1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • ECM-8000 Korrekturdaten

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 13:36

    ... es gibt eigentlich zwei gängige Typen von Kalibratoren:

    1. Pistophone (funktionieren praktisch mechanisch ... da ist ein Kolben drin, der mit Frequenzen von etwa 250 Hz bewegt wird). Diese Dinger sind schon recht altertümlich ... bleiben auch jahrelang sehr genau und stammen aus Zeiten, wo Kalibratoren überhaupt noch erheblich genauer als Mikrofone waren (... heute gibt es hochwertige extern polarisierte Kondensatormikros, die ihren Pegel statistisch in etwa 1000 Jahren nur um weniger als 1 dB verändern ...).

    2. Kalibratoren mit hochwertigem Wandler (d.h. praktisch ein kleiner Lautsprecher), die meistens eine Frequenz von 1 kHz liefern.
    Vorteil: bei Schalllpegelmessern mit Bewertungsfiltern ist der Pegel bei 1 kHz sowohl A-bewertet als auch unbewertet gleich groß !)

    Bei beiden Kalibratortypen werden die Mikrofone hineingesteckt (d.h. es herscht dann vor der Membran ein definierter Wechseldruck/Schalldruck) - gängige Kalibratoren arbeiten mit Kapseldurchmessern von 1", 1/2" und 1/4" ... man kann aber bei den "angesagten" Anbietern auch andere Größen (gegen einen saftigen Aufpreis) bekommen.

    Klasse-2-Kalibratoren haben einfach einen Wandler und berücksichtigen z.B. keine Luftdruckänderungen. Diese Geräte werden auch von einigen Elektronikversendern (z.B. Conrad) angeboten.

    Klasse-1-Kalibratoren sind da schon erheblich genauer (und auch deutlich teurer ...) und funktionieren in Meereshöhe genauso wie auf einem hohen Berg.

    Mein Kalibrator arbeitet in einem Temperaturbereich von -10° ... +50°C, bei 10 ... 90 % rel. Luftfeuchte und einem Druckbereich von 65 ... 108 kPa mit einer Genauigkeit von +/- 0,2 dB (d.h. besser als Klasse 1).

    Und wenn ich in einem Temperaturbereich von +10° ... +40°C "bleibe" (was bei mir auch üblich ist ...), dann habe ich einen Kalibrator der Klasse 0 (d.h. besser als +/- 0,15 dB Toleranz ... i.d.R. also genau genug für LS-Entwicklung :wink: ).

    Wer mehr über solche Geräte erfahren möchte: http://www.gras.dk

  • HK ???

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 11:14
    Zitat von "hörnix"

    um genau zu sein: hughes & kettner

    ... gabs bei "kettner" nicht auch diese Tretautos für Kinder ?
    Oder verwechsel ich das mit "Keppler" (o.s.ä.) ? :mrgreen:

  • HK ???

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 11:14
    Zitat von "hörnix"

    um genau zu sein: hughes & kettner

    ... gabs bei "kettner" nicht auch diese Tretautos für Kinder ?
    Oder verwechsel ich das mit "Keppler" (o.s.ä.) ? :mrgreen:

  • RCL Netzwerk am Amp-Ausgang

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 11:00

    ... wenn es am 100.V-Ausgangsübertrager einer ELA-Endstufe war, ist das absolut nicht unüblich.

    Doch auch "normale" Endstufen haben am Ausgang manchmal Filter (soweit ich mich erinnern kann: Zobelfilter ...), damit es nicht zu Einstreuungen kommt ...

  • ECM-8000 Korrekturdaten

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 10:36

    ... wobei zu beachten wäre, daß (nicht nur ...) Elektret-Mikrofone eines Typs nicht alle die gleiche Empfindlichkeit haben. Die Schwankungen liegen schon in der Grössenordnung von +/- 1 dB ... manchmal auch mehr. D.h.:

    1. Wenn nur bei der Entwicklung "in sich" gemessen wird (z.B. um Überhöhungen und Phasenfehler zu korrigieren): egal - die Angaben reichen völlig aus.

