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Beiträge von Sound-Klinik

  • Erweiterung PA - was ist sinnvoll ?

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2003 um 11:54

    ... macht Euch doch erst mal einen Plan, was für Jobs (Grössenordnung der Locations) ... und wieviel Jobs wirklich anstehen.

    Oft wird dabei zu großes Holz angeschaft, welches dann von 40 Gigs im Jahr eigentlich nur bei 2 Veranstaltungen wirklich benötigt wird (also völlig überdimensioniert ...) ... oder es werden viele kleine Kisten zusammengemixt, weil einiege Kollegen meinen "kauf Dir doch DIE Box - die hab ich auch und klingt ganz g...".

    Wenn Ihr 10 Leute fragt, bekommt Ihr i.d.R. 10 verschiedene "Empfehlungen", weil jeder halt seine eigenen Erfahrungen gemacht hat und auch die Soundvorstellungen individuell recht verschieden sind.

    Eine Anlage ist immer eine Investition, über die man ein wenig länger und intensiver nachdenken sollte.
    Vielleicht gibt es ja auch auf dem Gebrauchtmarkt (ist oft sehr günstig im Vergleich zu Neugeräten ...) geeignete Komponenten (... aber: besser vorher checken ...) ?

    Und: Wenn es geht (auch bei "Neuanlagen"): Möglichst immer unter Praxisbedingungen (also nicht im Laden) ausprobieren, ob man damit sowohl leistungsmässig als auch vom "Handling" her wirklich mit seiner Mucke klarkommt.

    Viele Grüsse sendet

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2003 um 11:42

    +++ News +++ News +++ News +++

    Der bereits in einer anderen Rubrik diskutierte Cardioidstrahler für extrem hallige Räume (z.B. Kirchen ...) ist jetzt vorführbereit.

    Die Vorführversion ist mit Hochständerflansch ausgestattet, so daß in Problemräumen ausgiebiges Ausprobieren möglich ist.

    Bei Interesse einfach eMail an die Sound Klinik schicken ... oder einfach unverbindlich auf der Website ein Infoblatt abrufen (Kurzbeschreibung mit einigen Messkurven) - oder direkt unter:

    http://www.technikwerbung.com/soundklinik/presse/cardioid.pdf

    Viele Grüsse sendet

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 6. November 2003 um 11:42

    +++ News +++ News +++ News +++

    Der bereits in einer anderen Rubrik diskutierte Cardioidstrahler für extrem hallige Räume (z.B. Kirchen ...) ist jetzt vorführbereit.

    Die Vorführversion ist mit Hochständerflansch ausgestattet, so daß in Problemräumen ausgiebiges Ausprobieren möglich ist.

    Bei Interesse einfach eMail an die Sound Klinik schicken ... oder einfach unverbindlich auf der Website ein Infoblatt abrufen (Kurzbeschreibung mit einigen Messkurven) - oder direkt unter:

    http://www.technikwerbung.com/soundklinik/presse/cardioid.pdf

    Viele Grüsse sendet

  • Bassreflex Cardioid

    • Sound-Klinik
    • 5. November 2003 um 11:26
    Zitat von "PeterG"

    Hallo Sound-klinik,

    versuche die Materie zu verstehen... :oops:

    Deshalb mal ne Idee von mir: ein BL-Basshorn, in grader Ausführung ohne Faltung ( ok ev. etwas lang..) Vorne der Hornmund mit gutem Wirkungsgrad und hinten strahlt der Treiber seinen "Anteil" ab, aber dann mehr kugelförmig?? ...... ( zwei Fliegen mit einer Klappe)?

    MfG
    Peter

    Theoretisch eine "Art" unsymmetrischer Dipol - aber das Horn wird nicht optimal funktionieren, weil die Resonanzfrequenz zu tief ist (es fehlt die "Rückkammer", mit der diese "richtig" eingestellt wird).

    Hinten wird die Schallabstrahlung von der (nach hinten gebogenen ...) "Schallwand" (=Außenseite des Horns) abhängen.

    Wenn das Horn "nach vorn" eine hohe Richtwirkung hat, kommt es "hinten" nicht mehr zu einer Auslöschung (d.h. keine Cardioide) - außerdem bräuchte man dann ja auch keine Cardioide mehr ...).

    Bei großen Abstrahlflächen ist ja bereits eine Richtwirkung "nach vorn" gegeben - der "Witz" bei einem Cardioidstrahlers ist also eher, wenn in einer Richtung die Abmessung zu klein sind (z.B. zu geringe Breite von Arrays ...), dennoch eine Richtwirkung "hinzukriegen".

