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Beiträge von Sound-Klinik

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 19:07
    Zitat von "Campfire"

    also ich muss sagen dass ich einen Infra bei Liveband (mit entsprechender Musikrichtung) wichtiger und sinnvoller finde als bei einem DJ, ...
    ... bei Livemusik mag zumindest ich den Sound eines Infras gerne, und ich bin ebenfalls Musiker.
    Aber ich denke dass ist einfach geschmackssache, dass kann man nicht ausdiskutieren.

    ...habt Ihr keinen Stress mit Bassdrum-/Standtom-Mics und Gesangs-Mics auf Stativen (besonders nervig: auf Holzbühnen ... und besonders forciert bei "kurzatmigen" Sängerinnen ?

    Wie weit sind bei Euren Jobs denn die Bässe von den Mics (ich nehme mal an, Ihr spielt live ... :wink: ) entfernt ? - bei Clubgigs mit Minibühnen und beengten Platzverhältnissen hätte ich da Bedenken ...

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 16:21
    Zitat von "harry@illsoundz"

    ... und so neunmalkluge Sprüche sind sowieso überflüssig.

    ... mal abgesehen vom Gehalt Deines Posting: Was muß ein "Infra" denn übertragen können ?
    Der Einsatz als Effektkiste für HomeCinema wurde ja bereits angesprochen - spätestens bei Livemucke wird die Sache ggf. problematisch ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 16:15
    Zitat von "pm-acustics"

    Wie kombinierbar ? Mit anderen Reflexkisten parallel oder was ? Als Bassbeistellung ist der WF URPS mit Sicherheit zu gebrauchen. So wurde er glaube ich auch meist eingesetzt !

    ... gemeint ist: ab welcher Frequenz müssen die Tops "spielen" können ... bzw. ist ein zusätzlicher Weg ab 100 Hz erforderlich.

    Ich persönlich tendiere - wofür viele Gründe sprechen - mehr zu "so wenig Wege wie möglich".

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 16:11

    Hallo Sven,

    Bei der Planung einer PA muß ich aber die Eigenschaften jeder einzelnen Komponente kennen, um ein sinnvolles Gesamt-Systeme aufzubauen.

    Mit Informationen wie "... stellt alles andere in den Schatten - aber Messungen haben wir keine" kann ich nicht viel anfangen ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 16:03
    Zitat von "pm-acustics"

    Aber kannst Du das dann bei allen Systemen der Welt linear hochskalieren ? Genau da denke ist auch der Hund begraben. Alle rechnen und simulieren mit + 6dB bei Verdopplung der Speakerzahl und Ampleistung ist das so ??

    Ich würde sagen mit kleine steifen Pappen wohl eher als mit Großen

    Es geht doch immer um die Wandlung von W_el in W_ak. Natürlich auch bei der 1W Messung, aber ich behaupte einfach mal das bei steigender Eingangsleistung und wachsender Stackgröße der Wak Zuwachs deutlich unterscheiden.

    Dies stimmt sicher - darum messe ich auch nicht "bloß" mit 1 W. :)

    Das "Problem" liegt aber doch woanders: Bei den URPSen von WF und TBF gibt es ja (.... aus uns "verborgenen" geheimnisumwitterten Gründen ...) nicht mal Messungen bei 1W ... :wink:

    Mich interessiert bei einem LS-System nicht nur der max. SPL, sondern auch die Effizienz, das Übertragungs- und Abstrahlverhalten, und die elektrische Impedanz, um die Eignung für einen konkreten Einsatzzweck bestimmen zu können. Alle seriösen Anbieter von Beschallungssystemen stellen solche Infos zur Verfügung (einige sogar Polardiagramme ...) und man kann damit vernüftig planen - und sowas ist für mich dann seriös.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 15:42
    Zitat von "pm-acustics"

    @Soundklinik: Nachdem Wellenfront dir angeboten hat zu messen, hast Du gesagt das es nur mit Kurortpegel geht und das ist nun mal leider nicht von belang....ergo: Uninteressant für Wellenfront

    Hallo Sven,

    zur bestimmung der Sensitivity sind keine extremen Pegel notwendig. :)

    Ich hatte die Messungen angeboten, um ein wenig Klarheit in die Sache zu bringen. Interessant wäre gewesen, wie weit das System an die Effizienz eines - richtig dimensioniertem - Hornsystems herankommt. Hierzu wäre sicher auch das Abstrahlverhalten zu untersuchen, weil: z.B. eine Schallkeule auf 0° ist nicht für jede erdenkliche Location optimal.

    Und außerdem geht es bei einem PA-System nicht nur darum, in einem eingeschränktem F-Bereich einen möglichst hohen Pegel zu erzeugen. Ebenso wichtig ist für die Praxistauglichkeit, wie ein solches System mit anderen Systemen kombinierbar ist ... und wie leicht das GESAMTSYSTEM transportiert werden kann.
    Sicher wäre - rein akustisch gesehen - auch ein gigantisches Bass-Horn spannend - aber wer will sowas denn haben ?

    Außerdem: die physikalischen Hintergründe eines Bass-Systems mit sehr vielen Lautsprechersystemen sind doch wirklich nicht neu ... und es gibt einfach zuviele Gründe, warum sich dieses Konzept nicht auf breiter Front durchsetzen wird (... und die Gründe sind ja schon mehrfach angeklungen ...).
    Es ist nicht mehr als ein Freak-Produkt mit etwas Kult-Potential für eine kleine Gemeinde "Durchblicker" ... :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 15:34

    ... vermutlich wird es jetzt wieder seitenlange, empörte Aufschreie und persönliche Angriffe seitens der URPS-Gurus und ihrer Gemeinde (WF nennt sie wohl auch Durchblicker ...) geben, wie es einige "Ungläubige" überhaupt wagen können, die gebetsmühlenartig heruntergeschwafelten Heilsbotschaften (von denen es wohl auch künftig keine Messungen geben wird ... :D ) in Frage zu stellen ...

    ... denkbares Beispiel: "Als ich vorm URPS kniete und demütig im Bass versank, wurde mein Nierenstein zertrümmert ... und ich war nach Jahren des Leidens geheilt. :wink:

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 15:25

    sachsensound
    ... ich finde solche "ich bin cool und brauche nur viel Bass"-Sprüche für ein PA-Forum etwas unpassend ... vermutlich liegt es einfach daran, daß ich selbst auch Musiker bin.

    Und warum sich "andere" im Ural beerdigen lassen sollen, seh ich nicht so ganz. :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 15:17
    Zitat von "TBF"

    Ferner habe ich auch messungen sogar recht "amtliche" veröffentliche diese jedoch nicht auch wenn ich da evtl. vorteile hätte - bringt aber nix - ein örps "duldet" keine anderen bässe neben sich :) ...

    ... aber einen vernünftigen Grund für Eure Geheimniskrämerei (... wobei ich aufgrund Eurer Aussagen mittlerweile große Zweifel habe, ob Du überhaupt "amtliche Messungen" vorweisen KÖNNTEST !) kannst Du - wie aber wohl nicht anders zu erwarten war - nicht nennen ?

    Solange nur behauptet und geredet wird, darf wohl angenommen werden, daß der Wirkungsgrad Eurer Systeme so gigantisch gar nicht ist ... und der Pegel lediglich durch sehr hohe Leistungen (mit sehr vielen Chassis ...) und durch eine gewisse Richtwirkung zustandekommt - interessant wäre bei einer sachlichen Betrachtung sicher die Richtwirkung.

    Und da auch Ihr sicher keine Wunderlautsprecher (aus denen mehr akustische Leistung als eingespeiste elektrische Leistung herauskommen wird) einsetzen werdet, nehme ich an, daß Ihr bei Euren "Vorführungen" unter genau von Euch definierten und ausgeklügelten "Testbedingungen" wohl mehr Blender und Selbstinszenierer seid.

    Mich würde eine Vorführung höchstens unter praxisnahnen Bedingungen auf einer regulären Veranstaltung (... und bitte nicht nur "Bassdrumschläge", sondern "richtige" Musik !) interessieren.

    WF sagte in diesem Threat einmal, daß er zu mir zum Messen kommt (weil: er selbst bringt sowas ja wohl - obwohl "Entwickler" - nicht zustande ...) - und dann folgte von ihm nur noch Schweigen.

    Vermutlich steckt in dieser (... oder Eurer ?) "Informationspolitik" ja auch "System" ... eigentlich schade, daß auch Du Dich auf diesem Niveau bewegst. Ich hab Dich wohl total überschätzt.

  • Alternative zu Seeburg TSE-Infra...?

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 10:01
    Zitat von "harry@illsoundz"


    Es geht hier eben nun mal um BÄSSE!
    ...
    Und wenn man sich für sowas zu "alt" fühlt dann sollte man sich ins Auto setzen ne Klopapierrolle auf die Heckablage legen den BASS ausm Radio drehen und mit 20km/h zum Ural aufbrechen wo man sich dann gleich beerdigen lassen kann. :D

    ... ich versuche das Posting mal mit Humor (weil: ernstnehmen sollte man sowas eher nicht ...) zu analysieren:

    Mögliche Ursache 1:
    Harry kann kein Musikinstrument spielen (höchstens Pauke in einem Spielmannszug ...).

    Mögliche Ursache 2:
    Harry hat noch nie "richtig" Musik gehört ... Gesang, Gitarre, Klavier etc. sind ihm völlig fremd.

    Mögliche Ursache 3: Harry ist schon halbtaub (bemerkt Frequenzen oberhalb von 500 Hz gar nicht mehr ...) und sollte schnell mal zum HNO-Arzt gehen.

    ... oder: willst Du nur ein wenig "cool" sein, Harry ? 8)

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 09:37

    andi
    ... mit belastbaren - langhubigen - Tieftönern sicher eine Alternative zu vielen verbreiteten und tendenziell oft "dröhnigen" BR-Kisten.
    Der max. Pegel wird natürlich bei vergleichbarem "Materialeinsatz" im Vergleich zu BR begrenzt sein - aber es kann viel "trockener" klingen.

    Der nächste Schritt (bessere akustische Bedämpfung) wären dann sicher hochpassgefilterte BR.

    @all
    Obwohl ich den Vorschlag von Bassti (Resonanzleitungen, Laufzeitleitungen) klanglich - wenigstens für PA - nicht so spannend finde, ist es doch ein Ansatz, der einige interessante HomeHiFi-Konstrukte hervorgebracht hat.

    Mit bedämpften Leitungen lassen sich wirklich recht tiefe untere Grenzfrequenzen realisieren - event. als Low-Extension ?

    Vielleicht gibts ja weitere Ideen ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2005 um 08:51
    Zitat

    WF hat dir Messungen angeboten, du wolltest nicht, der Weg ist zu weit, kleinlast will WF nicht, verständliche Forderung, darf er auch, ist ja sein Konstrukt, du willst messen.

    Hallo Erich,

    nun mal ganz langsam und erst nachdenken:

    1. Zuerst wollte WF überhaupt nicht messen ... bzw messen lassen !!!

    2. Mich selbst interessiert die Konstruktion überhaupt nicht und ich würde sie (... schon allein wegen des Gewichts und der übertrieben großen Chassisanzahl) nie bauen. Außerdem sind mir die akustischen Grundlagen zu solchen Ansätzen recht klar ... 8)

    3. Da dieser Threat aber leider seitenweise nur mit subjektiven Hörerfahrungen dichtgemüllt wurde, wollte ich WF (... aber mehr noch den anderen Usern im PA-Forum !) die Gelegenheit bieten, endlich mal durch Fakten etwas Seriösität in dieses Thema zu bringen (weil: Diese penetrante "Heilsbringerei" finde ich etwas nervend bis anmaßend ...).

    Zu einer seriösen Vorstellung eines LS-Systems gehören m.E. auch reproduzierbare Messungen.
    Und: Von anderen Bass-Konstruktionen gibt es ja schließlich auch Messungen !
    Sofern Ihr bei Euren Vorführungen also nicht "mogelt", braucht Ihr Messungen sicher nicht zu fürchten !

    Und der gebetsmühlenartig heruntergekurbelte Aufruf "kommt doch alle mal zum Hören vorbei" ist irgendwie praxisfremd - oder ist WFs Vorführ-Heiligtum mittlerweile so groß, daß mehrere tausend Interessierte täglich zu ihm pilgern können (... und womöglich verwandelt er ja auch noch Wasser zu Wein ...) ?

    4. Obwohl sich WF ja in seinem Profil als Entwickler bezeichnet, ist er (nach eigenen Aussagen !!!) nicht in der Lage, Messungen selbst durchzuführen - komisch, nicht ?
    Diese Aussage von ihm habe ich selbst gelesen ... aber möglicherweise hat WF ja auch einige seiner Beiträge nachträglich editiert ... :):):):):)
    Nochmal zusammengefaßt: WF kann nicht messen - er weiß aber, daß sein Konstrukt das tollste ist- eine "sehr fundierte" Aussage.

    5. Einen "Entwickler", der selbst nicht einmal eine einfache Absolut-SPL-Messung oder einen Impedanzverlauf messen kann, kann ich nicht gerade ernst nehmen. Für Messungen nehme ich übrigens üblicherweise ein Honorar - und wenn ich sowas kostenlos anbiete, dann schleppe ich sicher nicht auch noch mein Equipment wegen einer Freak-Kiste durch die Gegend.

    Und wenn Du das anders siehst ... schön für Dich ! :wink:

    Ich respektiere Deine Meinung und Deinen Standpunkt zu dieser Thematik ... aber das gleiche erwarte ich umgekehrt auch von Dir.


    TBF
    ... Du enttäuscht mich.
    Was sollen diese Vergleiche mit Ferrari ?
    Wenn WF irgendwie Dein Kumpel ist, dann ist diese "Unterstützung" ja vielleicht sogar verständlich ... aber ich wundere mich doch, daß Du diese Verhinderungstaktik so massiv unterstützt. Warum habt Ihr so ein großes Interesse daran, diese Kisten als geradezu etwas Überirdisches hinzustellen ?
    Warum nicht wenigstens eine Absolut-SPL-Messung ?

    Auch Eure Kisten haben - nicht nur vom Gewicht und von den Kosten her - Nachteile (... erfordern sicher große Tops wg. recht tiefer Trennfrequenz ... oder bei kleineren Tops sind zusätzliche "Filler" notwendig ...). Und wer sagte noch gleich, daß der Bereich 100 bis 300 Hz nicht so wichtig wäre ? (WF: jetzt aber schnell editieren, damit es keiner mehr findet !)

    Jeder, der Eure Aussagen auch nur anzweifelt, wird (... von Dir - zugegeben - weitaus weniger aggressiv als von WF ...) angegriffen. Finde ich schade !

    Viele Grüsse

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 27. Februar 2005 um 15:23

    ... ich denke mal, daß die "URPS-Priester" jetzt wieder für eine Weile auf Tauchstation gehen, damit sich die Sache mit den Messungen hoffentlich "von selbst erledigt" hat.
    Die Thematik soll eben "möglichst geheimnisumwittert" bleiben - und jeder Versuch, diesen im Forum immer mal wieder verbreiteten Mythos dann womöglich als gewöhnliche Bass-Kiste mit "gewöhnlichen" physikalische Eigenschaften zu entlarven, muß unbedingt verhindert werden.
    Von Wellenfront wird zu dieser Thematik voraussichtlich eher wenig (konstruktives) zu erwarten sein - von TBF habe ich aufgrund der Qualität einiger seiner Beiträge (über seinen "Stil" mag man ja streiten ... :lol: ) da eine vergleichsweise wesentlich höhere Meinung - aber warten wir es ab, wie informativ sich zukünftige URPS-Beiträge gestalten.

    Mich erinnert diese "Informationspolitik" an diesen Wettkampf zwischen einem katholischen Priester, einem evangelischem Priester und einem jüdischem Rabbi (wer den nun den besseren Draht zu Gott hat ...):

    Alle drei Geistlichen stehen an einem See und flehen ihren Gott um Beistand an, um über das Wasser gehen zu können. Sowohl der katholische als auch der evangelische Priester gehen über das Wasser, ohne abzusaufen ... allein der jüdische Rabbi blubbert ab.
    Darauf der katholische Priester mit einem etwas schlechtem Gewissen zu seinem evangelischem Berufskollegen: "Eigentlich hätten wir dem Rabbi ja auch sagen können, wo die Steine liegen ...".

    Fazit: Wenn über die Sache mit dem Messen dann "Gras gewachsen ist" (... bzw. sich "der Mantel des Vergessens" gelegt hat ...), wird sich schon wieder ein geeigneter Threat finden, der dann wieder (zum x-ten Male ...) seitenweise mit dieser Thematik vollgemüllt wird.

    >>> Ein Vorschlag, der sicher ungehört "verhallen" wird: Warum diskutieren wir nicht mal über weitere Konzepte für Bass-Systeme ? <<<

    Wir haben auf den ersten Seiten bereits ausgiebig BR, BP, Hörner und Mischformen davon diskutiert ... es gibt aber ja auch weitere - womöglich interessante - Ansätze, mit denen der eine oder andere Forums-User schon Erfahrungen sammeln konnte. Das wäre doch erheblich informativer, als über einen - vermeintlichen - Mythos (... "ganz geheimnisvoll" ohne klare Fakten) herumzuschwafeln.


    Viele Grüsse ... auch an alle, die an den Osterhasen glauben ... :wink:

  • Parallel und Reihenschaltung gleichzeitig?

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 19:57

    Wulfson
    ... wenn Du zwei identische komplexe Widerstände in Reihe schaltest, dann bekommen beide bei jeder Frequenz "anteilig" das gleiche Signal verpasst.

    Es besteht lediglich zwischen dem Eingangs- (... also Ausgang Endstufe) und dem Ausgangssignal (... oder besser: die Signale an den einzelnen LS) Unterschiede. Sofern beide LS-Boxen aber identisch sind (gleiche Netzwerke, gleiche Treiber ...) kannst Du sie ruhig in Reihe schalten ...

  • Dämmaterial ,dumme frage???

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:48

    ... oder wenn man davon ausgeht, daß Schall in einem porösen Material "verteilt" und dabei durch Strömungsverluste "verschluckt" wird: "Sound-Zerstäuber" oder "Sound-Fresser" ...

  • Dämmaterial ,dumme frage???

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:48

    ... oder wenn man davon ausgeht, daß Schall in einem porösen Material "verteilt" und dabei durch Strömungsverluste "verschluckt" wird: "Sound-Zerstäuber" oder "Sound-Fresser" ...

  • Sprachverständlichkeit -> Welche Raummessungen sind nötig

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:42

    ... der STI kann sich z.B. bei "bassiger" Wiedergabe verschlechtern ... manchmal wird - gerade bei (gleichmässigem) Umgebungslärm - ein Sprachfilter verwendet, wodurch "nicht so wichtige Frequenzbereiche" dann abgesenkt werden (was für die Ermittlung der "wahren" Sprachverständlichkeit auch irgendwie sinnvoll ist) ...

  • leistungsstarkes top - peeckersound

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:30
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    warum baut man immer das d&b zeug nach ?

    ... vielleicht wegen dem höllischen Sound ? :lol:

  • Dämmaterial ,dumme frage???

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:25

    ... "Absorption" ist aber von der Rechtschreibung für viele Techniker schwieriger als "Dämpfungsmaterial", weil "absorbieren" mit "b" in der Mitte ... "Absorption" dagegen in der Mitte mit "p" geschrieben wird.

    Da einige Forumsuser (wie z.B. Wellenfront ...) eine mehr kriegerische Sprache bevorzugen, wäre "Schallzerstörer", "Schallkiller" oder "Sound-Destroyer" auch nicht schlecht.

  • Dämmaterial ,dumme frage???

    • Sound-Klinik
    • 26. Februar 2005 um 12:25

    ... "Absorption" ist aber von der Rechtschreibung für viele Techniker schwieriger als "Dämpfungsmaterial", weil "absorbieren" mit "b" in der Mitte ... "Absorption" dagegen in der Mitte mit "p" geschrieben wird.

    Da einige Forumsuser (wie z.B. Wellenfront ...) eine mehr kriegerische Sprache bevorzugen, wäre "Schallzerstörer", "Schallkiller" oder "Sound-Destroyer" auch nicht schlecht.

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