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Beiträge von Sound-Klinik

  • Wie laut gez???

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2005 um 17:39

    ... es gibt einmal den Schalldruckpegel in dB, um den Wechselschalldruck (in Pascal) durch eine logarithmische Darstellung etwas besser darstellen zu können ...

    ... dann gibt es die Lautstärke in "Phon". Bei 1 kHz entspricht z.B. 40 dB Schallpegel einer Lautstärke von 40 Phon ... bei anderen Freqenzen sind die Werte dann unterschiedlich (-> Beziehung zueinander: Kurven gleicher Lautstärkeempfindung) ...

    ... und dann gibt es noch die Lautstärkeempfindung (auch Lautheit) mit der Einheit "Sone", wobei es eine direkte (nicht ganz lineare ...) Beziehung zwischen Phon und Sone gibt. im mittleren Pegelbereich bedeutet eine Zunahme der Lautstärke um 10 Phon eine Verdopplung des Lautstärkeempfindens.

  • 2x12"+? topteil mit EVM 12L

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2005 um 17:21
    Zitat von "ultraschall"

    Die Soundklinik stellt auch noch nen 2x12"/1,4" Bauplan zur Verfügung. Auf Wunsch gibts dazu auch ne fertige Weiche.

    Lars

    ... wiegt komplett bestückt ca. 42 kg ... (die fertige Box - nicht die Weiche :D ) ...

  • Dämpfung von BR-Subs - SPLmax vs. Tiefgang?

    • Sound-Klinik
    • 19. Oktober 2005 um 14:55
    Zitat von "audio-zenit"

    ... für Soundklinik : DÄMPFMATERIAL :)

    Hallo Jürgen,

    der Unterschied ist schon gravierend:

    Von Dämmung (... in der Akustik ... d.h. wenn es um SCHALL geht) versteht man die Verringerung des Schalldurchgangs durch eine Begrenzungsfläche (Wand etc.) ... unter Dämpfung versteht man das "Schallschlucken" (Absorption) - es sind also i.d.R. Schnelleabsorber.

    Auf vielen Tüten aus dem Baumarkt steht einfach nur "Dämmung" drauf, weil es den "Hausbastlern" um eine WÄRME-Dämmung geht (also Verringerung der Wärmeverluste durch Wände, Dächer etc.).

    Wenn Du bei einer Box die Wände dicker machst oder ggf. versteifst, verbesserst Du die Schall-DÄMMUNG ... wenn Du Polyesterwatte (oder Glaswolle ... :D ) in eine Kiste stopfst, vergrösserst Du die Schalldämpfung.

  • Dämpfung von BR-Subs - SPLmax vs. Tiefgang?

    • Sound-Klinik
    • 18. Oktober 2005 um 08:39

    ... wollen wir nun DÄMPFEN oder DÄMMEN ? :D :wink:

  • PS12 is Online

    • Sound-Klinik
    • 14. Oktober 2005 um 15:40
    Zitat von "scottsilva"

    ... das Einfache liegt so nah!!!.... da sieht man vor lauter Hochtöner die Lösung nicht.....

    ... ich hab halt ein LCR-Meter mit 4 Testfrequenzen im Schrank. :D
    andererseits könnte ja auch ein Hochtöner UND eine Weiche defekt sein (manche Weichen zerlegen sich ganz oder teilweise, wenn die LS-Last nicht mehr so ganz stimmt ...).

  • Hilfe für F-Weiche für Kappa 15 mit Craaft HT1640

    • Sound-Klinik
    • 14. Oktober 2005 um 13:50

    ... eine Impedanzmessung über der Frequenz kann man prinzipiell mit jedem System, welches die Messung der Spannung über der Frequenz ermöglicht, durchführen.

    Hierzu nimmt man einen Vorwiderstand (min. 1 kOhm) in Reihe vor einem Eichwiderstand (z.B. 8,2 Ohm) und mißt den Spannungsdabfall am Eichwiderstand. Nun stellt man die Eingangspannung so ein, daß man am Eichwiderstand z.B. 82 ... oder 820 mV ... mißt.

