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Beiträge von Sound-Klinik

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 16:34

    ... auf jeden Fall sollte die Trennfrequenz nicht zu hoch werden - um 2 ... 2,5 kHz wäre bei der "Preisliga" sicher noch akzeptabel (... aber 4 kHz eher nicht bei einem 15"er ...).

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 16:34

    ... auf jeden Fall sollte die Trennfrequenz nicht zu hoch werden - um 2 ... 2,5 kHz wäre bei der "Preisliga" sicher noch akzeptabel (... aber 4 kHz eher nicht bei einem 15"er ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 14:41

    ... spannend wäre noch, was bei CB im Bereich der Eigenresonanzfrequenz passiert.

    Könnte eine leichte Unsymmetrie des Antriebs - ab einem gewissen Pegel (wo die Unsymmetrie dann "zuschlägt") - auch bei der Eigenfrequenz ein Heraustreiben der Schwingspule verursachen ? - zumal hier ja die bei BR wirkende Gegenkraft im Bereich der Gehäuseabstimmung (zur Hubreduzierung) fehlt ... bei "URPS" wären dann "kleinere Stacks" (wg. zu geringem Strahlungswiderstand ...) potentiell gefährdet.

    Eine beginnende Nullpunktverschiebung - bei einem sinusförmigen Signal mit "geeigneter Frequenz" - würde dann nur durch die Kraft der Zentrierung ... und der "Luftfeder" (... was passiert dann bei einer falsch dimensionierten "Undichtigkeit" ?) begrenzt werden.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2005 um 13:33
    Zitat von "Hörnli"

    @ Sound-Klinik : Zitat : >> Und daß bei wachsendem Membranhub die Null-Lage sich - allein antriebsbedingt - gleich um mehrere Millimeter verschiebt, halte ich für unwahrscheinlich. <<

    Nach den Ausführungen im Klippel- Link ist das möglich ! Und nichtmal selten ! Allein durch den Antrieb, nur darum geht es in dem Link !!

    ... es müßte dann ständig eine Kraft in eine bestimmte Richtung generiert werden. Wenn die Spule sich in einem zunehmend inhomogeneren Bereich des Luftspaltes - oder gar z.T. außerhalb - bewegt, würde die mit der Auslenkung zunehmende Zentrierkraft (Hooke' ...) grundsätzlich eine entgegengesetzte Tendenz einleiten (d.h. in Richtung Luftspaltmitte).

    Wenn die nach außen wirkende Kraft dennoch überwiegt, dann liegt es daran, daß die Schwingspule - im Bereich Luftspaltmitte (d.h. größerer Feldstärke) - im Wesentlichen mehr Antrieb nach außen bekommt ... wohingegen die Spule in einem Bereich geringerer Feldstärke dann eine geringere Antriebskraft in Richtung Luftspaltmitte erfährt (... ergibt dann ggf. ein Aufschaukeln ...).
    Hierzu ist eine richtige Anpassung der "Zeitverzögerung" vom Eingangssignal zur Eigenfrequenz des LS nötig (... d.h. die "richtige" Anregungsfrequenz, da eine Bewegungsänderung aufgrund der Massenträgheit verzögert erfolgt ...) - UND ein Mindestmaß an Antriebs-UNSYMMETRIE (als "Start" ...), damit die Sache sich "hochschaukelt" ...

    Die dürfte dann in der Tat bei einer bestimmten Frequenz (die sich auch mit dem Luftpolstervolumen im Gehäuse verändert ...) am stärksten auftreten.
    Bei der Gehäuseabstimmfrequenz einer Bassreflex-Kiste (wg. maximaler akustischen Bedämpfung durch den Resonator) dürfte dieser Effekt dann praktisch eher nicht (oder nie ...) eintreten.

    Zu untersuchen wäre dann auch der Einfluß der Induktion - und dem Einfluß zu dünner (wg. elektrischem Widerstand !) LS-Leitungen auf ein solches Phänomen.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2005 um 13:58
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    ...
    5) Wie wirkt sich das aus? Zumal der Volumenstrom ja frequenzabhängig ständig das Vorzeichen wechselt.

    ... solange der Nullpunkt sich nicht verschiebt.

    Ich schätze mal, daß die Unsymmetrie vom Antrieb höchstens der Auslöser (Aufschaukeln ?) sein kann ... allerdings sofern TBF recht hat und es wirklich Chassis mit der einen / bzw. der entgegengesetzten Richtungstendenz gibt.

    Und daß bei wachsendem Membranhub die Null-Lage sich - allein antriebsbedingt - gleich um mehrere Millimeter verschiebt, halte ich für unwahrscheinlich.

    Bassti
    Es gibt bei BR sowas wie ein Idealvolumen - wird dies unterschritten, kassiert man bei halbwegs ausgewogener Wiedergabe eine Überhöhung (schlechteres Zeitverhalten) ... wird dieses überschritten, dann fällt die Wiedergabe unten "flacher" ab (aber besseres Zeitverhalten).

    Ich persönlich tendiere bei BR eher zur zweiten Variante ...

    Wenn die Ports zu geringe Durchmesser haben, dann wirken sie wie Strömungswiderstände, welche die Güte insgesamt herabsetzen (Verluste !). Wenn man eine Kiste zu klein baut, kann man die "Dröhn"-Tendenz dadurch ggf. minimieren (Dynaudio machte sowas ähnliches mit diesen "Variovents" ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2005 um 11:09

    ... mal als Denkanstoss:

    Bei Resonatorkonstrukten hat sicher auch die Güte des Resonators (wie breitbandig, Zeitverhalten ...) einen erheblichen Einfluß.

    Möglicherweise sind BR-Kisten mit "flacher" Abstimmung unempfindlicher für dieses Phänomen als dröhnige ("nachdaddelnde" ...) "Wumms"-Kisten ... und sollte sich diese Annahme bestätigen, wäre der Hybrid in der Tat weniger anfällig, weil der Resonator stärker als z.B. bei vielen Bassreflex-Kisten AKUSTISCH bedämpft wird ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2005 um 09:32

    ... ein möglicher Ansatz wäre, daß die Feldstärke im Luftspalt einigermaßen gleichmässig ist - aber beim Verlassen des Luftspaltes (bzw. bei zunehmender Entfernung von der Luftspaltmitte) eine Unsymmetrie (also nach vorn/nach hinten) vorliegt.

    Und gehen wir mal von einem idealen Luftspalt aus (alles homogen ...):

    auch hier würde eine unsauber justierte Zentrierung (d.h. Schwingspule ist in der Ruhelage NICHT GENAU in der Mitte !) mit wachsender Auslenkung ein unsymmetrisch arbeitender Antrieb vorliegen.

    Nach einem transienten Signal ("Bassdrumschlag" ... :D ) hat die Schwingspule i.d.R. genug Zeit, in die Null-Lage zurückzukehren ... bei einem Sinusdauerton tritt dagegen dann - ab einem gewissen Pegel, der durch die akustische Bedämpfung und der Symmetrie des Antrieb vorgegeben wird - ein Herauswandern der Schwingspule auf. Die Schwingspule wandert dann in die Richtung, wo die Feldstärke mit wachsender Auslenkung langsamer abnimmt.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 18:11
    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ... optimierte Polgeometrie wie + XDamage-Brems-Spider, das ein Hersteller durchführt, den SK nicht mag, ...

    ... wie kommst Du auf den Blödsinn - ich hatte nur mal kritisiert, daß Du für diesen Hersteller ziemlich offensichtlich die Werbetrommel schlägst ... :wink:

    Zitat von &quot;TBF&quot;

    ... beim Hybrid, der ja ein unsymmetrischer Bandpasshornstummel ist ...

