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Beiträge von Sound-Klinik

  • Was braucht Outdoor Techno mit 500-1000 Leuten

    • Sound-Klinik
    • 13. Februar 2006 um 15:39
    Zitat von "Thomas"

    die sk 212 tops strahlen ab 1 khz mit 60x50 grad ab.
    siehe dazu:
    http://www.18-sound.de/XT1464.htm

    ... das ist korrekt ... und die Reichweite und Silbenverständlichkeit ist sogar im Vergleich zu einigen - kleineren - Horntops diverser (hier postender ...) Mitanbieter erstaunlich hoch, wie mhurm bei seinem Vergleich auf einer Wiese schon feststellen konnte.
    :D
    D.h.: den nächsten "Kostenlos"-Bauplan sollte ich qualitiativ "etwas schlechter" machen ... sonst kauft in der Klasse hinterher niemand mehr Fertigboxen ... :wink:

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • Sound-Klinik
    • 13. Februar 2006 um 13:58

    ... man könnte sicher noch die Frage aufwerfen, inwiefern es überhaupt sinnvoll ist (betriebssicher ?), möglichst billige Systeme zu entwickeln.

    Wenn ich einen kostenlosen Bauplan "mit nicht ganz so teuren" Bauteilen auf meiner Website veröffentliche, würde ich lieber zu einem belastbareren Horntreiber tendieren ... aber jeder so wie er mag ... :)

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • Sound-Klinik
    • 13. Februar 2006 um 11:44
    Zitat von "wowie"

    Was mich an diesen ganzen Beträgen hier verwirrt, das die Betrachtung sehr subjektiv ist. Alles nur schlecht reden bringt keinem etwas, es stifftet nur Verwirrung.
    ...
    Desweiteren kann man auch nicht Birnen mit Kaviar vergleichen. Die Boxen sollten sich schon im gleichen Preisgefüge befinden.

    ... viele neigen einfach dazu, extreme Standpunkte bzw. Anforderungen zu vertreten:

    Auf der einen Seite muß alles extrem billig sein ... auf der anderen Seite glauben einige, sie sind der "Größte", wenn sie eine möglichst laute Basskiste gebaut haben (... und von ihren - zumeist jüngeren :wink: - "Jüngern" bewundert werden ...).

    Sowas ist aber nicht neu (.... jetzt auch im "2Sounds-Forum" häufiger vertreten ... :grin: ) und findet sich in ähnlichen Ausprägungen vielfach auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens (... Handys, Armbanduhren, Autos, Größe des Einfamilienhauses, Größe des Swimmingpools ...).

    Viele machen sich und ihr Hobby "größer", als es gerechtfertigt ist - Beispiel -> Friedhofsgärtner auf die Frage, was er so macht: "Ich habe mehrere hundert Leute unter mir ...".

    Die Realität spielt sich jedoch dann eher irgendwo in der Mitte ab ... je nach eigenem Anpruch mal mehr in die eine oder andere Richtung ... :)

  • Frequenzgang LB-Top 2 x 10/2

    • Sound-Klinik
    • 12. Februar 2006 um 14:17
    Zitat von "TomTom"

    ... das ist meine Mod. Variante:

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/tom/Messung%20LB%20Top.JPG

    und das ist nach org. Plan vom Audiozenit:

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/tom/Mes…20Top%20org.JPG

    ... der "Buckel" bei etwa 3 kHz (sofern die Messung richtig ist ...) in Deiner Abstimmung macht sich klanglich allerdings auch nicht unbedingt positiv bemerkbar, zumal unser Gehör diesen Bereich ggf. als "lästig" (oder "plärrig") empfinden könnte.
    Wieso und ob die Ursprungsvariante einen so gravierenden Einbruch im Mitten-/Präsenzbereich hat, kann ich nicht beurteilen - zumal ich schon viele "interessante" Messungen gesehen habe, die ich bei eigenen Messungen dann nicht immer nachvollziehen konnte. Gibt es denn von LSV "offizielle" Messungen von der Box ?

    Grundsätzlich würde ich die qualitative Bewertung einer Box auch nicht nur an einer Messung festmachen, zumal ich schon etliche Selbstbau-Boxen gesehen habe, die zwar auf Achse einen halbwegs ausgewogenen F-Verlauf boten ... aber einen kleinen Haken hatten:
    Im Übernahmebereich finden sich hin und wieder auch mal sehr heftige Impedanzminima (manchmal unter 2,5 Ohm bei einer 8-Ohm-Kiste !), da nicht alle Hobbyentwickler auf "diese Kleinigkeiten" achten. :wink:

    Und es gibt noch weitere Dinge, die bei einer Abstimmung (Leistungsverteilung auf die Chassis ... auch wg. der Betriebssicherheit !) zu beachten sind.

    Manchmal werden von Entwicklern (auch in der Industrie !) selektive Einbrüche im F-Verlauf bewußt in Kauf genommen, um eine gewisse klangliche Tendenz (besserer Abverkauf in Vorführwände im Vergleich zu Mitbewerbern ...) ... oder eine Verringerung der an kleinere Horntreiber abgegebenen Leistung zugunsten einer etwas höheren Betriebssicherheit zu erzielen.

  • Das Optimale Boxenmaß - eine Meinungsumfrage

    • Sound-Klinik
    • 11. Februar 2006 um 09:18
    Zitat von "Reini"

    ... mal im Ernst, dadurch, dass der Sprinter keine geraden Wände und auch die Radkästen innen sind, ist es aus meiner Sicht, sehr müssig wegen 3,75 cm den kopf zu zerbrechen, oder nich.

    ... ich hab ja einen T4. Wenn ich mit meiner Oldieband mucke, bin ich jedesmal froh, daß meine Bässe etwas weniger als 60 cm Breit sind (so hab ich auch zwischen den beiden Radkästen noch genug "Spielraum" zum rangieren, ohne mir meine Finger zu klemmen (... immerhin spiele ich Gitarre und Bass ... und kein Schlagzeug ! :wink: ).

  • Das Optimale Boxenmaß - eine Meinungsumfrage

    • Sound-Klinik
    • 10. Februar 2006 um 19:55

    ... es gibt einmal das Transportargument ... und einmal das Aufstellargument.

    A. Beim Transport sind 60er-Würfel (Breite ggf. etwas geringer wg. "Finger-nicht-einklemmen" ...) ein gutes Maß - allerdings ist man bei zwei Kisten im Groundstacking nicht hoch genug (bei drei Kisten stimmts dann aber).

    B. Sofern die Kisten höher sind (80 cm wäre sicher bei zwei Kisten eine Alternative), gibts ggf. - je nach Vehikel - beim Transport Problem ...

    Ich persönlich habe mich bekanntlich für die erste Variante entschieden ... obwohl ich Problem "B" natürlich kenne ... :grin:

    Es gibt keine allgemeingültige Antwort, was besser ist.

    Wer allerdings mit einem effizientem Horntop arbeitet, wird i.d.R. sowieso drei Bässe pro Seite aufstellen ... (d.h. -> Variante "A") ... und wer "Mini-Jobs" (d.h. pro Seite EIN Bass mit kleinem Top auf Distanzstange) macht, dem ist es - bis auf mögliche Transportprobleme - egal.

  • 10" Monitorgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 10. Februar 2006 um 19:47

    ... der Griff errinnert mich an einen Verriegelungsmechanismus an einem Atomsprengkopf in einem James-Bond-Film ... :D

  • Electro Voice MTL-1

    • Sound-Klinik
    • 10. Februar 2006 um 12:27
    Zitat von "Manuela"

    mach uns eine billige Res, BITTE 8)
    Ich kann nur sagen, die Gäste sind verliebt in diese Systeme, dabei ist es unerheblich ob Klassik, RnR oder DnB

    ... Du meinst, mein Doppel-10"-Horn reicht für sowas wirklich nicht ? :cry:

    Wieviel Euros wären denn noch "billig" ?

    Als Nächstes ist allerdings erstmal noch etwas anderes "dran" (... auch mit zwei 10"ern ... :lol: ).

  • Electro Voice MTL-1

    • Sound-Klinik
    • 10. Februar 2006 um 07:09
    Zitat von "TBF"

    Als tanzmucker hat man immer einen transporter dabei, ich muss darauf achten dass ich mein equipment auch per taxi transportieren kann ...

    ... interessant, daß Du Dein Equipment (Bässe inkl. Amping ... wie überträgst Du den Bereich > 100 Hz ?) per Taxi transportierst. :wink:


    Zitat von "TBF"

    das auch malwaskaputt geht ist klar ich würde aberbehaupten dass wenn Dein Hybrid im hochwassser steht oderim sand versinkt "unregelmässigkeiten" beim späteren betreib auftauchen könnten, ...

    Hochwasser ?
    Ich kann ja bei künftigen Produkten mal über seewasserbeständige Gehäuse und Chassis nachdenken ... :wink:

    Zitat von "TBF"

    das Du mitvielne hybriden DnB machen kannst keine zwiefeln wenn das 10" horn von dir auflösend genug klingt ...

    ... hör Dir das Horn-Top doch mal in Hollabrunn an ... vielleicht spendiert Dir Thorsten ja mit einer "Spanplatten-Baum"-Verkaufsaktion das dafür notwendige Taxigeld ... :grin:

  • Group Delay: Mystizismuss und Realität

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2006 um 12:25

    ... spannend wäre ggf. die Frage, wie sich ein (mechanisch gering bedämpfter Resonator) verhält, wenn der Lautsprecher mit anderen Frequenzen als der Eigenfrequenz des Resonators angeregt wird (... bei "sehr hohen" Frequenzen schlägt die Massenträgkeit gnadenlos zu ... bei "sehr tiefen" gibts - bei BR - den akustischen Kurzschluß).

    Im Resonanzfall schwingt die Luftmasse im Vent um 180° phasenverschoben ... bei höheren Frequenzen wird die Phasenverschiebung größer ... bei kleineren Frequenzen geringer (und im Grenzfall bei "0 Hz" dann = 0° :wink: ).

    Worauf ich anspiele: Kann es unter ungünstigen Beedingungen passieren, daß ein (mechanisch "wenig" bedämpfter !) Resonator auch zu einem ungünstigen Aufschaukeln der LS-Membranbewegung führen kann (d.h. die Membran wird durch die schwingende Luftmasse dann ggf. in die gleiche Richtung wie die Antriebskraft beschleunigt, was zu einer hohen Auslenkung führen könnte ...) ?

    Kann es sein, daß dieses Phänomen bei allen Resonatorsystemen mit direkt in den Raum abstrahlenden - kleinen - Vents grundsätzlich MÖGLICH (d.h. gleichermaßen bei BR und BP) ist ?

    Und kann es sein, daß "sowas" sogar bei klassischen Hörnern (mit zu kleiner Mundöffnung -> unstetiger Übergang "zum Raum" -> Reflektion an der Mundöffnung ...) unter bestimmten Rahmenbedingungen passieren KÖNNTE ?

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2006 um 11:32
    Zitat von "DJ Detto"

    Was würden denn die Besitzer eines Paares SK 212 dafür haben wollen, so fertig. Also wenn ich eines quasi in Auftrag geben würde???

    ... ein Kollege aus dem PA-Forum baut sich gerade welche und macht dabei ein Angebot, welches Dich interessieren könnte:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47898

  • LA für Anfänger

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2006 um 08:13
    Zitat von "mediennutte"

    ... gab es doch vor einiger zeit schon mal oder?
    http://www.ashly.com/relics/concertsound2.jpg ...

    ... und darum wurde der Equalizer erfunden. :lol:

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 20:20
    Zitat von "FF"

    Material der Schrauben sollte aber unmagnetisch sein, also Edelstahl z.B. - oder haltet ihr das für unkritisch? Mit einer normalen Stahlschraube baut man sich sonst ja eine schöne Kernspule, die andere Werte hat als gewollt, oder?

    Gruß FF

    ... mit Messingschrauben wäre es sicher ideal ... aber ich würde den Einfluß von Schrauben (z.B. mit 4,0 mm Durchmesser) auch nicht überbewerten. Ich hol mir mal zwei Spulen aus der Kiste:

    Beispiel 1: Bei einer 1,4er-Luftspule mit 0,831 mH ändert sich der Wert mit einer 4/20 mm-Schraube (Eisen) auf 0,838 mH, wenn die Spule damit (am unterem Ende) festgeschraubt wird.

    Beispiel 2: Bei einer 1,4er-Ferrobar-Spule mit 1,228 mH ändert sich der Wert bei einer durchgehenden 4 mm-Stahlschraube dagegen praktisch überhaupt nicht.

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 20:06
    Zitat von "B0B45"

    1. Sollte man den Hochtontreiber selbst noch zusätzlich befestigen, wenn ja, hat jemand da eine effiziente Lösung ?

    Das Horn ist recht stabil. Wenn man die Box nicht zu oft wirft, sollte es reichen (... hängt allerdings vom Temperament der User/Roadies ab :wink: ).

    Zitat von "B0B45"

    2. Wie sollte man die Weiche am sinnvollsten befestigen, wollte da erst mal keine Löcher reinbohren und die dann einfach aufs Holz schrauben ?

    ... immer mit Schrauben durch die Spulen (nicht an den vier Ecken ...) und mit noch ein ... zwei weiteren Bohrungen durch die Platine befestigen !

  • Group Delay: Mystizismuss und Realität

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 19:58

    1. Bei einem minimalphasigen (!) System kann die (Minimal-) Phase direkt aus dem Amplitudenfrequenzverlauf berechnet werden.

    Und die Gruppenlaufzeit (am akustischen Zentrum !) läßt sich direkt aus der (Minimal-) Phase berechnen.

    Unterschied: Bei der Phase wird die Verzögerung in "Grad" (d.h. wie groß ist der Winkel ...) angegeben ... bei der Gruppenlaufzeit dagegen in "Zeit".

    D.h.: Eine gleich großer Wert bei Gruppenlaufzeit ABER verschiedenen Frequenzen führt auch zu verschiedenen Werten für die Phase.

    - - - - -

    2. Bei einer "Resonator-Box" haben wir es mit zwei - akustisch - gekoppelten Teilsystemen zu tun. Die LS-Membran regt eine schwingende Luftmasse an .... bei der Eigenfrequenz (des BR- oder BP-Resonators) resoniert die Luftmasse und die Membran des LS wird maximal bedämpft (geringster Hub) ... aber auch - wenn kein Signal von der Endstufe mehr kommt - durch die Kopplung mit der Luftmasse beschleunigt.

    An der Gruppenlaufzeit eines NICHTminimalphasigen Systems ALLEIN kann man nicht sehen, ob ein System "schwammig" oder "trocken" klingt ... sowas sieht man dagegen im "Wasserfallspektrum".

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 17:58
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    @ sk:

    wird der hochtöner eigentlich passiv verzögert?
    das horn ist ja ziemlich tief... oder muss man das digital lösen ?

    ... beim SK-212 ist die passive Weiche ausreichend.
    Die Abstimmung ist dabei so gut gelungen, daß man im Verlauf der Gruppenlaufzeit (bei einer 0°-Messung ...) - anders als bei einigen Systemen (sogar namhafter Hersteller :wink:) - NICHT die Trennfrequenz zwischen den 12"ern und dem Horn erkennen kann.

  • Selbstbau PA für Cover Rock Band

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 08:51
    Zitat von "Fear-Rockshow"

    Alleine schon deshalb denke ich wird meine Wahl die SK sein :o) Wie sieht es aus - angenommen ich baue mir 8 Subs und 4 von den SK Tops :o) Dürfe meinen Anforderungen ja genügen, oder was ist eure Meinung.

    ... am besten fragst Du einfach mal User, die bereits damit arbeiten (mhurm, blackangel, martina ... u.v.m.). :)

    Es gibt auch noch SK-212-Besitzer (darunter einige Schulen, Bands ...), die hier allerdings nicht schreiben bzw. nicht im PA-Forum angemeldet sind ...

  • Erfahrungsberichte SK212

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 08:26

    ... da es mittlerweile nicht gerade wenige User in Deutschland und Österreich gibt, die sich diese Box nach dem kostenlosen Bauplan auf meiner Website gebaut haben, möchte ich diesen Threat mal "hochholen" ... und: mittlerweile gehört auch Martina (Threatstarter dieses Threats !) zu den - wie ich hoffe - glücklichen Besitzern dieses LS-Systems ... :wink:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=47277&highlight=sk212

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24423&start=105

    http://party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=34714&start=60

  • LA für Anfänger

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2006 um 08:11
    Zitat von "audio concepts"

    Da ist ein gutes LA, dass klein schon als Stummel LA funktioniert und groß dann richtig LA wird doch extrem sinnvoll ...

    ... in diese Richtung wird es - wenn es praxisgerecht sein soll - gehen. Ein möglichst flexibles Scaling ist (nicht nur) für Verleihfirmen sehr sinnvoll. Ich mache mir in dieser Richtung seit einiger Zeit auch einige "Gedanken" ... :wink:

  • Gute PA aber welche?

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2006 um 20:06
    Zitat von "MGT"

    Wie läßt sich denn bitte ein System anhand vom Datenblatt beurteilen???
    So ein Schwachsinn!

    ... was den Klang angeht - subjektiv - sicher nicht.

    Aber gewisse Eckdaten (Belastbarkeit, Sensitivity, Übertragungsverhalten, ggf. Abstrahlverhalten, Abmessungen, Gewicht, Ausstattung ...) sind für eine erste Vorauswahl schon nützlich.

    Noch besser wäre es sicher, wenn alles Systeme nach einheitlichen Meßstandards gemessen würden (z.B. max SPL, Belastbarkeit ...).

Anstehende Termine

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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