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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Neodym 10"1"

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 15:20
    Zitat von "AlphaC"

    ... was Dirk meint, ist, dass es mit einer geschickt konstruierten Weiche auch ohne Widerstände möglich ist einen flatten Frequenz- und Phasengang zu erhalten. Die Idee folgt dem IMHO sehr sinnvollen Grundsatz sowenig wie möglich Bauelemente wie nötig im Highpowerbereich (also nach der Verstärkung) zu verwenden.

    ... grundsätzlich sollte man schon bei den Planungen die Chassis so auswählen, daß sich Weichen mit minimalem Bauteileaufwand realisieren lassen.

    Aber: Weichen ganz ohne Widerstände lassen sich nur in wenigen Spezialfällen verwirklichen, zumal aufgrund des elektrische Impedanzverlauf der Horntreiber (und unterschiedlicher Sensitivities) selten auf Widerstände verzichtet werden kann. Und bei vernünftiger Auslegung der F-Weiche werden dann auch keine astronomischen Leistungen "verheizt".

    Ich möchte aber niemand davon abhalten, es dennoch mal zu versuchen ... :)

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 15:11
    Zitat von "guma"

    Hier meinte ich den Fall eines Dreistacksystems einem lauten mittleren und zwei deutlich lautstärkereduzierten seitlichen Stacks, Hier liegt die Achse gleicher Lautstärke möglicherweise deutlich ausserhalb der -6dB-Grenze des Mittelsystems.

    ... meinst Du die Variante (zu finden unter "Theorie elementarer Schallstrahler" ...), wo bei mehreren Schallquellen durch zunehmende Pegelreduzierung "zum Rand hin" die Hauptrichtkeule ausgeprägter (verbreitert) wird - wobei gleichzeitig die (sonst schmalen ...) Nebenkeulen minimiert werden ?

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 14:16
    Zitat von "guma"

    Die Anordnung "dreimal das Gleiche nebeneinander" war auch vor 20 Jahren schon Bullshit.


    ... wahre Worte ... :lol:

    Zitat von "guma"

    Damals waren allerdings digitale Lautsprechermanagementsysteme noch nicht so verfügbar und preiswert wie heute ...


    ... wobei dies aus vielen "clusterfähigen" Systemen dann auch keine klanglichen Überflieger gemacht hätte - höchstens sehr "punktuell" (z.B. am FOH-Plätzchen :D ) ...

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 12:38
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Manfred, Du bezeichnest ein klangliches Konvolut aus Originalsignal und irgendwelchen Resonanzen und Inteferenzen als präzise?

    ... übertrage mal mit vernünftig gerechneten Basshörnern eine Liveband und achte dabei mal auf E-Bass und Schlagzeug. :D

    Im Vergleich zu BR-Kisten kannst Du die Instrumente erheblich besser als einzelne Klanggebilde wahrnehmen, weil das Hornsystem einfach schneller (d.h. durch bessere Transientenwiedergabe) ist. Musik besteht überwiegend nicht aus (stationären) Sinus-Signalen, sondern ist äußerst dynamisch.

    Ein "zu kleines" Horn hat zwar eine welligere Übertragung (wobei das SK-Bastelhorn hier weniger Probleme hat ...) - aber unser Gehör ist gegenüber Pegelschwankungen unterhalb 100 ... 150 Hz eher tolerant. Was wir aber hören (würden), sind "Nachschwinger/-dröhner".

    Ich mußte mal über kleine Kisten mit vielen Löchern eines US-amerikan. Herstellers spielen - es war grauenvoll, weil Bassfiguren einfach im "Sumpf" abgesoffen sind. Die Bassdrum machte nur "boooouuuum" ...

    Resonanzen:
    Obwohl die "Bastelhörner" im Singlebetrieb auch die Trichterlänge "ein wenig" als Resonator nutzen (wobei die Resonanz durch die Schallabstrahlung über die Mundfläche besser, "resistiver" bedämpft wird als ein mickriger Vent einer BR- oder BP-Kiste), können einzelne Basstöne (und deren Dauer ... :wink: ) besser als bei "normal" abgestimmten BR-Kisten gehört werden.

    Und welche (transportable ...) Schallführung bzw. welches Gehäusekonzept ist denn für Dich wirklich präzise in der Wiedergabe ?

    Sicher könnte man auch BR-Kisten so abstimmen, daß sie "schneller" sind (niedriges Q) ... nur geht die Effizienz dann auch zunehmend "zum Teufel" ...

    ... also: Hör Dir doch das Horn erst mal an ... es wird Dir bestimmt gefallen ! :D

  • BR vs. Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 10:18
    Zitat von "FF"

    D.h. du würdest für Bastelhornmessungen welchen Abstand empfehlen? Und, da dein Posting darauf schließen lässt: je nach Stackinggröße wären verschiedene Abstände sinnvoll - gib mal einen Tipp in Zahlen für Single, 2er und 4er Stack.

    ... bei einem einzelnen Horn dürfte eine Messung in 1 ... 2 m Abstand schon i.O. gehen - bei einem Stack (1x2 ... 1x3) sollte der Abstand aufgrund der vertikalen Richtwirkung auf 3 ... 4 m vergrössert werden (alles mal grob geschätzt).

  • BR vs. Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 20. April 2006 um 09:47
    Zitat von "HP"

    Messungen in 1 m Abstand bei einer solchen Box führen zu einer unrealistischen Bassanhebung.
    Vereinfacht gesagt herrschen vor dem Hornmund chaotische Druckverhältnisse .

    ... "chaotisch weniger" ... die Krümmung der Wellenfront ist im Horn eine andere als außerhalb der Kiste.
    Je nach verwendeter Schallführung und Abmessungen der Schallwand/Mundöffnung gibt es einen "Übergangsbereich" vor einem Bass-System, aus dem man sich - wenn Messungen sinnvoll sein sollen - möglichst "heraushalten" sollte.

  • Tasso

    • Sound-Klinik
    • 19. April 2006 um 20:53
    Zitat von "Beatbox"

    So nun wirds interessanter. 3 Tests, 3 mal gewonnen. Leider waren es Polen, Franzosen und Holländer. Wenn die nun kaufen, ist das Export ??

    ... schön für Euch, daß es jetzt richtig "abgeht" und Ihr den europäischen Markt zunehmend dominiert. :)

  • Messung SK Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 19. April 2006 um 20:51
    Zitat von "Jobsti84"

    ... wollten nich mal einige Leute Messungen vom 4er, 6er und 8er Stack machen?

    Würde mich brennend interessieren.


    ... mich auch - zumal ich die Kiste damals zwischen Teepause und Abendbrot anlässlich eines Threats von SRAM gescribbled hatte.
    Wem die Entfernung zu mir nicht zu weit ist, dem kann sicher geholfen werden (bitte vorher anrufen) ... :wink:

    Zitat von "Jobsti84"

    Denke bei ner Beschallung von einer Live Rockband kommen die sehr sehr gut, aber wie schauts bei Konserve aus?


    ... wer auf den "unwiderstehlichen Klang" unterbedämpfter Bandpässe voll "abfährt", wird Hörner hassen (sind einfach viel zu ehrlich/präzise ...).

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 19. April 2006 um 19:04
    Zitat von "pke"

    ...a) Dann darf ich aber garkeine konventionelle Box clustern ...


    ... wir hatten früher (Mitte der 80er Jahre ...) dann zwei Tops so gestellt, daß das obere auf dem Kopf stand (d.h. Horn-an-Horn). So wurde es wenigstens bis zu einigen kHz halbwegs erträglich ... oberhalb davon war es einfach nur "Mist". :(

    Zitat von "pke"

    ...b) aber der Q-Faktor wird eben im kohärenten Frequenzbereich um eine Oktave 'nach Unten verschoben'. Das bringt in den Lowmids kräftige Vorteile. Der Nachteil ist allerdings der superenge vertikale Beam im mittleren Frequenzbereich.


    ... daher ist sowas klanglich sicher nicht "der Bringer" - zumal etwas anspruchsvolleres Programm-Material (akustische Instrumente, "richtiger" mehrstimmiger Gesang ...) - je nach Hörposition mehr oder weniger - plärrig klingt (... aber es gibt "zum Glück" ja diese zeitgenössische "Uff-mmmh Uff-mmmh-Musik, wo sowas dann vollkommen egal ist ... :D ).

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 19. April 2006 um 18:27
    Zitat von "pke"

    nunja, man kann ja Topteile auch aufeinander stellen, nicht nur nebeneinander.


    ... dadurch wird daraus aber auch kein kompromissloser (von jeglichen Interferenzen bereinigter ...) Quasi-Linienstrahler ... :wink:

    ... und vor 20 ... 25 Jahren stellte man auch drei 15/3er-Kisten übereinander (empfahl damals eine auch heute noch professionell tätige Firma in der Nähe vom Autobahnkreuz "Lotte" ... :D

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 19. April 2006 um 12:53

    ... und wenn wir das Ganze jetzt noch (natürlich an einer bestimmten, willkürlichen Mic-Position ...) "einrauschen", ist das Chaos perfekt. :wink:

    Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, mehrere (angeblich ...) "clusterfähige" Boxen (nebeneinander - angewinkelt) zu messen ?
    Ich hab sowas mal in 5°-Schritten (Amplitudenverlauf) gemacht - Ergebnis: Gar nicht gut.

    Im Zweifelsfall lieber einen größeren Winkel wählen und "Empfangslöcher" in Kauf nehmen ...

  • BR vs. Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2006 um 23:45
    Zitat von "HP"

    Allerdings liegt die (untere) Grenzfrequenz bei einem Mund von 0,2 qm bei etwa 200 Hz.

    ... Du denkst zu sehr in Kategorien. :lol:

    Es ist immer problematisch, wenn man in der Akustik versucht, ein Konstrukt in eine (bekannte ...) Schublade zu stecken. Häufig treten weitere interessante akustische Phänomene/Effekte auf, die sich dann oft als störend ... aber hin und wieder auch als nützlich herausstellen.

    Denkanregung: Das "SK-Bastelhorn" ist nicht nur ein Horn ... :wink:

  • Konzeptionierung einer PA

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2006 um 18:44

    An den Treadstarter:

    Gebrauchtes Equipment wäre - vielleicht - eine Alternative ... allerdings sollte Dir VORHER (!!!) absolut klar sein, was Du brauchst (.... welche Größenordnung/"Art" - d.h. Outdoor/Zelte/Indoor/Kneipen - von Locations sollen beschallt werden... welche Art/Genre von Musik wird gespielt - falls "alles": es wird teuer - ... soll ggf. nur Konserve oder auch "richtig" live gearbeitet werden ... welche Transportmöglichkeiten sind verfügbar ... wie sieht es mit den Erfahrungen bei Aufbau/Anschließen aus ... und falls es auch live sein soll: Fit in der Bedienung von Mixer, FXs, EQs ... welche Mikrofonierung ... Stative ... Transportcases ... etc. bla bla ...) ?

  • TW Audio

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2006 um 17:49
    Zitat von "guma"

    ... allerdings steigt der Pegel dort nicht um 6 dB wegen der destruktiven Interferenzen für höhere Frequenzen schon bei wenigen grad "off axis" und kleine Wellenlängen durch die Inkohärenz. Es entsteht also ein "Mittel-Beam" mit einem nicht so dollen Frequenzgang.

    ... und dieses "Problem" läßt sich auch nicht mit Glaube oder Weihwasser beseitigen.

    ... und noch eine kleine Anmerkung zu "+6 dB":
    Wenn die Wellenlänge deutlich größer als die Abmessungen der Kisten ist (d.h. gemeint sind: Bässe ...) und anstatt EINER Kiste dann ZWEI hingestellt werden ... wo kommt (obwohl ja nur die Leistung verdoppelt wurde durch die Halbierung der elektrischen Impedanz ... macht + 3 dB) dann - wenn sich die Directivity nicht ändert - bloß die + 6 dB her (entspricht vierfache Schall-Leistung ...) ?

    Zumal:
    Eine Verdopplung der Leistung (d.h. +3 dB ... wg. 10*log ...) führt nicht automatisch zu einer Verdopplung des Schallpegels (also +6 dB ... wg. 20*log ...), sondern rechnerisch zu einer "Ver-1,4-fachung" (entspricht + dB ...). :D

  • Toto in Ffm/Höchst 11.03.06

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 19:02
    Zitat von "Lupi"

    Ich jedenfalls denke (als Musiker),dass Toto handwerklich eine der bestens Bands der Welt ist und dummerweise auch seit Jahren immer besser werden.

    ... sehe ich auch so ... bis auf die hohen Stimmlagen von Bobby. Bei Steve (Lukather) hängt es ein wenig von seiner Tagesform ab.

    Ich hatte Steve mal vor einigen Jahren für ein Rockmagazin interviewt - wen es also interessiert - hier die Links:

    http://www.rockszene.de/Reports/Interv…k/steveluka.php

    http://www.rockszene.de/Reports/Interv…/steveluka2.php

    Steve erzählt dabei auch, mit welchem Material er arbeitet und wie er sich (gesanglich) auf Konzerte vorbereitet ... :wink:

  • Soundcheck Reihenfolge

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 18:39

    ... sofern man vernünftige Gesangsmikros und disziplinierte Sänger/-innen (die auch singen können !) "am Start" hat, ist das Einstellen der Gesangsmikros (wir haben Neumann und beyer OPUS/KME-81 ...) weniger zeitaufwändig.

    Häufig können die Drummer ihre Sets nicht einmal selbst richtig stimmen, was dann den - zeitlich gesehen - höheren Aufwand erklärt. Ich erlebe solche Szenarien häufig (aber auch nicht immer ...), wenn ich Aushilfsjobs bei Top40-Bands mache.

    Was uns mit unserer Oldieband ( http://www.crispy4.de ) angeht: Wir stellen (sicher auch aus Gewohnheit) zuerste Drums, Bass und Keys (die aber eher unproblematisch sind ...) ein. Dann kommen Gitarren (akust. und E-) und schließlich Gesang.

    Für den kompletten Soundcheck bei meiner Oldieband brauche ich ca. 10 ... 15 Minuten ... und da alle Musiker sehr diszipliniert spielen, reichen uns (4 ... 5 Leute auf der Bühne ... alles 100%ig live gespielt) dann 2 Floormonis (ohne EQ) völlig aus.

    Keys gehen bei uns über einen Submixer in 2 Kanäle des Hauptmixers, Schlagzeug wird - je nach Größe der Location - mit 4 ... 7 Mics abgenommen ... Gitarrenröhrenamp (Koffer) und Bass- (röhren-) amp (2x10") jeweils mit Mics (Bassamp: mit Kugelmic ... :wink: ) - akust. Gitarren gehen direkt ins Pult.

    Ich sehe überhaupt keinen Sinn darin, zuerst die (völlig unproblematischen !) Gesangsmics einzustellen.

  • Passivweiche für HT Horn

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 18:04
    Zitat von "Jack"

    Ja. Steigt gegen unten an. Wie im Buch.

    ... ich meine die "nackten" (.d.h. OHNE Weiche !) Horntreiber ... :wink:

  • BR vs. Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 17:52
    Zitat von "Waschhausernst"

    ... nur wie macht es sich bei dem bastelhorn bemerkbar? ich meine: hört man, wenn das chassis mehr macht, als es kann? bei br ist das ja meist schnell zu hören, habe aber noch keinen horn-bass privat zum rumspielen gehabt.

    ... durch die Schallführung sind Klirrprodukte (... Druckkammer wirkt als Tiefpass ...) weniger gut zu hören.
    Grundsätzlich sollte man auf kein LS-System mehr Leistung geben, als spezifiziert.
    Da das Horn recht effizient ist, wird bei vergleichbaren Schallpegeln ja auch erheblich weniger elektrische Leistung benötigt - d.h. die "Abfackelgrenze" - bezogen auf den erzielbaren SPL - wird dadurch einfach mehr "im grünen Bereich" liegen.

  • Offizielles Statement zu Shure-Plagiaten

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 17:23
    Zitat von "shure"

    Shure produziert die Modelle SM57 und SM58 sowie die Beta Mirkofonserie ausschließlich in Amerika.

    Frage: Ist es also keinesfalls richtig, daß Shure das Modell SM-58 schon einmal in Brasilien (konkret: bei der Firma "Le Son") fertigen ließ ?

    Diese Info kursierte vor einigen Jahren mal in Fachhandelskreisen ... mich würde mal interessieren, ob dies nun eine korrekte Info oder nur "Fake" war ...

  • BR vs. Bastelhorn

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2006 um 17:01
    Zitat von "Hörnli"

    Einziger Nachteil, sie will Endstufeneistung.
    ...
    So ist meine CB zwar leiser als BR - die Lärmartefakte und das Resonatordröhnen fehlen - , aber vom Erlebniss/Vergnügen dennoch weit eindrucksvoller im Sinne von Klarheit (trocken...) und Impulsivität (schnell.....). Zumindest in der singel- 18" Klasse das derzeit machbare. Ähnliches gilt für das Bastelhorn, der bessere Wirkungsgrad ist mit den Nachteilen der Trichterartefakte "erkauft", was weit akzeptabler ist als BR.

    ... Deine CB wird bei vergleichbarem akustischen Output ca. die vierfache Endstufenleistung brauchen.
    Der max. Output (wg. begrenzter Membranfläche - eine oder wenige direktabstrahlende 18"-Membranen sind bei tiefen Frequenzen akustisch einfach schlecht angepaßt ...) wird bei tieferen Frequenzen sehr eingeschränkt sein.

    Fazit:
    Wenn wenig max. Pegel und Effizienz gefragt sind, wäre eine CB vielleicht eine Alternative ... in allen anderen Fällen eher nicht ...

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