1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2005 um 09:27
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Der Spass bleibt da, wo ein bestimmtes Mass an Betriebswirtschaft erreicht wird.

    ... selbst diese Erkenntnis wird aber - wenn man die Tendenz vieler Beiträge liest - nicht alle hier im PA-Fourum "erleuchten".

    Extrem lächerlich finde ich dann, wenn auf der einen Seite nach Systemen für möglichst wenig Geld gefragt wird ("... brauchen Komplett-PA - aber nicht über EUR 1000,-) ... auf der anderen Seite bekommt man fast den Eindruck, wir haben es hier nur mit Großbeschallungen zu tun (... irgendwo stand da mal: "brauche Bässe mit 170 dB SPL max.").

    Um mal WFs "Wortschatz" zu gebrauchen: Echt lustich'

    Es gibt nicht nur "Großbeschallung" und "Seniorenheimbeschallung" - und eigentlich weiß es auch fast jeder (... nur: Darüber wird weniger geredet ... ist nicht wohl nicht "spektakulär" genug ...).

  • low-cost Bass 50 bis 300 Hz

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2005 um 09:08

    TBF
    ... gibt es für Dich eigentlich nur "Kurortpegel" (bzw. Seniorenheimbeschallung) und gigantische Großbeschallung ?

    Es gibt (... da Du es ja offenbar nicht so richtig weißt :) ) auch zahlreiche Locations, die sich "irgendwo" zwischen diesen beiden Extrema bewegen !

    Ich habe in den mittlerweile über 30 Jahren - in denen ich (Live-) Musik mache - sowohl in Stadthallen, auf Stadtfeste, Zelte mit 3000 Gästen ... und auch in kleinen Clubs oder in mittelgroßen "Tanzschuppen" (Top40, Oldies ... sogar mit mehreren Hardrockbands in Hannover und im Raum Bremen) gespielt.

    Elektroakustische Anlagen werden auch für andere Anforderungen benötigt - Beispiele: Eine hochwertige Sprachbeschallung in großen Messehallen und Kirchen ist wirklich eine echte Herausforderung an Akustikplaner und LS-Entwickler.
    Ich finde auch sowas - aus Entwicklersicht - sehr spannend (Bässe machen bei mir weniger als 30 % meiner Tätigkeit aus ... ich arbeite auch für Industrieanbieter, die ELA-Schallzeilen vertreiben ... oder entwickel individuelle Lösungen für Profibands und Verleihfirmen ...).

    Und SRAMS Anregung ist sicher (auch wenn es Dich persönlich nicht so recht befriedigt ...) sicher keine Nischenlösung ...

    Viele Grüsse

  • low-cost Bass 50 bis 300 Hz

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2005 um 09:08

    TBF
    ... gibt es für Dich eigentlich nur "Kurortpegel" (bzw. Seniorenheimbeschallung) und gigantische Großbeschallung ?

    Es gibt (... da Du es ja offenbar nicht so richtig weißt :) ) auch zahlreiche Locations, die sich "irgendwo" zwischen diesen beiden Extrema bewegen !

    Ich habe in den mittlerweile über 30 Jahren - in denen ich (Live-) Musik mache - sowohl in Stadthallen, auf Stadtfeste, Zelte mit 3000 Gästen ... und auch in kleinen Clubs oder in mittelgroßen "Tanzschuppen" (Top40, Oldies ... sogar mit mehreren Hardrockbands in Hannover und im Raum Bremen) gespielt.

    Elektroakustische Anlagen werden auch für andere Anforderungen benötigt - Beispiele: Eine hochwertige Sprachbeschallung in großen Messehallen und Kirchen ist wirklich eine echte Herausforderung an Akustikplaner und LS-Entwickler.
    Ich finde auch sowas - aus Entwicklersicht - sehr spannend (Bässe machen bei mir weniger als 30 % meiner Tätigkeit aus ... ich arbeite auch für Industrieanbieter, die ELA-Schallzeilen vertreiben ... oder entwickel individuelle Lösungen für Profibands und Verleihfirmen ...).