    ... falls Du meinen Hybrid meinst: nicht so ganz ... :D (... ich hab mal Deine Rechtschreibung zum besseren Lesen korrigiert ... :) )

    ... zur "Null-Lage": sehe ich das aus Deinen Erläuterungen richtig, daß es eigentlich primär ein Lautsprecherproblem und nicht ein Gehäuseproblem ist ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 12:11
    Zitat von &quot;Lok1414&quot;

    Warum sollte die Endstufe DC liefern?
    Aber ohne nocheinmal nachzuschauen, ich meine mich zu erinnern, daß Hörnli aus eben diesem verdacht die Endstufe verpolt hat, und in beiden Fällen ief die Membran Richtung Polplatte. Spräche ja eher für meine Membran-Pulpe-Fließrichtungstheorie .... :D

    ... geht die Null-Lage der LS-Membran immer "rein" ... oder auch mal nach vorn ?

    Zitat von &quot;Lok1414&quot;

    Heute komm ich mir vor wie ein Pfarrer, habe ich doch noch ein Gleichnis an der Hand: Vielliecht war der Sinuston in der Nähe, aber eben nur knapp neben der oder einem ganzzahligem Vielfachen der Resonanzfrequenz, und hat diese zum Schwingen angeregt, und beide Impulse bzw. Schwingungen addierten sich zu einem letztlich unsymmetrischem Signal?

    ... sowas könnte dann durch eine "unglückliche" Überlagerung (Grundfrequenz mit genau doppelter Frequenz) hohe Endstufenspannungen nötig machen ...

    Zitat von &quot;Lok1414&quot;

    Noch ein Gleichnis: Aus dem Reich der Wasserwellen (Transversalwellen, der Physiker lasse Gnade walten :D ) gibt es den Effekt der unterschiedlich schnellen Wellen, welche im gemeinsamen Scheitelpunkt eine sehr große Welle auflaufen lassen. Ist so etwas bei Longitudinalwellen auch vorstellbar?

    ... diesen Effekt gibt es in der Akustik beim Knall (z.B. in Röhren), wo dann eine Aufsteilung (d.h. der Puls wird immer schmäler/steiler) der Knallwelle eintritt.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 11:22

    ... stellt Euch mal vor, eine Endstufe gibt einige Sekunden einen leichten DC-Offset ab (bei "lauten" :wink: Sinustönen - durch eine "leichte" Unsymmetrie der Versorgungsspannung ...). Ein "knallhart" aufgehängtes System - ggf. noch mit geschlossener Rückkammer - würde, wenn das Signal nicht zu lange anliegt, keinen Schaden nehmen (Zeitkonstante ... weniger Auslenkung um die Null-Lage bei vergleichbarer Gleichspannung gegenüber einem "weicheren" System ...).

    Ein bei "sehr tiefen Frequenzen" (d.h. einige Hz) unbedämpftes System (also z.B. BR ...) würde auf eine solche "Störung" dann praktisch unmittelbar reagieren.

    Bei Bassdrum-"Schlägen" hätte auch ein BR-System alle Zeit der Welt, um wieder in die Null-Lage zurückkehren zu können ...

    Fazit:
    Bei endstufenbedingten DC-Offsets wäre ein geschlossenes System - wenn die Offsets nicht "zu lange" andauern (Druckanpassung ...) - im Vorteil.

    Bei transienten Signalen (z.B. positiver Druckanstieg beim Bassdrum-Mikro) wird die Membran vorzugsweise (schlagartig) in eine Richtung bewegt. Ich weiß nicht, ob "nahezu" dichte, geschlossene Systeme sich dann auf- bzw. leerpumpen (... dies würde dann mit der Zeit eine Nullpunktverschiebung bewirken !!!) - "offene" Systeme hätten damit jedenfalls keine Probleme.

    Mal eine "ketzerische" Frage: Was passiert bei "dichten" Systemen eigentlich - wenn sich der Magnet erwärmt - mit der eingeschlossenen Luft ? ... etwa beim URPS ... oder werden dann Überdruckventile eingebaut :wink:

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 10:43

    ... also: der Conrad-Treiber, den ich damals verwendet habe, war für den Preis sogar recht hoch belastbar ... ob dieser kleinere Treiber da wirklich so sinnvoll ist ?

    Auch das "alte Horn" war ein recht stabiles (Metall-) Teil. Vielleicht sollten wir noch mal ein wenig "herumschauen" ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 10:43

    ... also: der Conrad-Treiber, den ich damals verwendet habe, war für den Preis sogar recht hoch belastbar ... ob dieser kleinere Treiber da wirklich so sinnvoll ist ?

    Auch das "alte Horn" war ein recht stabiles (Metall-) Teil. Vielleicht sollten wir noch mal ein wenig "herumschauen" ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2005 um 10:38
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Ist das Gehäuse absolut dicht, hat diese Verschiebung kein Zeitverhalten. Versuchsweise habe ich das Testloch, das ich zur Dichtheitsprüfung gebohrt hatte einmal offengelassen, sodaß Luft nachströmen konnte dann gab es eine Zeitkomponente durch die langsam nachströmende Luft. Diese Zeitkomponente stieg auf einige Minuten bei verschlossener Bohrung, zumindest die Pappmembrane ist ein wenig luftdurchlässig.

    ... d.h. wenn also Membran und geschl. Kammer 100 %-ig dicht wären, würde dieser Effekt erst nach "unendlich" langer Zeit eintreten ?

    Eine sehr hohe Rückstellkraft würde - auch bei einem Gleichspannungsoffset - zu einer geringeren Verschiebung führen ...

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Die Luftfeder wirkt also dem "VOICE COIL DC DISPLACEMENT" entgegen, wie auch in dem Link beschrieben. Aber eben nicht dauerhaft weil es die Absolut dichte Pappmembrane nicht gibt.

    ... dann müßte dieser Effekt bei einer "sehr großen Schallwand" (offen, d.h. kein geschl. Gehäuse) womöglich ja am ehesten zu beobachten sein ...

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Bei weiterer Erhöhung der Amplitude kam es ohne Vorankündigung übergangslos zu einer wilden Membranbewegung bis an die Grenze von X-Dammage, begleitet von entsprechenden Geräuschen. Das Chassis fiel später mit einer gebrochenen Membrane aus. Der Antrieb lief noch.

    ... übergangslos ?

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Ich denke da sind bei einem pro- Chassis irrsinnige Kräfte nötig die Schwingspule so weit aus dem Spalt zu schleudern, daß der Rückweg danebengeht. Das ist kaum über die Ampleistung zu erklären. Nach dem was ich mit ca. 200W gesehen habe. Das war Komplett X- Dammage in meinem Fall 50 !! Millimeter.

    ... tritt dieser Effekt vielleicht gerade dann auf, wenn die Endstufe (mit Sinuston ...) gerade an ihrem Limit ist (... oft verzerrt eine Halbwelle wg. der leicht ungleichmässigen Versorgungsspannung geringfügig früher als die andere, was dann eine Unsymmetrie ergeben würde ...) ?

    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Wenn Du lieber an einem banalen Bassreflex mißt kannst Du das ja mit Nennung des Chassis veröffentlichen.

    ... man könnte eine reflektierende Folie auf die Membran kleben und einen Laser an der Oberfläche reflektieren lassen ... und dann die Reflektion in einigen Metern Entfernung auf Papier "werfen" (Null-Lage markieren) - dann eine nicht zu große pos. Spannung auf das Chassis (markieren) - dann gleich große neg. Spannung drauf (markieren).

    Wenn man dann Sinus-Signale draufgibt, könnte man eine Nullpunktverschiebung leicht sehen (.. und vielleicht sollte man "sicherheitshalber" ein Scope - DC-Kopplung ! - anschließen, um mögliche Einflüsse bei der Endstufe auszuschließen) ...

