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  2. Volker

Beiträge von Volker

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • Volker
    • 31. März 2006 um 07:46

    so. jetzt war ich gestern auf der Messe.

    Jeder sagt was anderes, es bleibt mir also nicht viel anderes üblich als alle in Frage kommenden Pulte selber zu testen. Naja.

    Aus klanglicher Sicht scheinen brauchbar:
    - Ecler Sclat200
    - Dateq 8.3 (oder war es 8.6 ?), evtl. Vibe

    klanglich widersprüchliche Aussagen aber aus Anwendersicht und von der Kundenakzeptanzseite her wohl der Hit:
    - Pioneer DJM 1000
    - Pioneer DJm 800 ( das neue )
    @DRW: Agentur-Djs sind von jedem (klanglich fraglichen) Pioneerpult begeistert.Den Agenturen sind die Mischpulte egal (sofern kein es kein Scheiss ist). Mein Anspruch ist höher. Dryhire an DJs machen wir nicht.

    eigentlich ausgeschieden:
    - Dynacord M1 ( wäre ja kein Fortschritt ein neues zu kaufen)
    - Glockenklang (alles ausser dem Klang kann man vergessen)
    - A&H Xone 92 (viel mehr Schalter und Knöpfe hätte man auf engstem Raum nicht unterbringen können, Akzeptanz 4-fach EQ bei Agentur-Djs fraglich)

    völlig unschlüssig:
    - Rodec 300
    - Urei 1605

    Fazit: kein Stück weiter. Sch... !

    Nimmt man ein Pioneer 1000 oder 800 ist man der Freund des DJs, aber stellt sich ständig die Frage ob es klanglich ne gute Wahl war. Nimmt man ein Dateq oder Ecler dürfte sich die Frage anders herum stellen. Bei Rodec und Urei wäre wohl alles in Frage gestellt (Rodec bei uns in der Region wenig verbreitet, ich kenne keinen der so ein Pult besitzt, das Urei-Pult ist ganz neu, die Qualität der alten Systemcontroller von Urei dürften die wenigsten DJs kennen oder interessieren - die Grundeinstellung dem Pult gegenüber wäre als erstmal negativ)

    Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wäre wohl ein Pioneer 800 die beste wahl. Sehr hohe Akzeptanz, hoher wiederverkaufswert, (für Pioneer) guter Sound. Weshalb das 1000er noch deutlich teurer ist konnte ich nicht wirklich ermitteln.

    Viele Grüße,
    Volker

  • MAC 550

    • Volker
    • 28. März 2006 um 13:30

    also ich schlage vor, du leihst Dir die Probanden mal aus.

    Wir haben seit Juni letzten Jahres 12 Mac 550 und sind sehr zufrieden.
    Bei einem Gerät hat sich zwischendurch mal die Systemsoftware verabschiedet und der Shutter reagierte merkwürdig (durch das Aufspielen neuer Software dauerhaft behoben) und bei einem Gerät hatten wir auf Karneval mal irgendeine Fehlermeldung, deren bezeichnung ich vergessen haben, die aber keinerlei Auswirkungen hatte und danach auch bisher nicht mehr aufgetaucht ist.
    Die Lichtleistung ist für eine 400w Funzel beindruckend,allerdings nicht für jeden Farbton. Ich schlage daher einen Test unter Deinen Bedingungen vor.
    Der stufenlose Zoom ist sicher ein Vorteil gegenüber dem Robe, allerdings hat der 550er keinen Autofocus. Je nachdem was Du damit vorhast mußt Du entweder Dein Vorhaben überdenken oder etwas aufwendiger programmieren.
    Sie sind leise, sie sind schnell und sie sehen gut aus.

    Kaufentscheidend für mich war damals unter anderen, dass der Robe575 AT oder ATE im Prinzip nur ein besserer Mac 500 ist. Mac 500 hatten wir vorher und es wäre keine für die Zukunft sinnvolle Investition gewesen.
    Das Effktrad des 550ers gibt Dir ganz neue Möglichkeiten.

    Wenn Du viel Disco machst, solltest du allerdings über einen Schwung alternativer Gobos nachdenken. Ein Großteil der Seriengobos sieht zwar gut aus, ist aber für Beamshows nur mäßig geeignet.

    Ein Randargument am Rande: die Dinger brauchen deutlich weniger Strom als ein 575er oder gar ein 700er. Wenn Du die Helligkeit eines 700ers oder Mac2000 nicht brauchst, sondern in der 575er Klasse gut bedient bist, sollte der 550er erste Wahl sein. Es macht Spaß bei der Verdrahtung. Man spart diverse zuleitungen und unterverteilungen. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass es bei Dir nicht um die Anschaffung von 4 Stück geht...

    Fragen zur Servicefreundlichkeit kann ich bei Interesse an unseren Schraubexperten weiterleiten. Dass die Preise für Ersatzteile bei Martin nicht gerade billig sind ist ja nix neues. Da es in europäisches Produkt ist muss aber auch nicht überall Martin auf der Tüte stehen ;-).
    Für die 550er haben wir bisher noch keine Ersatzteile (ausser eines einzelnen Brenners) benötigt.
    Unsere Geräte müßten jetzt so ca. 650 Stunden runter haben. Alle Einsätze von Konzertbühne über Discoevent bis zur mehrtägigen Messe liefen völlig problemlos ab. Wir haben immer die aktuelle Systemsoftware drauf.

    Viele grüße,
    Volker

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • Volker
    • 28. März 2006 um 11:03

    konnt A&H nicht mit Rodec mithalten oder umgekehrt.

    Das A&H 464 ist zu tief.... L-Case wird riesig mit CD-Bedieneinheit.

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • Volker
    • 28. März 2006 um 07:41

    Ich hbae das Dynacord abgegeben,d a es mal Zeit für ein aktuelles Pult ist. Wir hatten das Dynacord M1 seit es auf den Markt gekommen ist.

    Also Rotarys will ich keinem DJ zumuten.

    Ansonstenwerde ich mir die genannten Pultemal ansehen. 4-fach EQ halte ich beim A&H auch für problematisch, werde mir das aber in Frankfurt mal ansehen.

    Mein Favorit bisher ist das Glockenklang, aber auch das muss ich mir erstmal genau ansehen.
    Rodec 300 habe ich mir gestern online angesehen. Sieht eigentlich gut aus. Auch das werde ich mir´in Frankfurt anschauen.

    Irgendwann muss ich dann noch die klanglichen Eigenschaften testen...

    A&H 464 scheidet aus. Der Preis ist zwar in der Tat erstmal sekundär, aber ein übliches Format sollte es schon sein...

  • DJ-Mischer - amtliche Qualität

    • Volker
    • 27. März 2006 um 13:38

    Hallo!

    Ich mache extra ein neues Thema, da es mir nicht um den Umstieg von einem 1000er Behringer auf was auch immer geht, sondern ich steige um vom Dynacord M1.
    Das M1 ist verkauft, jetzt muss was neues her.

    Was ist wichtig:
    - bestmögliche Tonqualität
    - transporttauglich
    - 2 oder mehr Mikros mit Klangregelung und gain
    - 4 oder mehr Lineregler mit gain und Klangregelung
    - 2 separate Masterausgänge, nach Möglichkeit XLR/symmetrisch
    - evtl. die Möglichkeit, aus dem zweiten Master das Mikro auszublenden
    - Vorhörmöglichkeit mit und ohne Masterausgang

    nicht so wichtig:
    - Effekte ( das Pult ist ein Ersatz für ein M1... )
    - Preis
    - Optik

    Was ich bisher so beim surfen durch die verschiedensten Foren gefunden habe:

    1. Dynacord M1
    ... scheidet aber aus, sonst hätte ich das auch behalten können. Ausserdem stören mich beim aktuellen Modell die Kanal-on/off-Schalter

    2. A&H Xone 92

    3. Pioneer DJM 1000
    wobei ich irgendwo gelesen habe, dass es doch nicht über jeden klanglichen Zweifel erhaben ist.Angleblich soll das sogar mal jemand nachgemessen haben.

    4. Ecler Sclat 200/s

    5. Glockenklang Proton
    Hier würden mich Meinungen echt interessieren. Außerdem interessiert mich, seit wann das Pult (mehr oder weniger unverändert) erhältlich ist.

    6. Urei (Soundcraft) 1605

    7. Rodec (habe ich mir bisher noch garnicht angeschaut).

    Mich interessieren keine wilden Vermutungen oder Katalog-/Forenweisheiten, sondern eigene, möglichst qualifizierte Erfahrungen und Erkenntnisse.
    Da es nicht um einen Jugendclub geht, sondern um die Hauptarea bei großen Discoveranstaltungen (kein Hiphop/Techno) steht die Anfroderung an Klang und Verarbeitung ganz weit vorne auf der Liste. 100te von DJ-Effekten braucht niemand (bei den Veranstaltungen).

    Für Nebenareas sind diverse Denon und Pioneer-Pulte vorhanden. Das Zeug will ich aber in der Hauptarea nicht sehen. Der Klang läßt eigentlich zu wünschen übrig. Insbesondere bei höheren Pegeln verzerren die genannten Pult regelmäßig.

    Viele Grüße und vielen Dank,
    Volker

  • Tansport von Liften im fast Leeren LKW/Hänger usw sichern

    • Volker
    • 25. März 2006 um 13:16

    ein Genie wiegt ca. 180 kg.

    natürlich sollte man zwei links und zwei rechts laden, wenn der lkw sonst leer ist... aber manchmal ergibt es sich eben so.

    4 Genies unmittelbar vor der Ladebordwand halte ich für problematisch. Zum einen bekommst Du sie nicht vernünftig nach rechts und links festgezurrt, zum anderen sehen dann noachmal rd. 800 kg auf dem letzten Meter des LKWs und damit weit hinter der Achse. Dazu dann noch die Hebebühne.... nicht so gut, wenn man auch mal ne Schräge runterfahren muss (es sei denn man hat Luftfederung).

    Viele Grüße,
    Volker

  • Forentreffen in Westfalen

    • Volker
    • 22. März 2006 um 21:19

    Hallo!

    Mal sehen wie es mit Olli1 und Olli2 von Rode aussieht, vielleicht machen wir ja eine Fahrgemeinschaft.

    Mich interessiert keine Ohm PA oder irgendein Monsterselbstbau, ich würde nur wegen der Kollegen kommen. Sollte es sich um eine PArty-PA-Foren-Treffen handeln, würde ich es mir aber auch sparen.

    Am interessantesten sind sowieso immer die kuriosen Ausreisser, wie beispielsweise mein Joghurtbecher in Viersen oder irgendein KF-System in der größe eines Toasters das gestandenen 12/2 Systeme nicht mehr wirklich gut aussehen läßt.
    Also, sucht nen schönen Termin aus und ich werde sehen, was ich machen kann. Generell fänd ich Samstag besser, aber da sollte man die Mehrheit abstimmen lassen. Was spräche dagegen Samstag morgen um 10.00 Uhr anzufangen? Mittags geht es dann ins Grillen über und wer nachmittags oder abends noch Lust hat (ich sicher nicht) der bleibt eben da und alle besuchen gemeinsam irgendeine Scheunenfete eines ahnungslosen Kollegen vor Ort. Sowas sollte es doch um Werne herum geben.

    Viele Grüße vom Niederrhein,
    Volker

  • Gesellschaft!?

    • Volker
    • 22. März 2006 um 13:18

    Criz: bevor Du Dich aufregst, ich glaube der Kollege wollte nur auf den 31.04. anspielen. Schau bei Gelegenheit mal in den Kalender oder zur Not auf die einschlägigen Seiten im Internet ;)

    stb:
    wie recht du doch hast.
    Auch die Größe des Briefkopfes des Beraters sagt meistens nix über die Qualität aus. Dass manche Berater mehr Aufbereiter als wirkliche Berater sind ist auch kein Geheimniss. Manche sind nicht einmal das.

    Fazit: mit einem guten Steuerberater hast du ein großes Problem weniger. Mit einem schlechten sehr viele Probleme mehr.

  • Ground support

    • Volker
    • 22. März 2006 um 13:01

    also 30 Minuten halte ich für sehr knapp bemessen, es sei denn alles liegt schon an der richtigen Stelle und jeder hat bereits einen Hammer in der Hand und ausreichend Bolzen und Splinte.

