Zitat von "fks"... unnötig die Brillianz dämpfen.
:mrgreen: ... und ein PTC etwa nicht ? :wink:
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Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "fks"... unnötig die Brillianz dämpfen.
:mrgreen: ... und ein PTC etwa nicht ? :wink:
Zitat von "TobiV"... Wird die Sofitte bei vollast (überlast) hochohmig fängt der serienschwingkreis (C1undL1) wegen fehlender Last an bösartig rumzuresonieren, oder?
... in diesem Fall würde ab einer gewissen Leistung wohl die Spule schmelzen - Elkos könnten "durchknallen" (beim unbedämpften Reihenschwingkreis steigt durch die Phasenverschiebung die Spannung am Kondensator extrem an ...) - und: die Endstufe sieht vor dem "Gau" eine extrem niedrige Impedanz und schiebt ordentlich Leistung hinein.
Zitat von "TobiV"... Wird die Sofitte bei vollast (überlast) hochohmig fängt der serienschwingkreis (C1undL1) wegen fehlender Last an bösartig rumzuresonieren, oder?
... in diesem Fall würde ab einer gewissen Leistung wohl die Spule schmelzen - Elkos könnten "durchknallen" (beim unbedämpften Reihenschwingkreis steigt durch die Phasenverschiebung die Spannung am Kondensator extrem an ...) - und: die Endstufe sieht vor dem "Gau" eine extrem niedrige Impedanz und schiebt ordentlich Leistung hinein.
... dann machst Du ja nur eine Pegelreduzierung - die dann (auch bei Feedback durch "dumme" Sänger ...) hoffentlich ausreicht.
Ich meinte die Version, wo Z-Dioden parallel zum LS gelegt werden - und davor ein - leistungsfähiger - Widerstand sitzt, an dem dann die Leistung verbraten wird.
Sicher wäre ein Mittelweg praktisch (d.h. "dicker" ...) Vorwiderstand zum Verbraten und weiterer Widerstand in Reihe mit den Z-Dioden, damit der Pegel nicht ganz auf Null geht.
Es kommt halt auf die richtige Dosis an. ![]()
... dann machst Du ja nur eine Pegelreduzierung - die dann (auch bei Feedback durch "dumme" Sänger ...) hoffentlich ausreicht.
Ich meinte die Version, wo Z-Dioden parallel zum LS gelegt werden - und davor ein - leistungsfähiger - Widerstand sitzt, an dem dann die Leistung verbraten wird.
Sicher wäre ein Mittelweg praktisch (d.h. "dicker" ...) Vorwiderstand zum Verbraten und weiterer Widerstand in Reihe mit den Z-Dioden, damit der Pegel nicht ganz auf Null geht.
Es kommt halt auf die richtige Dosis an. ![]()
... wenn Ihr bei 30 Hz nennenswerte Pegel braucht, gehts nur mit vielen Kisten (BR, Horn) oder - wenn die Transport- und Aufstellmöglichkeiten begrenzt sind - mit Bandpässen bzw. hybriden Lösungen.
Es ist keine hohe Kunst, laute Infras zu bauen. Die Probleme liegen dann eher in den tolerierbaren Abmessungen und im abzudeckenden Übertragungsbereich (also: "wie hoch" müssen die "gehen" ?).
... wenn Ihr bei 30 Hz nennenswerte Pegel braucht, gehts nur mit vielen Kisten (BR, Horn) oder - wenn die Transport- und Aufstellmöglichkeiten begrenzt sind - mit Bandpässen bzw. hybriden Lösungen.
Es ist keine hohe Kunst, laute Infras zu bauen. Die Probleme liegen dann eher in den tolerierbaren Abmessungen und im abzudeckenden Übertragungsbereich (also: "wie hoch" müssen die "gehen" ?).
8 cm ?
Bei welcher Frequenz ???
Ich werde mir jetzt nicht die Mühe machen, die ungeheuren Beschleunigungskräft bei - sagen wir mal um 40 ... 60 Hz - auszurechnen ...
... das mit der Sicherheit könnte halbwegs klappen - aber die Z-Dioden machen auch bei kurzzeitigen Peaks (die noch keine Gefährdung darstellen) dicht.
... das mit der Sicherheit könnte halbwegs klappen - aber die Z-Dioden machen auch bei kurzzeitigen Peaks (die noch keine Gefährdung darstellen) dicht.
@textton
... also eine echte "Hardcore"-Variante. Du mußt aber "schlimme" Kunden haben ... :wink:
@textton
... also eine echte "Hardcore"-Variante. Du mußt aber "schlimme" Kunden haben ... :wink:
text&ton
... was hast Du denn aktuell drin - Z-Dioden oder PTC ?
Bei Z-Dioden (d.h. die "Nummer mit zwei Z-Dioden, fettem Widerstand auf Kühlkörper ...) nervt, daß die ab einem bestimmten Pegel gnadenlos abschalten ... auch wenn die LS ggf. noch gar nicht in Gefahr sind.
PTC-Schaltungen sind bei Feedback u.U. nicht schnell genug ... sie schützen bei richtiger Auslegung wenigstens vor thermischer (Dauer-) Überlastung.
Ich hab solche Schaltungen auch schon für einige "Klienten" eingesetzt ... aber es sind immer auch Musiksignale denkbar, mit denen man solche Schaltungen "überlisten" kann ...
text&ton
... was hast Du denn aktuell drin - Z-Dioden oder PTC ?
Bei Z-Dioden (d.h. die "Nummer mit zwei Z-Dioden, fettem Widerstand auf Kühlkörper ...) nervt, daß die ab einem bestimmten Pegel gnadenlos abschalten ... auch wenn die LS ggf. noch gar nicht in Gefahr sind.
PTC-Schaltungen sind bei Feedback u.U. nicht schnell genug ... sie schützen bei richtiger Auslegung wenigstens vor thermischer (Dauer-) Überlastung.
Ich hab solche Schaltungen auch schon für einige "Klienten" eingesetzt ... aber es sind immer auch Musiksignale denkbar, mit denen man solche Schaltungen "überlisten" kann ...
... dann sollte man sich die Leute, durch deren ungeschickte Hände die Kistchen gehen, genau anschauen. :mrgreen:
Wie wäre es denn bei den ganz ungeschickten Usern mit einem digitalem Limiter (mit kleiner Verzögerung und dadurch "vorausschauender" bzw. rechtzeitig wirkender Regelung) ?
Denn: Z-Dioden sind zu schnell, PTCs zu langsam ... und Sofitten machen - gelegenlich - auch mal "die Grätsche" ...
... dann sollte man sich die Leute, durch deren ungeschickte Hände die Kistchen gehen, genau anschauen. :mrgreen:
Wie wäre es denn bei den ganz ungeschickten Usern mit einem digitalem Limiter (mit kleiner Verzögerung und dadurch "vorausschauender" bzw. rechtzeitig wirkender Regelung) ?
Denn: Z-Dioden sind zu schnell, PTCs zu langsam ... und Sofitten machen - gelegenlich - auch mal "die Grätsche" ...
... E-Kernspulen haben einen E-förmigen Kern (daher das "E" ...).
Da man auf solche - schwerfälligen - Konstrukte einerseits dicken Draht wickeln kann - und andererseits die Induktivität schon bei verhältnismässig wenig "Wicklung" recht hoch ist, ergattert man sich insgesamt einen geringeren Gleichstromwiderstand, was gerade bei Passivweichen für Subwoofer nicht zu unterschätzen ist.
Zitat von "text&ton"...
Seither nicht einen Wechsel mehr. Und nein, das war nicht gestern, sondern ungefähr 1994 oder 1995. Kommt mir beinahe unheimlich vor, aber es ist so.
... und ich habe in den letzten 25 Jahren - auch ohne "Hochtonschutz ! - keinen einzigen Hochtöner oder Mitteltontreiber zerstört ... :mrgreen:
Zitat von "text&ton"...
Seither nicht einen Wechsel mehr. Und nein, das war nicht gestern, sondern ungefähr 1994 oder 1995. Kommt mir beinahe unheimlich vor, aber es ist so.
... und ich habe in den letzten 25 Jahren - auch ohne "Hochtonschutz ! - keinen einzigen Hochtöner oder Mitteltontreiber zerstört ... :mrgreen:
... PTCs, Z-Dioden etc. bringen keinen effektiven Schutz. Man kann immer "einen Weg" finden (mit der "richtigen Musik" und entsprechenden Einstellungen ...), LS trotzdem zu zerstören.
Der beste Schutz ist, ein LS-System für den geplanten Anwendungsberiech richtig auszulegen, so daß Schutzmaßnahmen nur im Fall einer Fehlbedienung greifen müßten.
Gerade bei preiswerten Lösungen greifen "Schutzschaltungen" (z.B. gehören dazu auch noch die bei einigen Herstellern beliebten Sofitten ...) schon im "Normalbetrieb", um aus "Einspargründen" unterdimensionierte Horntreiber vor Zerstörung - wenigstens zeitweise - zu bewahren.
Effizienter (aber auch nicht 100 % sicher ...) sind aktive Maßnahmen wie Peak- und RMS-Limiter, die dann auf die verwendeten LS korrekt eingestellt werden müssen.