    Ich bin übrigens generell sehr skeptisch bei solchen Sachen, weil auch bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen (z.B. "kalte Fusion" vor mehreren Jahren ...) - mehr als viele glauben - "gefakt" wird ... 8)

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 20:42

    ... bist Du dir sicher, daß dies die Treiber von meinem Bauplan sind ?

    berot (wenn Du hier mitliest ...)
    ... waren die "hinten" wirklich rund ?

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 20:42

    ... bist Du dir sicher, daß dies die Treiber von meinem Bauplan sind ?

    berot (wenn Du hier mitliest ...)
    ... waren die "hinten" wirklich rund ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 20:39
    Zitat von &quot;Hörnli&quot;

    Temporäre elektronische Musik >> e n t h ä l t << Sinustöne mit vollem Pegel !
    Mag sein, daß das eine neuere Entwicklung ist, mögen muß man es nicht, Beschallungsknecht ist man ja doch. Zudem ist das reichliche Ampen seit dem Preisverfall Mode und die 300°C-Kleber machens thermisch möglich. Doch ohne die Lösung des Problems ...
    Gib doch mal mit einer 2kW/Kanal Endstufe Sinus auf den Hybrid. Wenn Du schon nicht bohren mußt.

    ... 2 kW ist vielleicht etwas übertrieben ... aber bisher hatten User der Kisten keinerlei Probleme mit "zeitgenössischer" Musik - was schlägst Du mir also vor ?

    Ich untersuche sowas gerne mal (... interessantes Thema) - genug Meßequipment hab ich ja 'rumstehen ... wo vermutest Du denn die Ursache für diesen Effekt ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 16:46
    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... Bedämfter Dipol??? etwas Dämmaterial in die hintere Kammer ist leicht probiert!

    ... es geht auch mit Löchern ...

    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... Und irgendwie hab ich so das "Gefühl" die Kammern hinten nicht nach hinten, sondern R/L abstrahlen zu lassen und nun fehlt nur noch der Trick, das sich der rückwärtige Schall hinten nicht auf Achse addiert......

    ... es gibt mehrere Wege, wie man sowas machen kann. Wichtig ist die "akustisch wirksame Form" der Schallwand - und wie es bei den einzelnen Frequenzen wirkt ...

    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... aber ev. genügt ja schon die Substraktion der hinteren Keule von der Kugel ! Nun muss man "NUR" solange probieren, bis dies frequenzneutral und vom Betrag her passt :idea: :?:

    ... das ist ein Weg !
    Mal Dir das mal für verschiedene Frequenzen auf ... macht echt Spass ... :D:D:D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 16:41
    Zitat von &quot;Bassti&quot;

    Wie kann ich mir das mit dem Wellensumpf vorstellen?

    .. man sorgt dafür, daß es weder eine schallharte noch schallweiche Reflektion ergibt ... der Schall wird praktisch "geschluckt" ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 14:28
    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... das ist / soll ein Prinzip sein, das für PA ungeeignet ist: Dipol! Abstrahlung etwa 8 förmig F/H, das auch funktioniert!
    Soweit so gut, Wirkungsgrad => 0,0xxx

    ... wenn Du die Sache "weiterspinnen" willst, denke mal mehr in die Richtung bedämpfter Dipol und Kugelstrahler - und kombiniere das mal ... :D

    Zitat von &quot;PeterG&quot;

    ... ob es dann zu ner eher nierenförmigen Abstrahlung kommt, oder nur die 8 unsymmetrisch wird? :)

    ... wohl eher unsymmetrischer ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. März 2005 um 14:17

    Bassti

    ... ggf. könnte man im mittleren Teil eine Art "Wellensumpf" (muß dann abgestimmt und bedämpft sein !) realisieren, der eine störende Resonanz des Trichters - ähnlich wie bei einer "Bassfalle" - bedämpft ...

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