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Beiträge von Sound-Klinik

  • 16 OHM Bass mit 8Ohm HT-Treiber

    • Sound-Klinik
    • 18. August 2004 um 08:45

    ... Weichen sind immer - je nach eigenem Standpunkt - kompliziert.

    Grundsätzlich ist es egal, welche Impedanz der Treiber hat ... sofern es für den geplanten Einsatzzweck günstig ist.
    Manchmal ist es z.B. auch günstig, einen 16 Ohm Horntreiber mit einem 8 Ohm Tiefmitteltöner zu kombinieren, wenn es mit der Sensitivity dann besser klappt.

    Da ich sowieso immer vorher den Impedanzverlauf jedes einzelnen Chassis messe, wäre mir sowas daher - entwicklungstechnisch gesehen - völlig egal.

  • Berechnung von Limitern

    • Sound-Klinik
    • 18. August 2004 um 08:37
    Zitat von "wora"

    ... aber ich hab da ein kleines verständnisproblem.

    "Sensitivity for full output into 4 ohms = 1.3 Vrms"
    Output
    "4Ohm four channels = 380 W (1kHz at Clip (1% THD))"

    daraus errechne ich über die ausgangsspannung (39V) einen gain von 34dB

    jetzt gibt der hersteller aber als gain nur 29 dB an.

    20 * LOG (39 / 1,3) ergibt etwa 29,54 ...

    Du hast vermutlich mit LN (d.h. Logarithmus mit Basis e=2,718...) und dann mit Faktor 10 gerechnet ... :wink:

  • Behringer DSP8024 Vs. DEQ2496

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 13:08
    Zitat von "rockline"

    ... Auch die Kandidaten Behringer 8024 und Steinigke Analyzer findet man in unseren Regalen. Mein Fazit: überflüssiger Schnickschnack!
    Stefan

    Eben !

    Und wer sich von Anbietern solcher Geräte "weißmachen" läßt und wirklich glaubt, mit diesem 19"-Zeug aus seinen "normalen" Boxen richtige Zauberkisten zu machen, glaubt womöglich auch noch an den Weihnachtsmann und Osterhasen ... :wink:

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 12:52
    Zitat von "EDE-WOLF"

    ich versteh das 2te darunter...
    dass dadurch eine wechselwirkung auftritt ist ja zwangsläufig der fall...

    ... der Grad der Wechselwirkung hängt allerdings auch stark von der gewählten Schallführung ab.
    Wenn die Schallabstrahlung ausschließlich über Vents (z.B. bei BP ...) erfolgt, kann die Wechselwirkung bei mehreren Chassis auch Probleme machen, zumal durch die akustische Kopplung zwischen den Treibern und abstrahlenden Vents dann insgesamt zu einer "schwammigeren" Wiedergabe führen kann (bzw. vermutlich WIRD ...) - ein Effekt, der auch beim Stacking mehrerer BR-Kisten gelegentlich zu beobachten ist.

  • PA-Forum - einige Gedanken dazu ...

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 11:42

    ... wenn im PA-Forum ein fundierter Informationsfluß - gerade auch zu PA-Anfängern - stattfindet, könnte dies am einem gewissen Umfang sogar einige Anbieter zwingen, unsinnige Produkte (... von denen es in allen Preissegmenten nicht gerade wenige gibt ... :? ) vom Markt zu nehmen ... oder wenigstens "zur Strafe" darauf sitzen zu bleiben ...

    ... aber vielleicht ist die (Informations-) "Macht" eines solchen Forums dafür ja auch nicht groß genug ...

  • PA-Forum - einige Gedanken dazu ...

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 10:10

    Es wird oft bemängelt, daß nur wenige Hersteller hier Beiträge beisteuern und daß das PA-Forum - wenigstens punktuell - ein "Kindergarten" wäre.

