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Beiträge von Sound-Klinik

  • Ideen für tiefere Bässe

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2005 um 10:45
    Zitat von "Fluxxkompensator"

    http://www.servodrive.com/basstech7.html

    ... das Ding ist ein "alter Hut". Außerdem finde ich die obere Grenzfrequenz (125 Hz lt. Datenblatt ...) doch etwas optimistisch ... :wink:

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2005 um 08:34
    Zitat von "SRAM"

    ... liegt das Problem ueberwiegend bei dem Waermeuebergangswiderstand Spule --> Polplatte (typisch: Spule / polplatte / umgebung ist 220 / 80 / 40 Grad).

    Die groesste Verbesserung ereicht man daher bei der intesivierung des Uebergangs Spule --> Polplatte.

    ... leider liegt dies aber nicht in den Möglichkeiten der "Boxenentwickler" ... hier sind dann mehr die Chassisentwickler/-hersteller gefragt ... :wink:

  • Backloaded Horn Oder: Was man besser nicht versuchen sollte

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2005 um 08:25
    Zitat von "Timber_MG"

    Wäre ja mal sehr interessant das Zeitverhalten der BRH messtechnisch zu sehen.

    ... auch hier spielt die Aufstellung und Hörposition eine Rolle - wenn Bodenreflektionen sich mit dem Direktschall überlagern, hat man zwar die Verhältnisse, die auch unter praxisbezogenen Betriebsgedingungen "gehört" werden, aber solche Messungen sind vergleichsweise schwer interpretierbar (... sicher ein Grund, warum viele Hersteller mit detaillierteren Veröffentlichungen von Messungen eher zurückhaltend sind).

    Wenn man den Basshybrid in mehreren Metern Abstand im Vergleich zu - gut abgestimmten - BR-Systemen hört, ist der Hybrid im direktem Vergleich "trockener" und "klingt" auch sehr tief ... ich denke, daß nicht nur der bedämpfte Resonator, sondern auch das unterschiedliche Richtverhalten im "oberen Bassbereich" klanglich positive Auswirkungen zeigt. Auch ein "zu kurzes Horn" (Rohrresonanz !) klingt i.d.R. "trockener" und "schneller" als ein BR-System (... gut hörbar bei perkussiven Instrumenen - z.B. bei einer gut gestimmten Bassdrum).

    Ein wichtiger Aspekt, der auch von Entwicklern oft übersehen wird, ist dann das Verhalten bei höheren Leistungen - d.h. unter realen Betriebsbedingungen bis hinein in den Grenzbereich.

    Hier haben BR-Systeme viel früher (Pegel-) Probleme als Hornsystemen ... d.h.: Auch wenn ein vergleichende Messung des F-Verlaufs einem BR-System (gegenüber einem Horn ... gemessen mit einigen Watt ... :wink: ) eine tiefere untere Grenzfrequenz attestiert, wird ein Horn bei zunehmender elektrischer Eingangsleistung auch akustisch noch "mehr zulegen" können, während das BR-System viel früher an seine (max. SPL) Grenzen kommt.

    SRAM hatte mal einen Link gepostet (es war eine PDF ...), wo sowas untersucht und dokumentiert wurde (... ich glaube, das System hieß MPA-1 ...) - auf jeden Fall unbedingt lesenswert ! :)

  • Backloaded Horn Oder: Was man besser nicht versuchen sollte

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 20:22
    Zitat von "Timber_MG"

    Dürfte mann dann auch mal zum 18er eine weniger geglättete Messung sehen oder sogar im Stack?

    ... die hatte ich hier schon mal 'reingestellt.

    Aber hier nochmal:

    ... der Bereich "etwas unter" 200 Hz ist immer etwas von der Mikrofonposition - Abstand/Höhe - abhängig (... ich versuche immer, an halbwegs typischen Hörpositionen zu messen - Messungen im reflektionsarmen Raum oder an einem Kran baumelnd sind bei Bässen - anders als bei Tops - nicht "ganz so" praxisbezogen :wink: ) ...

  • Backloaded Horn Oder: Was man besser nicht versuchen sollte

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 14:29
    Zitat von "aw-audio"

    nicht umbedingt wenn man es richtig baut

    ... eben !

    ... ein 15"-Basshybrid mit den Maßen 45 x 60 x 63 cm (B x H x T).

  • Backloaded Horn Oder: Was man besser nicht versuchen sollte

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 14:21
    Zitat von "Lorien"

    Auf jeden Fall beeinflußt sich direkt abgestrahlter und über das Horn abgestrahlter Schall zu sehr gegenseitig.
    Vielleicht kann SK mal sagen, wie man das umgeht ???

    ... wenn Du das Horn mal "abwickelst", wirst Du erkennen, daß Du den LS an ein Volumen mit "angedocktem" Rohrresonator angebaut hast - Volumen und Rohrresonator "passen" aber so nicht richtig zusammen. :(

    Eine Wirkung als Kurzhorn für den "oberen" Bassbereich ist kaum gegeben (siehe Punkt 2.) ... :)

    Du mußt bei der Konstruktion einfach sehr viele physikalische Effekte berücksichtigen, die sich (dummerweise) auch noch gegenseitg beeinflussen (Helmholtz, Rohr, Transmissionline, "etwas" Horn ...) ... letztendlich geht es darum, daß der LS im gewünschten Übertragungsbereich akustisch einigermaßen gleichmässig (bzw. so, daß im Ü-Bereich Schallabstrahlung stattfindet ...) belastet wird ...

    ... daher mein Aufruf: Studiert mehr Physik !!! :lol:

  • Neuer Sub zwischen 250-350 Teuros

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 14:05

    ... dann mal "viel Spaß" beim bauen ... :grin:

  • Kühlung für Sound Klinik's "Bastelhorn" ??

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 14:01

    ... mögliche Ansätze wären, entweder die Oberfläche des LS-Magneten zu vergrössern (Kühlkörper o.ä. anbringen ...) oder die Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses (d.h. der Wände) zu verbessern.

    So könnte man eine Holzplatte (der Rückkammer - in der Nähe des LS-Magneten ...) mit zahlreichen runden Löchern (Durchmesser 4 ... 5 cm - mit Abständen von jeweils 1 ... 2 cm) "perforieren" und die Löcher mit einer Metallplatte (2 ... 3 mm Stärke) abdecken - und damit nichts "rappelt": PU-Kleber und gut verschrauben ... :wink:

  • Horn-Response: Wie interpretiere ich Akustische Impedanz?

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 11:25
    Zitat von "FF"

    acoustical resitance = realer Strahlungswiderstand? ->Und wie lese ich diese Kurve bzw. welche ist es, die rote oder die schwarze? Auf was kommt es an, also wann sagt mir eine Kurve: "Gut gemacht", und wann sagt sie mir "Scheiß-Entwurf" (mal salopp formuliert)

    reactance = komplexer Anteildes Strahlunswiderstandes? Rote oder schwarze Kurve? Ansonsten Fragen wie oben...

    ... ohne jetzt mal zu wissen, ob das Programm irgendwelche Vereinfachungen und Annahmen oder ob alles richtig eingegeben wurde (mit hyperbolisch liegst Du übrigens richtig ... :) :(

    - zu Deinem 2. Diagramm:
    Rot ist die Phase vom komplexen Strahlungswiderstand - die graue Kurve (mit der hohen Spitze) stellt den Strahlungswiderstand selbst dar.
    Die erste hohe Spitze kommt wohl durch die Trichterresonanz (also wg. endlicher Hornlänge ...) zustande ... hier wird der Lautsprecher gut bedämpft ...

    ... und bei Reaktanz reden wir vom Blindanteil, bei Resistanz vom Realanteil.

  • Sound Klinik's "Bastelhorn"

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2005 um 11:12
    Zitat von "Lorien"

    Wenn ich die beiden letzten Innenteiler genau nach Maß einbaue (angegebene Öffnungsmaße des Horn), ist der letzte "Knick" nur minimal.
    ...
    Kann ich nicht aus den beiden Innenteilern einen durchgängigen machen? Damit wird es ein wenig einfacher zu bauen und die Stabilisierung mit einem Dreicksbrett wird wesentlich einfacher.

    ... Innenteiler: tolles Wort (... wir bauen uns einen Wäscheschrank ... :wink: )

    ... ich würde das Horn nicht weiter vereinfachen (das hab ich nämlich schon getan ... :lol: ) - außerdem: es gibt Hörner, die im Vergleich dazu weitaus schwieriger zu bauen sind ...

  • Selbsbau Coax Mitteltonhorn (?)

    • Sound-Klinik
    • 31. August 2005 um 12:16

    ... falls ICH (... gemeint war und ...) nicht verstanden wurde:

    Ich meinte, daß die Abstände der akustischen Zentren des Mitteltonhorns (... in unserem Beispiel Bereich unter 4 kHz) und Hochtonhorns (... Bereich oberhalb 4 kHz) zu einer sich verschärfenden Winkelabhängigkeit im Bereich der Trennfrequenz (je nach Abweichung der Hörposition von der 0°-Achse) führt, weil - je nach Hörwinkel - das Hochtonhorn gegenüber dem Mitteltonhorn mal näher / mal weiter weg von den Ohren eines Zuhörers ist (Stichwort: Phase !).

