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Beiträge von Sound-Klinik

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 17:01

    ... sicher gibt es Situationen, wo man auf einen Sperrkreis nicht ganz verzichten kann.

    Ich hab in den letzten Jahren schon etliche Selbstbaukisten bei mir zum Messen gehabt, die mit Weichen-Bauteilen auf der Leiterplatte (sofern vorhanden ... :mrgreen: ) geradezu übersät waren ... und dennoch keine befriedigende Wiedergabe erzielten.

    Bei vielen dieser Kisten habe ich dann mit deutlich weniger Materialaufwand (Sprich: Anzahl der Bauteile ...) eine qualititiv deutlich bessere Abstimmung "hinbekommen" (...was mir ein Kollege im PA-Forum aufgrund eines erst vor 2 Wochen abgeschlossenen Projekts sicher bestätigen kann 8) ... wenn er denn mag ...).

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 17:01

    ... sicher gibt es Situationen, wo man auf einen Sperrkreis nicht ganz verzichten kann.

    Ich hab in den letzten Jahren schon etliche Selbstbaukisten bei mir zum Messen gehabt, die mit Weichen-Bauteilen auf der Leiterplatte (sofern vorhanden ... :mrgreen: ) geradezu übersät waren ... und dennoch keine befriedigende Wiedergabe erzielten.

    Bei vielen dieser Kisten habe ich dann mit deutlich weniger Materialaufwand (Sprich: Anzahl der Bauteile ...) eine qualititiv deutlich bessere Abstimmung "hinbekommen" (...was mir ein Kollege im PA-Forum aufgrund eines erst vor 2 Wochen abgeschlossenen Projekts sicher bestätigen kann 8) ... wenn er denn mag ...).

  • wieviel Unwahrheit verträgt die Produktwerbung...

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 16:49

    ... kleine Anmerkung:
    Rein geometrisch betrachtet: Richtig.
    Da die Zuhörer mit ihren Ohren jedoch nicht am Boden kleben, werden die Verhältnisse in üblichen Hörpositionen möglicherweise - wenigstens "etwas" - anders sein als bei einem "frei" geflogenem LS-System.

    Man stelle sich ein (geflogenes) Line-Array vor, bei dem zwischen den mittleren Systemen eine senkrecht dazu angeordnete große Platte (wie eine "Schnittfläche") montiert wird ... bei einer idealen Zylinderwelle würde es - wenigstens theoretisch - keinen Unterschied machen (Schalldruckverhältnisse "oben" und "unten" gleich ...).
    Ich könnte mir aber vorstellen, das der Klang - einmal mit ... einmal ohne Platte - nicht gleich sein wird ...

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 15:57
    Zitat von "T´oben"

    Also wie fange ich an? Ich habe mich bereits für die Trennfrequenzen entschieden.(400Hz@12dB/oct, 2500Hz@12dB/oct). Ich habe mir auch schon die benötigten Bauteile errechnet(ohne Ausgleich der verschiedenen Wirkungsgrade und ohne Entzerrung).

    Meine Frage: Wenn ich den Fgang glätten will, kommen dann "einfach" zusätzliche Bauteile dazu, oder ändern sich auch die Bauteile, die das "Grundgerüst" bilden?

    Die Trennfrequenz hängt von den Eigenschaften (Übertragungsverhalten und Belastbarkeiten ...) der verwendeten Treiber ab (Messungen ???)

    Einen glatten F-Verlauf bekommt man hin, wenn die Treiber halbwegs zueinander passen UND dann eine passende Weichenschaltung realisiert wird.
    Das Verfahren mit (wie auch immer ...) ausgerechnetem Filter und dem herumeiern mit Saug- und Sperkreisen ... und wie auch immer gearteten Spannungsteilern (für den Pegelangleich) führt zu vielen (weil unnötig vielen ...) Bauteilen. Es wird dadurch nicht nur unnötig Leistung verheizt - auch das Ergebnis wird dann wohl eher nicht optimal sein.

