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Beiträge von Sound-Klinik

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 17:41

    ... die Trennfrequenz liegt etwa bei 2 kHz.

    Ich denke, daß der Effekt sich mit dem Abstand zwar etwas verschieben - ggf. leicht minimieren wird ... aber nicht ganz.

    Es gibt ja auch Gitter, wo dieser Effekt erheblich weniger stark (einige max. 0,5 dB ... einige 0,5 - 1 dB) auftritt.

    Ich fand es jedenfalls bei einigen "Kandidaten" recht "beeindruckend" (... und 6 dB sind recht heftig ... finde ich ... :D ).

    Interessant wäre mal, ob unsere Profitester in den Redaktionen die Gitter abschrauben ... beim Messen ... 8)

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 14:35
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Aber in welchem Abstand hast du denn nun gemessen?

    ... so "gut" 1 m - Mikroposition bei jeder Messung absolut unverändert (nur Gitter draufgelegt ...), Quelle war eine recht ordentlich abgestimmte 6"/1"-Kiste (Chassis recht dicht zusammen), Mess-Signal kannst Du Dir anhand der Graphik ja denken ... :)

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 14:32

    .. der gleiche Trichter ist es sicher nicht ...

  • Bauplan der "Conrad-Box"

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 14:32

    .. der gleiche Trichter ist es sicher nicht ...

  • PA für Gospel-Chor

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 14:29
    Zitat von "PA-Peter"

    Ich kann mich nicht über einen Quack-Sound beim letzten Mal erinnern...
    ...eher an eine gute Performance!

    Wobei wir halt auch sehr moderate Pegel gefahren haben!

    ... es wird wohl an den moderaten Pegeln gelegen haben ... denn: wenn tiefere Frequenzen (auch der Grundstimmenbereich) ohne ausgeprägte Richtwirkung übertragen werden, ist die Feedbackgrenze nicht weit (es "schaukelt" sich dann schnell auf) ...

  • PA für Gospel-Chor

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 10:35
    Zitat von "PA-Peter"

    In der Kirche (oder auch anderen akustisch ähnlichen Räumen) kann ich, aus guter Erfahrung, nur empfehlen viele viele Delay-Lines und kleine Systeme zu verwenden...
    ...
    Also möglichst viele kleine Kistchen, am besten mit Bügel um sie direkt auf das Publikum ausrichten zu können!

    ... wenn Du viele kleine "Kistchen" einsetzt, die im Bereich einiger hundert Hz kugelförmig abstrahlen, wirst Du um massive EQ-Maßnahmen nicht herumkommen (d.h. alles unter ca. 500 Hz wird "plattgemacht" ... und wir haben den kirchentypischen "quack-quack"-Sound ...), weil Du auch mit vielen Einzelsystemen insgesamt zuviel Schallenergie im "Grundtonbereich" in die Kirche einbringst (und dann wird es diffus - sind übrigens auch eigene Erfahrungen ... :wink: )

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 10:29
    Zitat von "PA-Peter"

    OK, aber Du sprichst ja von 5mm Stegen...
    ...ist ja schon heftig!

    Mmmh, meine neuen MUFU-Gitter haben 2mm Stegen aber auch 6eck-Stanzungen (Wabenstruktur)...
    ...wie werden die sich wohl schlagen?

    ... vermutlich im Präsenzbereich Überhöhungen und Einbrüche von max etwa 1 dB ... punktuell auch mal 1,5 dB.

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 09:34

    Hallo Volker,

    Die Messung ohne Gitter ist Referenz ... d.h. Du siehst in den Messungen daher die Abweichungen von der Messung "ohne" ...

    Das Gitter verstärkt natürlich nicht insgesamt die Schallabgabe, sondern produziert im Präsenz- und Hochtonbereich zahlreiche Richtkeulen.

    Die Messung ist bis etwa 200 ... 300 Hz nicht hundertprozentig reproduzierbar (Bodenmessung "auf die Schnelle") ... mich interessierte der Gittereinfluß auf den Präsenz- und Hochtonbereich, um mehrere Gitter zu vergleichen.

    Eine Abhängigkeit von der Position des Messmikros (d.h. Winkelabhängigkeit ) ist auch gegeben ... allerdings scheint der Abstand des Gitters von der Schallwand (Mehrfachreflexion) gravierender zu sein.

    Viele Grüsse

  • Beschallung Dorfkirche, welches Mikro für Frau Pfarrer ?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 09:26

    ... noch wichtiger als Mikros sind in halligen Räumen (wie z.B. Kirchen) Lautsprecher mit einer hohen Richtwirkung "nach vorn", um möglichst wenig Diffus-Schall zu produzieren.

    Und da gerade im Grundtonbereich die Nachhallzeit in Kirchen i.d.R. sehr lang ist (übrigens auch in einigen Bowlingcentern, wie ich kürzllich von einer Beschallungsfirm erfahren konnte ... und der geholfen werden konnte ... :) ), sind Systeme erforderlich, die auch im Bereich 100 ... 800 Hz schon eine ausreichend hohe Richtwirkung haben.
    Die Sprachverständlichkeit und Qualität von Chorgesang steigert sich dadurch erheblich !

    Interessant ist daher ggf. für Kirchenbeschallung auch dieser Beitrag:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29098&highlight=cardioide

  • PA für Gospel-Chor

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 09:10

    ... vielleicht solltet Ihr mal hier lesen ...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29098&highlight=soundklinik+cardioide

  • Schutzgitter -Klangliche Beeinflussung?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 09:00

    ... ich hab mal ein ganz schlimmes Gitter gefunden und gemessen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32549&highlight=

  • Schutzgitter -Klangliche Beeinflussung?

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 09:00

    ... ich hab mal ein ganz schlimmes Gitter gefunden und gemessen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32549&highlight=

  • Schalldurchgang bei Schutzgittern

    • Sound-Klinik
    • 18. Januar 2005 um 08:22

    ... ohne hier jetzt eine Datenbank für Gitter aufbauen zu wollen, wollte ich Euch ein ganz schlimmes Gitter (zwei Messungen, wobei der Abstand von der Schallwand um ca. 2 .. 3 cm variierte ...) nicht vorenthalten.

    Daß der Schallpegel auch - je nach Abhörposition - größer werden kann, liegt an Bündelungseffekten (Mehrfachgitter, Interferenz ...).

    Es handelt sich hierbei konkret um ein Stahlgitter mit quadratischen Öffnungen von 10 x 10 mm und Stegen von 5 mm:


  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 17:03
    Zitat von "906090pamann"

    Komisch, dass ein bekannter von mir mit ach so verteufelten Kisten wie 1xB2 und 2xC4 sub pro seite diesen drahtingen Bassgitarren sound und eine sagen wir mal 80 jahre schlappe schlanke Bassdrum immer hin bekommt.
    Egal ob da nen B52 oder SM 91 oder sonst was drin ist . es tut immer schlank.
    Seltsamerweise wenn dann andere mischen ist diese gewummer wieder da.

    ... das ist nur eine Behauptung von Dir, die leider schlecht nachprüfbar ist.

    Wenn ein LS-System vom Zeitverhalten eine schnelle Drumsequenz nicht wiedergeben kann, dann nützt auch kein Schrauben am EQ. Du kannst nur den "Klang" erträglicher machen, indem Du z.B. die Mulschfrequenzen im Grundtonbereich absenkst (... und die Obertöne machen dann tonal den größeren Anteil aus, wodurch es subjektiv dann vermeintlich "trockener" klingt - übrigens eine Vorgehensweise, die "alte Hasen" schon seit über 25 Jahren kennen ...).

    Zitat von "906090pamann"

    Lustiger weise betont der SK immer dass sein Hybrid auch alleine schon ordentlich Bass kann mehr als ein reines Horn.
    Ach Gottchen auch dass eine frevelhafte Lochbox - etwa ?

    Auf der anderne seite wie soll ein SK hybrind in 60x60x60 überhaupt so tief können wie eine 18er BR kiste da das horn ja min 40% volumen raubt somit also tiefgang muss der SK die kiste nur 40% grosser machen damit er auch so einen frevelhaften lochboxen sound hin bekommt.

    Das wäre ein ansatz.

    auf der andern seite hat SKs abstimmung mit sicherheit völlig andere laufzeiten als eine BR box . und ein anderes abkling verhalten denn es ist ein anderes prinzip und wir vergleichen wieder äpfel mit birnen.:

    ... wenn Du einige Beiträge hierzu gelesen hättest, wüßtest Du, daß der "Clou" am meinem Basshybrid ein mechanisch durch ein Horn bedämpfter Resonator ist. Es gibt übrigens mittlerweile mehrere User, die damit sehr zufrieden sind und auch keinen "Tiefgang" vermissen - erst recht nicht bei höheren Pegeln.

    Ich werde den Plan hier aber nicht für Dich ins Netz stellen ...

    Zitat von "906090pamann"

    also hat seine Kiste was für sich.

    ... davon kannst Du ausgehen ... :D

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 13:38
    Zitat von "twin"

    Wenn die Tagesform eine Rolle spielt, dann habe ich schon seit ca. 1 Jahr dieselbe, denn solange ist die PA bei mir im Einsatz. :D
    Und nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen Kollegen (keine Forumsmitglieder!), die damit gearbeitet bzw. sie gehört haben.

    ... das mit der Tagesform betrifft den Höreindruck, der auch bei Dir nicht exakt immer gleich ist.

    Wenn Du 2 Stunden Autobahnfahrt hinter Dir hast ... oder nur 3 Stunden geschlafen hast ... oder beruflich unter Stress stehst ... dann wird Dein subjektiver Hörneindruck davon beeinflußt.

    Eine Messung ist immer gleich (wenn man richtig messen kann also absolut reproduzierbar !) und ermöglicht objektive Vergleiche ... wobei ich nicht nur den Amplitudenfrequenzverlauf sondern auch Gruppenlaufzeiten, Zerfallsspektren und Impedanzmessungen zur technischen (!!!) Beurteilung von LS-Systemen vornehme (... und: Ich messe "gelegentlich" sogar nicht nur bei 0°, wie man sich leicht bei meinem Infoblatt vom Cardioidstrahler überzeugen kann ... :D ).

    Messen ersetzt (auch bei mir !) nicht das Hören ... aber es ist unerläßlich, um reproduzierbare Vergleiche durchführen zu können ... und um bei Entwicklungsjobs technische Mängel zu lokalisieren.

    Und wie leicht sich Leute von Messungen dann sogar "hörmässig" beeinflussen lassen, ist immer wieder ein großer Lacher:

    Testbeispiel: Nehmt mal eine tonal ausgewogen abgestimmte Kiste und zeigt den Hörern eine Senke bei ... sagen wir mal ... 3 kHz (für langsam denkende: die nicht wirklich existiert !). Ergebnis: Mehr als 50 % "hören" die dann auch ... :D:D:D ...

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 13:38
    Zitat von "twin"

    Wenn die Tagesform eine Rolle spielt, dann habe ich schon seit ca. 1 Jahr dieselbe, denn solange ist die PA bei mir im Einsatz. :D
    Und nicht nur bei mir, sondern auch bei meinen Kollegen (keine Forumsmitglieder!), die damit gearbeitet bzw. sie gehört haben.

    ... das mit der Tagesform betrifft den Höreindruck, der auch bei Dir nicht exakt immer gleich ist.

    Wenn Du 2 Stunden Autobahnfahrt hinter Dir hast ... oder nur 3 Stunden geschlafen hast ... oder beruflich unter Stress stehst ... dann wird Dein subjektiver Hörneindruck davon beeinflußt.

    Eine Messung ist immer gleich (wenn man richtig messen kann also absolut reproduzierbar !) und ermöglicht objektive Vergleiche ... wobei ich nicht nur den Amplitudenfrequenzverlauf sondern auch Gruppenlaufzeiten, Zerfallsspektren und Impedanzmessungen zur technischen (!!!) Beurteilung von LS-Systemen vornehme (... und: Ich messe "gelegentlich" sogar nicht nur bei 0°, wie man sich leicht bei meinem Infoblatt vom Cardioidstrahler überzeugen kann ... :D ).

    Messen ersetzt (auch bei mir !) nicht das Hören ... aber es ist unerläßlich, um reproduzierbare Vergleiche durchführen zu können ... und um bei Entwicklungsjobs technische Mängel zu lokalisieren.

    Und wie leicht sich Leute von Messungen dann sogar "hörmässig" beeinflussen lassen, ist immer wieder ein großer Lacher:

    Testbeispiel: Nehmt mal eine tonal ausgewogen abgestimmte Kiste und zeigt den Hörern eine Senke bei ... sagen wir mal ... 3 kHz (für langsam denkende: die nicht wirklich existiert !). Ergebnis: Mehr als 50 % "hören" die dann auch ... :D:D:D ...

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 13:27

    ... nur das keine Mißverständnisse auftreten:

    Frequenzschriebe sind nicht das alleinseligmachende Kriterium (... wie ja richtig bemerkt wurde: ich selbst schrieb ja vor nicht allzulanger Zeit etwas über Zeitverhalten ...).

    Es geht mir hier um Vergleichbarkeit (und nicht darum, irgendjemand hier "anzupissen" ... :wink: ), z.B.: wenn ein System in Flensburg mit einem System in München - wenigstens von der Sensitivity und der tendenziellen Abstimmung - "verglichen" werden sollen (... und keiner der "Beiteiligten" Lust verspürt, 800 km Autofahrt in Kauf zu nehmen ...).

    Daß man mit einer Amplitudenmessung auch Achse keine abschließende Bewertung der Qualität eines Systems abgeben kann, sollte jedem - der länger im Thema ist - klar sein.