    Und SRAMS Anregung ist sicher (auch wenn es Dich persönlich nicht so recht befriedigt ...) sicher keine Nischenlösung ...

    Viele Grüsse

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2005 um 08:18
    Zitat von "TBF"

    ... keine Messungen veröffentlichen zumal da einige details offengelegt werden würden insbes. die Mär von Einbaugüte >1.

    ... Du hast also neue Naturgesetze entdeckt, die bei einer SPL-Messung allen offenbart werden würden ?
    So ein Schwachsinn ! :P

    Und daß wir einander "vorbeireden" liegt doch vielmehr daran, daß ich über grundlegende akustische Dinge rede ... Du aber lediglich über "Gefechtsfeldsimulation" und derartige Dinge und nur vage Andeutungen machst, mit dem man wenig anfangen kann.
    Deine einzige - gebetsmühlenartig heruntergekaute - Aussage ist: Alles andere ist sowieso nur Economy und "Dein" Konstukt hat das einzig Wahre.
    Dein Fazit: Alle anderen Entwickler auf der Welt sind eigentlich Idioten und sollten mal bei Dir zum "Hören" vorbeikommen und Nachhilfestunden in Akustik nehmen (... etwa paranoide Wahnvorstellungen eines Möchtegern-Messias ?) ...

    Seit WFs Postings liegt der Schwerpunkt nicht mehr bei akustischen Zusammenhängen und den systembedingten Eigenschaften der verschiedenen konstuktiven Ansätze.

    Für viele Leser wäre es aber gerade interessant, diese Zusammenhänge besser zu verstehen, um das für die eigenen Anwendungen optimal geeignete System zu finden. Deine "Erklärungen" tragen dazu jedenfalls in keinster Weise bei.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2005 um 08:15
    Zitat von "Holger"

    ... wurde aber immer wieder von SK
    und seinen Hybriden abgewürgt.

    ... um Basshybride geht es in diesem Threat bestimmt schon seit etwa 20 Seiten nicht mehr ... :)

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 19:31
    Zitat von "text&ton"

    Da stellt sich die Frage, welcher Materialeinsatz beim URPS nötig wird, um diese zu fahren, und wie dann das Verhältnis Volumen/Amping z.B. zum von mir erwähnten EAW-Hornsystem liegt.

    ... und gerade solche Informationen werden uns allen ja verweigert - es gibt keine technischen Infos oder Messungen ... keine Angaben über die Sensitivity oder Impedanz - es beschränkt sich alles auf "komm mal vorbei zu unserer Gefechtsfeldsimulation".

    Nur mal zum, Vergleich: Wenn ich einem Planungsbüro einen Cardioidstrahler ohne Messungen und andere technische Details anbieten würde und nur Sprüche wie "... Messungen gibts davon nich' ... sowas ist völlig unnötig ... das Ding klingt sowieso besser als alles andere ..." - was denkst Du, wie es dann bei deren Planungen weitergehen würde ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 18:36
    Zitat von "text&ton"

    Manfred, eines verstehe ich in Deiner Argumentation nicht:

    ... weil das zu bewegende Transportgewicht für mindestens 95 % aller Verleiher und Musiker schlicht indiskutabel ist.

    ... mal ehrlich: wie schätzt Du denn den Bedarf an solchen auf maximale Schallpegel (ohne Rücksicht auf Kosten und Transportgewicht) gezüchteten Systeme für die Mehrheit der Forums-User und Leser ein ?

    Es ist m.E. ähnlich wie bei Line-Arrays: Wieviele Firmen beschallen denn regelmässig Stadien ?

    Ich sehe auch die Profi-Mucker, DJs (die z.T. ALLEIN aufbauen müssen !) und die zahlreichen Kleinverleiher, die Leistungsshows, kleine Messen und andere Veranstaltungen machen.

    Und die Professionalität eines Verleihunternehmens ist nicht immer am Maximalschallpegel der eingelagerten LS-Systeme zu erkennen.

