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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Veranstaltung im Schwimmbad

    • Sound-Klinik
    • 18. November 2009 um 17:59
    Zitat von "peter2802"

    ... immer rechtzeitig in die warme Halle zu bringen, die Cases zu öffnen damit sich die Geräte an die Raumtemperatur anpassen können.


    Bei sehr kalten Geräten, die mit warmer und feuchter Luft in Berührung kommen, wird sich sehr viel Feuchtigkeit niederschlagen. Ich würde die Geräte an einen warmen Ort bringen - aber möglichst nicht gleich in die feuchte Halle.

    Zitat von "peter2802"

    ... Derweil werden dann schon die PA gestackt und das Licht verkabelt. Nach ca. 60 min dann die Elektronk angeschlossen (Netzspannung) und eingeschaltet. Bisher hatten wir bei diesem vorgehen noch nie Probleme!!


    Probleme treten nicht unbedingt gleich bei der/den ersten Veranstaltung/-en dieser Art auf. :wink:

  • Impendanz / Leistung

    • Sound-Klinik
    • 18. November 2009 um 17:44

    ... und zudem hat ein Lautsprecher (schon ein einzelnes Chassis ... und verschärft mit Vents ... und erst recht eine Mehrwege-Kiste) nicht bei allen Frequenzen die gleiche Impedanz. Die Suche nach Impedanzminima ist daher lohnender (sogar ein einzelnes 8 Ohm-Bass-Chassis kann - "richtig" eingebaut - auch mal deutlich niedrigere Impedanzen hinlegen und Endstufen kräftig ins Schwitzen bringen - manche Selbstbauweichen toppen sowas dann locker ...). :)

  • Hilfe bei Studienarbeit über eine Helmholzresonatoranwendung

    • Sound-Klinik
    • 18. November 2009 um 17:35

    Bei Wasser und Luft sind die Wellenwiderstände recht unterschiedlich (d.h. "knallharte" Grenzfläche)... bei Schüttgut könnte ein kontinuierlicher Übergang von Schall ins Medium erfolgen (und absorbiert werden). :wink:

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • Sound-Klinik
    • 17. November 2009 um 20:49

    Die Unterschiede sollten sich meßtechnisch doch verifizieren lassen.
    Irgendwas müßte dann ja das Signal verändern (unbeabsichtigter "Clip" schließe ich hier mal aus ... :D ).

    Also bei einem Mackie-19"-Pult (VLZ-Serie) ändert sich der Klang nicht. :wink:

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • Sound-Klinik
    • 16. November 2009 um 06:24
    Zitat von "Henkl"

    Das gleiche habe ich vor 2 Tagen mit einen Gl 2400-32 erlebt, da sind unterschiede zwischen Tag und Nacht


    Unterschiede zwischen Tag und Nacht kenne ich auch :D

    Ob allerdings die Klangunterschiede bei einem Pult so extrem (oder unterschiedliche Klangeindrücke auf nicht 100 %-ig reproduzierbare Hörpegel zurückzuführen) sind ?
    Viele (auch Profis !) überschätzen die Höreigenschaften der (eigenen) Ohren. :wink:

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 19:59

    Eine Messung des Amplituden- und Phasenverlauf (dto. Klirr) sollte die Sache klären (zumal Höreindrücke weniger reproduzierbar als Messungen sein dürften). Ein Minilyzer sollte für sowas "dicke" ausreichen. :wink:

  • NTI AL1, ML1 verstauben hier

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 19:52
    Zitat von "Mike60"

    Jung's (und Mädels)


    Diese Ansprache erweckt gewisse Assoziationen bezüglich "Soft-Skills" ... :?

    Zitat von "Mike60"

    Ihr habt ja recht.


    Gut erkannt !

    Zitat von "Mike60"

    ... und wenn die Teile endgültig abgeschrieben sind, wandern sie in die Tonne.


    Eine betriebswirtschaftlich vielleicht nicht nachvollziehbare, aber aus deiner momentanen Perspektive durchaus nachvollziehbare Entscheidung.

  • NTI AL1, ML1 verstauben hier

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 15:34
    Zitat von "Mike60"

    ... also sind: Thomann, Musik Produktiv, Schalltechnik Süd & Nord, selbst Conrad
    mit ihren Preisen jenseits der Realität ?

