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  2. Volker

Beiträge von Volker

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Volker
    • 16. Juni 2014 um 20:10

    Richtig. Gilt ja auch für Kara. Aber die rudelbildung hilft da...

    Probiere es einfach mal aus.

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Volker
    • 16. Juni 2014 um 11:35

    Siehe oben! 3qm Fläche, eine einzige Person...

    Wenn du die Dinger als Front nutzen willst für Elektrogeschichten, dann sollte das problemlos spielen.
    Es gibt ja auch genügend Elektroveranstaltungen, bei denen sb18 zum Einsatz kommen. Ist eben immer eine frage des Anspruchs und des gewünschten Ergebnisses.

    Ich schlage mindestens Faktor 2 für Elektro vor, bei openair ggfs sogar Faktor 3.
    Also 2-3 sb18 zu einem arcs-wide bzw ein sb28(!) auf ein Kara.
    Bei Rock'n'Roll oder Schlager sieht das anders aus (1 Kara:1 Sb18).

    Also in deinem Beispiel würde ich (nur bei Elektro!) für 2 arcs wide pro Seite schon 6 sb18 pro Seite nehmen oder 3-4 Sb28 (pro Seite).
    Die Bässe am besten aber Zahnlücke Mono.


    Stangen: es geht hier nicht um die Frage ob Kurbel oder nicht, sondern darum mit einem 35kg Topteil gerade zu stehen. Benutzt man die serienmäßige Variante steht die Stange irgendwie schief und es sieht sch... aus.


    Lg

  • L'acoustics ARCS Wifo (wide/focus)

    • Volker
    • 16. Juni 2014 um 10:08

    In Frankreich hält man zusätzliches Riggingzubehör auch ein Jahr später für "nicht so wichtig"...
    Umbau von SB18 für Stangen-Anwendungen ist nach wie vor Pflicht und das K&M Ding passt nicht wirklich, vor allem nicht vollflächig, also luftdicht.
    Ich finde die Dinger dennoch nach wie vor klasse.

    Elektronische Musik:
    Bei unseren letzten Veranstaltungen in diesem Bereich wollte der Sounddesigner statt Arcs wide/Focus lieber Arcs II bzw. 115 HiQ (alles zusammen mit mehreren Bässen) und wohlgemerkt als DJ-Monitor. Arcs WiFo waren bei der Produktion genauso unerwünscht wie SB18 (leider). Also alles komplett mit SB28 auch in der Front im Zusammenspiel mit Kara.
    Alles hinterm Xone 92 ( kein Künstler wollte Pioneer, wir sowieso nicht) in 96khz digital, also Pult, Lake, LA8. Auch beim Monitorzweig.
    Ich muss allerdings zugeben, dass das Gesamtergebnis dann in der Tat für sich sprach.

    Fazit: kommt drauf an, auf den persönlichen Anspruch und auf die jeweiligen Acts.
    Bedenkt man die Pegel, die die DJs im Monitor teilweise fahren, würde ich auch eher von den Arcs wiFo absehen. Die Acts haben durchweg die Monitoranlage, bestehend aus 2 x 115 HiQ und 2xSb28 (wohlgemerkt jeweils pro Seite, in 1,5m Entfernung !) Vollgas gefahren... Außerdem kommt es auch auf den jeweiligen Frequenzgang an und 15" sind als Monitor bei elektr. Musik einfach besser.


    LG,
    Volker

  • Welches Holz hat dieses Logo ?

    • Volker
    • 10. Juni 2014 um 11:21

    wenn er doch wenigstens nach dem "&" Logo gefragt hätte, das N&M mal ne Zeitlang als Ersatz des hier gezeigten auf Ihren Kisten hatten...
    Aber nach 10 Jahren Zugehörigkeit im PA-Forum so eine Frage finde ich schon krass.

    Aber egal. Beantwortet und erledigt und der Fragesteller ist vermutlich eh schon im Boden versunken nach der Antwort ;)


    LG

  • Warum Thema gesperrt ?

    • Volker
    • 10. Juni 2014 um 11:10

    Ich persönlich finde ein Sperren des Themas auch grundsätzlich auf den ersten Blick eher hart. andererseits hatte Moderator Guma vermutlich nix gegen die Frage, sondern wollte die folgenden Kommentare ausbremsen, die erfahrungsgemäß, fängt einer mal damit an aufs Party-PA Forum zu verweisen, immer krasser werden.
    Wäre ich hier Moderator hätte ich es vielleicht auch so gemacht, allerdings mit einem ausführlicheren Hinweis oder ich hätte mal dezent mit der Moderatorenkeule gewunken um entsprechende Kommentare zu unterbinden (bzw. es versucht).
    Im Prinzip scheinen genügend Leute soviel Langeweile zu haben, dass man auch noch posten muss, was sich sowieso jedem sofort erschließt, nämlich dass die Frage beim Party-PA Forum unter Umständen vielleicht doch besser aufgehoben ist aufgrund der erwarteten Antworten.
    Das hängt jetzt weniger mit der Wertigkeit der Geräte zusammen als mit dem Preisrahmen. "Billig" wird eben häufig mit "Party-PA" verbunden.

    Wie auch immer, die 1200er Lab kostet rd. 1200 bruttoVK bei Thomann und hat den Vorteil des für die Preisklasse mächtigen Prozessors. Auch ich halte diesen Amp für Dich für die beste Lösung, wenn Du etwas individuell einstellen willst und vielleicht den Amp auch irgendwann einmal für eine andere Box benutzen möchtest.

    Ansonsten ist es wirklich schwierig. Selbst wenn es den Geheimtipp für einen billigen Amp mit vernünftigen Prozessor vom Gebrauchtmarkt gäbe, würde das auch immer noch voraussetzen, dass es so ein Gerät überhaupt auf dem Gebrauchtmarkt gibt. Ein Systemamp, egal von welchem Hersteller, ist in erster Linie mal für die jeweiligen Systeme geeignet und für Eigenkrationen nur bedingt offen und damit nur eingeschränkt sinnvoll.

    Ansonsten hilft nur: ausleihen und testen was Dir gefällt.

    Da ein anständiger Systemcontroller deutlich mehr kostet als der ganze Lab-Amp, kannst Du Dir sicher sein, dass es ein guter Tipp im mittleren Preissegments nach Definition des PA-Forums ist. ich würde es sogar eher als Tipp im unteren Preissegment bezeichnen - und damit gemäß Deiner Fragestellung als wirklich richtig guten.
    Wenn Du Hinweise wie "mit dem Behringer iNuke 12000 habe ich tolle Erfahrungen gemacht" erhalten möchtest, poste das Ding doch einfach mal wirklich im Party-PA Forum(PPF) und schaue mal was passiert. Ich persönlich fänd es auch nicht verwerflich die Frage in beiden Foren zu posten und im PA-Forum ergänzend darauf hinzuweisen, dass es sich grundsätzlich um eine Frage aus dem PPF handelt, aber vielleicht auch ein Profi mal einen guten Tipp hat. Wenn nicht, dann eben nicht, aber die ganzen ... Kommentare würden ausbleiben. Du hast ja sogar einen Profi-Tipp bekommen...

    Wenn Du dann noch die Anrede "Hallo Jungs..." oder was das war vielleicht etwas geschickter wählst ist doch alles gut und keine der Personen mit zu viel Zeit fühlt sich genötigt irgendwas dazu zu schreiben. Die anderen ignorieren diesen Fehltritt einfach oder denken sich Ihren Teil.

    Viel Spaß mit Deinen Lautpsrechern und poste mal irgendwo zum Abschluss, wofür Du Dich entschieden hast. Und teste vielleicht wirklich mal den Profi-.Tip aus dem PA-Forum , auch wenn das Ding vielleicht 300 Euro mehr kostet als zunächst geplant.

    VG

  • Firmen-Tankkarte

    • Volker
    • 6. Juni 2014 um 12:49

    da braucht man nicht nachfragen, das steht im Gesetz.

    §14 Absatz 4 UStG...

    Schönes Wochenende!

  • Firmen-Tankkarte

    • Volker
    • 4. Juni 2014 um 08:32

    Razr: richtig. Der Leistungsempfänger fehlt. Der Prüfer freut sich...

    übrigens auch bei Ikea, Obi, Mediamarkt, Weihnachtsfeiern, sonstiger dekadenter Kundenbewirtung usw... , wenn man zu bequem ist sich ne ordentliche Rechnung ausstellen zu lassen...

    Wenn die Spritpreise weiter steigen bekommen die Tankstellen richtig Spaß, bedenkt man wieviele PKWs auf Firmen laufen und wie groß die Tanks bei SUVs sein können...

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • Volker
    • 3. Juni 2014 um 10:05

    Ich habe keinen Bezug zu Rock am Ring und war noch nie da.

    Aber, was mir so spontan dazu einfällt:

    - ob das Ding Rock am Ring heißt oder Rock am Nürburgring interessiert vermutlich keinen außer den Veranstaltern
    - "Rock am Ring" in MG ist ne nette Idee, aber der Name albern mangels Ring in MG. In Köln hätte es ja wenigstens noch ansatzweise Bezug, sofern nicht zu weit von der Innenstadt entfernt :-).
    - das Gelände in MG ist riesig, man könnte tolle Festivals machen. Auch z.B. das "Tomorrowland" (immerhin 360.000 Besucher an zwei Wochenenden) könnte vermutlich entspannt sogar parallel(!) stattfinden, oder auch mit allen 360t an einem Wochenende. Künstler landen auf dem regionalen Flughafen oder ein paar Meter weiter in DUS oder CGN.
    - das Einzugsgebiet ist natürlich der Hammer im Vergleich zum Nürburgring. Mal abgesehen von Holland und Belgien, MG selber, Düsseldorf und Köln ist ja auch noch das komplette Ruhrgebiet nur 20-30 Autominuten entfernt und der schöne Niederrhein (der übrigens auch schon schöne kleine und vor allem nette Festivals hat).
    - Das Gelände ist erst seit kurzem frei, wurde vorher von der Nato genutzt, es stehen mehr als 2000 Gebäude unterschiedlicher Größe drauf. Das Ding gehört dem Bund. Ob der Bund es die nächsten 20 Jahre für "Rock am Ring" oder andere Events auch nur anteilig "vergammeln" lässt wage ich mal zu bezweifeln, zumal ein paar Investoren da einen gigantischen Freizeitpark bauen wollen (vermutlich aufgrund des Einzugsgebietes, s.o). Man darf nicht vergessen, dass es hier insgesamt um ein Areal von 420 Hektar, also schlappe 4,2 Mio (!!!) Quadratmetern, geht.
    - Ich kenne mich in der Festival-Branche nicht wirklich aus, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein "Rock am Nürburgring", also quasi alles wie immer zur gleichen Zeit mit leicht verändertem Namen (sofern überhaupt nötig) einfacher zu stemmen ist, als ein "Rock am Ring" woanders, egal ob in MG, in Hockenheim oder sonstwo. Ein Teil der Zielgruppe wird vermutlich nichtmal was von einem Veranstalterwechsel mitbekommen bzw. es wird ihm egal sein.
    Das soll jetzt nicht heißen dass ich die Vorgehensweise/Entwicklung in irgendeiner Form gut finden würde, das ist alles ein völlig anderes Thema und da halte ich mich auch raus. Mir ging es nur darum mein Erstaunen zu MG darzustellen.


    Ich fänd es als Niederrheiner natürlich auch grundsätzlich interessant, wenn das Festival nach MG käme, aber so wirklich glaube ich da nicht dran, zumindest nicht langfristig.

    Eine sehr spannende Geschichte.

    Just my two Cents,
    vh

  • Firmen-Tankkarte

    • Volker
    • 3. Juni 2014 um 09:36

    je nachdem was man für ne Schüssel volltankt bringt die Lösung mit der Kreditkarte wenig, es sei denn der Fahrzeugnutzer lässt sich vor Ort immer ne richtige Rechnung in der Tanke ausstellen...

    -> Kleinbetragsrechnung (in Deutschland nach wie vor 150 Euro brutto und damit beim Tanken schnell erreicht, Österreich hält seit neuestem wohl alles bis 400 Euro für einen Kleinbetrag...).

    Daher ist (umsatzsteuerlich) Vorsicht geboten bei LKW für Männer, Tourbussen oder auch drei PKW auf einen Beleg usw...


    VG,
    Volker
    p.s. ich finde das bei Cash/Co fast noch sinnvoller untergebracht...

  • Ratschläge für Mehrfachsignaleingang gesucht

    • Volker
    • 1. Juni 2014 um 23:00

    Hi!
    Das kann doch jeder Systemcontroller...

    In der brauchbaren bezahlbaren Region wäre das zum Beispiel ein Xilica...
    In der amtlichen Variante eben ein lake, xta oder Meyersound Galileo...

    Vorteile der amtlichen Varianten ist, dass sie dir im Zweifel auch Dante oder aes konvertieren.

    Die oben genannten Geräte gibt es mit 4 Eingängen aufwärts und du kannst ja alles individuell auf eine stereosumme Routen. Ganz nebenbei auch noch mit es oder limitern versehen.

    Und ja, das kann durchaus mal Sinn machen, z.b. Wenn der dj noch auflegt, man den foh aber schonmal wegrödeln will...

    Vg,
    Volker

  • Brauchbare LED Moving Heads

    • Volker
    • 8. Mai 2014 um 08:59

    kauft Euch 4 gebrauchte Impression (90). Die sind hell genug für schöne Lichtstimmungen, auch wenn mal ohne Backdrop in der Kirche gesungen wird.

    Vernünftige LED Spots (also mit Gobos) gibt es meines Wissens nach in der low Budget Variante nur mit Kompromissen.
    Ich würde an Eurer Stelle auch potentielle Modelle testHÖREN (!!!). Manche habe vergleichsweise viel zu laute Lüfter für Eure Anwendungen.

    Viel Erfolg!

  • Alternative zu teurem Hazebase Nebelfluid Base*L

    • Volker
    • 6. Mai 2014 um 23:26

    Das gilt meines Wissens nach auch für die Nebelpusten...

    http://ottec.com

    Fluid: einen tollen Tip habe ich nicht für Dich.
    Hilft wohl nur testen.

  • Gesucht: PA-System f. kleine Rock 'n Roll Verleiher 2014

    • Volker
    • 6. Mai 2014 um 09:28

    Jan:
    gibt es von dem B&H Stack-Adapter ein Foto? Frank meint ja mit normalen SB18 genau nicht die SB18m, sondern die "richtigen" (leichteren und anders zu riggenden), die alle Kara-User haben.
    Während ich Basellösungen beim Stacken noch akzeptieren würde, täte ich mich damit beim Fliegen (Stichwort Flugbügel) oder Neigen doch recht schwer damit.

    @all:
    Ich war ja auch in Bergneustadt und ich erinnere mich noch ganz gut an die Szene, als Martin (LA) auf den Running-Gag Rigging-Zubehör zu sprechen kam und von sich aus gesehen in die rechte Raumhälfte schaute zu zwei leicht grinsenden Teilnehmern...
    Es sind sich alle einig dass da eigentlich was fehlt. Naja, alle bis auf ein kleines Dorf in Frankreich :-).
    Oder anders: je nach Sichtweise fehlt nichts, aber man könnte es durch sinnvolle Ergänzung deutlich aufwerten.

    Auch eine Arcs Wide N (für Neodym, 10kg leichter) würde ich sofort kaufen, auch mehrere.

    Viel Erfolg beim Test! Vergleicht man auch mal die Preise und evtl. Optionen (z.B. mittelfristige Erweiterung (und sei es nur durch Anmietung) Richtung Kara, ggfs. K2, Zumietbarkeit allgemein) glaube ich fast das Testergebnis je nach Einsatzzweck prophezeien zu können.
    Evtl. macht es auch Sinn je nach hauptsächlicher Verwendung des Systems über die Bässe beim Testaufbau nachzudenken oder einfach beide zu testen. Wir haben z.B. zwar einen Schwung SB18 (und sind begeistert und die sind auch super für Livemusik aller Art, Schlager, Charts usw...), aber z.B. für elektronische Musik sind die SB28 nach landläufiger Meinung besser geeignet.
    Das ist bei näherer Betrachtung auch direkt ein Argument für den Pool...

  • Kaufberatung kleine PA-Anlage

    • Volker
    • 26. März 2014 um 23:55

    aktive einzelne Bässe unter Topteilen würde ich für DJ-Anwendungen auf keinen Fall empfehlen.

    Da ist für meinen Geschmack viel zu schnell ein Getränk im Amp-Modul...
    Irgendein Gast stellt immer was auf den Bass...

    sparen! ;)

    VG

  • Kaufberatung kleine PA-Anlage

    • Volker
    • 24. März 2014 um 10:32

    Hallo!


    1. Suchfunktion
    2. Evtl. Anmeldung im Party-pa-Forum, vgl. Link auf der Startseite

    Ansonsten:
    Erstmal weitersparen. Ein System was Deinen Anforderungen genügt gibt es für das Budget nicht, zumindest nicht neu.


    VG,
    Volker

  • Messeteppich über Stufen verlegen ohne kleben oder nageln

    • Volker
    • 20. März 2014 um 11:16

    Sch... auf den Teppich. Pro Stufe rechts und links ein Tourled oder Impression :)

    Die Vorschläge mit dem Stahlseil sind praktikabel, allerdings machen die Erdanker vermutlich die Optik kaputt.

    Ich würde anregen den roten Teppich nur auf die geraden Strecken zu legen. Wenn es denn wirklich unbedingt die ganze Treppe sein muss, wäre ich für (schwere) Stahlplatten mit Gummi drunter. Gehen alle nur einmal hoch funktioniert evtl. auch Holz(mit Gummi drunter) oder sogar nur dicke Gummistücke (Modell Förderband, nicht Kabelmatte). Dann den Teppich (vernünftig) draufkleben.

    VG

  • Pioneer erweckt den SL-1210 wieder zum leben!

    • Volker
    • 18. März 2014 um 23:51

    bodo:
    Das Posting ist das Tageshighlight bei näherer Betrachtung :wink: !

    @all:
    Mal unterstellt Pioneer baut wirklich einen vernünftigen Plattenspieler, von mir aus auch direkt mit USB Anschluss:
    Sind dann Massen von Technics MK2 bis M5G quasi von heute auf morgen wertlos weil alle das neue Ding wollen?

    Ich prophezeie jetzt mal als Vinylplayeranalyst ne Schwemme bei Ebay sobald jemand das Ding getestet hat und für brauchbar befunden hat...

    LG und gute Nacht!

  • PL&S 2014_Berichte

    • Volker
    • 17. März 2014 um 10:48

    Der wasserfeste Wackeleimer bei SGM war mir auch aufgefallen.
    Den noch als etwas handlichere Variante (wie ein Mac 700 z.B. und der Helligkeit einer 15R oder 35R oder besser noch wie bei der großen Variante LED) und es ist die eierlegende Wollmilchsau.
    Regenfest bei Openair ist schon mal gut, aber was wasserfest ist müsste in meinen Augen ja auch staubfest sein und damit quasi wartungsfrei...

    VG

  • PL&S 2014_Berichte

    • Volker
    • 13. März 2014 um 12:36

    bedenkt man, dass es sich um einen 4-pol CEE Anschluss handelt kann man sich in etwa die Größe von dem Teil vorstellen.
    Die Dokumentation unter dem o.g. Link ist in der Tat unzureichend. Dort ist zumindest der im letzten Jahr schon erhältliche 400kg Motor genannt, leider ohne Gewichtsangabe.

    Aber es gab vermutlich auch andere interessante Dinge auf der Messe, soll ja kein Motorthema werden hier...

    Behringer X32 Rack z.B. . Immerhin bekommt man für etwa 500 Euro Aufpreis ein komplettes Backuppult in eine S16 eingebaut...
    Notfalls fährt man auch mal mit der Stagebox und nem Laptop/Ipad alleine zum Job. Ja, ich weiss, Behringer .... aber bei uns in der Region ist ein X32 mittlerweile anerkannt (könnte auch daran liegen dass hier Behringer sitzt...) und wenn man über den Kauf von dem Zeug nachdenkt, kann man ja noch ein paar Euro drauflegen und sich diese nette kleine Option offen halten.

    Ich hätte echt mehr Zeit gebraucht um andere spannende Sachen zu entdecken.
    Die Fusionierung der PLS mit der Showtech hat ja leider nicht dazu geführt, dass man nach Düsseldorf umzieht (Sitz des Showtech-Veranstalters) und so musste man sich irgendwann auf den Heimweg machen... :wink:

  • PL&S 2014_Berichte

    • Volker
    • 13. März 2014 um 09:17

    Da mich nach 5 Minuten schon diverse Nachfragen erreichen:

    C-Force !

    War auch mehr ein Zufallsfund. Hätte ich nicht die 250kg wahrgenommen die auf den Motor geklebt waren, wäre mir das gar nicht aufgefallen, vermutet man ja nicht wirklich bei so einem Winzling. Meines Erachtens ist das ein Knaller für Schachtelanwendungen (handliche Schachteln, nicht die erwachsenen). Neben z.B. Kara und Q, auch für Kiva, T, Waveline PT(-8) und wie die Minidinger alle heissen. Ein 8er Hang Q an einem in der Truss montierten Motor ist zumindest mal ne Ansage.

    Ich habe dem Standpersonal empfohlen mal einen fetten roten Pfeil auf das Ding zu machen...


    Eigentlich waren wir auf der Suche nach ner neuen Lichtsteuerung. Leider gibt es ja weder eine Licon 2X noch ist das neue MA Pult ("FixtureCommander" oder "FixCo" (u.a. auch weil einfacher und schneller als ne Oma) oder wie so ein ScanCo Nachfolger(soll ja ausdrück nicht um die Oma2 Software gehen) auch immer heißen mag in der heutigen Zeit :wink: ) in absehbarer Zeit präsentationsreif. Für ne Hog gibt es nicht ansatzweise eine deutsche Anleitung (was mich persönlich aus Prinzip stört), wir denken jetzt ernsthaft nach ob es ne Oma2 in irgendeiner Variante oder ne Chamsys wird. Irgendwie fand ich das Ding von der Bedienung her schick. Aber entschieden ist da noch nix und ja ich weiss es gibt auch Millionen anderer Pulte, die vermutlich alle Vor- und Nachteile haben. Wollen wir aber nicht.

    Fakt ist leider nur, dass wir nicht länger auf ne 2X oder nen evtl. "FixCo" warten können und daher jetzt was passieren muss...


    ...vielleicht sollte ich mir mal die Markenrechte an meiner obigen Kreation "FixCo" sichern, laut dpma hat die noch keiner... :)

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