    Viele Grüsse sendet

  • Welcher 1"er lässt sich tief trennen?

    • Sound-Klinik
    • 5. November 2003 um 08:55

    Grundsätzlich sollte man aufpassen, Horntreiber nicht bei bzw. unterhalb ihrer Resonanzfrequenz zu betreiben, weil die Membran hier schlechter bedämpft wird und der Treiber dann bei entsprechenden Pegeln mechanisch beschädigt werden kann (Druckkammertrebier haben nämlich kein großes "ix-mäx").

    Mit einem Horn sinkt die Resonanzfrequenz zwar etwas ab - aber: besser erst mal nachmessen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Bassreflex Cardioid

    • Sound-Klinik
    • 5. November 2003 um 08:44

    ... tja ... Cardioide im Bassbereich - ich denke, daß sowas nicht mit hohem Wirkungsgrad zu machen ist, weil es immer eine Überlagerung von wenigstens zwei Schallquellen sein muß.

    Es gibt zwar - theoretisch - auch die Sache mit den teilweise bedämpften Schallkanälen und nur einer Membran - aber im Bassbereich halte ich das (praxistauglich) für nicht sinnvoll. Zudem würden die Kanäle auch bei bestimmten Frequenzen resonieren, was den Klang bestimmt nicht besser machen würde (Bassreflexrohr "hinten" funktioniert nicht !).

    Sicher könnte man sowas spaßeshalber ausrechen und die negativen Effekte dabei (soweit möglich) minimieren - aber mehr als einen Schulterklopfer mit der Bemerkung" ganz witzige Kiste, Dein Richtstrahler" würde man nicht bekommen (wg. geringem Wirkungsgrad ...).

    Doch zurück zu der Lösung mit zwei LS: Vor vor der Box findet eine Addition - hinter der Box möglichst Auslöschung statt (was den Strahlungwiderstand dann massiv verschlechtert und u.U. zu recht hohen Auslenkungen führt.

    Wenn man genug Holz bereitstellt, funktioniert es, bei einer einzelnen Box mit transportfreundlichen Abmessungen sehe ich aber - was die mechanische Belastbarkeit angeht - große Problem (Fazit: praktisch eher nicht sehr sinnvoll).

    Was man probieren könnte: 2 oder 3 Bassteile stacken - und hinter dem Stack eine (gleiche) Box verpolt anschließen. Durch die leichte vertikale Richtwirkung hält sich der Verlust vorn in Grenzen - im Bereich der hinteren Box (keine ausgeprägte Richtwirkung) wird es im Bereich unterhalb von etwa 200 Hz - nach "hinten" - etwa leiser werden.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 5. November 2003 um 08:21
    Zitat von "deepblue"

    @ Sondklinik

    Ich wollte mir das NTI-Teil auch mal kaufen, dann allerdings doch diesen Standard-Pegelmesser vom Thomann gekauft.
    In wieweit ist der Minilyzer zum einmessen der Anlage geeignet und für was benutzt du diesen in der Praxis?

    Vielen Dank und Gruß

    ... für Controller-Einmessen und LS-Entwicklungen benutze ich mein MLSSA, weil ich damit - im Gegensatz zum Minilyzer - nicht nur viel präziser sondern vor allem auch Phase etc. messen kann.

    Der Minilyzer ist dagegen sehr kompakt und eignet sich hervorragend - mit dem Minirator oder einer Test-CD - zur Fehlersuche an Lautsprechern und auch Elektronik.

    Sofern man mit dem Messmikro nicht zu weit von den Boxen entfernt ist (wegen Direktschall/Raumanteil), lassen sich damit natürlich - mit rosa Rauschen - auch Terz-EQs einstellen (... wenn die LS es denn "nötig" haben :lol: .
    Ich messe dabei die Tops und Bässe einzeln ein, weil ich sowas immer nur mit geringem Mikrofonabstand (ca. 50 ... 80 cm) mache, um nicht den Raum "mitzumessen" (... der Direktschall ist klangbestimmend !)

    Der Minilyzer bietet weiterhin Phasencheck, Pegelmessung (linear, A-bew., C-bew.) und mißt integrierend (Leq), so daß man damit zulässige Pegel auf Veranstaltungen überwachen kann.

    Ich selbst benutze den Minilyzer auch zur mobilen Fehlersuche an Elektronik (z.B. Überprüfen von Kanalzügen bei Mischpulten, Mikrofonvorverstärker etc.) und an kompletten Tonanlagen.

    Man kann durch die Vielfalt an Möglichkeiten (sogar eine einfache Scopefunktion ist drin) - zusammen mit einem guten Multimeter - praktisch jeden Fehler in einer Übertragungsanlage schnell eingrenzen und lokalisieren. Wer den Minilyzer nur für Schallpegelmessungen und Terzspektren einsetzt, nutzt das Gerät bei weitem nicht aus

    Viele Grüsse sendet

  • Bassreflex Cardioid

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 21:08
    Zitat von "Jens Droessler"

    Aber nicht im Bassbereich.... weil da eben die Wellenlängen so groß sind, dass es effizient nur mit mehreren LS und Amps angesteuert mit min. 2 Controller-Outs geht, wo man dann eben am Delay und so an der Phase spielt. Ich hab das schon gemacht. Es geht recht gut, aber es ist eben nicht ganz unaufwändig und man muss das Prinzip verstanden haben.

    Ach, Jens ... warum nur immer so eine Materialschlacht ... :(

    Für einen Schallstrahler in halligen Räumen ist "ab 150 Hz" doch wirklich ausreichend (... zumal ich mir den ganzen Aufwand mit Controller und "haste-nich-gesehn" sparen kann) ...

    Außerdem: Mich reizen funktionierende Minimal-Lösungen mehr, als wenn alles immer mit Computer "hingebogen" wird.

    Mir macht es z.B. einen "Heidenspaß", wenn ich auf einem Stadtfest mit einen komplett horngeladenen System (2x12"-Druckkammerhorn mit 1,5" - und Passivweiche ...) und Hornbässen vom Mischer direkt in eine 2-Wege-Stereoweiche und dann in die Endstufen gehe - und alles ohne EQ, Controller etc. ... und es klingt trotzdem. Über die ungläubigen Gesichter der Mucker und Soundtechniker freue ich mich jedesmal wieder neu ...

    Ach ja ... im Bassbereich wird es "Dein" Controller allein auch nicht "bringen", wenn die LS nicht entsprechende "Ausmaße" haben.

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 19:02

    ... daß auf unserer Welt viele "Beknackte" herumlaufen, ist ja nun (leider) nicht neu - man braucht nur die Zeitung aufschlagen oder Nachrichten einschalten.

    In jedem Beruf gibt es "Beknackte" - warum soll das bei Soundleuten oder DJs anders sein ?

    Das schlimme ist dabei nur, daß Gäste (teilweise Teenies) vor den LS stehen und sich irreparable Hörschäden einfangen und mit 30 vielleicht ein Hörgerät brauchen. Wer derartige Pegel "fährt", betreibt also (nicht nur "eigentlich") Körperverletzung und gehört "eigentlich" bestraft.

    Cool ist sowas jedenfalls nicht.

    Ich war Mitte der 90er mal auf einem "Fury in the slaughterhouse"-Konzert im Capitol in Hannover (... ich bin zwar alles andere als ein Fan dieser Musik - aber ich hatte Freikarten ...) und habe das Konzert nach weniger als 15 Minuten verlassen, weil es unerträglich laut war und der Sound sehr "gewöhnungsbedürftig" war.

    Aber so konsequent macht das wohl nicht jeder ...


    Viele Grüsse sendet

  • Basshörner allgemein

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 18:46

    ... bau Dir doch vier Hörner, die vorne quadratisch sind und die Öffnung mehr "in die Ecke" geht.

    Dann packst Du 4 Hörner so zusammen, daß die Ecken sich treffen. Ob es wirklich viel bringt (gemessen am Aufwand), ist die Gretchenfrage ...

    Viele Grüsse sendet

  • Horn und Impedanzgang ich brauche Erklärungshilfe!

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 18:39

    ... die "bewegte" Masse (Luft !!!) wird größer, dadurch sinkt die Resonanzfrequenz ab (wg. f ist proportional zu SQR (D/m) mit D = Federkonstante und m = Masse).

    Viele Grüsse sendet

  • Bassreflex Cardioid

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 18:31

    ... mit Bassreflex geht es nicht, weil der Port nur im Bereich der Abstimmfrequenz abstrahlt - und auch gleichphasig mit der anregenden Membran (wie Jens schon sagt, überlagert sich das dann zu einem Kugelstrahler ...).

    Ich habe eine Lösung entwickelt, wo ich keine Phasenschieberei etc. mit Controller etc. machen muß (was ja prinzipiell mit zwei "voneinander weg" strahlenden LS funktioniert ...).

    Ich habe das "mehr mechanisch" gelöst, indem ich Dipol und sphärischen Strahler "irgendwie" kombiniert habe (und es funktioniert sogar ganz gut :P ) ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 18:17

    ... und dabei hatte ich mir den NTI Minilyzer ursprünglich gar nicht für Schallpegelmessungen (mit Leq) gekauft, sondern für Fehlersuche (z.B. LS und Geräte wie Mixer, Frequenzweichen checken bzw. mal eben Grobmessung per Sweep - wenn man unterwegs ist ...).

    Auf jeden Fall bin ich jetzt mit meiner selbstgebauten Phantomspeisung (aus 9 mach 24 Volt ...) mit fast jedem Messmikro mobil ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 17:50
    Zitat von "tthorsten"

    und wenn mann

    nix für kann ???

    und der abstand dichter auf dei pa ist :D

    ... mit "nix für kann" meinst Du doch nicht etwa Dich ? :wink: (Stichwort Metal-Konzert ...)

    Aber gut ... neuer Vorschlag:

    - Messposition 3 m vor der Bühnenvorderkante -

    125 dB - 5 Jahre Kerker
    120 dB - 4 Jahre Kerker
    115 dB - 3 Jahre Kerker
    110 dB - 2 Jahre Kerker
    105 dB - 1 Jahr Kerker
    100 dB - Spende an bedürftige, durstige Musiker (z.B. mein Vorschlag: Kiste Paulaner für die Sound-Klinik) ...

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 17:46
    Zitat von "deepblue"

    1 Jahr für 70dB

    nicht ein bißchen hart? :wink:

    ... vielleicht sollte ich das Jahr logarithmieren ? :P

    Viele Grüsse sendet

  • lautstärke bei live-auftritten

    • Sound-Klinik
    • 4. November 2003 um 17:01

    ... juristish haftbar ist wohl der Veranstalter.

    Aber dem Pultleuten droht ggf. Mitschuld.

    Ich finde, wer am FOH auf 20 m 110 dB oder mehr fährt, gehört für 5 Jahre eingekerkert bei Wasser und Brot.

    ... bei 100 dB (FOH, 20 m Abstand von der PA): 4 Jahre

    ... bei 90 dB (FOH, 20 m Abstand von der PA): 3 Jahre

    ... usw.

    Viele Grüsse sendet

  • Basshörner allgemein

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2003 um 10:54
    Zitat von "lextrax"

    hallo,

    ich frage mich: kommt der effekt, wie ich die hd15 hinstaple (also verkehrt rum oder "richtig" oder gemischt) bei diesen wellenlängen wirklich zum tragen???

    nachdenklich, alex

    ... also : Schallaustrittsöffnung nah am Boden macht - gerade bei Hörnern und im Nahfeld - schon Sinn.
    Ob dagegen das "Boxen drehen" viel bringt, bezweifel ich stark.

    Viele Grüsse sendet

  • Basshörner allgemein

    • Sound-Klinik
    • 31. Oktober 2003 um 09:14

    ... also .. ein "Mittelhorn" bauen ist wohl ein wenig Unsinn ... daher würde ich (bei den interessierenden Wellenlängen ...) alle "gleichrum" aufstellen.

    Wichtig: Die Schallaustrittsöffnungen immer möglichst nah am Boden (wichtig bei den unteren Kisten - und bei einzelnen Boxen ...) und die Öffnungen der "zweiten Reihe" auch möglichst nah an die Öffnungen der "untere Reihe" bringen (d.h. nicht "nach oben drehen" ...).

    Viele Grüsse sendet

  • EQ enstellungen div Mischer bei div tonsystemen

    • Sound-Klinik
    • 29. Oktober 2003 um 17:25

    ... in kleinen Clubs, Vereinsheimen, Kneipen etc. regel ich das immer mit der Boxenaufstellung (Wand- und Bodenabstände ...). Bei Wand-/Bodenabständen von 1/4 Wellenlänge, 3/4 Wellenlänge ... usw. gibts mehr oder weniger Auslöschungen - bei Wandabständen von 1/2 Wellenlänge ... usw. wird "heftiger" ...

    Viele Grüsse sendet

  • Monitorsound-Tips

    • Sound-Klinik
    • 29. Oktober 2003 um 17:16

    ... meinen ersten "Tanzmusik"-Job hatte ich im Herbst 1977 ...

    Viele Grüsse sendet

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
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