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Beiträge von Sound-Klinik

  • Bass Chassis in Reihe

    • Sound-Klinik
    • 3. März 2004 um 08:55

    ... wenn zwei Bässe EXAKT gleich sind, können sie in Reihe geschaltet werden. Die Bedämpfung funktioniert auch problemlos, weil die Induktionsspannungen beim Ausschwingen sich addieren und ebenso wie bei einem einzelnen Chassis bedämpft werden (Endstufe ist im Vergleich zu den LS sehr niederohmig ...).

    Nachteile: a. wenn ein Chassis ausfällt (es geht nichts mehr) und b. wenn unterschiedlich abgestimmte Kisten in Reihe geschaltet werden (wird schwammig - unbedingt vermeiden ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Bass Chassis in Reihe

    • Sound-Klinik
    • 3. März 2004 um 08:55

    ... wenn zwei Bässe EXAKT gleich sind, können sie in Reihe geschaltet werden. Die Bedämpfung funktioniert auch problemlos, weil die Induktionsspannungen beim Ausschwingen sich addieren und ebenso wie bei einem einzelnen Chassis bedämpft werden (Endstufe ist im Vergleich zu den LS sehr niederohmig ...).

    Nachteile: a. wenn ein Chassis ausfällt (es geht nichts mehr) und b. wenn unterschiedlich abgestimmte Kisten in Reihe geschaltet werden (wird schwammig - unbedingt vermeiden ...).

    Viele Grüsse sendet

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Sound-Klinik
    • 3. März 2004 um 08:33

    ... um BR-Boxen zu messen, gibt es ein Verfahren (veröffentlicht im AES Journal 1974) von Don Keele.
    Dabei wird die gewichtete komplexe Summe der Schallquellen gebildet - d.h. bei jeder Einzelmessung wird diese mit dem Durchmesser gewichtet.
    Mit MLSSA kann man solche Messungen durchführen.
    Da im praktischen Einsatz (PA) aber die Raumeinflüsse dominieren, "schenkt" man sich diese Prodezdur meistens (außer bei HighEnd-HiFi für die "Erbsenzähler" ...) und macht besser Fernfeldmessungen am Boden (also Halbraum), weil dies mehr den praktischen Einsatzbedingungen entspricht.

    Messung von Basshörnern:
    bei zu geringen Messabständen ist die Krümmung der Wellenfront u.U. nicht geeignet, um in 1 Meter Abstand den nominellen Wirkungsgrad exakt zu bestimmen (... gemessener Wert ist bei "höheren" Frequenzen je nach Abstrahlöffnung um ca. 0,5 dB zu hoch).
    Besonders bei großen Mundöffnungen eines Trichters ist es daher manchmal sinnvoll, in 4 (ist i.d.R. ausreichend) oder manchmal auch 8 Metern Abstand zu messen und von diesem Wert dann jeweils 12 bzw. 18 dB "abzuziehen".

    Viele Grüsse sendet

  • Unterschied RTA-Mikro vs. Kondensatormikro

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 20:07

    ... und dann gibt es noch freifeldentzerrte (messen das Schallfeld, als wenn sie nicht da wären - sind linear auf axialen Schalleinfall ...) und difussfeldentzerrte (sind linear in einem Hallraum) Messmikrofone.

    Für LS-Messungen werden freifeldentzerrte Mikrofone eingesetzt.

    Tip: Ein gutes, dabei noch preiswertes (vorpolarisiertes) Messmikrofon ist das MBC-550 (wirklich sehr linear für die Preisklasse).
    Die Versorgungsspannung kann im Bereich von etwa 18 ... 50 Volt liegen (interne Stabilisierung), ohne daß sich die Empfindlichkeit verändert. Ich benutze es selbst auch als universelles "Wald-und-Wiesen"-Messmikro.

    Richtig gute Messmikrofone dagegen gibt es ab etwa EUR 2.000,- (z.B. von Bruel & Kjaer, GRASS, Norsonic, etc.).

    Die Linearität ist bei solchen Präzisionsmikros "um Klassen" besser - auch der Klirr ist weniger (d.h. auch geeignet für max. SPL-Messungen).

    Für Präzisionsmessungen mit meinem MLSSA hab ich ein (extern polarisiertes) freifeldenzerrtes Messmikro (Klasse 0), welches von etwa 3 Hz bis 40 kHz "geht".

    Viele Grüsse sendet

  • 15/1 Fullrange Bausatz?

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 15:24

    dani

    ... zu dem "Strassacker-Teil" kann ich nichts sagen.
    Aber die 15"/1"-Kiste, die ich mal als gnadenloses Low-Budget-Projekt "verbrochen" habe, klingt nicht nur (trotz der Chassisbestückung :lol:) sehr passabel, sondern ist auch wesentlich abschußsicherer als so mancher - preiswerte - "Reiskarton" aus Fernost, die einige Versender so mit vollmundigen Leistungsangaben anbieten.

    Gemessen an der Anzahl der Downloads müßte sich doch eigentlich auch mal einer "outen", der damit durch die Gegend zieht (... oder schreiben die mir dann nur "heimlich" eMails, weil das nicht "amtlich" genug ist ?).

    Viele Grüsse sendet

  • 15/1 Fullrange Bausatz?

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 15:24

    dani

    ... zu dem "Strassacker-Teil" kann ich nichts sagen.
    Aber die 15"/1"-Kiste, die ich mal als gnadenloses Low-Budget-Projekt "verbrochen" habe, klingt nicht nur (trotz der Chassisbestückung :lol:) sehr passabel, sondern ist auch wesentlich abschußsicherer als so mancher - preiswerte - "Reiskarton" aus Fernost, die einige Versender so mit vollmundigen Leistungsangaben anbieten.

    Gemessen an der Anzahl der Downloads müßte sich doch eigentlich auch mal einer "outen", der damit durch die Gegend zieht (... oder schreiben die mir dann nur "heimlich" eMails, weil das nicht "amtlich" genug ist ?).

    Viele Grüsse sendet

  • Übersicht Selbstbau-Bässe erstellen / Hilfe benötigt.

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 15:16
    Zitat von "Adam Selene"

    ...
    ...
    Ältere Semester, so wie Sound-Klinik oder ich sind mit 20 bis 30 dB weniger zufrieden als die Hörsturtzfraktion.
    Das, was ich für 300-Leute-Parties nehme, nehmen andere als DJ-Monitoring.

    Adam

    ... also wirklich ... ich fühle mich aber noch JUNG !!! :lol:

  • Hilfe unser Sound klingt....

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 15:01
    Zitat von "yamaha4711"

    ...
    ... Übringens: ich selbst habe es schon erlebt, dass unerfahrene Mischer auch mit dem tollsten Material nix zustandebringen und am Ende ist dann immer das Matrerial schuld respektive der Verleiher der Depp.
    ...

    ... aus diesem Grund steht mein Mischer (in meiner Reichweite) etwa in einem halben Meter Entfernung von meinem Gitarren- bzw. Bassamp, wenn ich mit meiner Oldieband "mucke".
    Motto: "Traue niemals einem Soundmann, den Du nicht kennst" ...

    Viele Grüsse sendet

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 14:46
    Zitat von "wg"

    ... alle Materialien haben vor und Nachteile auch Polypropylenmembranen so einfach alles als absolut richtig darzustellen ist falsch!

    Richtig - es kommt immer darauf an, was man braucht. Ich bin auch kein "Fan" von Polypropylen - es sollte nur ein Beispiel für EINE recht unproblematische Membran sein (... zumal: im "richtigen" Tieftonbereich sind Polypropylen-Bässe aufgrund ihrer "Schwabbeligkeit" nicht ideal und produzieren eher keinen so "trockenen" Bass ...).

    Zitat von "wg"


    Bei einer Lautsprecherkostruktion muss man Abwegen was für einen wichtiger ist.
    Ich will auch keine Diskussion „pro und kontra" muss jeder selber entscheiden ...

    Hab ich denn etwas anderes behauptet ? :wink:

    Mit dem Hinweis auf pro und kontra "Gewebekalotten-oder-Metallkalotten" wollte ich nur vorbeugen, damit es nicht "in philosophische Sphären" abdriftet - zumal ich in dieser Frage sowieso nicht mit einem abschließendem Ergebnis rechnen würde.

    Da wir gerade dabei sind - noch ein Hinweis zu Werkstoffen: Einige bemängelt (besonders in Bass-Hörnern) die Membransteifigkeit ("weiche Pappen" ...) - wie wäre es denn mal mit Kohlefasermembranen für Basshörner (leicht, sehr starr, stabil ...) ?

    Im HiFibereich gibt/gab es sowas (Kohlefaser) - im PA-Bereich (noch ?) nicht ...

    Viele Grüsse sendet

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 08:42
    Zitat von "Dirk Hahn"

    ...und etwas Punsch.
    ...


    ... Prost ! :D (... oder meintest Du Punch ?)

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 08:42
    Zitat von "Dirk Hahn"

    ...und etwas Punsch.
    ...


    ... Prost ! :D (... oder meintest Du Punch ?)

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 08:37

    ... ich arbeite bei "reinen" Bass-Systemen üblicherweise mit Auflösungen um die 0,25 ... 0,5 Hz, um auch "andere Probleme" (wie Leckstellen bzw. Undichtigkeiten ...) erkennen zu können.
    Ist sicher auch eine Frage der eigenen "Einstellung" - ich finde: jeder soll messen wie er meint, solange das Ergebnis dann "stimmt" ...

    Viele Grüsse sendet

  • Hilfe unser Sound klingt....

    • Sound-Klinik
    • 2. März 2004 um 08:27
    Zitat von "yamaha4711"

    ...
    ...
    Matschsound kommt meist durch eine falsche Einstellung an den EQ's und nicht durch schlechtes Boxenmaterial oder falsche Mikrofonierung.

    ...

    Man rechnet pro Topteil mind. 2 Bässe. Wenn ihr öfter Indoor spielt solltet ihr auf ein Bassreflexgehäuse umsteigen.
    ...

    Hallo Micha,

    vom Ansatz sind da ja einige vernünftige Sachen bei, was Du so geschrieben hast. Es sind aber leider einige Pauschalisierungen dabei, die allgemein nicht richtig sind:

    1. Die zwei Hauptgründe für schlechten Sound sind m.E. mangelhaft abgestimmte Systeme (dröhnige Basskisten und pedantisch abgestimmte Tops) UND: "unerfahrene" Soundleute.
    Beim den Lautsprechersystemen würde ich sogar so weit gehen und behaupten, daß mindestens 50 % der Boxenhersteller pleite gehen würden, wenn die Mucker und Verleiher die Anlagen vorher unter Praxisbedingungen wenigstens einmal getestet hätten. Mit gutem Material wird auch ein mittelmässiger "Soundmensch" klar kommen.
    Und das ein BR-Gehäuse grundsätzlich für Indoorveranstaltungen besser geeignet ist als Hörner, sehe ich aus eigener Erfahrung völlig anders.

    2. Daß man grundsätzlich pro Top zwei Bässe nehmen muß, ist sehr pauschal und nicht ganz richtig. Es hängt von den Eigenschaften der Systeme ab - bei sehr starken Tops können es auch drei Bässe sein - bei "schwachen" Tops kann schon ein Bass "recht heftig" sein - wobei die Eigenschaften der Bässe hier noch nicht berücksichtigt sind.

    3. Eine weitere - und leider SEHR OFT anzutreffende - Ursache für schlechten Gesamtsound sind undisziplinierte Bands/Musiker. Wenn auf der Bühne ein hoher Pegel (Gitarren ...) gefahren wird, ist eine vernünftige Kontrolle (Monitoring) kaum noch gegeben. Ein Übersprechen der Monis auf die Mikros gibt dem Frontsound dann "den Rest".

    Viele Grüsse sendet

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2004 um 19:34

    Ich selbst kenne Hobbybox nicht (... ich brauche das Mess-System auch nicht). Eine 2k-FFT ist sicher - auch bei eingeschränkter Bandbreite - noch nicht gerade hochauflösend.

    Wenn die erzielbare Auslösung dennoch ausreicht - einfach mal ausprobieren ...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2004 um 19:25

    wg

    ... die Auswahl der Chassis hat einen nicht gerade unerheblichen Einfluß auf die erzielbare Qualität und ... vor allem: auf den zu treibenden Aufwand bei der F-Weiche (... gilt auch bei PA-Systemen ...).

    Daß die Qualität der F-Weiche eine Bedeutung hat, ist mir übrigens auch schon zu Ohren gekommen ... :wink:

    Es gibt heute (z.B. von SEAS: H-352, oder auch von anderen Herstellern ...) sehr gute Tiefmitteltöner, die mit entsprechenden Kalotten der gehobenen Preisliga keine komplizierten Weichen erfordern, um ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen.

    Polypropylenmembranen haben - wie übrigens auch Gewebekalotten (im Gegensatz zu Metallkalotten !!!) - eine hohe innere Dämpfung und ermöglichen dadurch ein vorbildliches Zeitverhalten (welches mit PA-Hörnern wohl nicht erreicht wird ...) ohne störende Resonanzen, "Nachdaddler" etc.

    Eine Bitte "so nebenbei": Verschone uns bitte vor einer Diskussion "pro und kontra" Metallkalotten (die "Debatte" kenne ich seit mehr als 20 Jahren - ohne daß es zu einem allgemein akzeptierten Ergebnis gekommen wäre ...)

    Ich habe im Laufe meiner Entwicklertätigkeit "das Glück gehabt" so ziemlich alle gängigen Materialien "mal durch" genommen zu haben und habe mich daher zu dieser groben Einschätzung hinreißen lassen :wink: .

    Viele Grüsse sendet

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2004 um 08:16

    ... tja - die Hörgewohnheiten sind schon so eine "Sache".

    Bei "uns" senken viele den Präsenzbereich ab - in einigen asiatischen Ländern wird etwa im gleichen Bereich mehr angehoben (damit das Schalmei sich "gut durchsetzt") ...

    Viele Grüsse sendet

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Sound-Klinik
    • 1. März 2004 um 08:07

    ... kurz bevor ich mein MLSSA gekauft hatte, gab es eine Demoversion (damals noch vs 6.0 ...), mit der man vorhandene Messungen auswerten konnte - auf der aktuellen Website ist sowas anscheinend nicht drauf.
    Vielleicht hilft eine Anfrage bei Harmonic Design (deutscher Distributeuer von MLSSA).

    Viele Grüsse sendet

  • gute software für wasserfalldiagramm

    • Sound-Klinik
    • 29. Februar 2004 um 18:49

    link
    ... die Software von MLSSA funktioniert auch OHNE Messhardware (bis auf das eigentliche Messen) - d.h. man kann abgespeicherte Messungen (Timedomain *.tim und Frequenzdomain *.frq) auch "hinterher" noch auswerten.

    Allerdings: Für eine solche Sache brauchst Du ja erstmal eine Messung, die man im benötigten Format auch "laden" kann.

    Was willst Du denn konkret messen ?

    Falls Du die Eigenschaften Deiner LS überprüfen willst (und kein MLSSA kaufen willst ...) dann könntest Du eine MLS-Sequenz (von MLSSA) von einer CD auf die LS geben - und mit einem Messmikro, Preamp und DAT-Recorder aufzeichnen .... und dann an jemand schicken, der so ein Mess-System hat ...

    Viele Grüsse sendet

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 29. Februar 2004 um 14:05

    ThomasK

    ... zu Deiner Anmerkung über das Gesamtfilterverhalten:
    Ich betrachte immer das resultierende Filterverhalten eines Systems - bestehend aus dem Filterverhalten des LS mit Gehäuse und dem Netzwerk "Weiche" (entweder nur passiv oder nur aktiv - oder Kombinationen aus beiden ...). Schade, daß dies in meinen Erläuterungen nicht deutlich genug 'rübergekommen ist.

    Zu Filtern höherer Ordnung habe ich ein zwiespältiges Verhältnis. Höher als 3. Ordnung benutze ich eher nicht - manchmal sogar "nur" 2. Ordnung (... geht aber nicht mit allen LS-Kombinationen :wink: ...).

    Diese o.g. Sache ist einer der Gründe, warum ich meine Bass-Systeme von der Tendenz her "breitbandiger" designe (... die Kisten "gehen" also recht "hoch" ...). Ich bekomme im Übernahmebereich zu den Tops weniger der sonst verbreiteten "Probleme".
    Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, auch Kombinationen mit kleineren Tops realisieren zu können, ohne dabei diesen (... auch bei einigen "amtlichen" Marken verbreiteten) Einbruch in den Low-Mids zu bekommen - Denn: die meisten Anwender beschallen nicht die Schalke-Arena, sonder wohl eher "kleinere" Locations ...

    ++++++

    Ich hab in den letzten Wochen einige eMails zu diesem Thema (Klang) bekommen - eine Diskussion will ich mal kurz umschreiben (... und wurde hier - glaub ich - auch schon mal angesprochen):

    Einige senken den Bereich um 2 kHz ab, damit es nicht zu "bissig" klingt - und weichen damit bewußt - nach eigenen Angaben - von der "linearen" Übertragung ab.
    Nun ... es gibt allerdings auch linear abgestimmte Systeme, wo eine solche Absenkung - wenn überhaupt - nur zu einer subjektiven Klangverbesserung" führt" (die beliebte "Badewanne" ...).
    Generell ist diese Vorgehensweise eher falsch.
    Ich habe bereits Messungen solcher - bezügl. des F-Verlaufs - recht linearer Systeme bei mir gehabt und gehört.
    Diese Systeme hatte eine Gemeinsamkeit: das Zeitverhalten im Übernahmebereich zwischen Tiefmittelchassis und Mittelhochtonhorn war alles andere als optimal - man konnte an der Gruppenlaufzeit schon bei recht grober Auflösung den Bereich um die Übernahnmefrequenz der Weiche erkennen.

    Das betraf sogar einen insgesamt eigentlich recht ordentlichen und nicht gerade billigen Monitor (15"/1,5") eines auch hier im Forum bekannten Herstellers aus dem PLZ-Gebiet 89 (... sorry, daß ich ihn durchgemessen und gehört habe - mehr sag ich aber nicht :lol: ...).

    Viele Grüsse sendet

  • TThorstens Messtechnik Programme und Hardware Übersicht.

    • Sound-Klinik
    • 27. Februar 2004 um 12:39

    Hallo Tomy,

    ich würde ja mal einen Vergleich machen (mit richtig gutem Messmikrofon, guten Preamp ...) zwischen MLSSA und SATLIVE - nur: da ich schon ein System habe, würde ich wohl kein zweites Mess-System kaufen :wink: .

    Wenn ich von Deiner Website das Programm downloade, wird doch bei einer Installation bestimmt irgendwas auf meine Festplatte in die Windows-Registrierung geschrieben, was ich dann hinterher nicht mehr runter " kriege ... oder ?

    Ich gehöre nämlich zu den (kompromisslosen) PC-Usern, die grundsätzlich keine CDs (mit Shareware) - die an Computerzeitschriften kleben - ins Laufwerk stecken (... und auch noch nie* einen Virus auf dem PC hatten).

    * ... eine Ausnahme: als ich vor etwa 8 Jahren mal einen Laserdrucker kaufte, war auf den Installationsdisketten ein Virus drauf. Wie ich später herausfand, hatten die Verkäufer den Drucker "umgetauscht" (und wieder ins Regal gestellt ...) - die Disketten waren jedoch wohl bereits benutzt und die erste Disk hatte (wegen Lizensierung etc.) keinen Schreibschutz ...

    Viele Grüsse sendet

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