    Wird der Eichwiderstand jetzt gegen einen Lautsprecher ausgetauscht, mißt man die Impedanz über der Frequenz, wobei 100 mV ... bzw. 1 V ... dann 10 Ohm entsprechen. Bei niedrigen Werten ist die Genauigkeit sogar recht gut ... bei größeren Werten tritt ein mit steigender Impedanz wachsender Fehler auf (... der aber zu vernachlässigen ist, solange der Vorwiderstand deutlich größer als der zu messendee Widerstand (bzw. LS) ist.

    Impedanzmessungen kann man mit MLS ... aber auch sehr gut mit einem Sinus-Sweep (schließlich gibts keine Raumreflektionen bei einer Impedanzmessung ...) durchführen.

  • PS12 is Online

    • Sound-Klinik
    • 14. Oktober 2005 um 12:03
    Zitat von "scottsilva"

    ... ich hab da ein Problem....

    der Hochtöner bei einer Box ist ca. 6-10 dB leiser als der andere....

    Frequenzweichen sind indentisch....

    .. elektrische Impedanzen der beiden Hochtönber messen !

    Falls sehr unterschiedlich: NICHT identisch bzw. ist dann einer davon z.B. durch Überlastung "mutiert" ... :wink:

  • Hilfe für F-Weiche für Kappa 15 mit Craaft HT1640

    • Sound-Klinik
    • 14. Oktober 2005 um 10:34
    Zitat von "CNC"

    ...nur finde ich es immer wieder schade dass man bei Weichenbau-Threads immer wieder das Selbe hört!

    ... die Probleme, die bei einer Weichenentwicklung auftreten können (z.B. Unterimpedanzen durch unzureichende Bedämpfung der Filter u.v.m. ...) werden aber auch regelmässig unterschätzt.

    Zitat von "CNC"

    Es ist möglich, mit etwas Hintergrundwissen, brauchbarem Messsystem usw. eine akzeptable Weichenabstimmung hin zu bekommen. Natürlich kann man sich einen Bausatz kaufen, nur erschlägt das den eigenen Forscher- und Entwicklerdrang.

    ... sicher kann man mit einem einfachen Meßsystem eine Abstimmung mit einem halbwegs brauchbaren F-Verlauf hinbekommen ... nur sollte man parallel dazu IMMER Impedanzmessungen machen und die Leistungsverteilung an den Lautsprechern (Horntreiber !) - und den Bauteilen auf einer Weiche (besonders Widerständen) - berücksichtigen. Bist Du Dir sicher, daß sowas häufig bei Selbstbauprojekte gemacht wird ?

    Zitat von "CNC"

    Es stellen sich bei der Weichenentwicklung für mich folgende Fragen:
    1. welchen Einfluss hat die Impedanz auf die Weichenentwicklung (Stichwort Impedanzlinearisierung)
    2. wie bestimmt man die akustischen Zentren
    3. welchen Einfluss hat der Weichentyp auf den Phasengang
    ...

    ... eine Linearisisrung der elektrischen Impedanz wird bei hochwertigen HiFi-Systemen gelegentlich gemacht ... bei PA-Systemen ist sowas nicht immer "auf Gedeih und Verderb" anzustreben, weil es sonst auf der Weiche im Praxisbetrieb bei den üblichen Leistungen ein "Feuerwerk" gibt ...

    Zitat von "CNC"

    Mich würden einfach mal brauchbare Inputs interessieren, von mir aus auch eine Buchempfehlung oder einfach mal "Nachhilfe". Bin ja hier, um etwas zu lernen :)

    ... wie man bei einer Weichenentwicklung konkret vorgeht, hab ich hier im PA-Forum bereits mehrfach beschrieben (sogar recht detailliert die einzelnen Schritte ...).
    Ich finde es dann schon ermüdend, wenn immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden.

    Ich mache es kurz:

    1. Bei einem ernsthaftem Projekt beginnt man mit der Auswahl (auch zueinander !) passender Lautsprecher !

    2. Dann müssen (die Gehäuseberechnung überspringe ich mal ...) die LS-Systeme im eingebautem Zustand gemessen werden (auch mehrere Hörpositionen, elektrische Impedanz, Bestimmung der akustischen Zentren an einer halbwegs repräsentativen - mittleren - Abhörposition in wenigstens einigen Metern Abstand).

    3. Jetzt können die ermittelten Daten in ein Programm verschoben werden und Simulationen durchgeführt werden. Wichtig hierbei ist nicht nur der F-Verlauf, sondern auch der Spannungsverlauf an den Chassis über der Frequenz und der elektrische Impedanzverlauf. Je nach geplanter Anwendung sollte man sich auch Gedanken über den bestmöglich geeigneten Filtertyp (z.B. Konstantleistung oder Konstantspannung ...) machen

    4. Wenn man eine brauchbare "Start"-Weiche gefunden hat, wird - frei verdrahtet (noch NICHT löten !) etwas aufgebaut und angeschlossen.

    5. Wenn ein (z.B. Mittelhochton-) System irgendwie "komisch" klingt, sollte man sich das Zeitverhalten (Resonanzen ?) auch mal anschauen etc. etc. etc. - und die Dimensionierung entsprechend anpassen.

    6. Wichtig: Nicht nur auf die F-Messungen schauen, sondern mit Musikmaterial (nicht nur Chartmucke - auch richtige INSTRUMENTE !!!) aufmerksam zuhören ... Messen ... hören ... - das Ganze auch mal außerhalb der 0°-Achse (Überhöhungen sind dort - gerade bei Monitoranwendungen - sehr störend ...).

  • Hilfe für F-Weiche für Kappa 15 mit Craaft HT1640

    • Sound-Klinik
    • 13. Oktober 2005 um 21:21
    Zitat von "HW"

    Jetzt möcht ich ne passive Weiche bauen, hierzu hab ich mit dem F-Rechner vom Lautsprechershop etwas rumgespielt. (kriegs aber leider nicht gebacken das Schaltbild hier zu Posten) :(
    Möchte bei 2000 HZ trennen 12dB Okt. und den HT 6 dB absenken (der is schweine laut :shock: )
    ...
    ... hat jemand ne andere Idee??

    ... eine typische Frage, auf die es - ohne sich die Sache genauer anzuschauen - keine brauchbare Antwort geben kann.

    Eine Weichenentwicklung beschränkt sich nicht auf "Trennung mit 12 dB und einer Pegelabsenkung um 6 dB" - wie sieht es denn mit den Übertragungeigenschaften der einzelnen Treiber in der "Kiste" aus ... wie ist die Anordnung auf der Schallwand, wo liegen die akustischen Zentren ... und wie schaut es mit der elektrischen Impedanz aus ?

    Falls Du eine der Fragen nicht verstehst bzw. beantworten kannst, gebe ich Dir eine "Idee": Kauf dir eine fertige Kiste - je nach Budget - neu oder ggf. gebraucht ...

  • Kann Turbosound oder EAW eigentlich zaubern

    • Sound-Klinik
    • 13. Oktober 2005 um 21:04
    Zitat von "Soundmassage"

    Ich konnte mir letztes wochenende einmal eine Mackie Fussion Pa anhoeren. Da waren 12xFussion1800 davon 6 aktiv und 6 passiv, auf dem ganzen standen 6xFussion3000 was ich wirklich ein schoenes system nennen kann, klanglich sehr kristallklar und zudem verdammt laut!!!!!!! :twisted:

    1. Niemand kann zaubern.

    2. Wenn Du glaubst, zwei Systeme, die an verschiedenen Orten eingesetzt wurden, objektiv vergleichen zu können, zählst Du Dich womöglich zum erlauchten Kreis mit den "goldenen Ohren" ... oder besitzt einen erfrischenden Optimismus bezüglich objektiver Wahrnehmung.
    Außerdem müssen Systeme nicht immer an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden.

    Die gestellten Rahmenbedingungen können i.d.R. sehr unterschiedlich sein ... sei es durch unterschiedliche Locations oder Techniker, gestellten Anforderungen (es gibt Veranstaltungen, da kommen Leute "vom Amt" mit einem Bruel&Kjaer-Schallpegelmeter und sagen Dir dann ganz unmißverständlich, wieviel "SPL" Du darfst) ...

    3. Was erwartest Du eigentlich von einer solchen Fragestellung ?
    Nur wenn Du zwei Systeme am gleichen Ort im direkten A/B-Vergleich unter gleichen (Abhör- und Betriebs-) Bedingungen hörst, machen solche Fragen - vielleicht - Sinn ...

  • Clip Limiter bei QSC PL/PLX

    • Sound-Klinik
    • 13. Oktober 2005 um 20:52

    ...letztendlich sind solche anlalogen Schutzschaltungen nur Schadensbegrenzer.
    Man sollte es daher nicht unbedingt "darauf anlegen", sondern das System leistungsmässig "im grünen Bereich" betreiben ... :)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 13. Oktober 2005 um 10:58
    Zitat von "Thomas"

    mhh ich sehe da nur ein problem.
    2 bässe mit einem top drauf ist definitiv zu niedrig. (also 2 hybride...)
    da bläst man den leuten in der ersten reihe den gehörgang raus und hinten kommt nix mehr an.

    ... darum gibt es auch eine passende Leerkiste (für Kabel etc. - mit einer Trennwand - vorn mit einer Klappe), die - außen wie die Basshybride ausgestattet - als Höhenextender erhältlich ist ... :D

    Außerdem wiegt das Horntop mit abgenommenem Transportschutzdeckel 49 kg (... es gibt bekanntlich Systeme, die wiegen "etwas" mehr ... :wink: ) ... was wohl auch mit 2 Personen noch gut zu bewegen ist.

    Und ALLEN wird man es - egal wie die Gehäusemaße auch immer gewählt werden - sowieso nicht recht machen. Die von mir gewählten Abmessungen sind das Ergebnis vieler Gespräche mit Anwendern und zahlreicher Anregungen - und: für den Transport sind die Abmessungen doch eigentlich auch ganz günstig. :D

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 13. Oktober 2005 um 08:39
    Zitat von "DJheini"

    SK- Hybrid? Ist das der Hybrid, der beim Forums- Treffen in Osnabrück,
    im 2er Pack, so schön mit der PS 12 harmoniert hat? :wink: :D
    ...
    Ich weiß noch genau, wie ungläubig alle da standen, als Toto lief.
    Sowas (positives) hatte keiner erwartet. 8)

    ... das Horntop hat die gleichen Abmessungen wie der Basshybrid, der in Osnabrück gehört werden konnte. Das Horntop ist einfach eine (wie ich meine: sinnvolle ...) Programmergänzung, um ein leistungsfähigeres Komplettsystem mit den Optionen Groundstacking und Flugbetrieb zu haben.

    Ich hatte lang überlegt, wie man sowas - auch bei der verfügbaren Frontfläche - angeht, zumal der Bereich um 120 ... 170 Hz bei vielen Systemen entweder vom Bass (geht nicht "hoch genug") oder häufig auch vom Top (geht nicht "tief genug") nicht ohne eine spürbare Pegelsenke abgedeckt werden kann.

    Je kompakter die Systeme (Transport, Gewicht !) werden, desto eher müssen Kompromisse bei der Performance eingegangen werden. Ich hoffe, dem Ideal mit dem Horntop (und "ein wenig Vent" ...) wenigstens etwas näher gekommen zu sein. :wink:

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... wie laut geht das ding denn, wenn´s "fertig" ist?

    ... das System wird erreicht 105 dB/1W/1m ... mit einem engeren Abstrahlwinkel ließen sich noch höhere Pegel erzielen, aber ich wollte ein System machen, mit dem auch in einem größeren Zelt nicht zwingend kleine geflogene Top für den Nahbereich eingesetzt werden müssen ... denn oft zahlen Veranstalter für diesen Mehraufwand nicht ...

    Zitat von "TOX"

    ... hat sehr interresante Maße :) - Passt fast auf das Bastelhorn.

    ... es wäre ja auch kein Problem, das Bastelhorn auf 58,5 cm Breite zu bringen ... die paar Quadratzentimeter ... :wink:

  • PA probehören, was ist wichtig?

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 20:25
    Zitat von "Jürgen-H"

    TANNOY SYSTEM 10 DMT-II

    ... bestimmt wieder so ein preislich total überbewertetes Koaxialsystem, wo sich im Übernahmebereich der Konus und das Hochtonteil gegenseitig stören ... :wink: :P

  • Simulation von Hörnern mit Finiten Elementen

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 20:14
    Zitat von "Winterheart"

    Das war jetzt nur ein Test im Vakuum. Ohne Strahlungswiederstand.

