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Beiträge von Sound-Klinik

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 18:22
    Zitat von "SRAM"

    ...nicht schlecht :o

    ? groundplane ?

    ? Trennung bei 90 Hz (!) ?

    ? wo wird der subsonic-filter notwendig (Frequenzgrenze unten) ?

    Gruß SRAM

    Messbedingungen: gemessen am Boden (hochkant ...) - sonst reflektionsfrei.

    Der Pegelabfall unten ist durch die (immer noch) prinzipiell begrenzte bzw. eigentlich zu kleine Abstrahlfläche bedingt.
    Frontmaße etwa 120 x 53 cm - Tiefe knapp 80 cm (alles Brutto)

    Die Bedämpfung ist bei 30 Hz noch recht passabel (wenig Hub beim Chassis) - ein Filter bei 25 Hz dürfte ausreichen.
    Das Horn ist akustisch an den in der Box liegenden Vent angekoppelt

    Oberhalb von 100 Hz ist die Bedämpfung nicht mehr optimal - eine Trennung bei 80 ... 90 Hz wäre wohl sinnvoll.

    Höreindruck: Das Horn klingt subjektiv nicht laut, weil das Ohr "untenherum" doch nicht besonders empfindlich ist. Der Bass ist sehr trocken und unspektakulär.

    Im Hörvergleich klingt dieser Trümmer deutlich leiser als das kleine Hybridhorn von mir (welches bis etwa 180 Hz - dafür nicht "so tief geht").

    Es wurde nur ein Horn aufgebaut (ein Verleiher hat mich zu sowas angestiftet ... :wink: ) - und er überlegt, ob der Nutzen in einem gesunden Verhältnis zum Aufwand steht.

    Viele Grüsse sendet

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 15:39

    tthorsten

    ... schwebte Dir sowas vor (DAS IST ein Basshybrid von mir mit einem 18"er ...):

    ... alle Angaben bezogen auf 1W/1m :wink:

  • POLARPLOTS bei Hörnern

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 15:25

    ... wie wär es mit einem Excel-Handbuch ?

  • Nominale Abstrahlung von Lautsprecher systemen

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 15:23

    ... das hängt von der benötigten Genauigkeit ab - einige Programme für Raumsimulation brauchen bestimmte Angaben (EASY ...).

    Ich persönlich halte von dieser - doch sehr groben - Darstellung in Oktavbändern nicht so viel ...

  • POLARPLOTS bei Hörnern

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 14:50

    ... früher hat man sowas "zu Fuß" gemacht.

    Bei mehreren Frequenzen und Drehwinkeln Amplitude messen und aufschreiben.

    ... oder zu jemand gehen, der sowas automatisiert messen kann.

    Viele Grüsse sendet

  • Nominale Abstrahlung von Lautsprecher systemen

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 14:46

    ... wenn Du die Abstrahlwinkel meinst, dann wird üblicherweise der Bereich genommen, wo der Schallpegel bei der jeweiligen Frequenz noch nicht unter 6 dB - im Vergleich zum Pegel auf 0°-Achse - "abgesackt" ist.

    Viele Grüsse sendet

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 14:39

    tthorsten

    ... sicher gibt es nicht DIE Normanlage - aber es gibt schon Unterschiede.
    Wenn Du einige Beiträge aufmerksam gelesen hast, sind Dir sicher auch Beiträge aufgefallen, wo darüber geredet wurde, daß sich das Gehör in einem gewissen Bereich auch auf leichte Welligkeiten im F-Verlauf einhört.

    Das Gehör bemerkt dagegen verhältnismässig leicht extreme Überhöhungen und Einbrüche - auch Laufzeitfehler bei komplexen Klängen (d.h. bei Wiedergabe von Musik mit "richtigen" Instrumenten ...) werden wahrgenommen (... schlechtere Ortbarkeit !) - aber das sind Dinge, die ja schon einige Male hier beschrieben wurden.

    Und wenn Du so direkt fragst: DEINE Anlage im Pavillon gehört (was ja auch nur EINE persönliche Meinung ist ...) keinesfalls dazu.

    Konkret: Die Bässe überzeichnen in einem recht schmalen Bereich und klingen - vielleicht auch nicht nur dadurch - insgesamt undifferenziert und schwammig.

    Gegen Deine Tops habe ich wirklich wesentlich weniger einzuwenden - sie sind einfach besser gelungen als die Bässe.
    Ich weiß nicht, welche Treiber da drin sind und habe von denen auch keine Messungen - d.h. ohne Weiche - gesehen ... aber so "gefühlsmässig" könnte ich mir vorstellen, daß man mit einigen Modifikationen - besonders im Präsenzbereich - klanglich noch "mehr" daraus machen könnte. Für mich sind sie jedenfalls noch nicht "stimmig".

    Viele Grüsse sendet

  • Leistung

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 12:08
    Zitat von "nobodys"

    kann mir vielleicht jemand den Zusammenhang zwischen der Lautstärke (dB), der effektiven Leistung I (W/m2) und dem bewegten Luftvolumen einer Box bzw. der Membranauslenkung erklären?

    ... wenn Du mir eine eMail an info@sound-klinik.de mit kurzem "Betreff" schickst, dann bekommst Du von mir eine pdf-Datei mit diesem Kram zugeschickt und kannst Dich da dann mal "durchwühlen" ...

    Viele Grüsse sendet

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 11:59

    +++ NEU +++

    Damit Messungen noch präziser bzw. mit höherer Genauigkeit durchgeführt werden können, steht jetzt für den MLSSA-Messplatz auch ein hochwertiges Messmikrofon der Klasse 0 zur Verfügung.

    Zusammen mit dem Messmikrofon wurde auch ein hochwertiger Mikrofonkalibrator der Klasse 1 angeschafft, mit dem auch zu sehr fairen Konditionen Messmikrofone anderer Lautsprecherentwickler bzw. von Hobbyentwicklern mit hoher Genauigkeit kalibriert werden können (Empfindlichkeit bei 1 kHz mit 114 dB SPL bei +/- 0,2 dB Genauigkeit).
    Idealerweise sollte es sich dabei dann um 1", 1/2" oder 1/4"-Mikrofone handelt.

    Wer Interesse an sowas hat - bitte eMail an: info@sound-klinik.de

    Viele Grüsse sendet

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 11:59

    +++ NEU +++

    Damit Messungen noch präziser bzw. mit höherer Genauigkeit durchgeführt werden können, steht jetzt für den MLSSA-Messplatz auch ein hochwertiges Messmikrofon der Klasse 0 zur Verfügung.

    Zusammen mit dem Messmikrofon wurde auch ein hochwertiger Mikrofonkalibrator der Klasse 1 angeschafft, mit dem auch zu sehr fairen Konditionen Messmikrofone anderer Lautsprecherentwickler bzw. von Hobbyentwicklern mit hoher Genauigkeit kalibriert werden können (Empfindlichkeit bei 1 kHz mit 114 dB SPL bei +/- 0,2 dB Genauigkeit).
    Idealerweise sollte es sich dabei dann um 1", 1/2" oder 1/4"-Mikrofone handelt.

    Wer Interesse an sowas hat - bitte eMail an: info@sound-klinik.de

    Viele Grüsse sendet

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 11:07
    Zitat von "sachsensound"

    ...
    ... Wenn das Publikum jubelt,
    ...
    ... wenn rundrum alle glücklich sind: Dann klingt ein Lautsprechersystem richtig!


    :wink:

    MfG

    Da hast Du recht - nur: es werden immer einige im Publikum sitzen (oder stehen), die grundsätzlich etwas zum "Meckern" haben, weil deren vermeintlich "richtige Soundphilosophie" nicht umgesetzt wurde.

    In einem bestimmten Alter läuft sowas ab - zum Glück werden die meisten aber irgendwann vernünftig.

    Die Beweggründe sind wohl ähnlich gelagert wie bei der "Muckerpolizei" (kleine Gruppen junge Musiker, stehen meistens am Tresen und freuen sich herrlich, wenn sich auf der Bühne jemand verspielt ...).

    Viele Grüsse sendet

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 10:56

    Sachsensound:

    ... dann etwas klarer formuliert: ein Mensch "mit Halbwissen" weiß nicht, was er alles noch nicht weiß. Der Satz ist auch nicht von mir - ich empfand ihn lediglich als passend, wenn man manche Diskussionen so sieht.

    ... meine Interpretation:

    - Wenn ein Kind in die Schule kommt, glaubt es noch, wer bis 100 rechnen kann, ist ein Mathegenie.
    - Ein Abiturient mit Mathe Leistungskurs glaubt vielleicht, etwa 10 % der Mathematik verstanden zu haben.
    - Ein diplomierter Mathematiker weiß womöglich, daß er nicht einmal 5 % der gesamten Mathematik berherrscht.

    Wer sich mit einem Gebiet intensiver auseinandersetzt hat, weiß irgendwann, was er nicht weiß und wo seine eigenen Grenzen sind - nur: Woran man erkennt man das ?

    Eine Möglichkeit wäre: "Halbwisser" breiten ihr Wissen zu jedem erdenklichen Thema aus, kennen sich überall aus ... und bekommen dann natürlich plausible Gegenargumente und fallen öfter auch mal auf die Nase.

    Woran erkennt man jemand, der viel weiß ?
    Schwer zu beantworten - aber ich würde sagen, daß man an den Ergebnissen der Arbeit schon einiges ablesen kann.

    Beispiel: Wenn ich einen Soundmenschen sehe, der mit mittelmässigem Holz und weniger disziplinierten Musikern eine passable Tonübertragung zustandebringt, dann weiß der schon etwas mehr als viele andere ...

    Viele Grüsse sendet

  • FÖÖN 2x12" Bassshorn

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 08:21
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...
    ...
    Aber wen interessiert schon das Originalsignal? Hauptsache der Bass is laut.... :(

    ... das ist ja gerade dieses - recht verbreitete - subjektive - Hörempfinden, welches besonders bei DJs leider weit verbreitet ist.

    Ich denke, daß das Ziel solcher "DJs" (wozu auch manche "Tontechniker" - leider - gezählt werden müssen ...) auch gar nicht ist, Musik möglichst naturgetreu wiedergeben zu können (... dagegen sprechen oft allein schon die vielen grottenschlechten Tops, mit denen die Gäste dann vollgequackt werden ...).

    Damit die Lautstärke dann trotz weitverbreitet unterdimensionierter Ampleistung noch gesteigert werden kann, wird manchmal noch ein (zumeist einbandiger ...) Kompressor der unteren Preisliga eingeschleift - und: die DJs sind offenbar ja glücklich damit.

    Natürlich hat das dann (=meine persönliche Meinung) weniger mit ernsthafter PA zu tun - es ist halt Hobby (auch wenn es von den Betroffenen nicht so gesehen wird).
    Das gefährlichste "Wissen" - hab ich mal gelesen - ist "Halbwissen". Ich glaube, daß dies stimmt ... Was ich noch hinzufügen würde, ist der Glaube.

    Versucht einem überzeugten Christen, Moslem oder Buddhisten mal davon zu überzeugen, daß er "falsch" liegen würde - es würde nicht klappen.

    Auch wer eine bestimmte, festgelegte Klangvorstellung hat, wird nur diese als "richtig" gelten lassen - auch wenn mit einer konstruktiv auf diese Klangvorstellung getrimmten PA sich dann u.U. andere Sounds nicht mehr realisieren lassen. Das ist denen aber auch egal, weil alle anderen ja nach deren Einschätzung "keine Ahnung" haben.

    Ich habe auch eine Enstellung zu dieser Sache:
    Eine Anlage muß (und das ist meine persönliche Meinung ...) neutral sein und sich nicht aufgrund der "Abstimmung" schon auf einen bestimmten Sound festlegen - dieser ist individuell und sollte vom Tontechniker (... und NICHT von den Boxen !!!) - und je nach Job bzw. den Vorstellungen der Künstler - auf einer Veranstaltung gemacht werden.

    Viele Grüsse sendet

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 20. Februar 2004 um 07:36

    ... die Höhe der Spannungsversorgung hat - bei den meisten Mikros die ich kenne - eher weniger Einfluß, weil intern oft auf eine niederigere Spannung stabilisiert wird (... und bei Elektretmikros bleibt die Polarisationsspannung sowieso konstant).

    Vorverstärker mit - im Verhältnis zur Mikrofonimpedanz - niedrigen Eingangswiderständen - führen zu einer etwas verringerten Empfindlichkeit - der Einfluß ist aber bei den meisten Preamps zu vernachlässigen (... auch mit Widerständen für Phantomspeisung um etwa 10 kOhm - es zählt ja schließlich der Widerstand zwischen der Modulation ... also z.B. 2 x 6,8k bei 48 Volt - der Verstärker ist i.d.R. deutlich hochohmiger).

    Wenn die Mikrofonimpedanz dann 50 ... 200 Ohm beträgt, dann ist der Pegelverlust in der Grössenordnung von 0,1 ... 0,2 dB - ein Wert, der immer noch viel besser ist, als die Linearatität SEHR guter Messmikrofone.

    Wem es dennoch nicht reich: man kann ja auch mit dem eigenem Messvorverstärker kalibrieren (vorher Verstärkung des Messverstärker messen - ins Programm eingeben - kalibrieren ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 20:16

    +++ TATA +++

    Jetzt kann es losgehen:
    Ich habe meinem Mess-Equipment jetzt noch einen (... und endlich eigenen !) Klasse 1-Kalibrator UND dazu ein Klasse 0 (!!!) - Messmikrofon hinzugefügt (... war zwar nicht billig - aber dafür mach ich dieses Jahr nur Kurzurlaub ... :D ).

    Wer die Empfindlichkeit seines Messmikrofons bei 1 kHz genau wissen will, dem kann mit einer Genauigkeit von +/- 0,2 dB geholfen werden ...

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 20:01

    tthorsten

    ... bei der Raumgröße, die Du zur Verfügung hast, müßte man mit einer MLS-Messung doch schon einiges "bewegen" können - ich schaffe sogar in erheblich kleineren Räumen aussagekräftige Messungen (... gut, sicher auch mit einigen Kniffen wie z.B. Kombination aus Fernfeld- und Nahfeldmessungen - aber es funktioniert und "harmoniert" auch mit "auf-dem-Rasen"-Messungen ...

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 20:01

    tthorsten

    ... bei der Raumgröße, die Du zur Verfügung hast, müßte man mit einer MLS-Messung doch schon einiges "bewegen" können - ich schaffe sogar in erheblich kleineren Räumen aussagekräftige Messungen (... gut, sicher auch mit einigen Kniffen wie z.B. Kombination aus Fernfeld- und Nahfeldmessungen - aber es funktioniert und "harmoniert" auch mit "auf-dem-Rasen"-Messungen ...

  • Wann "klingt" ein Lautsprechersystem "richtig

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 17:08

    Thomas

    ... mit Zeitverhalten meine ich hier, ob der LS z.B. exakt das Signal reproduziert - oder zeitverzögert einschwingt (also hinterher-"hinkt"), ausschwingt (d.h. "nachdaddelt") - oder es bei einigen Frequenzen gar Resonanzen ("Orgelpfeife" durch Hornlänge ...) gibt, die das Gehör dann durchaus störend empfinden kann.

    So können zwei unterschiedliche LS-Systeme mit jeweils ordentlichem F-Verlauf durchaus unterschiedlicher "klingen", als dies der F-Verlauf vermuten läßt ...

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 12:00

    tthorsten

    ... nun laß mal den Clyde - er arbeitet sich in die Sache gerade ein, was ich wirklich gut finde (... und vielleicht denkt er ja auch nochmal an meinem Tip mit dem Kondensator - er weiß bestimmt noch, was ich meine :wink: ...).

    Zum Messen: Deine Messungen im Pavillon waren doch auch nicht ganz so aussagekräftig. Die Messungen im Bassbereich sahen doch bei allen Boxen um 100 HZ und darunter recht ähnlich aus, weil Du zuviel "Raum" in Deinen Messungen hattest (... ist ja vielleicht auch ein Handycap vom IMP ... wie sieht es denn mal mit den Möglichkeiten für "planmässiges" ausfenstern aus ?).

    Messen ist wohl auch ein oft unterschätztes Problem (nicht nur bei Hobbyisten !).
    Wenn man einige Tricks kennt (bzw. wenn man etwas tiefer in die Akustik eingestiegen ist ...), kann man sogar in einem Scheißhaus noch halbwegs aussagekräftige Messungen machen - wenn man dagegen weniger Ahnung hat (oder mal nicht aufpasst), kann man auch auf der Wiese "Müll" messen.

    Tendenziell hat Clyde seine Kiste - gegenüber den ersten Versuchen - doch deutlich verbessert. Vielleicht entwickelt sich ja auch noch "mehr" daraus.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 19. Februar 2004 um 12:00

    tthorsten

    ... nun laß mal den Clyde - er arbeitet sich in die Sache gerade ein, was ich wirklich gut finde (... und vielleicht denkt er ja auch nochmal an meinem Tip mit dem Kondensator - er weiß bestimmt noch, was ich meine :wink: ...).

    Zum Messen: Deine Messungen im Pavillon waren doch auch nicht ganz so aussagekräftig. Die Messungen im Bassbereich sahen doch bei allen Boxen um 100 HZ und darunter recht ähnlich aus, weil Du zuviel "Raum" in Deinen Messungen hattest (... ist ja vielleicht auch ein Handycap vom IMP ... wie sieht es denn mal mit den Möglichkeiten für "planmässiges" ausfenstern aus ?).

    Messen ist wohl auch ein oft unterschätztes Problem (nicht nur bei Hobbyisten !).
    Wenn man einige Tricks kennt (bzw. wenn man etwas tiefer in die Akustik eingestiegen ist ...), kann man sogar in einem Scheißhaus noch halbwegs aussagekräftige Messungen machen - wenn man dagegen weniger Ahnung hat (oder mal nicht aufpasst), kann man auch auf der Wiese "Müll" messen.

    Tendenziell hat Clyde seine Kiste - gegenüber den ersten Versuchen - doch deutlich verbessert. Vielleicht entwickelt sich ja auch noch "mehr" daraus.

    Viele Grüsse sendet

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