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Beiträge von Sound-Klinik

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 17:02
    Zitat von "aw-audio"

    ... Spl @1m , k.a hab keine möglichkeit das genau zu bestimmen.
    kann nur subjektives dazu äußern.

    Von Köln nach Grossenkneten ist ja keine Weltreise - wenn Du willst, messe ich Dir den Wirkungsgrad bei 1W/1m gegen eine Kiste Paulaner (hell-naturtrüb ...). Zerfallspektrum kann ich Dir auch "eben mal mitmachen" ...

    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 16:57

    ... bei Teilentladung und mit NC-Akkus ist das schon ein Problem.
    Bei MH-Akkus ist es allerdings nicht so gravierend - außerdem sind die schon praktisch leer, wenn ich die betreibe.

    Die meisten Akkus (auch NC) werden jedenfalls nicht durch Memoryeffekt zerstört, sondern durch Überladen mit billigen Ladegeräten.

    Viele Grüsse sendet

  • Anlage bis ca. 1500 Leute

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 11:18
    Zitat von "Jochen"

    ... was für ein kommentar !! welches hornegladenen Top schaft 90 Meter ? Für so eine Distanz muss schon eine La aber das könnte auch ganz knapp werden ...

    kommt auf den benötigten Pegel an.

    Im letzten Jahr haben wir in Oldenburg auf dem Schloßplatz (Stadtfest ...) mit 8 Hornbässen und 4 Horngeladenen Tops (2 x 12" mit Druckkammer und Horn + 1,5" - Wirkungsgrad ist so etwas höher 108 dB bei 1W/1m - Verleihfirma: http://www.bettersound.de/ZB ...) gespielt und waren noch in der Innenstadt zu hören. Man durfte sich bloß nicht zu nah vor die Tops stellen ... :D

    ... wobei wir als Band gar nicht mal ganz so laut gespielt haben - die beiden DJs, die im Wechsel mit uns "dran" waren, haben dann etwas übertrieben. Ich hab mich währenddessen immer 20 m hinter der Bühne aufgehalten, weil es vorne nicht auszuhalten war (Herzbeklemmungen durch die Bässe und Extrempegel im restlichen F-Bereich).

    Auf 100 m vor der Bühne hatte man zwar keine Herzbeklemmungen mehr gekriegt - aber es war immer noch sehr laut :wink: .

    Viele Grüsse sendet

  • Was haltet ihr von folgendem Bauplan?

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 11:00
    Zitat von "cyberlight"

    ... Bei dem Sound-klinik-Bausatz wären wir ja schon wieder bei Conrad :-?
    Das Ding von malareen/audio zenith scheint mir die bessere Variante ...

    Der Basstreiber ist von Eminence und - obwohl der Korb aus Stahlblech gefertigt ist - gar nicht schlecht in Sachen Performance und Belastbarkeit. Ich kenne wesentlich teurere Chassis, die klanglich schlechter sind. Es ist wirklich ein günstige Alternative.

    Und: auch Ciare hat schon (sogar recht gute !) Chassis über Monacor verkauft.

    Das MH-Horn ist sicher im oberem Präsenzbereich nicht absolute Spitzenklasse - aber immer noch besser als viele hier wohl denken.
    Mit der richtigen Anpassung/Entzerrung in der Weiche läßt sich eben auch preiswerteren Chassis etwas Klang "anerziehen".

    Ich hatte die Box (2 Stück) mal selbst mal aufgebaut - und sie ist auch bei Partys mit 200 ... 500 Personen nicht kaputgegangen - und setzte sich gut durch (ohne zu "nerven" ...).
    Die beiden Boxen wurden dann dann an einen Hobby-DJ zum Selbstkostenpreis verkauft, der sich wirklich total gefreut hat und sie öfter mal auf Parties einsetzt.

    Ich hab den Plan ins Web gestellt, um zu zeigen, daß man mit ein wenig Know-How auch mit sehr begrenzten Budgets etwas wirklich Brauchbares (sowohl Pegelfestigkeit als auch Übertragungsverhalten ...) zustandbekommen kann.

    Ich vermute auch, daß viele Selbstbauprojekte - auch mit "angesagteren" Chassis - klanglich nicht mithalten werden.

    Viele Grüsse sendet

  • Was haltet ihr von folgendem Bauplan?

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 11:00
    Zitat von "cyberlight"

    ... Bei dem Sound-klinik-Bausatz wären wir ja schon wieder bei Conrad :-?
    Das Ding von malareen/audio zenith scheint mir die bessere Variante ...

    Der Basstreiber ist von Eminence und - obwohl der Korb aus Stahlblech gefertigt ist - gar nicht schlecht in Sachen Performance und Belastbarkeit. Ich kenne wesentlich teurere Chassis, die klanglich schlechter sind. Es ist wirklich ein günstige Alternative.

    Und: auch Ciare hat schon (sogar recht gute !) Chassis über Monacor verkauft.

    Das MH-Horn ist sicher im oberem Präsenzbereich nicht absolute Spitzenklasse - aber immer noch besser als viele hier wohl denken.
    Mit der richtigen Anpassung/Entzerrung in der Weiche läßt sich eben auch preiswerteren Chassis etwas Klang "anerziehen".

    Ich hatte die Box (2 Stück) mal selbst mal aufgebaut - und sie ist auch bei Partys mit 200 ... 500 Personen nicht kaputgegangen - und setzte sich gut durch (ohne zu "nerven" ...).
    Die beiden Boxen wurden dann dann an einen Hobby-DJ zum Selbstkostenpreis verkauft, der sich wirklich total gefreut hat und sie öfter mal auf Parties einsetzt.

    Ich hab den Plan ins Web gestellt, um zu zeigen, daß man mit ein wenig Know-How auch mit sehr begrenzten Budgets etwas wirklich Brauchbares (sowohl Pegelfestigkeit als auch Übertragungsverhalten ...) zustandbekommen kann.

    Ich vermute auch, daß viele Selbstbauprojekte - auch mit "angesagteren" Chassis - klanglich nicht mithalten werden.

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 10:40

    ... gibt davon auch schon Frequenzverlaufsmessungen (und wieviel SPL bei 1W / 1m) ?

    Viele Grüsse sendet

  • "arls" sub fragen

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 10:40

    ... gibt davon auch schon Frequenzverlaufsmessungen (und wieviel SPL bei 1W / 1m) ?

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 08:47

    ... vom Trichteranfang würde ich Dir die dritte Variante mehr empfehlen - allerdings wirst Du mit dem Vent - wenn Du es sooo machst - Probleme bekommen.

    In Version 1 wird der Querschnitt erst verringert um dann plötzlich sprunghaft anzuwachsen - so würde ich jedenfalls keine "Druckkammer" machen.
    Version 2 wird vermutlich "nicht ganz so laut" und "oben" früher "aussteigen" (womöglich durch Tiefpassverhalten des Trichteranfangs) ...

    Viele Grüsse sendet

  • frage bzgl meines basshorns... :)

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 08:47

    ... vom Trichteranfang würde ich Dir die dritte Variante mehr empfehlen - allerdings wirst Du mit dem Vent - wenn Du es sooo machst - Probleme bekommen.

    In Version 1 wird der Querschnitt erst verringert um dann plötzlich sprunghaft anzuwachsen - so würde ich jedenfalls keine "Druckkammer" machen.
    Version 2 wird vermutlich "nicht ganz so laut" und "oben" früher "aussteigen" (womöglich durch Tiefpassverhalten des Trichteranfangs) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Reflexrohr Formgebung

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 08:22
    Zitat von "Adam Selene"

    ... große Durchflussmenge optimiert ...

    ... da ist was dran :lol: .

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 08:16

    ... um den Haasefekt zu verstehen, muß man sich mit der Funktionsweise des Gehörs beschäftigen (wobei das Gehör nicht auf die Ohrschlappen, die man außen sieht, beschränkt ist ...).

    Ausgebildete Studioleute kennen die beiden Begriffe Intensitätsstereofonie und Laufzeitstereofonie.

    Bei der Intensitätsstereofonie erfolgt eine Richtungswahrnehmung durch unterschiedliche Lautstärke (z.B. am Pan-Regler wird ein Signal im "Mix" weiter nach links bzw. rechts "geschoben").
    Die Intensitätsstereofonie ist monokompatibel und wird daher meistens angewendet.

    Die Laufzeitstereofonie nutzt die Fähigkeit des Gehörs, eine Richtungswahrnehmung aufgrund des zeitlichen Eintreffens eines Schallereignisses zu bekommen.

    Das Gehör hat schon bei Zeitdifferenzen von ca. 10 ms ein Richtungsempfinden.
    Beispiel: Wenn das gleiche Signal aus einer PA-Box einer Seite (bei gleicher Lautstärke) später eintrifft, dann glaubt der Zuhörer, es kommt alles aus der anderen (nicht verzögert angesteuerten) Seite.

    Diesen Effekt nutzt man bei Delaylines, um dem Gehör "vorzugaukeln", es kommt alles aus der Haupt-PA direkt vor der Bühne. Wichtig dabei ist, daß die Wellenfront der Delaylines etwa 10 ... 20 ms später beim Hörer eintrifft.
    Man bekommt den Eindruck, daß alles direkter und weniger Diffus ankommt (durch Delaylines) - aber "hört" richtungsmässig alles aus der PA an der Bühne.

    Technisch noch eine Anmerkung: Die delayten Kisten dürfen nur von der Haupt-PA "weg" abstrahlen (... was bei tiefen Frequenzen manchmal Probleme macht ohne Hochpass !) - sonst hört man im Bereich zwischen Haupt-PA und Delaylines ein Echo im unteren Frequenzbereich (es wird mulschig ...).


    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2003 um 07:56
    Zitat von "Philou"

    wow, danke..

    und du bist dir sicher, das die die Akkus erst ent- und dann wieder belanden??

    Phil

    Der kleine FRIWO-Steckerlader entlädt nicht - es ist ein Schnell-Lader, um auf einer Mucke bei einem Funkmikro auch mit zwei Akkus (im Wechsel) klarzukommen (... und den jeweils gerade "leegefegten" Akku in kurzer Zeit wieder fit zu haben). Daher muß das Laden möglichst schnell ohne Überladen (!) gehen.
    Ich kenne mehrere Mucker, die für ihre Handsender mit dem Teil arbeiten.

    Und: Wenn ich Akkus aus meinen Messgeräten oder einem Sender raushole, gibts da sowieso nicht mehr viel zum Entladen.

    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 19:58
    Zitat von "Philou"

    ... wo hast den das teil her, ist wohl eine günstige alternative, oder?

    ... ich hab einige hier liegen und beziehe die gelegentlich auch direkt von FRIWO-Vertrieb.
    Ich benutze den Lader für die für 9.V-Akku in meinen Messgeräten, Funkmikros, Stimmgerät etc.

    Die "Speedy" sind Steckerlader (in ca. 2 ... 3 h ist der Akku richtig voll !) - und sie sind schön leicht und passen in jede Tasche.
    Ich hab mal ein Teil von Ansmann zum Vergleich ausprobiert - da wurden die Akkus jedenfalls wärmer.

    Monacor verkauft die FRIWO-Teile auch - für ca. EUR 25,-


    Viele Grüsse sendet

  • Reflexrohr Formgebung

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 16:15

    ... ich hab diese Rohre schon mal ausprobiert - aber irgendwie erinnern mich solche Rohre immer an die Handwerker der Branche "Gas-Wasser-Schei...". :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 12:26

    ... da war der Tomy wohl schneller ...

    Viele Grüsse sendet

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 10:11

    ... noch ein (kleiner Stecker-) Lader:
    FRIWO Speedy, mikrocontrollergesteuert - kein Überladen, mit Refreshing-Funktion und Erhaltungsladung.

    Ich hab davon einige im Einsatz und mir ist bisher kein Akku gestorben ...

    Viele Grüsse sendet

  • Leistungs Angaben in Angeboten

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 08:05
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... Ich versuchs mit Ehrhlichkeit, Fakten und Kompetenz..... :)

    ... und damit wirst Du mittel-/langfristig sicher mehr Erfolg haben als diejenigen, die mit leeren Versprechungen "auf den Putz hauen".

    Viele Grüsse sendet

  • Reflexrohr Formgebung

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2003 um 07:59

    ... das war ja auch kein Plädoyer für zu "enge" Vents - ich finde nur, daß da manchmal auch etwas übertrieben wird :wink: .

    Es gibt ja Hersteller von Plastikrohren mit allen möglichen Abrundungen - durch mich verdienen die jedenfalls kein Geld ...

    Viele Grüsse sendet

  • Reflexrohr Formgebung

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 23:25

    ... da ich keine "bassbetonte" Musik mache, hab ich diese Probleme ja eher nicht.

    Aber: Selbst bei "mittel-/hochton-freier Musik" dürften bei Anwesenheit von Gästen (sofern man nicht in einem leeren Saal oder Kloster spielt) die auftretenden Strömungsgeräusche in Gegröle der trinkfesten Gäste gnadenlos untergehen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Leistungs Angaben in Angeboten

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2003 um 23:10

    ... auch wenn es vielleicht etwas "hart" klingt - aber:
    Wirkliche Kompetenz zeigt man nicht, indem man sich auf das Sprachniveau von Laien und Dummschwätzern begibt.
    Wenn ich heute - nur um einen Job zu bekommen - einem Kunden Blödsinn erzähle, bekomme ich sowas vielleicht in einem Jahr (oder früher ...) um die Ohren gehauen.

    Ich habe mir (wenigstens für den Moment) - besonders in "jüngeren Jahren" schon öfter mal "die Schnauze verbrannt" - aber hinterher dann doch immer irgendwann die Bestätigung bekommen, daß ich wenigstens ehrlich war und keinen Mist erzählt habe.

    Mein persönliches Fazit: Man tut sich mittel- und langfristig keinen Gefallen damit, wenn man - bewußt - unrichtige oder "geschönte" Angaben macht.
    Wenn es denn sein muß, müssen Unwissende aufgeklärt werden - aber nicht (aus wirtschaftlichen Gründen ?) belogen werden

    Viele Grüsse sendet

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