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Beiträge von Sound-Klinik

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 13:36

    ... dann brauchen wir wohl zunächst ein Anforderungsprofil (welchen F-Bereich sollen die 6"er übertragen/abdecken ... welche Abstrahleigenschaften ... welche Gesamtabmessungen sind tolerierbar (Transport, Gewicht ...) ?

    Soll ein Hornsystem mit 6"ern aktiv ... oder ggf. passiv .. mit einem (1" ?) Horn kombinierbar sein ?

  • SO LONG AUDIO

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 11:40

    ... hichhhs ... ich hab mich - goullp - gl... grrr... grade mit Paulsaneer voll... ähhh ... bedrunkn gemacht, weil ich die Beidrgggge bei "richtgrrrr" Bass- unnnn Middeltoooooonwiedergbääää nichx määäährrrr nachvolllzzzznnn kann ...

  • SO LONG AUDIO

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 11:40

    ... hichhhs ... ich hab mich - goullp - gl... grrr... grade mit Paulsaneer voll... ähhh ... bedrunkn gemacht, weil ich die Beidrgggge bei "richtgrrrr" Bass- unnnn Middeltoooooonwiedergbääää nichx määäährrrr nachvolllzzzznnn kann ...

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 11:34
    Zitat von "Bassti"

    ... Ein anderes Experiment war Piezos im Bereich 12kHz mit einem unterbedämpften Filter zu überhöhen -was subjektibv sehr viel
    feiner klingt, als die Dinger einfach so mitkreischen zu lassen.
    So Richtig Laut sind se zwar net, aber eine durchaus Preiswerte
    Lösung für div. Party-Equipment... das aber nur am Rande.

    ... eben ... :wink: (siehe "fett hervorgehobenes" ...) ...

    Mein Anliegen "liegt" aber mehr im Bereich "richtige" PA, mit denen sich auch andere Musikgenres als Hiphop und Petry-"Hölle-Hölle" wiedergaben lassen ... 8)

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 11:34
    Zitat von "Bassti"

    ... Ein anderes Experiment war Piezos im Bereich 12kHz mit einem unterbedämpften Filter zu überhöhen -was subjektibv sehr viel
    feiner klingt, als die Dinger einfach so mitkreischen zu lassen.
    So Richtig Laut sind se zwar net, aber eine durchaus Preiswerte
    Lösung für div. Party-Equipment... das aber nur am Rande.

    ... eben ... :wink: (siehe "fett hervorgehobenes" ...) ...

    Mein Anliegen "liegt" aber mehr im Bereich "richtige" PA, mit denen sich auch andere Musikgenres als Hiphop und Petry-"Hölle-Hölle" wiedergaben lassen ... 8)

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 09:38
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Frei nach L. Peter:
    "Das Mittelmass hat immer die Tendenz, sich durchzusetzen". :wink:

    ... möglich ... vielleicht bin ich da ja auch zu optimistisch.

    Ich frage mich immer, warum manchmal Konstrukte gekauft und eingesetzt werden, die - wenn man mal genauer hinhört - eigentlich nicht zuende "entwickelt" sind.

    Vermutlich liegt es an der "Informationspolitik" einiger Vertriebe und der bereitwilligen" Unterstützung" einiger Fachmagazine, die Massen "gezielt zu informieren".

    Ein Redakteur einer Fachzeitschrift sagte mir mal, daß die Leser nicht das "hören", was sie mit ihren eigenen Ohren hören, sondern was sie sehen (... in den Messungen und Bewertungen "begnadeter" Gurus" ...).
    Vermutlich hat er ja recht.

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 09:38
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Frei nach L. Peter:
    "Das Mittelmass hat immer die Tendenz, sich durchzusetzen". :wink:

    ... möglich ... vielleicht bin ich da ja auch zu optimistisch.

    Ich frage mich immer, warum manchmal Konstrukte gekauft und eingesetzt werden, die - wenn man mal genauer hinhört - eigentlich nicht zuende "entwickelt" sind.

    Vermutlich liegt es an der "Informationspolitik" einiger Vertriebe und der bereitwilligen" Unterstützung" einiger Fachmagazine, die Massen "gezielt zu informieren".

    Ein Redakteur einer Fachzeitschrift sagte mir mal, daß die Leser nicht das "hören", was sie mit ihren eigenen Ohren hören, sondern was sie sehen (... in den Messungen und Bewertungen "begnadeter" Gurus" ...).
    Vermutlich hat er ja recht.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 09:24
    Zitat von "Holger"

    ... eine Frage zu den Messungen deiner Hybride, sind die voll oder Halbraum?

    ... obwohl diese Frage schon oft beantwortet wurde: Betrieb am Boden !
    Vermutlich werden jetzt Einwände kommen, daß man sowas mit einer BR-Kiste auch erzielt: Vergeßt es - dafür sind (übrigens - nicht nur von mir - mittlerweile genug A/B-Vergleich UND Messungen (von denen nicht immer alles zu gebrauchen waren ... :wink: ) durchgeführt worden ...

    Zitat von "Holger"

    Was wüdest du für als sinnvolle maximalgrösse der Stacks für den 15er und 18er Hybrid ansehen?
    Welche Vorteile außer der immensen Kompaktheit und des Gewichtbedingten einfachen handlings siehst du gegenüber von
    reinen Hörnern?

    Meine Hybride sind ein Mittelding zwischen BR und "reinen" Hörnern.
    Ihr einziger Vorteil liegt in ihrer Kompaktheit und erweiterten Skalierbarkeit.

    Vergleich gegenüber BR:
    "Trockener" (schneller), mehr Sensitivity, allerdings bei kleinen Pegel (einige Watt) von der tonalen Balance her vergleichsweise weniger "Tiefgang" im Vergleich zu BR (... allerdings dann bei "Arbeitspegel" mehr max. SPL ... AUCH bei tiefen Frequenzen), höher skalierbar als BR.

    Vergleich gegenüber "richtigen" Hörnern":
    Schon im Einzel-Betrieb erheblich besserer "Tiefgang" (d.h. herunterskalierbar bis auf ein System), im Nutzbassbereich vergleichbare Sensitivity wie bei "richtigen" Hörnern (bei vergleichbaren Abmessungen), bei sehr vielen Systemen wird ein "reines" Hornsysteme ab einer gewissen "Stückzahl" - mit entsprechendem Antrieb ! - dann sicher Vorteile gegenüber einem Hybrid haben.

    Fazit: Meine Hybride sind eine gute Lösung für Verleiher/Mucker, die oft mehrere Systeme pro Stack im Einsatz haben - aber auch mal nur ein System einsetzen müssen. Mehr nicht.

    Zitat von "Holger"

    ... Ist es möglich oder besser sinnvoll einen Hybrid mit 2 x12" zu Versuchen?
    Ist es möglich mit größerem Gehäuse den Frequenzumfang nach unten
    auszudehnen ohne die positiven klanglichen Eigenschaften des Hybrids zu
    zerstören?

    Mit 2x12" habe ich noch nicht versucht, weil ich (wohl aus Gewohnheit ...) auch die Wirtschaftlichkeit eines LS-Systems sehe (zwei Chassis kosten einfach mehr als eines ...).
    Man kann Hybride sicher so abstimmen, daß sie tiefer "gehen" (hatte ich auch schon beschrieben ... Stichwort: Sub-Bass, der im Bereich 30 ... 80 Hz optimal arbeitet ... und dann in den "Keller "geht ...).

    Ein "tieferlegen" der unteren Grenzfrequenz hat immer auch Auswirkungen auf die obere Grenzfrequenz (leider) ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 09:03
    Zitat von "abc"

    Warum hast Du Vergleiche und Rahmenbedingungen in "" gesetzt?

    Kannst du Dir das wirklich nicht denken ?

    Wenn ich jetzt - hier - Vergleichsergebnisse mitteilen würde, dann würden Menschen wie Du sofort darüber herfallen - alles anzweifeln - und zerreden. Es würde also keinen Sinn machen.

    Ich finde es besser (und glaubhafter), wenn mehrere Systeme - unter Anwesenheit mehrerer Zuhörer ! - unter gleichen Bedingungen (gleiche Räumlichkeit, gleiches Amping ...) gehört werden.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 08:56
    Zitat von "Inspiron"

    Klar ist: Das Horn sollte sich doch in gewisser Weise öffnen, damit die Verzerrungen nicht zu groß werden.
    Länge muss auch da sein, da sich die durch stacking nur schlecht vergrößern lässt.

    ... der Flächenzuwachs bestimmt bei Hörnern (außer Tractrix) die untere Grenzfrequenz, wo der Trichter überträgt. Die Formeln für exponentielle, hyperbolische und konisch Hörner findest Du auch auf meiner Website unter "Kostenlos".

    Die Länge hängt nur mittelbar mit der Performance zusammen - es gibt keine "Mindestlänge", um eine vernünftige Übertragung zu erzielen.

    Die Länge eines Trichters ergibt sich vielmehr aus den Rahmenbedingungen wie Halsquerschnitt und Mundfläche (und Trichterkonstante ... d.h. Flächenzuwachsrate).

    Die Länge des Trichters macht sich dagegen bei zu kleiner Mundfläche bemerkbar, weil das "Horn" dann eigentlich kein "richtiges" Horn mehr ist (sprunghafte Impedanzänderung am Hornmund ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 08:46
    Zitat von "abc"

    ... mir will sich jetzt nicht ganz erschließen wie Du diesen Link zwischen Planung von Beschallungen und dem nachdenken darüber sowie dem selberbateln von Lautsprecher hinbekommst?
    Das ist aber schon ein eher großer Schritt zwischen den Themen. :!:

    Was den Glauben betrifft: es gibt sogar Leute die glauben an den Weihnachtsmann...und nebenbei bemerkt kann man sogar mit BR Sub selbst auf Schalke gut beschallen.

    ... mein Tip an Dich: vielleicht einige Beiträge einfach nochmal lesen (... und seinen Geist vorurteilsfrei für andere Sichtweisen öffnen !) ... und manchmal erschließen sich Zusammenhänge auch erst nach mehrmaligen Lesen und intensiven Nachdenken (... übrigens ein typischer Effekt bei lernwilligen Menschen ...).

    Wenn Dir sowas aber schwerfällt ... keine Sorge: Du bist mit Deiner Sichtweise nicht allein ... (wie an der Länge - und Sinnleere - einiger Threats unschwer zu erkennen ist ...).
    Wer an "bewährte" Regeln und vertraute Dogmen stur festhält, lebt einfach unbeschwerter, glücklicher ... und glaubt sicher nicht nur an den Weihnachtsmann ....

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Dezember 2004 um 08:46
    Zitat von "abc"

    ... mir will sich jetzt nicht ganz erschließen wie Du diesen Link zwischen Planung von Beschallungen und dem nachdenken darüber sowie dem selberbateln von Lautsprecher hinbekommst?
    Das ist aber schon ein eher großer Schritt zwischen den Themen. :!:

    Was den Glauben betrifft: es gibt sogar Leute die glauben an den Weihnachtsmann...und nebenbei bemerkt kann man sogar mit BR Sub selbst auf Schalke gut beschallen.

    ... mein Tip an Dich: vielleicht einige Beiträge einfach nochmal lesen (... und seinen Geist vorurteilsfrei für andere Sichtweisen öffnen !) ... und manchmal erschließen sich Zusammenhänge auch erst nach mehrmaligen Lesen und intensiven Nachdenken (... übrigens ein typischer Effekt bei lernwilligen Menschen ...).

    Wenn Dir sowas aber schwerfällt ... keine Sorge: Du bist mit Deiner Sichtweise nicht allein ... (wie an der Länge - und Sinnleere - einiger Threats unschwer zu erkennen ist ...).
    Wer an "bewährte" Regeln und vertraute Dogmen stur festhält, lebt einfach unbeschwerter, glücklicher ... und glaubt sicher nicht nur an den Weihnachtsmann ....

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 21:01

    ... zu "richtig":

    - Wenn ich auf einem Sportplatz nur Wert auf eine halbwegs durchsetzungsfähige Sprachbeschallung - auch bei Regen - Wert lege: Trichtertröten (ggf. mit 100.V-Trafo, damit ich auch mit Klingeldraht als LS-Leitungen klarkomme 8) ) ...

    - Wenn ich nicht nur synthetische Chartmucke übertragen will, sondern auch Klassikorchester, Chormusik und Solisten mit richtig guten Instrumenen, werde ich mir ein wenig mehr Gedanken machen müssen.

    Viele machen bei der Planung von Beschallungsanlagen und der Auswahl von LS-Systemen einen entscheidendem Fehler:

    Es wird NICHT darüber nachgedacht, mit welchem Konzept ich eine bestimmte Anforderung (wie weit, welches Abstrahlverhalten, welche Pegel auf welche Distanz usw. ...) optimal lösen könnte, sondern es wird über "ich-will-mir-mal-eine-15"/1"-Box-selberbauen-...-hat-einer-ne-Idee" mit nicht enden wollenden - z.T. sinnlosen - Beiträgen "diskutiert". Manche glauben scheinbar auch noch, daß man mit EINEM Systeme von der Kellerbar bis Schalke-Stadion alles "abwickeln" kann (z.B. mit BR ... :P )

    Um das mal ein wenig zu versachlichen, habe ich den Beitrag mit den "richtigen Bässen" gestartet (... wo ja auch richtig gute Anregungen zusammengekommen sind ...) ... und vermutlich hat TBF den Beitrag mit der "richtigen" Mittenwiedergabe aus einem ähnlichen Grund beigesteuert (in dem ja auch sehr interessante Sachen zusammengekommen sind ...).

    Es geht hier (wenigstens für mich :D ) nicht um Religion, Philosophie, Marketing-Bla-Bla oder dergleichen ... sondern um grundlegende Dinge in der Elektroakustik.

    Je mehr ein User die Zusammenhänge (und die Vor - und auch Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze ...) versteht, desto weniger wird er auf fragwürdige Konstrukte hereinfallen - alles Systeme sind Kompromisse ... es gibt nicht die "eierlegende Wollmilchsau".

    Und: Es wird immer mal wieder Konstrukte geben, die - auch mit vielleicht nicht soooo optimalem konstruktiven Ansatz - für bestimmte Events ein passables Ergebnis abliefern - aber: solche Exoten sind kein "Beweis" dafür, daß grundlegende Gedanken überflüssig sind.

    Und wer einen bestimmten "Glauben" (ohne fundierten Hintergrund ...) predigen will ... sei es drum !
    Denn: Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.

    Viele Grüsse

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 21:01

    ... zu "richtig":

    - Wenn ich auf einem Sportplatz nur Wert auf eine halbwegs durchsetzungsfähige Sprachbeschallung - auch bei Regen - Wert lege: Trichtertröten (ggf. mit 100.V-Trafo, damit ich auch mit Klingeldraht als LS-Leitungen klarkomme 8) ) ...

    - Wenn ich nicht nur synthetische Chartmucke übertragen will, sondern auch Klassikorchester, Chormusik und Solisten mit richtig guten Instrumenen, werde ich mir ein wenig mehr Gedanken machen müssen.

    Viele machen bei der Planung von Beschallungsanlagen und der Auswahl von LS-Systemen einen entscheidendem Fehler:

    Es wird NICHT darüber nachgedacht, mit welchem Konzept ich eine bestimmte Anforderung (wie weit, welches Abstrahlverhalten, welche Pegel auf welche Distanz usw. ...) optimal lösen könnte, sondern es wird über "ich-will-mir-mal-eine-15"/1"-Box-selberbauen-...-hat-einer-ne-Idee" mit nicht enden wollenden - z.T. sinnlosen - Beiträgen "diskutiert". Manche glauben scheinbar auch noch, daß man mit EINEM Systeme von der Kellerbar bis Schalke-Stadion alles "abwickeln" kann (z.B. mit BR ... :P )

    Um das mal ein wenig zu versachlichen, habe ich den Beitrag mit den "richtigen Bässen" gestartet (... wo ja auch richtig gute Anregungen zusammengekommen sind ...) ... und vermutlich hat TBF den Beitrag mit der "richtigen" Mittenwiedergabe aus einem ähnlichen Grund beigesteuert (in dem ja auch sehr interessante Sachen zusammengekommen sind ...).

    Es geht hier (wenigstens für mich :D ) nicht um Religion, Philosophie, Marketing-Bla-Bla oder dergleichen ... sondern um grundlegende Dinge in der Elektroakustik.

    Je mehr ein User die Zusammenhänge (und die Vor - und auch Nachteile verschiedener konstruktiver Ansätze ...) versteht, desto weniger wird er auf fragwürdige Konstrukte hereinfallen - alles Systeme sind Kompromisse ... es gibt nicht die "eierlegende Wollmilchsau".

    Und: Es wird immer mal wieder Konstrukte geben, die - auch mit vielleicht nicht soooo optimalem konstruktiven Ansatz - für bestimmte Events ein passables Ergebnis abliefern - aber: solche Exoten sind kein "Beweis" dafür, daß grundlegende Gedanken überflüssig sind.

    Und wer einen bestimmten "Glauben" (ohne fundierten Hintergrund ...) predigen will ... sei es drum !
    Denn: Konstrukte, die außer einer hübschen Philosophie wenig zu bieten haben, werden sich - dauerhaft - eher selten durchsetzen.

    Viele Grüsse

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 20:29
    Zitat von "SRAM"

    ... wobei, soviel zu designen ist eigentlich nicht mehr, nicht wahr SK :wink:

    Die zwei Lösungen von Dir sind vieleicht im detail noch verbesserungsfähig, aber das 15" Horn und das "Bastel"-Horn kommen dem optimalen design schon sehr nahe.

    Wobei ich bei beiden den Einsatz von 2 X 12" als Treiber präferieren würde, aber das ist meine persöhnliche Schlußfolgerung und gründet sich auf a) BL satt und b) 200 Hz noch gut möglich.

    ... bei dem 18"-Horn passen ja auch ... diagonal angeordnet ... zwei 12"er ... :)

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 18:01

    andi
    ... es kommt eben ... wie bei so vielen Dingen im Leben ... auf den "richtigen" Mittelweg an ... :D

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 18:01

    andi
    ... es kommt eben ... wie bei so vielen Dingen im Leben ... auf den "richtigen" Mittelweg an ... :D

  • Phasendehung?

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 17:59

    ... daß man bei BW mit gradzahliger Ordnung verpolen muß ... o.k. !

    Bei LR (gradzahliger Ordnung ...) und bei BW ungradzahliger Ordnung sehe ich die Sache allerdings etwas anders ...

    ... da war doch noch was mit diesen Allpässen (hat aber nichts mit Fußball zu tun !) ...
    :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 16:58

    ... jeder zusätzliche Weg bringt - leider - auch Probleme (Phase, Abstrahlverhalten außerhalb 0° ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 16:58

    ... jeder zusätzliche Weg bringt - leider - auch Probleme (Phase, Abstrahlverhalten außerhalb 0° ...).

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