Beiträge von Volker
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wenn das Budget sekundär ist:
2 x Fohhn XT4 aktiv und 2 x XS30 Subs (passiv).
Ganz kleine Jobs: ohne Bässe
Etwas grössere: mit BässenLocations (sind ja bei Hochzeiten häufig die gleichen) einmal soundmäßig einstellen, dann immer wieder vom Laptop reinladen, fertig.
Gewichtsmäßig passt das und vom Output her reicht es auch mal für 100 Leute oder mehr, je nach Anspruch.
Außerdem bekommt man sie (eigentlich) nicht kaputt, egal was der DJ damit veranstaltet.Von mir ein klare Kaufempfehlung für kleine Jobs !!
VG,
Volker -
Hallo!
Ich meinte die Bestätigung des Transporteurs dass er den Kram nach Gb bringt und nicht zum Beispiel in Köln vom Laster kippt, ausserdem später ne Mail des englischen Abnehmers mit positiver Äußerung über den Zustand... Notieren der Daten des Abholers, foto vom Auto, eben alles was eine innergemeinschaftliche Lieferung nach damaliger Reglung im abholfall erforderte.Provision war die Differenz aus meinem Veräußerungspreis und dem was er bei einem abnehmer erzielen konnte, fand ich durchaus legitim.
Vg -
Mahlzeit!
Also ich hatte mal ne d&b Kuh inseriert und die wurde durch ihn an einen Käufer aus England vermittelt.
Verkauf direkt an englischen Abnehmer, Provisionsrechnung, fertig.
Abholung mit englischen Transporter, Ausfuhrbescheinigung unterschrieben, alle Daten notiert.Lief eigentlich ganz gut.
Viele Grüße,
Volker -
Moin!
Hat sich mal jemand das l-acoustics Video zum la4x genau angeschaut... ?
Mehr will ich dazu nicht sagen, könnte ja auch ein Tippfehler sein (...)Lg,
Volker -
Der Sachverhalt des Treibersterbens bei KS Linearrays ist aber nicht neu.
Ich erinnere mich auch an ein entsprechendes Problem einer Krefelder Firma vor ein paar Jahren. Wie die Diskussion ausgegangen ist weiss ich nicht, den Grund des Treibersterbens kenne ich auch nicht, ich meine aber auch damals waren Streitigkeiten zwischen KS und dem Anwender.
Viel Erfolg bei der Fehlersuche! Sicher ist jedenfalls, dass es sich bei Dir nicht um einen Einzelfall handelt.
Viele Grüße,
Volker -
Hi!
Wenn Du aus dem Dorf bei Aachen kommst dann fahr doch mal nach Aachen, Düren oder von mir aus auch nach Köln zu irgendeinem Verleiher und miete einen richtigen Amp. Zum beispiel mal einen entsprechenden Höllstern oder was auch immer. Dann testest Du mal ob Du mit dem Amp wirklich soviel performance gewinnst, dass es sich lohnt ein Gerät für x Euro für 3 Events im Jahr auf Lager zu legen.
Ich behaupte mal dass das nicht so sein wird und falls doch, rentiert sich mieten allemal.Die Behringer Dinger kenne ich nicht. Die Gisen bzw. anderen Nachbauten der Amps eines bekannten Herstellers funktionieren im großen und ganzen gut, allerdings nimm für Bässe lieber die 14k als die 10k Variante, auch wenn die nur 2 Kanäle hat.
VG,
Volker -
Nabend!
Hell&dunkel (bzw seine Buchhalterin) hat Recht.
Wird ein lustiges Thema bei zeitnahen Prüfungen.
Man sollte dieses Posting irgendwie hervorheben, an den meisten wird es vermutlich vorbeilaufen...Gilt übrigens auch für die kleine aber feine Ergänzung bei Reverse-Charge...
Viele Grüße,
Volker -
Es gäb noch ne Lösungmöglichkeit:
Buche rockline und Patrick für Deine Veranstaltung und lass es laufen...
*scnr* :wink:
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lustiges Posting.
Wir auch immer, für 3000 Leute brauchst Du von der Q-Serie für normale Musik MINDESTENS:
12 Tops
16 Bässe
7 Amps
Flugrahmen und Kabel
GeniesMacht im Ergebnis grob (ohne breücksichtigung individueller Rabatte):
12 x 4000 + 16 x 2000 + 7 x 5000 + 4000 + 5000 = 124.000 Euro.
ZZgl. Steuern.Fazit: von 20k weit entfernt.
Gebraucht kostet der KRam dan in etwa 3/4 des o.g. Preises, wenn Du nicht völlig verbrauchtes Zeug haben willst.Für 20.000 Euro kann man nicht 3000 Leute in einem Festzelt vernünftig beschallen - es sei denn es geht nur um die Tanzfläche.
Selbst wenn Du die 124.000 Euro in die Q-Serie investierst, könnte es Dir passieren, dass das Zelt nicht hoch genug ist für ne ansprechende Beschallung...