    2. Wenn man reproduzierbare Vergleichsmessungen machen will: Entweder (leider teures ...) extern polarisiertes - ordentlich aufbewartes ! - Meßmikrofon der 2.000,- Euro Liga kaufen - oder wenigstens "hin und wieder" das 250 ... 500,- Euro Mikrofon mit Schallpegelkalibrator überprüfen.

    Was ich damit sagen will:
    Diese Sollwerte in irgendwelchen Tabellen sind für GENAUE und reproduzierbare Pegelangaben nutzlos (selbst mit dem gleichem Mikrofon - vielleicht in einem Jahr nochmal gemessen - kommen andere Meßwerte heraus ...).

    Gleiches gilt für Frequenzverlaufs-Korrekturen (müssen immer individuell für das jeweilige Mikrofon gemacht werden).
    Und: bei den etwas besseren Elektret-Meßmikros kann man sich die Korrektur (wenigstens bei LS-Entwicklung und Controllereinmessungen) oft sogar sparen, weil manche gar nicht einmal so schlecht (d.h. recht linear) sind ...

  • Suche Controllersetups....

    • Sound-Klinik
    • 15. September 2004 um 08:38

    ... nur mal ein (begründeter ..) "Verdacht":

    Kann es sein, daß einige Firmen viel Geld in die Entwicklung von LS-Systemen stecken - es dann trotz "jahrelanger" (bitte nicht wörtlich nehmen ... :mrgreen: ) Entwicklung nicht so hinbekommen haben, wie es mal geplant war .... und DANN mit elektronischer "Zauberei" das Ganze dann "optimieren" (oder sollte man sagen: Retten was noch zu retten ist ???) ?

    Wenn ich mir z.B. einige Bass-Systeme "amtlicher" Hersteller anhöre, dann frage ich mich, was sich einige Entwickler eigentlich so dabei (falls überhaupt ...) gedacht haben.

    Da wird (z.B. mit Bandpässen x-ter Ordnung ...) viel Augenmerk auf die Wiedergabe "deutlich unter 100 Hz" gelegt (... denn: wer braucht schon ein gutes Zeitverhalten ... :wink: ).
    Und der Bereich um - ich nenne es mal: "Nutzbassbereich" - 80 ... 150 Hz kann aus den Kisten dann nur noch herausgequält werden ... zumal: die verwendeten Tops können mit diesem Bereich ja oft noch nicht richtig etwas "anfangen".

    Und einigen Themen hier im PA-Forum kann ich entnehmen, daß ich nicht einmal der einzige bin, der sich sowas fragt.

  • Schallpegel

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2004 um 17:04

    WoodcastleDJ

    ... Ja !
    Bei z.B. sinusförmigen Druckänderungen wäre der max. mögliche Schallpegel (d.h. der realisierbare Wechseldruck) höher ...

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2004 um 16:26

    Hallo Uwe,

    einem Unternehmen, welches seit vielen Jahren mehr oder weniger regelmässig sensationelle Neuheiten anpreist ... die dann die geweckten hohen Erwartungen praktisch eher nie erfüllen konnten, dem glaubt man irgendwann nicht mehr ... that's it !

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2004 um 14:16
    Zitat von "DSH-Audio"

    Bis auf ein Hornsystem was die Mal gebaut haben...

    ... wann war das denn :?:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2004 um 14:13

    ... tja, diese BOSE-Controller ... von der Filterquarakteristik sind es ja eigentlich eher große (elektronische) Loudness-Tasten ... :?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2004 um 09:43
    Zitat von "DSH-Audio"

    Ist denn BOSE Musiktauglich?
    Mit nem Controller kann man alles hinbiegen...

    ALLES HINBIEGEN ?

    Einspruch :!:

    ... zu musiktaugliche Systeme:
    Man könnte mit sehr langen Zeilen - ausgeführt in 2-Wege-Technik - brauchbar klingende Schallzeilen realisieren (wäre dann "mehr sowas" wie ein Linienstrahler, der schon "tiefer kann" ... :wink: ).

    Ein anderer Weg (denn ich aufgrund von Erfahrungen mit Denkmalpfleger und Gemeindekirchenräten bevorzuge ...) ist der Einsatz von Cardioidstrahlern (... von denen es wohl nicht viele gibt, die auch funktionieren ... 8) ).

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2004 um 10:47

    ... Kirchen:

    Bei den Schallzeilen gehts allerdings mehr um eine gute Directivity im Sprachbereich, damit in halliger Umgebung die Silbenverständlichkeit nicht zu sehr "ersäuft". Musiktauglich sind Schallzeilen eher weniger ...

  • Meßtechnik NTI - Minilyzer kontra Acoustilyzer

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2004 um 08:58

    ... die Phasecheck-Funktion arbeitet bei einigen (horngeladenen) Bass-Gehäusen - und sogar bei einigen Mittelhochtonhörnern - beim Minilyzer unzuverlässig.

    Allerdings ist diese Problematik wohl - auch bei anderen Produkten mit einem unsymmetrischen Sägezahnsignal - nicht immer zu vermeiden.

    Man sollte also nicht mit blindem Vertrauen die Polarität von Bässen in größeren Stack aufgrund solcher Messungen "richtigdrehen" ... :wink:

  • Suche Controllersetups....

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2004 um 08:43
    Zitat von "HippeliPA"

    Sound-Klinik

    Ich weis ja nicht wie Ihr Boxen Entwickelt und Controller einstellt. Aber Messen und Anwenden liegt doch des öfteren etwas auseinander. Das die Kiste über den Controller linear wird ist tatsächlich keine Kunst. Aber die Kiste Save zu bekommen ist ne ganz andere Geschichte..

    ... da ich seit fast 30 Jahren selbst Musik mache (ich habe mein komplettes Physik-Studium mit Musik finanziert ...), dabei in den verschiedensten Räumlichkeiten (Outdoor, Turnhallen, Mehrzweckhallen, Saalbetriebe, Bauerndielen ... ja sogar in Kirchen ...) mit sehr vielen - z.T. sehr unterschiedlichen - Systemen gearbeitet habe, verlasse ich mich sicher nicht nur auf 0°-Messungen. :wink:

    Zitat von "HippeliPA"

    Z.B bei dem d&b Schuß damals hat sich herrausgestellt, das sich das Bass-System bei bestimmten Sinusfrequenzen aufschwingt und kollidiert, lange bevor peak erreicht war.

    ... dies ist - und sorry für meinen fehlenden (bedingungslosen) Glauben in die Allwisssenheit großer, "amtlicher" Unternehmen - ein echter Anfängerfehler !
    Bei Bass-Resonatorkisten sollte man peinlichst genau drauf achten, daß nicht unter bestimmten Anwenderbedingungen (... nur EIN Beispiel: schlechte Bedämpfung durch zu lange oder zu dünne LS-Leitungen ...) das LS-System nicht gefährlich aufschwingt. Da ich Bassgehäuse-Abstimmung aber nicht erst seit Gestern mache, würde ich eine solche Gefahr auch nicht erst auf einer Veranstaltung feststellen ... 8)

    Zitat von "HippeliPA"

    Dieser Fehler ist aber bei "normaler" Musik nicht aufgetretten. Ich hatte aber nen Drum&Bass Job laufen und da gibt es so etwas nunmal. 8 Pappen gecrasht, eine Erfahrung reicher. Ein System reift nunmal auf der Straße und nicht nur im Messraum.

    Tja ... ist schon interessant, daß Entwickler in "amtlichen" Firmen so blöd sein können. :mrgreen:
    Obwohl: Warum glauben einige (Du etwa auch ??) immer noch, daß in bekannten Unternehmen immer nur Genies herumlaufen ???

    Einige solcher "Entwickler" kommen aus der Nachrichtentechnik, haben oft wenig Ahnung vom tatsächlichen Musikbetrieb und hocken nur vor ihren Simulationen und Meßplätzen ... und sind total verliebt in möglichst technologisch komplizierte (und teilweise sehr praxisfremde ...) "Lösungen" ...

    Auch wer nur gelegentlich Nachrichten liest, müßte doch mittlerweile begriffen haben, daß die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Unternehmen keine Garantie für professionelles Arbeiten ist ... :?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 18:37

    monithor
    .. dann probier es aus ... und berichte allen davon ...

  • ECM-8000 Korrekturdaten

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 18:31

    ... das Teil ist von GRASS (Modell 42 AB), ist eichfähig und berücksichtigt laut Herstellerangaben auch Luftdruck etc. (... der Boß der Firma ist Gunnar Rasmussen - Chairman beim ISO TC108/SC3 Standardisation Comitee - war vorher bei Bruel & Kjaer), es arbeitet mit einem Wandler (1 kHz) nicht mit einem Kolben ...

    Mikrofone und Kalibratoren von GRASS sind übrigens nicht schlechter als die von Bruel & Kjaer :wink: ...

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 17:09

    ... wenn BOSE auch Uhren verkaufen würde, dann würde die Werbung dazu womöglich etwa so lauten: "Immer der Zeit voraus: Wir bauen die schnellsten Uhren der Welt !" ...

  • ECM-8000 Korrekturdaten

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 16:24

    ... solange nur Bässe gemessen werden, sind auch preiswertere Elektretkapseln (mit Kugelcharakteristik) bis etwa 1 kHz recht ausgewogen.

    Was man benötigt, wäre die Empfindlichkeit (zu ermitteln mit einem Schallpegelkalibrator ... z.B. bei 1 kHz), um absolute SPL-Messungen vornehmen zu können.

    Elektretkapseln haben die Eigenschaft, ihre Empfindlichkeit bei Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen zu verändern (Grössenordnung 1 ... 2 dB), so daß gelegentlich neu kalibriert werden sollte (... einmal im Jahr reicht i.d.R. aus, wenn man in einem Raum mit halbwegs konstanten klimatischen Verhältnissen bleibt ...).

    Um stets aussagefähige, reproduzierbare Messungen zu haben, besitze ich daher neben einigen Elektret-Meßmikros auch ein (nach IEC-651) Klasse 0-Meßmikrofon (extern polarisiert) und einen (nach IEC-942) Klasse 1-Schallpegelkalibrator ...

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 16:04

    .. wieder ein epochemachender Beitrag dieses bekannten Anbieters - vergleichbar mit bahnbrechenden Entdeckungen wie "Stereodreieck nein danke" ... "lassen Sie sich nicht festnageln" ... etc. :?

    Wer kennt noch deren frohe Botschaft: "Unsere Systeme sind nahezu unzerstörbar und können sogar direkt an eine Steckdose angeschlossen werden, ohne daß sie kaputtgehen." ... leider übersahen die Marketingstrategen, daß in Europa (also anders als in den USA ... :cry: ) die Netzspannung etwa doppelt so hoch ist (= vierfache Leistung ...) ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Das Schlimme daran: je verrückter und unglaublicher die Idee, desto mehr glauben daran ...

  • zu blöd zum einmessen

    • Sound-Klinik
    • 12. September 2004 um 15:55

    ... also: bei den etwas besseren Elektret-Messmikros sind die Fehler unterhalb von etwa 1 kHz vernachlässigbar gering.

    Erst ab etwa 2 kHz gibt es Abweichungen um 1 ... manchmal auch 1,5 ... 2 dB.

    Wenn man davon ausgeht, daß LS-Systeme sich hier erheblich mehr "Spielraum" leisten, kann jeder für sich selbst abwägen, was es für ihn letztendlich bringt ...

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  2. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  3. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  4. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  5. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  6. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  7. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  8. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  9. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  10. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen