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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Einfluß von LS-Gittern (Messungen)

    • Sound-Klinik
    • 4. Mai 2006 um 06:44
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... hast du schon darüber nachgedacht, senkrecht einige streben aus dem gitter zu entfernen?


    ... was versprichst Du Dir denn davon ?

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Sound-Klinik
    • 4. Mai 2006 um 06:41
    Zitat von "klauston"

    Da geht das Problem aber schon damit los, das man eigentlich alles in den Gesangsmicros hat, speziell das Blech.


    ... bei kleinen Bühnen verzichte ich meistens ganz auf OH, weil sowieso alles gnadenlos in die Gesangsmikros knallt ...

    Zitat von "klauston"

    Ich hab nix davon, wenn der Gitarrist brav leise spielt und der Drummer ums Eck reinhaut als gäbs kein Morgen.
    Da hab ich dann auch nur Drum im Git Mic, wenn ich das aufziehe.


    ... sowas wäre sicher das andere Extrem - obwohl Gitarristen (besonders die Top40- und Rock-Fraktion) eher zu hohen Lautstärken tendieren.

    Bei Jazzbands habe ich übrigens noch nie erlebt, daß der Drummer nicht auch leise spielen kann ... :wink:

  • Reichweite von Bassboxen - wovon hängt die ab?

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 20:38
    Zitat von "Waschhausernst"

    kann man pauschal sagen, ob wandnahe bodenaufstellung fürs nahfeld positiv oder irrelevant ist?

    ... je "ebener" die Wellenfront ist, desto geringer ist der Pegelabfall AUF DEN ERSTEN Metern - bzw.: desto ausgedehnter ist das Nahfeld.

    Die Aufstellung einer kleinen Box auf den Boden sorgt (bei "tiefen" Frequenzen ...) nicht für eine Ausdehnung des Nahfeldes, da hierdurch lediglich eine halbraumförmige Abstrahlung stattfindet.
    Gleiches gilt bei Boden/Wandaufstellung, bei der dann mit einer Abstrahlung in einen "Viertelraum" zu rechnen ist.

    In beiden Fällen sinkt der Schallpegel mit jeder Entfernungsverdopplung (wenn die Kiste klein gegenüber der abzustrahlenden Wellenlänge ist ...) um 6 dB (allerdings bekommt man durch die Begrenzungsflächen mehr Schallpegel durch die höhere Energiedichte in den Abhörraum -> Pegelzuwachs !).

  • Holz bis 1800€

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 20:29
    Zitat von "tthorsten"

    Na ARLSMOD und MUFU wären da ncoh so zwei schlagworte


    ... bei einem solch offensichtlichen Productplacement müßte der Moderator Kai jetzt aber aktiv werden ... :lol: :roll:

  • Reichweite von Bassboxen - wovon hängt die ab?

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 20:23

    ... die Reichweite hängt einmal von der Abstrahlfläche der Systeme, der Krümmung der Wellenfront und den Aufstellbedingungen (d.h. Bodenbetrieb ja/nein, Abstand von Begrenzungsflächen wie Wände/Decken etc. ...) ab.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 19:54
    Zitat von "klauston"

    Frage: warum nicht Toms in die Monitore legen ?

    1. Weil dies die Bühnenlautstärke, die bei vielen Bands ehe schon in einem Bereich liegt, bei dem die Kontrolle der Vocals heikel wird, noch mehr erhöht wird.

    2. Weil sowas dann - quasi als Kettenreaktion - zu noch größeren Abhörpegeln bei den anderen Monitoren führt und das erhöhte Übersprechen auf die Mikrofone zu einem zunehmend verwaschenen, unpräzisen Gesamtsound führt (vom höherem Feedbackrisiko mal abgesehen ... :wink: ).

    3. Weil einige Gitarristen sich dann "noch lauter machen" ... was dann wiederum zu "noch lauteren" Gesangsmonitoren (Sänger/in: "Ich hör mich nicht ...") führt ... usw.


    Die Alternative:
    Diszipliniert spielende Bands haben nicht nur eine erheblich bessere Kontrolle (besonders: Gesang !!!) auf der Bühne, sondern ermöglichen dem FOH-Menschen auch, einen erheblich besser auflösenden, weniger matschigen/breiigen Frontsound zu realisieren.

    Ab einer gewissen Bühnenlautstärke ist das menschliche Gehör zudem auch nicht mehr in der Lage, einzelne Instrumente getrennt und (besonders bei sehr hohen Pegeln ...) tonal richtig wahrzunehmen.

    Ein Monitoring von Drums macht erst Sinn, wenn - gerade bei großen Bühnen - zwischen den Musikern größere Distanzen liegen (... was dann auch das Übersprechen von Monitoren und Gitarrenamps auf Mikrofone insgesamt verringert ...).

  • KV2 und TW-Audio, zurück in die Steinzeit ?

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 19:38
    Zitat von "mediennutte"

    ... richtig klasse wäre wenn man es schaffen könnte mal eine messung zu bekommen, von einem vergleich wage ich gar nicht zu träumen...

    ... interessant wäre auch mal eine Messung ohne Controller, um zu sehen, wie stark bestimmte Bereiche entzerrt werden müssen (z.B. der Bereich 150 ... 300 Hz).

    Falls jemand ein System zum Messen zur Verfügung stellt (sowas dauert auch nicht lange ... :wink: ), würde ich eine solche Messung kostenlos durchführen ... 8)

  • Benutzt ihr lieber passive oder aktive Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 10:51

    ... bei Preisvergleichen wird man sicher - gerade was Floormonis angeht - bei der aktiven Variante häufig günstiger abschneiden.

    Sofern z.B. ein Alleinunterhalter lediglich eine Kiste für das Monitoring benötigt, ist ein Aktivmonitor dann sicher eine überlegenswerte Alternative.

    Bei mehreren Monis (die z.T dann ggf. auf dem gleichem AUX- bzw. Monitor-Weg liegen) allerdings finde ich passiven Betrieb dann doch flexibler ... d.h. man schleift einfach von Moni zu Moni weiter und braucht keine Signal UND Stromversorgungsleitungen legen (... bei denen es einige Kollegen immer wieder schaffen, sich Brummschleifen einzufangen !).

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2006 um 08:12
    Zitat von "Kai Reiss"

    Sehr hilfreich dagegen ist, wenn man sich einen eigenen Tonschrauber mitbringt - bei einer professionellen Band sollte das durchaus auch finanzierbar sein.

    ... von der Logik sicher richtig, nur gibt es zahlreiche Top40-Bands, die - besonders in der Zeltsaison - nicht einmal mehr mit eigener Anlage "aufschlagen" (verschärfte Marktsituation wg. DJs) ... geschweige denn (überhaupt noch) einen eigenen Techniker mitbringen/haben.

    Es werden dann - entweder vom Veranstalter (häufig) oder der Band selbst - Verleihfirmen engagiert, die für die Ton- und Lichttechnik zu sorgen haben. Mit manchen dieser Firmen bestehen dann (seitens der Band) auch längere Vereinbarungen (mit z.T. preisdumpenden Verleihfirmen ... :? ), die dann z.B. für die Dauer einer Saison abgeschlossen werden ...

    - - - - - -

    Jüngstes Erlebnis: Letztes Wochenende wurde ich für den Soundcheck einer Top40-Band engagiert (nach 2 ... 3 Sets bin ich dann vereinbarungsgemäss verschwunden und habe die Regler für die restlichen Stunden an einen Kollegen übergeben ... :) ).

    Ich fragte den Schlagzeuger nach dem FOH-Check, was er denn auf seinem Moni haben will - seine Anwort: "ALLES außer Becken" (d.h. er wollte nicht nur BD, SD, sondern auch die Toms "drauf" haben) !
    Der Tonverleiher (der mich gut kennt) sagte dann auch: "Mach es einfach so, wie die Band es haben will - und sag sonst bitte nichts ..." :wink:

    Die übrigen Musiker brauchten dann aufgrund der Bühnenlautstärke natürlich "entsprechend" mehr Dampf auf ihre Monis (... und es fehlte dann auch nicht an "mach mich noch ein bißchen lauter" :lol: ) ...

  • Benutzt ihr lieber passive oder aktive Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 2. Mai 2006 um 18:54
    Zitat von "Reini"

    Sicherlich, ist auch ein Aktiver LS/LS-System von Vorteil, bzw. es hat seine Daseinsberechtigung........


    ... man "spart" die LS-Leitungen ... und sofern man bei der Stromverkabelung gut aufpaßt, brummt es vielleicht sogar nicht einmal. :wink:

  • Einfluß von LS-Gittern (Messungen)

    • Sound-Klinik
    • 2. Mai 2006 um 14:05

    1. Weil ich öfter wg. dem Einfluß von LS-Gitter gefragt werde, habe ich auf dem Forums-Server mal einige Messungen abgelegt. Ihr findet die Gitter-Messungen unter ...

    /plaene/Sound-Klinik/LS-Gitter

    Dargestellt wird immer die Abweichung zwischen "gemessen ohne Gitter" und "gemessen mit Gitter".


    2. Im Verzeichnis ...

    /plaene/Sound-Klinik

    ... habe ich die "Kostenlos"-Baupläne der Sound-Klinik abgelegt (ggf. zur Aktualisierung der Verlinkungen) ... und eine Impedanzmessung der SK-212 (vielleicht interessant für alle, die sie sich mittlerweile nachgebaut haben ...).

  • Benutzt ihr lieber passive oder aktive Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 2. Mai 2006 um 13:44
    Zitat von "Reini"

    ... echt, wenn ich statt einem LS-Kabel einmal Signal und einmal Strom zeihen muss (Ausnahme die kombinierten Strom/Signal-Kabel), dann hab ich doch gleichviel oder mehr Kabel :wink:


    ... eben.
    Gerade bei dezentraler Beschallung stört der "Kabelsalat" von vielen Aktivboxen.
    Für einen Verleihkunden habe ich vor einigen Jahren 8"/1"-Systeme mit 100V-Übertrager gemacht (allerdings: umschaltbar von 8 Ohm auf 100V !)

    Wenn er dann Sportveranstaltungen oder (dieses Jahr zum 3. Mal ... :wink: ) z.B. die Rasteder Musiktage auf der Pferderennbahn beschallt, geht er mit einigen QSC ISA-Amps auf die vorhandene Platzverkabelung und dann auf mehrere seiner 8"-Systeme (Schalter an den Boxen dann auf 100 V). Der Einsatz vieler Aktivsysteme wäre hier völliger Schwachsinn (... teuer, aufwändigere Verkabelung ...).

    Zitat von "Reini"

    ... ich selbst habe mich auf die passive Variante festgelegt;
    - bin jederzeit mit meinem zusammenarbeitenden Kollegen kompatibel
    - kann besser kombinieren (z.B. Tops mit 12" Bass oder doch die 18")


    ... eben (sagte ich ja bereits ...). :)

  • Benutzt ihr lieber passive oder aktive Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 2. Mai 2006 um 11:49
    Zitat von "Kai Reiss"


    Sollte das jetzt als Argument zu verstehen sein oder nur deine Voreingenommenheit dokumentieren?...


    ... ich würde mit meiner Band mit "sowas" jedenfalls nicht losziehen !
    Zu Voreingenommenheit: Ich würde es eher Erfahrung nennen und mal darüber nachdenken, ob dieser Vorwurf nicht eher für Dich zutreffen könnte ... :wink:

    Zitat von "Kai Reiss"


    Ich hatte in den letzten 16 Jahren kaum Ausfälle, weder von Amps noch von selfpowered LS.


    Vielleicht hast Du Deine Geräte auch einfach nicht häufig genug im Einsatz gehabt, um hier wirklich eine repräsentative Einschätzung abgeben zu können !
    Ich hatte in den letzten 25 ... 30 Jahren Jahren vereinzelt Ausfälle bei Endstufen (Netzteil, Endstufe), Gitarren- und Bassamps (Röhren !). Auch Mikro- (häufiger) und LS-Leitungen (seltener) sind im Laufe mehrerer Jahre dann mögliche "Ausfall"-Kandidaten.
    Bei Mixern hatte ich (seltener ...) schon mal Ausfälle einzelner Kanalzüge (defekter OP-Amp oder FET-Transistor - selbst repariert) und einmal ein defektes Netzteil ...

    Zitat von "Kai Reiss"


    Diese Aussage ist schlicht falsch!


    :roll:
    Ein Beispiel: Versuche mal, für eine dezentrale Konferenzbeschallung in 6"- oder 8"-Systemen Endstufen 'reinzubauen (oder in Cardioidstrahler für Kirchenbeschallung - zumal in Kirchen nicht alle 5 m ein Stromanschluß vorhanden ist ...). Und in 100V-Konfigurationen (z.B. für Sportveranstaltungen auf großen Plätzen mit sehr vielen Einzelsystemen !) sind Aktiv-Systeme dann eher kompletter (teurer !) Unsinn.
    Aktivsysteme machen ggf. dann Sinn, wenn mit drahtlosen (und akkubetriebenen - Vorsicht: Laufzeit !!!) Systemen eine dezentrale Beschallung für Sprachbeschallungen (z.B. politische Kundgebungen) realisiert wird.

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2006 um 08:30

    wora

    ... vielleicht meint krishan ja die Grundtendenz (Schlagzeugsound, E-Bass-Sound, Gitarrensound ...).

    Es gibt nun mal Tontechs, die immer "ihre" Soundvorstellungen durchdrücken ... manchmal klingt dann ein Folklore-Ensemble oder eine Bluesband - soundtechnisch (Schlagzeug, Gitarren ...) - wie eine Heavy-Metal-Band.

    Ehe ich mich auf einem Stadtfest als Musiker irgendeinem Tontech (den ich nicht kenne) soundmässig gesehen "ausliefere", mische ich dann auch lieber selbst (... und auch schon mal mit dem Mischer auf der Bühne - zumal meine Mitmusiker - alles "alte Hasen" - sehr diszipliniert spielen !) ... :wink: ... und häufig unterstellt man uns dann sogar, daß wir nicht live spielen würden ... :D

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 18:32
    Zitat von "FF"

    ... ihr 2 (SK und WF) seid euch ja mal weitgehend einig - dass man das noch erleben darf :D

    ... warum auch nicht (gegen stichhaltige Argumente hatte ich noch nie Einwände ...) ? :wink:

    Die zunehmende "Unterbelichtung" der Low-Mids bei einigen (aktuellen ...) Systemen ist auch nicht gerade unproblematisch für die Praxis, wenn für eine halbwegs ausgewogene Wiedergabe massive Anhebungen per Controller im Bereich um/unter 200 Hz (wg. der konstruktionsbedingt geringeren Effizienz) nötig werden.

    Wenn ein System nämlich stärker "angeblasen" werden muß, sinkt in diesem F-Bereich der max. verfügbare SPL (... es muß hier dann mehr Leistung auf die Chassis gegeben werden !).

    Mein persönliches Fazit: "Zu klein" klingt nicht ... "zu groß" (und schwer) will kaum noch jemand durch die Gegend "wuppen". Die Wahrheit liegt (wie so oft) irgendwo "in der Mitte". 8)

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 15:01
    Zitat von "Wellenfront"

    Die meisten heutigen Openair PA,s sind gegenüber der 80er Horn PA ein klarer Rückschritt!
    Gerade im Bereich 40-400Hz liegen da Welten zwischen.
    Gruss

    ... ich würde den Bereich eher auf etwa 100-250 Hz eingrenzen, weil gerade hier durch die wahnwitzige "Miniaturisierung" (gemeint sind kleine "Horntops" ...) nur wenig Effizienz bleibt (Folge: geringerer max. Pegel) und aufgrund der begrenzten Mundfläche kaum noch eine halbwegs gerichtete Schallabstrahlung (unterhalb ca. 250 Hz) stattfindet.

    Die "Versuchung" für solche Konstruktionen ist heute größer als früher, weil mit Digitalcontrollern ja alles "irgendwie" (wenigstens im Bereich der Hautpabstrahlachse ... :? ) "hingebogen" werden kann.

  • Benutzt ihr lieber passive oder aktive Lautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 10:15

    ... ich würde wohl nie einen Job mit Aktivsystemen machen.

    1. Falls ein Amp ausfällt, kann ich wenigstens noch irgendwie "improvisieren" (z.B. notfalls "Mono" fahren) - bei Aktivsystemen fällt das ganze System - d.h. LS-Kiste mit Amping - aus.

    2. Mit getrennten LS-Systemen und Endstufen habe ich mehr Flexibilität bei der Zusammenstellung der Anlage für eine konkrete Beschallung

    3. Bei den preiswerteren "Aktivsystemen" rechne ich - was die Elektronik angeht - nicht unbedingt mit Spitzenqualität ... :wink:

  • Wie schnell sind Hochtöner defekt? HK PR112

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 10:05

    ... sorry ... aber es ist doch Schwachsinn, über Hochtonschutz nachzudenken, weil man - aus welchen Gründen auch immer - Feedback produziert (provoziert ?).

    Der RICHTIGE Weg wäre doch wohl, daß man die LS-Systeme und das/die Mikro/s so aufstellt bzw. plaziert, damit Feedback vermieden wird (zumal eine Glühbirne ja nicht die Ursache, sondern eher die Auswirkungen bekämpft ...).

    Und wenn die Übertragungeigenschaften (d.h. halbwegs neutrale LS-Systeme und brauchbares Mikro ...) der verwendeten Komponenten einigermaßen "im grünen Bereich" sind, gibt es auch - bei normalen Abhörlautstärken - kein Feedback.

    Beispiel: Wenn ich mal mit meiner Oldieband probe, haben wir manchmal auf 20 m² dann 3 ... 4 (offene !) Gesangsmikros und zwei Fullrange-Kisten in einem Proberaum (mit Schlagzeug !), über die Übungsanlage geht dann auch noch Keys, Gitarre (per Tretmiene) und Bass (direkt ins Pult) ... nur: Es "pfeift" dabei NIE !

    Tipp: Stellt Eure Boxen und Mikros vernünftig auf (und ein !), dann gibt es auch kein Feedback. 8)

  • Erweiterung einer klein PA

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 09:47
    Zitat von "v6rabe"

    Also die Tops sind:
    HK-Audio Linear 3 LR112
    Top Trapez, 12", 1", 300W, 8Ohm, 60°x40°, NL-4

    und noch die passend Subs dazu( 300 Watt für den 15er Bass + 300 Watt für Top)

    Wo es fehlt ? na eigentlich überall ( wenn wir im Freien spielen)
    Drinnen gehts so halbwegs.


    ... eine Anlage, die vom Konzept her eher für kurze Hördistanzen und kleinere Locations ausgelegt ist, kann durch Hinzufügen weiterer - gleicher oder ähnlicher - Komponenten nicht problemlos mal eben "aufgestockt" werden.

    Ihr solltet Euch zuerst einmal genau überlegen, in welchen Grössenordnungen und welche Art von Veranstaltungen Ihr häufig bzw. überwiegend spielt.
    Und: Direktabstrahlende 15"-Tops bringen Euch im Endeffekt auch nicht wirklich "weiter" (im doppelten Sinne ... :wink: ).

    Mehr Reichweite erzielt Ihr z.B. mit Doppel-12"-Systemen (wg. höherer vertikaler Directivity durch Zeilenwirkung) ... und wenn das dann nicht reicht, werdet Ihr an geeignete Hornsysteme nicht vorbeikommen ...

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2006 um 07:22
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... aus allgemeinen interesse:
    wann darf man den messungen im stack gerechnet werden?

    ... ich hatte ja bereits gesagt, daß wir eine und mehrere Kisten im Stack messen können. Interessant sind sicher für die meisten dann die Konstellationen 1x1, 1x2 und 1x3.

    Ich könnte anbieten, dies auf einer Wiese vor dem Haus bei mir messen ... die (Absolut-SPL-) Messungen könnte ich dann in einem Bild zeigen, um den Gewinn im Stack deutlich zu machen.
    Und mit einem Meßabstand von mehreren Metern hätte man dann Messungen, die auch einen praktikablen Bezug zum Höreindruck hätten.

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