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Beiträge von Sound-Klinik

  • Phasendehung?

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 13:33
    Zitat von "ADMIN"

    ... Bei einem Filter 2. Ordnung habe ich bei der Trennfrequenz eine Phasenverschiebung von (je nach dem, ob Hoch- oder Tiefpass) + oder - 90 °. Wenn nun der Hochtöner um + 90° und der Tieftöner um -90° verschoben wird, dann sind beide Systeme an der Trennfrequenz um 180° auseinander. Damit's dann kein Einbruch im Frequenzgang gibt, muss ein System (üblicherweise der Hochtöner) verpolt werden.

    ... und bei LR ? :wink:

  • SO LONG AUDIO

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 11:50
    Zitat von "vsvo82"

    ...ich zitiere aus der Produktebeschreibung:
    ".....mit einem langen Burgunder Finish und feurigem Nachhall"

    ... bei voller ... oder leerer (... schräg anblasen: "pfööööph ...") Flasche ??

  • SO LONG AUDIO

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 11:50
    Zitat von "vsvo82"

    ...ich zitiere aus der Produktebeschreibung:
    ".....mit einem langen Burgunder Finish und feurigem Nachhall"

    ... bei voller ... oder leerer (... schräg anblasen: "pfööööph ...") Flasche ??

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 11:45

    ... dieses Thema wird sicher weniger ausführlich diskutiert werden und dient nur dazu, zwei bereits angesprochene Themen ähnlichen Inhalts (nur in anderen Frequenzbereichen) zu hiermit zu vervollständigen.

    Um mal ein wenig "direkt" zu beginnen.

    - 3-Wege-Systeme mit Konus, Mitteltonhorn und separatem Hochtonhorn finde ich - akustisch gesehen- äußerst unpraktisch, weil bei jeder zusätzlichen Trennfrequenz irgendwelche "Zicken" auftreten.

    - Ganz schlimm sind LS-Systeme, bei denen ein Bass-LS, ein Konusmitteltöner und ein "Quitsche"-Horn werkeln. Das Richtverhalten solcher Systeme ist meistens katastrophal ...

    - Kleine "Mickerhochtöner" (die dann irgendwann ab 3 ... 5 .. kHz eingesetzt werden, sind Relikte vergangener Zeiten und haben nur in HiFi-Kisten (oder einigen kleinen Abhöre-LS-Systemen) noch eine Existenzberechtigung.

    - 2"-Mittelhochtonhörner klingen im Bereich ab etwa 8 ... 9 kHz nicht mehr "richtig" - und mit dem gleichmässigen Abstrahlverhalten klappt es selten passabel.
    Eine auch bei Frequenzen über 10kHz passable Directivity (vom Klang rede ich gar nicht erst ...) - sowohl horizontal als auch vertikal - ist bei der Halsöffnung kaum machbar.

    Fazit:
    als optimal sehe ich ein Mittelhochtonhorn, welches den Bereich ab 900 ... 1800 Hz (je nach Belastung, Trichterkonstruktion) auch bis oberhalb von 10 ... 15 kHz in passabler Qualität abdecken kann ... als Treiber kommen dabei nur 1"- oder 1,4"-er in Frage (wobei die 1"er i.d.R. die besseren "Hochtöner" sind ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Hochtonwiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 11:45

    ... dieses Thema wird sicher weniger ausführlich diskutiert werden und dient nur dazu, zwei bereits angesprochene Themen ähnlichen Inhalts (nur in anderen Frequenzbereichen) zu hiermit zu vervollständigen.

    Um mal ein wenig "direkt" zu beginnen.

    - 3-Wege-Systeme mit Konus, Mitteltonhorn und separatem Hochtonhorn finde ich - akustisch gesehen- äußerst unpraktisch, weil bei jeder zusätzlichen Trennfrequenz irgendwelche "Zicken" auftreten.

    - Ganz schlimm sind LS-Systeme, bei denen ein Bass-LS, ein Konusmitteltöner und ein "Quitsche"-Horn werkeln. Das Richtverhalten solcher Systeme ist meistens katastrophal ...

    - Kleine "Mickerhochtöner" (die dann irgendwann ab 3 ... 5 .. kHz eingesetzt werden, sind Relikte vergangener Zeiten und haben nur in HiFi-Kisten (oder einigen kleinen Abhöre-LS-Systemen) noch eine Existenzberechtigung.

    - 2"-Mittelhochtonhörner klingen im Bereich ab etwa 8 ... 9 kHz nicht mehr "richtig" - und mit dem gleichmässigen Abstrahlverhalten klappt es selten passabel.
    Eine auch bei Frequenzen über 10kHz passable Directivity (vom Klang rede ich gar nicht erst ...) - sowohl horizontal als auch vertikal - ist bei der Halsöffnung kaum machbar.

    Fazit:
    als optimal sehe ich ein Mittelhochtonhorn, welches den Bereich ab 900 ... 1800 Hz (je nach Belastung, Trichterkonstruktion) auch bis oberhalb von 10 ... 15 kHz in passabler Qualität abdecken kann ... als Treiber kommen dabei nur 1"- oder 1,4"-er in Frage (wobei die 1"er i.d.R. die besseren "Hochtöner" sind ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 20. Dezember 2004 um 09:01

    ... das Horn muß tief genug übertragen können (Trichterkonstante ... Flächenzuwachs ...), damit bei steigender Anzahl von Systemen auch "unten" ein Pegelgewinn (Umgangssprache: "mehr Tiefgang" ... :) ) erzielt wird.

    Ein guter Kompromiss ist m.E. (oder IMHO ... :wink: ) eine hyberbolische Trichtergeometrie ... ggf. auch ein "Mittelding" zwischen exponentiell und hyperbolisch ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2004 um 16:03
    Zitat von "abc"

    ...hast Du dazu auch ein paar Messungen oder wurden diese Vergleiche nicht Dokumentiert?
    Um was für BR Kisten hat es sich denn bei dem Vergleich gehandelt?

    ... ich habe selbst mehrere "Vergleiche" mit diversen Systemen in den letzten Jahren gemacht. Es waren überwiegend Hörvergleiche ... wobei grundsätzlich gleiche "Randbedingungen" (u.a. gleiches Amping) vorhanden waren.

    Ich werde aber - da ich ja selbst ein System anbiete :wink: - hier keine Mitbewerberprodukte nennen oder Messungen davon veröffentlichen ... mir wäre es "lieber", wenn einige User hierzu eigene Erfahrungen aus Hörvergleichen bei "Arbeitspegeln" posten würden, wenn sie dies hier möchten.

    Da ich Verzerrungen problemlos messen kann (ich besitze u.a. ein sehr hochwertiges extern polarisiertes - Klasse-0 - Messmikrofon, welches erst im Bereich 160 dB etwas weniger ganz 1 % Klirr produziert ...), werde ich vielleicht solche Messungen bei Gelegenheit mal zum Vergleich der Max-SPLs bei anderen Systemen machen (man müßte nur die Rahmenbedingungen festlegen ... also 3 % Klirr ... oder darf es auch "etwas mehr" sein ...) - dann aber nur als "Meßknecht" (also "mit Zeugen" beim Messen ... ) im Rahmen eines Forums-Treffs.

    Andererseits: Wenn man Systeme auf eine große Wiese stellt und "richtig ausfährt", kann man auch schon - mit dem "richtigen Musikmaterial" wichtige Schlußfolgerungen bezüglich des Maximalpegels ziehen ... das Messen drückt dann alles nur in - reproduzierbar - "Zahlen" aus ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2004 um 15:48
    Zitat von "SRAM"

    Wird etwa so aussehen wie hier der Bassteil:

    http://www.syrincs.de/new/testberichte/mpa1.pdf

    .......solche Messungen haben Hersteller natürlich nicht so gerne....

    ... diese (auf Seite 3 - mittlere Spalte) beschriebenen "Effekte" decken sich übrigens sehr gut mit eigenenen - besonders an BR-Systemen - gemachten "Erfahrungen" ... :D

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2004 um 14:17
    Zitat von "Holger"

    Ich vermute auch das 2 18" Hörner im Maxiamalpegel vergleich und auch von der Klarheit der Reflexlösung Merklich überlegen sind.

    Sowas würde ich auch mal "vermuten" ... 8)

    Schon Vergleiche (mit "richtig Saft" !), die mit meinem Basshybrid (ist ja irgendwie auch bloß "halb" ein Horn ...) gegen BR-Kisten mit "Arbeitspegel" gemacht wurden, lassen - auch ordentlich abgestimmte - "reine" BR-Kisten richtig alt aussehen (obwohl Messungen bei 1W dann den BR-Kisten "mehr Tiefgang" attestierten). :)

    Bei "Arbeitspegel" sieht manches einfach "etwas" anders aus.
    Da ich selbst (sonst bekomme ich wieder einen "Marketingvorwurf" ...) hier keine konkreten Hörvergleiche ansprechen möchte, könnten ja mal einige User hierzu ein wenig von ihren Vergleichen "plaudern" ...

    Und: "richtige" (und vernünftig konstruierte) Hörner werden - bei "Arbeitspegel" - dann ggf. sogar noch mehr gegenüber BR "zulegen" ...

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2004 um 11:57

    ... spannend wäre, wieviel Klirr ein System bei hohen Pegeln in der Realität produziert.
    Einen Pegel - bezogen auf Messungen bei 1W/1m - "hochzurechnen", wird mit der Realität (... und ich vermute: besonders bei BR-Systemen ...) nicht mehr viel zu tun haben. Alles hat mechanisch - und sicher auch vom Antrieb her - irgendwann Grenzen.

    Man könnte max. SPL-Messungen bei einem vorgegebenen max. Klirranteil (z.B. 5 ... 8 %) machen und dann mal vergleichen ... wäre bestimmt interessant bei einigen Produkten ... :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 21:13
    Zitat von "Wellenfront"

    ... sind dem allgegenwärtigen "Resonator" verfallen..........wie scheinbar alle höhergebildeten Boxenentwickler......dumm gelaufen 8)

    ... dann bin ich ja glücklicherweise irgendwie mit meiner "Bildung stehengeblieben" ... :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 21:13
    Zitat von "Wellenfront"

    ... sind dem allgegenwärtigen "Resonator" verfallen..........wie scheinbar alle höhergebildeten Boxenentwickler......dumm gelaufen 8)

    ... dann bin ich ja glücklicherweise irgendwie mit meiner "Bildung stehengeblieben" ... :wink:

  • Boxenkauf, bitte um Beratung

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 21:08

    vogelhaus
    ... wenn Du mit Gitarre ernsthaft etwas reißen willst, dann kauf Dir einen vernünftigen (Röhren-) Amp.
    Als ich vor einigen Jahren wieder etwas für Bühnenjobs brauchte, hab ich mich (nachdem ich ca. ein halbes Jahr in etlichen Läden Gitarrenamps ausprobiert hatte ...) für den Marshall DSL-401 entschieden.
    Das Ding klingt "bratsound"-mässig extrem gut mit gutem "Punch" ... und ist sogar (also eher "marshalluntypisch") für cleane Sounds geeignet (nicht so "knallig" wie die alten Fender-Sachen ... mehr bluesig - irgendwie "rund" ... aber dennoch klar und spritzig/durchsetzunmgsfähig).

    Und diese Modelling-Amps klingen sch... - überlege Dir, was Du mittel- und langfristig machen willst ... diese "Gitarreneffektgeräte" über PA- sind jedenfalls "mein Ding" nicht.

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 20:58

    ... beziehen sich diese "Daten" auf den Betrieb ALLEIN ... oder in einem großen Stack ???

    Was ändert sich, wenn man viele BR-Kisten zusammenstellt ...

    Think about it ! :P

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 10:07

    ... bei 12" oder 15"ern wird die Trennfrequenz zu Mittelhochtonhörnern (in der Praxis) immer grob im Bereich von 900 Hz ... 2 kHz liegen - je nach klanglichen Möglichkeiten der eingesetzten Konus-LS und (auch Belastbarkeiten) der Hörner.

    Sicher könnte man mit kleineren Konustreibern höhere Trennfrequenzen realisieren - EIN Problem: sauber Trennung bei höheren Trennfrequenzen (Einfluß der akustische Zentren auf Phasenverhalten ... auch außerhalb von 0°-Achse ...) und WEITERES PROBLEM: wie "hoch" müßte ich bei den Bässen dann trennen (und ggf. "mangels Tiefgang" der Tops zusätzliche Mid-Bässe als "Filler" einplanen ... und sowas finde ich zum absolut zum ko...).

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 10:07

    ... bei 12" oder 15"ern wird die Trennfrequenz zu Mittelhochtonhörnern (in der Praxis) immer grob im Bereich von 900 Hz ... 2 kHz liegen - je nach klanglichen Möglichkeiten der eingesetzten Konus-LS und (auch Belastbarkeiten) der Hörner.

    Sicher könnte man mit kleineren Konustreibern höhere Trennfrequenzen realisieren - EIN Problem: sauber Trennung bei höheren Trennfrequenzen (Einfluß der akustische Zentren auf Phasenverhalten ... auch außerhalb von 0°-Achse ...) und WEITERES PROBLEM: wie "hoch" müßte ich bei den Bässen dann trennen (und ggf. "mangels Tiefgang" der Tops zusätzliche Mid-Bässe als "Filler" einplanen ... und sowas finde ich zum absolut zum ko...).

  • Boxenkauf, bitte um Beratung

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 09:39
    Zitat von "berot"

    Aber für gewöhnlich macht man den Soundcheck im leeren Saal.
    Mit 150 Leuten gefüllt, klingt es plötzlich ganz anders. Dann kann dies und das auf einmal gerne noch einen Zacken lauter, was beim Check genervt hat, dann dürfen gerne noch ein paar Höhen rein, dann kann die Bassdrum ruhig noch mehr schieben usw. .....:

    Da ich sowas ja nun schon "eine Zeitlang" mache, entwickelt man auch in verschiedenen Räumen ein gewisses "Feel", was man einstellen muß ... :)

    Zitat von "berot"

    Ich kann die "ich regele das lieber selber von der Bühne" - Einstellung sehr gut nachvollziehen. Bin selber sowohl Schlagzeuger als auch Toni bei anderen Gigs. Man hat einfach kein Vertrauen in den da unten, der vorgibt, was davon zu verstehen.
    Aber selbst ein Blindniet in Sachen Tontechnik wird während der Veranstaltung sehr wohl die Verhältnisse zurechtrücken können - sofern er eine solide Grundlage dazu hat, die man ihm nach selbst gemachtem Soudcheck übergibt.

    ... das mache ich dann bei Stadtfesten etc. auch mal so (... aber ich "stelle" die Gesangsstimmen und Instrumente schon mal ein !).

    Sicher gibt es richtig fähige Tontechs - aber die meisten, die bei einer Zeltveranstaltung vor einem Pult sitzen, gehören zu einer anderen Spezies (der ich nicht so ganz traue ...).

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 09:32
    Zitat von "TBF"

    die von mir propagierte 1 k oder besser noch teifer "trennfimmel" hat enorme vorteile im sprachverstänlcihkeitsbereich - v.a. ist das akutsiche Zentrum bei "geringen" frequenzen nicht mehr sooooooooooooooo entscheidend wie bei hohen - vorteil beim passiv weichen stricken

    ... noch einer, der es gemerkt hat (das mit der Phasenanpassung bei einer Passivweiche ...). :)

    Die Trennfreuqnz zum Mittelhochtonhorn ist immer eine "Gratwanderung" zwischen Belastbarkeit und Klangoptimierung (... wie auch zwischen Bass und - von den Abmessungen noch tolerierbaren - Tops).

    Bei "handlichen" kleinen Tops mit "gängigen" Bässen tritt sehr häufig das Problem mit der (eigentlich zu tiefen ...) Trennfrequenz - die "Schuld" daran trägt dann fast immer der Bass .... :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Mitteltonwiedergabe

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 09:32
    Zitat von "TBF"

    die von mir propagierte 1 k oder besser noch teifer "trennfimmel" hat enorme vorteile im sprachverstänlcihkeitsbereich - v.a. ist das akutsiche Zentrum bei "geringen" frequenzen nicht mehr sooooooooooooooo entscheidend wie bei hohen - vorteil beim passiv weichen stricken

    ... noch einer, der es gemerkt hat (das mit der Phasenanpassung bei einer Passivweiche ...). :)

    Die Trennfreuqnz zum Mittelhochtonhorn ist immer eine "Gratwanderung" zwischen Belastbarkeit und Klangoptimierung (... wie auch zwischen Bass und - von den Abmessungen noch tolerierbaren - Tops).

    Bei "handlichen" kleinen Tops mit "gängigen" Bässen tritt sehr häufig das Problem mit der (eigentlich zu tiefen ...) Trennfrequenz - die "Schuld" daran trägt dann fast immer der Bass .... :wink:

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • Sound-Klinik
    • 18. Dezember 2004 um 09:18
    Zitat von "SRAM"

    SK: darf man fragen wie hoch Du in wechselnden Anwendungen Dein 15" Basshorn betreibst ? Wie unschwer zu erraten frage ich wegen des "Schwester-threads".

    Das 15" (schneckenförmige ...) "richtige" Horn betreibe ich auch mit kleinen - direktabstrahlenden Tops bis etwa 160 Hz (etwas höher wäre kein Problem, weil es über 200 Hz noch "gut Pegel" macht. Aufgrund der Konstruktion kann man ein System pro Seite (bei Partymucke) nur sinnvoll in geschlossenen Räumen betreiben (es klingt aber trotzdem nicht "zu dünn", weil ich auch an den Effekt "einseitig offenes Rohr" gedacht habe ... :D ). Mit 2 pro Seite gehe ich damit auch mal in ein Festzelt mit besoffenen Schützen ...

    Den 18"-Hybrid (also mein "Original") betreibe ich bis 150 ... 160 Hz - im Bereich 190 ... 200 Hz hat er (bei Single-Betrieb) eine Senke, die sich bei Betrieb mehrerer Systeme (schon bei 2 pro Seite merkbar ...) dann zunehmend "auflöst" ...

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