Ich denke jetzt ist alles gesagt und ich gehe jetzt zum weiter o.g. Grillfest.
Investiere die 20k in einen Vermieter Deines Vertrauens, lass Dir für Deine 5 Events im Jahr die für die jeweilige Location gerade noch sinnvolle fetteste Anlage hinstellen und Dich als größter Eventmanager aller Zeiten feiern, dann habt Ihr doch beide was davon und Du musst auch keine Kisten schleppen.
VG
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Mahlzeit!
Alleine schon aus Budgetgründen würde ich, da es vermutlich ne überschaubare Menge sein wird bei Rollrisern, einfach für beide Spielstätten den Rollrasen besorgen. Punkt.
Da es der Starregisseur so will wird das zum einen bezahlt, zum anderen ist ja Rollrasen im Vergleich zu vernünftig aussehendem Kunstrasen gerade zu radikal billig. Geht die Produktion länger relativiert sich das natürlich, oder Du brauchst nen Gärtner in der Crew.Viele Grüße vom Niederrhein (hier wird großfläche Rollrasen angebaut),
Volkernur mal beispielhaft: https://www.rasenprofi.de/preise-sorten
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wird es denn - aus welchen Gründen auch immer - evtl. Folgeauftritte geben?
Ich war früher schon auf deren Konzerten und würde da sicher auch nochmal hingehen. Nur eben nicht im 300km entfernten Hannover.
Und mal interessehalber: was für ein Frontholz hing denn?
LG,
Volker -
also ich wollte ja keinem nahelegen die Dinger jetzt palettenweise zu importieren und hier zu vertickern, ich sehe grundsätzlich genau die gleichen Probleme wie ein Poster oben, nämlich dass man sie dann hier in den Verkehr bringt (in der EU) mit allen Rechten und Pflichten. Es lohnt sich nur (vermutlich kurzfristig) wenn man das ignoriert... Der Verkauf mit einem Jahr Garantie ist meines Erachtens aber ok, wenn der Verkäufer das Ding an und ausschaltet und danach als gebraucht verkauft. Einen 4x2,5kw Amp stellt sich auch kein Privatmann ins Wohnzimmer, es handelt sich folglich sowieso nur um b2b Verkäufe und da gelten dann ganz andere Regeln. Ich habe auch nicht die Lust nachzuschauen, ob man sie im b2b Verkauf wirklich in den Verkehr bringt oder ob es vielleicht der macht, der die Dinger dann in ein paar Jahren mal via ebay an semiprofessionelle abstößt... Aber das ist mir auch wurscht.
Ich habe mir die Laxvariante angesehen auf der Messe. Da wo bei der LAB die Netzwerkanschlüsse sind, sind bei der Lax wie bei Gisen oder Sanway zwei eher sinnlose XLR-Ausgänge...
Mir ist das ganze Thema relativ egal, ich habe keine und werde auch keine anschaffen.
Ich finde es nur lustig, wie drüber diskutiert wird. Die ganze Nummer ist ja nicht neu, bei manchen laufen die Clones ja schon seit Jahren (übrigens problemlos
).So, reicht zu dem Thema von mir.
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...kommt vermutlich auf die Stückzahl an, das relativiert die Frachtkosten. Die EUSt gibt es ja eh zurück.
Wie hoch der Zoll ist (wenn überhaupt) weiss ich nicht.Also ich meine das Ding kostet in China so etwa 700+- Euro. Wenn man sie sich nun nicht einzeln schicken läßt, sondern vielleicht ne Palette via Container oder am besten noch mit Connections in China aus anderen Gründen, wären es immerhin 30-40% gewinn bei einem VK netto von 1000 Euro. Da träumen aber ganz viele Vertriebe und Händler von...
Wieviel Gewinn der Vertrieb des Originals macht pro Endstufe lassen wir an dieser Stelle mal besser dahingestellt...Aber so ganz logisch ist das eh alles nicht mehr.
Vor ein paar Tagen kam die Einladung zur B&K Hausmesse (das ist ein Lichttechnikgrosshandel). Es wurde zum einen die neu eingeführte Marke "LAX Audio" beworben, die auf der Messe mindestens einen typischen 10000er Clone am Start hatten, auf der anderen Seite wurde darauf hingewiesen, dass vom LAB/Lake-Vertrieb jemand für Promotion vor Ort sein wird.
Aha. Bleibt die Frage ob LAB nun auch als LAX verkauft wird, oder ob LAX zwar ein Clone von LAB ist, denen im Gegenszug aber jetzt Präsentationsmöglichkeit gegeben wird - aus welchen Gründen auch immer.
Immerhin dürfte der Vertrieb von LAX deutlich besser aufgestellt sein als der von Gisen, vermutlich sogar besser als der von LAB. Aber wie auch immer, lustig ist das alles schon irgendwie.VG,
Volker
p.s. ich habe keine von den Dingern (original oder clone), nur falls jemand fragt. -
...bis das ausdiskutiert ist schlage ich vor den Threadstarter Frank-M freizuschalten für den Profi-Bereich, oder alternativ für die Bereiche "- high End Profi" oder "-Götter"

Qualifiziert dafür wäre er. Keine Ahnung welchem Moderator ich das mailen muss, daher poste ich das jetzt hier. Da ich selber der Nutzergruppe angehöre denke ich, dass das glaubwürdig genug ist. Bei Fragen: mailen.Ansonsten bin ich aber bei den obigen Postings, soll heissen der Bereich ist durch Einführung des Party-PA Forums eigentlich überholt.
Alternativ kann man ja auch eine/n Teilnehmer/in der/die nur Füllstoff postet auch mal ne Woche, nen Monat oder eben ganz abschalten. Das wäre manchmal auch nicht verkehrt, aber das ist ein anderes Thema.Viele Grüße,
Volker -
aktive bässe sind ja nachdem was ihr für Veranstaltungen macht vielleicht nicht ganz die optimale wahl in Sachen Betriebssicherheit...
Damit meine ich jetzt nix vom Hersteller beinflussbares, sondern eher Bier, Regen, Bier, Bier, Personen drauf, Bier...
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Ich kenne verschiedene Kollegen, die verschiedene nachbauten im Einsatz haben.
Größere Probleme gibt es keine. Das mit dem abrauchen war mehr ein Hinweis, ist noch nie vorgekommen. Außerdem sind die Dinger so billig, dass man ja notfalls nen spareamp auf Lager legen kann.
Für mich kommen die aus anderen gründen nicht in frage, sonst hätte ich sicher selber welche.
Es gibt auch genug Kollegen, die in den letzten Jahren hingegangen sind und ihre namhaftem aber alten Amps verkauft haben, auf die clones gewechselt sind und richtig Geld übrig behalten haben...Du machst das schon.
Vg
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zwei Gisen 14000... vgl anderer Thread... *scnr* oder sanway oder ...
Alles erledigt für insgesamt(beide Stufen zusammen) ca. 2000 Euro...

Eine für die Tops, eine für die Bässe und sollte mal was abrauchen wird der Job eben mit reduzierter Bassanzahl Mono zuende gefahren. Sind die K24 aktiv zu betreiben nimmst du für die tops die 10000er Variante. Preis ist ja der gleiche...
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Guten Morgen!
Der Hinweis auf Kinderdorfdisco war nicht abwertend gemeint.
Wir sind hier nicht im PArty-PA Forum. Bei uns in der Region (Niederrhein) werden normal große Festzelte (ne Nummer kleiner als in Süddeutschland), also beispielsweise so 20x40m Dinger für Jungendiscos üblicherweise mit 2-3 Doppel 18" Kisten PRO SEITE und ein oder 2 Horntops pro Seite beschallt. Zu so einer Party kommen dann zwischn 300 und 1000 Besucher, wieviele davon auf der Tanzfläche sind ist variabel.
Gerade bei Jugenddiscos ist aber insbesondere Bass gefragt. Zum Thema Bass im Zelt wurde ja oben was gesagt. Also kurzgefaßt: will man etwas Pfund, braucht man eben Holz.
Und ich rede da jetzt nicht von vollschrott. Hier in der Region ist das alte GAE Geraffel am verbreitetsten.Jetzt sind wir hier aber im PA Forum.
Wird man als prof.technischer Dienstleister mit eine Partybeschallung in einem Festzelt beauftragt, dann muss man sich mal drüber unterhalten was an Programm geboten wird. 08/15Jugenddisco ist es in den seltensten Fällen, denn die machen irgendwelche mobilen Discoteams. Also ist es Elektro/House/Dance oder von mir aus auch eine Schlagernummer meinetwegen mit Wendler (oder wie der sich jetzt auch immer nennt) oder was vergleichbarem. Da muss dann auch was richtiges hin.
Also mein Vorschlag oben ist meiner ansicht nach schon irgendwo realistisch als Minimalkomrpomiss. Für Elektro würde ich 12-16 Subs aufwärts nehmen, für Discoschlager ebenfalls. Egal wie teuer die anlage ist, mit 2 Bässen pro Seite wird das nix. Wenn es wirklich nur 4 Jobs im jahr sind würde ich an Stelle des anfragneden echt zumieten bei einem Kollegen und das für die anderen 95% der Jobs vorhandene Material behalten.
Früher haben wir Zeltfeten mit ner 15/3 von Dynacord gemacht, später mit ner Doppelbassrutsche oder nem W-Bin drunter. aber die Zeiten sind lange vorbei. Heute ist selbst bei den Discoteams so viel Material vorhanden, dass auch die Ansprüche der Besucher gestiegen sind...
VG,
Volker