    Man bekommt die Systeme (also Mittel- und Hochtonhorn ...) oft einfach nicht dicht genug zusammen, um winkelabhängige Probleme im Übernahmebereich - gerade bei hohen Trennfrequenzen - gering zu halten ...

  • Bauteildimensionierung für Frequenzweiche ?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 22:03
    Zitat von "andirr"

    Jetzt spare ich auf bessere neue Komplettboxen. :wink:

    ... wie wäre es - wenn es budgetmässig denn sein muß - alternativ mit gebrauchten Equipment ?
    Da der Markt ständig in "Bewegung" ist, kannst Du sicher auch gut abgestimmtes Material gelegentlich zu vernünftigen Preisen bekommen ... :)

  • Selbsbau Coax Mitteltonhorn (?)

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 21:56

    ... eine Trennung bei 4 kHz ist nicht unproblematisch - schaut Euch mal die Wellenlänge an und überlegt mal - selbst wenn man es hinbekommt, daß auf 0° alles "paletti" ist - wie es dann außerhalb aussieht ... tiefere Trennfrequenzen sind da (was die Lage der akustischen Zentren angeht ...) weitaus weniger problematisch ...

  • Bauteildimensionierung für Frequenzweiche ?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 20:19
    Zitat von "andirr"

    Ich bekomme für die Widerstände Belastbarkeits Werte um die 100 W... Irgendeinen Denkfehler mache ich... :? :shock:

    3,14 Ohm parallel zum HT
    5,75 Ohm seriell dazu

    Alles nach dem Schaltplan beim lautsprechershop.

    ... und die "errechneten" R-Werte sollen womöglich dann dafür sorgen, daß die Weiche "immer schön" 8 Ohm "sieht" ... oder ? :lol: :lol: :lol:

    Leute, so macht man das aber nicht ! - Grund: Es wird (auch in diesem Beispiel !!!) viel zu viel Leistung in der Weiche verheizt.

    Bei der Anpassung eines Hochtöners (bzw. Mittelhochtonhorns) muß die Dimensionierung etwaiger Spannungsteiler IMMER zusammen mit dem Filter (also Kondenatoren und Spulen ...) gemacht werden. Weiterhin muß auch auf das Phasenverhalten im Bezug auf den Tiefmittelton geachtet werden, weil man sich sonst im Übernahmebereich häßliche Sachen einhandelt ... :wink:

  • Horn-Response: Wie interpretiere ich Akustische Impedanz?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 20:05
    Zitat von "TomyN"

    Hab mir grad in der Badewanne überlegt, ob sich die akustische Impedanz in die elektrische transformiert (dann als 'Loch', da weniger 'GegenEMK' durch die Verringerte Bewegung ???).
    Aber ich denke, ich kann da nur lernen.

    ... mal eine interessante Überlegung zum Selber Ausprobieren:
    LS an einem Rohr bestimmter Länge befestigen (... rückseitig mit "großer", bedämpfter geschlossener Kammer) und elektrische Impedanz über der Frequenz messen und dann nachrechnen, bei welchen (Resonanz-) Frequenzen die Bedämpfung hoch ... und bei welchen weniger hoch ... :)

  • Horn-Response: Wie interpretiere ich Akustische Impedanz?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 18:40

    tomy
    ... Du meinst jetzt aber die elektrische Impedanz - oder ? :)

  • Horn-Response: Wie interpretiere ich Akustische Impedanz?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 17:39

    ... die akustische Impedanz beschreibt das Verhältnis aus Wechseldruck zu Schallschnelle.

    D.h. bei einer hohen akustischen Impedanz kann der Wechseldruck (=Schalldruck) recht hoch werden ... bei einer sehr niedrigen Impedanz dagegen wird kaum Wechseldruck produziert.
    Sofern Wechseldruck und Schallschnelle in Phase sind, ist der "akustische Widerstand" reel ... sind sie nicht in Phase, wird es dann komplex.

    Die Schall-Leistung hängt wiederum vom Produkt aus Wechseldruck und Schnelle ab. Bei einem akustischen Kurzschluß ist die Schnelle zwar hoch - aber der Wechseldruck tendiert bei tiefen Frequezen eher gegen Null, wodurch praktisch kein Schall abgestrahlt wird.

  • Wie Laut? Und womit Messen?

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 17:22

    ... noch eine NICHT zu vernachlässigende "Größe":

    Impulshaltiger Lärm !
    Bei sehr kurzen Signalen (z.B. Knall !) wird die wirkliche - hörschädigende - Wirkung - abhängig von der Messmethode (Zeitkonstanten ...) ggf. nicht richtig erfasst.

    Soweit ich mich erinnere, gab es vor etwa 15 ... 20 Jahren mal Untersuchungen (impulshaltiger Industrielärm ...), wo dann die Ergebnisse nach Auffassung einiger Wissenschaftler nicht in angemessener Weise in arbeitschutzrelevante Bestimmungen eingeflossen sind, weil dies wirtschaftlich - oder politisch - irgendwie "nicht vertretbar" war. :?

  • Selbsbau Coax Mitteltonhorn (?)

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 17:08
    Zitat von "Basslastig67"

    Frequenzgang etwa 500 -4000 Hz
    ...
    als Treiber einen 8" Konus

    ... willst Du damit Musik übertragen oder vierbeinige Säugetiere im Garten quälen ?

    Es gibt 2"er, die (mit dem richtigen Trichter) "fast" so tief können ... aber eben auch "viel höher".

    Was soll denn Deiner Meinung nach ab 4000 Hz passieren ?
    Etwa ein Ringstrahler (z.B. mit wie Phasenproblemen, weil man die akustischen Zentren nicht dicht genug zusammen bekommt u.v.m. ...) ?

    Müssen es denn heute wirklich immer noch 5 Wege sein .... :D:D:D

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2005 um 17:00
    Zitat von "Seven"

    ... braucht es bei konventionellem Monitoring schon mal ein ordentliches Drumfill, was die Lautstärke ja wieder noch weiter anhebt. Dann kann das auch geil klingen, wird aber verdammt laut und für die Ohren wirklich Stress.

    ... gerade hier (d.h. lauten Monis ...) liegt sicher ein Vorteil bei IEM, weil das Übersprechen auf Bühnenmikros verringert wird und der FOH-Sound dadurch weniger "verwaschen" wird ...

    Zitat von "Seven"

    Ich kann als Mischer aber auch wunderbar mit einem ordentlich lauten Hochtonhorn dein Gehör abschießen. Geht auch prima.

    ... gegen Fehlbedienung ist generell - auch bei IEM - kein Kraut gewachsen, wobei ich mir bei einem Monitor ggf. noch etwas schneller die Ohren zuhalten kann ... :wink:

    Zitat von "Seven"

    Verstehe hier nicht so ganz was du mit Verhältnis meinst. Lautstärkerelation?

    ... versuche mal, einen Mix über Kopfhörer zu machen. Während das bei Gesang, Gitrarre und Keys noch halbwegs klappt, wird es bei "tieferen" Stimmen dann schwierig (... mit großflächigen Membranen - z.B. mit elektrostatischen Kopfhörern - soll es angeblich besser gehen ...)

    Zitat von "Seven"

    Sicherlich besteht das Risiko den Hörer mal weiter aufzureissen, macht meistens auch mehr Spass, aber da ist Disziplin nicht weniger wichtig als beim Spielen an sich oder bei normalen Monitoring.
    ...
    Was ist jetzt schlimmer? Der Gitarrist, der seinen IEM zu weit aufreisst und sich schädigt? Oder der Gitarrist, der mit seinem Marshall Turm zur Schlacht bläst und damit meistens nicht nur seine Ohren schädigt.

    ... OHNE Disziplin kannst Du Dir also auch mit IEM das Gehör schädigen ... und MIT Disziplin funktioniert die Muckerei dagegen auch prima mit "normalen" Monis und Gitarrenverstärkern (... auf kleinen Bühnen bevorzuge ich eher Gitarrencombos mit 40 ... 60 Watt :)) - wobei ich bei letzterer Variante (durch Richtungshören !) viele selektiver die einzelnen Instrumente hören und mich dadurch sogar auf leisere Instrumente besser konzentrieren kann (eben den bereits erwähnten "Cocktail-Party-Effekt" ...).

    Letztendlich geht es mir einfach darum, daß IEM eben nicht nur Vorteile (leisere Bühne bei "Krawallos", weniger Mikrofon-Übersprechen) bietet, sondern auch zu einem - durch ein "weniger" an Richtungsinformationen - eingeschränkterem selektiven Hören auf der Bühne führt.

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