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 13:27

    ... nur das keine Mißverständnisse auftreten:

    Frequenzschriebe sind nicht das alleinseligmachende Kriterium (... wie ja richtig bemerkt wurde: ich selbst schrieb ja vor nicht allzulanger Zeit etwas über Zeitverhalten ...).

    Es geht mir hier um Vergleichbarkeit (und nicht darum, irgendjemand hier "anzupissen" ... :wink: ), z.B.: wenn ein System in Flensburg mit einem System in München - wenigstens von der Sensitivity und der tendenziellen Abstimmung - "verglichen" werden sollen (... und keiner der "Beiteiligten" Lust verspürt, 800 km Autofahrt in Kauf zu nehmen ...).

    Daß man mit einer Amplitudenmessung auch Achse keine abschließende Bewertung der Qualität eines Systems abgeben kann, sollte jedem - der länger im Thema ist - klar sein.

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 08:48

    .. ich hatte vor einiger Zeit schon mal vorgeschlagen, daß man - nach einheitlichem Prozedere - reproduzierbare Absolut-SPL-Messungen zum Vergleichen und damit Einschätzen von LS-Systemen anbietet.

    Ich hatte mich bereit erklärt, sowas für einen "Forums-Specialpreis" zu machen ... und :wenn sich dann in mehreren Regionen noch einige weitere Kollegen mit geeignetem Equipment finden würden, wäre sowas ja grundsätzlich mal nicht so schlecht.

    Leider haben "einige" unserer Kollegen aber (... aus welchen Gründen auch immer ... an deren "goldenen Ohren" kann es jedenfalls nicht liegen ...) kein Interesse an objektiven Messungen und bevorzugen z.T. sehr schwammige, verbale Aussagen wie "macht echt tiefe Bässe" ... drückt tierisch" ... "zwei gehen echt tief" etc. ...

    Subjektive Einschätzungen sind aber - da von persönlicher Tagesform, gesundheitlicher Verfassung, Hörgewohnheiten und - erfahrung abhängig - sehr fragwürdig (... und sollen wohl "hier und da" auch objektive Beurteilungen gezielt verhindern ... denn: jeder "Selbstbauwaseler" baut schließlich sowieso die beste Kiste auf der Welt ... :P ).

    Irgendwie wird mir auch nicht klar, warum sich das hier eigentlich "Erfahrungsbericht" nennt.
    Sorry, daß ich es mir nicht antun werde und alle (mittlerweile) 11 Seiten nach detailierten Infos zu durchsuchen (... wobei es interessant wäre, ob wirklich sooo viele User das angebotene System im Einsatz haben, wie es bei der Seitenzahl gerechtfertigt wäre ...).

    Viele Grüsse

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Sound-Klinik
    • 17. Januar 2005 um 08:48

    .. ich hatte vor einiger Zeit schon mal vorgeschlagen, daß man - nach einheitlichem Prozedere - reproduzierbare Absolut-SPL-Messungen zum Vergleichen und damit Einschätzen von LS-Systemen anbietet.

    Ich hatte mich bereit erklärt, sowas für einen "Forums-Specialpreis" zu machen ... und :wenn sich dann in mehreren Regionen noch einige weitere Kollegen mit geeignetem Equipment finden würden, wäre sowas ja grundsätzlich mal nicht so schlecht.

    Leider haben "einige" unserer Kollegen aber (... aus welchen Gründen auch immer ... an deren "goldenen Ohren" kann es jedenfalls nicht liegen ...) kein Interesse an objektiven Messungen und bevorzugen z.T. sehr schwammige, verbale Aussagen wie "macht echt tiefe Bässe" ... drückt tierisch" ... "zwei gehen echt tief" etc. ...

    Subjektive Einschätzungen sind aber - da von persönlicher Tagesform, gesundheitlicher Verfassung, Hörgewohnheiten und - erfahrung abhängig - sehr fragwürdig (... und sollen wohl "hier und da" auch objektive Beurteilungen gezielt verhindern ... denn: jeder "Selbstbauwaseler" baut schließlich sowieso die beste Kiste auf der Welt ... :P ).

    Irgendwie wird mir auch nicht klar, warum sich das hier eigentlich "Erfahrungsbericht" nennt.
    Sorry, daß ich es mir nicht antun werde und alle (mittlerweile) 11 Seiten nach detailierten Infos zu durchsuchen (... wobei es interessant wäre, ob wirklich sooo viele User das angebotene System im Einsatz haben, wie es bei der Seitenzahl gerechtfertigt wäre ...).

    Viele Grüsse

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