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Beiträge von Sound-Klinik

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2004 um 14:56

    Hörnli

    ... was sind für Dich "frühe Reflektionen" ?
    Es spielen auch die Pegelverhältnisse zwischen Direktschall und Diffusschall eine Rolle (... d.h. wie weit sind die Zuhörer von den LS-Systemen entfernt ...).

    Ich glaube übrigens nicht, daß eine Lautsprecheranlage, die auf möglichst viel Headroom bezüglich Feedback optimiert ist, noch "musikalisch" klingt (selbst schon mal "aus Spaß" ausprobiert !) ... :wink:

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 18:27
    Zitat von "Mobman"

    ... ob die "Profis" denn auch überhaupt so denken und verstehen können, dass nicht alle Leute das Beste haben wollen. Man muss mit dem Preis halt Abstriche machen und ich wollte - bezogen auf die DAP Geschichte - eigentlich nur erfahren ob die Geräte brauchbar sind oder nicht.

    ... es geht nicht darum, immer das "Beste" zu haben. Es geht mir mehr um Betriebssicherheit und Praxistauglichkeit.

    Ein Problem ist z.B., daß zunehmend - "preiswerte" - Systeme angeboten werden, welche die vom Hersteller oder Vertrieb versprochenen Einsatzmöglichkeiten oft nicht wirklich abdecken können.

    So gibt es zahlreiche Billig-LS-Systeme, die ohne Sofitten auf den Weichenplatinen - wenn überhaupt - eine Veranstaltung nicht "überleben" würden. Solange man damit im Keller der Eltern ein wenig "Party" macht, funktioniert es ... aber schon der Einsatz auf einem etwas größerem "Event" kann dann zum Ausfall - oft der 3/4 ... 1"-Horntreiber - führen (... es gibt nicht nur im PA-Forum zahlreiche "kann-mir-einer-helfen"-Beiträge über dieses "Problem" ...).

    Letztendlich kochen alle Hersteller nur mit Wasser.
    Wenn ich einen 1"er mit zu kleiner Schwingspule einsetze, dann ist die elektrische Belastbarkeit begrenzt ... bei größer dimensioniertem Material hab ich einfach mehr Reserven.

    Sicher gibt es bei "angesagten" Herstellern auch LS-Systeme, die zu völlig überhöhten Preisen angeboten werden (und von einigen Usern mehr aus Prestigegründen gekauft werden ...).

    Aber wer sich länger mit diesem Markt beschäftigt - und vielleicht davon sogar lebt - wird irgendwann keine überhöhten Preise für Produkte mehr zahlen, nur weil sie gerade im "Corruption Partner" angesagt sind ... und ebensowenig "Billigboxen" einsetzen, weil ein Ausfall auf größeren Veranstaltungen nicht unbedingt für Folgeaufträge sorgen wird.

    Viele Grüsse

  • Hilfe -> passive Weiche für 15PL40+DE750 in NexoPS15

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 16:46

    ... grundsätzlich könnte ich Dir eine Weiche dafür machen - die Gehäuseabstimmung müßte ggf. angepaßt werden.

    Wenn Du Näheres wissen willst, schau mal auf meine Website ... oder schick mir ein eMail ...

  • Hilfe -> passive Weiche für 15PL40+DE750 in NexoPS15

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 16:46

    ... grundsätzlich könnte ich Dir eine Weiche dafür machen - die Gehäuseabstimmung müßte ggf. angepaßt werden.

    Wenn Du Näheres wissen willst, schau mal auf meine Website ... oder schick mir ein eMail ...

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 16:32
    Zitat von "Mobman"

    ...eine Box für unter € 300,- vernünftig sein kann. Ich hoffe es! :wink:

    ... es gibt immer mal wieder Produkte, die für einen Bruchteil des Preises eines anerkannt brauchbaren LS-Systems mit vergleichbaren technischen "Daten" aufwarten.

    Bei näherer Betrachtung fällt dann auf, daß der günstige Preis nicht aufgrund der Genialität und Innovationsfähigkeit des (preisgünstigen ...) Anbieters, sondern durch minderwertigeren Materialeinsatz, minderwertiger Abstimmung ... und den teilweise bei Messungen überhaupt nicht nachvollziehbaren Angaben bezügl. Wirkungsgrad, Belastbarkeit und Übertragungsverhalten zustandekommen.

    Solche Produkte werden aufgrund ihres "günstigen" (???) Preises und vollmundigen "technischen Daten" auch immer (unerfahrene ?) Abnehmer finden - und: wenn die Angaben wirklich realistisch wären, müßten ja alle Profis komplette Idioten sein.

    Wenn es möglich wäre, für "Mickerbeträge" richtig professionelles Material zu fertigen, stellt sich mir die Frage: Wie können Profis nur so blöd sein und leichtfertig dermaßen viel Geld für Systeme, die ein Vielfaches dieser 15"/1"-Kiste kosten, auszugeben ?

    Nur mal zum Nachdenken ... :wink:

  • PA-Boxen mit hohem SPL und gutem Klang

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 10:37
    Zitat von "Mobman"

    ... ob sich jemand mit den K115 (102dB 1W/1m, 400W RMS) von DAP auskennt!?

    ... hat die Angaben schon mal jemand überprüft ?

    Datenblatt:
    15" + 1" Bestückung
    45 ... 20.000 Hz (bei wieviel dB Abweichung ???)
    102 dB bei 1W/1m - bei allen Frequenzen (wohl eher nicht) ... bei einer (vielleicht der lautesten ... :wink: ) Frequenz ?

    Wer glaubt, daß man für unter EUR 300,- (VK !) eine vernünftige Box anbieten kann (noch dazu mit zwischengeschalteten Vertriebspartnern ...), glaubt sicher auch an den Osterhasen ... :D

    Mein Tip: Hört Euch besser unter praxisnahen Bedingungen solche Konstrukte vorher an ...

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2004 um 08:22
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... vor Ort sollte man doch ohnehin nur Artefakte des Raumes ausgleichen. Alles andere sollte schon im Controller-Setting stecken (gut, oder bei dir in der passiven Weiche *g*).

    ... ich bin 100 % Deiner Meinung ... außerdem würdest Du Dich wundern, wieviele Digitalcontroller ich schon (obwohl mehr Purist ... :D ) eingemessen habe.

    Ich bin ja nicht grundsätzlich gegen den Einsatz von Controllern - z.B. finde ich das Einstellen von Delayzeiten, setzen von HP-Filter für Bass-Systeme und Entzerrungen "als Feinschliff" schon nützlich - besonders das reproduzierbare Abrufen vorgefertigter, auf die LS-Systeme optimierter Presets (... nützlich bei unterschiedlichen Konfigurationen wie z.B. unterschiedlicher Anzahl von Bass-Systemen pro Top).

    Was ich aber bemängel, ist der in den letzten Jahren zunehmende blinde Glaube einiger Anwender (zugegebenermaßen von "preiswerteren Controllern" ...) an die "Allmacht" solcher Geräte.

    Wenn die LS-Systeme nicht passabel abgestimmt und leistungsmässig nicht für die Anwendung ausgelegt sind, dann betreibt man mit Controllern nur Schadensbegrenzung (z.B. durch massives EQ-ing zum "Erträglichmachen" ... oder der unbedingt "überlebenswichtige" Einsatz von Limitern ...).

    Die Ursachen liegen sicher in der "Vertriebspolitik" einiger Anbieter, die - besonders Einsteigern - extrem billiges (und EIGENTLICH für die geplante Anwendung "weniger" geeignetes ...) Equipment anpreisen.

    Über diese Problematik ist schon viel geschrieben worden - wer die Posts nicht gelesen hat, kann ja mal dies hier: http://www.sound-klinik.de/lautsprecherleben.pdf - lesen ...

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 19:43
    Zitat von "vsvo82"

    .....und zusätzlich Signalquellen ( Musiker), die sowas garnicht erst nötig machen
    Jörg

    ... wie z.B. eine empfehlenswerte Oldieband: http://www.bettersound.de/crispy4 ... :wink:

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 19:41
    Zitat von "Seven"

    ... aber die pa messe ich doch ein, bevor die musiker kommen

    ... ist bestimmt auch besser so - sonst bekommt man am Ende von den Muckern noch tiefschürfende Einstelltips ... :D

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 17:12
    Zitat von "TomyN"

    Ich würde aber davor warnen, das Einmessen als 'alleinseligmachend' zu bezeichnen.

    ... am besten sind LS-Systeme, die sowas möglichst gar nicht erst "nötig" haben ... :D

  • 1w/1m Angaben - Ist das der Wert bei einem Watt RMS/Sinus?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 11:36
    Zitat von "MikeMcFluke"

    es ist nicht das eine Watt entscheidend, sondern die Spannung! Diese ist für genau solche Messungen definiert. Bei 8ohm Lautsprechern beträgt sie 2,83V. Je nachdem, wie der Impedanzverlauf des Chassis/Box ist, fließen nun bei unterschiedlichen Frequenzen auch unterschiedlich große Ströme. Daraus ergibt sich automatisch, dass nicht immer, oder besser, eigentlich fast nie genau EIN Watt vom Amp kommt.
    ...
    Die Angabe RMS oder Sinus hat damit überhaupt nichts zu tun

    APPLAUS für MikeMcFluke - er hat recht !!!

    Man gibt eine Spannung (... mit einem - je nach Meßverfahren - wie auch immer "geartetem" Signal), die bei der nominellen Impedanz (also z.B. 8 Ohm) eine Leistung von 1 Watt ERGEBEN WÜRDE - d.h. bei Frequenzen, wo der Lautsprecher hochohmiger als seine Nominalimpedanz ist, bekommt er WENIGER als 1 Watt. That's it.

    Mit geeignetem Meßequipment kann auch mit höheren Spannungen (oder sogar anderen Meßabständen ...) gemessen werden, sofern man "die dBs dann umrechnet" ... oder das Meßsystem solche Features "von Haus" aus bereitstellt (... wie z.B. MLSSA ... :D ).

  • 1w/1m Angaben - Ist das der Wert bei einem Watt RMS/Sinus?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 11:36
    Zitat von "MikeMcFluke"

    es ist nicht das eine Watt entscheidend, sondern die Spannung! Diese ist für genau solche Messungen definiert. Bei 8ohm Lautsprechern beträgt sie 2,83V. Je nachdem, wie der Impedanzverlauf des Chassis/Box ist, fließen nun bei unterschiedlichen Frequenzen auch unterschiedlich große Ströme. Daraus ergibt sich automatisch, dass nicht immer, oder besser, eigentlich fast nie genau EIN Watt vom Amp kommt.
    ...
    Die Angabe RMS oder Sinus hat damit überhaupt nichts zu tun

    APPLAUS für MikeMcFluke - er hat recht !!!

    Man gibt eine Spannung (... mit einem - je nach Meßverfahren - wie auch immer "geartetem" Signal), die bei der nominellen Impedanz (also z.B. 8 Ohm) eine Leistung von 1 Watt ERGEBEN WÜRDE - d.h. bei Frequenzen, wo der Lautsprecher hochohmiger als seine Nominalimpedanz ist, bekommt er WENIGER als 1 Watt. That's it.

    Mit geeignetem Meßequipment kann auch mit höheren Spannungen (oder sogar anderen Meßabständen ...) gemessen werden, sofern man "die dBs dann umrechnet" ... oder das Meßsystem solche Features "von Haus" aus bereitstellt (... wie z.B. MLSSA ... :D ).

  • PA einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 11:10

    ... ich behaupte mal, daß man eine PA ohne geeignetes Meßequipment UND entsprechendem Know-How NIE optimal eingestellt bekommt.

    Einstellungen per Gehör unterliegen dem persönlichen Geschmack des "Einstellenden", seiner Tagesform und gesundheitlichen Gesamtverfassung.

    Das Hörempfinden ist sehr subjektiv und schwankt bei ein und derselben Person - auch mit geschultem Gehör - im Laufe eines Tages nicht unerheblich.

    Wer andererseits einfach (irgend-) ein Meßmikro "irgendwo" in den Raum stellt und dann loslegt (z.B. das "beliebtew" Einrauschen ... vergeßt sowas besser ...), kann u.U. auch völligen "Flachsinn" einstellen.

    Klangbestimmend ist wesentlich der Direktschall (erste Wellenfront), denn: ein exzellentes Musikinstrument (z.B. Konzertgitarre für EUR 10.000,- etc.) klingt "in sich" in jedem Raum gleich (... der Raum "gibt" dann nur etwas "dazu" ...). Ein hochwertiges Instrument klingt auch auf dem Sch...haus immer noch viel besser als eine Wanderklampfe in einem Konzertsaal (... wg. Direktschall !!!).

    Raumeinflüsse werden "beim Einmessen" eher bei tiefen Frequenzen (z.B. Raummoden ...) - und zwar leicht - auskorrigiert.
    Das beste "Einmessen" ist allerdings immer noch die sinnvolle Plazierung und Ausrichtung der LS-Systeme.

    Viele Grüsse

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2004 um 10:04

    ... ich hab jetzt zwar nicht jeden Beitrag gelesen (war mir zu lang ... :wink: ) - aber:

    1. Wenn eine Sängerin nur leise singen kann, sollte sie Gesangsunterricht nehmen.
    Falls es stylistisch beabsichtigt ist, eine "hauchige" Stimme zu haben, sollte sie vielleicht doch besser in Bars auftreten ... oder ...

    2. ... wenn Die Band (... d.h. auch der Gitarrist und Schlagzeuger ...) es "mitbekommen" hat, daß die Sängerin "nicht soooo laut" kann, dann müssen die Herrschaften eben leiser spielen.

    Sicher - man kann bis zu einer gewissen Grenze mit technischen Mitteln so einiges bewegen ... aber es hat eben ALLES auch GRENZEN.

    ... hierzu einige Beispiele:

    - Wenn ein Schlagzeuger seine Bude nicht stimmen kann und nur wie ein "Schmied" spielen kann, dann hat der Mensch "spielerische Grenzen", sollte Unterricht nehmen, mehr üben ... oder es bleiben lassen (und ggf. DJ werden ...).

    - Wenn ein Gitarrist teilweise oder ganz taub ist, dann sollte er SICH (und durch fehlende Latstärkedisziplin nicht ANDEREN - wie z.B. Zuhörern und Mitmusikern ...) ein Hörgerät verpassen (lassen).
    Und wenn er "laut spielen" einfach total "cool" findet, ist er nicht nur etwas dumm ... sondern auch gemeingefährlich.

    ... noch eine Bemerkung zu "... sie kann aber echt gut singen - sie ist nur zu leise ...":
    Wenn eine Sängerin - oder ein Sänger - halbwegs die grundlegendsten Gesangstechniken (richtiges Atmen ... und: das "Maul" richtig aufmachen !) beherrscht, dann würde es solche Beiträge gar nicht erst geben.
    Wir verlassen uns heute viel zu viel auf Technik, um Unzulänglichkeiten "auszugleichen" (siehe diesen Containertypen, der beim "Grand-Prix" mitmachen wollte und sich - mal ohne Tonhöhenkorrekturen im Studio - blamierte ...).

    Es gab mal Zeiten, da konnte man (ohne mit Eiern oder Tomaten beworfen zu werden ...) nur auftreten, wenn man einigermaßen spielen und/oder singen konnte.
    Heute ist das nicht mehr so wichtig ... und bei Studioproduktionen sogar völlig (!) unwichtig ...

    Mein Fazit: Irgendwie total krank !

  • Proberaum PA...

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2004 um 15:44

    ... wie wäre es mit wenigstens zwei 12"- (oder 15"-) Multifunktionsmonitore (zwei Aufstellwinkel ... und möglichst mit integriertem Hochständerflansch) ?

    Ihr könntet solche Teile im Proberaum am Boden betreiben ... und bei kleinen Clubgigs als FOH-Systeme nutzen ...

  • Arls vs. gratis Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2004 um 11:42
    Zitat von "horst"

    ... kräftig mit Dämmwolle ausgestopft.

    ... wo gibts denn Dämmwolle (bitte Bezugsmöglichkeiten nennen ...) ? :wink:

  • Arls vs. gratis Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2004 um 11:42
    Zitat von "horst"

    ... kräftig mit Dämmwolle ausgestopft.

    ... wo gibts denn Dämmwolle (bitte Bezugsmöglichkeiten nennen ...) ? :wink:

  • Arls vs. gratis Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2004 um 08:04

    ... manchmal lassen sich die Verhältnisse von thermischer und mechanischer Belastung bei Hörnern etwas ausgleichen, wenn man im Bereich, wo der Bass unten pegelmässig "abzufallen" beginnt, eine leichte Anhebung (2 ... 3 dB) macht, um den Tiefenabfall zu kompensieren.

  • Arls vs. gratis Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2004 um 08:04

    ... manchmal lassen sich die Verhältnisse von thermischer und mechanischer Belastung bei Hörnern etwas ausgleichen, wenn man im Bereich, wo der Bass unten pegelmässig "abzufallen" beginnt, eine leichte Anhebung (2 ... 3 dB) macht, um den Tiefenabfall zu kompensieren.

  • Arls vs. gratis Basshorn

    • Sound-Klinik
    • 25. November 2004 um 21:28

    ... manche Speaker werden - konstruktionsbedingt - nur bei ausreichender Luftbewegung im Luftspalt genügend gekühlt.
    Gerade Schwingspulenträger, die schlechte Wärmeleiter sind (... Kunststoffe ... Kapton, Polyamid etc.), können in horngeladenen Systemen bei hohen Leistungen Probleme machen.
    Metallische Schwingspulenträger (z.B. Alu ...) sind bei solchen Schallführungen oft günstiger.

    Electro-Voice setzte z.B. als Trägermaterial Kapton ein - und in "richtigen" Hörnern sind viele dieser Lautsprecher dann "den Wärmetod" gestorben (... währen sie im W-Bin eher mechanisch "zerhechselt" wurden ... :D ).

    Während in BR- und Bandpass-Systemen die Lautsprecher oft an ihre mechanischen Grenzen stoßen, führen Hörner oft zu Überhitzungen - oder in einigen Fällen auch zum Abriß der Schwingspule von der Membran (Kleber ... :? ).

    Beim Kappa sollte die effektive Leistung einfach begrenzt werden (RMS-Limiter) ... oder alternativ Chassis mit einer höheren (elektrischen !) Belastbarkeit gewählt werden.
    Ein Hochpass, welcher die Bewegung der Membran weiter reduziert, kann die thermischen Probleme dabei eher vergrössern ...

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