1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • Danke + Wie/wo Anlage einmessen lassen (NW-Niedersachsen)

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 15:51

    ... falls Oldenburg nicht zu weit ist (genauer: ca. 15 km südlich davon), geht das auch bei mir (manchen im PA-Forum sind sogar etwa 500 ... 600 km nicht zu weit ... :mrgreen: ).

    Ich habe ein MLSSA, Freifeldmessmikrofone (MB,m GRASS - auch Klasse 0 ...), rauscharme Mikrofonvorverstärker und messe natürlich auch Absolut-SPL mit einer Genauigkeit von etwa 0,15 dB (Eichung mit Klasse-1-Schallpegelkalibrator - reicht also meistens aus). :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Danke + Wie/wo Anlage einmessen lassen (NW-Niedersachsen)

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 15:51

    ... falls Oldenburg nicht zu weit ist (genauer: ca. 15 km südlich davon), geht das auch bei mir (manchen im PA-Forum sind sogar etwa 500 ... 600 km nicht zu weit ... :mrgreen: ).

    Ich habe ein MLSSA, Freifeldmessmikrofone (MB,m GRASS - auch Klasse 0 ...), rauscharme Mikrofonvorverstärker und messe natürlich auch Absolut-SPL mit einer Genauigkeit von etwa 0,15 dB (Eichung mit Klasse-1-Schallpegelkalibrator - reicht also meistens aus). :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 08:40

    Clyde

    Stell doch einfach Dein Mikro in ca. Kopfhöhe auf und plaziere es einmal in etwa einem Meter Abstand (von der Schallaustrottsöffnung bis zur Mikrokapsel - also ggf. auch "schräg nach oben" - gemessen) - und einmal in 2 Meter Abstand (dto. Schallaustrittsöffnung bis Kapsel ...).
    Am besten machst Du das draußen (auf dem Rasen ...) - und möglichst weit weg von irgendwelchen Begrenzungsflächen (z.B. Wänden).

    Wenn der Pegelunterschied zwischen beiden Messungen etwa 6 dB beträgt, sind die Messung schon ganz brauchbar, um die Performance abschätzen zu können (... ich messe sonst auch noch bei 4 ... 8 Metern zur Kontrolle ...).

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 22. März 2004 um 08:40

    Clyde

    Stell doch einfach Dein Mikro in ca. Kopfhöhe auf und plaziere es einmal in etwa einem Meter Abstand (von der Schallaustrottsöffnung bis zur Mikrokapsel - also ggf. auch "schräg nach oben" - gemessen) - und einmal in 2 Meter Abstand (dto. Schallaustrittsöffnung bis Kapsel ...).
    Am besten machst Du das draußen (auf dem Rasen ...) - und möglichst weit weg von irgendwelchen Begrenzungsflächen (z.B. Wänden).

    Wenn der Pegelunterschied zwischen beiden Messungen etwa 6 dB beträgt, sind die Messung schon ganz brauchbar, um die Performance abschätzen zu können (... ich messe sonst auch noch bei 4 ... 8 Metern zur Kontrolle ...).

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 19:51
    Zitat von "SRAM"

    ... Freifeld, Grenzflächenmikro, Box auf Boden, Abstand so um die 5 m, keine senkrechten reflektierenden Flächen in < 15 m und dann mit Sinussweep messen, das gibt vernünftiges.
    ...

    ... allerdings lassen sich Grenzflächenmikros so besch... kalibrieren, um damit dann Absolut-SPL Messungen zu machen ...

    Du kennst ja bereits meinen Einwand, daß die Abhörposition (also etwa Grashalmhöhe ...) "eigentlich" ja nicht so praxistauglich ist :wink: .

    Ich werde daher wohl bei Freifeldmessungen bleiben (... aber vielleicht mache ich im Sommer "aus Spaß" doch mal eine Messung mit einem Grenzflächenmikro ... nur so zum Vergleich ...) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 19:51
    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    ... Freifeld, Grenzflächenmikro, Box auf Boden, Abstand so um die 5 m, keine senkrechten reflektierenden Flächen in < 15 m und dann mit Sinussweep messen, das gibt vernünftiges.
    ...

    ... allerdings lassen sich Grenzflächenmikros so besch... kalibrieren, um damit dann Absolut-SPL Messungen zu machen ...

    Du kennst ja bereits meinen Einwand, daß die Abhörposition (also etwa Grashalmhöhe ...) "eigentlich" ja nicht so praxistauglich ist :wink: .

    Ich werde daher wohl bei Freifeldmessungen bleiben (... aber vielleicht mache ich im Sommer "aus Spaß" doch mal eine Messung mit einem Grenzflächenmikro ... nur so zum Vergleich ...) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 18:32
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    MLS führt bei mir bei submessungen nie zu einem vernünftigen ergebniss.

    Ich messe meine Subs immer mit Sinus Sweeps in min 1 meter bis 5 metern entfernung ...

    Hallo Thomas,

    diese Verallgemeinerung auf Maximalfolgen als Stimulus ist definitiv "nicht so ganz" richtig.
    Ich bekomme gerade mit MLSSA sehr präzise und reproduzierbare Messungen von Bass-Systemen (... sogar in sehr unterschiedlichen Räumen bzw. Umgebungen ...) - und: ich kann das (... glaub ich wenigstens ... :wink: ) beurteilen zu können, weil ich auch andere Messverfahren und deren "Probleme" aus eigener Praxis recht gut kenne.

    Und gerade bei Sweeps ist das Risiko, die Umgebung massiv in die Messung einzubeziehen, sehr groß ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 18:32
    Zitat von &quot;Thomas&quot;

    MLS führt bei mir bei submessungen nie zu einem vernünftigen ergebniss.

    Ich messe meine Subs immer mit Sinus Sweeps in min 1 meter bis 5 metern entfernung ...

    Hallo Thomas,

    diese Verallgemeinerung auf Maximalfolgen als Stimulus ist definitiv "nicht so ganz" richtig.
    Ich bekomme gerade mit MLSSA sehr präzise und reproduzierbare Messungen von Bass-Systemen (... sogar in sehr unterschiedlichen Räumen bzw. Umgebungen ...) - und: ich kann das (... glaub ich wenigstens ... :wink: ) beurteilen zu können, weil ich auch andere Messverfahren und deren "Probleme" aus eigener Praxis recht gut kenne.

    Und gerade bei Sweeps ist das Risiko, die Umgebung massiv in die Messung einzubeziehen, sehr groß ...

    Viele Grüsse sendet

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 14:59

    ... ich habe dieses Limmerteil bereits in verschiedenen Ausführungen (Rükkammer) hier gehabt ein wenig gemessen ...

    Nach dem Originalbauplan hat das System etwas Probleme im unteren Bereich des 12"ers - die Ursache ist vermutlich sogar nicht mal der Trichter selbst.
    Da mich die Sache aber nicht weiter stark interessiert hat, hab ich da keine eingehende Ursachenforschung betrieben - zumal die Teile auch immer nur wenige Stunden bei mir waren.
    Hierzu ein "Wink" (... naheliegende Ursache): die Kammer hat eine Tiefe von etwa 14 cm, ist quadratisch und die Kantenlängen sind etwa doppelt so groß wie die Tiefe der Kammer - ach ja: Dämpfungsmaterial zeigt keinerlei Wirkung ...

    Ich hatte übrigens auch schon eine Konstruktion mit der Limmer-Hornkombination hier (sah "hinten" anders aus ...), die erheblich weniger Probleme hatte.

    Man benötigt für dieses Top generell Bässe, die verhältnissmässig "hoch" getrennt werden können (unter 160 Hz geht es absolut nicht !) - bei horngeladenen Bässen ist dies aber - zumindestens bei vielen verbreiteten Konstruktionen - nicht ohne Weiteres möglich, ohne sich im Übernahmebereich ein "Loch" einzufangen.

    Nur soviel sei gesagt: Ich konnte einigen Besitzern solcher Tops bereits sehr erfolgreich helfen. :mrgreen:

    Einige werden sich hier nicht outen, weil sie es ausdrücklich nicht wollen und die gefundene Lösung als "eigene" Idee "verkaufen" (... was ich übrigens auch respektiere, zumal ich ja dafür auch "belohnt" wurde ...).