    Der Nachteil bei Handzug-Groundsupports ist immer, dass man Probleme hat den gleichmäßig hoch zu fahren. Je nachdem wieviel Du reinhängen willst wirken schwer kalkulierbare Kräfte auf die Traversen und Verbindungen.

    Wenn Du Motoren nimmst hast Du das Problem nicht, brauchst aber ein paar Minuten allein zum ausrichten mit der Laserwasserwaage.

    Ich würde die Finger davon lassen, macht zudem einen sehr billigen Eindruck.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Tansport von Liften im fast Leeren LKW/Hänger usw sichern

    • Volker
    • 22. März 2006 um 12:56

    ...dann sollte man zum Transport von Liften eben einen richtigen LKW nehmen. Du nimmst zum Transport von Kabeln auch keinen Kieslaster, obwohl das eigentlich ja auch geht...

    Und wenn die Lifte bei einem Spanngurt unten wegrutschen, macht man eben zwei Spanngurte dran.

    Je nach Festigkeit des Koffers sollte man auch zusätzlich Sperrstangen setzten. Damit die vir Genies, die auf der einen Seite des Koffers befestigt sind, nicht gleich die ganze Wand in der Kurve rausreissen ;)

    Viele Grüße,
    Volker
    p.s. wir haben in jedem LKW eine Kiste mit mindesten 12 verschiedenen Zurgurrten. Je 10 davon sind hcohwertige Ratschengurte. Besser mal ein Gurt zuviel dran als einer zu wenig.

  • 4 x 250er Scanner oder MH + Pult

    • Volker
    • 20. März 2006 um 08:06

    Hallo!

    ...posted hier im Forum ohne sich erstmal im Ort kundig zu machen. Naja.

    Falls es doch aus dem gleichen Ort sein darf:

    Ich könnte Dir in der 250er-Klasse Martin Mac 250 anbieten.
    Für die Controllerfrage müßte ich mal wissen was Du vorhast und was Du bedienen kannst. Der beste Controller bringt nix, wenn man nicht weiss wie er funktioniert. Man könnte natürlich eine Vorprogrammierung machen, aber wirklich sinnvoll ist das nur für Grundeinstellungen.

    Möglichkeiten:
    ScanCo, Licon1, LightjockeyII, Chamsys-PC

    Zumindest bei den erstgenannten ist es ja auch ne Preisfrage.
    Die letztgenannten wären deutlich billiger, wenn du einen eigenen PC zur Verfügung hast. Die Software kannst Du im Internet kostenlos zum Testen runterladen, von uns mietest Du dann nur die Outputhardware.

    Viele Grüße,
    Volker
    ... wenn es auch etwas größer sein darf könnte ich Dir noch einen Schwung Golden Scan HPE für den Termin anbieten. Unsere 550er MAcs sind alle unterwegs.

  • Rigging Work LW 142R

    • Volker
    • 10. März 2006 um 17:58

    Hallo!

    Ja, ca.(!!) 80 Euro war der PReis pro Lift bzw. Motor.

    Wenn Du die Dinger noch neu hast, reicht auch die Funktionsprüfung durch einen Sachkundigen. Das kann jede Firma in Deiner Umgebung machen, die Hebezeuge abnimmt.
    Nur die C1-Prüfung alle 4 Jahre solltest Du dann von einem Experten für die Dinger machen lassen.

    Mit etwas Glück bist Du also mit 100 Euro für das paar dabei, wenn sie noch relativ neu sind, keine Ersatzteile (die der nromale Hebezeugladen um die Ecke natürlich nicht hat) nötig sind und sich so ein Unternehmen im Ort oder im Nachbarort befindet... Gelbe Seiten... ( kein Scherz! ).

    Viele Grüße,
    Volker
    p.s. Thomann wird Dir wohl auch helfen können. Die dinger müssen sicher nicht nach Osnabrück.
    Ich habe hier irgendwann auch mal einen Link mit Sachverstädnigen gepostet. Schau Dir doch mal das Archiv an.

  • Rigging Work LW 142R

    • Volker
    • 7. März 2006 um 12:46

    so eine jährliche Prüfung kostet zwischen 70 und 120 Euro ( + USt) pro Lift. Die C1 Prüfung alle 4 Jahre etwas mehr.

    Es gibt selbständige Sachverständige für Hebezeuge, der Vertrieb kann Dir aber sich auch weiterhelfen.
    Für VMB ist es derzeit PAN-Music in Lohne (Osnabrück).

    Viele Grüße,
    Volker

  • Traversensystem aufbauen

    • Volker
    • 7. März 2006 um 12:39

    das gehört nicht in den Bereich "Rigging" sondern in den Bereich PArty-PA-Forum....

    Man kaufe sich zwei Kurbelstative, die die voraussichtliche Last tragen, lese die Bedienungsanleitung 3 x durch, frage anschließend evtl. noch den Verkäufer und lege die zuvor zusammengeschraubte Traverse, die man nach den gleichen Kriterien und auf die gleiche Weise ausgesucht hat oben auf die extra dafür angeschafften und zum System passenden traversenhalter und fange an zu kurbeln... das ganze noch möglichst gleichmäßig...

    Die Frage war doch nicht wirklich ernst gemeint, oder ?

    Geh in einen guten Laden, lass Dich dort vernünftig beraten (hinsichtlich Lasten und Verwendungszweck) und alles ist doch total einfach. Wenn Du bei einer Vermietfirma in Deiner Region den Kram kaufst kann ein erster Testaufbau sicher unter Aufsicht auf dem Firmengelände erfolgen.

    Viele Grüße,
    Volker
    p.s.: Jugend forscht !

  • Bezugsquelle ultra truss

    • Volker
    • 6. März 2006 um 07:17

    Moin!

    ULTRAtruss war in der Tat von Harasco BV aus Holland (überschwemmen zur Zeit den Billigmarkt mit GlobalTruss) und wurde als Hausmarke von ULTRAlite vertrieben.

    Also entweder bei Ultralite ( Haerle Lichttechnik ) oder direkt bei Harasco ( http://www.harasco.nl ) nachfragen.

    Für ne 40er habe ich auch noch irgendwo eineStatik, denn die hatten wir früher mal (lang lang ist es her... ).

    Viele Grüße,
    Volker

  • Wo kann man günstig im Großraum Düsseldorf / Neuss mieten?!

    • Volker
    • 2. März 2006 um 17:06

    ...wobei wir eigentlich ausscheiden, da wir kein "dryhire" an unbekannte Kunden machen. Neukunde bei uns kann man nur auf Empfehlung werden.

    Klingt doof, aber vermeidet jede Menge Ärger für den ich weder Zeit noch Lust habe.

    Viele Grüße,
    Volker

  • Wieviel ANSI-Lumen

    • Volker
    • 2. März 2006 um 16:57

    der Praktiker meint dazu:

    vergiss es besser, wenn es keine Nachtveranstaltung ist.


    Viele Grüße,
    Volker

  • Hartinganbaugehäuse für Rundbar?

    • Volker
    • 20. Februar 2006 um 12:21

    was du suchst bekommt man bei Lightpower, allerdings fertig verbaut in deren nicht gerade günstigen Bars...

    Ich bezweifle, dass Du die Dinger auch einzeln kaufen kannst.

    Die haben auch noch schöne Scokel für Klappsteckdosen auf Rundbars...

    Viele Grüße,
    Volker

  • passenden TV-Zapfen für Stativ gesucht

    • Volker
    • 10. Februar 2006 um 20:29

    ich würde mal vorsichtig behaupten, dass ein Teil fehlt. Ein Windup hat auch "ne Kerbe", nur eben nicht als Abschluss.

    Welche Großhändler ? Typenbezeichnung ? Wir haben hier noch ein paar alte Kataloge....

    Viele Grüße,
    Volker

  • Wo gibts Rundbar mit Schukoabgängen

    • Volker
    • 6. Februar 2006 um 10:44

    wir haben ausschließlich Modelle von Lightpower und sind absolut zufrieden. Die Dinger sind auch stabil.

    gibt es in 227 (6er) und 150 (4er mit zwei 16er Harting).

    Viele Grüße,
    Volker

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