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Beiträge von Sound-Klinik

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 22. Januar 2004 um 08:31

    .. wenn ich die Lage der akustischen Zentren (im Bereich der Übernahmefrequenz !) berücksichtige, bekomme ich 100 %-ig Übereinstimmung zwischen Simulationen und der Praxis. Es lohnt sich, hier, etwas Zeit zu investieren, weil man sich dann das leidige Herumprobieren erspart.

    Die zeitliche Differenz zwischen den Flanken ist zwar etwas grob (die Lage der akustischen Zentren ist nämlich auch noch frequenzabhängig ...) - aber immer noch besser als nichts.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 22. Januar 2004 um 08:31

    .. wenn ich die Lage der akustischen Zentren (im Bereich der Übernahmefrequenz !) berücksichtige, bekomme ich 100 %-ig Übereinstimmung zwischen Simulationen und der Praxis. Es lohnt sich, hier, etwas Zeit zu investieren, weil man sich dann das leidige Herumprobieren erspart.

    Die zeitliche Differenz zwischen den Flanken ist zwar etwas grob (die Lage der akustischen Zentren ist nämlich auch noch frequenzabhängig ...) - aber immer noch besser als nichts.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 21:38

    ... wenn Du im Zeitbereich keinen Cursor setzt (also nichts "ausfensterst") kannst Du prinzipiell auch aus der Impulsantwort die Differenz "so in etwa" abschätzen.

    Vergleich mal die Differenz der Zeiten, wo die Flanken bei den Treibern ansteigen (sind meistens weniger als "Null-Komma-Null-Millisekunden" ...).

    Und (meine Meinung ...): 300 km sind für eine Kiste, die dann auch (hoffentlich :wink: ) hinterher richtig gut klingt, keine Entfernung ... (Übrigens: nächsten Monat kommt mein Klasse 0 Messmikrofon, macht ca. 3 Hz - 40 kHz bei +/- 2 dB ...).

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 21:38

    ... wenn Du im Zeitbereich keinen Cursor setzt (also nichts "ausfensterst") kannst Du prinzipiell auch aus der Impulsantwort die Differenz "so in etwa" abschätzen.

    Vergleich mal die Differenz der Zeiten, wo die Flanken bei den Treibern ansteigen (sind meistens weniger als "Null-Komma-Null-Millisekunden" ...).

    Und (meine Meinung ...): 300 km sind für eine Kiste, die dann auch (hoffentlich :wink: ) hinterher richtig gut klingt, keine Entfernung ... (Übrigens: nächsten Monat kommt mein Klasse 0 Messmikrofon, macht ca. 3 Hz - 40 kHz bei +/- 2 dB ...).

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 19:49

    ... mit "aktiv" ist die Problematik - wenn ein hochwertiges Ergebnis dabei 'rauskommen soll - ja auch nicht anders.

    Auch hier mußt Du verschiedene Laufzeiten (bzw. Lage der akustischen Zentren berücksichtigen, geeignete Filterquarakteristiken heranziehen, und ggf. Entzerrungen vornehmen. Ich hab da meine Zweifel, ob es aktiv wirklich immer einfacher geht (... sicher - man erspart man sich das Löten - dafür wird es teurer wg. Controller, weitere Endstufe usw.).

    Falls Dein Simulations-Programm die Eingabe der akustischen Zentren unterstützt ... und Du mal hier in der Nähe sein solltest, messe ich Dir das gerne mal eben bei der geplanten Trennfrequenz (gegen eine Kiste Paulaner - hell naturtrüb ? :D ) aus.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 19:49

    ... mit "aktiv" ist die Problematik - wenn ein hochwertiges Ergebnis dabei 'rauskommen soll - ja auch nicht anders.

    Auch hier mußt Du verschiedene Laufzeiten (bzw. Lage der akustischen Zentren berücksichtigen, geeignete Filterquarakteristiken heranziehen, und ggf. Entzerrungen vornehmen. Ich hab da meine Zweifel, ob es aktiv wirklich immer einfacher geht (... sicher - man erspart man sich das Löten - dafür wird es teurer wg. Controller, weitere Endstufe usw.).

    Falls Dein Simulations-Programm die Eingabe der akustischen Zentren unterstützt ... und Du mal hier in der Nähe sein solltest, messe ich Dir das gerne mal eben bei der geplanten Trennfrequenz (gegen eine Kiste Paulaner - hell naturtrüb ? :D ) aus.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 19:36

    ... 120 dB hat jedenfalls nichts mehr mit "Reserven haben, weil Gäste mitgrölen" oder "damit es auch Spaß macht" zu tun.

    Sowas ist einfach total krank. Und wer sowas für eine Veranstaltung (noch dazu am Pult ... :( ) fordert, gehört aus der Branche entsorgt - und zwar so schnell wie möglich !

    Viele Grüsse sendet

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 14:50

    Strombedarf:

    Bedingungen: PLX-2405 (mit 4-Ohm-LS-Last an einem Kanal) an Trapezwechselrichter TWI-750

    Ergebnis: Stromaufnahme vom 12. V-Akku im Leerlauf: ca. 7 Ampere
    bei Sprachdurchsagen (Aussteuerung der Endstufe "knapp unter" -10 dB-Anzeige und -20 dB-Anzeige "an"): max. um 40 Ampere (wenn man ohne Pause quatscht und "Dauertöne" von sich gibt (also z.B. so sinnvolle Dinge wie "döööööööö" :P ).

    Bei "richtigen" Reden wird es wohl im Durchschnitt eher weniger Stromentnahme sein ...

    Viele Grüsse sendet

  • Stromversorgung im Gelände ...

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 09:58

    ... da ich ja aufgrund des geringen Gewichts mit PLX-Amps arbeite, wollte ich mal genau wissen, ob man die Teile an Trapezwechselrichter betreiben kann - hier die Antwort aus den USA:

    The PLX amps rectify the mains current and then create their own
    high-frequency (about 110 kHz) AC, so the AC waveform shouldn't make a
    difference.

    Bob Lee
    Applications Engineer
    QSC Audio Products, Inc.
    Tel. +1 (714) 957.7150
    Fax. +1 (714) 754.6173


    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 09:48
    Zitat von "mischpultschorsch"

    ...
    Vor allem ist es wichtig, dass auf Seiten der Veranstalter und Musiker die Sensibilität für diese Geschichte zu wecken.

    Weil sonst dreht man sich insofern wieder im Kreis, als dass die Company oder der Techniker, die diese Pegelvorgaben eben nicht überschreiten werden, den Job im nächsten Jahr los sind..........

    Zu lauten Muckern (ich denke, daß Du das wohl auch meinst ...):
    Ich bin ja selbst (seit nunmehr 30 Jahren ... :wink: ) Gitarrist und Basser - und neben der Tätigkeit in zwei halbwegs "regelmässigen" Bands" werde ich gelegentlich auch als Aushilfe engagiert.

    Ich spiele Gitarre über einen Marshall DSL-401 (40 Watt Vollröhre) auch auf Stadtfeste oder in großen Zelten - auf der Bühne brauche ich nicht viel.
    Bass spiele ich über einen Music-Man HD-130 (Röhrenendstufe) mit einer 2 x 10"-Box - und es "geht" !

    Was die Lautstärke auf Bühnen angeht, bin ich schon seit Jahren total konsequent: Wenn ein durchgeknallter Mitmucker mir aufgrund einer Profilneurose zuviel um die Ohren bläst, habe ich keine Hemmungen, nach einigen Verwarnungen in dessen Richtung meine Sachen abzubauen, einzupacken und nach Hause zu fahren (hat bisher immer mit Warnung geklappt) - und bei meiner eigenen Band ist der Mischer "fest in meiner Hand" - daneben liegt dann ein Beil für Finger, die an den Reglern nichts zu suchen haben :D ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 21. Januar 2004 um 08:35

    ... wir sind jetzt ja endlich an einem Punkt angelangt, wo vielleicht die Chance besteht, endlich realistische Lösungen zu finden (@ Stefan: Sorry für meine etwas sarkastischen Monolog über Deine Fähigkeiten - aber die auf meine "Sticheleien" folgenden Beiträge von Dir waren dann m.E. auch wesentlich konstruktiver :wink: ...).

    Mir ist nicht bekannt, wie weitgehend Veranstaltungstechniker bereits in die Diskussion um zulässige Grenzwerte (für künftige Verordnungen ?) eingebunden sind.
    Teilweise gibt es ja wohl an den Unis und Fachhochschulen Drittmittelprojekte, wo dann - auch im Rahmen von Diplomarbeiten - geforscht wird ... und die Ergebnise dann ggf. in künftige Verordnungen mit einfließen.

    Um eine vernünftige und für alle "Seiten" (er-) tragbare Lösung zu bekommen, muß wohl der Dialog zwischen allen Betroffenen (also auh Veranstaltungstechnikern ...) und den politischen und gesetzgebenden Institutionen verstärkt werden.
    Vielleicht wäre eine (gemeinsame, mitgestaltende !!!) Initiative mit dem Ziel, wenigsten etwas Einfluß auf künftige Entwicklungen auszuüben, ein richtiger Weg ?

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 21:12

    Hallo Peter,

    finde ich toll, daß Du Dir die Mühe mit der Messung gemacht hast.
    Es würde mich aber nicht überraschen, wenn schon bald zum nächsten Gegenschlag ausgeholt wird ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 21:03
    Zitat von "sachsensound"

    Sound-Klinik:

    Warum bist Du nicht mal auf meinen Beitrag eingegangen mit der Starmania- geschichte? Wie sollen 100% aller Großveranstaltungen in Zukunft beschallt werden? Wenn nun mal 13.000 Teenies 105-110 db (A) verursachen, was will man da bitte machen ? Es gibt auch Leute die machen Tourbetrieb von großen Leuten mit ständig großen Hallen...

    ... daß es Problemveranstaltungen gibt, wo der Umgebungslärm zum Problem wird, ist mir klar.
    Nur kann dies kein Grund sein, Lärmvorschriften wieder abzuschaffen, weil es irgendein Schutzmechanismus gegen beknackte Soundleute geben muß (ich denke auch, daß Du sowas wohl nicht meinst :wink: ).

    Ich kann mir vorstellen, daß Großbeschallungen künftig (noch) teurer werden, weil der Aufwand - nicht nur um Lärmvorschriften halbwegs einhalten zu können - sich vergrössern wird.

    Vorstellbar wäre auch, daß zukünftig - bereits bei kleineren Produktionen/Veranstaltungen - dynamikreduzierende Geräte verstärkt eingesetzt werden, um sich mit dem Programm-Material besser durchsetzen zu können, ohne Mörderpegel fahren zu müssen.
    Ich selbst praktiziere sowas übrigens seit etwa einem Jahr fast auf jeder Veranstaltung (derzeit: Triple-C für Summe ... nach weniger guten Erfahrungen mit einem Ultramizer ... :D ).

    Die Sache mit digitalen Kompressoren bringt - passende Parameter vorausgesetzt - wirklich sehr viel (... und plötzlich ist der Hall wieder zu hören :lol: !).
    Man kommt trotz Umgebungslärm erheblich besser klar. Als ich das Teil das erste Mal in einem Zelt eingesetzt habe, wurden wir von Freunden und Bekannten angesprochen, das der Sound heute aber sehr gut und besonders "klar" wäre ...

    Na, denn - mal sehen, wie es weitergeht.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 18:19

    rockline

    Hallo Stefan,

    ich kritisiere nicht Deine Arbeit - vielleicht hast Du ja alles wirklich so toll im Griff, wie Du es hier schilderst ... und bist DER oberamtliche Tontech in der Republik :wink: .
    Auch verstehe ich die von Dir geschilderte Problematik bei Massenevents sehr wohl.

    Das Problem ist nur: Es sind nicht alle so fähig und begabt wie Du, denn: Es gibt offenbar leider hörgeschädigte DJs und einige (?) Soundleute, die auch in kleinen Clubs "Gas geben" bis der Arzt kommt.

    Eine Möglichkeit wäre ja diese:
    Jeder, der sich an ein Pult setzen darf, muß jährlich zum Eignungstest (Gehöruntersuchung, technische Theorie-Kenntnisse abfragen, praktische Tests mit Gutachtern auf einer Testveranstaltung, psychatrisches Gutachten ...) ... Dich natürlich von dieser Regelung ausgenommen :) .

    Vielleicht hast Du ja eine Lösung für die zukünftige Vorgehensweise der doofen Erfüllungsgehilfen vom Staat ?
    Aber bitte beachten: Daß Behörden grundsätzlich bei hohen Lärmpegeln nicht einschreiten werden, wird nicht passieren und ist bloß reines Wunschdenken.

    Auch wenn Du sowas ja irgendwie in fast jedem Deiner Beiträge einforderst, ist es völllig bedeutungslos für die Realität, wird nicht in Erfüllung gehen und führt damit zu keiner Lösung dieses Problems.

    Du kritisierst ...

    - Behörden, Staat und Beamte
    - Jeden, der nicht Deiner Meinung ist ...

    Wie wäre es denn mal mit einer realistischen Lösung, die mittel- und langfristig nicht weitere gesetzliche "Regelungen" nach sich ziehen wird ???

    Ein wirklich sinnvoller Vorschlag kam vom ADMIN - und die Idee ist es Wert, daß man mal darüber nachdenkt ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 16:09

    Hallo Peter,

    ... es ging hier nicht um denm Einfluß eines Federbetts auf die akustische Impedanz in einem Basstrichter, sondern um den Einfluß eines Trichters auf den Treiber. Hierzu hat ein Kollege aus der Schweiz einmal mit - einmal ohne Trichter - die Sache untersucht.

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 11:46

    ... ich hab gerade eine sehr interessante eMail von einem Kollegen aus der Schweiz bekommen (... und - noch ? - nicht posten darf ...), der die Debatte mitverfolgt hat und mir die Ergebnisse seiner Basshorn-Simulation geschickt hat.

    Es sieht so aus, daß im Bereich unter und um 100 Hz ICH recht habe (höherer Strahlungwiderstand - geringere elektrische Impedanz) - ab 150 Hz aber ein Anstieg in der elektrischen Impedanz festzustellen ist und daher SRAM und ADAM recht haben.

    Erklärung: Die Bedämpfung durch den Trichter führt zu einer Verringerung der Güte des Systems "Lautsprecher + geschlossene Kammer", wodurch der Bereich oberhalb der Resonanzfrequenz (durch das Abflachen) natürlich ansteigt. Das Abflachen (!) der Impedanzkurve selbst ist also ein Merkmal für den Grad der Bedämpfung durch das Horn ... und wird dann glücklicherweise wohl auch nicht auf astronomische Werte ansteigen.

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 10:22

    Clyde

    ... wenn Du wissen willst, woher ein selektiver Einbruch kommt, dann mußt Du einmal die Chassis einzeln messen - dann zusammen.
    Wenn der Einbruch nur bei Betrieb beider Chassis auftritt, dann hast Du ein Interferenzproblem und mußt die unterschiedliche Lage der akustischen Zentren mit der Weiche ausgleichen (Allpass ...).
    Falls der Einbruch jedoch auch bei einem einzelnen Chassis auftritt - na ja ...

    Für die unterschliedliche Lage der akustischen Zentren kannst Du näherungsweise die Lage der Schwingspulen nehmen - bei direktabstrahlenden LS funktioniert es einigermaßen - bei Hörnern mußt Du dagegen damit rechnen, daß das akustische Zentrum sogar hinter dem Magneten (also noch hinterm LS !) liegen kann.

    Ohne das Berücksichtigen dieser Sache wird eine Box wohl selten optimal, weil nur durch fleißiges Bauteiletauschen nicht vernünftiges herauskommen wird (es gibt einfach zu viele MÖglichkeiten, einen halbwegs neutralen AXIALEN F-Gang zu realisiseren - und sowas führt dann oft auch noch zu unterbedämpften Filtern, was wiederum zu thermischen Problemen (Weichenbauteile) und die für einige Endstufen problematischen Impedanzsenken führt (also: bei einer Entwicklung IMMER Z über der Frequenz messen !!!).

    Viele Grüsse sendet

  • F-Weichen Simulation? RUNDE 2!

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 10:22

    Clyde

    ... wenn Du wissen willst, woher ein selektiver Einbruch kommt, dann mußt Du einmal die Chassis einzeln messen - dann zusammen.
    Wenn der Einbruch nur bei Betrieb beider Chassis auftritt, dann hast Du ein Interferenzproblem und mußt die unterschiedliche Lage der akustischen Zentren mit der Weiche ausgleichen (Allpass ...).
    Falls der Einbruch jedoch auch bei einem einzelnen Chassis auftritt - na ja ...

    Für die unterschliedliche Lage der akustischen Zentren kannst Du näherungsweise die Lage der Schwingspulen nehmen - bei direktabstrahlenden LS funktioniert es einigermaßen - bei Hörnern mußt Du dagegen damit rechnen, daß das akustische Zentrum sogar hinter dem Magneten (also noch hinterm LS !) liegen kann.

    Ohne das Berücksichtigen dieser Sache wird eine Box wohl selten optimal, weil nur durch fleißiges Bauteiletauschen nicht vernünftiges herauskommen wird (es gibt einfach zu viele MÖglichkeiten, einen halbwegs neutralen AXIALEN F-Gang zu realisiseren - und sowas führt dann oft auch noch zu unterbedämpften Filtern, was wiederum zu thermischen Problemen (Weichenbauteile) und die für einige Endstufen problematischen Impedanzsenken führt (also: bei einer Entwicklung IMMER Z über der Frequenz messen !!!).

    Viele Grüsse sendet

  • Welche der folgenden Boxen würdet ihr kaufen/empfehlen/abrat

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 10:01

    ... ich hab Eons mal auf dem Stadtfest gehört: Die Sprachverständlichkeit war unter aller S... - alles klang sehr mulschig.

    Vor zwei Jahren hab ich mit einer Band über solche Kisten (das Bereitstellen der Anlage war vom Veranstalter "geregelt" worden - Eons mit irgendwelchen Hornbass-Trümmern ... :-? ) gespielt. Im Jahr darauf haben wir dann ultimativ darauf bestanden, mit unserem eigenen Equipment zu spielen.

    Ich weiß seitdem jedenfalls genau: über DIE Kisten spiel ich NIE wieder !

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung des Strahlungswiderstandes von Stacks

    • Sound-Klinik
    • 20. Januar 2004 um 09:47

    ... hmmm ... eigentlich wollte ich beim letzten Beitrag nur einen Schreibfehler (bei Grüsse hatte ich ein s vergessen ...) korririgieren - muß wohl auf den falschen Button gedrückt haben (aber sowas kommt ja bei anderen auch "mal" vor ...).

    Hier ein Beitrag über den Einfluß des Horns (Treiber einmal "nackt" - einmal mit Trichter) - man beachte den gigantischen Anstieg von Z :) durch den Trichter ...

    Rdc ist ziemlich genau 6 Ohm - die gestrichelte Kurve ist "ohne", die durchgezogene ist "mit".

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