  • Bau einer Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 15:57
    Zitat von "T´oben"

    Also wie fange ich an? Ich habe mich bereits für die Trennfrequenzen entschieden.(400Hz@12dB/oct, 2500Hz@12dB/oct). Ich habe mir auch schon die benötigten Bauteile errechnet(ohne Ausgleich der verschiedenen Wirkungsgrade und ohne Entzerrung).

    Meine Frage: Wenn ich den Fgang glätten will, kommen dann "einfach" zusätzliche Bauteile dazu, oder ändern sich auch die Bauteile, die das "Grundgerüst" bilden?

    Die Trennfrequenz hängt von den Eigenschaften (Übertragungsverhalten und Belastbarkeiten ...) der verwendeten Treiber ab (Messungen ???)

    Einen glatten F-Verlauf bekommt man hin, wenn die Treiber halbwegs zueinander passen UND dann eine passende Weichenschaltung realisiert wird.
    Das Verfahren mit (wie auch immer ...) ausgerechnetem Filter und dem herumeiern mit Saug- und Sperkreisen ... und wie auch immer gearteten Spannungsteilern (für den Pegelangleich) führt zu vielen (weil unnötig vielen ...) Bauteilen. Es wird dadurch nicht nur unnötig Leistung verheizt - auch das Ergebnis wird dann wohl eher nicht optimal sein.

  • Generelle Frage Anschluss HT an Horn

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 15:51

    ... bei den preiswerteren Hornkombinationen ist 3/4" recht verbreitet - ansonsten geht es erst bei 1" (mit Flansch und mehreren Schrauben) "los" ...

  • Generelle Frage Anschluss HT an Horn

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2004 um 15:51

    ... bei den preiswerteren Hornkombinationen ist 3/4" recht verbreitet - ansonsten geht es erst bei 1" (mit Flansch und mehreren Schrauben) "los" ...

  • Frequenzweichenbauteile: Kondensatoren, Spulen

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 16:25

    ... bei den Kernspulen würde ich auf die "Sättigungsfähigkeiten" der verbauten Kern-Materialien achten ... bei höheren Strömen (bzw. höheren Leistungen ...) "klingts" dann irgendwann verzerrt ... :cry:

  • Frequenzweichenbauteile: Kondensatoren, Spulen

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 16:25

    ... bei den Kernspulen würde ich auf die "Sättigungsfähigkeiten" der verbauten Kern-Materialien achten ... bei höheren Strömen (bzw. höheren Leistungen ...) "klingts" dann irgendwann verzerrt ... :cry:

  • Was für ein Gerät... - die "12"

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 16:21
    Zitat von "weissnicht"

    Respekt vor dem HT, wenn der wirklich 1000 Watt bei 1,2 khz mitmacht, auch wenn mit 24 dB getrennt wird muss das ja recht krass sein.
    Übel finde ich auch das die Temperatur der SChwingspule Überprüft wird und mit in die Ansteuerung gehen soll ---- Preis?

    ... vielleicht steuert das ja die Regelung des stickstoffgefüllten Kühlkreislaufs ... :mrgreen:

    Anmerkung: Ich glaube schon lange nicht mehr alles, was in Datenblätter steht ...

  • Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 16:15
    Zitat von "zegi"

    ... so viel ich weiss, wird mit einer passiven weiche immer noch einiges an energie verbraten, d.h. die weiche erwärmt sich und energie geht verloren.

    ... in der höheren preisklasse wird meistens ein controller verwendet und die diskussion ist auch erübrigt. :wink:

    ... mit vernünftigen Weichenbauteilen (... ich rede nicht von Elkos und Spulen mit 0,7 mm Drahtquerschnitten :roll: ) ... und bei den heute verfügbaren Verstärkerleistungen ... hat das Argument mit dem "Verbraten von Leistung in der Weiche" zunehmend weniger Bedeutung und ist - gerade bei Tops - keine verlässliches Unterscheidungsmerkmal mehr zwischen "Profi-" und "Nichtprofi-" Equipment ...

  • Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 16:11
    Zitat von "Peerless"

    ... und freifeld mit 90 euro mikrofon ? :lol:

    ... "wieviel Freifeld" hast Du denn so (... man denke mal an Decken-, Boden- und ggf. Wandreflektionen ...) ?

  • frage an die profis bezgl eines bandpasssubwoofers

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 14:27
    Zitat von "SRAM"

    Entweder viel zu viel Leistung bei viel zu tiefer Frequenz oder falsche Auslegung der Bandpässe.

    [Lästermodus]
    ... gibt es denn überhaupt "richtig" ausgelegte Bandpässe ?
    [/Lästermodus]

    Wenn LS "geschlachtet" werden, liegt es entweder an einer falschen Konzeption für die geplante Anwendung (... also ein Fall, der bei Bandpässen fast immer gegeben ist ... :mrgreen: ) oder der Vorbesitzer hat einfach - wie viele vor ihm ... und nach ihm :? - versucht, aus der Kiste mehr (Bass- ...) "Sound" herauszuholen, als den Lautsprechern "lieb" war ...

  • Frequenzweiche

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2004 um 14:21

    technotisch
    ... ob "passiv" oder "aktiv" besser ist, hängt von Einzelfall ab.

    Bei Subwoofer (Trennung 100 ... 160 Hz) ist eine passive Trennung immer ein wenig problematisch ... daher: aktiv !

    Bei einer Fullrange mit - sagen wir mal - 12"/1"-Bestückung ist eine aktive Variante sicher zu aufwendig (NDR: aufwändig ... :wink: ).
    Eine gut abgestimmte Passivweiche ist hierbei sicher wirtschaftlicher und muß nicht schlechter als eine aktive Variante (d.h. es wäre dann eine zusätzliche Endstufe und ein Controller mit Entzerrmöglichkeiten erforderlich ...) klingen.

    Es kommt immer auf die Anwendung an ... und außerdem (eine Anmerkung für alle "Aktivfans" ...): Auch eine aktive Kiste muß erstmal mit geeigneten Einstellungen "zum Klingen" gebracht werden ... was aber ohne Know-How, Erfahrung und "gewisse" Meßmöglichkeiten - wenn man keinen Klang "wie aus einem Eimer" haben will, eher aussichtslos ist ...

    Falls jetzt ein Einwand von der "ich-hab-einen-Behringer-der-kann-aber-einrauschen"-Fraktion kommt: Mit rosa Rauschen im Raum und 40-Euro-Mikrofon wird das wohl praktisch eher nichts ...

  • test: 25Euro-Schallpegel-Messgerät von Conrad

    • Sound-Klinik
    • 24. September 2004 um 08:22

    ... also, man könnte - nachdem das Gerät mit einem Schallpegelkalibrator bei 1 kHz "richtig" eingestellt ist - einmal eine Nahfeldmessung vor einem halbwegs vernünftigem LS-System mit rosa Rauschen machen ... und den gemessen Wert mit dem Messwert eines "besseren" (genaueren ...) Gerätes vergleichen.
    Wenn die Werte halbwegs gleich sind, kannst Du Dich freuen. :)

    Das Equipment dazu habe ich hier ... ich weiß aber nicht, in welcher "Ecke" Du wohnst, falls Du mal "vorbeischauen" willst ... :wink:

  • test: 25Euro-Schallpegel-Messgerät von Conrad

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2004 um 18:21

    Volker
    ... Du hast recht - ich brauche i.d.R. (Stand: Heute) keinen Schallpegelmeter, um zu wissen, wann es Probleme mit Ordnungshütern vom Amt geben könnte.

    Aber: mit fortgeschrittenem Alter (bzw. jahrelanger Arbeit jenseits des Limits ...) könnte das richtige Urteilsvermögen bezgl. der Lautstärke ja auch bei einigen Leutchen abnehmen ... warum sonst werden solche (Schätz-) Geräte wohl gekauft ?

  • test: 25Euro-Schallpegel-Messgerät von Conrad

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2004 um 16:34
    Zitat von "Ton_Opa"

    hab das ding seit mehreren Jahren und immer mal wieder mit den teuren Leq Teilen vor Ort verglichen. Mit Filter A und Charakteristik slow verblüffend korrekte Ergebnisse.

    ... der Vergleich mit integrierenden (Leq) Pegelmetern hinkt wohl ... Du meinst wohl die (gemittelten) Momentanwerte ... :wink:

    Wenn keine hohe Genauigkeit benötigt wird - und nur grob abgeschätzt werden soll, ob man halbwegs ( +/- 3 ... 5 dB) noch "im grünen" Bereich bleibt - mag es ja ausreichen ...

  • Wie verlängere ich ein Lautsprecher-"Leben" ...

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2004 um 11:16

    ... bei welcher Frequenz ein Subsonic-Filter/Low-Cut (oder weiß der Geier ...) einsetzt, hängt vom verwendetem Bass-System (d.h. LS in einer bestimmten Schallführung ...) ab.

    Jedes System fällt bezüglich seiner akustischen/mechanischen Bedämpfung zu tieferen Frequenzen zunehmend ab.

    Und: Die Verhältnisse ändern sich - z.B. bei einigen Kurzhörnern - im Stackingbetrieb ggf. sogar erheblich.

    Wenn beim zu erwartetem Musikmaterial damit zu rechnen ist, daß bei einer eingestellten Cut-Off-Frequenz ein Bass-Chassis mechanisch überlastet werden kann, dann muß die Frequenz erhöht werden ... so einfach ist das !

  • test: 25Euro-Schallpegel-Messgerät von Conrad

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2004 um 11:05

    ... selbst wenn man jetzt nach messen würde ... schon nach nach einem Jahr kann das Teil mehr als 1 dB "weggedriftet" sein.

    Daher: Ist da eigentlich eine Einstellschraube zum Kalibrieren dran ?

    Falls ein A-Bewertungsfilter drin ist (ich geh mal davon aus, da es sonst wenig Sinn macht ...) müßte man bei verschiedenen Frequenzen überprüfen, welchen Pegel das Gerät - im Vergleich zum Pegel bei 1 kHz - mißt, weil das Gerät sonst bei unterschiedlicher spektraler Verteilung ggf. nicht immer wirklich den normgerechten A-bewerteten Schallpegel mißt (weil: bei 1 kHz ist unbewertet und A-bewertet gleich - unterhalb und oberhalb sieht die Sache anders aus !) ...

    Viele Grüsse

  • Ausfallursachen von Einzellautsprechern in Systemboxen

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2004 um 08:59

    ... wenn die Verstärker nicht ins Clipping gefahren werden (weil sie "immer zu groß" sind ... :lol: ), und im "Normalbetrieb" keine Verzerrungen (wäre auch unwahrscheinlich") produzieren, keine verstärkerinternen EQ-Settings zu beklagen sind, dann liegt es vermutlich daran, daß verschiedene Verstärker auch unterschiedliche Verstärkungen machen.

    Die unterschiedlichen Verstärkungen (häufige Fehlerquelle bei Controllersettings !!!) müssen in den Controllern entsprechend - je nach verwendeten Verstärkern - berücksichtigt werden (d.h.: wieviel Pegel müssen am Eingang anliegen, damit eine bestimmte Ausgangsspannung an den LS-Klemmen anliegt.

    Eine weitere - eher unwahrscheinlichere - Ursache wäre noch, daß die Ausgangsspannung bei stärkerer LS-Belastung (also 4 anstatt 8 Ohm ... oder gar 2 Ohm) stärker einbricht und früher ins Clipping "geht".

    Und: Es gibt auch - z.T. "amtliche" :wink: - LS-Systeme, die zwar "nominal" 8 Ohm haben .. aber bei einigen Frequenzen doch ggf. recht niedrige Impedanzminima aufweisen, mit denen einige Verstärker dann weniger gut klar kommen.

    Und noch 'ne Idee: Wenn zu dünne LS-Leitungen verwendet werden, kann dies u.U. zu einer mangelhaften Bedämpfung (elektrische Güte steigt ...) von Konuslautsprechern kommen, die dann recht unkontrolliert hohe Membranauslenkungen produzieren und mechanisch dadurch stärker verschleißen.

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