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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • 18W1000 im Br Gehäuse

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 14:12
    Zitat von "Andariel"

    Was habt ihr alle mit dem dämlichen Bastelhorn. Das Ding ist nicht laut klingt nicht sonderlich und spielt weder hoch noch tief.


    Es ist - je nach verwendetem LS-System - mehr oder weniger "bassig" ... und in einem bestimmten Bereich effizienter (hat konstruktionsbedingt einfach nachvollziehbare physikalische Gründe).
    Daher wird ja auch eine Entzerrung (Absenkung per Bell-Filter - Daten findest du auf http://www.sound-klinik.de ) empfohlen.
    Wie hoch und tief sollte es denn spielen ? :)

    Zitat von "Andariel"

    In meinen Augen eine totale Fehlkonstruktion oder kennt hier niemand gute BR Speaker oder lange Hörner?


    Ist die Welt denn nicht voller Fehlkonstruktionen ?
    Ob dies allerdings für das Bastelhorn zutrifft, überlasse ich gerne den Einschätzungen von Usern, die mit dem System (bzw. mehreren davon ...) - richtig entzerrt und mit geeigneten Tops kombiniert - arbeiten.

    Zu DIESEN Usern scheinst du mir aber nicht zu gehören. :wink:

  • Bass mit hohem Wirkungsgrad im Nahfeld

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 13:53

    In kleinen Räumen lassen sich Bässe nahezu nicht beurteilen, weil einmal die Aufstellung (Wandabstände, Position, wieviel Bässe ?), die Abhörposition, die Raumgeometrie (Wandabstände, Deckenhöhe) und auch die Beschaffenheit der Wände (wieviel "geht" ggf. "durch") vielfältige Phänomene verursachen können.

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 13:46
    Zitat von "tobias kammerer"

    Das Neumann hat eine extreme Alinearität bei über 2,5K. Da diese auch noch asymetrisch ist, kann sie nicht bei Bedarf mit einem Standardfilter korrigiert werden.


    Die Kapsel hat bei 0° und auch noch weit außerhalb davon einen sehr einheitlichen Frequenzverlauf (und sowas findet man längst nicht bei allen Kleinmikros !).

    Klaus
    Der Link zeigt das KM-183 (Kugel).

  • Umfrage: Wer benutzt noch gerne ein SM58?

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2009 um 13:21
    Zitat von "tobias kammerer"

    Ich kam zu einer Blaskapelle, denen ich beim Einstellen Ihrer Anlage helfen sollte. Diese präsentierten mir ganz stolz Ihr erst kürzlich erworbenes Mikrofonsetup:
    14x SM-58, für ALLES!! :( (Tuba, Overhead, basedrum, Klarinette!!!)


    ... wenigstens braucht man keinen der Mucker sagen, welches Mikro er für welches Instrument zu nehmen hat ... :D

  • Neumann KM 184 oder anderes

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2009 um 08:31
    Zitat von "christopher hafer"

    ... nach hochwertigen Alternativen zum KM184 fragt, ...
    ... das MC930 und ähnliche Modelle hingegen sehr wohl. Was daran liegt dass die Wertigkeit und das Know-How solcher Produkte einfach höher ist ...


    Ich habe selbst mit KM-184 (und besitze selbst den Vorgänger von Neumann) gearbeitet und dto. mit den 930ern von beyer.

    Mein Fazit: Für Chor exzellent geeignet (dto. für Klavier, wo manche kleinere - preiswertere - Nierenmikros problematisch sind). Ich hab mir (nachdem ich einige Male damit live und studiomässig zu tun hatte) vor ca. einem Jahr dann auch selbst ein Paar MC-930 zugelegt ... :wink:

  • Livemusik in Bremen

    • Sound-Klinik
    • 28. Februar 2009 um 17:14

    Immer am letzten Samstag im Monat findet im "Orange" in Findorf (Bremen) eine Livesession statt.

    Mehr Infos unter: http://www.acoustic-session-bremen.de/

    (Übrigens bin ich auch öfter mit meinem Akustikbass dort und spiele auf der Bühne mit Muckerkollegen kurze Sets ... :) )

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • Sound-Klinik
    • 18. Februar 2009 um 16:16
    Zitat von "christopher hafer"

    Ohne Musikalität wird man in keinem Fall ein guter Tontechniker!


    Ein Satz, der vielen nicht passen wird, aber letztendlich liegt darin sehr viel Wahrheit. Wer sich mit den Eigenheiten verschiedener (Natur-) Musikinstrumente nie intensiv auseinandergesetzt hat (dazu gehört u.a. auch das Abstrahlverhalten der Instrumente), wird selten eine optimale Mikronfonierung hinbekommen. Viele "Tontechs" sind bei Blas- (und erst recht Streich-) instrumente völlig überfordert.

    Es gibt sogar recht gute Bücher über diese Thematik (z.B. von Jecklin). :wink:

  • Chorabnahme in einer sehr halligen Umgebung

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2009 um 21:00
    Zitat von "christopher hafer"

    Verzichte auf so etwas wie ein Stereo-Hauptmikrofon
    und benutze die vier Km184 als Chorstützen mit geringem Abstand.


    Wird wohl besser sein ...

    Zitat von "christopher hafer"

    ... Situation noch Verbessern indem Du die Chormikrofone/das gesamte Signal sinnvoll komprimierst.


    Aber sachte (sonst macht es "piep") ... :wink:

  • Ausbildung zum Tontechniker

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2009 um 20:49
    Zitat von "bernhard dick"

    Wichtig ist hier jedoch, wie wohl auch in Detmold und Berlin, musst du eine Aufnahmeprüfung ablegen, die nicht ganz ohne ist, bestehend aus Musiktheoretischem Test, Vorspiel auf deinem Hauptinstrument und persönlichem Gespräch über deine Beweggründe und über eine von dir bei der Bewerbung eingereichte Aufnahme (z.B. ein kleines Hörspiel, und/oder eine Instrumentalaufnahme)


    Für angehende Tontechniker ?
    Cool. :lol:

  • Gitarrensession mit beschränkten Mitteln

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2009 um 20:45

    ... falls Kleinmikros ausgeliehen werden sollen: KM-184 (ich hab die Vorgänger KM-84) ... und genauso gut funktionieren im praktischen Einsatz die 930er von beyerdynamic (beides selbst probiert !).

  • Gitarrensession mit beschränkten Mitteln

    • Sound-Klinik
    • 15. Februar 2009 um 15:47

    "Normale" Westerngitarren sind aber nicht sehr durchsetzungsstark (wenn auch nicht ganz so schwächlich wie Akustikbässe :) ).
    Ich würde bei akustischen Gitarren allerdings von SM-58 (und Konsorten) abraten.

  • Spannungsabfall bei langen Schukoleitungen

    • Sound-Klinik
    • 7. Februar 2009 um 17:43
    Zitat von "ulf trappmann"

    Das PTC Verhalten einer einfachen Glühlampe währe wohl das einfachste Beispiel für ein rein ohmsches Betriebsmittel.


    Ob Kalt- und Heißleiter aufgrund ihrer teilweise drastischen Temperaturabhängigkeit als "rein ohmsch" angesehen werden können, ist Definitionssache - zumal: Ein PTC oder NTC würde in einer elektronischen Schaltung nie als "ohmscher Widerstand" verbaut werden. Eine ideale resistive Last sollte unter üblichen Betriebsbedingungen* weder frequenz- (d.h. reaktiv) noch temperaturabhängig sein. Strenggenommen wären nicht einmal Drahtwiderstände als "rein ohmsch" anzusehen ... ebenso wie sich einige Kondensatoren nicht immer nur "rein kapazitiv" (dto. Spulen nur "rein induktiv") verhalten. :wink:

    * unter "üblichen Betriebsbedingungen" würde ich bei einer Glühlampe sowohl den Einschaltmoment (schließlich wird sie üblicherweise - z.B. in Wohnungen - OHNE Strombegrenzung geschaltet) als auch den Dauerbetrieb gleichermaßen rechnen ...

  • Spannungsabfall bei langen Schukoleitungen

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2009 um 11:58
    Zitat von "ulf trappmann"

    ... können die Einschaltströme
    das 5 - 7-fache vom Nennstrom betragen.

    Selbst ohmsche Verbraucher zeigen dieses Verhalten.


    Interessant (ich nehme mal an, daß du Widerstände ohne induktive bzw. kapazitive Anteile meinst ...).
    Kannst du mal ein Beispiel für einen solchen (rein "ohmschen") Verbraucher mit hohen Einschaltströmen nennen ? :)

  • Unterschied "Motorkondensator" & "Kompensationskondensator"

    • Sound-Klinik
    • 6. Februar 2009 um 11:51

    Lesetipp: http://www.elosal.de/ratgeber/trmotorkondensator/index.php (... nur Anlaufkondensator ?)

  • EV 15L Schwingspule

    • Sound-Klinik
    • 15. Januar 2009 um 08:03
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Ohne damals zu wissen was das war habe ich an genau diesem Chassis erstmalig das DC-Displacement beobachtet.


    So ähnlich hatte Otto Hahn damals auch die erste Kernspaltung (bzw. den Kernzerfall) beobachtet ... ohne sofort zu wissen, was es war. :D

    Was dann folgte, waren "großartige Praxisanwendungen", welche die Welt veränderten. :?

  • Wieviel mehr Schalldruck bei mehr Lautsprechern?

    • Sound-Klinik
    • 8. Januar 2009 um 18:11
    Zitat von "AudioBo"

    Erst wenn z.B. 1 Lautsprecher mit x die Leistung y, die maximal von einem Verstärker zur Verfügung gestellt werden kann, komplett ausreizt und man einen 2. Speaker mit anschliesst, dann bekommen beide nur die halbe Leistung. Das bedeutet das 0,707fache der maximalen Spannung, also 0,707*x pro Speaker - da wir aber 2 Speaker haben, rechnen wir das mal zwo und haben 1,414*x, also +3dB.


    Etwa Leistungsanpassung ... oder: Endstufe geht die Puste aus (Spannungseinbruch "exakt" auf etwa 70,7 % ?) ... oder nehmen wir doch besser Spannungsanpassung (mit - je nach Amp und verwendeten Leitungen - "leichtem" Spannungseinbruch) ? :wink:

  • Wieviel mehr Schalldruck bei mehr Lautsprechern?

    • Sound-Klinik
    • 7. Januar 2009 um 18:27
    Zitat von "bwaack"

    "Schallpegel" ist nun leider ein ganz und gar undefinierter Begriff.


    "Schallpegel wird dB angegeben ... Schalldruck dagegen in Pa. :wink:

  • Wieviel mehr Schalldruck bei mehr Lautsprechern?

    • Sound-Klinik
    • 6. Januar 2009 um 20:01
    Zitat von "Jonnytrance"

    Bei Lautsprächervedoppelung macht es +6dB, also 3dB für Membranflächeverdoppelung und 3dB für mehr an Leistung.


    "Membranflächenverdopplung" ist Quark (... und das wurde bereits lang und schlapp hier ausdiskutiert !!!).

    Merke: Auch bei einem Tiefmittelton und Hochton (mit unterschiedlichen Membranflächen !!!) gibt es eine Addition des Schallpegels (d.h. bei gleichphasiger Schallabstrahlung + 6 dB "auf Achse") ! :wink:

  • Wieviel mehr Schalldruck bei mehr Lautsprechern?

    • Sound-Klinik
    • 6. Januar 2009 um 14:26

    ... nicht vergessen: Es handelt sich um eine logarithmische Größe.

    Und übrigens: Über Leistungsverdopplung und Schallpegeladdition (ggf. Richtwirkung inkl.) wurde schon ausführlich hier gesprochen und diskutiert. :wink:

  • Weiche Gesucht

    • Sound-Klinik
    • 28. Dezember 2008 um 16:15

    Man sollte nicht einfach ein andere Weiche als "Ausgangspunkt" verwenden ... im ungünstigsten Fall handelt man sich für Amp und Weichenbauteile gefährliche Impedanzverläufe (-minima) und - gerade im Übernahmebereich - völlig idiotische Übertragungseigenschaften ein.


    Also: Entweder Originalweiche mit Originalbestückung ... oder passende Weiche dafür entwickeln bzw. entwickeln lassen. Ob es sich bei wenigen Kisten aber (vom Arbeitsaufwand) lohnt ... :?

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