    Daß aber - insbesondere - die größere Hersteller nicht gerade häufig hier auftauchen, kann auch noch andere Gründe haben:

    Hat sich schon mal jemand gefragt, welches Interesse ein Hersteller haben sollte, seine Kunden "schlau" zu machen ?

    Gut informierte und fachlich versierte Kunden kaufen nicht jeden Müll, der in Prospekten und irgendwelchen "Tests" feilgeboten wird.

    Nur ein Beispiel: Einrauschen "preiswerter" Digital-Controller mit integrierten Analyzern und Billigmikro (... was praktisch Unfug ist, da die erste Wellenfront klangbestimmend ist !)

    Der Kunde soll sein Geld gefälligst (... und sei es sinnloser Hochglanz-Müll, der dann aus Profitgier z.T. in Schwellenländern - manchmal sogar mit Kinderarbeit - billig produziert wird ...) ausgeben, damit Geld in die Kassen der Wirtschaftsbosse und Aktionäre fließt.

    FACHLICH gut informierte Kunden stören da eher nur ... :|

  • Anlage einmessen, Setups machen, nur wie?

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 09:48
    Zitat von "Jörg"

    ... Die Auto-EQ-Funktion ...
    :)
    Auch wenn sie funktionieren wurde, so kann man die Anlage höchstens open air ohne allzugroße Fehler einmessen, weil der EQ nicht zwischen Direktschall und reflektiertem Schall unterscheiden kann. Das Ohr kann aber durch die Laufzeitunterschiede den Direktschall herausfiltern und nimmt dann eine völlig verbogene Frequenzgangkurve wahr. Aber wenn die Möglichkeit besteht, die Anlage professionell einzumessen, dann kann man die Ergebnisse sicher gut auf den DEQ2496 übertragen und dort abspeichern.

    Ein Hinweis mit der eher unbrauchbaren Auto-EQ-Funktion (vermutlich mit Rauschen ... und einem "professionellem" Meßmikrofon für EUR 40,- ... :wink: ) sollte auf allen Verkaufskartons solcher Geräte als Warnung aufgedruckt sein. :mrgreen:

    ... und das Wort "Einrauschen" würde dann im Forum in die Bedeutungslosigkeit verschwinden ...

  • Theorie-Frage: Verdoppelung der Schallquelle

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 09:29
    Zitat von "Mix4Munich"

    ...
    Zylinderoberfläche = 2 * Pi * Radius * Höhe + 2 * Pi * Radius * Radius

    Näherungsweise: Zylinderoberfläche = 2 * Pi * Radius * Höhe (da die Höhe des Zylinders viel größer sein soll als sein Radius, kann der zweite Term vernachlässigt werden) ...

    ... wieso "näherungsweise" ?
    Für die akustische Betrachtungsweise einer Zylinderwelle sind die "Deckelflächen" völlig irrelevant - es interessiert nur die Geometrie der Wellenfront in Ausbreitungsrichtung ... die sich bei endlich langen Systemen - akustisch - auch durch die Form der Deckelflächen nicht besser beschreiben läßt.

    Weiterhin bezweifel ich, daß es im Hochtonbereich bisher wirklich gelungen ist, eine (ohne "Wellenschläge ...) durchgehend zylindrische Wellenfront - trotz Waveformern" etc. - hinzuzaubern.
    Im Bereich einiger hundert bis einigen tausend Hertz ist es sicher viel einfacher ...

    @all
    Der Begriff "Kopplung" wird ja gerne verwendet ... was versteht Ihr eigentlich konkret darunter ?

    - daß die Chassis sich gegenseitig "bemerken" ... also wechselwirken ?
    - daß mehrere Chassis akustisch wie "ein Chassis" abstrahlen ?
    - oder daß was ... ?

    Ich finde den Begriff "Kopplung" sehr häufig im Forum, bin mir aber nicht so sicher, daß alle immer das Gleiche meinen ...
    :wink:

  • Berechnung von Limitern

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2004 um 00:12
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... Es sei den, ich messe die Spannung, bei welcher mir der Lautsprecher um die Ohren fliegt ... :lol: Aber das hat ja in der Regel der Hersteller schon gemacht. Und mit diesem Wert muss ich rechenen.

    ... dann nimm noch einfach diesen Wert (und verwende einfach das - gehörschonendere - "lautsprecherlose" Verfahren vom ADMIN ...) !

    In einem weiteren Post (von Dir ...) kam die Sache mit Peak und RMS ... Mein Kommentar: Mann ... was für eine Materialschlacht ... ich denke mal, wenn man "in grünem Bereich" bleibt, reicht ggf. ja auch "nur" ein schnöder Peak- ... oder RMS-Limiter (denn: nicht alle Tontechs sind ultimative Boxenzerstörer) ...

  • Einrauschen<->Einmessen bitte erklären......

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 23:52

    [Seitenhieb]
    ... wie schön, daß es die Mehrheit der "PA-Gemeinde" langsam begreift, daß man mit "Einrauschen" - ohne angemessene Berücksichtigung des Direktschallanteils durch geeignete Meßverfahren - nicht unbedingt die ultimative Übertragungsqualität realisiert. :wink:
    [/Seitenhieb]

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 17:46
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    Nehmen wir z.B. den SK-18.BRH (ich weis, andere Bauart). Der ist nur wenig größer aber bei ähnlichem Frequenzgang 10 dB lauter.

    ... na ja ... es sind ja "nur" 8 dB :wink: ... und die Hybride sind schon etwas größer, etwas schwerer ... und auch "etwas" komplizierter zu bauen.

    Kracky hatte ja die BR-Gehäuse und suchte dafür einfach passende Speaker. Und daß es effizientere Schallführungen gibt, weiß er sicher auch.
    Seine BR-Kisten arbeiten jedenfalls breitbandig und geben tiefe Frequenzen "musikalisch" wieder - wovon ich mich letzte Woche selbst überzeugen konnte ... :mrgreen:

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 17:46
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    Nehmen wir z.B. den SK-18.BRH (ich weis, andere Bauart). Der ist nur wenig größer aber bei ähnlichem Frequenzgang 10 dB lauter.

    ... na ja ... es sind ja "nur" 8 dB :wink: ... und die Hybride sind schon etwas größer, etwas schwerer ... und auch "etwas" komplizierter zu bauen.

    Kracky hatte ja die BR-Gehäuse und suchte dafür einfach passende Speaker. Und daß es effizientere Schallführungen gibt, weiß er sicher auch.
    Seine BR-Kisten arbeiten jedenfalls breitbandig und geben tiefe Frequenzen "musikalisch" wieder - wovon ich mich letzte Woche selbst überzeugen konnte ... :mrgreen:

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:39
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    ... Der Kracky traut sich ja nicht nach Sindelfingen zum tthorsten :mrgreen:

    ... soviel dazu:

    Wenn man Tthorstens MUFU-Bässen (die ich im letzten Jahr selbst gehört hatte ...) den DJ-Kids im Vergleich zu Krackys Bässen präsentiert, werden diese - bei einer "bestimmten" (und derzeit populären) Musik - Tthorstens "Abstimmung" bevorzugen.

    Wenn Du dagegen ein richtiges Drumset mit E-Bass-5-Saiter, Keyboardsounds etc. auf beide (konkurierende ... :) ) Systeme gibst, wird es genau andersherum ausgehen, weil (der von mir gehörte) MUFU-Bass einfach nicht in der Lage ist, E-Bass und Bassdrum gleichzeitig "musikalisch richtig" (d.h. akustisch als zwei einzelne Instrumente !) wiederzugeben.

    Ein solcher Vergleich ist also stark geprägt von der eigenen Erwartungshaltung ... und der verwendeten Musik ... so simpel ist das ...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:39
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    ... Der Kracky traut sich ja nicht nach Sindelfingen zum tthorsten :mrgreen:

    ... soviel dazu:

    Wenn man Tthorstens MUFU-Bässen (die ich im letzten Jahr selbst gehört hatte ...) den DJ-Kids im Vergleich zu Krackys Bässen präsentiert, werden diese - bei einer "bestimmten" (und derzeit populären) Musik - Tthorstens "Abstimmung" bevorzugen.

    Wenn Du dagegen ein richtiges Drumset mit E-Bass-5-Saiter, Keyboardsounds etc. auf beide (konkurierende ... :) ) Systeme gibst, wird es genau andersherum ausgehen, weil (der von mir gehörte) MUFU-Bass einfach nicht in der Lage ist, E-Bass und Bassdrum gleichzeitig "musikalisch richtig" (d.h. akustisch als zwei einzelne Instrumente !) wiederzugeben.

    Ein solcher Vergleich ist also stark geprägt von der eigenen Erwartungshaltung ... und der verwendeten Musik ... so simpel ist das ...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:26
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    ... Aber bei 55 Hz geht's schon deutlich Berg ab.

    Glaubst Du denn wirklich, daß bei "tiefer" abgestimmten Systemen der Pegel im Bereich der Abstimmfrequenz - richtig gemessen :wink: - NICHT gegenüber 100 Hz abfällt ???

    Auch ein BR-System strahlt im Bereich der Abstimmfrequenz direkt über einen (von der Fläche ja eher kleinen ...) Vent - praktisch kugelförmig - in den Raum.
    Wenn ich in diesem Bereich mehr Pegel haben will, geht das nur auf Kosten der Präzision, weil ich die Güte des Resonators recht hoch treiben muß - mit folgenden (... nicht so "tollen" ...) Auswirkungen:

    1. der Bass wird "schwammig", wummrig", dröhnig ...
    2. die Wirksamkeit des Resonators wird mit steigender Güte auf einen immer kleineren F-Bereich eingeschränkt (d.h. wird von seinen Übertragungseigenschaften gesehen immer mehr zu einem BP !) ...

    Viele Grüsse

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:26
    Zitat von &quot;Mnyut&quot;

    ... Aber bei 55 Hz geht's schon deutlich Berg ab.

    Glaubst Du denn wirklich, daß bei "tiefer" abgestimmten Systemen der Pegel im Bereich der Abstimmfrequenz - richtig gemessen :wink: - NICHT gegenüber 100 Hz abfällt ???

    Auch ein BR-System strahlt im Bereich der Abstimmfrequenz direkt über einen (von der Fläche ja eher kleinen ...) Vent - praktisch kugelförmig - in den Raum.
    Wenn ich in diesem Bereich mehr Pegel haben will, geht das nur auf Kosten der Präzision, weil ich die Güte des Resonators recht hoch treiben muß - mit folgenden (... nicht so "tollen" ...) Auswirkungen:

    1. der Bass wird "schwammig", wummrig", dröhnig ...
    2. die Wirksamkeit des Resonators wird mit steigender Güte auf einen immer kleineren F-Bereich eingeschränkt (d.h. wird von seinen Übertragungseigenschaften gesehen immer mehr zu einem BP !) ...

    Viele Grüsse

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:09

    ... außerdem sind 92 dB SPL bei 55 Hz nicht "Schluß".

    ... und ich kenne auch einige "Bässe", die nur bei einer Frequenz ... etwas ... "lauter" sind ... :wink: ... und dafür den "Nutzbassbereich" weniger überzeugend (= miserabel) wiedergeben ...

    ... und "bässer" (N.Dt.R. ?) unterhalb von 100 Hz getrennt (oder besser gar nicht erst eingesetzt :mrgreen: ) werden sollten.

    Obwohl bei Krackys Boxen ja die Vorgehensweise eher war "Suche-LS-für-vorhandenes-Gehäuse", ist das Ergebnis KLANGLICH (!) vielen Industriekonstrukten einfach überlegen.

    Viele Grüsse

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2004 um 13:09

    ... außerdem sind 92 dB SPL bei 55 Hz nicht "Schluß".

    ... und ich kenne auch einige "Bässe", die nur bei einer Frequenz ... etwas ... "lauter" sind ... :wink: ... und dafür den "Nutzbassbereich" weniger überzeugend (= miserabel) wiedergeben ...

    ... und "bässer" (N.Dt.R. ?) unterhalb von 100 Hz getrennt (oder besser gar nicht erst eingesetzt :mrgreen: ) werden sollten.

    Obwohl bei Krackys Boxen ja die Vorgehensweise eher war "Suche-LS-für-vorhandenes-Gehäuse", ist das Ergebnis KLANGLICH (!) vielen Industriekonstrukten einfach überlegen.

    Viele Grüsse

  • LS-Stacking: Leistungsgewinn vs. Strahlungswiderstand

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2004 um 13:39

    ... bei zwei gleichen Bässen anstatt einem Bass wirst Du - etwa auf 0°-Achse ( d.h. "direkt davor") und bei gleicher Ausgangsspannung der Endstufe - einen Gewinn von etwa 6 dB bekommen.

    Dies entspricht einer Verdopplung des Schallpegels in "Hauptabstrahlrichtung".

    Weit außerhalb der 0°-Achse wird dann es Bereiche geben, wo der Schallpegel gegenüber einer einzigen Kiste geringer wird (höhere Richtwirkung "nach vorn" !).

    Die abgestrahlte Schall-Leistung wird sich etwa um den Faktor 2 (d.h. nur 3 dB) erhöhen - je nach akustischer Belastung können sich aber ggf. auch größere* Werte einstellen.

    Bei einem sphärischem Strahler bekomme ich theoretisch erst bei einer Leistungsvervierfachung (d.h. + 6 dB) eine Verdopplung des Schallpegels (d.h. wg. Faktor 20 vor LOG-Funktion entspricht dies dann auch + 6 dB).

    Wenn ich aber bei einer Kiste (oder bei zwei Kisten) einfach nur die Leistung verdopple, erhöht sich (wg. Faktor 10 vor LOG-Funktion bei Leistung ...) der Schallpegel um 3 dB (d.h. "mal" 1,414....-fach).


    *... was dann zu einer Verringerung der elektrischen Impedanz führt ...

    Viele Grüsse

  • LS-Stacking: Leistungsgewinn vs. Strahlungswiderstand

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2004 um 13:39

    ... bei zwei gleichen Bässen anstatt einem Bass wirst Du - etwa auf 0°-Achse ( d.h. "direkt davor") und bei gleicher Ausgangsspannung der Endstufe - einen Gewinn von etwa 6 dB bekommen.

    Dies entspricht einer Verdopplung des Schallpegels in "Hauptabstrahlrichtung".

    Weit außerhalb der 0°-Achse wird dann es Bereiche geben, wo der Schallpegel gegenüber einer einzigen Kiste geringer wird (höhere Richtwirkung "nach vorn" !).

    Die abgestrahlte Schall-Leistung wird sich etwa um den Faktor 2 (d.h. nur 3 dB) erhöhen - je nach akustischer Belastung können sich aber ggf. auch größere* Werte einstellen.

    Bei einem sphärischem Strahler bekomme ich theoretisch erst bei einer Leistungsvervierfachung (d.h. + 6 dB) eine Verdopplung des Schallpegels (d.h. wg. Faktor 20 vor LOG-Funktion entspricht dies dann auch + 6 dB).

    Wenn ich aber bei einer Kiste (oder bei zwei Kisten) einfach nur die Leistung verdopple, erhöht sich (wg. Faktor 10 vor LOG-Funktion bei Leistung ...) der Schallpegel um 3 dB (d.h. "mal" 1,414....-fach).


    *... was dann zu einer Verringerung der elektrischen Impedanz führt ...

    Viele Grüsse

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