... hängt vom angeschraubten Horn, Trennfrequenz, Filtersteilheit, ggf. Entzerrung (z.B. wg. Höhenabfall kompensieren) und weiteren Randbedingungen wie Kompression (-> größere mittlere Leistung ...) oder "Art" des Programm-Materials (z.B. bissige, plärrige Gitarrensounds, aggressive Keysounds ...) ab.
Beiträge von Sound-Klinik
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... nochmal eine kleine Anmerkung zu RMS (bzw. Echteffektiv ...):
Sofern in den Prospekten nur "RMS" steht, funktionieren die Messgeräte oft frequenzmässig nur eingeschränkt - d.h. einige "gehen" bis 2 kHz ... einige bis 5 kHz ... einige bis 20 kHz (z.B. Fluke-87 und die Fluke-180er-Serie, wobei die beiden Spitzengeräte der 180er sogar bis 100 kHz messen ...).
Jeder, der nicht nur Netzfrequenzen mit linearen Lasten mißt, kommt an ein vernünftiges Echteffektiv- (d.h. keine Mittelwert-) Multimeter eigentlich nicht vorbei.
Bei meinem Fluke-87 (und auch meinem Fluke-183) weiß ich, daß selbst rosa und weisses Rauschen - Rechteck, Sägezahn etc. sowieso (auch bei 16 kHz) - ziemlich exakt (Fehler bei Rauschen < 3 %) gemessen werden.
Bei der Abschätzung der umgesetzten Leistung der Bauteile in F-Weichen (z.B. Widerstände) ... und an LS - z.B. in Passivsystemen ... ist sowas unverzichtbar. Normale (mittelwertbildende) Multimeter machen dann schon mal Fehler, die leicht auch 50 ... 70 % (oder mehr) errreichen können.
Viele Geräte "auf dem Markt" messen nur AC echteffektiv ... einige können auch AC+DC echteffektiv messen (z.B. Fluke-180er-Serie). Sofern die Endstufe aber nicht defekt ist (also keinen DC-Offset hat), reicht auch AC effektiv.
Fazit: (preiswert ...) Echteffektiv ist nicht immer gleich (und dann "ein bißchen" teurer ...) Echteffektiv ...
... und da wird mir der PeterG sicher zustimmen ...

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Zitat von "Outliner"
..., in die bässe 2-wege-passiv-frequenzweichen einzubauen(trennfrequenz ca 120 hz),und von dem bass ein kabel hochzulegen für die tops.
... sowas zu dimensionieren ist nicht ganz einfach ... ggf. sogar gefährlich (Unterimpedanz ! ) ...
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Zitat von "Holger"
??? Was Bedeutet Energieerhaltung??
Leistung ist Energie pro Zeit ... und wenn ich die elektrische Leistung verdopple (zwei Boxen ergeben halbe elektrische Impedanz), kann ich
insgesamt nicht mehr als die doppelte Schall-Leistung haben ...Zitat von "Holger"... die kommen von +3dB für erhöhten Empfindlichkeit bei 1W/1m und +3dB durch die doppelte Belastbarkeit.
... auch wenn diese "Erklärung" weit verbreitet ist, wird sie darum nicht richtiger ... :?
Lies mal meinen Beitrag genauer, dann weißt Du, was ich meine ...Zitat von "Holger"Mit vierfacher Leistung könnte ich nicht mal Theoretisch auf +6dB kommen.
Theoretisch aber sicher doch !
Leistungsverdopplung bedeutet +3 dB ... vierfache Leistung bedeutet +6 dB ... achtfache Leistung bedeutet +9 dB ... :wink:
Wenn ich die doppelte elektrische Leistung auf eine Kiste gebe, dann erhöht sich die Leistung um 3 dB (... und der Schalldruck übrigens auch ... nur sind es hier dann 1,414... mal soviel Schallpegel ...)... jetzt fehlt eigentlich nur noch das Märchen von der Verdopplung der Membranfläche ...

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Zitat von "Holger"
??? Was Bedeutet Energieerhaltung??
Leistung ist Energie pro Zeit ... und wenn ich die elektrische Leistung verdopple (zwei Boxen ergeben halbe elektrische Impedanz), kann ich
insgesamt nicht mehr als die doppelte Schall-Leistung haben ...Zitat von "Holger"... die kommen von +3dB für erhöhten Empfindlichkeit bei 1W/1m und +3dB durch die doppelte Belastbarkeit.
... auch wenn diese "Erklärung" weit verbreitet ist, wird sie darum nicht richtiger ... :?
Lies mal meinen Beitrag genauer, dann weißt Du, was ich meine ...Zitat von "Holger"Mit vierfacher Leistung könnte ich nicht mal Theoretisch auf +6dB kommen.
Theoretisch aber sicher doch !
Leistungsverdopplung bedeutet +3 dB ... vierfache Leistung bedeutet +6 dB ... achtfache Leistung bedeutet +9 dB ... :wink:
Wenn ich die doppelte elektrische Leistung auf eine Kiste gebe, dann erhöht sich die Leistung um 3 dB (... und der Schalldruck übrigens auch ... nur sind es hier dann 1,414... mal soviel Schallpegel ...)... jetzt fehlt eigentlich nur noch das Märchen von der Verdopplung der Membranfläche ...

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Bassti
... solange Du keine Absolut-SPL-Messungen machst (wg. Referenz !) ... und keine Klangregelung im Signalweg ist ... werden die Messungen bei tiefen Frequenzen brauchbar sein. Ich hab schon mal preiswertere Elektretkapseln (aber bitte: Kugelquarakteristik !!!) mit "etwas besseren" Mikros verglichen und war überrascht, wie gut die Dinger "unten" einen Frequenzverlauf messen ... -
... 3 dB sind es in diesem Fall nicht.
Wenn zwei gleiche Basskisten gleichphasig abstrahlen, erfolgt eine Addition der Schallpegel ... d.h. es sind (... andere Effekte mal zum besseren Verständnis "außen vor" ...) genau +6 dB.
NUn bedeuten allerdings 6 dB mehr Schallpegel auch eine (auf den ersten Blick) Vervierfachung der Leistung, die aber ja nicht sein kann (Energieerhaltung).
Die Lösung ist ganz einfach: Es wird insgesamt (d.h. in ALLE Richtungen !!!) etwa die doppelte Schall-Leistung (+3 dB) abgegeben .. die 6 dB Pegelgewinn resultiert aus einer Schallpegeladdition auf Hauptabstrahlachse (also "genau von vorn") ... in anderen Richtungen verringert sich der Schallpegel beim Stacking (erhöhte Richtwirkung !).
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... 3 dB sind es in diesem Fall nicht.
Wenn zwei gleiche Basskisten gleichphasig abstrahlen, erfolgt eine Addition der Schallpegel ... d.h. es sind (... andere Effekte mal zum besseren Verständnis "außen vor" ...) genau +6 dB.
NUn bedeuten allerdings 6 dB mehr Schallpegel auch eine (auf den ersten Blick) Vervierfachung der Leistung, die aber ja nicht sein kann (Energieerhaltung).
Die Lösung ist ganz einfach: Es wird insgesamt (d.h. in ALLE Richtungen !!!) etwa die doppelte Schall-Leistung (+3 dB) abgegeben .. die 6 dB Pegelgewinn resultiert aus einer Schallpegeladdition auf Hauptabstrahlachse (also "genau von vorn") ... in anderen Richtungen verringert sich der Schallpegel beim Stacking (erhöhte Richtwirkung !).
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... vielleicht MD-421 ?
Edit: niggles war schneller ... ich hatte mal eben gerade in einem alten Mikrofonhandbuch nachgeschaut ...
Da war doch diese Mikro mit der seltsamen Stativhalterung (... so ein Plastikteil mit Stativgewindeanschluß wurde an der Unterseite des Mikros "reingeschoben" und verriegelte sich dann am Anschlag selbst. Zum Lösen mußte ein anderes Plastikteil am Mikro dann eingedrückt werden ...
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Zitat von "Janko"
Der komische Klang wird wahrscheinlich daher kommen, daß sie typischerweise an der Brust des Sprechers getragen werden und dort die Resonanzen des Brustkorbs mit aufnehmen. Da hilft der Kanal-EQ am Pult.
... liegt etwa im Bereich 300 ... 500 Hz ...
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... und unter 1 ... 2 kHz messen selbst billige Druckempfänger recht passabel. Die Probleme gehen dann im oberen Präsenzbereich - je nach Qualität mehr oder weniger - erst "los" ...
Kleiner Tip "ganz nebenbei" für die "Einrauscher": Fernfeldmessungen mit statistischen Zufallsrauschen eignen sich weniger, um eine Anlage besser klingen zu lassen ... :wink:
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... wofür soll das "Fullrange-Top" denn eingesetzt werden (welche Locations und wie groß, welche benötigte Reichweiten, welche Art von Musik ...) ?
Oder hab ich solche Infos irgendwie überlesen ?
Und falls selbst gebaut werden soll: Wie sieht es mit den Möglichkeiten (Equipment, Erfahrung) einer Weichenentwicklung aus ?
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... wofür soll das "Fullrange-Top" denn eingesetzt werden (welche Locations und wie groß, welche benötigte Reichweiten, welche Art von Musik ...) ?
Oder hab ich solche Infos irgendwie überlesen ?
Und falls selbst gebaut werden soll: Wie sieht es mit den Möglichkeiten (Equipment, Erfahrung) einer Weichenentwicklung aus ?
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Zitat von "Habicht"
muß so lauten "3dB pro Verdoppelung der Kisten"
... ganz sicher ?
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Zitat von "Habicht"
muß so lauten "3dB pro Verdoppelung der Kisten"
... ganz sicher ?
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Stichwort: Güte !
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Stichwort: Güte !
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... FXs ?
... Mikros ?
... Leitungen ?... Line-Array - wie siehts mit den Erfahrungen an solchen Systemen und raumakustischen Know-How aus ?
Sehr ungenau spezifiziert ... das Ganze !
Besserer Ansatz:
1. Was (d.h. welche Art von Locations, wie groß, welche Reichweiten ...) soll beschallt werden ?
2. Welche Art von Mucke (Live, DJ, etwa auch Klassik-Aufführungen ?) ...
3. - hier fällt sicher mehreren noch was ein ...
Viel Erfolg !
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treibsand
... die Frage ist wohl auch, wieviel Anlagen "mit Verstellmöglichkeiten" denn wirklich "richtig" konfiguriert sind ...Viele erwarten eine Spitzenlösung, ohne dafür Geld auszugeben zu wollen.
Ich finde die "passive Aktivlösung" gar nicht mal sooo dumm - und was das Löten eines solchen "Adapters" dann angeht, müssen PA-Anfänger auch nicht immer "dümmer" als einige vermeintliche "Profis" sein ...
Vielleicht hat die die Elektronik-Fraktion (PSpice-Experten vortreten !) einige "Rezepte" (120 Hz ... 150 Hz ... 180 Hz) parat ?
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Zitat von "ERICH"
15" Betonmembran bis 250 Hz :lol: .
Und dann nen 8"er, der erst ab 300Hz richtig funktioniert.
Da ist irgendwas daneben.
... bei der heutigen Chartmucke fällt sowas doch gar nicht auf ... :wink: