einen XP 55 ( 4500 Ansilumen) würde ich sogar gerade mit passendem Case abgeben.
Viele Grüße,
Volker
einen XP 55 ( 4500 Ansilumen) würde ich sogar gerade mit passendem Case abgeben.
Viele Grüße,
Volker
nimm ne sonycam (oder eine von Panasonic), einen zweidrahtwandler für video und einen infrarot-zweidrahtwandler und die beigefügte Fernbedienung. Zwischen Kamera und Steuerung/Videomischer ein 5-poliges kabel und fertig für schnappschüsse. Wenn Du natürlich ganze fahrten haben willst sieht das schon anders aus, aber da bekommst Du ohnehin bei diesen Spaßkameras leicht probleme mit dem autofocus.
Es gibt übrigens teilweise nicht gerade geringe Probleme mit der Helligkeit bzw. den Hell/Dunkel-Unterschieden bei Discoveranstaltungen.
Viel Grüße,
Volker
vielleicht ne doofe Frage, aber könnte man auch zwei der Teile an einen PC anschließen und so 1024 Kanäle abdecken ?
Viele Grüße,
Volker
könnte uns vielleicht jemand erlösen und das ins Party-PA-Forum verschieben?
mit nem Trailer in die Schweiz verursacht nicht unerhebliche Mautgebühren...
zu 1:
ich wäre nach wie vor fürs Truckmaß als Vergleichgröße. Wenn der eine Anbieter mit dem vorgegebenen Volumen nur 3 Tops unterbringt, der andere aber 12, dann kann es durchaus sein, dass die 3 Tops deutliche Vorteile gegenüber den 12 Dosen haben. Wer weiss.
Genau dass interessiert mich aber, da es beim Linearray(für mich) ja gerade darum geht, mit weniger aufwand ansprechender zu beschallen.
Ich hoffe dass sich in diesem Jahr wieder der ein oder andere Hersteller für ein Auflaufen begistern läßt, damit die Syseme zumindest optimal eingestellt und ausgerichtet sind und Anwenderfehler nahezu ausgeschlossen werden können. Ausserdem sollten die Systeme VORHER auf Funktionstüchtigkeit geprüft werden. Dass sich hinterher weider rausstellt, dsss der ein oder andere Bass nicht funktioniert hat oder verpolt war macht keinen Spaß.
2. Vergleichsstücke
Vielleicht mal was abseits von Hotel Califonia Live oder Jennifer Warnes...
Insbesondere mit Lied 8 (oder war es 9) der "the Hunter" Cd kann ich fast jeder Dose massive Bässe entlocken, die es ansonsten aber eigentlich nicht bringt.
3. Fragebogen
Das ist eine wissenschaft für sich. Den Vorschlag von Volker Holtmeyer mit ++,+,0 usw... finde ich gut, er macht jedoch insbesondere Sinn, wenn diverse Parameter abgefragt werden. Weshalb nicht sogar die Frage nach dem Gefallen "des Mittenbrettes"... ?
Eine Horn-PA wäre klasse, ggfs. auch ohne Rücksicht auf das Truckmaß, wobei es dann erst Recht Sinn machen würde die Effektivität von LAs in Bezug auf Transportvolumen zu ermitteln. Evtl. macht es auch Sinn nur ein oder mehrere Horn-Tops auf die vom darüber/daneben schwebenden Linearray ohnehin stehenden Bässe zu stellen, aber diese Entscheidung überlasse ich besser den Beschallungsexperten. Es würde einen direkteren Vergleich ermöglichen, da die Bässe identisch sind.
Nach wie vor super fänd ich auch , wenn mindestens ein anerkanntermaßen gutes System am Start wäre (und auch optimal eingerichtet ist). Zum Shootout zwischen L-Acoustics, d&b J und einem großen Meyer wird es wohl leider diesmal auch nicht kommen, aber man weiss ja nie ![]()
VieleGrüße,
Volker
interessant wäre jedoch noch, wie hoch der Aufschlag jetzt im genannten Konkreten Fall ist, da gebrannte Tonträger ja nicht gemeldet waren (inmal unterstellt der Rest war zumindest gemeldet).
Gerüchten zur Folge kostet das dann das doppelte. Die Frage ist jetzt aber, ob der doppelte Aufschlag gezahlt werden muss oder die doppelte Gesamtsumme... wie auch immer, ich habe weder Zeit noch Lust die Unterlagen durchzulsen, das Ergebnis würde mich aber interessieren.
Vielleicht noch insoweit der Hinweis, dass der Einwand von Hakeye zutreffend ist, dass es auf die ANzahl der gebrannten Tonträger nicht ankommt. Zu witzigen Ergebnis kann das unter Umständen führen, wenn der DJ zwar prima mit Originalen auflegt, aber irgendeine Tanzgruppe für eine Einlage meinte ihre selbstgebrannte mitbringen zu müssen und just dann steht der Controlleur an der Bühne...
Die GEMA-Prüfer abreiten auf selbstständiger Basis provisonsabhängig. Wenn man sich wirklich in der Branche auskennt könnte man richtig Geld verdienen. Allerdings macht man sich sicher keine Freunde...
Viele Grüße,
Volker
2 x 8m dürfte schwierig werden ![]()
Bei der Lightcompany in Neuss bekommst du allerdings kürzere, dafür aber kilometerweise...
Viele Grüße,
Volker
der neue Pioneer 1000er für DVD, der im Septmeber kommt. Ist ne Sparversion vom DVJ aber kann auch als 1000 MK III vermietet werden.
da der 500er im prinzip der 800er ohne die digitaloption ist:
Kauftip!
Wir haben so einen genannten Billo-DJ-Platz (500er und 4500er Player) im Einsatz und alle DJs sind bisher sehr begeistert. Natürlich steht so ein Teil nicht im Houseclub oder in einer Mainarea, aber für alle anderen Bereiche, in denen keine Effekte gebraucht werden oder absolute Klangqualität nicht Voraussetzung ist, ist es ne sehr gute Lösung, bedenkt man die Preisklasse ( 500 Euro ist der Brutto-Vk... ). Klanglich spielen sie natürlich nicht in der Xone oder Pioneer 800er Liga, aber hinter nm DJM 500/600/3000 muß sich das Ding sicher nicht verstecken.
Fazit: Namhaftes Billigpult ! Sehr zu empfehlen!
Viele Grüße,
Volker
p.s. klarer Nachteil ist allerdings die Einbautiefe. Vor Bestellung eines L-Racks unbedingt genau vermessen... für so ein kleines Pult ist es schon sehr tief...
ok, Admin, du hast recht. vermutlich ist dein Testvorschlag breiter angelegt als mein Interesse.
Für mich wäre ein Linearray Test eben sehr interessant, wenn
a) alle Systeme nach Truckspace ausgelegt werden. z.B. 250x240x2m im 7,5to LKw benötigen dürfen und zwar inkl. eventueller extener Amps und subs, aber natürlich ohne Trussing/Tower.
b) preis spielt keine Rolle. Ist doch schön wenn ein billiges System ähnlich gut wie ein teures ist, aber soll ich die teuren direkt ausgrenzen? Wenn mal jemand zeigt wo der Hammer hängt würde das doch einen Test insgesamt aufwerten. Ich hätte in Karlsruhe gerne mal irgendwas von L-Acoustics dabei gehabt.
c) mit den Genies gebe ich Dir recht, die Systeme müßten im 2m-Rater aufgebaut werden.
Viele Grüße,
Volker
Vielleicht nochmal etwas konkreter von vorne:
Welche Line-Array Größe soll denn verglichen werden ?
Beispielsweise(!) Q oder J-Serie ? Danach sollten dann auch Kriterien für die Testhalle festgelegt werden. Was bringt eine 10kqm Halle für einen Q-Serie Test, wenn daneben wieder so eine Monster Linearray wie beim letzten Mal das Teil aus der Schweiz hängt ?
Ich finde so ein Test macht nur Sinn, wenn auch ähnliche Systeme verglichen werden sollen.
Witzig fände ich auch zumindest eine Hornanlage mit ähnlichem Truckspace dazuzustellen.
Wenn man es auf kleine Systeme beschränkt und Indoor arbeitet, könnte man doch beispielsweise auch einen Schwung Genies nehmen. Das würde doch alles vereinfachen...
Übrigens weiss ich auch, dass es diverse andere Systeme als d&b Q und J gibt. Es war jetzt mehr symbolisch für völlig verschiedene Größen und Anwendungen gemeint.
Viele Grüße,
Volker
*grins*
war auch mehr ein insider...
Phönix oder leicht abgewandelt Phönics...
du solltest evtl. in Erwägung ziehen das Teil direkt über d&b bzw. einen zuständigen Stützpunkt auszutauschen. Aufgrund der evtl. Korbgutschrift das das auch nicht so teuer, wie Du evtl. vermutest.
Viele Grüße,
Volker
?
Was will uns der Verfasser damit sagen ?
Soll das eine Art Gangüberdachung darstellen oder soll das wie eine Wand aufgebaut werden (wobei ich dann die 4 Lifte nicht nachvollziehen kann).
Einmal unterstellt es ist ein Gang, könnte man mit den Auslegern der Lifte aneinandergeraten. Wenn keine Lifte sondern Traversenstpempel verwendet werden sollen würde es zwar grundsätzlich gehen, aber dann kämen ja keine C-Haken in Frage.
Ich bin ratlos wie die Konstruktion aussehen soll und wofür das gut sein soll....
Viele Grüße,
Volker
so ein Minischützenfest wäre doch echt mal ne lustige Abwechslung für Dich *grins*. Hawkeye spielt Andrea Berg... Das glaube ich erst wenn ich es gesehen habe ![]()
Viele Grüße,
Volker
wobei ich eine 20x20 Truss eher der Deko als dem Rigging zuordnen würde...
ich bin kein Statiker, daher lasse ich auch gerne jemanden das Gegenteil beweisen.
Mein Ansatz ist folgender:
Einmal unterstellt, zwei Rohre, mit denen eine Drittes über doppelcoupler verbunden ist bewegen sich, dann muss die Kraft ja irgendwohin.
Das schwächste Glied dabei ist die Verbindung Coupler/Rohr. Die Verbindung kommt aber ingesamt 4x vor, wenn ein Rohr einfach mit Doppelschellen seitlich an der Truss befestigt wird. Es kann sich folglich entweder eine Schelle an der Traverse verschieben, oder aber die Schelle an der Traverse hält und damit wirkt die ganze Traverse im Moment der Bewegung als Heben auf die Verbindung Coupler/Rohr. Einmal unterstellt der erste Coupler hält auch noch, drück das Versteifungsrohr dann in den Coupler am anderen Ende wieder zur Traverse. Sollte dieser wider Erwarten auch noch halten, ist wieder der Übergang Rohr/Traverse gefährdet.
Ich komme nicht aus dem Gerüstbau und weiss daher nicht genau, ob Gerüstschellen uneingeschränkt geeignet sind für die um die Kraft abzufangen, die ein seitlich eingeschobenes Rohr einbringt. Stahlschellen evtl. aber Alu auf Alu ?
Bei der Version mit den Spezialrohren und dem Gelenk und lediglich einem Coupler pro Ende ist die Kraftübertragung deutlich anders und es gibt weniger mögliche Fehlerquellen.
Wie auch immer, wenn jemand was fundiertes weiss immer her damit, ich habe ja auch nur mitgeteilt, dass ich mich mit der 2. Alternative deutlich wohlerfühle, vor allem wenn die ganze Konstruktion abends auch noch warm wird und evtl. Feuchtigkeit (Schweiss) kondensiert.
Viele Grüße,
Volker