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Beiträge von Sound-Klinik

  • PA einmessen aber womit?

    • Sound-Klinik
    • 2. Oktober 2004 um 16:01
    Zitat von "tonzwerg"

    Es wird mir ja wohl keiner widersprechen, wenn ich sage, daß bestimmte PA's eben besser für Klassikkonzerte als für Rockkonzerte taugen und umgekehrt.

    ... schlecht abgestimmte PAs taugen i.d.R. nicht so ganz für Klassikübertragungen, richtig !

    Zitat von "tonzwerg"

    Obwohl sie doch fast alle dieselben Meßwerte und Frequenzgänge aufweisen. Komisch.

    ... zwei PAs mit annähernd gleichen - mit 1/3tel-oktav gemittelten - Amplitudenverlauf können völlig unterschiedliche Gruppenlaufzeiten bzw. Phasenverläufe haben ... und sich im Zeitverhalten somit gravierend unterscheiden.

    Und: Lautsprechersysteme, die unterschiedlich klingen, haben NICHT "dieselben Meßwerte" (denn es gibt nicht nur "Frequenzgänge" ... :mrgreen: ).

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 2. Oktober 2004 um 15:49

    ... auch wenn ich bei PA-Kisten mit einer Tischlerei zusammenarbeite, hab ich bei den HiFi-Kisten mal selbst gesägt und lackiert ...

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 22:10

    ... daß man mit zunehmenden Schall-Pegel erfolgreicher die Leute in Stimmung versetzt, ist eine weitverbreitete Meinung.
    Mag auch sein, das dies bei halbtauben und zugekifften Gästen gelegentlich zutrifft.

    Nur: Als man vor 25 ... 30 Jahren noch nicht so leistungsfähige Lautsprechersysteme hatte, konnten die Leute z.T. mehr (und ausgelassener ...) feiern als heute (... obwohl ja die geliebten Bässe - nach heutigen, "modernen" Maßstäben - nicht "funzten" ... :wink: )

    Und wenn ich eine laute Umgebung (gröhlende Gäste) habe, dann benutze ich bei Live-Mucke eben einen mehrbandigen Summenkompressor, damit auch leise Bestandteile (z.B. Hall ...) in der Musik halbwegs hörbar "drüber" bleiben ... ohne einfach ALLES auf drastische Pegel hochzuschaukeln.

    Und eines könnt Ihr mir glauben: Es funktioniert (... wird bei Konservenmusik ja auch eh' gemacht ...) !

  • großes druckkammervolumen bei Kurzhörnern

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 19:51

    ... eine Druckkammer legt mit steigendem Volumen ein stärkeres Tiefpassverhalten an den Tag - ggf. treten dann in der Praxis auch noch Resonanzen auf.

    Der Sinn der Druckkammer besteht in der Schnelletransformation, um durch die Querschnittsverjüngung (Stichwort: Kompressionsfaktor ...) einen noch höheren Wirkungsgrad zu ergattern ...

  • großes druckkammervolumen bei Kurzhörnern

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 19:51

    ... eine Druckkammer legt mit steigendem Volumen ein stärkeres Tiefpassverhalten an den Tag - ggf. treten dann in der Praxis auch noch Resonanzen auf.

    Der Sinn der Druckkammer besteht in der Schnelletransformation, um durch die Querschnittsverjüngung (Stichwort: Kompressionsfaktor ...) einen noch höheren Wirkungsgrad zu ergattern ...

  • Subwoofer ?

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 18:47
    Zitat von "Sound_Hans"

    Sollte so um die 300 watt sinus haben.
    Bin auch noch an überlegen obs ein 18" sein soll oder 2 x 15".

    Hallo Hans,

    Lautsprecher haben keine Sinusleistungen (das verwechselst Du mit Verstärkern ...), weil die Lautsprecherbelastbarkeit mit Rausch- und nicht mit Sinussignalen gemessen werden.

    Viele Grüsse

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 18:30

    ... aus ähnlichen Motiven hab ich meine HiFi-Kisten in die Wohnzimmer-Schrankwand integriert (also Maßanfertigung) ... BR mit sehr niedriger Güte (wg. Schallführung durch Wand ...), damit es "unten" nicht zu fett wird.

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 18:01
    Zitat von "Jack"

    ... einen hohen WAF

    "Wohnraum-Ausnutz-Faktor" ?

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 17:57
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Für die meisten Betreiber gilt:
    Laut=gut.
    Je lauter, je besser. :wink:

    Wenn es "gut" sein soll:
    Amps > 1 kW

    ... da irrst Du.

    Es gibt Umfragen (auch unter Jugendlichen !), die diese These nicht bestätigen.
    Ich habe darüber im letzten Jahr Umfrageergebnisse gelesen, in denen diese - weitverbreitete - Annahme klar wiederlegt wird.

    Der Mike aus Wilhelmshaven hat darüber mal Material gesammelt ... ist wirklich interessant !

  • Gehörschutz

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 17:53
    Zitat von "HippeliPA"

    Wer zu laut Musik hört, wird evtl. taub.
    Wer zu viel Schokolade frisst wird evtl. fett.

    Aber wir haben doch alle Hirn (mehr oder weniger) und können für uns selbst bestimmten ob wir uns schädigen wollen oder nicht.

    In diesem Sinne.. Legalize it!

    ... wer zuviel Drogen nimmt, geht irgendwann drauf ...
    ... wer zuviel säuft, terminiert erst seine Leber ... dann den Verstand ...
    ... wer zuviel Senf frißt, wird (nach einem Volksglauben ...) dumm ...
    ... wer zuwenig fi... bekommt es mit der Prostata ... :wink:

    Fazit: ist doch eigentlich alles egal, hauptsache es macht Spaß.

    Vielleicht sollten wir auch in den Grundschulen Rambo-Filme zeigen und dann Waffen an Schulkinder verteilen ... :?

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 14:09
    Zitat von "Jack"

    Ich hab Acoustimass im Wohnzimmer :oops:

    ... hat die Frau im Haus bei größeren Trümmern mit massivem Widerstand gedroht ?

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 14:03
    Zitat von "Gold-HKS"

    Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.

    ... natürlich - jedes System ist ein Kompromiss.
    Auch ein riesengroßes Horn verhält sich nicht ideal, weil es keine idealen Treiber gibt. Es gibt bessere ... und weniger gute Treiber.

    Bei Schallführungen (also im weitesten Sinne "Boxen" ...) besteht die Kunst darin, mehrere Anforderungen möglichst geschickt "unter einen Hut" zu bekommen (also Abmessungen, Gewicht, Preis, Performance, Wirkungsgrad ...).

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 14:03
    Zitat von "Gold-HKS"

    Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.

    ... natürlich - jedes System ist ein Kompromiss.
    Auch ein riesengroßes Horn verhält sich nicht ideal, weil es keine idealen Treiber gibt. Es gibt bessere ... und weniger gute Treiber.

    Bei Schallführungen (also im weitesten Sinne "Boxen" ...) besteht die Kunst darin, mehrere Anforderungen möglichst geschickt "unter einen Hut" zu bekommen (also Abmessungen, Gewicht, Preis, Performance, Wirkungsgrad ...).

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 13:44

    ... zum "Speakertod": nicht nur BR-Konstrukte sollten hochpassgefiltert werden. Auch einzelne (oder wenige) Kurzhörner sind "untenherum" nicht mehr "so gut" bedämpft ... :?

    Zitat von "Anonymous"

    Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.

    ... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 13:44

    ... zum "Speakertod": nicht nur BR-Konstrukte sollten hochpassgefiltert werden. Auch einzelne (oder wenige) Kurzhörner sind "untenherum" nicht mehr "so gut" bedämpft ... :?

    Zitat von "Anonymous"

    Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.

    ... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 12:01
    Zitat von "Gold-HKS"

    Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?

    Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...

    Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.

    Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.

    Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).

    Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.

    Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 12:01
    Zitat von "Gold-HKS"

    Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?

    Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...

    Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.

    Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.

    Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).

    Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.

    Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 09:17

    ... "druckvoll" ist ein subjektiver Begriff, mit dem wohl jeder - wenigstens ein wenig - unterschiedliche Klangeigenschaften versteht.

    Der halbwegs gemeinsame Nenner ist wohl, daß im "Nutzbassbereich" (also im Bereich, wo sich Bassdrum, E-Bass und "fette" Keyboardsounds musikalisch "tummeln") genügend Durchsetzungsfähigkeit vorhanden ist.

    LS-Systeme, die im dagegen "Nutzbassbereich" eher unterbelichtet sind und mehr im Bereich um 20 ... 30 Hz herumschwabbeln, werden (sogar von den Teenies !) als weniger druckvoll empfunden ... zumal diese Frequenzbereiche auf kommerziellen Musikproduktionen - bis auf einige eher sinnlose Ausnahmen - weniger häufig anzutreffen sind.

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 09:17

    ... "druckvoll" ist ein subjektiver Begriff, mit dem wohl jeder - wenigstens ein wenig - unterschiedliche Klangeigenschaften versteht.

    Der halbwegs gemeinsame Nenner ist wohl, daß im "Nutzbassbereich" (also im Bereich, wo sich Bassdrum, E-Bass und "fette" Keyboardsounds musikalisch "tummeln") genügend Durchsetzungsfähigkeit vorhanden ist.

    LS-Systeme, die im dagegen "Nutzbassbereich" eher unterbelichtet sind und mehr im Bereich um 20 ... 30 Hz herumschwabbeln, werden (sogar von den Teenies !) als weniger druckvoll empfunden ... zumal diese Frequenzbereiche auf kommerziellen Musikproduktionen - bis auf einige eher sinnlose Ausnahmen - weniger häufig anzutreffen sind.

  • PA einmessen aber womit?

    • Sound-Klinik
    • 1. Oktober 2004 um 08:25
    Zitat von "tonzwerg"

    PA-Systeme sind halt auch Musikinstrumente !!

    ... genau das ist eben falsch !!!
    Bei einem Gitarren-Röhrenamp würde ich Dir noch recht geben (hier wird ein bestimmter - gewünschter ! - Sound kreiert).

    Mit einer (professionellen ...) PA muß dagegen der INDIVIDUELLE Sound des Künstlers realisierbar sein.
    PA-Systeme mit einer klanglichen Tendenz schränken die Möglichkeiten, einen bestimmten Sound am Mischpult hinzubekommen, ein.

    Beispiel: Wenn ich eine hochwertige akustische Konzertgitarre (so 10.000 Euro-Liga und aufwärts ...) z.B. mit KM-184er abnehme ... und die PA macht durch ihren "Eigenklang" die Gitarre zu einem Eimer, dann ist das LS-System für solche Aktionen ungeeignet ... auch wenn es bei Hip-Hop Dir die Hose im Schritt strafft ... :mrgreen:

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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