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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Messung an Amps: Warum klingen manche so schlecht...

    • Sound-Klinik
    • 15. August 2006 um 08:40
    Zitat von "docjordan"

    Im Hifi-Hi-end Bereich wurde mal eine berühmte "Studie" gemacht, die Leute mit den "goldenen Ohren" wurden alle eingeladen. (Witzigerweise haben sich diese Leute bei den Tests fast in die Haare bekommen)
    Gehört werden sollten Unterschiede an unterschiedlichen Pressungen! an CDs. Es kamen naturlich die schönsten Unterschiede heraus. Mit den üblichen blumigen Beschreibungen. Was die Tester nicht wußten, die Signale waren identisch, (von Hochwertigen Wandlern von Festplatte abgespielt) .... ;)


    ... einen ähnlichen Test machte mal die Zeitschrift "ct" ... es ging um hörbare Klangunterschiede zwischen CD- und MP3-Wiedergabe - wobei sehr hochwertige DA-Wandler und HighEnd-Komponenten der Referenzklasse eingesetzt wurden. Das Ergebnis war, daß selbst gestandene Testredakteure "Probleme" hatten. :D

    Zitat von "docjordan"

    Daher sind manche Dinge nicht immer objektiv fassbar und dies ist auch gar nicht im Sinne der Hersteller.


    ... neben psychoakustischen Phänomenen spielt die persönliche Verfassung und Stimmung (gutgelaunt - oder genervt nach 4-stündiger Autobahnfahrt mit Staus ...) eine gravierende Rolle bei der Beurteilung von "Klang".
    Selbst erfahrene Toningenieure würden das gleiche Mehrspurmaterial morgen anders "richtig" als heute abmischen.

    Jeder erfahrene LS-Entwickler und Tontechniker hat da sicher seine Rezepte, um äußere Einflüsse möglichst zu minimieren und das eigene Gehör von extremen Hörtendenzen (ggf. verursacht durch Stress etc.) in die Nähe einer Art "Null-Lage" zu bringen.

    Ebenso spielt die persönliche Erwartung (... durch Vorurteile gegenüber bestimmten Herstellern, Gehäuseprinzipien, Philosophien) eine erhebliche Rolle - ein Test-Redakteuer sagte mir mal: "Viele Leute hören sowieso nur das, was sie sehen ...".
    Hierzu ein Beispiel: Wenn ich VOR DEM HÖREN eine LS-Messung mit Überhöhungen oder Senken zeige, dann "hören" viele diese auch bei einer vorgeführten LS-Box ... selbst wenn die gezeigte Messung nichts mit dieser Box zu tun hat (... selbst schon ausprobiert - es funktioniert !). :?

    Ich habe in vielen Jahren die Erfahrung gemacht, daß alle diejenigen, die Messungen teilweise oder generell ablehnen und sich vehemment auf (angeblich) "zahlreiche begeisterte Hörer" auf wie auch immer inszenierten "Vorführungen" berufen, einfach nur Angst haben, daß ihre Wunderkisten als ganz normale LS-Boxen mit systembedingten Schwächen entlarvt werden (... der "Wunderheilerstatus" wäre allerdings dahin ...).
    Sowas gibt es heute ... sowas gab es schon vor Jahrzehnten ... und sowas wird es auch künftig geben.
    So lese ich auch in einigen Fachzeitschriften immer seltener die Texte, sondern überfliege oft nur die Messungen.

    Wirklich objektiv sind nur präzise Messungen ... das Gehör erreicht diese Reproduzierbarkeit nie zu 100 %. Jahrelanges Training bringt einen selbst wenigstens etwas in die Nähe ... :wink:

  • Messung an Amps: Warum klingen manche so schlecht...

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 23:11
    Zitat von "ADMIN"

    MK steht auf dem Standpunkt, dass Endstufen schon unterschiedlich klingen können, sich dann aber durch Messungen auch eindeutige Unterschiede nachweisen lassen.


    ... der Knackpunkt liegt bei den (komplexen) Lautsprecherlasten.

    Eine "gefällige" (unkritische) Lautsprecherlast bringt auch einfach gestrickte Amps nicht so sehr in die Bredouille ... bei "heiklen" Lasten kann die Sache dann ganz anders aussehen.

  • BPH oder SK-Horn ...

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 20:48
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    frechheit :P !
    ihr redet über aachen als ob das eine stadt wär :D !


    ... zumindest wissen jetzt auch die Bastelhorn-Besitzer in Aachen, wie weit (SK-) Huntlosen von ihnen entfernt ist ... :wink:

  • BPH oder SK-Horn ...

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 19:21
    Zitat von "TechnoFan"

    Wie wärs mit Aachen?

    Aktuallisiert ! :D

  • Günstiges Schallpegel-Messgerät

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 08:51
    Zitat von "Montesuma"

    300Hz ist der db(A) Filter - nur nicht angegeben bei wie viel dB Abfall.
    8KHz reicht auch aus, weil die Frequenzen darüber nur noch leiser werden.


    A-gewichtet:

    31,5 Hz -39 dB
    63 Hz -26 dB
    125 Hz -16 dB
    250 Hz - 9 dB
    500 Hz - 3 dB
    1000 Hz 0 dB
    2000 Hz + 1 dB
    4000 Hz + 1 dB
    8000 Hz - 1 dB
    16000 Hz - 7 dB

    ... bei 8 kHz sind es nur - 1 dB ... :wink:

  • Populäre Kurzhörnchen - und andere Wege Fehler zu umgehen.

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 08:45
    Zitat von "vondralbra"

    Was hat die Schallabgabe oberhalb 100 Hz noch mit BR zu tun?


    ... es geht dabei nicht nur um den (kleinen, direktabstrahlenden ...) Vent, sondern die Membranfläche vom (direktabstrahlenden) Chassis im Vergleich zur Mundfläche eines Hörnchens ...

  • Günstiges Schallpegel-Messgerät

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 06:59
    Zitat von "docjordan"

    Frequenzmeßbereich von 300Hz - 8 Khz


    ... was ist den da für eine Kapsel drin ? ... selbst billige Elektretkugelkapseln messen problemlos deutlich tiefere Frequenzen ("Rumpelfilter" ?) ...

  • BPH oder SK-Horn ...

    • Sound-Klinik
    • 14. August 2006 um 06:50
    Zitat von "unknown_artist"

    ... ich habe das dumme Gefühl das irgendwer Langeweile an einem Sonntag hatte - anders kann ich mir die Entstehung der Tabelle nicht erklären :P


    ... zur "Entstehung" der Tabelle (letzte Aktuallisierung Ende 2004): Diese ist seit mehreren Jahren auf der SK-Website (schon bevor preiswertere Navigationsgeräte auf dem Markt waren ... :wink: ) und entstand auch nicht an einem Sonntag.

    Übrigens: Entfernungstabellen mit Wegbeschreibung gibt es nicht nur auf der SK-Website ... :) :idea:

    Zitat von "ukw"

    Und am nächsten verregneten Sonntag können noch weitere wichtige Städte hinzugefügt werden. 8)


    ... welche wichtigen Städte hättest Du denn gerne (.. vielleicht ein größerer Ort mit "A" ... sowas würde dann Berlin vom ersten Platz verdrängen ...) ? :wink:

  • BPH oder SK-Horn ...

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 21:25
    Zitat von "TubeTom"

    Mir ist das SK-Horn schon bekannt, nur ex. ja leider keine real. Messungen.


    ... bei den Messungen würde ich ja gerne Abhilfe schaffen (hab ich ja schon wiederholt angeboten ...) - nur leider scheint den meisten das niedersächsische Huntlosen (übrigens 'ne tolle Gegend für Jogger mit viel Wald "umzu" ...) irgendwie viel zu weit zu sein, obwohl hier einige Autobahnen ganz in der Nähe sind (A29, A28, A1). :( :wink:

    Entfernungstabelle: http://www.sound-klinik.de/distance.htm

  • Populäre Kurzhörnchen - und andere Wege Fehler zu umgehen.

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 20:26
    Zitat von "unknown_artist"

    ... eine 4er Stack BR - oder in einem gleichgroßen Stack Kurzhörner?(nimm mal die momentan populärsten Konstrukte als Beispiel). Wo liegt im 4er Stack die Sensivity im Nutzbass(so zwischen 50 und 100 Hz)?


    ... der Schnittpunkt (bzw. die Frequenz, wo es "gleichlaut" ist) wird jedenfalls zum Leidwesen vieler BR-Befürworter deutlich unter 100 Hz liegen ...

    Zitat von "vondralbra"

    Kann man entsprechend dimensionierte Gehäuse allein durch die Anordnung bei der Aufstellung so arrangieren, dass im Endeffekt eine ähnliche Funktion wie bei Kurzhörnern entsteht?


    ... bei BR: nö.

    Das von Dir beschriebene Phänomen wird übigens (auch in akustisch ungünstigeren Locations !) bei einigen Basshybriden beobachtet. :D

  • Günstiges Schallpegel-Messgerät

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 20:16
    Zitat von "strangequark"

    Was mich noch interessieren würde: Dese Geräte messen nur bis 8kHz, das menschliche Ohr hört doch aber bis 20000?


    ... nur bei Neugeborenen. DJs, Mucker (und erst recht Tontechs ...) hören keine 20 kHz mehr. :D

    Die Hörempfindlichkeit des (intakten) menschlichen Gehörs ist im Bereich 1 ... 2 kHz am größten.
    Bei der (üblicherweise verwendeten) A-bewerteten Schallpegelmessung werden Frequenzen darunter und darüber weniger stark berücksichtigt.

  • BPH oder SK-Horn ...

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 20:09
    Zitat von "TubeTom"

    Vielleicht hat ja jemand noch eine Idee für ein rel. kompaktes Horn, dass ca. bis 50 Hz (singel) spielt.


    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=43461 :D

  • Aktive trennung bei Sk-212

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 20:04
    Zitat von "Niiiidie"

    möchte ein System mit 2 SK-212 und 4 achenbach 18" Bassboxen (Oberton 18xb700)aufbauen. nun wollte ich wissen wie dieTopteile und Bässe bei aktiver trennung jeweils getrennt werden sollen um den besten klang zu erreichen. Wird das irgendwie berechnet oder macht man das nach gehör?


    ... ca. 120 ... 140 Hz (3. oder 4. Ordnung BW).

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 17:29
    Zitat von "Schrecki7289"

    Naja, so schwierig ists auch nicht und wer den Aufwand scheut sollte wohl doch besser fertige Boxen kaufen. :roll:


    ... obwohl ich da vom baulichen Aufwand her schon größere Unterschiede zwischen Beck-Horn und SK-Bastelhorn sehe, finde ich Deinen zuletzt gemachten Vorschlag für viele User schon nachdenkenswert ... :)

  • Welches selbstbauhorn wäre geeignet?

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 15:36
    Zitat von "tthorsten"

    ... die machen beide nur töck töck wobei des hd15 eher tick tick macht.


    ... toller Vergleich. :grin:

    Zitat von "tthorsten"

    ... komisch und da kommt dann einiger massen bass raus.


    ... is das gemeint im Sinne von "einigermassen Bass" ... oder "einiger Massenbass" ?? :?:

    Zitat von "Wulfson"

    ... auch beachten, das hörner nicht beliebig skalierbar sind...thema luftlast. br sind da unkonventioneller.


    ... ergo sind BR-Kisten flexibler skalierbar ?

  • Bau der SK212,

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 15:28
    Zitat von "Sunshine Sound"

    auf der frontplatte hab ich fürs horn glaub ich 1 oder 2mm je seite Platz..da muss man schon ziemlich genau sein. :grin:


    Etwa doch Zimmermann ? :wink:

  • verstärkerleistung messen

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 15:22
    Zitat von "Ben.Kussel"

    Genau geht es nur durch eine echte Leistungsmessung (simultan Strom und Spannung; Multiplikation mit Effektivwertbildung). Fluke vertreibt ein digitales Meßgerät, was dies kann. Ist leider auch teuer.


    ... zwei Echt-Effektiv-Multimeter (eines für die Strom- ... ein anderes für die Spannungsmessung ...) tun es auch.

    1. Wenn lediglich die (Nenn-) Leistung des Amps gemessen werden soll: (einen leistungsmässig ausreichend dimensionierten !!!) 8-Ohm-Widerstand (ggf. auch noch 4-Ohm ...) anschließen ... klirrarmes Sinussignal auf den Eingang legen ... ein Oszilloskop anschließen (zum gucken, wann es clippt) und max. mögliche - d.h. "saubere" - Sinus-Spannung messen ... Meßwert quadrieren und durch 8 (bzw. durch 4 ...) teilen ... fertig.

    2. Man KÖNNTE sowas natürlich auch mit einem angeschlossenen Lautsprecher (Motto: no risk - no fun* ... und sicher nicht bei mir :wink: ) machen.
    Vorgehensweise: alles wie oben - nur dann (vorm clippen) gleichzeitig Spannung und Strom messen ... Meßwerte miteinander multiplizieren ... fertig. Wenn die Messung am LS bei einer (elektrischen) Impedanzspitze - vielleicht durch Zufall - durchgeführt wird, bekommt man kleinere Werte für die max. Leistung ... bei Impedanzminima entsprechend größere.

    Ich bevorzuge Verfahren 1. :)

    * ... einige LS-Chassis mögen "nicht so gerne" länger andauernden Meßprozeduren mit Sinussignalen bei voller Endstufenleistung ...

  • Einbaugüten - wie funktioniert es?

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 15:02
    Zitat von "masterpa"

    Wie berechnet man dieses Qtc genau. Es gibt zwar einige Formeln im Netz aber welche stimmt und welche nicht.
    Dabei wird logischerweise zwischen Horn, Gechlossen, Ported und Bandpass unterschieden. Wenn wer links zu Seiten zu den Formeln mit etwas Erklärung hätte wäre suppi.


    ... ein Lautsprecher ist ein mechanischer Schwingkreis, der i.d.R. mechanisch und elektrisch (durch den niedrigeren INnenwiderstand der Endstufe !) bedämpft wird.
    Völlig unbedämpft könnte der LS nur eine Frequenz (sehr laut und mit sehr schlechtem Zeitverhalten) wiedergeben ... erst durch die Bedämpfung wird eine breitbandigere Übertragung möglich (wobei die Effizienz sinkt).

    Ein Maß für die mechanische Bedämpfung ist die mechanische Güte Qms (niedriger Wert: hohe Bedämpfung) ... und für die elektrische Bedämpfung dann Qes (niedriger Wert: hohe Bedämpfung).
    aus 1/Qms + 1/Qes bekommt man dann 1/Qts (... der Kehrwert ergibt dann Qts).

    Zitat von "masterpa"

    Wie ist das ganze bei einem Horn? Was bewirkt die Güte hier und wie berechnet man die Güte. Habe hier auch einmal ewas von irgendeinem Ausgleich (irgendwas mit Reactance) gehört.


    Bei einem "klassischen" Horn bekommt man durch das Hinzugfügen einer (geschlossenen) Rückkammer eine andere Resonanzfrequenz (wird höher) und eine andere (höhere mechanische) Güte.

    Der (genügend große ...) Trichter sorgt dann dafür, daß die - zu kleine - Lautsprechermembran stärker akustisch (d.h. irgendwie mechanisch) stärker belastet wird ... OHNE Trichter wäre der durch die Membranbewegung aufgebaute Wechseldruck recht gering ... MIT Trichter steigt dieser - mit Auswirkungen auf die Membranbewegung (wird reduziert).

    Das mit der "Reactance" hat eher etwas mit dem Minimieren der Blindleistung bzw. Optimierung der abgegebenen Wirkleistung durch "geschickte" Variation einiger Parameter (z.B. Rückkammervolumen ... ggf. Auslegung der Druckkammer ...) zu tun.

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 14:42
    Zitat von "Schrecki7289"

    1,93m
    Nun, bei welchen (Voll-)Hörnern ist das anders? Es gibt genug Hersteller die lange Hörner einsetzen, jetzt sag bitte nicht, das das nicht funktioniert!
    Ich bin stolzer Besitzer von BEC1 Hörnern und kann sagen, das auch ohne Delay die Ankopplung funktioniert, sofern man ein wenig mit der relativen Phasenlage von Top- und Bass rumspielt.


    ... viele User der SK-Bastelhörner werden diese ohne große Einstellarien auch mit kleineren Tops kombinieren wollen. Ein weiterer Punkt ist der relativ einfache Aufbau (erst recht im Vergleich zum angesprochenen Beck-Horn ... :wink: ).

    Ich finde es immer wieder interessant, wie sich Threads so entwickeln (... na, wie war noch mal das Thema DIESES Threads ?) ... :roll:

    Daher eine neuer Themen-Vorschlag (... wenn Interesse besteht): "Vor-/Nachteile und praktisch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten verschiedener Basshornvarianten." :wink:

    Interessante Punkte könnten sein:

    - Veranstaltungsgrößen von ... bis,
    - Übertragungsverhalten ohne Entzerrung,
    - wie Pegelfest (max. SPL) in welchen F-Bereich,
    - wie skalierfähig,
    - Optimal zu Kombinieren mit ???-Tops,
    - wie leicht zu Transportieren,
    - für welche Art von Jobs besser/weniger geeignet,
    - Anforderungen an geeignete/betriebssichere LS-Chassis,
    - Anschaffungskosten
    - etc. ...

  • 3kW (Selbstbau-) PA

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2006 um 11:26
    Zitat von "nliebherr"

    Auch wenn jetzt viel von HD 15 geredet wurde.
    Ist mir zwar schon sympatischer geworden, aber so ganz damit anfreunden kann ich mich noch nicht. Obwohl es sogar die günstigste Alternative ist.

    Nur wenn ich das so richtig sehe, ist das Bastelhorn einfach flexibler.


    ... vom HD-15 wirst Du für eine vergleichbare Basswiedergabe ("untenrum" ...) wohl mehr Systeme brauchen als vom SK-Bastelhorn.

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