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Beiträge von Sound-Klinik

  • Delaying

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 20:49

    ... wo stehen denn die meisten Leute ? :lol:

    Fall A: Wenn zum Konzert nur 10 Besucher kommen, die die Band geil finden und direkt vor der Bühne "anhimmeln": längere Delayzeit einstellen.

    Fall B: Wenn Tausende kommen, ggf. kürzere (bis keine ...) Delayzeit einstellen ... :mrgreen:

  • Transmissionline

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 20:45

    ... falls es für PA-Anwendungen sein soll, ein gutgemeinter Rat: Laß es ... :?

  • Transmissionline

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 20:45

    ... falls es für PA-Anwendungen sein soll, ein gutgemeinter Rat: Laß es ... :?

  • An alle Horn -Erfahrenen: Kann das so funktionieren?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 20:38

    ... ergo: immer wieder "interessant", was sich einige "Konstrukteure" so ausdenken. :lol:

    Da rechne ich doch weiterhin "zu Fuß" und weiß, WAS ich genau mache (... never trust simulation software written by guys I don't know ... :mrgreen: ).

  • An alle Horn -Erfahrenen: Kann das so funktionieren?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 20:38

    ... ergo: immer wieder "interessant", was sich einige "Konstrukteure" so ausdenken. :lol:

    Da rechne ich doch weiterhin "zu Fuß" und weiß, WAS ich genau mache (... never trust simulation software written by guys I don't know ... :mrgreen: ).

  • An alle Horn -Erfahrenen: Kann das so funktionieren?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 18:12

    ... wie kommst Du darauf, daß das die F-Verläufe Messungen sind ?

    Und bei der Halsfläche wird das Ding auch möglicherweise nicht gerade üppig "hoch" laufen (und schon gar nicht außerhalb der Hauptabstrahlachse ...) ...

  • An alle Horn -Erfahrenen: Kann das so funktionieren?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 18:12

    ... wie kommst Du darauf, daß das die F-Verläufe Messungen sind ?

    Und bei der Halsfläche wird das Ding auch möglicherweise nicht gerade üppig "hoch" laufen (und schon gar nicht außerhalb der Hauptabstrahlachse ...) ...

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 18:03

    aw-audio
    ... vielleicht bist Du ja mal hier in der Nähe (A1 Richtung Norden ... am Ahlhorner Dreieck auf die A29 - dann sind es nur noch etwa 15 Minuten zur Sound-Klinik ... :mrgreen:

    Die Messung mache ich Dir dann "auch so" ... :wink:

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 18:03

    aw-audio
    ... vielleicht bist Du ja mal hier in der Nähe (A1 Richtung Norden ... am Ahlhorner Dreieck auf die A29 - dann sind es nur noch etwa 15 Minuten zur Sound-Klinik ... :mrgreen:

    Die Messung mache ich Dir dann "auch so" ... :wink:

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 17:10

    aw-audio

    ...gibts eigentlich auch eine Impedanzmessung vom 15"er ARLS ?

    Und: Hast Du mittlerweile mal eine Absolut-SPL-Messung (d.h. wieviel dB SPL bezogen auf 1 W/1m) gemacht ?

    Oder kommt pegelmässig dann doch nicht viel mehr als aus einer ordentlich abgestimmten BR raus ?

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 17:10

    aw-audio

    ...gibts eigentlich auch eine Impedanzmessung vom 15"er ARLS ?

    Und: Hast Du mittlerweile mal eine Absolut-SPL-Messung (d.h. wieviel dB SPL bezogen auf 1 W/1m) gemacht ?

    Oder kommt pegelmässig dann doch nicht viel mehr als aus einer ordentlich abgestimmten BR raus ?

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 13:53
    Zitat von "ThomasK"

    - Determiniert der Richtungswechsel an sich die Unstetigkeit (ala kleinere Winkel sind besser) oder aber der konstante Querschnittsverlauf?.

    ... sobald im Hornverlauf Reflektionen auftreten (durch apprupte Querschnittsänderungen ... oder Richtungsänderungen), hat dies Auswirkungen. Wichtiger als Richungswechsel "an sich" ist die Position im Hornverlauf - also WO und WIE er stattfindet ...

    Anmerkung zur Theorie: schau mal nach "ebene Wellen (im Rohr)" ... sprunghafte Querschnittsänderungen und ihre Auswirkungen auf die akustische Impedanz ... etc. ...

    Zitat von "ThomasK"

    - Wie klein sollten die Approximationsstufen für den Querschnitt sein?.

    ... hängt von der Wellenlänge ab. Bei sehr tiefen Frequenzen macht eine grobe Annäherung an die vermeintlich "ideale" Hornkontouer weniger aus (um 100 Hz reicht eine "Auflösung" von 30 ... 40 cm aus) ...

