Hi,
was auch ginge wären violette CEE Stecker ... die sind zwar für 24V bestimmt, aber 12V dürfte das auch reichen.
Gruß,
Fietje
Hi,
was auch ginge wären violette CEE Stecker ... die sind zwar für 24V bestimmt, aber 12V dürfte das auch reichen.
Gruß,
Fietje
Hi,
ich würde, da sich deine Gaststätte ja noch im Rohbau Zustand befindet dort auf LED Panels oder Bausteine denken, die an der Wand oder an der Decke befestigt werden. Farbwechsel sind möglich und diese erzeugen schönes diffuses Licht. Außerdem sind sie ein schönes Deko Element und einfach und nahezu unsichtbar (lassen sich gut verstecken) zu verbauen.
Gruß
Fietje
Hi,
das man in einen Baum nicht hineinschauen kann ist schon richtig, allerdings kann man einen Baum ja mit speziellen Methoden untersuchen, die auch die Stabilität begutachten können.
Habe hier so etwas einmal an einer Pappel gesehen, es scheint durch Strom zu funktionieren, auf jeden Fall konnten Hohlräume und Beeinträchtigungen der Stabilität im Holz am Computer dargestellt werden.
Für eine 20kg Box sicherlich ein wenig übertrieben, aber wenn ein ganzes LA in einen Baum soll, wird so etwas sicherlich auch gemacht worden sein.
Achja, danke für die Anmerkung mit dem Klettergarten
so weiß ich endlich mal wo einer hier in der Umgebung ist. Macht richtig spaß in so einem ding.
Gruß,
Fietje
Hi,
auch möglich sind glaube ich Adapter von PCMCIA nach Compact Flash um so die gängigen CF Karten (kosten mittlerweile ja nix mehr) zu nutzen.
Gruß,
Fietje
Hi,
also ich würde an deiner Stelle entweder 2 Botex Dimmer kaufen, die direkt auf Harting Lastmulticore gehen. Dann Lastkabel bis oben auf die Traverse und von da aus dann per Schuko zu den Scheinwerfern. Es gibt noch die etwas günstigere Variante, die etwas variabler wäre. Die PAR 56 an 2 Bars verteilen (jeweils 3, vielleicht noch 2 zukaufen und 2x 4er Bar draus machen) und dann mit 2 Dimmerpacks dimmen, das hat den Vorteil das man diese Anlage auch mal an anderen Orten einsetzen kann, wo farbiges Licht gebraucht wird, ohne dass man gleich alles rausreißen muss.
Wenn das eine Baufirma macht ist natürlich (meistens) alles ok. Ich finde die Botex Dimmer sind im Rack auch sehr langlebig, die überleben eher das GLP Pult bei normalem Gebrauch. Aber das ganze ist schon eine gute Planung.
Gruß,
Fietje
Hallo,
das klingt ja alles schonmal ganz gut, aber ein paar Fragen kommen da bei mir auf.
1. Womit möchtest du die PAR's dimmen, du hast 6 Kanäle auf dem dimmer, sind die PAR 56 bereits mit Dimmerplätzen versehen ?
2. Du kaufst ein GLP Pult und einen Strand Dimmer (nichts dagegen zu sagen, aber ein wenig oversized evtl.), ich bin mir nicht sicher was der Strand SD6 kostet, aber tuts für Schule nicht erstmal ein günstiger DPX von Botex, der ist deutlich günstiger, schafft die Leistung auch und im Rack ist er sehr robust.
3. Mit der Traverse unter der Decke, das muss ein Statiker absegnen .. ich hoffe das ist dir bewusst. Ob du dann da eine 3 Punkt oder eine 1 Punkt (Rohr) dranhängst, ist glaub ich wurscht.
Achtung, bei Flutern musst du im Theaterbereich gucken, dass sie einen Splitterschutz haben. Ich weiß zwar nicht was die Profiler und Fresnels wiegen, aber würde dir empfehlen für diese G-Haken oder Halfcoupler, Triggerclamps zu nehmen. Für die PAR's sofern sie auch an die Traverse sollen empfehle ich dir C-Haken. Soll das ganze festinstalliert sein oder soll es mobil bleiben ? und ACHTUNG: Safeties nicht vergessen !!!
Wenn das ganze unter der Decke hängen soll, brauchst du auch noch Lastkabel und eine Splitbox oben. Sonst musste dir 6 Schukokabel hochziehen, was nervig ist und auch ein wenig teuer. Achte bitte darauf das da alles ordentlich verkabelt ist (am besten konfektioniert kaufen).
Das wars fürs Erste von mir, denke mal anderen fällt auch noch was ein.
Gruß,
Fietje
Hallo,
na dann will ich mich auch mal als "betroffener Schüler" melden. Bin Schüler der Jgs. 12 an einem Gymnasium und seit etwa 2 Jahren für die Technik zuständig. Bereits vorher habe ich mich sehr dafür interessiert und mir auch bereits schon privates Equipment zugelegt, allerdings erst vor ca. 2 Jahren zusammen mit einem Schüler der Klasse 10 eine AG für die Instandhaltung der Technik und Durchführung der Veranstaltungen gegründet.
Ich bin in der AG für Licht zuständig, mein Kollege ist mehr im Bereich Tontechnik aktiv. Ich möchte jetzt nicht ins Detail gehen, weil sich sonst bei einigen Leuten die Nackenhaare aufstellen würden. Es gibt nur einige Stichworte: Lautsprecheraufhängung an der Saaldecke locker, keine Safeties, Fluter ohne Splitterschutz, Stromanschlüsse ohne RCD, Lüftung ... was ist das ?
Außerdem ist die Festinstallation durch mittlerweile mehrere Wasserschäden (Dach war undicht) geschädigt. Die Tonanlage ist hinüber, die Lichtanlage ist durch keine Pflege (alle Fader am Dimmerschrank abgebrochen) und durch die Konzeption der Scheinwerfergruppen sehr ineffektiv. Stelle meist noch Stative rechts und links vor die Bühne, eine Truss vor der Bühne auf 2 Liften oder an 2 Flugpunkten wäre hier die ideale Lösung, allerdings mangelt es am Geld.
Mittlerweile wurde eine komplette PA von JBL angeschafft um die Tontechnik wieder ordentlich zu machen, diese funktioniert auch wunderbar und ist von der Leistung gut für die Aula zugeschnitten. Die interne Anlage wird schon seit Jahren nicht mehr genutzt für Veranstaltungen, sondern nur noch für die Sprachübertragung.
Die meisten Veranstaltungen in der Schule, die Licht brauchen, mache ich zumindest teilweise mit privatem Equipment (für das ich natürlich keine Entschädigungen bekomme ... jedoch gibt es von den meisten Literaturkursen kleine Geschenke, die sich im Warenwert in etwa mit Leuchtmitteln, etc. decken), da es einfach mit der festinstallierten Anlage und den 8 vorhandenen PAR 56 Scheinwerfern nicht möglich ist, die Bühne gescheit auszuleuchten. Von farbigem Licht einmal ganz zu schweigen.
Die Aula wird nun, wie schon lange geplant, endlich saniert, ich hoffe, dass sich die Stadt nicht nur um die Bausubstanz selbst, sondern auch teilweise zumindest um die Technik kümmert, die dort installiert ist, damit diese auch mal effektiv und sicher wird.
Gruß,
Fietje
Hi,
also muss ich die Bewegungsszenen per Hand eingeben und als Cue speichern. Während ich mir Farben/Gobos und Shutter ja auch auf die Override Buttons legen könnte, stimmt doch oder?
Muss ich Cues zwangsläufig über die Submaster bedienen oder kann ich das ähnlich wie bei Martin LJ über eine Art Oberfläche aus Buttons auch machen ?
Gruß,
Fietje
Hallo,
ich glaube es passt hier am besten. Ich benutze Freestyler zu Steuerung von bewegtem Licht. Nur stört es mich ein wenig, dass man die vorprogrammierten Bewegungsszenen wie "Kreis" "Dreieck" etc. nicht für z.B. 2 fixtures parallel laufen lassen kann.
Gibt es die Möglichkeit die vorprogrammierten Bewegungen aus Cues/Submaster zu legen um auch mehrere Sequenzen gleichzeitig laufen zu lassen und diese evtl. auch unabhängig voneinander im Radius verändern (Kreis z.B.) zu können?
Muss ich jedes mal eine eigenen Sequenz anlegen, wenn ich z.B. eine Farbänderung auf einem Cue haben will ?
Gruß,
Fietje
Hi,
also bisher habe ich noch nie erlebt, dass ein Pult, wenn es beides ermöglicht eins ausschaltet, sobald man das andere nutzt.
Also genau weiß ichs nicht bei diesem Pult, aber ich bin mir zu 95% sicher, dass es beides parallel nutzbar ist (wie z.B. beim Lightco 12/2 auch).
Gruß,
Fietje
Hallo,
das leidige Thema werden viele kennen, das Lüftergeräusch von Movingheads (vor allem in der günstigeren Preisklasse) ist schon recht nervig auf leisen Veranstaltungen. Daher frage ich mich ob man die Lüfter gegen leisere austauschen kann, ohne dass dadurch Schäden am MH selbst oder gravierende Lebenszeitänderungen der Lampe auftreten.
Worauf muss man beim Umbau achten (Fördermenge der Lüfter?). Es geht hier nur um das Lüftergeräusch, nicht um laute Bewegungsgeräusche (die lassen sich ja auch nicht verändern, zumindest nicht großartig).
Konkret handelt es sich um recht kleine MH mit 150W HTI Lampe, aber da es sich hier um eine Technifrage handelt, die auch ein wenig mit Umbauten zu tun hat, dachte ich ist es hier passend, falls nicht bitte ich um Entschuldigung.
Gruß,
Fietje
Hi,
ich würde mich mal bei Firmen umhören, die Ozonbehandlungen durchführen, wie bereits oben genannt. Das eliminiert nahezu sämtliche Gerüche, danach riechts neutral.
Wie teuer eine solche Behandlung ist, kommt auf die Menge an Material an, das kann ich dir ausm Kopf auch nicht sagen.
Gruß,
Fietje
Hi,
das ist doch einfach das gängige Verfahren des "pulverbeschichtens" bzw. hier vermutlich ein äquivalentes Lackiersystem. Eine Aufladung zwischen Werkstück und Pulver (Lack) macht das Pulver (den Lack) haftend am Werkstück, anschließend kommts in den Ofen und wird dort gebrannt (nur bei Pulver) und dann ist die Bindung vollendet oder sehe ich das falsch?
Gruß,
Fietje
Hi,
ich finde hier drin http://www.dolezych.de/deutsch/downlo…isung_kette.pdf steht sehr genau beschrieben, wie eine Prüfung von Anschlagketten auszusehen hat. Natürlich sind nicht alle Schritte der Prüfung durchzuführen, aber eine Sichtkontrolle sollte man schon durchführen (Kettenglieder anschauen, Kettenlänge messen, irgendwelche Beschädigungen an den Gliedern, etc.)
Gruß,
Fietje
Hi,
das lässt sich ganz einfach an der oben angegebenen Leistung erkennen, die du aus dem Aggregat entnehmen kannst. Da steht eine Angabe in kVA und netter weise auch gleich umgerechnet in kW. Das ist die Last, die du Dauerleistung am Aggregat abgreifen kannst.
Bei der 144A Version kannst du 80kW Gesamtleistung abgreifen. Also vermutlich nach der Rechnung:
144A x 230V --> 33120VA (entspricht noch nicht der Dauerleistung, folglich berechnet dies eine Einzelphase), das ganze also x3 --> 99360 VA (die 100kVA aus dem Datenblatt), dies wird mit dem Umrechnungsfaktor (cos phi) 0,8 mutlipliziert und man erhält 79488W, was den 80kW im Datenblatt entspricht. Die 144A entsprechen also dem Strom, der pro Phase bereitgestellt werden kann.
Wenn ich bei deinen Verbrauchern von einer Vollauslastung der Anschlüsse ausgehe, würde ich sagen, dass du mit 80kW gut hinkommst und auch noch nötige Reserven hast, wer weiß wer nachher noch kommt und auch noch Strom haben möchte. Bei der Version eine Stufe kleiner mit 60kW wird es bei Einberechnung von Vollauslastung der Anschlüsse und eventueller Verlustleistung schon kritisch.
Pass auf bei empfindlichen Geräten, Strom aus Aggregaten ist nicht immer sauber. Evtl. kannst du auch mal als Preisvergleich bei einem THW Ortsverband in deiner Nähe anfragen ob diese nicht ein Aggregat vermieten (müsstest in deiner Leistungsklasse bei einem OV mit Fachgruppe Elektroversorgung anfragen). Bei dir wäre das in München z.B. der Ortsverband München-Mitte mit 200kVA Netzersatzanlage. (Vielleicht auch schon zu groß, aber wenn der Preis stimmt, kannst ja mal unverbindlich anfragen)
Ich hoffe ich konnte dir helfen.
Gruß,
Fietje
Hi,
also ich würde sagen da kommt man ums selberlöten selten rum. Außerdem kannst du auch aus einer Sub D 25 pol auf 2x DIN gehen, hab ich bei mir auch gemacht (nur dort war es dementsprechend komplex, da ich einen Pulsar und einen Strand Dimmer im Rack habe - hier kommt auch schon das Problem der Belegung zum tragen).
Die Belegung vom Demux findest du auf der Rückseite über den Sub D Anschlüssen oder im Manual des Demux (ich weiß ja nicht was du für eien benutzt, bei mir reichte ein einfaches GLP Gerät - das hat übrigens 3x Sub D). Die Belegung für Zero 88 findest du wahrscheinlich in der Nähe des DIN Anschlusses. (Genaueres auch im Internet wenn du den Dimmertyp in Google eintippst, leider ist aber in den Zero 88 Manuals die Pinbelegung sogut wie garnicht beschrieben)
Sub D löten ist mit dem richtigen Lötkolben recht einfach, bei mir wars mangels selbigem ein wenig Frickelarbeit, aber ich denke das bekommst du schon hin.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen und Gutes Gelingen beim Löten ...
Gruß,
Fietje
PS: Falls Geld keine große Rolle spielt (eigentlich ist das ja fast nie so ;)), dann gibts auch von Zero 88 einen 48 Kanal Demux der direkt auf DIN rausgeht und auch dementsprechend richtige pinbelegung hat.
In dem Manual dieses Geräts fand ich nun auch die Pinbelegung, die für Zero88 Dimmer zutrifft:
Pin - Funktion
1 - CH1
2 - CH2
3 - CH3
4 - CH4
5 - CH5
6 - CH6
7 - Not Connected (Kommentar: vermutlich ist dies der Ausgang, wo die Versorgungsspannung für ein Pult ausgegeben wird, er ist zweckgemäß an einem Demux nicht angeschlossen)
8 - Ground
Hi,
im Moment laufen die Proben mit Bauzäunen, die aber meiner Meinung nicht gerade das Gefühl von Gefängnisgittern vermitteln (Ok, tun die Baustahlmatten auch nicht, aber die waren halt bisher die Planung). Theoretisch müssten sich ja auch die Bauzäune hängen lassen, nur irgendwie sind die Verstrebungen da doch schon zu verschieden zu Gittern in Zellenblöcken.
Gruß,
Fietje
Hi,
danke für die Antworten.
treibsand: habe noch nicht ganz verstanden wie du das meinst, du meinst einfach an die Kanten der Matte einen Rohrrahmen zu bauen (Streben umbiegen und schweißen), sodass die spitzen niemand verletzen können und man das auch mit ein paar Couplern oder anderen Haken z.B. hängen kann?
Gruß,
Fietje
Hi,
es soll dynamisch sein. Bambusstäbe fallen glaub ich aus Brandschutzvorschriften flach im Theater. Theoretisch wäre es ja kein Problem, das mit geeigneten Anschlagmitteln festzumachen (Kette, Stahlseil), aber ich bin mir da nicht sicher, wenn es eine verschweißte Konstruktion ist, kann da ja auch mal ne schweißnaht brechen, das muss doch sicher kontrolliert oder abgenommen werden von irgendwem (würd mich doch stark wundern wenn das in Deutschland einfach so ginge
)
Wir hatten auch einmal an Alu gedacht, aber da es mit dem Gewicht keine Probleme gibt und Alu schwieriger zu schweißen ist, hatten wir an Baustahlmatten gedacht.
Es soll halt eine Gefängnissituation darstellen, bei der ein Gerüst den Zellentrakt umrandet und das Gitter frontal vor stehen/hängen soll. Es soll dann für bestimmte Szenen entfernt werden, einzige Alternative zum hängen am Zug wäre eine Positionierung auf Rollbrettern, was aber schwieriger ist im Stück einzubauen, bzw. der Umbau dauert länger.
Ich bin mir sicher das die Konstruktion aus Baustahl halten würde und mit den richtigen Anschlagmitteln auch keine Probleme machen würde, aber die Vorschriften würd ich gern einhalten, sonst gibt das nachher nur Ärger ![]()
Danke für die Antworten,
Fietje
Hallo,
im Moment gehe ich der Frage nach, ob man eine Konstruktion aus Baustahlmatten, die verschweißt sind an Theaterzüge (Handzüge) hängen kann.
Unter welchen Bedingungen darf ich so etwas hängen und wie würdet ihr es befestigen (Kette, Stahlseil?), vom Gewicht her ists für die Handzüge des Theaters ein kleineres Problem. Es geht mir hauptsächlich um die Sicherheit der Personen die sich auf der Bühne befinden.
Muss eine solche Konstruktion in irgendeiner Form abgenommen werden und für sicher befunden werden ? Wenn ja, wer kann dies tun?
Viele Fragen, ich hoffe ihr könnt mir helfen. Die Baustahlmatten sollen ein Gefängnisgitter darstellen. (Hier bin ich auch für bessere Alternativen offen, allerdings darf es nicht zu teuer werden)
Gruß,
Fietje