    Es gibt für mich - aus der Sicht elektroakustischer Planungen - viel anspruchsvollere Projekte als möglichst laute - wie auch TBF zugab: teure - Bass-Kisten.

    Ich habe diesen Threat "vor langer Zeit" gestartet, um Vor- und Nachteile verschiedener Konzepte zu diskutieren.
    Damit war es dann schlagartig vorbei, als WF alle anderen Konzepte niedermachte und nur ein einziges Konzept - nämlich seines (und das von TBF) als "sinnvoll" darstellt. Er machte sich auch über andere Konzepte - und Kollegen - in einer Weise lustig, die ich als sehr anmassend sehe.

    Eine fachliche Diskussion (d.h. mit nachprüfbaren Fakten !) kam nicht zustande, wie Du an der Qualität der Postings von WF leicht erkennen kannst (... sofern er sie nicht zwischenzeitlich editiert hat ... :wink: ).

    Und ich bin nicht der einzige, der diese Entwicklung beschämend für dieses Forum findet.

  • low-cost Bass 50 bis 300 Hz

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 18:21
    Zitat von "Inspiron"

    ... aber für wohl nur für kleinere Sachen zu gebrauchen.

    ... na und ... die meisten im PA-Forum machen doch sowieso eher "Kleinbeschallung".

    Und die Qualität z.B. eines Plamners für elektroakustische Systeme hing noch nie primär vom Maximalpegel der LS-Systeme sondern mehr von der Qualität der Musik- und Sprachübertragung ab ... z.B. in akustisch heiklen Locations (Hallen, Kirchen ...).

    Das PA-Forum ist da bekanntlich z.T. sehr extrem:

    1. Auf der einen Seite wird endlos über Systeme mit "Gefechtslärm"-Pegel geschwafelt ...

    2. Auf der anderen Seite reden wir über die TA-Lärm ... und daß es zunehmend zu Problemen mit Behörden kommt ...

    ... irgendwie total flachsinnig ...

    ... daher: Danke an SRAM für einen nützlichen Beitrag in diesem Forum.

  • low-cost Bass 50 bis 300 Hz

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 18:21
    Zitat von "Inspiron"

    ... aber für wohl nur für kleinere Sachen zu gebrauchen.

    ... na und ... die meisten im PA-Forum machen doch sowieso eher "Kleinbeschallung".

    Und die Qualität z.B. eines Plamners für elektroakustische Systeme hing noch nie primär vom Maximalpegel der LS-Systeme sondern mehr von der Qualität der Musik- und Sprachübertragung ab ... z.B. in akustisch heiklen Locations (Hallen, Kirchen ...).

    Das PA-Forum ist da bekanntlich z.T. sehr extrem:

    1. Auf der einen Seite wird endlos über Systeme mit "Gefechtslärm"-Pegel geschwafelt ...

    2. Auf der anderen Seite reden wir über die TA-Lärm ... und daß es zunehmend zu Problemen mit Behörden kommt ...

    ... irgendwie total flachsinnig ...

    ... daher: Danke an SRAM für einen nützlichen Beitrag in diesem Forum.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 17:37
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich frage mich dann, warum so ein UUPS System als offenbar ultimative Lösung nicht längst irgendwo durch eine kommerzielle Firma angeboten worden ist.

    ... weil der getriebene Materialeinsatz und die Kosten in keinem vernünftigen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen stehen.

    ... weil das zu bewegende Transportgewicht für mindestens 95 % aller Verleiher und Musiker schlicht indiskutabel ist.

    ... weil die Effizient dieser Konstruktion in Wahrheit nicht so hoch ist, wie es uns einige weiss machen wollen (... warum sonst werden Messungen der Sensitivity so massiv abgelehnt ?).

    Vergleichbare Ergebnisse lassen sich prinzipiell nämlich auch mit richtig konstruierten Hörnern wesentlich preisgünstiger erreichen - nur: wieviel Prozent aller heute angebotenen Basshörner sind kompromisslos auf maximalen Klang und Pegel konstruiert ?
    Solche - dann recht großen - Basshörner hätten dann wohl mit ähnlichen Problemen bezüglich ihrer Praxiseignung zu kämpfen.

