... es gibt da eine Schaltung, die aus 9.V dann 24. Volt (sogar sehr rauscharm ... ohne "Knackser" ...) macht - und die meisten Kondensatormikros "laufen" auch damit - denn: es muß nicht immer 48. V sein ...
Beiträge von Sound-Klinik
-
-
... Marshall DSL-401 (Vollröhre) mit dynamischem Kugelmikro (EV PL-9) abnehmen - keine Klangregelung am Mixer-EQ notwendig ! - dann etwas FXs in den Kanalinsert - und "gut ist" ... (bekommt man mit keinem dieser "Modeling-Amps" - vor allem nicht vom "Punch" her - so hin) ...
-
Zitat von "Inspiron"
... großes BL ist kein muss für ein Horn, wider den Behauptungen vieler Pa Menschen, es erweitert nur den hochfrequenten Bereich. Wichtig ist die richtige Abstimmung.
... da der Strahlungswiderstand bei einem Horn erst bei ausreichender Mundfläche groß wird (... was bei "normalen Gehäuseabmessungen" dann erst bei "höheren" Frequenzen der Fall ist ...), bricht ein schwacher Treiber (mit zu wenig B*l) dann pegelmässig oben ein.
Wenn ein Horn dagegen aufgrund größerer Abmessungen (oder bei Betrieb mehrerer Systeme) auch bei tieferen Frequenzen akustisch dann "als Horn" arbeitet, ist ein starker Antrieb gefordert.
Nur wenn ein "zu kleines Horn" (akustisch gesehen ...) mehr wie ein "einseitig offenes Rohr" wirkt, sind "schlappere" Treiber (... aber nur, wenn nicht zuviel "gestackt" wird ...
) ggf. "im Vorteil" ... -
Zitat von "Inspiron"
... großes BL ist kein muss für ein Horn, wider den Behauptungen vieler Pa Menschen, es erweitert nur den hochfrequenten Bereich. Wichtig ist die richtige Abstimmung.
... da der Strahlungswiderstand bei einem Horn erst bei ausreichender Mundfläche groß wird (... was bei "normalen Gehäuseabmessungen" dann erst bei "höheren" Frequenzen der Fall ist ...), bricht ein schwacher Treiber (mit zu wenig B*l) dann pegelmässig oben ein.
Wenn ein Horn dagegen aufgrund größerer Abmessungen (oder bei Betrieb mehrerer Systeme) auch bei tieferen Frequenzen akustisch dann "als Horn" arbeitet, ist ein starker Antrieb gefordert.
Nur wenn ein "zu kleines Horn" (akustisch gesehen ...) mehr wie ein "einseitig offenes Rohr" wirkt, sind "schlappere" Treiber (... aber nur, wenn nicht zuviel "gestackt" wird ...
) ggf. "im Vorteil" ... -
Hallo Holger,
wie ich schon auf das Posting von microsound geantwortet hatte: es gibt keine genaue Stückzahl, weil es - wie ich oben schon beschrieben habe - auf mehrere Faktoren (Entfernung, benötigter Pegel wg. Umgebungslärm etc.) ankommt.
Wer mein erstes Posting zu diesem Thema gelesen hat, weiß, daß es mir primär nicht um eine solche Liste, sondern um die prinzipielle Eignung bestimmter Konstruktionsprinzipien für bestimmte Anwendungen geht.
Viele - direktabstrahlende - Vents (also in einem Stack) funktionieren ab einer gewissen Stückzahl nicht mehr optimal. Sicher - es wird immer den einen oder anderen geben, der den "Sound" - oft aber mit einer "bestimmten" Musik - dennoch mag (... und es gibt auch BR-Systeme, die höher bzw. flexibler skalierbar sind als andere BR - aber auch hierzu gab es schon Beispiele ...).
Die Skalierfähigkeit von Systemen mit direktabstrahlenden Vents (Resonator) ist grundsätzlich einfach begrenzt ... und dies ist keine (und auch nicht neue ...) Behauptung von mir, sondern eine "Problematik", die vielen hier - teilweise auch durch eigene Erfahrung - bekannt ist.
Die Ursache dafür liegt wohl darin, daß ein LS-System mit Resonator immer eine Kopplung zweier Teilsysteme sind (eben Treiber ... und Resonator), die "nur" akustisch - manchmal recht "locker" (hohes Q) miteinander verkoppelt sind.
Der Treiber bringt den Resonator bzw. die Luft im Vent zum Schwingen ... und die Schallabstrahlung erfolgt - im Bereich der Abstimmfrequenz - dann fast ausschließlich über den Vent, wodurch der Treiber stärker akustisch belastet wird (weniger Membranauslenkung). Da der Vent Schall abstrahlt, erfährt die Luftmasse im Vent wiederum "irgendwie" eine akustische Belastung.Während der Treiber durch die Endstufe (hoffentlich ...) aber auch elektrisch bedämpft wird (geringer Innenwiderstand von Endstufen - Stichwort: Dämpfungsfaktor ...), wird der "rein akustische" (mechanische) Resonator weniger kontrolliert ... sein Verhalten wird nicht nur vom Treiber (begrenzt ...), sondern auch von benachbarten Systemen - also der "Umgebung" - mitbestimmt (d.h. die akustische Belastung der schallabstrahlenden Luftmasse verändert sich !).
Bei einem "reinen" Horn (oder auch vielen direktabstrahlenden - also z.B. CB - Systemen) ist dies anders: Der "schallerzeugende" Teil (Lautsprechermembran) wird elektrisch von der Endstufe kontrolliert (... und Trichterresonanzen, die bei insgesamt zu kleiner Mundfläche ... wenn auch im Zeitbereich weitaus weniger störend als BR- oder BP-Ports ... auftreten, verschwinden dann mit zunehmender Anzahl der Systeme).
Das Problem liegt daher bei direktabstrahlenden (unbedämpften !) Vents !
-
Zitat von "microsound.de"
und jetzt würde mich noch die jeweilige Anzahl an Systemen interessieren.
... kommt auf die zu übertragene Musik, auf die benötigte Reichweite und den zu erwartenden Umgebungslärm an. Kann sich also jeder "leicht" ausrechnen (... d.h. pro Abstandsverdopplung -6 dB, pro Leistungsverdopplung +3 dB ... beim Richtverhalten durch Stacking wird es dann - zugegeben - etwas komplizierter ...
).
Und sicher gibt es auch Keller-DJs, die für 30m² dann 8 Basshörner hinstellen würden ...Außerdem ging es mir bei meinem letzten Posting auch darum, wieder zum eigentlichen Thema zu kommen (was mir ja auch durch die BR- und BP-"feindlichen" Töne gelungen ist ...). :wink:
-
... sollen die analogen Eingänge vom (Digital-) Pult also nicht überprüft werden ?
-
Zitat von "kater86"
Du meinst Sinussweep und dann anhand der Peaks im Analyzer der F-Gang ablesen? Ginga das auch mit weissem rauschen? Da würde ich den kompletten F-Gang doch sofort sehen!?! Oder spricht da was dagegen?
Beim einem "normalen" Analyzer (z.B. mit Terzbändern) brauchst Du rosa Rauschen.
Bei digitalen Pulten würde ich (wenn keine Synchronisierung Soundkarte <-> Digitalpult besteht) nicht mit MLS-Signalen sondern mit Sweeps arbeiten. -
... um mal wieder zum Thema zu kommen (Personenzahlen sind etwas grob ...):
1. "Hobby-"Veranstaltungen (Jugendkeller): selbstgebaute BR-Systeme
2. Veranstaltungen bis etwa 1000 ... 2000 Zuhörer: vernünftig abgestimmte BR
3. Veranstaltungen von etwa 300 ... 5000 Zuhörer: skalierbare Basshybride
4. Veranstaltungen > 5000 Personen: nur im Stack funktionierende Hörner
(oder alternativ sehr viele direktabstrahlende Systeme)Bandpässe klingen im Zeitverhalten einfach zu schlecht ... und sind nur für bestimmte Musikgenres (quasi als "soundmachende" Klangverfärbung) geeignet.



-
Zitat von "kater86"
Meinst du in diesem Fall mit den Ohren testen Wann und wie der EQ greift? Oder mit Messgerät?
... mit Messgerät: der Minilyzer stellt die F-Kurve graphisch auf dem Display dar ...
Man könnte auch "altmodisch" mit einem Scope und einem Signalgernerator (auch softwaremässig) arbeiten - ist nur umständlicher ...
-
... das Ding hat aber schon Höhen ... nur im oberen Präsenzbereich einen - treiberbedingten - Pegeleinbruch (wie man in der Messung beim Bauplan auch gut erkennen kann), wobei das Horn oberhalb davon wieder ansteigt.
Auf richtige Polung geachtet (Horn darf nicht zum Bass verpolt werden !)Ich würde damit ruhig mal eine Veranstaltung machen ...
-
... das Ding hat aber schon Höhen ... nur im oberen Präsenzbereich einen - treiberbedingten - Pegeleinbruch (wie man in der Messung beim Bauplan auch gut erkennen kann), wobei das Horn oberhalb davon wieder ansteigt.
Auf richtige Polung geachtet (Horn darf nicht zum Bass verpolt werden !)Ich würde damit ruhig mal eine Veranstaltung machen ...
-
... jeder Berufsstand hat so seine Begrifflichkeit ... Mucker reden anders als Ingenieure ... Physiker (die nicht gleichzeitig Mucker sind ...) reden wieder anders ... :wink:
Ich sehe sowas heute nicht mehr so "eng" (...außer bei "Dämm-Material" ...
) ... -
Zitat von "Inspiron"
HI-FI Chassis oder warauf willst du hinaus.
Du brauchst für den gleichen Pegel dann die doppelte Leistung !
-
Zitat von "Inspiron"
HI-FI Chassis oder warauf willst du hinaus.
Du brauchst für den gleichen Pegel dann die doppelte Leistung !
-
... unter 1 kg kann ich mir weniger vorstellen, wenns kein Piezo o.ä. ist.
Manchmal schreiben einige auch mit ... bzw. ohne ... Verpackung (könnte bei ersteren Angaben vielleicht der Fall sein.BMS müßte aber doch eigentlich die Gewichte der Treiber wissen ?
Ich hatte mal interessehalber bei Google geschaut und wurde auch nicht fündig ... -
... unter 1 kg kann ich mir weniger vorstellen, wenns kein Piezo o.ä. ist.
Manchmal schreiben einige auch mit ... bzw. ohne ... Verpackung (könnte bei ersteren Angaben vielleicht der Fall sein.BMS müßte aber doch eigentlich die Gewichte der Treiber wissen ?
Ich hatte mal interessehalber bei Google geschaut und wurde auch nicht fündig ... -
... sauberes Sinussignal (1 kHz) - alle Kanäle "gleich" einstellen (Klang neutral ... Gain 12 Uhr) und auf Summe routen - am Ausgang (hinterher auch an den AUX-en ...) mit Minilyzer THD und Noise messen (Pegel wird von dem Gerät auch mitangezeigt) - Ausgangssignal am Generator (Minirator ... alternativ guter CD-Player mit Testton) solange erhöhen, bis es zerrt ... wieder leicht zurücknehmen - Prozedere an allen Kanälen machen und auf etwa gleiche Ergebnisse (dabei am Gain "spielen", ob etwa bei der gleichen Stellung THD zunimmt ...) überprüfen.
Klangregelung (bei Extremeinstellungen) über Sinussweep - kanalweise - überprüfen ... usw. ...
-
[nicht ganz ernst]
... einmal gewogen in Meereshöhe ... einmal auf dem Mount Everest ... einmal auf dem Mond ...
[/nicht ganz ernst] -
[nicht ganz ernst]
... einmal gewogen in Meereshöhe ... einmal auf dem Mount Everest ... einmal auf dem Mond ...
[/nicht ganz ernst]