    Ich kann mir aber vorstellen, daß sich der eine oder andere Kollege irgendwann zu diesem Thema äußern wird. :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 14:59

    ... ich habe dieses Limmerteil bereits in verschiedenen Ausführungen (Rükkammer) hier gehabt ein wenig gemessen ...

    Nach dem Originalbauplan hat das System etwas Probleme im unteren Bereich des 12"ers - die Ursache ist vermutlich sogar nicht mal der Trichter selbst.
    Da mich die Sache aber nicht weiter stark interessiert hat, hab ich da keine eingehende Ursachenforschung betrieben - zumal die Teile auch immer nur wenige Stunden bei mir waren.
    Hierzu ein "Wink" (... naheliegende Ursache): die Kammer hat eine Tiefe von etwa 14 cm, ist quadratisch und die Kantenlängen sind etwa doppelt so groß wie die Tiefe der Kammer - ach ja: Dämpfungsmaterial zeigt keinerlei Wirkung ...

    Ich hatte übrigens auch schon eine Konstruktion mit der Limmer-Hornkombination hier (sah "hinten" anders aus ...), die erheblich weniger Probleme hatte.

    Man benötigt für dieses Top generell Bässe, die verhältnissmässig "hoch" getrennt werden können (unter 160 Hz geht es absolut nicht !) - bei horngeladenen Bässen ist dies aber - zumindestens bei vielen verbreiteten Konstruktionen - nicht ohne Weiteres möglich, ohne sich im Übernahmebereich ein "Loch" einzufangen.

    Nur soviel sei gesagt: Ich konnte einigen Besitzern solcher Tops bereits sehr erfolgreich helfen. :mrgreen:

    Einige werden sich hier nicht outen, weil sie es ausdrücklich nicht wollen und die gefundene Lösung als "eigene" Idee "verkaufen" (... was ich übrigens auch respektiere, zumal ich ja dafür auch "belohnt" wurde ...).

    Ich kann mir aber vorstellen, daß sich der eine oder andere Kollege irgendwann zu diesem Thema äußern wird. :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 10:04

    SRAM
    ... natürlich verwende ich auch noch einige (selbstprogrammierte ...) "Tools", um mir etwas Rechenzeit zu ersparen :wink: - aber prinzipiell geht das auch mit Taschenrechner.

    Du brauchst übrigens den Hornverlauf gar nicht mal feinaufgelöst diskretisieren - es reicht aus, wenn Du einige Stellen, wo Unstetigkeiten auftreten, nur "richtig" gewichtet - berücksichtigst.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 10:04

    SRAM
    ... natürlich verwende ich auch noch einige (selbstprogrammierte ...) "Tools", um mir etwas Rechenzeit zu ersparen :wink: - aber prinzipiell geht das auch mit Taschenrechner.

    Du brauchst übrigens den Hornverlauf gar nicht mal feinaufgelöst diskretisieren - es reicht aus, wenn Du einige Stellen, wo Unstetigkeiten auftreten, nur "richtig" gewichtet - berücksichtigst.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 08:52

    ... eigentlich hab ich Euch doch sehr viele Hinweise gegeben, wie man vorgehen muß. :wink:

    Wenn man tiefer einsteigen will, muß man sich zunächst vom blinden Glauben an ein "fertiges Berechnungsprogramm" lösen und einfach physikalische Grundlagen verstehen lernen und und sich trauen, sowas anwenden. Denn: Jedes Modell beschreibt die Zusammenhänge unter bestimmten - vereinfachten - Randbedingungen.

    Anhand einiger Beiträge habe ich den Eindruck, daß einige (wenn auch nicht alle) zumindest eine leiche Ahnung haben ... :mrgreen:

    [Wink mit Zaunpfahl]
    Beispiel: Wenn ich ein Horn habe, bei dem die Mundöffnung zu klein ist (unstetiger Übergang - bzw. Impedanz-"sprung" ...), dann hat dies Auswirkungen auf die Übertragung (noch ein Stichwort: schallweiche Reflektion, die sich - mit was wohl ? - überlagert ...).
    [/Wink mit Zaunpfahl]

    Stellt Euch "einfach" die Frage, was passiert mit einer Schallwelle an einer bestimmten Stelle im Horn - z.B. an einem "Knick" - und wie könnte sich dies auf die Übertragung - wie auch immer - auswirken.

    Ein Berechnungsprogramm anwerfen ist (.. nach meiner persönlichen Meinung ...) noch keine Lautsprecherentwicklung - es geht mir mehr um das Verstehen der Zusammenhänge !

    Wem die Grundlagen zu kompliziert sind (was ich ja auch verstehen kann, wenn man einfach nur eine möglichst gute Kiste für sich SELBST bauen will ...), der kann sich heute recht problemlos eine Bassreflex, einen Bandpass oder ein einfaches Horn entwerfen, wofür es ja mittlerweile ganz brauchbare Programme gibt (die einem aber auch das Denken abnehmen :? ).

    Clyde hat sich ja ein Top gebaut und die Erfahrung gemacht, daß es nicht einfach mit dem simulieren getan ist (... er hat etwas über akustische Zentren erfahren, daß man mit Weichen auch den F-Verlauf entzerren kann ...).

    Denn: Abolute "Weichenanfänger" gehen davon aus, daß alle LS bei jeder Frequenz 8 Ohm haben, der F-Verlauf ausreihend linear ist und keine Pegelanpassung notwendig ist (und rechnen dann mit diesen "Weichenformeln" ...). Den F-Verlauf einer Box mit einer solchen Weiche hatte ich schon mal gezeigt. :cry:

    Der nächste Schritt ist dann ein einfacher Messplatz mit Mikrofon ... und dann wird solange gelötet, bis der F-Verlauf einigermaßen "stimmt".
    Mit etwas Glück stimmt dann vielleicht auch der Impedanzverlauf ...

    Ich werde öfter gefragt, mit welchen Programmen ich arbeite (weil offenbar geglaubt wird, daß es nur auf das "richtige" Programm ankommt). Für den 18"er-Hybrid habe ich nur einen Taschenrechner - und mich :wink: - gebraucht.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 08:52

    ... eigentlich hab ich Euch doch sehr viele Hinweise gegeben, wie man vorgehen muß. :wink:

    Wenn man tiefer einsteigen will, muß man sich zunächst vom blinden Glauben an ein "fertiges Berechnungsprogramm" lösen und einfach physikalische Grundlagen verstehen lernen und und sich trauen, sowas anwenden. Denn: Jedes Modell beschreibt die Zusammenhänge unter bestimmten - vereinfachten - Randbedingungen.

    Anhand einiger Beiträge habe ich den Eindruck, daß einige (wenn auch nicht alle) zumindest eine leiche Ahnung haben ... :mrgreen:

    [Wink mit Zaunpfahl]
    Beispiel: Wenn ich ein Horn habe, bei dem die Mundöffnung zu klein ist (unstetiger Übergang - bzw. Impedanz-"sprung" ...), dann hat dies Auswirkungen auf die Übertragung (noch ein Stichwort: schallweiche Reflektion, die sich - mit was wohl ? - überlagert ...).
    [/Wink mit Zaunpfahl]

    Stellt Euch "einfach" die Frage, was passiert mit einer Schallwelle an einer bestimmten Stelle im Horn - z.B. an einem "Knick" - und wie könnte sich dies auf die Übertragung - wie auch immer - auswirken.

    Ein Berechnungsprogramm anwerfen ist (.. nach meiner persönlichen Meinung ...) noch keine Lautsprecherentwicklung - es geht mir mehr um das Verstehen der Zusammenhänge !

    Wem die Grundlagen zu kompliziert sind (was ich ja auch verstehen kann, wenn man einfach nur eine möglichst gute Kiste für sich SELBST bauen will ...), der kann sich heute recht problemlos eine Bassreflex, einen Bandpass oder ein einfaches Horn entwerfen, wofür es ja mittlerweile ganz brauchbare Programme gibt (die einem aber auch das Denken abnehmen :? ).

    Clyde hat sich ja ein Top gebaut und die Erfahrung gemacht, daß es nicht einfach mit dem simulieren getan ist (... er hat etwas über akustische Zentren erfahren, daß man mit Weichen auch den F-Verlauf entzerren kann ...).

    Denn: Abolute "Weichenanfänger" gehen davon aus, daß alle LS bei jeder Frequenz 8 Ohm haben, der F-Verlauf ausreihend linear ist und keine Pegelanpassung notwendig ist (und rechnen dann mit diesen "Weichenformeln" ...). Den F-Verlauf einer Box mit einer solchen Weiche hatte ich schon mal gezeigt. :cry:

    Der nächste Schritt ist dann ein einfacher Messplatz mit Mikrofon ... und dann wird solange gelötet, bis der F-Verlauf einigermaßen "stimmt".
    Mit etwas Glück stimmt dann vielleicht auch der Impedanzverlauf ...

    Ich werde öfter gefragt, mit welchen Programmen ich arbeite (weil offenbar geglaubt wird, daß es nur auf das "richtige" Programm ankommt). Für den 18"er-Hybrid habe ich nur einen Taschenrechner - und mich :wink: - gebraucht.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 08:13
    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    ... aber zumindest läßt sich der Frequenzgang des 15" SK-Hornes (ohne Kenntnis, welcher Speaker eingebaut ist, ich habe einfach mal den K15LF genommen) im interessierenden Bereich von 40 bis 150 Hz auf +-2 dB im Verlauf berechnen (hornresp ohne zusätzliche tools).

    Das 15.BH-Horn ist ja auch kein Hybrid (d.h. hat eine geschlossene Rückkammer) ...

    Und bei dem 15"-Hybrid, den ich mal für einen Verleiher gemacht habe (ich hatte die Messungen davon schon mal gepostet ...) wird es dann nicht so einfach mit dem Simulieren.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 21. März 2004 um 08:13
    Zitat von &quot;SRAM&quot;

    ... aber zumindest läßt sich der Frequenzgang des 15" SK-Hornes (ohne Kenntnis, welcher Speaker eingebaut ist, ich habe einfach mal den K15LF genommen) im interessierenden Bereich von 40 bis 150 Hz auf +-2 dB im Verlauf berechnen (hornresp ohne zusätzliche tools).

    Das 15.BH-Horn ist ja auch kein Hybrid (d.h. hat eine geschlossene Rückkammer) ...

    Und bei dem 15"-Hybrid, den ich mal für einen Verleiher gemacht habe (ich hatte die Messungen davon schon mal gepostet ...) wird es dann nicht so einfach mit dem Simulieren.

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 20:54
    Zitat von &quot;Clyde&quot;

    ... also wäre es doch, gaaanz vereinfacht gesagt, ein Reflex Sub wo die Front einfach nach hinten geklappt wird und noch halb in die eigentliche Box spielt, oder?!?!
    Wenn ich davon ausgehe, das sich Schallwellen so umlenken lassen wie Lichtstrahlen, müsste ich doch den Winkel von BR zum Horn berücksichtigen...
    ...
    ... Was ist ein Hybrid eher, Horn oder BR oder 50/50 von beidem?

    So einfach ist es leider nicht. Es sind mehrere Effekte, die Auswirkungen zeigen. Es ist ein Mix aus Laufzeitleitung, "Orgelpfeife", Phasenumkehrbox (Bassreflex) und Trichterlautsprecher.

    Wenn Du eine "reine" BR baust, mußt Du eigentlich nur das Innenvolumen und den Vent berücksichtigen. Sowas geht also auch mit "Berechnungsprogrammen"

    Wenn Du ein (ideales) Horn bauen willst, mußt Du über das geschlossene (Rückkammer-) Volumen, die Druckkammer und den Trichter (sofern er keine "störenden" Knicke hat ...) nachdenken. Sowas geht auch mit "Berechnungsprogrammen" ... aber nicht mehr "ganz so" gut.

    Denn: Schon, wenn du Faltungen im Trichter hast, kommen neue Effekte dazu. Und wenn das Horn (wie praktisch fast immer ...) dann noch zu kurz ist und dann schließlich auch noch ein Resonator "ins Spiel" kommt, wird es recht kompliziert.
    Mit einem "Berechnungsprogramm" ist sowas wohl nicht mehr so einfach zu machen, weil man einfach auf zu viele Dinge achten muß.
    Man muß dabei möglichst "an alles" denken und einen optimalen Kompromiss zu finden.

    Fazit: Es gibt bei solchen hybriden Lösungen wohl kein einfaches und für jeden nachvollziehbares "Kochrezept".
    Ich habe zum Entwurf dieser Systeme eine (jedenfalls für mich verständliche) Strategie, um möglichst schnell ein Ergebnis zu bekommen und arbeite mit einem Näherungsverfahren.

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung von BR Bässen mit Hornresonator

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 20:54
    Zitat von &quot;Clyde&quot;

    ... also wäre es doch, gaaanz vereinfacht gesagt, ein Reflex Sub wo die Front einfach nach hinten geklappt wird und noch halb in die eigentliche Box spielt, oder?!?!
    Wenn ich davon ausgehe, das sich Schallwellen so umlenken lassen wie Lichtstrahlen, müsste ich doch den Winkel von BR zum Horn berücksichtigen...
    ...
    ... Was ist ein Hybrid eher, Horn oder BR oder 50/50 von beidem?

    So einfach ist es leider nicht. Es sind mehrere Effekte, die Auswirkungen zeigen. Es ist ein Mix aus Laufzeitleitung, "Orgelpfeife", Phasenumkehrbox (Bassreflex) und Trichterlautsprecher.

    Wenn Du eine "reine" BR baust, mußt Du eigentlich nur das Innenvolumen und den Vent berücksichtigen. Sowas geht also auch mit "Berechnungsprogrammen"

    Wenn Du ein (ideales) Horn bauen willst, mußt Du über das geschlossene (Rückkammer-) Volumen, die Druckkammer und den Trichter (sofern er keine "störenden" Knicke hat ...) nachdenken. Sowas geht auch mit "Berechnungsprogrammen" ... aber nicht mehr "ganz so" gut.

    Denn: Schon, wenn du Faltungen im Trichter hast, kommen neue Effekte dazu. Und wenn das Horn (wie praktisch fast immer ...) dann noch zu kurz ist und dann schließlich auch noch ein Resonator "ins Spiel" kommt, wird es recht kompliziert.
    Mit einem "Berechnungsprogramm" ist sowas wohl nicht mehr so einfach zu machen, weil man einfach auf zu viele Dinge achten muß.
    Man muß dabei möglichst "an alles" denken und einen optimalen Kompromiss zu finden.

    Fazit: Es gibt bei solchen hybriden Lösungen wohl kein einfaches und für jeden nachvollziehbares "Kochrezept".
    Ich habe zum Entwurf dieser Systeme eine (jedenfalls für mich verständliche) Strategie, um möglichst schnell ein Ergebnis zu bekommen und arbeite mit einem Näherungsverfahren.

    Viele Grüsse sendet

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 14:03

    ... solange sowas nur im Grenzlastbereich "gelegentlich" auftritt, ist das doch noch kein sooo großes Problem - oder fährt hier jemand seine Anlage immer "auf Anschlag" ? :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • wie weit fahrt ihr eure Endstufen aus?

    • Sound-Klinik
    • 20. März 2004 um 12:31

    Volker

    ... das wäre vielleicht ein Ansatz ... die Bestimmung wäre auch nicht schwer:
    Man könnte bei jedem Weg die Frequenz ermitteln, wo die Verzerrungen am ehesten ansteigen (um diese dann als Testfrequenz zu "nehmen") - dann eine Klirrgrenze (5 % ... 10 % ... ?) setzen und die dafür notwendige Ausgangsspannung an der Endstufe (die natürlich dann selbst NOCH NICHT klippen sollte ...) messen.

    Die Messung selbst würde ich im Nahfeld in möglichst reflexionsarmer Umgebung machen - allerdings würde ich dabei kein vorpolarisiertes Messmikro empfehlen (... zuviel Eigenverzerrungen bei bestimmten Pegeln ...), sondern ein - hochwertiges - externpolarisiertes (Bruel&Kjaer, GRASS, Norsonic o.ä.) nehmen. Die Verzerrungen könnte man z.B. mit einem NTI-Analyzer messen - oder mit MLSSA (dann allerdings mehr breitbandig) über die Funktion "Inkohärenz" abschätzen.

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  2. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  3. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  4. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  5. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  6. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  7. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  8. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  9. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  10. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen