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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 18:20

    Clark
    Bist du etwa der: http://www.ll-ltd.biz/Tontechnik.html ? :D

  • Dynacord FE 100 Lo

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 13:09
    Zitat von "karsten strempel"

    ... und das passende topteil fe 50 mit 2 fostex ls 12 zoll und zwei hochtönern drin pro box


    Falls das Originalbestückung ist, liege ich mit "Fostex" bei den Bässen ja vielleicht doch nicht daneben. :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 12:59
    Zitat von "Clark"

    Und zu welcher Gruppe gehören dann Tecs, die auch noch aus einer Schrott-PA und einer wirklichen Amateurband auf der Bühne einen halbwegs brauchbaren Sound herauskitzeln?


    Gruppe A++ :)

    Zitat von "Clark"

    Das Publikum muss zufrieden sein, nicht ich.


    Es gibt auch "Techniker", die zufrieden sind, obwohl das Publikum genervt das Gesicht verzieht (d.h. Gruppe C). :D

    Zitat von "Clark"

    ... schön für Dich, wenn Du es Dir leisten kannst, keinerlei Jobs auf Schützen- oder Stadtfesten anzunehmen, um nicht versehentlich zur Gruppe B gezählt zu werden ...


    Sowas ist mir bisher auf Stadt- oder Schützenfeste (selbst, wenn ich mit Headset von der Bühne gemixt hatte und die Saiten zum Klingen brachte) nie passiert. Dir denn ? :lol:

    Zitat von "Clark"

    Die Highlights mit guter Location, gutem Equipement UND guter Band, die mich zufriedenstellen, sind leider nur ein geringer Prozentsatz meiner Jobs.


    Das tut mir dann wirklich leid für dich. Woran liegt es ?

    Zitat von "wora"

    ... und ein besseres ergebnis zu erzielen, helfen in diesen situationen qualitativ gute lautsprecher aber definitiv ein gutes stück weiter.


    Eben !
    Denn: Mit vernünftigem Werkzeug läßt sich einfach besser arbeiten. :)

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 10:44
    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... keine Kompromisse bei der Installation, keine backline, einen permanenten Regelkreis für die Entzerrung und idealerweise auch kein Auditorium.


    ... und dann hast du noch einen Techniker/Operator vergessen, der sein Handwerk wirklich versteht ! :wink:

    Zitat von "Mechwerkandi"

    ... Der Umkehrschluss daraus soll vermutlich bei Nutzern nicht-linearer Systeme eine Art von Unglücksgefühl suggerieren, merkwürdig nur, wieviele damit einwandfrei zurechkommen...


    Aus schrottigen Systemen wird niemand einen Spitzensound zaubern.
    Anderseits sind erfahrene Leute (Gruppe A) in der Lage, auch aus mittelmässigem Material akzeptable Ergebnisse herauszukitzeln, während weniger erfahrene (Gruppe B) auch mit Spitzenequipment eher mässigen Erfolg haben dürften.

    Auf Schützen- und Stadtfeste arbeitet meistens die Gruppe B (und nicht immer mit Spitzenequipment). :D

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2009 um 07:17
    Zitat von "wora"

    darf ich anmerken, das nicht nur eine möglichst lineare - sondern auch eine möglichst ausgeglichene richtwirkung(!) über ein gutes ergebnis in einer schlechten hallenakustik entscheidet?
    ein system kann auf achse in einer guten akustischen umgebung noch so toll klingen, wenn es starke sidelobes vervorbringt wird sich das in einer schlechten akustik sehr nachteilig auswirken.


    Stimmt. Daher schrieb ich ja auch:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... - sofern es für die Location (Abstrahlverhalten etc.) geeignet ist und keine exzessiven Bassanhebungen vorgenommen wurden - über eine gute Sprachverständlichkeit verfügen.


    Ein Lautsprechersystem, welches lediglich auf 0° entzerrt/optimiert wurde, ist in der Beschallungspraxis weniger geeignet.

    Und wer mit Systemen arbeitet, die nicht nur neutral abgestimmt, sondern auch mit einem passables (gleichmässigen) Abstrahlverhalten ausgestattet sind, wird - wenn das Handling auch noch praxisgerecht ist - ein rundum glücklicher PA-Mensch oder Musiker sein. :D

  • BASS FÜR LIMMER 308

    • Sound-Klinik
    • 11. Juni 2009 um 19:28
    Zitat von "bernhard laukamp"

    Es ist unzutreffend, dass zur Anpassung des 12MB1000 nur ein 6mm Brettchen untergelegt werden muss.


    Richtig - auch die Rückkammer (d.h. Volumen - und bei der Gelegenheit dann gleich günstigere Proportionen der Kammer :wink: ) müssen an den Lautsprecher angepaßt werden. Das Horn selbst ist grundsätzlich für mehrere 12"-Chassis gut geeignet.

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 10. Juni 2009 um 19:51
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Silbenverständlichkeit ist ein wichtiger Punkt. Aber der gleiche Text in natura oder von der Konserve sind schon zwei völlig verschiedene Ansprüche.


    Ein Lautsprechersystem OHNE Präsenzsenken wird - sofern es für die Location (Abstrahlverhalten etc.) geeignet ist und keine exzessiven Bassanhebungen vorgenommen wurden - über eine gute Sprachverständlichkeit verfügen.

    Unterschiede bei der Sprachübertragung von "Konserve" oder Mikrofon resultieren aus Qualität der (Sprach-) Aufnahme und Übertragungseigenschaften verwendeter Sprechermikrofone (d.h. die Lautsprecher sind nur EIN Teil der Übertragungskette !). :wink:

  • Grundabstimmung PA

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2009 um 18:13

    Eine PA, deren Direktschallfrequenzverlauf (!!!) im genutzten Abhörbereich ausgewogen / linear ist, wird wenig Probleme machen. Unser Gehör kann recht gut zwischen Direktschall und Diffusschall unterscheiden*.

    Ich brachte ja schon mal das Beispiel, daß eine exzellente Konzertgitarre sowohl in einem Konzertsaal als auch in einem Sch----haus immer besser klingt, als eine Wanderklampfe in einem optimalen Abhörraum. Klangbestimmend ist bei der Schallübertragung primär die erste Wellenfront und nicht der Raum !

    * Erst wenn unser Gehör aufgrund eines zu geringen Anteils von Direktschall oder einer zu geringen zeitlichen Differenz (z.B. streifender Schalleinfall an niedrigen Decken o.ä.) keine "Unterscheidung" zwischen direkten und diffusen Anteilen mehr bewerkstelligen kann, wird es problematisch (wobei Entzerrungen per EQ "auf den Raum" dann nur Schadensbegrenzung sind ... weitaus besser/wirksamer wären Maßnahmen, den Direktschallanteil zu vergrössern (z.B. durch geeignete - gerichteter abstrahlende - LS-Systeme oder einer besseren Platzierung/Ausrichtung).

  • Hochpass im Basszweig setzen oder am Eingang?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2009 um 21:38
    Zitat von "Jens Droessler"

    FIR braucht man dafür nicht. Messen, EQen, passt schon.


    Ein Quentchen Wahrheit ... :D

  • Bässe umgekehrt auf die Bühne stellen

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2009 um 17:38
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Das kann ich jetzt so nicht nachvollziehen. Die Directivity der einzelnen Pappen verbessert sich ja durch den Stack, was dem Funktionieren des Ganzen wiederum gut tut. Außerdem liegst du doch in aller Regel schon über Lambda/4, wenn die Kisten hintereinander stehen.


    Ich finde die Variante mit "abgesetzter" Kiste "weiter hinten" und einigen passenden Controllersettings recht wirksam. Wenn die Kisten zu dicht zusammen sind, ist die tiefste noch nutzbare Frequenz dann nicht mehr ganz so tief. :wink:

    Aber sicher setzt das verfügbare Platzangebot (zum Hinstellen) manchmal Grenzen. :?

  • Hochpass im Basszweig setzen oder am Eingang?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juni 2009 um 13:13
    Zitat von "vondralbra"

    Wie kann man sich den Umgang mit den FIRs vorstellen? Was unterscheidet die Herangehensweise des Anwenders zum klassischen IIR?