    Ich werde mit den Herrschaften ein ernstes Wörtchen reden, zu welchen völlig überzogenen Preisen das Material angeboten wird. :D


    Das wäre doch ein Weg. Berichte mal, wie es dann ausgegangen ist. :D

    Kleine Anmerkung zum Nachdenken:
    In diesem Forum lesen gewerbliche und nichtgewerbliche Kunden - d.h.: erwartest du ernsthaft, daß alle Preise hier auf Anfrage breitgetreten werden ?
    Letztendlich werden die Auswirkungen deiner Preisgestaltung DICH betreffen (d.h. die NTI-Teile verstauben weiter und werden älter und älter ... oder du findest zeitnah einen Abnehmer). It's so easy. :wink:

  • Extrazuschlag für Silvester

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 14:16
    Zitat von "dienervt"

    ... in Deiner Gegend von Angebot und Nachfrage ab.
    Bei mir kann es kein Licht und Tonverleih / Unterhaltungsband leisten, einen Aufschlag verlangen ...


    Ich habe in "unserer Gegend" (Raum Bremen/"südlich von Oldenburg"/'rauf bis Nordseeküste - dto. Großraum Hannover) noch keine Band erlebt, die am Sylvester für "normale Kurse" spielen würde (und auch Veranstalter/Wirte wissen das seit Jahrzehnten !).
    D.h.: obwohl ich nicht mehr regelmässig in einer Band spiele, hab ich mich in den letzten 10 Jahren vereinzelt "überzeugen" lassen, am Sylvester aushilfsweise doch wieder mal etwas Bass zu zupfen. :D

    Daher: Liebe Bands aus dem Raum Stuttgart: Bleibt wo ihr seid und macht hier nicht auch die Preise kaputt ! :)

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 12:45

    Tritt der beschriebene Effekt bereits auf, wenn nur EIN Kanal benutzt wird ?

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 12:42
    Zitat von "tobias kammerer"

    Der Pro 550 bespielt die Ohren nicht von der Seite, sondern von vorne, um genau das zu bewirken, daß es eben klingt wie von außen. Dadurch hat man auch weniger Innerkopflokalisation.


    Ein Beispiel: Gut gemachte Kunstkopfaufnahmen funktionieren sogar mit preiswerten Kopfhörern. Es gab auch schon Kopfhörer, die mit zwei Systemen pro Seite jeweils "von vorn" und "von hinten" das Ohr versorgten, wobei das Richtungshören aber nicht maßgeblich verbessert wurde (selbst gehört).
    Das Lokalisieren von Schallquellen mit Kopfhörern funktioniert nur, wenn entsprechende Informationen (u.a. Phase zwischen L/R) bereits in der Aufnahme enthalten sind.

    Ein Kopfhörer ist einfach zu nah am Gehörgang, um maßgeblich die Lokalisation zu beeinflußen (Ausnahme: ggf. großflächige Elektrostaten oder Magnetostaten).

  • JAMO Box

    • Sound-Klinik
    • 8. November 2009 um 12:22
    Zitat von "FF"

    Dein Geschäft läuft wohl nicht so gut, dass es für ordentliches Werkzeug reicht? :D


    Mann, jetzt hast du mich aber erwischt (ich hab nur einen alten Stromprüfer und einen Vorschlaghammer aus dem Baumarkt). :D

  • JAMO Box

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 12:27

    Die Kiste in der Schule ist mittlerweile repariert und läuft wieder einwandfrei. Zum Austausch der Schwingspule reichte ein Kaffeelöffel (zum "losklippsen"). :D

  • Techniker-Organisation (Verband?) ... Ja, Nein, vielleicht?

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 12:24
    Zitat von "hasenfuß"

    ... wie das allerdings funktionieren könnte in zeiten, in denen jede garagenbude
    drei lehrlinge pro jahr in den freelancermarkt entläßt, ist mir bislang noch nicht klar.


    Es werden nicht alle gleich erfolgreich werden !
    Wer seinen Job zuverlässig und professionell erledigt, wird mittel- und langfristig mehr zu tun haben, als die "weniger Begabten". :wink:

    Hinzu kommen noch Faktoren wie soziale Kompetenz, betriebswirtschaftliches Denken und andere "Sachen." :)

  • Schlechtere Qualität bei zuwenig Master?

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 12:14

    FX (Compressor) ? :wink:

  • Beyerdynamik MM1 kaputt, schon wer erlebt??

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 12:08
    Zitat von "klauston"

    Inzwischen bin ich echt morsch, wenn ich alle paar Monate das Mikro um 90 Euro reparieren lassen müßte.


    Schon die Reparatur reklammiert ?
    Was liegt denn sonst noch so in der Tasche (á propos "Laserteile" - etwa einen Schweizer Taschenlaser ? :D ), in der du das Mikro aufbewahrst ?

    Zitat von "klauston"

    Diesmal nicht mehr, wegschmeissen und ein anderes her.


