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Beiträge von Sound-Klinik

  • 1 Bass lauter als 2 Bässe?!

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 10:20

    ... da an mehreren Stellen im Signalweg Verpolungen auftreten können, würde ich zuerst die Kisten checken:

    Batterie an die LS-Klemmen - bei (+) an (+) geht die Membran "nach vorn" (Bei Falthörnern aufschrauben oder mit den Fingerspitzen "fühlen" ...).
    Auf diese Weise alle (!!!) Boxen überprüfen - dann die LS-Leitungen auf Verpolungen überprüfen - dann Amping und die Zuleitungen zum Mischer.

    Übel sind auch zwei Verpolungen im Signalweg, die sich - bei einer bestimmten Kombination - gerade aufheben. Wird das Material dann auf einer anderen Veranstaltung anders zusammengestellt, geht das Suchen wieder von vorne los.

    Also: sich einmal die Mühe machen und ALLES überprüfen - es ist einfach beim Job viel stressfreier ... :wink:

    Viele Grüsse

  • horngeladene bässe, welche?

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 10:10
    Zitat von "Arieba"

    tja, mit den w-bins könnte es besser gehen, allerdings darf man den volumen-faktor nicht vergessen ...

    ... stehen denn immer noch irgendwelche W-Bins herum ?
    Verbrennt den alten Kram doch endlich ... es gibt doch heute wirklich bessere Lösungen für Bass-Systeme (kleiner, leichter, besserer Klang ...).

    Die alten W-Bins hatten vor ca. 20 Jahren ihre "gute Zeit", weil es damals noch nicht soviele Alternativen gab ... aber heute haben die Teile nur noch für Nostalgiker eine Bedeutung. Ohne massives EQ-ing waren die Dinger einfach nicht "zum Klingen" zu bekommen und hatten einen sehr "eigenständigen Sound" (der nur für "Bumm-Krach"-Mucken geeignet war ...

    Viele Grüsse

  • horngeladene bässe, welche?

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 10:10
    Zitat von "Arieba"

    tja, mit den w-bins könnte es besser gehen, allerdings darf man den volumen-faktor nicht vergessen ...

    ... stehen denn immer noch irgendwelche W-Bins herum ?
    Verbrennt den alten Kram doch endlich ... es gibt doch heute wirklich bessere Lösungen für Bass-Systeme (kleiner, leichter, besserer Klang ...).

    Die alten W-Bins hatten vor ca. 20 Jahren ihre "gute Zeit", weil es damals noch nicht soviele Alternativen gab ... aber heute haben die Teile nur noch für Nostalgiker eine Bedeutung. Ohne massives EQ-ing waren die Dinger einfach nicht "zum Klingen" zu bekommen und hatten einen sehr "eigenständigen Sound" (der nur für "Bumm-Krach"-Mucken geeignet war ...

    Viele Grüsse

  • horngeladene bässe, welche?

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 10:02

    ... es gibt nicht DEN "für Basshörner optimal geeigneten" Lautsprecher, weil es einfach zu viele Varianten für Hörner gibt.

    partyequipment
    Wenn Du auf sehr schnelle, "trockene" Bässe stehst, wird Dir ein "reines" Horn (d.h. eher keine Hybride ...) vom Klang her gefallen.

    Wenn Du eine Magenmassage brauchst, dann müssen entweder sehr viele "reine" Hörner eingesetzt werden - oder Du baust Dir ein Basshybridhorn (schwierig ...) ... oder einen Bandpass irgendwelcher Ordnung ("Einfrequenz- oder Zweifrequenzbässe" - sind i.d.R. nicht für "richtige" Musik geeignet ... :mrgreen: ) oder einfach eine Bassreflexkiste (... es gibt haufenweise kostenlose Programme zur Berechnung ... und der Aufbau ist recht simpel).

    Wenn Du überwiegend kleine Parties (max. 200 ... 300 Leute) beabsichtigst, würde ich mir an Deiner Stelle das mit den Hörnern gut überlegen ...

    Viele Grüsse

  • horngeladene bässe, welche?

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 10:02

    ... es gibt nicht DEN "für Basshörner optimal geeigneten" Lautsprecher, weil es einfach zu viele Varianten für Hörner gibt.

    partyequipment
    Wenn Du auf sehr schnelle, "trockene" Bässe stehst, wird Dir ein "reines" Horn (d.h. eher keine Hybride ...) vom Klang her gefallen.

    Wenn Du eine Magenmassage brauchst, dann müssen entweder sehr viele "reine" Hörner eingesetzt werden - oder Du baust Dir ein Basshybridhorn (schwierig ...) ... oder einen Bandpass irgendwelcher Ordnung ("Einfrequenz- oder Zweifrequenzbässe" - sind i.d.R. nicht für "richtige" Musik geeignet ... :mrgreen: ) oder einfach eine Bassreflexkiste (... es gibt haufenweise kostenlose Programme zur Berechnung ... und der Aufbau ist recht simpel).

    Wenn Du überwiegend kleine Parties (max. 200 ... 300 Leute) beabsichtigst, würde ich mir an Deiner Stelle das mit den Hörnern gut überlegen ...

    Viele Grüsse

  • Auswirkung der Schwingspulentemp. auf die BR-Abstimmung

    • Sound-Klinik
    • 28. Juni 2004 um 08:35

    Auf der genannten Website http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief.htm steht ein "witziger" Text, der wieder einmal das auch in "Fachkreisen" (wie - in diesem Fall - ein Lautsprecherbastelkistenversender) verbreitete Halbwissen offenlegt:

    [Zitat]"Zum wirkungsvollen Abstrahlen von tiefen Tönen ist die Membran also zu klein. Das kann man auf mehrere Arten korrigieren:

    auch die Rückseite der Membran nutzen (durch Baßreflex, TML-Box) ..."[/Zitat]

    Hierzu eine Anmerkung:
    Bei einer BR-Box wird nicht der rückwärtig abgestrahlte Schall für eine verbesserte Schallabstrahlung benutzt, sondern ein schwingendes Luftvolumen (als Masse) über das Gehäusevolumen (als "Feder") zum Schwingen angeregt. Im Bereich der Abstimmfrequenz strahlt der LS dann sogar weniger (!!!) Schall ab (er wird bedämpft) und die Schallabstrahlung erfolgt überwiegend durch den Vent. Daß hier also die Rückseite des LS benutzt wird, hat lediglich konstruktive Gründe (weil man die Vorderseite auch für höhere Frequenzen nutzen will ...).

    Auch wenn ich einen LS in eine Wand einbauen würde (und in zwei Räume strahlen lasen würde), hätte ich nicht die doppelte Schallabstrahlung (... etwa "weil die Rückseite AUCH genutzt wird" ... :wink: ). Die insgesamt abgegebene Schall-Leistung hängt von der Effizienz der Schallführung ab - und die kann auch bei einer "nur" einseitigen Schallabstrahlung sehr hoch bzw. maximal sein.

    Weiteres Beispiel: Wenn ich z.B. bei einem LS auf beiden Seiten ein Horn montieren würde, dann würde dies nur unerheblich - wenn überhaupt - zu einer höheren Schallabstrahlung führen, weil jedes Horn dem LS Energie "absaugt", welche dann für den Trichter auf der "anderen Seite" nicht mehr zur Verfügung steht.
    Das Vorhandensein eines zweiten Trichters auf der "anderen Membranseite" schmälert also die Schallabstrahlung des "ersten" Trichters.

    Das Märchen von dem "Ausnutzen der rückwärtigen Schallabstrahlung, die ja sonst verloren geht" findet man sogar in einigen Büchern. Es ist aber physikalisch so völlig falsch und gehört damit ins Reich des Blödsinns verwiesen.

    Viele Grüsse

  • ARLS Belastbarkeit

    • Sound-Klinik
    • 25. Juni 2004 um 20:15
    Zitat von "aw-audio"

    is doch bei mir auf der page

    das MEssmikro ca 4m abstand ca. 1,2m hoch.
    das ganzen open air.

    ... soweit ich mich entsinne (Du meinst doch die Messung mit dem schwarzen Hintergrund ?) sind da aber keine dB Angaben drauf - oder ist da irgendwo noch ein anderes Bild ?

  • Kabeltester

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 12:36

    spock
    ... ich denke aber, daß mein Tester preiswerter ist (und bei XLR- und Speakon-Leitungen seinen Zweck auch erfüllt ...) !

  • Kuststoff- vs. Holzgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 12:31

    ... übel finde ich dabei, daß auch Firmen mit großen Namen massenhaft solche Plastikdosen anbieten, um an das Geld der Kinder (preiswerte "HiFi"-Anlagen) jugendlicher DJs (z.B. JBL Eon* ... - ist meine persönliche Meinung ... :mrgreen: ) und - seit vielen Jahren - ans Geld von Musikern mit Heimstudio-Ambitionen (... Control-1 - persönliche Meinung ...) zu kommen.

    * m.E. wurde diese Serie nicht aus Plastik gebaut, um Gewicht zu sparen ...

    Ach ja: Ich habe die o.g. Systeme selbst gehört - die Control-1 "ging" vergleichsweise eigentlich noch ... :wink:

  • Drehstrom: Netzteile und Sicherungen kaputt. Null kurz weg?

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 12:17

    Ich mache seit ca. 30 Jahren Mucke und habe in Zelten und Scheunen schon viele lustige Sachen erlebt ("zitternde Gitarristen", qualmende Verstärker ...).
    Grundsätzlich messe ich in allen Läden und Locations, die ich nicht kenne, alle (!) Phasen durch, weil ich "Zeltelektrikern" (auch aus Erfahrung) nicht traue. Und wenn ich irgendwo abgeklebte Schutzleiter sehe, fasse ich kein Instrument oder Mikro an - und wenn es brummt, müssen die Kollegen eben schnell lernen, wie man eine Stromversorgung "richtig" legt ...

    Mischer, Effekte und Keys hab ich bei Zeltmucken/Stadtfeste etc. jahrelang über einen magnetischen Konstanthalter laufen lassen. Im Fall eines Falles wäre die Spannung wenigstens an den Ausgängen nicht zu groß geworden
    Seit fast 10 Jahren habe ich für Backline, Keys, Mischer etc. einen Überspannungsschutz - als Steckerleiste - von APC (Surge Arrest "e 20").

    Das Teil schützt übrigens nicht nur vor Überspannungen durch Blitz (... natürlich nicht, wenn "er" direkt ins Zelt knallt ... :| :( Das Gerät zeigt an, ob der Schutzleiter "dran" ist, trennt bei groben Überspannungen sofort alle Geräte vom Netz und beinhaltet ein Filter gegen Störungen auf dem Netz.
    Ich benutze das Ding IMMER - und den magnetischen Konstanthalter (wg. Gewicht :wink: ) hole ich nur aus dem Wagen, wenn es sich nicht vermeiden läßt, daß an der gleichen Phase eine Gyrosbude hängt ...

  • ARLS Belastbarkeit

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 10:18
    Zitat von "Matthias"

    Zum Pegel kann ich leider grade nichts sagen, habe ich noch nicht gemessen, ...

    Mich würde einfach mal interessieren, wieviel Pegel das Ding - absolut - macht. Ist denn niemand in der Region Oldenburg/Bremen/Wildeshausen, der so ein Teil auch wirklich benutzt (... ich würde, weil es mich einfach mal so interessiert, eine ARLS-Kiste "mit empfohlener Speakerbestückung" - auch unentgeldlich - messen ... :wink: ) ???

    Es wird immer viel über die einzigartigen Vorteile vieler "neuer" Konstrukte gesprochen ("geiler Bass ... geht echt richtig tief ... es flattern die Hosenbeine, wenn man davorsteht ... bei Bassdrum hüpft der Bass mehre Zentimeter hoch ...") - aber eine reproduzierbare Messung wäre - wenigstens mir - lieber ... :roll:

    Viele Grüsse

  • Brauche Messkurven für Kappa 15 lf in Br Gehäuse !Facharbeit

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 10:02

    ... wenn Du eine Kiste aufgebaut hast, wird sich doch bestimmt eine Meßmöglichkeit in Deiner Nähe finden ...

  • Kuststoff- vs. Holzgehäuse

    • Sound-Klinik
    • 24. Juni 2004 um 09:39

    ... rein akustisch gesehen haben Plastikdosen - sofern keine hohen Wechseldrücke im Gehäuseinneren anstehen - nicht unbedingt Nachteile. Die innere Dämpfung vieler Kunststoffe ist i.d.R. hoch genug, daß bei vernünftiger Konstruktion nichts "scheppert" - Versteifungen sind allerdings schon bei einer kleinen Fullrange zu empfehlen.

    Anders sieht die Sache bei Bass-Systemen aus, die hohe Pegel erzeugen müssen. Hier ist aufgrund hoher Wechseldrücke im Gehäuse eine hohe Schalldämmung (d.h. Schallundurchlässigkeit) erforderlich. Eine Bassbox soll den Schall - möglichst - nur durch die Lautsprecher bzw. dafür vorgesehen Öffnungen abstrahlen ... und nicht durch die Wände (... eine Bassbox ist keine Gitarre oder Cello !). Und mitschwingende Wände führen (nicht nur ...) zu einer undifferenzierten, schwammigen Bassabstrahlung.

    Bei einschaligen Wänden ist eine gewisses Flächengewicht (Masse pro Fläche ...) erforderlich, um die Wände "schalldicht" zu bekommen.

    Sicher könnte man mit Laminaten auch hohe Dämmwerte erzielen, wobei der Hauptvorteil der Plastikdosen (billig bei Massenfertigung) dann jedoch nicht mehr ausreichend zum Tragen kommen dürfte.

    Und bei kleinen Stückzahlen sind Plastikdosen sowieso völlig ungeeignet, weil die hohen Werkzeugkosten sich nur bei hohen Stückzahlen lohnen würden.
    Ich rechne daher bei professionelen Basskisten eher nicht mit Plastikdosen.


    Viele Grüsse

  • ARLS Belastbarkeit

    • Sound-Klinik
    • 22. Juni 2004 um 16:05

    ... da ich bisher vergeblich nach einer Info gesucht hab: wieviel Pegel macht der ARLS denn - bezogen auf 1W/1m ?

  • Wieviel Feuchtigkeit halten die Pappen aus?

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 19:09

    ... wenn Du öfter solche Parties hast, nehm ein Hygrometer mit. Bei annähernd 100 % rel. Luftfeuchte könnte es (nicht nur für die LS ...) irgendwann zu naß werden ...

  • saugkreis oder sperrkreis?

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 19:05

    ... ob Saug- oder Sperrkreis besser ist, kann man allgemein nicht sagen - es kommt auf das spezielle Problem an, welches zu lösen ist.

    Wichtig ist auch ein unkritischer Impedanzverlauf - Saugkreise können , wenn sie nicht gut gemacht sind (oder für das "Problem" eher unpassend sind ...) auch zusätzliche (Impedanz-) Probleme machen ...

    Noch besser ist es, wenn man LS-Chassis kombiniert, bei denen man auf solche "Mittelchen" dann gänzlich verzichten kann ...

    Viele Grüsse

  • saugkreis oder sperrkreis?

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 19:05

    ... ob Saug- oder Sperrkreis besser ist, kann man allgemein nicht sagen - es kommt auf das spezielle Problem an, welches zu lösen ist.

    Wichtig ist auch ein unkritischer Impedanzverlauf - Saugkreise können , wenn sie nicht gut gemacht sind (oder für das "Problem" eher unpassend sind ...) auch zusätzliche (Impedanz-) Probleme machen ...

    Noch besser ist es, wenn man LS-Chassis kombiniert, bei denen man auf solche "Mittelchen" dann gänzlich verzichten kann ...

    Viele Grüsse

  • Wieviel Feuchtigkeit halten die Pappen aus?

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 18:56

    zu "oben ohne": etwa alle ?

    Viele Grüsse

  • Was kann man tun um diesen Geruch von Boxen wegzubekommen...

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 17:24
    Zitat von "Hubert Barth"

    Viertel Literchen Chanel No5?
    :wink:

    ... diese Mehrinvestition (Chanel No. 5 ist nicht billig !!!) hätte ich dann aber ganz anders angelegt (... nein, wegen schlecher Hörerfahrung auch nicht in JBL-Eons :lol:) ...

  • open source

    • Sound-Klinik
    • 21. Juni 2004 um 17:16

    Frequenzweiche

    ... die "Formeln" mit Taschenrechner aus diversen "Fachbüchern" eignen sich nicht, da hier stillschweigend davon ausgegangen wird, daß die Impedanz frequenzunabhängig einen konstanten Wert hat - ebenso der Amplitudenverlauf (Pegel). Eine weitere Problematik sind unterschiedlich Positionen der akustischen Zentren der einzelnen Chassis ...

    Um eine brauchbare Weiche zu designen, benötigst Du wenigstens den Schallpegel- und Impedanzverlauf in Abhängigkeit von der Frequenz - und den zeitlichen "Versatz" (in ms) zwischen den Chassis im Bereich der geplanten Trennfrequenz (also Positionen der akustischen Zentren bestimmen ...).

    Alles andere ist Lottospielen ...

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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