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Beiträge von Sound-Klinik

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • Sound-Klinik
    • 16. Februar 2005 um 09:13
    Zitat von "WolfgangK"

    Damit folgt, dass die einzige sinnvolle Gegenmaßnahme die Unterdrückung der Reflektionen selbst ist. Dabei kann die Einbringung von Dämpfungsmaterial je nach gewünschter Wirkung erfolgen. So dürften zur Dämpfung der höheren Frequenzen dünnere Materialien, die großflächig im Raum verteilt werden, ausreichen. Wird die Bedämpfung der tieferen Frequenzen gewünscht, muss das Material dicker werden und sollte in einem entsprechenden Abstand zu den Wänden aufgestellt werden. Die größte Wirkung entsteht dann, wenn das Material im Bereich der Raumkanten oder -ecken eingebracht wird...

    ... der Urheber dieses Threats bezog sich auf Kirchen.

    In Kirchen wird kein Denkmalschützer zulassen, daß im Bereich des Innenraums Maßnahmen zur Vermeidung von Reflektionen durchgeführt werden ... zumal auch die Übertragung von Orgelmusik in einer "trockenen" Akustik leiden würde.

    Der einzig sinnvolle Weg besteht m.E. darin, Reflektionen in Kirchen durch ein gerichtetes Abstrahlverhalten zu reduzieren.

  • Bässe für MÄCHTIGEN Druck!!!

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2005 um 18:10
    Zitat von "TBF"

    @ Soundklink: ich habe defintiv auch den PZB zu herzen gelegt der macht immer! druckvollen sound auf grund seines Harmonischen klirrspektrums und wenn er ihm gefällt soll er das so bauen und nicht noch ewig forschen.

    Oberton Chassis: habe nie grundsätzliche Empfehlungen dass die immer und überall anzuwenden sind abgegeben klar der XB700@reflex ist des SKhybrides Feind da kommt keine liebe auf ist logisch zu den 18sounds die hatte ich schon in den Fingern wo Dirk hahn nichtmal wusste wie man 18sound schreibt fakt ist es gibt größere Leistungsvernichter fakt ist aber auch das bei 18sound das klangspektrum / Leistungsbedarfe nicht passt

    ... es gibt sicher auch bei Oberton geeignete Chassis, die sich für einen Hybridsubwoofer eignen würden ... und vielleicht baue ich sowas ja nochmal ... :)

    Was ich kritisiere ist, daß Du Dich (... wenn ich einige Threads so mitverfolge ...) doch sehr häufig zu Oberton "bekennst" (gut - vielleicht hast Du damit ja gute Erfahrungen gemacht ...) ... aber ebenso häufig (... Dein "Haß-Chassis" ist wohl der 1400er ...) eine ablehnende Haltung gegenüber 18Sound einnimmst.
    Ich will hier jetzt auch keine Lanze für Dirk brechen - aber es gibt zahlreiche Chassis von 18Sound, mit dem sich hervorragende LS-Systeme (... und es gibt ja nicht nur den F-Bereich unter 100 Hz !) konstruieren lassen.

    Und ob ein Bass-Chassis letztendlich für eine Bass-Kiste geeignet ist, hängt zudem auch davon ab, welches Konstruktionsprinzip angewendet wird. Ich hätte auch viele konstruktive Ideen für ein "ideales" Bass-Chassis ... für die eine oder andere Konstruktion von mir ...

    Ich denke, wenn man alle Vor- und Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze sachlich analysiert, gibt es kein alleinseligmachendes Prinzip. Jeder muß sich - gemäß seinen individuellen Anforderungen - selbst "die Karten" legen, wo die eigenene Prioritäten liegen.

    Und Worte (bzw. Empfehlungen ...) sind da geduldig, wie an der Vielzahl von (z.T. extrem kontrovers geführten ...) Beiträgen zu bestimmten Themen unschwer abzulesen ist.

    Jeder, der sich ernsthaft Gedanken über die Anschaffung eines LS-Systems macht, sollte unter praxisnahen Bedingungen herausfinden, ob ein bestimmtes System für ihn wirklich geeignet ist ... und es geht dabei dann oft nicht nur um max. SPL und den vielbeschworenen "Tiefgang" ...

  • Bässe für MÄCHTIGEN Druck!!!

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2005 um 18:10
    Zitat von "TBF"

    @ Soundklink: ich habe defintiv auch den PZB zu herzen gelegt der macht immer! druckvollen sound auf grund seines Harmonischen klirrspektrums und wenn er ihm gefällt soll er das so bauen und nicht noch ewig forschen.

    Oberton Chassis: habe nie grundsätzliche Empfehlungen dass die immer und überall anzuwenden sind abgegeben klar der XB700@reflex ist des SKhybrides Feind da kommt keine liebe auf ist logisch zu den 18sounds die hatte ich schon in den Fingern wo Dirk hahn nichtmal wusste wie man 18sound schreibt fakt ist es gibt größere Leistungsvernichter fakt ist aber auch das bei 18sound das klangspektrum / Leistungsbedarfe nicht passt

    ... es gibt sicher auch bei Oberton geeignete Chassis, die sich für einen Hybridsubwoofer eignen würden ... und vielleicht baue ich sowas ja nochmal ... :)

    Was ich kritisiere ist, daß Du Dich (... wenn ich einige Threads so mitverfolge ...) doch sehr häufig zu Oberton "bekennst" (gut - vielleicht hast Du damit ja gute Erfahrungen gemacht ...) ... aber ebenso häufig (... Dein "Haß-Chassis" ist wohl der 1400er ...) eine ablehnende Haltung gegenüber 18Sound einnimmst.
    Ich will hier jetzt auch keine Lanze für Dirk brechen - aber es gibt zahlreiche Chassis von 18Sound, mit dem sich hervorragende LS-Systeme (... und es gibt ja nicht nur den F-Bereich unter 100 Hz !) konstruieren lassen.

    Und ob ein Bass-Chassis letztendlich für eine Bass-Kiste geeignet ist, hängt zudem auch davon ab, welches Konstruktionsprinzip angewendet wird. Ich hätte auch viele konstruktive Ideen für ein "ideales" Bass-Chassis ... für die eine oder andere Konstruktion von mir ...

    Ich denke, wenn man alle Vor- und Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze sachlich analysiert, gibt es kein alleinseligmachendes Prinzip. Jeder muß sich - gemäß seinen individuellen Anforderungen - selbst "die Karten" legen, wo die eigenene Prioritäten liegen.

    Und Worte (bzw. Empfehlungen ...) sind da geduldig, wie an der Vielzahl von (z.T. extrem kontrovers geführten ...) Beiträgen zu bestimmten Themen unschwer abzulesen ist.

    Jeder, der sich ernsthaft Gedanken über die Anschaffung eines LS-Systems macht, sollte unter praxisnahen Bedingungen herausfinden, ob ein bestimmtes System für ihn wirklich geeignet ist ... und es geht dabei dann oft nicht nur um max. SPL und den vielbeschworenen "Tiefgang" ...

  • "Hallschlucker" - Gibt es so ein Gerät?

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2005 um 16:43

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29098&highlight=sk6%B2

    ... "Gegenschall" in der Kirche ist weniger praxisgerecht (weil standortabhängig) .. bei aktiven Gehörschutzsystemen funktioniert es dagegen (gerade bei tiefen Frequenzen ...) recht ordentlich !

  • Bässe für MÄCHTIGEN Druck!!!

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2005 um 16:28

    TBF
    ... mal ehrlich: findest Du nicht langsam Deine recht (wie ich finde) einseitige - praktisch grundsätzlich - "wärmste" Empfehlung von Obertonchassis ... und Deine gleichzeitig gebetsmühlenartig heruntergekurbelte "kauft-bloß-keine-18Sound-Chassis"-Kampagne nicht langsam etwas übertrieben. :wink:

    Über Deine "Beziehungen" zu Oberton (... den Namen unter "technischer Support" auf dem Obertonbriefbogen wirst Du ja gut kennen ... :) ) - und die Firma, die zu diesem Namen gehört, kennen wir beide ja ...

    Andererseits: Jedem seinen persönlichen (subjektiven !) Geschmack und sein "Lieblingshersteller" - und sicher hat nahezu jeder Hersteller gute und (auch Oberton:) weniger gute Chassis im Programm ... aber diese einseitige "Empfehlungen" von Dir in etlichen Threads finde ich langsam unglaubwürdig ... :?

    Also denn ... nichts für ungut, lieber TBF !

    Outbid
    ... vielleicht solltest Du Dich mal mit dem lextrax treffen ... dann kannst Du Dir eine eigene Meinung von den SK-Hybriden machen !

    Und wenn Du selbst etwas bauen willst: kostenloser Bauplan vom SK-Bastelhorn (... wurde ja auch von TBF in einem anderen Threat für "gut" befunden ... 8) ).

  • Bässe für MÄCHTIGEN Druck!!!

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2005 um 16:28

    TBF
    ... mal ehrlich: findest Du nicht langsam Deine recht (wie ich finde) einseitige - praktisch grundsätzlich - "wärmste" Empfehlung von Obertonchassis ... und Deine gleichzeitig gebetsmühlenartig heruntergekurbelte "kauft-bloß-keine-18Sound-Chassis"-Kampagne nicht langsam etwas übertrieben. :wink:

    Über Deine "Beziehungen" zu Oberton (... den Namen unter "technischer Support" auf dem Obertonbriefbogen wirst Du ja gut kennen ... :) ) - und die Firma, die zu diesem Namen gehört, kennen wir beide ja ...

    Andererseits: Jedem seinen persönlichen (subjektiven !) Geschmack und sein "Lieblingshersteller" - und sicher hat nahezu jeder Hersteller gute und (auch Oberton:) weniger gute Chassis im Programm ... aber diese einseitige "Empfehlungen" von Dir in etlichen Threads finde ich langsam unglaubwürdig ... :?

    Also denn ... nichts für ungut, lieber TBF !

    Outbid
    ... vielleicht solltest Du Dich mal mit dem lextrax treffen ... dann kannst Du Dir eine eigene Meinung von den SK-Hybriden machen !

    Und wenn Du selbst etwas bauen willst: kostenloser Bauplan vom SK-Bastelhorn (... wurde ja auch von TBF in einem anderen Threat für "gut" befunden ... 8) ).

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2005 um 18:29

    Wer sich über die grundlegenden Funktionsprinzipien von Bassgehäusen informieren möchte, kann dies mit folgenden Beiträgen tun ...

    -> Basstheorie-1

    -> Basstheorie-2

    Es ist ein Beitrag der Sound-Klinik in einer Fachzeitschrift (Scans von den Seiten ... als JPG-Dateien) ...


    EDIT: Adressen der Weblinks aktualisiert !

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2005 um 18:29

    Wer sich über die grundlegenden Funktionsprinzipien von Bassgehäusen informieren möchte, kann dies mit folgenden Beiträgen tun ...

    -> Basstheorie-1

    -> Basstheorie-2

    Es ist ein Beitrag der Sound-Klinik in einer Fachzeitschrift (Scans von den Seiten ... als JPG-Dateien) ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2005 um 12:28
    Zitat von "tom noise"

    ... einfach mit nicht urps themen weiter um bass und wies bässer geht diskutieren.

    Hallo Tom,

    Die URPS- (... und wie die verschiedenen Varianten sonst alle noch so heißen ...) -Thematik gehört ja irgendwie auch zum Thema ... nur: ob es auch sinnvoll ist, einen Threat mit ...zig Seiten über eine "alles-in-den-Schatten-stellende" Konstruktion vollzumüllen, ist vielleicht etwas fragwürdig.

    Ich sehe in den Messungen für das PA-Forum (und für WF) eine große Chance, in diesen "Mythos" ein wenig Seriösität zu bringen ... zumal dann künftige Beiträge - sofern dann überhaupt noch notwendig - über dieses "spezielle" Thema dann endlich sachlicher (... d.h. mit klaren, nachprüfbaren Zahlen) diskutiert werden kann.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2005 um 11:57

    Hallo Henrik,

    ich warte bis heute auf einen Terminvorschlag von WF.
    Ich hatte ihm - vor mehreren Seiten - die Messungen ja angeboten und sagte, daß es auch an einem Wochenende möglich ist (... es sollte dabei nur möglichst nicht regnen oder schneien ... :wink: ).

    WF kann mir gerne eine PM (oder eine eMail an info@sound-klinik.de ...) schicken und einen gemeinsamen Termin mit mir finden ... eine weitere Diskussion im Forum über die Messungen seiner Basskisten macht erst wieder Sinn, wenn die Messungen durchgeführt wurden ... UND wenn WF sich im Klaren darüber ist, was von den Messungen dann hier seiner Meinung nach veröffentlicht werden darf (... ich hatte ihm zugesichert, daß dies nur in Absprache mit ihm oder ausschließlich durch ihn geschieht - und ich werde mich daran auch halten !).

    Vorschlag: Mittwoch, den 23. Februar ab 14.30 Uhr ?

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 9. Februar 2005 um 08:56
    Zitat von "Mnyut"

    Dann hätten wir ja noch mal geklärt, dass eine Messung bei >1 W zu bevorzugen ist. Das ist aber in Manfreds Vorgarten nicht möglich.

    ... ich messe übrigens i.d.R. bei Abstimmungen (F-Weichen, Gehäuseabstimmungen) - je nach LS-System - mit Leistungen bis etwa 10 Watt.
    Wenn die Grundabstimmung "steht", wird ein LS-System dann mit größeren Leistungen angefahren (Strömungsgeräusche, Klirr, ob etwas "rappelt" ...).

    Beim Einmessen einer PA (z.B. digitale Controller) machen Leistungen von mehreren hundert Watt wenig Sinn, weil eine Anlage nicht nur im Grenzbereich "gefahren" wird ... und auch schon bei moderaten Pegeln (und natürlich auch bei Betriebspegeln) ausgewogen "klingen" sollte.

    Klangliche Abweichungen (d.h. geringere Leistungen <-> Grenzbereich) finden sich vorwiegend bei unterbedämpften Bass-Systemen (siehe SRAMs Hinweis über einen Test in einem Fachmagazin über eine Syrinx-Anlage - es war wohl auf Seite 3 des Beitrags ...).
    Und bei richtig ausgelegten Mittelton/Mittelhochton-Kombinationen tauchen dann auch eher Probleme mit unterdimensionierten Bauteilen in passiven Filtern (z.B. bei Spulen: Sättigung) auf.

    TBF
    ... ich glaube Dir ja, daß Du "Ohren hast", aber Du überschätzt die Objektivität menschlicher Ohren.
    Da ich selbst immer noch recht regelmässig Musik mache und ständig mit Naturinstumenten, Gesang, "richtigem" Schlagzeug, "richtigem" Klavier etc. zu tun habe, höre ich Defizite an einem LS-System auch ohne Mess-Equipment immer recht schnell heraus. Trotzdem gibt es Tage (Stress, lange Autofahrt ...), wo die Hörempfindung einfach anders ist.

    Es gibt zahlreiche psychoakutische Effekte, die ein System spektakulärer klingen lassen können (... man denke z.B. an indirekt abstrahlende Systeme eines bekannten Herstellers mit dem Slogan "Stereodreieck nein danke" vor über 10 Jahren ...).

    Und als ich noch in der Industrie als angestellter Entwickler gearbeitet habe, inszenierten wir auch solche "Events", um Kunden zu begeistern - und ich kenne wirklich zahlreiche "Tricks", um ein System gegenüber einem Mitbewerberprodukt "besser aussehen" zu lassen.

    Fazit: Wirklich objektiv sind nur reproduzierbare Messungen.
    Und Behauptungen - ohne Beleg - haben für mich keinen Wert.

    Um die Praxistauglichkeit eines Systems zu überprüfen, setzte ich Systeme auf regulären Veranstaltungen ein (d.h. keine "künstliche" Veranstaltung) ein.

    Wenn WF also auf einer Veranstaltung (... bitte KEINE Chartmuke oder Techno - sondern richtige Instrumente !) seine Systeme einsetzt, komme ich - sofern ich Zeit habe - auch gerne zum Hören vorbei (... d.h. mich interessiert kein einzelner "Bassdrumschlag" ... :wink: ).

    @WF
    ... mich interessiert an einem Konzept, wie gut es das Quellenmaterial reproduziert - d.h. ohne etwas zu verfälschen. Ein PA-System sollte m.E. universell für jede Art von Musik geeignet sein.

    Ob dies bei Deinem Bass-System zutrifft, kann nur mit Messungen geklärt werden, weil Defizite beim Übertragungsverhalten dabei sofort erkennbar sind.

    Jedes System hat irgendwelche - mehr oder weniger ausgeprägte - Schwächen im Übertragungsverhalten.
    Dennoch können auch LS-Systeme mit prinzipbedingten Schwächen subjektiv "gut" klingen (z.B. durch ein gefälliges Klirrverhalten).

    Ich hatte diesen Threat ursprünglich gestartet, um die Vor-und Nachteile verschiedener Konzepte zu verdeutlichen.

    Ich würde Deine Kiste aus Gründen, die ich bereits mehrfach deutlich dargelegt habe, nicht bauen wollen. Meine Prioritäten liegen bei einem PA-System einfach völlig anders.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2005 um 19:19
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    Welche Vor-/Nachteile gibt es, eine PA bei 1 W und bei (von mir aus) 500 W zu messen?
    Also klanglich und sonstige Einflüsse?

    ... hier gibts doch lauter Experten ... ich geb' mal die ersten Stichworte: Klirrverhalten und - im weitesten Sinne - antriebsbedingte Grenzen des Systems (Kompression) ...

    ... wobei die Frage hier etwas deplaziert ist, da viele "Entwickler" ja nicht mal Messungen ihrer "bahnbrechenden Erfindungen" bei 1 Watt zustandebringen ... :?

  • Welche Antiquitäten setzt Ihr auf der Bühne noch ein?

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2005 um 16:51
    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    Für mich ist das 421 weder Antiquität noch Klassiker sondern schlichtweg Standard. Alltag. Gebrauchsgegenstand.
    Aber mich nervt's auch immernoch, daß niemand eine vernünftige Halterung für dieses Gerät baut.
    Im Livebetrieb fällt es mir seit 15 Jahren regelmässig auf die Füsse. :cry: Trotz Gaffa.

    ... Fotoleim !

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2005 um 13:48

    ... reden wir doch weiter, wenn es endlich auch mal nachvollziehbare Messungen von den Konstrukten gibt - bisher wurde ja nur geschwafelt.

    Und wer meint, ein gutes Konstrukt entwickelt zu haben, braucht keine Messungen zu fürchten ... :wink:

    Zitat von &quot;pm-acustics&quot;

    Zur effektiv eingespeisten Leistung: Kann man sich recht einfach verdeutlichen: Das Bassarray ohne Löcher verhält sich so gut wie RDC über 20-100Hz und die Relfex/Bandpass etc Welt hat immer mehr oder weniger hohe Impendanzpeaks im 10-40 ohm Bereich zwischen 20-100Hz.

    Gibts auch Messungen davon (... d.h. nicht nur Behauptungen ...) ???

    Zitat von &quot;pm-acustics&quot;

    ...wenn Du möchtest kannst Du auch meinen spiel-URPS
    kaufen......findest Du im Biete Brett :D

    ... eher nicht (... und wozu ?).
    Mich interessieren mehr Systeme, die auch im Einzel-Betrieb funktionieren. Mich interessiert dabei weniger die Schalke-Arena (o.ä.) ... sondern eher die 95 % der Profi-Musiker und Verleihfirmen, die ein möglichst flexibel einsetzbares System benötigen.
    Die anderen 5 % (wenn es überhaupt soviele sind ...) überlasse ich dann Euch !

    P.S.: Der Hinweis, daß das Konstrukt (... gemeint sind die Basskisten von WF bzw. TBF ...) oberhalb von 100 Hz nicht mehr so richtig zu gebrauchen sind, stammt von den Entwicklern der Konstrukte ... nicht von mir. :!:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 8. Februar 2005 um 11:08

    ERICH
    ... ich hatte Wellenfront kostenlose Messungen angeboten.

    Eure Lautstärkeorgien mit Unmengen von Chassis interessieren mich persönlich übrigens wenig bis gar nicht.
    Und nimm es mir nicht übel, aber: diese Basslautstärkeorgien sehe ich mehr als Kinderkram an (... und würde sowas mehr - von der Intention her - mit diesen CarHiFi-Verrückten vergleichen ...).

    Und für diesen Vergleich mit Car-HIFi-Verrückten spricht auch die etwas "flache" Ausdrucksweise wie "Hinrichten" etc.

    Ich verschwende meine Zeit nicht für sowas - vor allem dann, wenn nicht einmal geklärt ist, wieviel elektrische Leistung wirklich in eine Kiste geht. Kiddies und Spätpubertierende lassen sich leicht mit hohen Basspegeln - und sei es auch nur eine Frequenz - beeindrucken ... ich bin aus dem Alter aber schon länger etwas raus ...

    Einige scheinen es nicht zu begreifen (bzw. wollen ...):
    Es geht bei PA-Systemen um eine möglichst authentische Musikwiedergabe (... wozu übrigens nicht nur Bässe unterhalb 100 Hz gehören ... :wink: ) und kontrolliertem Abstrahlverhalten bei gleichzeitig vernünftigen Abmessungen, Transportgewicht und einem wirtschaftlich vertretbarem Aufwand (Materialpreis, Fertigungskosten).

    Ich hab in den letzten Wochen übrigens zu diesem Thema mehrere eMails und Anrufe bekommen, wo ich gefragt wurde, warum ich mich an dieser schwachsinnigen Diskussion beteiligen noch würde ...

    D.h. wenn ich Wellenfront kostenlos Messungen anbiete, ist das doch eigentlich schon sehr entgegenkommend von mir, oder ?

    Eine PA sollte m.E. insgesamt (d.h. auch Mitten und Höhen !) so konzipiert sein, daß man damit Musik übertragen kann. Wenn Wellenfront den Bereich oberhalb von 100 Hz (bis etwa 300 Hz) nicht optimal wiedergeben kann, hat sein aktuelles System Defizite (... die man auch mit brüllend lauten Basspegeln nicht ausgleichen kann).

    Denkt vielleicht mal darüber nach ... 8)

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2005 um 20:07

    ... ich weiß nicht, wie "sanft" Suzanne Vega singt ... aber ich hab schon genug Negativerfahrungen mit derlei "sanftstimmigen" Sängerinnen, bei dem jeder dritte Satz lautet "... ich hör mich nicht ..." :wink:

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2005 um 16:10
    Zitat von &quot;ibkoeppen&quot;

    ... und sehr disziplinierte Mitspieler.

    ... sowas ist dann - ohne Gesangsunterricht - der letzte Ausweg ...

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2005 um 08:31
    Zitat von &quot;henningt-33&quot;

    ... sie sollte sich vielleicht mal mit dem Gedanken beschäftigen,sich In Ear zu kaufen/leihen.

    ... oder besser Gesangsunterricht nehmen !

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 4. Februar 2005 um 08:27
    Zitat von &quot;Outliner&quot;

    ich habe 2 paa560.die kann ich in brücke bis 5,4 ohm quälen und im stereobetrieb bis 2,7 ohm(laut support dynacord). dürfte also auch bei der 990-reihe funktionieren.tiefer kann er bei meinem vorschlag eigentlich nicht kommen.

    ... die Unterimpedanz, die ich meine, entsteht durch zu gerige Bedämpfung der Weiche (-> Fehlabstimmung) ... und hier können auch mal leicht Impedanzen in der Grössenordnung von 1 Ohm auftreten.

    Ich hab solche Weichen auf Holzbrettchen schon einige Male gesehen (verbrannte bzw. geschmolzene Spulen, zerschrotete Elkos) ...

  • Wieviel Leistung bei welcher Trennung?

    • Sound-Klinik
    • 3. Februar 2005 um 20:04

    ... hängt vom angeschraubten Horn, Trennfrequenz, Filtersteilheit, ggf. Entzerrung (z.B. wg. Höhenabfall kompensieren) und weiteren Randbedingungen wie Kompression (-> größere mittlere Leistung ...) oder "Art" des Programm-Materials (z.B. bissige, plärrige Gitarrensounds, aggressive Keysounds ...) ab.

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

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