    Welcher Fehler tritt denn "alle paar Monate" auf ? :wink:

  • Extrazuschlag für Silvester

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 12:04

    Also:

    ALS MUSIKER würde ich an diesem Tag NIEMALS für den gleichen (d.h. normalen) "Kurs" spielen ... und ich kenne auch KEINEN Musiker, der DAS anders sehen würde. Es gab Zeiten, da waren die Gagen am Sylvester mehr als 3-mal so hoch wie an anderen Tagen (heute aber wenigstens noch 2-fach). :wink:

    ALS TONVERLEIHER würde ich an diesem Tag möglichst GAR NICHT arbeiten wollen. Und falls es sich ergeben sollte, würde ich meine geringe Bereitschaft vorher bei den Preisverhandlungen zum Ausdruck bringen (Stichwort "Schmerzensgeld"). :D

  • Thomas Sub vs Bastelhorn mit 18XB700

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 10:20
    Zitat von "hunterstudios"

    Dann bin ich durch Zufall auf das SK-Bastelhorn gestoßen und habe mir sämtliche Beiträge dazu durchgelesen.
    Ergebnis ist eine totale Verunsicherung, welches Konzept ist besser für mich?
    Ich werde mit den Subs überwiegend live arbeiten Konserve wird die Ausnahme bilden.


    Bei "live" eine klare Sache für Hörner (ab 2er-Stack).
    Grund: Zwei Hörner dürften bei 50 ... 60 Hz vergleichbare Pegel wie zwei (gute !) BR-Kisten liefern ... und: um/oberhalb von 100 Hz haben die BR-Kisten dann das Nachsehen.

    Gerade bei Drums (druckvollere und präzise Snare, "wuchtigere" Toms, "punchigere" Bassdrum), E-Bass (nicht so schwammig wie mit vielen BR-Kisten) und Gitarre (mehr "Schub" bei Powerchords - wenn nicht gerade Transistor-Fräsen von Line6 o.ä. verwendet werden ...) sind gute Argumente gegen BR, denen zudem schon etwas unterhalb ihres Leistungslimits mechanisch schneller die Puste ausgeht. BR haben nur Vorteile im Bereich ihrer Abstimmfrequenz - darüber und erst recht darunter NICHT !

    Zitat von "hunterstudios"

    Für die BR´s spricht, dass sie leichter zu bauen sind, für die Bastelhörner das man ihnen einen differenzierteren und für Livemusik ausreichend tiefen Bass nachsagt.


    Da die Hörner den oberen Bassbereich deutlich effizienter wiedergeben können, entsteht ohne Entzerrung der Klangeindruck, sie wären vergleichsweise "bass-schwach". In Wirklichkeit sind sie nur "obenrum" einfach viel effizienter.

    Die "Hörgewohnheiten" (bzw. Hörerfahrungen) und damit verbundenen Erwartungen sind hier sehr durchwachsen: Wer schon im Kinderzimmer (durchs Konfirmationsgeld gesponserte) schwammige "Kompaktanlagen" oder Brüllwürfel mit Bandpass-Sub "gewohnt" ist, wird die "Direktheit" von Hörnern vielleicht nicht mögen (... und hätte auch keine Freude beim Anhören eines - live ohne Mikrofonierung in einem Konzertsaal spielenden - Symphonieorchesters, weil "zu wenig tiiiiiefe Bässe".) :D

    Ich habe in über 30 Jahren über unzählige PA-Systeme gespielt und gemixt - Fazit: Alle Bass-Systeme, die nur in einem schmalen Bereich effizient waren, konnten klanglich immer am wenigsten überzeugen (= "Mulsch"-Anlagen). :idea:

    Und natürlich respektiere ich das Klangempfinden von Thomas. :wink:

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Sound-Klinik
    • 7. November 2009 um 08:32
    Zitat von "audiobo"

    .. die Anlage hört ihr von vorne (oder dreht ihr den Kopf immer auf die Seite beim mischen?), der Kopfhörer strahlt von der Seite ziemlich direkt in den Gehörgang hinein. Das macht schon einen Unterschied, der bei jedem anders ausfällt.


    Ein ernstzunehmender Kopfhörerentwickler wird nicht einfach ein freifeldentzerrtes Messmikrofon vor die Hörmuschel halten (... es gibt da so spezielle Sachen von Bruel&Kjaer oder Gras). :wink:

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2009 um 21:24
    Zitat von "audiobo"

    ...Immerhin wird (sollte) sich das Gehör von Kind auf an Klangfärbungen durch die Ohrmuscheln gewöhnt haben, welche mit Kopfhörer mal eben einfach aussen vor gelassen werden...


    Die Ohrmuscheln, Kopf und Oberkörper haben Auswirkungen auf das Richtungshören.
    Bei guten (ohrumschließenden) Kopfhörern werden sehr gute Übertragungseigenschaften erzielt, die auch gut mit den Klangeigenschaften gut abgestimmter LS-Systeme (outdoor und in passablen Innenräumen) korrelieren.

    Problematisch ist bei Kopfhörern allerdings die (Pegel-) Beurteilung tiefer Frequenzen.

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