    IIR bilden "normale" Filter nach ... bei den vielseitigeren FIR-Filtern fängt man sich mit fallender Frequenz längere (und bei ganz tiefen Frequenzen GANZ lange ...) Latenzen ein, worauf findige Anbeiter kombinierte Controller (d.h. FIR-Filter für "höhere" Frequenzen ... "altmodische" IIR-Filter für die tiefen Frequenzen) anbieten.

    Reine FIR-Controller sind daher nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluß.

  • Bauern Drehstrom

    • Sound-Klinik
    • 6. Juni 2009 um 19:33
    Zitat von "Roman"

    Werden die 3 Phasen ungleichmäßig belastet fließt ein Strom über den Nullleiter. Bauern benötigen den Drehstromanschluß sehr oft nur zum Betrieb von Sägen oder Pumpen. Bei diesen 3 phasigen Elektromotoren werden die Phasen des Drehstromanschlusses absolut gleichmäßig belastet. Die Spannung auf dem Nullleiter ist also gleich 0. Deswegen wird der Nulleiter in diesem speziellen Fall oft garnicht erst verlegt ...


    ... und es gibt da so Geräte, die in Dreieck- oder Sternschaltung arbeiten. :wink:

  • Hochpass im Basszweig setzen oder am Eingang?

    • Sound-Klinik
    • 6. Juni 2009 um 13:18
    Zitat von "vondralbra"

    macht es unterm Strich eigentlich einen Unterschied, ob ich bei einem normalen IIR Controller den Hochpass (30 Hz) am Eingang des Controllers setze oder in der Weichensektion im Tieftonzweig?


    Prinzipiell führt jedes Filter zu einer Phasenverschiebung. Bei einem HP im Eingang ändert sich das Zeitverhalten zwischen Bass- und Mittelhochtonsystem nicht ... ein Filter NUR im Tieftonzweig dagegen sollte bei der Gesamtauslegung der Filtersettings (Delay ...) ausreichend berücksichtigt werden.

  • Bässe umgekehrt auf die Bühne stellen

    • Sound-Klinik
    • 6. Juni 2009 um 12:56
    Zitat von "montesuma"

    Ich habe auf einer Veranstaltung gesehen, dass 3 Subwoofer übereinander auf der Bühne standen (pro Seite), und der mittelere Subwoofer umgekehrt, also zu den Artisten gerichtet, aufgestellt war. Dadurch soll der interne Bühnensound nicht so wummerig werden ...


    Bei tiefen Frequenzen ist es sinnvoller, die Kisten NICHT direkt übereinander zu stellen, sondern einen Bass (natürlich separat mit eigenen Settings angesteuert !!) in einer gewissen Entferung hinter den Frontbässen aufzustellen, da die Richtwirkung (bei entsprechend geeigneten Controllersettings :wink: ) deutlich verbessert werden kann.

  • SUCHE Anleitung zu Amp: inter-M REF 2300

    • Sound-Klinik
    • 5. Juni 2009 um 19:11

    ... oder "googlen": http://www.e-d-c.com/linecard/inter-m/ref215~1.htm

  • Bassisten Sound optimieren

    • Sound-Klinik
    • 5. Juni 2009 um 08:53
    Zitat von "Jens Droessler"

    IMO braucht man den Kompressor eher, wenn die PA "nicht ganz dem Optimum entspricht". Grad du mit den geschlossenen Gehäusen solltest eigentlich schon bemerkt haben, dass der Bass dann auch ohne knackig klingt ...


    Bei wenigen CBs könnte es dann aber pegelmässig knapp werden ... daher wird der Bernd wohl auf Kompressoreinsatz nicht verzichten können (...ebenso, wie ich mit zwei Basshybride - d.h. einer pro Seite - bei Live-Mucke im 800-Mann-Zelt oder auf Stadtfeste auch schon mal den Triple-C zum "Schummeln" benutzt hab ...). :wink:

    Zitat von "bernd häusler"

    Zumindest wenn der Bassist über tumbe Bassbegleitung hinaus begabt ist, was ich bei erhöhter Saitenzahl erwarten würde.


    Einige schlagen auch bei geringeren Begabungen - allerdings mehr aus Imagepflege - mit 6-Saitern auf. :D

    Zitat von "bernd häusler"

    Mit DI direkt von der Bassgitarre abgenommen, Kompressor, fertig. Jeder Ton ein Vergnügen, ohne die Klangregelung am Pult überhaupt anzufassen.


    Wenn ein Tonkünstler sowas (Kompressor ?????) bei mir machen würde, dann bekäme er große Probleme. :wink:
    Denn: Ein Kompressor ist ein Effekt, der bei bestimmten Bass-Sounds (aber seltenst !) angebracht ist ... doch generell ist sowas Blödsinn (zumal ich selbst meine Spieldynamik bestimme - und NICHT ein womöglich musikalisch unbegabter ... oder stilistisch verwahrloster Mischpultschrauber !).

    Es mag ja unausgeschlafene "Bassisten" (ebenso wie Schlagzeuger, bei der die Bassdrum im Pegel größere - mit dem Bierkonsum stetig zunehmende - Schwankungen generiert ... :D ) geben, wo sowas Schadensbegrenzung ist (ebenso bei Status-Froh- oder "dum-dum-dum-dum"-W.-Petry-Mucke-Coverbands) - aber als generelle Lösung: Blödsinn !

  • Limtier Berechnung

    • Sound-Klinik
    • 2. Juni 2009 um 19:20
    Zitat von "dj_chaos"

    Korrekt! Spukt mein Tool so aus.


    Mein Taschenrechner mit LOG-Taste auch. :D

  • Limtier Berechnung

    • Sound-Klinik
    • 2. Juni 2009 um 13:39
    Zitat von "Jarly"

    die DQL 5.5 hat:

    Voltage Gain 33.1db
    Rated Power @ 4 Ohm 1,9V

    - 33,1 dB ist die Gesamtverstärkung
    - Bei 1,9 V und aufgedrehten Reglern sollten es etwa 1800 W/4 Ohm (entspricht 84,85 V - entspricht 40,79 dBu) sein

    Wenn ich bei Gesamtleistung vom entsprechendem Gesamtpegel 33,1 dB abziehe, bekomme ich 7,69 dBu Eingangspegel (d.h. bezogen auf 0 dB = 0,775 V).

    Wenn ich dann von 1600 Watt (entspricht 80 V - entspricht 40,28 dBu) 33,1 dB abziehe, bekomme ich 7,18 dBu Eingangspegel.

  • Limtier Berechnung

    • Sound-Klinik
    • 2. Juni 2009 um 10:53
    Zitat von "Jarly"

    Amp RAM DQL5.5 38db bei 1.1V


    38dB bezogen auf was (0,775 wäre dann dBu ... bezogen auf 1 V wäre dann dBV ...) ??
    Oder ist die Gesamtverstärkung 38 dB (dann wäre die 1,1 Volt-Angabe Unsinn) ... oder wird die maximale Leistung (bei aufgedrehten Reglern) bei einer Eingangsspannung von 1,1 V erreicht ? :wink:

    Zitat von "Jarly"

    möchte die Boxen mit insg. 1600Watt/4 Ohm belasten


    ... na denn ...

    Zitat von "Jarly"

    20log (80V/1,1V)=37,23dBu


    Das ist Blödsinn. Wenn du den AUSGANGS-Pegel in dBu angeben willst, mußt du im Nenner 0,775V einsetzen.

    Kläre erstmal, was der Verstärker so macht :D ... DANN kann geholfen werden.
    Bedenke, daß dBu und dBV ABSOLUTE Pegelangaben sind (die sich auf einen Referenzpegel beziehen !!) ... dB (ohne "was") dagegen logarithmierte Verstärkungen (Verhältnisse).

  • Beyerdynamik MM1 kaputt, schon wer erlebt??

    • Sound-Klinik
    • 1. Juni 2009 um 12:29
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... das beyer hat eine leichte hochtonüberhöhung von 1...2db, das behringer von 2...3db. man hat manchmal mehr oder weniger glück (bzw. pech), was man für ein mikro erwischt.

    ... die Hochtonüberhöhung bekommst du "auf Achse" ... denn: speziell das beyer ist ja auch nicht freifeldentzerrt (Hinweis: bei 90° seitlich messen sieht der F-Verlauf besser aus). :)

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