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Beiträge von Sound-Klinik

  • Hochtonhorn - Piezohorn - Kalotte ?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2004 um 17:58

    ... normale Kalottenhochtöner sind mehr für den HiFi-Bedarf und strahlen recht breit ab - eine Eigenschaft, die beim PA-Einsatz eher störend wäre (unerwünschte Reflektionen an Wänden, geringer Wirkungsgrad wg. Abstrahlung über einen großen Raumwinkel ...).

    Piezokeramische Hochtöner reagieren auf Spannungsänderungen (haben also keine Spule) - und ab einer bestimmten Spannung "knallen" sie durch. Hohe Schalldrück sind - unverzerrt - weniger zu erwarten, der Klang ist tendenziell etwas "plärig" (obwohl es auch etwas besser gelungene Piezos gibt ...). Glücklicherweise sind die großen Zeiten der Piezos vorbei (auch Community hatte seinerzeit Piezos im Einsatz) - der Wirkungsgrad und Klang sind einfach begrenzt. Wegen des geringen Wirkungsgrades spendiert man den Treibern daher auch i.d.R. ein kleines Hörnchen ...

    Und obwohl es immer mal wieder in einschlägigen Bastelbüchern und -heften behauptet wird, sollten Piezos besser nicht direkt ohne Weiche an eine Endstufe angeschlossen werden, weil sie bei hohen Frequenzen immer niederohmiger werden (also sich wie ein Kondensator verhalten ...) - ein Vorwiderstand ist das Mindeste.

    Mein Rat: Laß es mit Piezos sein !
    Selbst mit preiswerten "normalen" Mittelhochtontreibern lassen sich heute erheblich bessere Resultate erzielen.

    Viele Grüsse

  • Behringer

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2004 um 11:19

    ... ich hab noch ein altes Multiband-Expander-Gate von Behringer, welches gar nicht schlecht ist (noch die alte, anthrazitfarbene Serie ...).

    Die kleinen - silberfarbenen - Mixer sind für den Preis o.k. - die Regler sind sicher nicht für den Dauereinsatz geeignet, aber für den Proberaum oder bei Sprachübertragungen für den Sportverein ...

    Über die Qualität hört man so "einiges" ... ein eigenes Beispiel: ich hab für mein Ministudio einen 4-Ch.-Kopfhörerverstärker, bei dem ich nach dem Kauf erst einmal feststellte, daß ein Kanal nicht ging, weil Bauteile auf der Platine fehlten - ich bekam dann allerdings problemlos innerhalb weniger Tage ein neues - funktionierendes - Gerät im Austausch geschickt.

    Und ein 4-fach-Gate von Behringer, welches ich mal als Aushilfsbasser bei einer Band miterleben durfte, war nicht zu gebrauchen ("flatterte" bzw. knackte beim gaten von Toms).

    Es kommt sicher darauf an, wie oft man ein Gerät (und für welchen Zweck) einsetzen will - oder: muß.

    So wie kein Anbieter für wenige hundert Euros keine Spitzenboxen zaubern kann, so wenig darf man wohl Spitzentechnik zu Billigpreisen erwarten.

    Viele Grüsse

  • Schaltung interner Frequenzweichen (in Subs)

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2004 um 09:30
    Zitat von "www.malareen.de"

    ... Im Übernahme Bereich sieht es zwar kritisch aus, da theoretisch eine Last von nur 2,66 Ohm anliegt, aber praktisch ist es nicht gar zu kritisch da die Übernahmefreq. relativ hoch liegt, und somit nicht übermäßig viel Leistung gezogen wird.

    ... wobei man beim Design von Passivweichen schon ein Auge auf den Impedanzverlauf werfen sollte.
    Wenn man das Filter richtig dimensioniert, steigt die Impedanz des Subwoofers schon im Bereich der Übernahmefrequenz an, so daß die Impedanz - außer vielleicht bei der BR-Abstimmfrequenz - den Nennwert von 4 Ohm kaum unterschreiten dürfte ... :wink:

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2004 um 09:10
    Zitat von "PreciousX"

    ... Ich hatte mal ein 15/2er Prototyp mit einen riesigen Monacor Mitteltontreiber , der spielte bis 13khz. Es kammen zwar Höhen, aber zufriedenstellend war das nicht.

    ... für eine Bremer Band hatte ich mal vor mehreren Jahren deren 2x12"/2" Kiste - die vorher aktiv betrieben wurde - "passivtauglich" gemacht (also denen eine Weiche "verpaßt" ...). Als 12"-er wurden Eminence Kappa eingesetzt.

    Der 2"-er (MRD-650 mit MRH-650-Horn) klang eher sehr "mitteltönerlich" und wurde auch im Aktivbetrieb kräftig entzerrt (der EQ hatte richtig was zu tun - es klang aber trotzdem besch ...).

    Die Passivweiche für den 2"-er war dann auch ein wenig aufwändiger (obwohl ich ja die alte Rechtschreibung - d.h. "aufwendiger" - bevorzuge ...). Es wurde jedenfalls hinterher von der Band kein EQ mehr benötigt ... :) ... und ein Direktvergleich mit der alten Aktiv-Variante und EQ-ing (... es wurde erst eine Box mit der Passivweiche bestückt) überzeugte dann total.

    Fazit: mit einer vernünftig designten Passivweiche kann man durchaus den Einsatz von EQs richtig überflüssig machen (Ausnahme: extreme Raumresonanzen, wobei sich der Einsatz dann eher im "unteren" Bereich abspielt ...).

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 15. Juni 2004 um 08:57

    ... die Box ist im Bereich 500 Hz ... 6 kHz recht ausgewogen - bei 8 kHz ist ein derber Einbruch ... oberhalb steigt es wieder an. Auch über 10 kHz ist noch genug Energie, daß es "crisp" genug ist.

    Wenn der Einbruch nicht bei 8 kHz, sondern weiter "unten" (z.B. bei 3 kHz ...) wäre, dann könnte man den Treiber nicht gebrauchen. Für die tonale Ausgewogenheit ist die gewählte Abstimmung aber günstig.

    Ich glaube, daß viele "etwas überrascht" wären, wenn sie mal ungeglättete F-Verläufe von einigen verbreiteten - und "für ordentlich befundene" - Boxen sehen würden ... :mrgreen:

    Und: bei Vergleichstest, die ich vor einigen Jahren mit der Kiste gemacht hatte, fiel niemanden der Einbruch bei 8 kHz gehörmässig auf (... erst wenn man es weiß, "hört" man es dann plätzlich ganz deutlich ... :wink: )

    Man könnte mit einem aufwendigeren Netzwerk sicher noch einiges herausholen - aber es lohnt (meine Meinung ...) in dieser Preisliga eigentlich nicht ... zumal solche Maßnahmen eher etwas Kosmetik an der Messung wären und weniger den subjektiven Klangeindruck deutlich verbessern würden.

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 19:05
    Zitat von "TobiV"

    ... ich hab den von Soundklinik empfohlenen selber und einiges damit probiert (zugegebenermaßen aber noch nicht diesen Bauvorschlag) und ich kann mich mit dem ding einfach nicht anfreunden. Ich hab das gefühl, das das ein reiner mitteltöner ist. Mann bekommt ihn zwar auch passiv einigermaßen hin, dann bringt er aber keinen Wirkungsgrad mehr.

    Der Wirkungsgrad ist schon o.k. - er ist natürlich nicht ein so toller Horchtöner wie bei einer Horn-Kombination, wo bereits der Treiber über EUR 350,- kostet - aber wenn man ihn mit einem Bass-Chassis kombiniert, wo sich die Schwächen irgendwie ergänzen, klappts. Du wirst bestimmt erstaunt sein, wie gut das Ding mit dem Eminence und der entsprechenden Weiche klingt ...

    Zitat von "TobiV"

    Ich würde eher die Treiber/Hornkombi mit dem 202 in der Produktbezeichnung (hab den genauen nahmen gerade nicht parat, kostet 39,95 mit Horn) empfehlen. Man müßte wohl aber dann die weiche umdesignen.Tobi

    Die Weiche müßtest Du wohl ziemlich sicher komplett ändern - die Frage ist aber dann auch, wie belastbar der andere Treiber in Kombination mit einem 15"-er (nicht "zuuu" hoch trennen wg. Mittenbereich ...) dann wirklich ist ...

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 16:20

    ... und wenn ich mir die - geglättete - Messung auf der Website von Eminence (wobei ich gerade feststellte, daß man Eminence doch wohl nur mit einem "m" schreibt ...) vom kappa 15 (ohne LF ...) anschaue, ist die Ähnlichkeit schon beeindruckend:

    http://editweb.iglou.com/eminence/emine…akers/kap15.htm

    chip1000:
    - zur ersten Frage: vermutlich !
    - zur zweiten Frage: Sensitivity liegt irgendwo um die 99 dB/1W/1m
    - die Kiste IST fullrangetauglich.

    ... und sie ist bei der Performance und Pegelfestigkeit spottbillig ...

    FryMoonman:
    ... auf der o.g. Seite findest Du die T/S-Parameter - falls Du mit 120 Liter arbeiten willst und kein Boxenberechnungsprogramm hast:

    http://www.sound-klinik.de/reflex.exe
    (kleines DOS-Tool zum Berechnen von BR-Kisten - Achtung: statt Kommas immer Punkte bei Dezimalschreibweise eingeben !!!)

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 16:08

    ... also der "alte" Speaker sah so aus:

    ... und: den Bereich um und unter 100 Hz nicht ernstnehmen (kurzes Zeitfenster - mich interessierte bei dieser Messung nur der Bereich oberhalb 300 Hz wg. Weichendesign) ... und der Meßabstand war auch "etwas" geringer als 1 m ...

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 12:44

    ... die Bauteile bekommt man - in vernünftiger Qualität - bei Intertechnik.
    Ich würde auch - was Drahtquerschnitte bei Spulen angeht - nichts ändern.

    Die T/S-Parameter finde ich auf die Schnelle nicht - ich setze das Chassis sonst weniger ein ...

    Ggf. kann ich Dir die Weichenbauteile (d.h. Spulen, Kondensatoren und den Widerstand ...) auch zuschicken, wenn Du keine andere Bezugsquelle findest (... email an info@sound-klinik.de ...)

    Viele Grüsse

  • Basse vorgezogen

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 12:37

    ... tritt dieses Phänomen überall auf - oder in einem speziellen Raum (ich denke da an Reflektionen - z.B. an einer knallharten Steinwand o.ä. ...) ?

    Ansonsten ist sowas sehr unwahrscheinlich - man könnte es aber durch falsch eingestellten Delayzeiten mit einem Controller (oder mit Weichen, die ein solches Feature haben ...) durchaus "hinkriegen" ...

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 12:27
    Zitat von "FryMoonman"

    Sehr gut,

    wie würde es aussehen, wenn ich die Bestückung in ein 120 Liter Gehäuse einbaue?

    Ich dachte da an 2 BR-Öffnungen mit 10cm Durchmesser und der Wandstärke (ca 20 mm) als Länge...

    (Kann leider nix simulieren, da ich die TSP des EM15/300 nicht habe)

    Ist die Box denn eigentlich voll fullrange-tauglich oder sollte man sie irgendwo trennen?

    edit: Wo bekomme ich die Weichenbauteile am günstigsten? Auch bei Conrad? :wink:

    Alles anzeigen

    ... ein größeres Volumen würde - klanglich - nicht unbedingt einen Vorteil bringen. Die Abstimmfrequenz könnte zwar etwas tiefer ausfallen, aber richtige "Megabässe" kommen dann auch nicht heraus (ist eben eine Fullrange mit begrenzter Membranfläche ...).

    Ich hatte die Prototypen selbst mit meiner Oldieband fast ein Jahr für Kneipenjobs etc. ausprobiert ... und wir haben sogar Bassdrum (für den "Kick") und etwas Snare drübergegeben. Bei kleinen Jobs (bis 80 Leute) hab ich sogar ohne Bassamp über den Mischer direkt mit einem Preamp gespielt.

    Die Box klingt sehr neutral und klingt "unten" auch nicht dünn. Bei Biergartenveranstaltungen kommt man sicher - ohne Bassunterstützung - irgendwann an die Grenzen (... aber nicht nur speziell bei dieser 15"-Box ... :wink: ).

    Auf jeden Fall wirst Du nicht enttäuscht sein, was Klang und Pegelfestigkeit angeht. Die beiden Prototypen hatte ich - schon vor etwa 3 oder 4 Jahren - einem Hobby-DJ verkauft, der übrigens immer noch (irgendwo im Raum Verden) glücklich damit arbeitet ...

    Viele Grüsse

  • Was taugt die sog. "Conrad-Box" von Sound-Klinik?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 10:31

    ... sofern Du die angegebenen LS verwendest und die Weiche genauso aufbaust, funktioniert die Kiste besser als viele Fertigboxen, die weitaus mehr kosten.
    Es gibt mittlerweile einige, die mit dem Ding mucken (aber es vermutlich nicht zugeben, daß da "bloß" was von Conrad drin ist ...) - vielleicht "outet" sich ja mal einer ?

    Und die LS sind - was die Belastbarkeit und Klangqualität angeht - gar nicht mal so schlecht. Die Systeme funktionieren problemlos ohne EQ (d.h. ohne dabei irgendwie zu "quacken"). Sogar akustische Gitarren und Piano (Gesang sowieso !) klingen sehr natürlich.

    Und wenn Anwender mal zur Abwechslung Boxen weniger mit "Markenbewußtsein" ("alles von Conrad muß schließlich besch... sein ...") und nach Kilowatt sondern mehr ihren eigenen Ohren vertrauen würden, müßten die Gäste erheblich weniger "preiswerte" Schrott-Industrieboxen (für Einsteiger ...) auf Veranstaltungen ertragen ...

    Viele Grüsse

  • Schaltung interner Frequenzweichen (in Subs)

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 10:23

    sofern Subwoofer und Top jeweils Tief- und Hochpassfilter haben, sieht die Endstufe die jeweilige Impedanz des einzelnen Systems - also hier wären es dann 4 Ohm im Bassbereich ... und 8 Ohm oberhalb der passiven Trennfrequenz beim Top.

    Sofern durch die Filter "richtig" dimensioniert wurden und keine Überlappung der Bereiche stattfindet, funktioniert es.

    Viele Grüsse

  • Wie kritisch ist das Mischen von Top's?

    • Sound-Klinik
    • 14. Juni 2004 um 10:19

    ... wenn zwei Boxen parallel an eine Endstufe gehängt werden, dann verhält sich - weil nahezu Spannungsanpassung vorliegt - jede einzelne Box nahezu so, als wenn sie allein an der Endstufe hängt.
    Eine gegenseitige Beeinflussung findet daher - vernünftige LS-Leitungen und wenn keine Unteranpassung in der LS-Impedanz vorliegt - nicht statt.

    Ein anderes Problem ist jedoch viel gravierender: Da zwei LS-Systeme mit unterschielclicher LS-Bestücklung/Weiche nicht zeitgleich abstrahlen, wird es zu gravierenden Klangverfärbungen (Interferenzen ...) kommen.

    Daher: schon bei Bässen ist das Mischen unterschiedlicher Systeme sehr problematisch - aber bei Mittelhochtonsystemen führt dies praktisch immer zu gravierenden Klangeinbußen.

    Viele Grüsse

  • Welcher 15" Tieftöner im 70 Liter Gehäuse?

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2004 um 11:14
    Zitat von "futurdisco"

    Ich habe selbst 2 18Sound Subs mit dem 15ND930 aber ich finde das die über 80hz bis 140 hz kaum druck machen un im Kickbass sind die schnell am Maximalhub. Was soll daran so toll sein ???
    ...

    ... diese generellen Ausssagen über bestimmte Chassis machen wenig Sinn, weil die Qualität (oder "Nicht-Qualität") von Basskisten wesentlich von der Abstimmung und dem Einsatzzweck bestimmt werden. Sicher ist der ND-930 von 18Sound kein Tiefbassmonster - dafür eignet er sich ideal für Fullrange- und Monitore in Kombination mit einem guten 1,5"-er (weil er einfach AUCH ein guter Mitteltöner ist - was man von vielen 15"-ern dagegen nicht gerade sagen kann).

    Bei der Auswahl der Chassis sollte man immer erst klären, für welchen Einsatzzweck (... in welchen F-Bereich, Pegel ...) er genutzt werden soll (... d.h. in Kombination mit Tops müssen z.B. höhere Trennfrequenzen MÖGLICH sein !!!).

    Es gibt nicht DEN BESTEN 15"-er - es kommt immer darauf an, was man konkret für seine Arbeit (oder hier womöglich auch: Hobby ...) benötigt.

    Viele Grüsse

  • PA-Zusammenstellung 50-200 Personen Rock mit Amping

    • Sound-Klinik
    • 12. Juni 2004 um 08:53
    Zitat von "mab"

    Hm, und was wäre dann besser, ums lauter zu bekommen:

    Anderes (lauteres) Holz oder
    mehr Lautsprecher?
    ...

    ... indem man damit zunächst einmal damit beginnt, nicht nur über Leistungen und Zoll-Maße ("klingt eigentlich ein 15"er besser als ein 18"-er ..."), sondern über Wirkungsgrade (z.B. bezogen auf 1W/1m) und den mit einer bestimmten Verstärkerleistung erzielbaren Gesamtschalldruck nachzudenken.

    Wenn eine Location beschallt werden soll, dann ist für die Versorgung ein bestimmter Schalldruck erforderlich, um nicht im Umgebungslärm (Gegröl, Gejubel, Buh-Rufe e ...) "abzusaufen".
    Ggf. muß auch über Flugvorrichtungen und Befestigungsmöglichkeiten (Traversen ?) nachgedacht werden, damit Gästen - die vor der Bühne stehen - nicht die Ohren weggeblasen werden.

    Viele Grüsse

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 10. Juni 2004 um 08:41
    Zitat von "Inspiron"

    ...
    B 30.87 (achja LAB Abstimmung)
    E 41.20
    A 55.00
    D 73.42
    G 98.00
    Bist du Gitarrist! :lol:

    Alles anzeigen

    ... ich spiele seit etwa 30 Jahren Bass - und einige Jahre mehr Gitarre.
    Ab Ende der 70er und während meines Studiums (zur Finanzierung ...) hab ich über 20 Jahre Top40-Mucke gemacht - heute spiele ich zwar auch noch (in einer Party- und Oldieband ... ohne Sequencer oder MD ... d.h. ALLES Live ...) aber nicht mehr soviele Termine im Jahr.

    Zitat von "Inspiron"

    ... Wieso sind in herkömmlichem Musikmaterial tiefe Frequ. nicht vorhanden sein (Konservenmaterial). Damit bei BR Abstimmungen auch ohne Subsonicfilter Xmax im tieffrequenten Bereich nicht überschritten wird?
    Wäre das ein Argument

    ... Musik ist heute fast nur noch eine Ware, die von möglichst vielen (Teenies ...) auf irgendwelchen Konstrukten (Hauptsache: viel vermeintliche Watts und viele bunte LEDs ...) konsumiert werden soll.
    Die meisten populäreren Titel (Ausnahmen gibt es zum Glück ja auch noch ...) sind dann i.d.R. musikalisch sehr platt und eintönig (... damit die mit Designerdrogen und anderem Zeug vollgekifften Teenies den Titel schnell "begreifen" und den "Beat" toll finden ...).

    Mittlerweile ist man ja auch schon soweit, die Künstler selbst als Ware zu vermarkten. Ich finde auch diese Casting-Shows im TV total lächerlich ...

    Viele Grüsse

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 10. Juni 2004 um 08:41
    Zitat von "Inspiron"

    ...
    B 30.87 (achja LAB Abstimmung)
    E 41.20
    A 55.00
    D 73.42
    G 98.00
    Bist du Gitarrist! :lol:

    Alles anzeigen

    ... ich spiele seit etwa 30 Jahren Bass - und einige Jahre mehr Gitarre.
    Ab Ende der 70er und während meines Studiums (zur Finanzierung ...) hab ich über 20 Jahre Top40-Mucke gemacht - heute spiele ich zwar auch noch (in einer Party- und Oldieband ... ohne Sequencer oder MD ... d.h. ALLES Live ...) aber nicht mehr soviele Termine im Jahr.

    Zitat von "Inspiron"

    ... Wieso sind in herkömmlichem Musikmaterial tiefe Frequ. nicht vorhanden sein (Konservenmaterial). Damit bei BR Abstimmungen auch ohne Subsonicfilter Xmax im tieffrequenten Bereich nicht überschritten wird?
    Wäre das ein Argument

    ... Musik ist heute fast nur noch eine Ware, die von möglichst vielen (Teenies ...) auf irgendwelchen Konstrukten (Hauptsache: viel vermeintliche Watts und viele bunte LEDs ...) konsumiert werden soll.
    Die meisten populäreren Titel (Ausnahmen gibt es zum Glück ja auch noch ...) sind dann i.d.R. musikalisch sehr platt und eintönig (... damit die mit Designerdrogen und anderem Zeug vollgekifften Teenies den Titel schnell "begreifen" und den "Beat" toll finden ...).

    Mittlerweile ist man ja auch schon soweit, die Künstler selbst als Ware zu vermarkten. Ich finde auch diese Casting-Shows im TV total lächerlich ...

    Viele Grüsse

  • Grundlagenfrage zum EQ

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 20:53

    ... das tiefere C kommt am Schluß ... vielleicht kann ja der Spektrum-Analyzer tiefere Töne als 20 Hz nicht darstellen (nur mal eine Idee ...) ?

  • Wo bleibt der Schalldruck bei 120 hz???? Hilfe!!!

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 15:43

    ... vielleicht solltest Du einen Bass einfach mal auf eine Wiese stellen und dann hören, ob es auch unter diesen Bedingungen Einbrüche/Auslöschungen gibt.

    Alternativ könnte man mit einer Nahfeldmessung feststellen, ob es an den Kisten oder aber (was ich mehr vermute ...) an Raumeinflüsse liegt.

    Wie auch immer - anhand der Informationen läßt sich nicht einwandfrei klären, ob hier ein Boxenproblem vorliegt.

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

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