    Zitat von "ThomasK"

    - Sind die Einflußfaktoren der Unstetigkeit zum Beispiel von der Schnelle abhängig?.

    Ein große Schallschnelle im Bereich enger Querschnitte und Kanten verursacht Reibungsverluste ...

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 13:53
    Zitat von "ThomasK"

    - Determiniert der Richtungswechsel an sich die Unstetigkeit (ala kleinere Winkel sind besser) oder aber der konstante Querschnittsverlauf?.

    ... sobald im Hornverlauf Reflektionen auftreten (durch apprupte Querschnittsänderungen ... oder Richtungsänderungen), hat dies Auswirkungen. Wichtiger als Richungswechsel "an sich" ist die Position im Hornverlauf - also WO und WIE er stattfindet ...

    Anmerkung zur Theorie: schau mal nach "ebene Wellen (im Rohr)" ... sprunghafte Querschnittsänderungen und ihre Auswirkungen auf die akustische Impedanz ... etc. ...

    Zitat von "ThomasK"

    - Wie klein sollten die Approximationsstufen für den Querschnitt sein?.

    ... hängt von der Wellenlänge ab. Bei sehr tiefen Frequenzen macht eine grobe Annäherung an die vermeintlich "ideale" Hornkontouer weniger aus (um 100 Hz reicht eine "Auflösung" von 30 ... 40 cm aus) ...

    Zitat von "ThomasK"

    - Sind die Einflußfaktoren der Unstetigkeit zum Beispiel von der Schnelle abhängig?.

    Ein große Schallschnelle im Bereich enger Querschnitte und Kanten verursacht Reibungsverluste ...

  • welcher Analyzer

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 11:26

    ... kleiner Kommentar zu den Erläuterungen in Deinem Link:

    Bei Messungen mit Rauschen "im Freien" bekommt man bei größeren Abständen durch die Überlagerung des Direktschalls mit Bodenreflektionen selektive Einbrüche (und Überhöhungen ...) im Frequenzverlauf, deren Lage auf der Frequenzachse mit dem Abstand variiert.

    D.h. wenn überhaupt mit Rauschen: relativ nah an das LS-System herangehen (oder alternativ Mittelungen aus mehreren Messungen an verschiedenen Hörpositionen) ...

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 11:17

    ... allgemeine "Kochrezepte" sind m.E. Unfug. Es kommt auf die zu übertragene Wellenlänge "im Wechselspiel" mit dem Querschnitt an. Und: Wie ungestört (Stichwort: Unstetigkeiten ...) kann sich die Schallwelle im Trichter ausbreiten ?

    Wenn man ein Horn konstruiert, muß man sowas "als Ganzes" sehen und möglichst die negativen Auswirkungen von (wohl nicht zu vermeidenden ...) Faltungen - soweit möglich - minimieren.

  • Baßhornfaltung: 90 Grad versus 180 Grad, oder gemischt?

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 11:17

    ... allgemeine "Kochrezepte" sind m.E. Unfug. Es kommt auf die zu übertragene Wellenlänge "im Wechselspiel" mit dem Querschnitt an. Und: Wie ungestört (Stichwort: Unstetigkeiten ...) kann sich die Schallwelle im Trichter ausbreiten ?

    Wenn man ein Horn konstruiert, muß man sowas "als Ganzes" sehen und möglichst die negativen Auswirkungen von (wohl nicht zu vermeidenden ...) Faltungen - soweit möglich - minimieren.

  • Software-SPL-Meter eichen

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2004 um 08:13

    Hallo Tom,

    gemeint ist Oldenburg in Niedersachsen - eine Wegbeschreibung findest Du auf meiner Website ...

    Viele Grüsse

  • Meßtechnik NTI - Minilyzer kontra Acoustilyzer

    • Sound-Klinik
    • 8. September 2004 um 08:58
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Andersrum kann mit einer "fett" eingestellten PA die Sprachverständlichkeit wider Erwarten recht schlecht sein, da hier der relevante Mitteltonbereich möglicherweise von überbetonten Bässen verdeckt wird.

    ... die Überbetonung tiefer Frequenzen bei PAs scheint ja wohl auch eine weitverbreitete "Klangphilosophie" bei Muckern, DJs - und auch bei einigen "Tontechnikern" zu sein.
    Oft führt bereits eine leichte Absenkung des Tieftonweges (in Richtung ausgewogenere Übertragung) zu einer besseren Durchsetzung von Sprache und (nicht nur ...) Gesang !

    ... zum Minilyzer: ich benutze ihn (zusammen mit einem Minirator) für die mobile Fehlersuche an Tonanlagen - und natürlich zur Überprüfung von Elektronik.
    Ob ich mir den Acoustilizer irgendwann anschaffe, ist eher fraglich, weil ich für LS-Entwicklung mit einem statinärem Meßsystem (MLSSA) eigentlich besser ausgestattet bin ...

    Viele Grüsse

  • "Weichenquerschnitt"

    • Sound-Klinik
    • 8. September 2004 um 08:30

    ... bei leistungsstarken Tops reichen für die Konus-Chassis Drahtdurchmesser von 1,5 mm vollkommen aus (seltener mal 2 mm ...) - wichtiger ist der Gleichstromwiderstand, der bei hohen Induktivitäten bei Luftspulen einfach schnell zu hoch werden kann (also: Kernspulen mit vernünftigem Material einsetzen) und die elektrische Bedämpfung des Chassis verringert.

    Bei passiven Weichen für Subwoofer reichen 1,5 mm bei praxisüblichen Leistungen nicht aus - besser sind hier 2,5 mm Drahtdurchmesser mit (guten !) E-Kernspulen.

    Bei Mittelhochton-Hörnern reicht oft schon ein Drahtdurchmesser von 1 mm² aus (manchmal dürfen es dann auch mal 1,5 mm sein ...) - wichtig ist dabei, daß die Reihenschwingkreise durch die Lautsprecher und weiteren Bauteilen richtig bedämpft werden (d.h. daß keine heftigen Impedanzminima auftreten !), weil sonst u.U. recht hohe Spannungen an den Kondensatoren anliegen und auch unnötig hohe Ströme durch die Spulen fließen.
    ... andererseits hab ich als Industrieentwickler von LS-Systemen für DJs und Mucker auch schon (aus Budgetgründen) Spulen mit nur 0,7 mm eingesetzt (bzw. einsetzen MÜSSEN !) - ohne daß die Systeme (auch nach mehr als 10 Jahren Betrieb) "zerlegt" wurden ...

    Bei Simulation mit Programmen sollten die Gleichstromanteile (Spulen) und ggf. auch Verluste in den Kondensatoren berücksichtig werden, weil sonst in der Simulation höhere Ströme und Spannungen vorhergesagt werden, als hinterher tatsächlich in der Praxis auftreten.

    Bei fertigen Systemen: IMMER zur Kontrolle Impedanzmessungen vornehmen (wg. Minima !) und ggf. Korrekturen am Netzwerk vornehmen, weil sonst die Betriebssicherheit nicht optimal ist.

  • "Weichenquerschnitt"

    • Sound-Klinik
    • 8. September 2004 um 08:30

    ... bei leistungsstarken Tops reichen für die Konus-Chassis Drahtdurchmesser von 1,5 mm vollkommen aus (seltener mal 2 mm ...) - wichtiger ist der Gleichstromwiderstand, der bei hohen Induktivitäten bei Luftspulen einfach schnell zu hoch werden kann (also: Kernspulen mit vernünftigem Material einsetzen) und die elektrische Bedämpfung des Chassis verringert.

    Bei passiven Weichen für Subwoofer reichen 1,5 mm bei praxisüblichen Leistungen nicht aus - besser sind hier 2,5 mm Drahtdurchmesser mit (guten !) E-Kernspulen.

    Bei Mittelhochton-Hörnern reicht oft schon ein Drahtdurchmesser von 1 mm² aus (manchmal dürfen es dann auch mal 1,5 mm sein ...) - wichtig ist dabei, daß die Reihenschwingkreise durch die Lautsprecher und weiteren Bauteilen richtig bedämpft werden (d.h. daß keine heftigen Impedanzminima auftreten !), weil sonst u.U. recht hohe Spannungen an den Kondensatoren anliegen und auch unnötig hohe Ströme durch die Spulen fließen.
    ... andererseits hab ich als Industrieentwickler von LS-Systemen für DJs und Mucker auch schon (aus Budgetgründen) Spulen mit nur 0,7 mm eingesetzt (bzw. einsetzen MÜSSEN !) - ohne daß die Systeme (auch nach mehr als 10 Jahren Betrieb) "zerlegt" wurden ...

    Bei Simulation mit Programmen sollten die Gleichstromanteile (Spulen) und ggf. auch Verluste in den Kondensatoren berücksichtig werden, weil sonst in der Simulation höhere Ströme und Spannungen vorhergesagt werden, als hinterher tatsächlich in der Praxis auftreten.

    Bei fertigen Systemen: IMMER zur Kontrolle Impedanzmessungen vornehmen (wg. Minima !) und ggf. Korrekturen am Netzwerk vornehmen, weil sonst die Betriebssicherheit nicht optimal ist.

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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