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Beiträge von Sound-Klinik

  • Wo bleibt der Schalldruck bei 120 hz???? Hilfe!!!

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 15:43

    ... vielleicht solltest Du einen Bass einfach mal auf eine Wiese stellen und dann hören, ob es auch unter diesen Bedingungen Einbrüche/Auslöschungen gibt.

    Alternativ könnte man mit einer Nahfeldmessung feststellen, ob es an den Kisten oder aber (was ich mehr vermute ...) an Raumeinflüsse liegt.

    Wie auch immer - anhand der Informationen läßt sich nicht einwandfrei klären, ob hier ein Boxenproblem vorliegt.

  • Wo bleibt der Schalldruck bei 120 hz???? Hilfe!!!

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 13:17

    ... bestimmte - ungünstige - Abstände der Bässe von den Wänden können sowas auch bewirken.
    Tiefe Frequenzen in kleinen Räumen vernünftig wiedergeben ist einfach so eine Sache - manche Kollegen haben ja schon in (größeren) Veranstaltungsräumen so ihre Probleme ...

  • Wo bleibt der Schalldruck bei 120 hz???? Hilfe!!!

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 13:17

    ... bestimmte - ungünstige - Abstände der Bässe von den Wänden können sowas auch bewirken.
    Tiefe Frequenzen in kleinen Räumen vernünftig wiedergeben ist einfach so eine Sache - manche Kollegen haben ja schon in (größeren) Veranstaltungsräumen so ihre Probleme ...

  • Wie entwerfe ich ein Horn ?

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 09:11

    ... hat noch keine die Kiste aufgebaut ?

    Ich hab mittlerweile mehrere eMail bekommen, wo einige Kollegen ankündigten, das Ding aufzubauen - übrigens: mit dem 1400er (18") von 18Sound dürfte es auch "allein" (oder zu "zwei") schon ganz ordentlich laufen ...

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 08:49

    ... wobei der Pegel bei 40 Hz sogar "locker" um 10 dB geringer als bei 100 Hz sein kann, ohne daß der Bass (auch ein 5-Saiter !) zu dünn oder "unterbelichtet" wiedergegeben wird.

    Nur im direktem A/B-Vergleich mit einem tiefabgestimmten System fällt der Rolloff auf - und wenn eine Bassbox mit flacherem Bassabfall dagegen allein auf einer Veranstaltung gehört wird, wird dies nicht als bass-schwach empfunden, weil sich das Gehör "einhört" (... sonst wären die Gäste auf Tanzveranstaltungen in den 60er Jahren ja wegen dem schlechten Sound immer schreiend davongelaufen ...).

    Das Gehör reagiert auf Pegelunterschiede im Bassbereich von etwa 6 dB praktisch überhaupt nicht (... und allein Raumeinflüsse bewegen sich in diesen Grössenordnungen ...). Erst im Bereich von etwa 400 ... 5.000 Hz (Sprache ...) werden wir dann etwas "sensibler" für größere Pegelschwankungen.

    Mein Fazit:
    Für einen gelegentlichen A/B-Vergleich mit einem wummrigen 100 kg-Bandpass-Subwoofer (der nur im Bereich 40 ... 50 Hz laut ist) bewege ich keine großen und schweren Basshörner. Ich bevorzuge geringes Gewicht, breiter Übertragungsbereich (mit der Möglichkeit, höher zu trennen !) und maximalen Wirkungsgrad im "Nutzbassbereich".

    Nachsatz: Fast alle populären CD-Produktionen sind - was tiefe Frequenzen angeht - in der Bandbreite und im Basspegel eingeschränkt (sonst würden sämtliche Ghettoblaster und Komfirmations-Stereoanlagen "auseinanderfliegen" ...).

    Viele Grüsse

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 9. Juni 2004 um 08:49

    ... wobei der Pegel bei 40 Hz sogar "locker" um 10 dB geringer als bei 100 Hz sein kann, ohne daß der Bass (auch ein 5-Saiter !) zu dünn oder "unterbelichtet" wiedergegeben wird.

    Nur im direktem A/B-Vergleich mit einem tiefabgestimmten System fällt der Rolloff auf - und wenn eine Bassbox mit flacherem Bassabfall dagegen allein auf einer Veranstaltung gehört wird, wird dies nicht als bass-schwach empfunden, weil sich das Gehör "einhört" (... sonst wären die Gäste auf Tanzveranstaltungen in den 60er Jahren ja wegen dem schlechten Sound immer schreiend davongelaufen ...).

    Das Gehör reagiert auf Pegelunterschiede im Bassbereich von etwa 6 dB praktisch überhaupt nicht (... und allein Raumeinflüsse bewegen sich in diesen Grössenordnungen ...). Erst im Bereich von etwa 400 ... 5.000 Hz (Sprache ...) werden wir dann etwas "sensibler" für größere Pegelschwankungen.

    Mein Fazit:
    Für einen gelegentlichen A/B-Vergleich mit einem wummrigen 100 kg-Bandpass-Subwoofer (der nur im Bereich 40 ... 50 Hz laut ist) bewege ich keine großen und schweren Basshörner. Ich bevorzuge geringes Gewicht, breiter Übertragungsbereich (mit der Möglichkeit, höher zu trennen !) und maximalen Wirkungsgrad im "Nutzbassbereich".

    Nachsatz: Fast alle populären CD-Produktionen sind - was tiefe Frequenzen angeht - in der Bandbreite und im Basspegel eingeschränkt (sonst würden sämtliche Ghettoblaster und Komfirmations-Stereoanlagen "auseinanderfliegen" ...).

    Viele Grüsse

  • A.I.C. - Möglichkeit zur Wirkungsgradsteigerung ?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 18:33
    Zitat von "SRAM"

    Wenn Du diesen schon verbaut hast: sind die Spulenanschlüsse zugänglich ?

    ... ich hab zwar auch nicht intensiv danach gesucht (... wollte keine Dioden einbauen ... :wink: ) - aber mir ist beim Einbau auch nichts in der Art aufgefallen.

    Beim nächsten Mal schau ich mal genauer nach ...

    Viele Grüsse

  • Ist Eminence Schrott?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 17:44

    ... Leute, bin ich positiv überrascht. :D

    Als ich in diesen Beitrag "anklickte", hab ich (wie gewöhnlich ...) erwartet, das übliche "von-Emminence-ist-alles-Scheiße"-Geschwafel zu hören. Ich finde es sehr positiv, daß im PA-Forum endlich etwas differenzierter über Hersteller argumentiert wird.

    Übirgens: der 12"er Kappa pro ist ein sehr ordentliches Chassis !!!

    Weiter so, Jungs !

    Viele Grüsse

  • Ist Eminence Schrott?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 17:44

    ... Leute, bin ich positiv überrascht. :D

    Als ich in diesen Beitrag "anklickte", hab ich (wie gewöhnlich ...) erwartet, das übliche "von-Emminence-ist-alles-Scheiße"-Geschwafel zu hören. Ich finde es sehr positiv, daß im PA-Forum endlich etwas differenzierter über Hersteller argumentiert wird.

    Übirgens: der 12"er Kappa pro ist ein sehr ordentliches Chassis !!!

    Weiter so, Jungs !

    Viele Grüsse

  • Grundlagenfrage zum EQ

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 17:05

    ... "Also sprach Zarathustra", op. 30 von Richard Strauss, in der Bearbeitung von Hans Georg Pflüger, gespielt von Hans Georg Pflüger auf Tschökel-Orgel der St. Michaeliskirche in Schwäbisch-Hall, tiefster Ton: Subkontra C (16,35 Hz) ...

    .. erschienen auf der Audio CD "Stakkato 2".

    Viele Grüsse

  • A.I.C. - Möglichkeit zur Wirkungsgradsteigerung ?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 16:49

    ... wenn es mehr der Impedanzlinearisierung dient - vieleicht ist es ja eine (gut "dosierte" ...) Weiterentwicklung des guten alten Kurzschlußrings (auf dem Polkern ...).

    In diesem Fall glaub ich aber nicht so sehr ein eine spürbare Steigerung des Wirkungsgrades (zumal die Energie im Magnetfeld ja auch irgendwo herkommen muß ...).

    ... ach ja ... falls Du den 10ND610 meinst - den hab ich schon einige Male "verbaut" und bin sehr zufrieden damit ... :wink:

    ... ach ja (No. 2) ... beim 8M400 (auch 18Sound) erreicht man den gleichen Effekt mit einem Kurzschlußring aus Kupfer, der auf dem Polkern gesetzt wurde ...

    Viele Grüsse

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 12:33

    @Inspiron

    ... wenn der LS am Boden ist, liegen - wenigstens für Bässe bzw. Frequenzen, deren Wellelnlänge deutlich größer als die Gehäuseabmessungen sind - Halbraumbedingungen vor ... und der Strahlungswiderstand wird dann höher.

    ... zu Trichtern: es kommt primär weniger auf die Länge des Trichters an. Es kommt vielmehr auf die Abstrahlfläche (wg. Anpassung ...) und auf den Flächenzuwachs (durch Trichterkonstante k - bestimmt die untere Grenzfrequenz bei "gängigen" Hornkontouren ...) an.
    Da der Flächenzuwachs gerade bei einer tiefen unteren Grenzfrequenz nur gering ist, führt dies praktisch dann zu längeren Hörnern - die Länge folgt also aus anderen Zwängen und ist kein Qualitätsmerkmal (wenigstens nicht bei Frequenzen deutlich unter 100 Hz ... :) ).

    Die Halsfläche spielt insofern eine Rolle, weil sich mit einer geschickten Auslegung des Verhältnisses aus Membran- zur Halfläche eine Steigerung des Wirkungsgrades erzielen läßt (... findet sich in der Fachliteratur unter Geschwindigkeits- bzw. Schnelletransformation, akustischer Transformator ...). Ein zu extremes Verhältnis vergrößert aber auch wiederum das Auftreten von Verzerrungen. Und ein zu großes Volumen der Druckkammer verringert die obere Grenzfrequenz (d.h. Tiefpassverhalten).

    Viele Grüsse

  • Anpassung von LS

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 12:33

    @Inspiron

    ... wenn der LS am Boden ist, liegen - wenigstens für Bässe bzw. Frequenzen, deren Wellelnlänge deutlich größer als die Gehäuseabmessungen sind - Halbraumbedingungen vor ... und der Strahlungswiderstand wird dann höher.

    ... zu Trichtern: es kommt primär weniger auf die Länge des Trichters an. Es kommt vielmehr auf die Abstrahlfläche (wg. Anpassung ...) und auf den Flächenzuwachs (durch Trichterkonstante k - bestimmt die untere Grenzfrequenz bei "gängigen" Hornkontouren ...) an.
    Da der Flächenzuwachs gerade bei einer tiefen unteren Grenzfrequenz nur gering ist, führt dies praktisch dann zu längeren Hörnern - die Länge folgt also aus anderen Zwängen und ist kein Qualitätsmerkmal (wenigstens nicht bei Frequenzen deutlich unter 100 Hz ... :) ).

    Die Halsfläche spielt insofern eine Rolle, weil sich mit einer geschickten Auslegung des Verhältnisses aus Membran- zur Halfläche eine Steigerung des Wirkungsgrades erzielen läßt (... findet sich in der Fachliteratur unter Geschwindigkeits- bzw. Schnelletransformation, akustischer Transformator ...). Ein zu extremes Verhältnis vergrößert aber auch wiederum das Auftreten von Verzerrungen. Und ein zu großes Volumen der Druckkammer verringert die obere Grenzfrequenz (d.h. Tiefpassverhalten).

    Viele Grüsse

  • Tractrixbasshorn 1x15"

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 12:18

    ... es gibt sicher auch besser "geglückte" Hörner als die HDs - aber wenn mehrere eingesetzt werden: wieso nicht ?

    Wenn allerdings einzelne Kisten (1 ... 4) eingesetzt werden, gibt es sicher effizientere Lösungen, die aus vergleichbaren Gehäusegrößen "mehr" herausholen.

    Und abschließend bleibt anzumerken:
    Der Bassgeschmack ist sehr durchwachsen.
    Und wie sagte mal der "alte Fritz" (... er bezog sich dabei auf Religionen - also ein guter Vergleich ... :mrgreen: :( Jeder soll nach seiner Facon selig werden ...

    Gut Holz !

  • Tractrixbasshorn 1x15"

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 12:18

    ... es gibt sicher auch besser "geglückte" Hörner als die HDs - aber wenn mehrere eingesetzt werden: wieso nicht ?

    Wenn allerdings einzelne Kisten (1 ... 4) eingesetzt werden, gibt es sicher effizientere Lösungen, die aus vergleichbaren Gehäusegrößen "mehr" herausholen.

    Und abschließend bleibt anzumerken:
    Der Bassgeschmack ist sehr durchwachsen.
    Und wie sagte mal der "alte Fritz" (... er bezog sich dabei auf Religionen - also ein guter Vergleich ... :mrgreen: :( Jeder soll nach seiner Facon selig werden ...

    Gut Holz !

  • A.I.C. - Möglichkeit zur Wirkungsgradsteigerung ?

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 11:45
    Zitat von "SRAM"

    ... eine stationäre Spule auf dem Magnetpol, die laut Beschreibung mit der Schwingspule parallel geschaltet ist.

    Da die Leistung damit gesplittet wird und die stationäre Spule deutlich effektiver gekühlt werden kann steigt damit die Belastbarkeit. Oder aber die bewegte Masse kann bei gegebener Belastbarkeit vermindert werden. ...

    Wenn eine - unbewegte (!) Spule - auf einem Magneten "sitzt", dann wird im Fall der Zusammenschaltung mit der antreibenden Spule ja ein Kurzschlußstrom erzeugt, der - weil die Spule der Kraft nicht folgen kann - gegenüber einer bewegten Spule bei vergleichbarer Dimensionierung stark ansteigt und dann zu Wärmeverlusten führt. Das gleichzeitig erzeugte zusätzliche Magnetfeld (wie stark auch immer im Vergleich zum stationären Feld des Dauermagneten - hängt sicher von der Dimensionierung ab ...) sorgt aber auch dafür, daß die Bewegung nicht mehr linear dem Signal folgt (es kommt ein quadratischer Anteil hinzu ...) - sofern die Änderung der Feldstärke nennenswerte Dimensionen erreicht.

    Vermutlich wird diese Spule also deutlich hochohmiger ausfallen müssen.

    Ob sich eine Technik, wo eine fest auf dem Polkern sitzende Spule mit dem Audio-Signal "gefüttert" wird, durchsetzt, bezweifel ich aber ein wenig.
    Zumindest hört es sich ja ungemein innovativ und revolutionär an ...

    Viele Grüsse

  • Tractrixbasshorn 1x15"

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 08:01

    Stocki

    ... wenn Hörner richtig groß sein dürfen, gibt es viele Möglichkeiten, wie man sowas angehen kann.
    Bei realistischen Gehäuseabmessungen stellt sich aber wohl heraus, daß man mit hyperbolischen Hörnern einen besseren Kompromiss zwischen Tiefgang und Gehäuseabmessungen erzielen kann.

    Ich habe im Laufe der Jahre versucht, mit verschiedenen Hornkontouren einen guten Kompromiss zu erzielen und bin letztendlich bei hyperbolischen und exponentiellen Hörnern geblieben. Anders sieht die Sache bei Mitteltonhörnern aus (Richtverhalten ...).

    Tractrix-Hörner "machen" eine Kugelförmige Wellenfront und haben (wenigstens von der Horngeometrie her ...) keine untere Grenzfrequenz - was aber bei Basshörnern mit praktikablen Gehäusemaßen hier akustisch keinen Vorteil bringt.
    Hinzu kommt noch, daß gerade bei kurzen Basshörnern - sofern keine Batterien mit mehreren Quadratmetern Abstrahlfläche aufgestellt werden - andere Effekte oft überwiegen.

    Fazit: Es gibt nicht DAS ULTIMATIVE KONZEPT für die Konstruktion von Basshörnern. Jeder sollte sich - individuell - "die Karten legen" was er realistisch überhaupt (transporttechnisch") "bewegen" und aufstellen will/kann ...

    Viele Grüsse

  • Tractrixbasshorn 1x15"

    • Sound-Klinik
    • 8. Juni 2004 um 08:01

    Stocki

    ... wenn Hörner richtig groß sein dürfen, gibt es viele Möglichkeiten, wie man sowas angehen kann.
    Bei realistischen Gehäuseabmessungen stellt sich aber wohl heraus, daß man mit hyperbolischen Hörnern einen besseren Kompromiss zwischen Tiefgang und Gehäuseabmessungen erzielen kann.

    Ich habe im Laufe der Jahre versucht, mit verschiedenen Hornkontouren einen guten Kompromiss zu erzielen und bin letztendlich bei hyperbolischen und exponentiellen Hörnern geblieben. Anders sieht die Sache bei Mitteltonhörnern aus (Richtverhalten ...).

    Tractrix-Hörner "machen" eine Kugelförmige Wellenfront und haben (wenigstens von der Horngeometrie her ...) keine untere Grenzfrequenz - was aber bei Basshörnern mit praktikablen Gehäusemaßen hier akustisch keinen Vorteil bringt.
    Hinzu kommt noch, daß gerade bei kurzen Basshörnern - sofern keine Batterien mit mehreren Quadratmetern Abstrahlfläche aufgestellt werden - andere Effekte oft überwiegen.

    Fazit: Es gibt nicht DAS ULTIMATIVE KONZEPT für die Konstruktion von Basshörnern. Jeder sollte sich - individuell - "die Karten legen" was er realistisch überhaupt (transporttechnisch") "bewegen" und aufstellen will/kann ...

    Viele Grüsse

  • Grundlagenfrage zum EQ

    • Sound-Klinik
    • 7. Juni 2004 um 20:18

    ... "Also sprach Zaratustra" auf Kirchenorgel ... - ein sehr gefährlicher Titel !

    (... eignet sich bestens zum Abschießen falsch abgestimmter - ungenügend vor Subsonics geschützter - Basskisten ...)

    Viele Grüsse

  • T&S Parameter (Herleitung)

    • Sound-Klinik
    • 7. Juni 2004 um 20:12

    ... ohne zu sehr ins Detail zu gehen:

    Die Resonanzfrequenz fs ist einfach die Frequenz, wo die LS-Membran - LS nicht in ein Gehäuse geschraubt - ihre Resonanzfrequenz hat (... da, wo das Impedanzmaximum ist ...).

    Die Güte sagt etwas darüber aus, wie gut diese Resonanz bedämpft ist, wobei einmal mechanisch (Sicke, Zentrierung ...) und einmal elektrisch (über den Antrieb durch die Endstufe ...) eine Bedämpfung stattfindet. Ermittelt wird die Güte aus dem Verhältnis von Impedanz bei der Resonanzfrequenz und relative "Breite" der Impedanzspitze.

    Das Äquivalentvolumen (Vas) sagt etwas über die Federkonstante aus (wie stark muß ich drücken, um die Membran einige Millimeter zu bewegen ...) - allerdings wird das dann umgerechnet auf ein Luftvolumen, welches - bei der entsprechenden Membranfläche - die gleiche Federkonstante "hätte" (... der Grund: man kann dann einfacher Kisten ausrechnen ...).

    Dies nur als kleiner Einstieg. Ansonsten würde ich auch wohl "Lesestoff" von Jörg Panzer empfehlen ...

    Viele Grüsse

Anstehende Termine

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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