    ... vielleicht kann man die Erkenntnisse ja für einen neuen Antrieb im Weltraum nutzen (... eine Seite der Membran verspiegeln, die andere möglichst dunkel machen ... also eine Art "modulierter" Strahlungsdruckantrieb ...). :wink:

    Aber warten wir es ab, wenn Luft (und andere Komplikationen) "ins Spiel" kommt ...

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 20:04
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    och, is ja langweilig... wir wollen bilder ohne frontschaum/gitter sehen :) !

    ... hatte gerade kein passendes Bit zum Aufschrauben zur Hand ... :wink: ... ist aber bloß ein schnödes Horn mit ein "wenig Vent" - also nichts Weltbewegendes ...

    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    2x 10nda520 & 1480er?

    ... fast ... :)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 16:28
    Zitat von "alec"

    Poste doch mal bitte Bilder und Messungen!

    Danke vorsab.

    ... ich hatte noch keine Zeit, Outdoormessungen auf einer Wiese zu machen ... es liegen derzeit nur abschnittweise Messungen für die Entwicklung vor (also Nahfeldmessungen und einige "geslicte", d.h. aus Nah- und Fernfeldmessungen errechnete etc.). Da ich aber an den technischen Unterlagen arbeite, wird es demnächst dann eine vernünftige Messung geben. Bei der Gelegenheit werde ich (für das Feintuning) auch ein EQ-Setting für alle Controller-"Freunde" erstellen.

    Die derzeitige Variante hat nominell 5 Ohm (also quasi eine "4-Ohm-Box") ... derzeit arbeite ich an einer 8-Ohm-Variante mit anderen 10"-Neodymchassis (jeweils 16 Ohm).

    Welche der beiden Varianten sich dann "durchsetzt", werden wir dann sehen ...

  • PA probehören, was ist wichtig?

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 16:16
    Zitat von "Jürgen-H"

    ... nach welcher Anhörmusik und Klang richtet man sich da? Mein Papps hat übrigens eine Dire-Straits CD dabei gehabt. 8)

    ... eine Dire-Straits-CD allein bringt es auch nicht, wenn man im Wohnzimmer mit Weichspülboxen der Marke "Geiz-ist-geil" jahrelang sein Gehör "geschult" hat ... :)

  • Top mit den Maßen 60x60x80cm

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 16:09
    Zitat von "KaischeKS"

    @ Sound-Klinik:
    Die Fläche des Portes, wir bei einer "Boombox" gleich der Membranfläche der Chassis. Damit erhält man auch vom Port einen höheren Pegel./quote]

    ... und die Portlänge ? :lol:

    ... die Box hört sich auch gut an. :)

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 12. Oktober 2005 um 10:57
    Zitat von "TOX"

    Soundklinik hat im anderen Threat : 60*60*80 Top ein Horntop mit 2*10" 1,4" erwähnt, was es anscheinend schon gibt. Dieses hat sehr interresante Maße :) - Passt fast auf das Bastelhorn.

    ... es passt sogar "haargenau" auf den 18"-Basshybrid ... :D ... die ersten Systeme sind nach Österreich (für unsere Nachbarn im Süden konkret: Musikparadies in Hollabrunn) gegangen ... und es werden gerade weitere Systeme davon gebaut.

    Bestückt ist das Horn-System mit zwei 10"-Neodym-LS und einem 1,4"-Neodym-Treiber (mit einem Alu-Horn wg. besserer Wärmekonvektion). Das System strahlt horizontal etwa 80° ab und kann bereits ab 130 Hz eingesetzt werden (Kombination aus Horn und Vent ... ich hab mir gedacht, wenn es beim Basshybrid so gut funktioniert, versuche ich sowas auch mal bei einem Horntop :D ).

    Um den bei CD-Hörnern üblichen Pegelabfall zu komensieren, lasse ich den vertikalen Abstrahlwinkel mit zunehmender Frequenz bei den 10"-ern etwas enger werden ... Vorteil: die ganze Kiste funktioniert dann mit einer passiven Weiche und braucht nicht zwingend eine Entzerrung per Controller "verpasst" bekommen.

    Ich wollte sowas in der Größe immer schon mal ausprobieren ... :wink:

Anstehende Termine

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  • Virtueller Stammtisch im Chat

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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