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Beiträge von Sound-Klinik

  • LS ziehen sich an!

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2003 um 09:12

    ... ob die Nähe eines weiteren LS Auswirkungen hat, muß erst mal grundsätzlich mit JA beantwortet werden - ABER: die Auswirkungen werden (meine Meinung) vermutlich so gering sein, daß dies praktisch keine Bedeutung hat.

    Wenn die Magnete direkt in Kontakt kommen, hat es Auswirkungen auf die Sensitivity - bei bloßer Annäherung wird wohl nur der Verlauf der Feldlinien außerhalb der Magnete geändert.

    Wenn ich ein (unmagnetisiertes) Stück Eisen in die Nähe eines Magneten halte, ändert sich der gesamte magnetische Fluß nicht - die Flußdichte im Bereich des Stück Eisens wird dann aber größer (Fokussierung der Feldlinien).

    Bei zwei Magneten wird der magnetische Fluß sich außerhalb der beiden Magnete insgesamt auch nicht verändern - er wird in einigen Bereichen größer - in anderen geringer werden (je nach Lage beider Magnete).

    Da die Flußdichte im Luftspalt um mehrere Größenordnungen stärker als außerhalb der Magnete ist, wird der Einfluß von zwei LS-Magnete auch bei einigen Zentimetern Abstand praktisch total zu vernachlässigen sein. Daß sich die Symmetrie (Verzerrungen ...) dadurch verschiebt, würde ich aufgrund der viel höheren hohen Flußdichte im Luftspalt ausschließen.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum immernur 2 wege?

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2003 um 08:53

    ... "früher" (so vor ca. 25 Jahren ...) gab es keine brauchbaren Mittelhochtonsysteme. Die ersten MH-Horn-Versuche "beamten" im Hochtonbereich sehr stark (enger Strahl mit wenigen Grad ...).

    Aus diesem Grund gab es früher mehr 3-Wege-Kisten mit kleinen Hörnchen (Ring- oder Schlitzstrahler ...) - wobei die Hochtöner (aufgrund der kleineren Schwingspule) oft "gestorben" sind (=verbrannt).

    Das Richtverhalten dieser alten Kisten (z.B. 15-3er :x ) war sehr unausgewogen (m.E.: katastrophal) und die Reichweite (Sprachverständlichkeit auf Zeltmucken etc.) war nicht gerade die große Erleuchtung.

    Als dann die ersten CD-Hörner auf dem Markt kamen (zuerst noch etwas quackig und z.T. "zerrig" ...), ist man von den bis dahin üblichen 3-Wege-Kisten dann (zum Glück ...) mehr und mehr abgekommen. Mit den heute verfügbaren 1,5- und 1"-Hörnern lassen sich klanglich wirklich sehr gute Systeme realisieren.

    Ein weiterer Nachteil bei den 3-Wege-Kisten war der höhere Entwicklungsaufwand und das (durch Tief- U N D Hochpassfilter) mehr verlustbehaftete passive Netzwerk für den Mitteltöner.

    Bei den heute verfügbaren LS-Chassis machen passive 3-Wege-Kisten keinen Sinn mehr - man findet diese Relikte daher überwiegend noch (wenn überhaupt ...) bei Billigboxen - z.B. wo dann "1000 WATT max. Power" und "5-Wege (z.T. mit Piezos :lol: ) draufsteht.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum immernur 2 wege?

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2003 um 08:53

    ... "früher" (so vor ca. 25 Jahren ...) gab es keine brauchbaren Mittelhochtonsysteme. Die ersten MH-Horn-Versuche "beamten" im Hochtonbereich sehr stark (enger Strahl mit wenigen Grad ...).

    Aus diesem Grund gab es früher mehr 3-Wege-Kisten mit kleinen Hörnchen (Ring- oder Schlitzstrahler ...) - wobei die Hochtöner (aufgrund der kleineren Schwingspule) oft "gestorben" sind (=verbrannt).

    Das Richtverhalten dieser alten Kisten (z.B. 15-3er :x ) war sehr unausgewogen (m.E.: katastrophal) und die Reichweite (Sprachverständlichkeit auf Zeltmucken etc.) war nicht gerade die große Erleuchtung.

    Als dann die ersten CD-Hörner auf dem Markt kamen (zuerst noch etwas quackig und z.T. "zerrig" ...), ist man von den bis dahin üblichen 3-Wege-Kisten dann (zum Glück ...) mehr und mehr abgekommen. Mit den heute verfügbaren 1,5- und 1"-Hörnern lassen sich klanglich wirklich sehr gute Systeme realisieren.

    Ein weiterer Nachteil bei den 3-Wege-Kisten war der höhere Entwicklungsaufwand und das (durch Tief- U N D Hochpassfilter) mehr verlustbehaftete passive Netzwerk für den Mitteltöner.

    Bei den heute verfügbaren LS-Chassis machen passive 3-Wege-Kisten keinen Sinn mehr - man findet diese Relikte daher überwiegend noch (wenn überhaupt ...) bei Billigboxen - z.B. wo dann "1000 WATT max. Power" und "5-Wege (z.T. mit Piezos :lol: ) draufsteht.

    Viele Grüsse sendet

  • Fragen zur Technik einer AMP

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2003 um 08:26

    ... ich bin mir zwar nicht sicher, ob die Frage ernstgemeint ist ... aber hier die Antwort: es ist egal (sonst würde man ja auch mit den Amps in Ampracks, wovon eines auf jeder Seite der PA steht, Probleme bekommen ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Endstufen Power ich blicke nicht mehr durch

    • Sound-Klinik
    • 8. Dezember 2003 um 08:22

    ... bitte nicht vergessen, daß ein "8-Ohm-Lautsprecher" nicht bei allen Frequenzen konstant 8 Ohm hat.

    Die Impedanz schwankt i.d.R. - je nach LS-Chassis und Gehäuseabstimmung (!!!) - zwischen Minimalwerten von 5 ... 6 Ohm (manchmal weniger ...) und Maximalwerten, die auch schon mal bei 40 ... 60 Ohm liegen können (Resonanzspitzen ...).

    Endstufen-Hersteller schreiben schnell mal "2-Ohm-tauglich" - ob das dann in der Praxis mit 4 angeschlossenen (8-Ohm-) LS-Systemen im Grenzlastbereich immer gut geht, ist fraglich.

    Niedrige Impedanzen treten überwiegend bei tieferen Frequenzen auf (z.B. bei der Abstimmfrequenz von BR-Kisten) - wenn hier extrem "Gas" gegeben wird, dann würde ich bei den meisten Amps das nicht zu weit ausreizen. Wenn Ihr "Glück" habt, schaltet die Endstufe nur mal zeitweise ab ...

    Viele Grüsse sendet

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • Sound-Klinik
    • 7. Dezember 2003 um 15:01

    ... um es zu konkretisieren:
    Bei der genannten Kirche handelt es sich um die St. Marien-Kirche in Delmenhorst (auch bekannt als der rote Dom des Nordens), welche ganz sicher deutlich mehr als 2 Sekunden Nachhallzeit "hinlegt" (... es dürften wohl mehr als 5 Sekunden sein - ich habe das bisher nicht gemessen, weil mich zunächst einmal der direkte Hörvergleich mit der z.Z. installierten -und recht teuren - Anlage interessierte ...).

    Die Kirche ist in der Region seit Jahrzehnten bekannt für ihre schlechte Sprachverständlichkeit und es sind schon mehrere glücklose Installationen dort versucht worden (die letzte vor etwa 2 Jahren ...).
    Diese Kirche war für mich somit einer meiner "Wunschkandidaten" für einen "Härtetest" unter akustisch möglichst schlechten Bedingungen.

    Da das Budget speziell in dieser Kirche aber derzeit wohl ausgeschöpft ist, werden dort kurzfristig keine Cardioidstrahler zum Einsatz kommen, aber der Pfarrer war wirklich sehr beeindruckt von den Systemen - wenn er (finanziell) könnte, würde er sicher sofort etwas ändern.

    Für mich war dieser Hörtest die praktische Bestätigung, daß der theoretische Ansatz (möglichst hohes Richtverhalten auch schon bei tieferen Frequenzen anstreben) signifikante Vorteile in sehr halligen Umgebungen gegenüber "konventionellen" Systemen bringen.

    Viele Grüsse sendet

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • Sound-Klinik
    • 6. Dezember 2003 um 11:10

    Den STI einer Kirche gibt es nicht - STI-Messungen beziehen immer auf den Raum MIT installierter Anlage bei einer bestimmten Abhörposition.

    Bei einer STI-Messung müßte also eine LS-Anlage komplett - mit vernünftigen Mikros (Richtverhalten !) kombiniert werden und DANN könnte man den Sprachverständlichkeitsindex (STI) für eine bestimmte Abhörposition bestimmen.

    In einer Kirche gab es bisher nur Hörvergleiche mit der installierten Anlage. Der Effekt ist jedenfalls, daß zwei der Cardioidstrahler einfach mehr Sprachverständlichkeit machen, als 4 oder 6 "konventionelle" Systeme.

    Bei einer Installation wird sich dies dann sicher auf den STI positiv auswirken.

    Viele "ELA-Installateure" (oder sag ich besser gleich Elektriker ...) messen übrigens nie den Nachhall oder hinterher den STI. Dort herrscht offensichtlich immer noch die Meinung "nach mir die Sintflut" vor.

    Viele Grüsse sendet

  • Phantomspeisung und unsymmetrische Strecken

    • Sound-Klinik
    • 4. Dezember 2003 um 16:35

    ... wenn Pin 2 oder 3 auf Masse gebrückt ist, dann liegt am jeweils nicht gebrücktem Pin 48 Volt gegen Masse am Mikro und damit auf den Ausgangsübertrager vom Mikro.

    Durch den Mikroübertrager fließt dann ein Gleichstrom von etwa 7 mA.
    Wenn ein XLR-Stecker (ob Mixer oder Mikro-Seite ...) auch nur einen leichten "Wackler" hat , dann gibt es einen richtigen "Knall" in der PA ...

    Viele Grüsse sendet

  • "Böse" Ridebecken und E-Git.

    • Sound-Klinik
    • 4. Dezember 2003 um 09:15

    ... also, ich hab schon mit vielen Drummer gespielt - aber solche Probleme hatte ich bisher nie.
    Auf kleinen Bühnen gibts dann eben keine Overheadmics (das "besorgen" die Gesangsmics ...) und die Snare und HiHat laufen dann eben nur über ein Mikro. Ich gate - vielleicht mal - die Toms. Viele Schlagzeuger, die ich kenne, würden auch nicht mit einem Gate auf der Snare spielen, weil dann Wirbel bzw. Rim´auf der Strecke beleiben würden.

    Außerdem: In sehr kleinen Clubs mit mickrigen Bühnen reicht doch die Abnahme von Bassdrum und Snare/HiHat meistens aus - und AC/DC-Mucke im Jazzkeller ist sowieso etwas krank.

    Mit was für "Kesselflicker" habt ihr denn zu tun ?

    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 11:00
    Zitat von "Flori"

    ...
    Sound-Klinik: die einzige chance tiefentladene akkus zu retten sie kurzzeitig mit hohen strömen zu befeuern. wirkt aber wirklich nur selten.

    ... mit "Glück" brennt man dadurch den Zellenschluß damit weg (sowas "machen" Akkus gelegentlich beim Tiefentladen ...).

    Man braucht kurze (Explosionsgefahr !), aber hohe Stromstärken ...

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 10:56

    ... bei einem "aufgewickelten" Horn (oder Schneckenhorn) ist das mit der Chassisanordnung immer schwierig - bei einer w-förmigen Konstruktionen ist sowas wegen des symmetrischen Aufbaus einfacher - dafür gibts dann wieder andere "Eigenheiten".

    Meine ersten Bass-Hörner waren auch in der Mehrzahlk symmetrisch aufgebaut - heute hab ich einige konstruktive Wege für mich gefunden, mit denen ich (und mein Tischler) besser klar komme.

    Übrigens: Die Variante 3 hat Potential - diesen Vent würde ich da aber nicht machen.
    Das mit der Öffnung in der Nähe des Speakers hat Dynacord vor etwa 20 Jahren schon mal versucht (die Kiste hieß - glaub ich - FE-100 Low) nur die hatten ein kreisrundes Loch ...) - es gab jedenfalls große Probleme (bei etwas tieferen Frequenzen :D )...

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 10:56

    ... bei einem "aufgewickelten" Horn (oder Schneckenhorn) ist das mit der Chassisanordnung immer schwierig - bei einer w-förmigen Konstruktionen ist sowas wegen des symmetrischen Aufbaus einfacher - dafür gibts dann wieder andere "Eigenheiten".

    Meine ersten Bass-Hörner waren auch in der Mehrzahlk symmetrisch aufgebaut - heute hab ich einige konstruktive Wege für mich gefunden, mit denen ich (und mein Tischler) besser klar komme.

    Übrigens: Die Variante 3 hat Potential - diesen Vent würde ich da aber nicht machen.
    Das mit der Öffnung in der Nähe des Speakers hat Dynacord vor etwa 20 Jahren schon mal versucht (die Kiste hieß - glaub ich - FE-100 Low) nur die hatten ein kreisrundes Loch ...) - es gab jedenfalls große Probleme (bei etwas tieferen Frequenzen :D )...

    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 08:16

    ... das mit den "Lämpchen" ist nicht ungefährlich - wenn die Spannung stark absinkt, dann werden Glühlampen sehr niederohmig und geben dem Akku-Block dann "den Rest". Und tiefentladene Zellen sind i.d.R. nicht mehr zu retten (... "halten" keine Ladung mehr und entladen sich nach kurzer Zeit selbst ...)

    Und: Wer setzt sich während des Entladevorgangs denn ernsthaft mit einem Multimeter daneben und wartet, bis die Spannung niedrig genug ist ... :) ... mir wäre sowas jedenfalls zu zeitaufwendig ...


    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 08:06
    Zitat von "TheRogue"

    Das kann täuschen, ich denke so einen Fehler erlaubt sich Beck nicht (müsste man mal nachrechnen). Ich hatte doch vor kurzem einen Kurzhorn-Plan reingestellt in's Forum, da sieht das ähnlich aus, aber auch da ist kein Sprung drin.

    Kann sein - das müßte man sich mal in Ruhe aufzeichnen und die Flächen genauer anschauen (... auf jeden Fall füllt die Öffnung nicht die GESAMTE Halsfläche aus). Vielleicht sollte die Konstruktion auch nicht zu kompliziert sein, zumal sich kleinere Unstetigkeiten ja letztendlich auch nicht so stark bemerkbar machen (... manche bauen ein Horn "so-in-etwa" nach - kombinieren das mit "irgendeinem" Chassis - und es kommt trotzdem "irgendwie" Bass 'raus).

    Was ich persönlich sicher anders machen würde, ist das "Verschenken" von Volumen.
    Und ich würde (da ich auch für Industrieunternehmen entwickelt habe ...) möglichst versuchen, unnötige Fertigungsschritte zu vermeiden. Der Entwurf wirkt auf mich so, daß man um eine Hornkontour eine Kiste herumgebaut hat (... Chassis grundsätzlich immer "schön" parallel zu den Wänden ...).
    Aber das muß ja jeder selbst wissen, wie er es machen will.


    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2003 um 08:06
    Zitat von "TheRogue"

    Das kann täuschen, ich denke so einen Fehler erlaubt sich Beck nicht (müsste man mal nachrechnen). Ich hatte doch vor kurzem einen Kurzhorn-Plan reingestellt in's Forum, da sieht das ähnlich aus, aber auch da ist kein Sprung drin.

    Kann sein - das müßte man sich mal in Ruhe aufzeichnen und die Flächen genauer anschauen (... auf jeden Fall füllt die Öffnung nicht die GESAMTE Halsfläche aus). Vielleicht sollte die Konstruktion auch nicht zu kompliziert sein, zumal sich kleinere Unstetigkeiten ja letztendlich auch nicht so stark bemerkbar machen (... manche bauen ein Horn "so-in-etwa" nach - kombinieren das mit "irgendeinem" Chassis - und es kommt trotzdem "irgendwie" Bass 'raus).

    Was ich persönlich sicher anders machen würde, ist das "Verschenken" von Volumen.
    Und ich würde (da ich auch für Industrieunternehmen entwickelt habe ...) möglichst versuchen, unnötige Fertigungsschritte zu vermeiden. Der Entwurf wirkt auf mich so, daß man um eine Hornkontour eine Kiste herumgebaut hat (... Chassis grundsätzlich immer "schön" parallel zu den Wänden ...).
    Aber das muß ja jeder selbst wissen, wie er es machen will.


    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 20:05
    Zitat von "TheRogue"

    ... das versteh ich jetzt nicht ganz, Version 1 ist (für mich) der Orignalplan von Beck und dieser hat nur eine sehr kleine Druckkammer (vom Konus verdrängtes Volumen) und keinesfalls einen sprunghaften Anstieg im Halsbereich.
    Oder hab ich da jetzt etwas falsch verstanden?

    So wie ich die Zeichung interpretiere, wächst der Querschnitt in Skizze 1 ab dem Loch (oder was immer) nicht kontinuierlich sondern etwas sprunghaft an.

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 20:05
    Zitat von "TheRogue"

    ... das versteh ich jetzt nicht ganz, Version 1 ist (für mich) der Orignalplan von Beck und dieser hat nur eine sehr kleine Druckkammer (vom Konus verdrängtes Volumen) und keinesfalls einen sprunghaften Anstieg im Halsbereich.
    Oder hab ich da jetzt etwas falsch verstanden?

    So wie ich die Zeichung interpretiere, wächst der Querschnitt in Skizze 1 ab dem Loch (oder was immer) nicht kontinuierlich sondern etwas sprunghaft an.

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 18:01

    ... den Artikel von W. M. Leach in den "Analen" der AES (1978) mal nachlesen ... :D

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 18:01

    ... den Artikel von W. M. Leach in den "Analen" der AES (1978) mal nachlesen ... :D

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 17:02
    Zitat von "aw-audio"

    ... Spl @1m , k.a hab keine möglichkeit das genau zu bestimmen.
    kann nur subjektives dazu äußern.

    Von Köln nach Grossenkneten ist ja keine Weltreise - wenn Du willst, messe ich Dir den Wirkungsgrad bei 1W/1m gegen eine Kiste Paulaner (hell-naturtrüb ...). Zerfallspektrum kann ich Dir auch "eben mal mitmachen" ...

    Viele Grüsse sendet

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