    Womöglich wird TBF meine letzte Aussage anzweifeln ... dennoch: Für die überwiegende Mehrzahl aller Leser in diesem Forum sind diese Kisten einfach nur Freakprodukte ohne Aussicht auf Verbreitung (... und die Gründe sind bereits mehrfach aufgezählt worden ...) - es ist ähnlich wie bei den Besuchern von Motorsportveranstaltungen, obwohl die meisten sich nie selbst einen Ferrari leisten werden (können) ...

    Jede weitere Diskussion über dieses Konzept - auch wenn es funktioniert - macht aus den bereits mehrfach dargelegten Gründen (und nicht nur im PA-Forum ...) überhaupt keinen Sinn.

    Es wird über eine Bass-Konstruktion für den Bereich bis 100 Hz (!!!!!!!!!!) zig Seiten (... und nicht nur in diesem Threat !!!) geredet, die für wenigstens 95 % aller Anwender völlig praxisfremd ist.

    Die Qualität eines Systems wird mittlerweile danach bewertet, ob andere Systeme kaputtgehen oder ob Anwesende sich übergeben müssen etc. ... um Musik geht es hier doch gar nicht mehr - und sowas ist in einem PA-Forum m.E. nur noch kompletter Schwachsinn.

  • Tops zu 18"Basshörner

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 14:47
    Zitat von "Outbid"

    Warum das horngeladene 12"/1,4" nur als zwischen Lösung?
    Kommt eine horngeladene 12"/1,4" mit zwei bis drei Bässen mit?
    Spitze wäre das sie klein wäre was mir Super passen würde.

    ... mit "Zwischenlösung" meine ich das 2x12"-Teil - es hat mehr Reichweite als eine 1x15"/1,4"-Kiste - aber sicher nicht ganz die Reichweite eines komplett horngeladenen Systems.

    Alternativ zu einem 12"-Horn mit 1,4"er könnte man noch über eine 2x10"-Hornvariante ... ebenfalls mit 1,4"er ... nachdenken.

    Und: 2"er konnten mich klanglich bisher nicht überzeugen.

  • Tops zu 18"Basshörner

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 14:47
    Zitat von "Outbid"

    Warum das horngeladene 12"/1,4" nur als zwischen Lösung?
    Kommt eine horngeladene 12"/1,4" mit zwei bis drei Bässen mit?
    Spitze wäre das sie klein wäre was mir Super passen würde.

    ... mit "Zwischenlösung" meine ich das 2x12"-Teil - es hat mehr Reichweite als eine 1x15"/1,4"-Kiste - aber sicher nicht ganz die Reichweite eines komplett horngeladenen Systems.

    Alternativ zu einem 12"-Horn mit 1,4"er könnte man noch über eine 2x10"-Hornvariante ... ebenfalls mit 1,4"er ... nachdenken.

    Und: 2"er konnten mich klanglich bisher nicht überzeugen.

  • Verschiedene SPL Angaben

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 13:28
    Zitat von "AlphaC"

    Wie man Halbraumangaben bewertet ist recht zwiegespalten: Zum einen könnte man meinen, Halbraumangaben seien "Beschiss", da sie die Box doppelt so laut aussehen lassen - Auf der anderen Seite ist bei Bassboxen eine Bodenaufstellung näher an der Praxis (nur vielleicht 1% aller Nutzer fliegen Subwoofer)....

    Eben.
    Bei Tops wären Halbraumangaben völliger Blödsinn, da hier primär der direkte Schall interessiert - Reflektionen an Begrenzungsflächen machen den Klang dann zunehmend diffuser und verschlechtern z.B. mit wachsendem Abstand (oder üngünstiger Aufstellung) die Verständlichkeit von Sprache.

    Bei Bass-Systemen, wo die Abmessungen eher geringer oder in der Grössenordnung der abzustrahlenden Wellenlängen sind, machen Vollraummessungen m.E. wenig Sinn (... Bässe werden i.d.R. nicht auschließlich geflogen ... höchstens als mal Unterstützung, wobei die meisten Bässe am Boden bleiben ...).

    Fazit:
    Der Höreindruck eines Tops wird - sofern man nicht extrem weit entfernt ist - primär vom Direktschall geprägt -> "Vollraum"-Messung !

    Bei Bässen (die überwiegend am Boden sind ...) ist der Direktschall ... d.h. ohne Reflektionen am Boden ... für den praktischen Höreindruck völlig unrealistisch -> Halbraum-Messung !

    Das Übertragungsverhalten eines LS-Systems unter praxisnahen Bedingungen ist dabei entscheidend - und solche Angaben haben dann auch "etwas" mit dem tatsächlichen Höreindruck im praktischen Einsatz zu tun !

    Und bitte beachten: Vollraummessungen lassen sich bei größeren Systemen nicht ohne weiteres durch "+ 6 dB" in eine praxisnahe Halbraummessung "umrechnen", weil noch andere Effekte auftreten können (Bodenreflektionen verändern ggf. den Strahlungswiderstand etc.) ...

  • Tops zu 18"Basshörner

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 11:26
    Zitat von "Outbid"

    Welche Tops oder Gehäuseart und Speaker würdet ihr mir zu 2-3Stk. Basshörner pro Seite empfehlen?

    Einsatzbereich von kleineren Räumen bis Open Air.
    Hauptsächlich aber in Turnsälen und ähnliches in dieser größe.

    Wenn Du keine zu großen Distanzen überbrücken mußt, kannst Du 15"/1,4"-Systeme nehmen (und zwei Bässe werden wohl reichen ... :wink: ), welches Du - mit der "geeigneten" Gehäuseform :) - auch noch alternativ als Floormonitor einsetzen könntest.

    Der "nächste Schritt" wären dann wohl wenigstens horngeladene 12"/1,4" bzw. als "Zwischenlösung" ein direktabstrahlendes 2x12"/1,4"-System (... die beiden 12"er erzielen eine wesentlich höhere Reichweite durch diese "Fast-Zeilenanordnung" ...).

    Ich habe erst im Dezember letzten Jahres für eine Schule in Bremerhaven eine Spezial-Lösung mit einer solchen LS-Konfiguration entwickelt (... natürlich auch mit einer "passenden" F-Weiche ... 8) ).
    Nicht nur der Schul-Leiter (selbst Mucker) war von dem System total begeistert ... vielleicht ist sowas ja auch für Dich eine Alternative ?

  • Tops zu 18"Basshörner

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 11:26
    Zitat von "Outbid"

    Welche Tops oder Gehäuseart und Speaker würdet ihr mir zu 2-3Stk. Basshörner pro Seite empfehlen?

    Einsatzbereich von kleineren Räumen bis Open Air.
    Hauptsächlich aber in Turnsälen und ähnliches in dieser größe.

    Wenn Du keine zu großen Distanzen überbrücken mußt, kannst Du 15"/1,4"-Systeme nehmen (und zwei Bässe werden wohl reichen ... :wink: ), welches Du - mit der "geeigneten" Gehäuseform :) - auch noch alternativ als Floormonitor einsetzen könntest.

    Der "nächste Schritt" wären dann wohl wenigstens horngeladene 12"/1,4" bzw. als "Zwischenlösung" ein direktabstrahlendes 2x12"/1,4"-System (... die beiden 12"er erzielen eine wesentlich höhere Reichweite durch diese "Fast-Zeilenanordnung" ...).

    Ich habe erst im Dezember letzten Jahres für eine Schule in Bremerhaven eine Spezial-Lösung mit einer solchen LS-Konfiguration entwickelt (... natürlich auch mit einer "passenden" F-Weiche ... 8) ).
    Nicht nur der Schul-Leiter (selbst Mucker) war von dem System total begeistert ... vielleicht ist sowas ja auch für Dich eine Alternative ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 10:59

    Thomas

    ... ich finde es schade, daß physikalische Grundlagen - und auch die dadurch bedingten Grenzen verschiedener konstruktiver Ansätze - so wenig Beachtung finden.

    SRAM hatte bereits mehrfach (aber wohl vergeblich) versucht, einige solcher Zusammenhänge verständlich zu machen ... aber es interessiert einige "Kollegen" einfach nicht. Es wird auf eine Art herumgelästert, die keinen weiterbringt ... Inhalte von Postings anderer Kollegen werden einfach ignoriert.

    Schade, daß Du die beiden letzten Beiträge nicht mehr gelesen hast ... ich fand auch TBFs Beitrag vergleichsweise konstruktiver als viele seiner (und die von WF) Beiträge auf den letzten Seiten.
    Und auf sinnlose Postings mit Inhalten wie (wörtlich:) "bla bla" eines Kollegen, der sonst nicht viel zum Thema beitragen konnte, brauchen wir sicher nicht weiter einzugehen.

    Im PA-Forum lesen viele Musiker, DJs und mehr oder minder (... vielleicht auch angehende ...) Veranstalter, denen das Grundlagenwissen einfach (noch ...) fehlt. Auch einschlägig bekannte Fachmagazine halten sich in dieser Hinsicht eher zurück.
    Sicher wird das PA-Forum diese Lücke nicht schließen können (daher mein Rat mit der Uni-Bibliothek ...).

    Ich hätte es begrüßt, wenn wir hier in diesem Threat - sachlich und physikalisch korrekt - die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Systeme aufgezeigt hätten ... teilweise ist dies gelungen ... bei anderen Konzepten wird jede Kritik - auch wenn sie noch so sachlich und höflich formuliert wird - als Sakrileg empfunden.

    Es geht hier - m.E. - nicht darum, ein Konzept "fertig zu machen" oder "über den grünen Klee" zu loben - jeder konstruktive Ansatz hat für bestimmte Anwendungen seine Berechtigung.

    Insofern wird es wohl nie ein System geben, welches in allen Disziplinen "besser" ist und gegenüber anderen Konstruktionen nur Vorteile bringt. Und dies ist für manche Kollegen wohl sehr schwer einzusehen.

    Viele Grüsse

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 08:49
    Zitat von "Frank Uhlig"

    Mag sein dass es nicht "nötig" ist einen Infra einzusetzen, aber diese pauschal abzulehnen sehe ich nicht ein.

    Hallo Frank,

    ich lehne sowas nicht pauschal ab.
    Das Problem ist aber, daß gerade Einsteiger - die hier übrigens auch mitlesen - oft ein falsches Bild sinnvoller Prioritäten vermittelt bekommen.

    Viele legen beim Aufbau eines Sound-Systems schon in der Anfangsphase übertrieben großen Wert auf eine üppige Bassunterstützung ... ohne aber ein passables Mittelhochtonsystem zu haben.

    Es wird viel Geld für "Bass" ausgegeben (zusätzlicher Weg inkl. Endstufe für "Infra") ... und der Rest wird vernachlässigt (... und dann kommen diese Fragen "ich krieg den Gesang im Mix nicht über die anderen Instrumente - kann einer helfen ...").

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2005 um 08:39

    TBF
    ... daß die Prioritäten bei uns recht unterschiedlich sind, ist mir schon länger klar.
    Du musst aber auch mal die Mehrheit der Musiker und Verleihfirmen sehen. Hier zählt nicht nur ein - egal wie auch immer technisch und kostenmässig (!!!) umgesetzt - brachialer Basspegel, sondern es gibt auch noch viele andere Anforderungen (die Du ganz sicher auch kennst ...).

    Ich zweifel überhaupt nicht daran, daß man mit hohem Materialeinsatz hohe, auch brachiale Maximalpegel erzielen kann. Aber mit der Effizienz (Eingangsleistung --> Ausgangsleistung) gegenüber Hörnern mit vergleichbaren Antriebsleistungen betreibst Du hier - aus welchen Interessen auch immer - eine Verdummung der Leser (... was Du als Kompliment sehen darfst, weil ich wenigstens Dir schon zutraue, die Hintergründe zu kennen ... :wink: ).

    Schade, daß Du auf physikalische Grundlagen nicht wirklich eingehst. Und physikalische Gesetze bzw. die sich dadurch ergebenden Grenzen gelten nun einmal auch bei Eurer Konstruktion.

    Ich wollte erst einen Artikel über den komplexen Strahlungswiderstand schreiben ... aber da es darüber viele gute Bücher (kann man in Uni-Bibliotheken ausleihen ...) gibt, "schenke" ich mir das besser. Und wen es hier wirklich interessiert (und dazu gehört Eure Fan-"Gemeinde" vermutlich eher nicht ... :P ) kann sich leicht die Informationen beschaffen.

    Nur mal kurz für "Lesefaule":
    Deine Systeme bzw. die Chassis strahlen direkt - d.h. ohne Schallführung und Schnelletransformation in den Raum ab.
    Die Schall-Leistung ist (bei Dir und WF hoffentlich auch ?) das Produkt aus Schalldruck und Schallschnelle. Bei ebenen Wellen sind beide Größen in Phase und der Strahlungswiderstand wird maximal und reel (= Dichte der Luft multipliziert mit der Schallgeschwindigkeit ...).

    Bei einem einzelnen Chassis findet aufgrund der begrenzten Membranabmessung keine optimale Ankopplung statt (bei geschl. Kisten = Kugelstrahler).
    Vergrössert man die Fläche bzw. erhöht man die Anzahl der Chassis, verbessert sich die Anpassung - theoretisch jedoch max. (bei sehr großen Anordnungen) auf die Verhältnisse wie bei einer ebenen Welle (Wellenwiderstand wird im Grenzfall reel) - ein größerer Wert ist von keinem System erreichbar.

    Die insgesamt (also auch außerhalb der Hauptachse !) abgegebene Schall-Leistung kann diesen Grenzwert nicht überschreiten ... praktisch aber nicht einmal erreichen.

    Bei einem Horn kann mit weniger Chassis dieser optimale Zustand viel früher erreicht werden, weil durch eine Schnelletransformation in einer Druckkammer der Strahlungswiderstand vergrössert wird.

    Ihr erreicht mit Eurer Anordnung eine hohe Directivity (d.h. ein Konzentration der Schall-Leistung auf die Hauptachse), die mit der Anzahl und der Aufstellung der Systeme variiert.
    Ich kann durchaus verstehen (und habe überhaupt keine Zweifel ...), daß Eure Zuhörer bei Vorführungen - und mit dem richtigen Musikmaterial - total begeistert sind.

    Gegenüber einem Horn habt Ihr sicher auch EINEN Vorteil: Ihr kommt mit weniger Antriebskraft pro Chassis aus (keine Druckkammer etc.) - bei einem Horn müßte der Horntreiber eine größere Antriebskraft aufbringen.

    Aber Ihr habt auch Nachteile: Sehr hohe Kosten, hohes Gewicht ... und die Effizienz wird die eines vernünftig konstruierten Horns aufgrund der fehlenden Druckkammer nicht erreichen.

    Der Vorführeffekt basiert also auf eine immens hohe Directivity (die allerdings mit größeren Hornstacks auch machbar ist ...) ... und vermutlich gerade bei hohen Pegeln auf ein "gefälliges" Klirrverhalten.

    Und Messungen (... Dir Ihr unter allen Umständen verhindern müßt, um Euren "Mythos" aufrecht zu erhalten ... :wink: ) würden dies natürlich bestätigen.

    Viele Grüsse - auch an die URPS-Gemeinde ...

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 20:46

    ... daß ich nicht so ein Gate-Fan bin, hat eher was mit Bequemlichkeit zu tun. Ich mag Veranstaltungen, wo man zügig mit dem Soundcheck "durch" ist und nicht zuviel Peripherie einstellen muß.

    Und mit disziplinierten Kollegen und einer pflegeleichten PA (die kein EQ-ing braucht ...) ist man einfach schneller spielbereit ... und die Anlage ist nach dem Job noch schneller wieder im Bus verschwunden.
    Diese Materialorgien (mit viel 19"-Gedöns) mache ich nur noch bei gelegentlichen Aushilfsjobs mit (... vor ca. 15 Jahren hatten wir auch viel "Krempel" zum Auf-/Abbauen und Verkabeln dabei ...) - und bei Bands, wo ich etwas regelmässiger mitspiele, habe ich aus o.g. Gründen alles ein wenig "ausgedünnt" und auf das wirklich Notwendige reduziert (wg. möglichst kurze Auf- und Abauphasen ... :wink: ).

    Ich "hasse" z.B. Schlagzeuger, die ihr Set nicht richtig stimmen können (bzw. wo Gates und massives EQ-ing unvermeidbar ist ...) - zumal: ein wirklich gut gestimmtes Set mit richtig "Ton" auf den Kesseln klingt m.E. viel besser als diese totgedämpften Pappsounds einiger Top40-Drummer.

    Wofür braucht Ihr "Infras" - bei Gesang wird es wenig bringen (höchstens störende Mikrofonie bei Holzbühnen ...) - lohnt sich der Aufwand wirklich HÖRBAR (ich meine nicht A/B-Vergleiche "MIT/OHNE" - sondern soundmässig bei einem Band-Job für die Zuhörer ...) z.B. bei Drums und E-Bass ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 19:14
    Zitat von "TBF"

    ... ich glaube eherSK befasst sichmit 2 Sprachböxlis auf nem großen Blubb generator für Seniorenheimbeschallung :oops: :D
    ...
    Problem an dieser Diskussion ist, dass SK hier von Seniorenheimbeschallung redet und WF/ich ... eher von Großbeschallung da liegen halt ein paar unterschiede

    ... das Niveau sinkt wieder herab auf persönliche Angriffe ... wie ich ja einige Postings vorher schon vermutet habe. Wenn Du "amtliche" Messungen hast, dann zeig sie doch ... oder traust Du Dich nicht ???

    Zu "Altenheim": Ich bin da sehr flexibel und trau mich u.a. auch an Kirchen und andere akustisch anspruchsvolle Locations ran.
    Mein Arbeit beschränkt sich also nicht allein auf die möglichst laute "Wiedergabe eines Bassdrumschlages", um gelegentlich damit einige Teenies zu beeindrucken ... :wink:

    Zitat von "TBF"

    ... das System ist kaufbar was zig tonnen Örps beweisen


    ... aber regional vermutlich doch sehr begrenzt. Ich komme schon ein wenig "herum", kenne wirklich viele Musiker und auch nicht gerade wenige Tonverleihfirmen (... die ganz sicher nicht nur Seniorenheimbeschallungen machen ... :P ) - nur: welche "amtliche" Firmen arbeiten denn nun wirklich damit ?
    Auf der einen Seite sagst Du, daß zig Tonnen davon verkauft wurden ... auf der anderen Seite wird hier argumentiert, daß es halt ein sehr teures System ist und somit nicht so verbreitet ist ... was stimmt denn nun ?

    Ich würde mir wirklich ein solches System anhören - allerdings dann bitte eine richtige Live-Band unter Praxisbedingungen ... und nicht irgendwelche "Bassdrumschläge" unter - womöglich "gefakten" - Vergleichsbedingungen. Also: Welche Verleihfirma hat denn in Norddeutschland ein solches System regelmässig am Start ?

    Zitat von "hasenfuß"

    die beiden WOLLEN ihre wundersysteme gar nicht verkaufen ...

    ... vermutlich hast Du in diesem Punkt recht ... aber warum wollen sie dann mit einer kaum zu überbietenden Penetranz allen hier glauben machen, sie hätten die eierlegende Wollmichsau - und alle "Ungläubigen" haben sowieso keine Ahnung ???
    Pure Selbstdarstellung ???

    Nun, wenn man die verwendeten akustischen "Fach"-Begriffe (... "Blubb-Generatoren" , "Gefechtsfeldsimulation" etc.) so liest: Vermutlich ja ...

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  2. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  3. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  4. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  5. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  6. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  7. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  8. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  9. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  10. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen