Was ist denn mit Prolyte?
Also ich finde das Zeug nach wie vor gut (seit über 15 Jahren...).
Was ist denn mit Prolyte?
Also ich finde das Zeug nach wie vor gut (seit über 15 Jahren...).
vielleicht ist ja auch das neue "X32 Rack" von Yamaha interessant in diesem Zusammenhang:
http://www.yamahaproaudio.com/europe/en_gb/p…frack/index.jsp
wenn es nicht zwingend sein muss, würde ich vor der Messe in Frankfurt, zumindest aber vor der Namm-Show Mitte Januar überhaupt kein Pult kaufen...
Nicht weil ich hier Gerüchte streuen will (ich habe keine Ahnung ob es neue Produkte gibt!), aber so kurz vor den wichtigen Messen ärgert man sich sonst nachher vielleicht.
Braucht ja nur einer z.B. ein M32XL (mit 15" Display) auf den Markt zu werfen und schon sieht die Sache doch etwas anders aus. Oder beim M32 wird endlich 96khz freigeschaltet (wenn überhaupt jemals...).
Fazit: Warten und für Karneval notfalls ein M32/X32 mieten. Danach weisst Du zumindest ob es für Dich in Frage kommt.
Damit THoSchu glücklich ist :wink: , wäre die korrekte Antwort wohl
"keine von beiden für den genannten Anwendungszweck".
Man sucht doch in so einem Forum ggfs. nach einer Bestätigung für die eigene Entscheidung zum Kauf. Wenn hier einer schreibt a oder b ist besser, fühlt man sich bestätigt oder auch nicht. Schreibt das hier aber keiner und alle nur "geht nicht", wird man vielleicht auch vor einem Fehlkauf bewahrt.
Damit will ich nicht sagen, dass eines der beiden genannten Systeme schlecht ist, sondern dass es schlicht völlig ungeeignet ist für den Anwendungsfall.
Wenn hier jemand schreibt er macht 300 Pax mit einem 10" Top, dann mag das gehen, fragt sich nur ob jeder hier mit dem Ergebnis so zufrieden wäre wie der Verfasser des entsprechenden Postings.
Ungeklärt ist auch noch, was unter "60% DJ" zu verstehen ist. Wenn das nur Hochzeiten sind, dann sollte es notfalls mit beiden Systemen gehen und die 150 Pax halten sich ja eher nicht auf der Tanzfläche auf. Geht es dabei um Discoveranstaltungen in kleinen Gemeindesälen wird das aber nix und alles größere sowieso nicht. Geht es um elektronische Musik reicht es vielleicht für's Backstagecatering.
Ich persönlich würde nicht so viel Geld für einen Amp in die Hand nehmen, wenn aus dem Gesamtsystem nachher so wenig rauskommt. Aber auch das ist meine persönliche Meinung und hat nix mit der Qualität des Amps zu tun, die sicherlich gegeben ist.
Es bleibt wohl nur - wie so oft - beide Anlagen in der am meisten bespielten Location Probe zu hören und anschließend testweise eine typische Veranstaltung zu fahren. Spätestens dann sollte man noch mal bei Kollegen der Region fragen, was man vom jeweiligen Hersteller so zumieten kann. Mit dem Höllsternamp ist man da evtl. etwas flexibler, da das Ding zumindest nach meiner Kenntnis ja auch Presets für gängige Profisysteme enthält. Ob ich aber davon begeistert wäre, wenn jemand bei mir Lautsprecher vom Hersteller xy mietet und dann so einen Amp statt dem Systemamp anschließen will weiss ich gerade auch nicht, vermutlich eher nicht.
kurz: ausprobieren, denn keiner hier kennt die genauen Anforderungen und Deinen eigenen Anspruch - jedoch würden die meisten das Zeug für den vermuteten Anwendungsfall wohl eher nicht einsetzen. Aus Erfahrung kann ich Dir sagen das bei DJ-Sachen Headroom durch nix zu ersetzen ist, außer durch mehr Headroom.
Viel Erfolg!
Ich habe zwar mit denen noch keine Geschäfte gemacht, aber das ist ja nicht irgendein onlinebroker sondern die gibt es ja wirklich :-), soll heissen dass Du ja notfalls hinfahren kannst (Nähe Mönchengladbach). Ist auch noch ein schickes Outletcenter in der Nähe, falls Du noch shoppen willst :-).
Moin!
Ich kenne beide Anlagen nicht, aber für 150 Pax Disco ist meines Erachtens ein 12" Sub pro Seite (viel) zu wenig, egal von welchem Hersteller.
Das gilt auch für 1x10" Tops.
Du solltest mindestens über kompakte und potente 15" Subs nachdenken. Ob die beiden von Dir genannten Hersteller so etwas im Programm haben weiß ich nicht, ich meine sowas (nur mal beispielhaft wie Fohhn XS30 oder L-Acoustics SB15m oder oder oder...)
Da Alternativvorschläge hier nicht gewünscht sind, war es das von mir zu dem Thema.
VG
Ich könnte mir vorstellen dass JB da weniger Entwicklungszeit reingesteckt hat als man vermutet.
Die Kiste selber ist vielleicht zwei Tage Arbeit. Die Software hat nie wirklich über Ansätze hinaus funktioniert... Ich denke zwei fitte Bastler bauen so ein Ding mit rudimentärer Software und den gleichen Funktionen wie sie bisher ausschließlich gezeigt worden sind unter einer Woche...
Ich habe schon vor Jahren vorgeschlagen einfach die bisher ungenutzte Taste auf der Licon 1X zum Umschalten zu nutzen für weitere 32 Geräte. Fertig ist der Lowbudget Controller, der zwar mit LED wenig Spass macht, aber funktioniert.
Ansonsten ist der Zug bei den meisten Buden eh abgefahren. Ich war ja auch lange für ne 2X, aber nachdem ewig garnix kam steht hier seit dem Frühjahr ne leichte 2er Omma und alle sind begeistert (außer dem Budgetverantwortlichen).
Letzteres stimmt nur bedingt. Seit Oktober werden auch Bestellungen außerhalb des Paketes 4 ks28 mit larak2 ausgeliefert. So haben wir zB auch nur einzelamps weil larak2 aktuell für uns wenig Sinn machen...
Es steht nirgendwo dass ein La12x der weltbeste Amp ist.
Ich habe nur geschrieben dass ks28 hitverdächtig sind. Zumindest im Vergleich mit sb28. Andere Hersteller haben sicher auch schöne Boxen, war nur zur Abrundung zur La12x Anfrage.
Guten Morgen!
Wir haben hier neben LA4X und LA8 auch LA12X. Also ganz ehrlich: ich habe bisher keinen A/B Vergleich mit Messung gemacht. Meines Erachtens ist das "gefühlt" identisch.
Was anderes macht ja eigentlich auch wenig Sinn.
Vorteile der LA12X:
- schafft 3 SB18 pro Kanal, also 12 pro Endstufe oder z.B. auch 2 x 6 Kiva2 plus 2 x 3 SB15(o. SB18) an einem Amp
- schafft 3 SB15 pro Kanal (und insgesamt 12 und nicht maximal 6, wie eine LA8)
- kann auch KS28 antreiben
- hat 4 Eingänge, ultimativer Amp im Zusammenhang mit X12 Monitoren, wenn auch mal mehr als eine Dose pro Monitorweg vorkommt.
Das war es dann aber auch. Wir haben zu den KS28 eben auch die Amps gekauft, ein weiteres Upgrade aber derzeit auf Eis gelegt mangels Mehrwehrt für uns.
Meines Erachtens darf man auf 2017 gespannt sein, da werden ja vermutlich noch mehr Schachteln kommen, bei denen der Amp dann richtig Sinn machen könnte, wie z.B. ein K3 (2x10") oder ein passives Kara, ein KS18 oder was weiss ich (will hier keine Gerüchte streuen, alles reine Phantasie mit Blick auf den Amp). Es macht ja schlicht keinen Sinn einen Amp auf den Markt zu werfen, den man nur für 2x18" Subs oder größere Mengen Kiva2 pro Kanal wirklich braucht.
Am Rande:
Was sich wirklich meines Erachtens lohnt ist der Unterschied LA8/SB28 zu LA12X/KS28, aber das ist ein anderes Thema.
ich hatte natürlich nicht diese Präsentation, sondern nur die Presseinfos. Aber wie auch immer, auch in der Präsentation ist der Profimarkt eher untergeordnet.
Man darf gespannt bleiben :-). Ziel sind doch immer glückliche Aktionäre und wenn die Profisparte nur 14% Ertrag bringt (im Bereich des Zukaufs, bei Samsung eher 0), macht es evtl. Sinn ein wenig Kasse zu machen... Man pickt sich die zum Portfolio passenden sinnvollen Marken raus ( JBL, B&O, B&W...) und wenn man für den Rest viel Geld bekommen kann, dann...
Aber mal abwarten, laut Präsentation bleiben die Geschäftsfelder ja (erstmal, Stand Präsentation) eigenständig...
Und am Rande: so ganz ernst zu nehmen war mein Posting natürlich eh nicht, aber das fiel mir so spontan dazu ein :-). ich habe auch schon Wetten laufen ob Behringer als nächstes d&b, Meyer oder L-Acoustics kauft... alles bitte nicht überbewerten ![]()
der Kauf erfolgte dem Vernehmen nach zum Einstieg in vernetzte Autoelektronik, außerdem Consumerhifi.
Vielleicht verticken Sie ja die Profibrands an Behringer ![]()
Guten Morgen!
Ich habe das Thema gerade mal überflogen, leider jetzt erst gesehen.
Mediaspectrum ist ne d&b Bude und hat Dir vermutlich was nettes angeboten.
Mein Vorschlag wäre folgender:
Kaufe Dir vier GAE Director Tops (wo es die gebraucht gibt vor Deiner Haustür schicke ich Dir gerne als PM auf Anfrage).
Dazu ein langes Lautsprecherkabel bis in die warme Sakristei, dort steht eine bekannte asiatische Variante einer nordischen Endstufe mit einem passenden Controller (wo es die gebraucht...). Im Controller sind etwas mehr low-mids eingestellt als eigentlich üblich.
Anschließend noch ein Monitor in sehr gedämpfter Lautstärke irgendwo in eine Ecke des eigentlichen Kirchenraumes (kann auch ne Aktivboxsein, Hauptsache 15").
Dann läuft die Nummer meines Erachtens. Budget dürfte insgesamt grob bei 6500 netto liegen (Schätzung!!).
Die GAE Tops kommen anschließend entweder in den Kamin, auf den Gebrauchtmarkt oder mit ein paar Bässen auf Discos kräftiger Jugendlicher.
Die Einspieler selber würde ich mit ein oder zwei oder drei einfachen CD-Playern machen. Pro glockengeläut einer.
Ein CD Player kostet heute nix mehr und kann jeder Rentner bedienen und sollte einer wider Erwarten das zeitliche segnen (der Player..!), kann man ja direkt einen anderen als Havarie nutzen.
Aber sonst muss man eben nur die Play Tasten auf dem Gerät mit dem richtigen Geläut drücken und das wars. das schafft jeder. Auf einer CD ist auch nur der eine Track drauf.
Alternativ ein vergleichbarer MP3 Player mit nur einem Track drauf.
Das ganze solle man vielleicht noch irgendwie vor Kindern schützen, sonst trötet irgendwann Benjamin Blümchen aus dem Turm...
VG aus Kempen,
Volker
p.s. ich kann Dir auch 24 Kara für die Nummer vermieten, aber Sinn macht das nicht und ins Budget passt das auch nicht ![]()
Die Frage ist auch, wie lange das geht.
Das ein oder andere Modell schaltet sich ja bei Nichtnutzung nach ner Zeit ab...
jetzt bleiben dann also die amps sauber und dafür darfst du ne Klimaanlage oder deren Reinigung von Farbpulver bezahlen?
Hmmm. Frage mich ob das Sinn macht. Zumindest bei einem gemieteten Anhänger eher weniger. Wenn es der eigene ist, dann ist es ne gute Lösung.
wenn Geld keine Rolle spielt würde ich mal bei einem Förderbandhersteller nachfragen...
Naja, das gilt ja für viele Branchen.
Ein gebrauchter Mc Laren Sportwagen kostet auch mehr als ein neuer.
Problem an der Sache ist einen neuen überhaupt zu bekommen...
Nochmal zu den Phil Collins Tickets oben:
Ich habe gestern gelesen dass es ne Abba Reuinon gibt. Ich wette die spielen 5-10 Konzerte weltweit und nehmen 500 Euro pro Ticket - und bekommen die...
Vermutlich sogar, wenn sie 5-10 Konzerte in der gleichen Halle spielen. Müssen die Zuschauer eben anreisen...
Wenn man bedenkt was ne Musical-Karte heute kostet...
VG
gegen "PA zu sehr aufdrehen" hilft eigentlich nur mehr PA. Meistens scheitert es daran, dass die PA zu klein ist.
Je nach Musik gilt das auch für den Monitor. Also nicht für's Monitoring ne 12" Kiste bei EDM, sondern ein komplettes Stack mit 2x18"+Top. Besser gleich zwei.
Individuell regelbar für den DJ ist Pflicht, zumindest oberhalb der Dorfliga. Parallel zur PA ist da quatsch.
Im übrigen hat man dann auch die Option den Monitor deutlich lauter zu machen, die PA aber im Standgas zu lassen. Den meisten DJs reicht das. Häufig wird die Front mehr aufgedreht damit man auf der Bühne das nötige "Feeling" hat.
Ansonsten
a) Pult dazwischen und Mann am Regler
b) vernünftiger Limiter (egal ob das ein 20 Jahre alter Behringer Combinator oder ein Lake LM44 ist, das Ding muss funktionieren).
c) die DJ-spezifischen Lösungen, wie sie manchmal in Clubs verbaut sind, z.B. http://www.dateq.nl/prod/spl-limiters/
oder ggfs. ne Kombination aus a-c...
Viel Erfolg!
Hallo!
Wir hatten in grauer Vorzeit auch mal F12CWH und F18, die F17 gingen immer an mir vorbei.
Ist dem Grunde nach vergleichbar mit d&B C-Serie, nur eben nicht so gut.
Aber Systemamp dran und spielt.
Allerdings ist der Systemamp zu schwach, wir hatten früher einen Dynacord 224 Prozessor dran, eine Macrotech 5000 für 2 x 4 Bässe, eine 3600er für 2 x 4 Tops und noch einen weiteren 224 mit weiteren Amps für 4 weitere Bässe. Das machte schon mächtig Alarm, aber eben nicht so klar wie z.B. d&b C4. Aber der F18 Bass war schon (für damalige Verhältnisse) ok.
Es gab auch unter der Hand ein Preset vorn Herrn Krauss (Entwickler) für den zusätzlichen Sub-Weg. Also 4 Bässe pro Seite ganz normal und die anderen beiden eben "Spezial".
Mit dem Systemamp spielt das Zeug auch, nur eben nicht so gut.
Aber mit drei Systemamps und dem von Dir genannten Rest kannst Du je nach Anspruch und Größe schon 3 Stadtfestbühnen beschallen, ist ja immer ein Vierkanalamp. Ne echte Brot und Butter PA eben, wenn Rider egal sind. Für (Kreisliga-)Partys, Karnevalswagen usw...
Am Rande: Es gibt ja durchaus die Möglichkeit den Filz von einem Freiwilligen entfernen zu lassen und die Kisten bei ner Boxenschmiede des Vertrauens lackieren zu lassen...
Ein Gimmick ist, dass auch die F12 Tops nen Flansch haben. Kauft man also die kleinen Flansch/Gewinde-Stumpen (bei Auslieferung dabei), kann man sich auch Zurrgurte sparen, wenn man Einzelstackt baut.
vielleicht solltest du den Movinghead vorgeben, oder suchst du den auch?
Ansonsten:
http://www.gidf.de/
30cm: Obstkiste
50cm: Originalkarton und auf irgendein Case
100cm: Case (allerdings China, nicht Amptown, damit das Verhältnis Kugel:Case nicht schlechter als 1:1 wird...)
VG