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Beiträge von Sound-Klinik

  • Masseproblem A&H Wizard 16:2

    • Sound-Klinik
    • 12. Juli 2004 um 10:29

    ... tritt der Effekt auch auf, wenn außer dem während des Jobs anzuschließendem Mikro KEINE weiteren Mikros mit Phantompower angeschlossen sind ?

    Wenn die Mute-Schaltung jeweils am Kanalende liegt und es trotzdem knallt, dann wird die Phantomspannung vermutlich direkt von der Versorgungsspannung abgezapft.
    Bei dem Spirits von Soundcraft tritt der Effekt z.B. nicht auf, weil im Netzteil getrennte Spannungsregler (und natürlich auch Elkos etc.) für die Versorgungsspannung und Phantomspeisung verwendet werden.

    Viele Grüsse

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • Sound-Klinik
    • 12. Juli 2004 um 10:20
    Zitat von "MatzeRockt"

    Hallo,
    mit nem Mono-Bass geht meines Wissens nach nur mit nem Tri-Mode-fähigem Verstärker, und dieses Feature bietet imho noch kein PA-Amp.

    ... das wird seit etlichen Jahren ja im CarHiFi-Bereich gemacht. Dabei wird ein Kanal invertiert betrieben, so daß ein Bass mit einer Schwingspule "an den äußeren" Klemmen - mit einer Passivweiche - GLEICHZEITIG mit den Tops (also L und R) angeschlossen werden kann.

    Bei einer "normalen" Endstufe (d.h. kein Kanal gegenüber dem anderen invertiert ...) würde an den o.g. Klemmen (NICHT Bridge-Mode !!!) nur ein Differenzsignal abfallen (d.h. praktisch keine Bässe ...).

    Insgesamt gesehen würde ich aber im PA-Bereich von sowas abraten ...

    Viele Grüsse

  • Mono Sub passiv an Stereo-Amp

    • Sound-Klinik
    • 12. Juli 2004 um 10:20
    Zitat von "MatzeRockt"

    Hallo,
    mit nem Mono-Bass geht meines Wissens nach nur mit nem Tri-Mode-fähigem Verstärker, und dieses Feature bietet imho noch kein PA-Amp.

    ... das wird seit etlichen Jahren ja im CarHiFi-Bereich gemacht. Dabei wird ein Kanal invertiert betrieben, so daß ein Bass mit einer Schwingspule "an den äußeren" Klemmen - mit einer Passivweiche - GLEICHZEITIG mit den Tops (also L und R) angeschlossen werden kann.

    Bei einer "normalen" Endstufe (d.h. kein Kanal gegenüber dem anderen invertiert ...) würde an den o.g. Klemmen (NICHT Bridge-Mode !!!) nur ein Differenzsignal abfallen (d.h. praktisch keine Bässe ...).

    Insgesamt gesehen würde ich aber im PA-Bereich von sowas abraten ...

    Viele Grüsse

  • Frequenzweichen berechnen mit WinISD

    • Sound-Klinik
    • 12. Juli 2004 um 10:11

    Xilef

    ... nach Deinen Ausführungen (und dem vermutlich vorhandenen Wissensstand ...) würde ich Dir abraten, eine F-Weiche selbst zu basteln. Das Risiko, die Treiber kaputt zu machen ... oder "günstigstenfalls" eine "nur" schlecht klingende Box zu bekommen, erscheint mir als praktisch 100 % sicher.

    Bei der Entwicklung von F-Weichen müssen sehr viele Dinge bedacht werden - ich hatte das auch schon mal etwas ausführlicher im Forum erklärt ... vielleicht findest Du ja den Beitrag (ich weiß momentant nicht mehr, wo das war ...).

    Von diesen "universellen Fertigweichen" würde ich die Finger lassen, weil sie praktisch nie richtig funktionieren (... eignen sich bestenfalls als Treiberschutz für Hörnchen ...).

    Viele Grüsse

  • Zeck oder HK ???

    • Sound-Klinik
    • 12. Juli 2004 um 10:01

    ... wie soll sinnvoll eine Empfehlung ausgesprochen werden, wenn nur anhand eines verfügbaren Anschaffungspreises nachgedacht wird ?
    Der genannte Preis erscheint mir eher für Kellerbeschallung geeignet.

    Bei einer PA kommt es - m.E. - wesentlich darauf an, WAS (d.h. welche Größenordnung, benötigte Abstrahlwinkel, DJ- oder Bandmucke, In- oder auch Outdoor ...), man überhaupt damit beschallen will ... und wie die Transportmöglichkeiten aussehen. Hinzu kommt dann auch die richtige Auslegung des Ampings.

    Häufig wird nur über (einen möglichst geringen ...) Preis und (möglichst viel ... :| ) Leistung geredet ... ob aber eine Anlage dann für den Einsatzzweck überhaupt geeignet ist, scheint vielen egal zu sein ... oder es hat etwas mit der leider weitverbreiteten Ahnungslosigkeit in diesem "Geschäft" zu tun.

    Spätestens, wenn die Kisten dann auf einer Veranstaltung abfackeln (oder - mit Glück - "nur" nicht "genug Bässe bringen" ...), setzt dann das Nachdenken ein (... mit "sinnvollen" Fragen wie: "mein Horn ist auf der Veranstaltung kaputt gegangen - hat einer 'ne Idee ..." - und den ebenso "sinnvollen" Anworten wie "Kauf Dir doch einen Controller - hab ich auch so gemacht ..." :cry: ).


    Viele Grüsse

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2004 um 16:22
    Zitat von "ERICH"

    Ist schon klar, nur giebt es halt auch die Bauartbedingten Probleme einer Box.

    Ein 4er Stack HD15 und Hip Hop stell ich mir seltsam vor.
    Genauso, wie Bandpässe und Metal oder Techno.
    ...

    Hallo Erich,

    darum mag ich z.B. überhaupt keine Bandpässe ... :|

    Am vielseitigsten im Bassbereich sind wohl entweder (allerdings dann mehrere ...) "reine" Hörner bzw. "Mischformen" mit einem Horn und "sonstwas" (wenigstens nach meinen Erfahrungen ...) ...

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2004 um 16:22
    Zitat von "ERICH"

    Ist schon klar, nur giebt es halt auch die Bauartbedingten Probleme einer Box.

    Ein 4er Stack HD15 und Hip Hop stell ich mir seltsam vor.
    Genauso, wie Bandpässe und Metal oder Techno.
    ...

    Hallo Erich,

    darum mag ich z.B. überhaupt keine Bandpässe ... :|

    Am vielseitigsten im Bassbereich sind wohl entweder (allerdings dann mehrere ...) "reine" Hörner bzw. "Mischformen" mit einem Horn und "sonstwas" (wenigstens nach meinen Erfahrungen ...) ...

  • Quadral allcraft Serie

    • Sound-Klinik
    • 10. Juli 2004 um 16:17

    ... das Ding war mal als Bassergänzung für zwei pro-120 (12"-Dualkonus mit Ringradiator) oder zwei pro-100 (Schallzeile mit 4 Breitbandschassis und einen Ringradiator) gedacht und hatte zwei fette Trafokernspulen (E-Kern) für den Tiefpass - ich hatte mich damals (1990/-91) dafür eingesetzt, daß die Kiste aus dem Programm geworfen wurde ...

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2004 um 21:22

    ... ausgewogene Soundsysteme klingen mit jeder Musiksparte "richtig".

    Ein LS-System sollte keinen Sound machen, damit man im Job möglichst jede Art von Musik übertragen kann.
    Ein System, mit dem sich "Kraftwerk" ... oder eine andere Sparte (z.B. Metal) ... in den Ohren des stolzen PA-Besitzers "gut" anhört, kann bei anderen Musikstilen auch "völlig daneben" sein.

    Wie eine Musikproduktion "richtig" klingt, wird im Studio vom Künstler bzw. Produzenten beim Abmischen entschieden ... und nicht vom Dorf-DJ, der auf "fette Bässe" steht ...

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 9. Juli 2004 um 21:22

    ... ausgewogene Soundsysteme klingen mit jeder Musiksparte "richtig".

    Ein LS-System sollte keinen Sound machen, damit man im Job möglichst jede Art von Musik übertragen kann.
    Ein System, mit dem sich "Kraftwerk" ... oder eine andere Sparte (z.B. Metal) ... in den Ohren des stolzen PA-Besitzers "gut" anhört, kann bei anderen Musikstilen auch "völlig daneben" sein.

    Wie eine Musikproduktion "richtig" klingt, wird im Studio vom Künstler bzw. Produzenten beim Abmischen entschieden ... und nicht vom Dorf-DJ, der auf "fette Bässe" steht ...

  • Quadral allcraft Serie

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2004 um 23:08

    ... ich hab mal in den "Annalen" geblättert: ist es eine Doppel-15"-BR-Kiste mit zwei getrennten Anschlußfeldern an der Rückseite ?

  • Quadral allcraft Serie

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2004 um 21:19

    ... Anfang der Neunziger kann nicht sein - das müßte ich eigentlich wissen.
    Heißt das Teil wirklich pro-300 ?

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2004 um 10:00

    ... um mit dem Gehör eine Anlage zu beurteilen, eignen sich synthetischen Sounds eher weniger.

    Besonders geeignet sind dagegen Gesangsstimmen (Frauenstimmen !!!), ein (mehr traditionell) gut aufgenommenes Schlagzeug (Klang der Becken, Snare ...), Klavier ... und im Mitten/Präsenzbereich (richtige !) Streicher und andere Naturinstrumente wie z.B. akustische Gitarre (keine Wanderklampfen ...).

    Ich selbst verwende natürlich Titel, die ich gut kenne - allerdings aus verschiedenen Musikrichtungen (u.a. auch Aufnahmen von Sheffield Lab - einem Label mit sehr ordentlich produzierten Aufnahmen).

    Eine weitere Problematik, die zu wenig beachtet wird, ist: Man hört nach Tagesform !
    Beispiel: Nach einer mehrstündigen Autofahrt ist man - auch mit geübten Gehör - u.U. nicht mehr so gut in der Lage, den Klang einer Übertragung vernünftig zu bewerten. Auch wenn man angespannt oder müde ist, tendiert man zu einer "gefälligeren" Abstimmung.

    Und wer auch noch im Auto mit basslastiger Musikübertragung ("CarHiFi" ...) zur Veranstaltung fährt, wird unter dem Eindruck dieses basslastigen Klangs dann womöglich auch die PA einstellen ...

    Viele Grüsse

  • Bezahlbare TopTeile

    • Sound-Klinik
    • 8. Juli 2004 um 10:00

    ... um mit dem Gehör eine Anlage zu beurteilen, eignen sich synthetischen Sounds eher weniger.

    Besonders geeignet sind dagegen Gesangsstimmen (Frauenstimmen !!!), ein (mehr traditionell) gut aufgenommenes Schlagzeug (Klang der Becken, Snare ...), Klavier ... und im Mitten/Präsenzbereich (richtige !) Streicher und andere Naturinstrumente wie z.B. akustische Gitarre (keine Wanderklampfen ...).

    Ich selbst verwende natürlich Titel, die ich gut kenne - allerdings aus verschiedenen Musikrichtungen (u.a. auch Aufnahmen von Sheffield Lab - einem Label mit sehr ordentlich produzierten Aufnahmen).

    Eine weitere Problematik, die zu wenig beachtet wird, ist: Man hört nach Tagesform !
    Beispiel: Nach einer mehrstündigen Autofahrt ist man - auch mit geübten Gehör - u.U. nicht mehr so gut in der Lage, den Klang einer Übertragung vernünftig zu bewerten. Auch wenn man angespannt oder müde ist, tendiert man zu einer "gefälligeren" Abstimmung.

    Und wer auch noch im Auto mit basslastiger Musikübertragung ("CarHiFi" ...) zur Veranstaltung fährt, wird unter dem Eindruck dieses basslastigen Klangs dann womöglich auch die PA einstellen ...

    Viele Grüsse

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 23:34

    Wenn Du die Gruppenlaufzeit meinst, stimmt es.

    ... nimm mal eine konstante Verzögerung von etwa 1 ms an.

    Bei tiefen Frequenzen ist die Verzögerung - gemessen in "wieviel Winkeleinheiten an Phasenverschiebung haben wir denn mal" gering ... bei hohen Frequenzen kann die gleiche zeitliche Verzögerung dagegen schon mehrere Schwingungsperioden ausmachen.

    Daher führt die gleiche Zeitdifferenz "in Phase umgerechnet" mit zunehmender Frequenz zu einer stärkeren Änderung der Phase - und während sich bei der Gruppenlaufzeit die Kurve nur "verschiebt", verändert sich bei der Phase die Steigung.

    Die Gruppenlaufzeit gibt die absolute Zeit (bei der jeweiligen Frequenz ...) an ... die Phase dagegen "wieviel Winkel" in Grad (oder Bogenmaß).

    Es sind somit eigentlich nur unterschiedliche Darstellungsweisen ...

    Viele Grüsse

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 18:35

    ... wenn die Änderung des Phasenwinkels mit der Frequenz konstant ist, gibts ja eine Gerade.
    Und wenn die Gruppenlaufzeit Null ist (also Mikro "ganz nah" ...), wird die Gerade genau waagerecht - andernfalls "kippt" sie (mit konstanter Steigung, was einer konstanten Änderungsrate entspricht ...) 8) .

    Wenns dann einen "Knick" oder "Sprung" gibt: kein Minimalphasensystem.

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 16:33
    Zitat von "TomyN"

    Aber soviel ich weiss, bezeichnet man ein System als minimalphasig, bei dem dphi nach df = Konstant ist, d.h. das Groupdelay ist konstant.


    ... und bei einem Minimalphasensystem hast Du eine konstante Differenz zwischen gemessener und errechneter Minimalphase, wodurch die "Excessphase" (bei Minimalphasensystemen ...) eine gerade Linie ergibt.

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 16:27

    ... je größer die Mikrofonentfernung ist, desto weiter wandert das Zeitsignal im Fenster "nach rechts" - was sich auf die gemessene Phase im Frequenzbereich auswirkt.
    Den Quelltext vom Programm kenn ich leider auch nicht ... frag doch mal Douglas Rife ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 12:50
    Zitat von "TomyN"

    ... der mathematische Teil in Dir nicht rebeliert bei Phasenwerten > Pi :D
    Zum anderen hast du oben was geschreiben, das ich so verstanden habe, dass Mlssa die Abweichung von der 'Minimalphase' darstellen kann. Da wollte ich mal fragen, ob das wirklich so ist, und wenn ja, auf welche Gruppenlaufzeit sich die Minimalphase bezieht.
    ...

    ... wieso ... Winkel größer 360° (... wegen mir auch in Bogenmaß 8) ) ist doch nicht schlimm. Die Funktionswerte von Sinus und Cosinus sind eher das Problem, weil: zu jedem Winkel gibt es z.B. zwar einen eindeutigen Sinuswert - nur umgekehrt ist es mehrdeutig (d.h. es gibt mehrere Winkelwerte für einen Sinuswert ...) ...

    Die Minimalphase wird - wenn mich mein Erinnerung nicht täuscht - durch eine Hilberttransformation aus der Amplitude (-nfunktion - praktisch wird wohl ein iteratives Verfahren verwendet ...) gewonnen.
    Bei einem minimalphasigen System kann die Phase direkt aus der Amplitude gewonnen werden. Und falls das System (also der LS) mal nicht minimalphasig ist, sehe ich an der Differenz aus Minimalphase und gemessener Phase einen "Sprung" oder "Knick" ... oder andere unschöne Sachen (wie auch im Verlauf der Gruppenlaufzeit ...).

    Viele Grüsse

  • Laufzeitmessung, wie gehts richtig?

    • Sound-Klinik
    • 7. Juli 2004 um 07:10
    Zitat von "TomyN"

    Musst Du das Grunddelay für die 'Minimalphase' eingeben, oder nimmt sich Mlssa da automatisch einen Wert (bei 1k, oder aus Abstand Fenstergrenz li -> Peakposition in der IR)?

    Tomy

    Bei der "Excess-Phase" wird eine durchgehende (ungefaltete bzw. "ungewrappte") Kurve dargestellt, die man dann frequenzmässig abfahren kann und die jeweiligen Zeiten ermitteln kann. Im Zeitbereich sollte der linke Cursor an der gleichen Stelle sein ...

    Viele Grüsse

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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