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Beiträge von Sound-Klinik

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 17:45
    Zitat von "Farad"

    Sound-Klinik

    Mir ist nicht ganz klar, was du mir erzählen willst. Ich weiß bereits, dass man mit ordentlichen Messungen Lautsprecher besser entwickeln kann als ohne. Ich bezweifle auch überhaupt garnicht, dass es bessere Anlagen gibt als meine. Was ich aber bezweifle ist, dass es sie für 9000€ gibt.

    farad

    Da Du mich wohl nicht verstanden hast ...

    Ich sehe erst mal keine Problem darin, daß jemand die Gehäuse selbst fertigt oder fertigen läßt - ob nun betriebswirtschalftlich sinnvoll ... oder nicht ...

    Mir geht es um die Abstimmung - sowohl von der Gehäuseseite (Bass !) als auch bei der Trennung, Laufzeitkorrektur und Entzerrung.

    Mit einem Analyzer und rosa Rauschen ist sowas einfach nicht machbar.
    Und wenn das Potential der eingesetzten LS in einer halbherzig "entwickelten" Soundanlage nicht richtig genutzt werden kann, dann sind auch EUR 9000,- noch zuviel.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 15:42
    Zitat von "Farad"


    Zu nem Hörtest wäre ich gern bereit, wenns nicht allzuweit weg ist.

    ... paß auf, daß Du Dich mit dem Hörtest nicht zu weit aus dem Fenster lehnst.
    Ich habe schon sehr oft Selbstbauanlagen, die nach Meinung des Selbstbauers "super toll" waren gemessen und gehört.
    Bei Hörvergleichen gegen - ich sag mal - etwas besser abgestimmten Systemen kamen denen dann jedesmal die Tränen ...

    Und allein Deine Bemerkung in einem früheren Posting, daß sich Leute bei einer linearen Box bei 4 kHz die Ohren zuhalten, läßt mich sehr zweifeln, ob Du mit Deinem Equipment wirklich aussagekräftige "Messungen" hinbekommst.

    Mir ist in den letzten 15 Jahren kein einziger Fall begegnet, wo ohne richtiges Messequipment "entwickelte" Anlagen die z.T. hohen Ansprüche der Erbauer auch nur ansatzweise erfüllen konnten ... obwohl jeder natürlich die Meinung vertrat, er hätte es ganz toll hinbekommen.
    Aus diesem Grund sind auch Veranstalter sehr vorsichtig, wenn in deren Vorgaben steht "kein Selbstbau".

    Es gibt auch (professionelle ...) Verleihfirmen, die - wenn sie denn doch aus irgendwelchen Gründen eigenes Material bauen wollen - auf die "Dienste" erfahrener Akustikentwickler zurückgreifen, um nicht auf die Nase zu fallen.

    Auch wenn Du es mir womöglich ja nicht glauben willst: Mit rosa Rauschen bekommst Du Lautsprechersysteme, die nicht halbwegs vorentzerrt und vor allem laufzeitkorrigiert sind NICHT vernünftig zum "klingen".

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 15:42
    Zitat von "Farad"


    Zu nem Hörtest wäre ich gern bereit, wenns nicht allzuweit weg ist.

    ... paß auf, daß Du Dich mit dem Hörtest nicht zu weit aus dem Fenster lehnst.
    Ich habe schon sehr oft Selbstbauanlagen, die nach Meinung des Selbstbauers "super toll" waren gemessen und gehört.
    Bei Hörvergleichen gegen - ich sag mal - etwas besser abgestimmten Systemen kamen denen dann jedesmal die Tränen ...

    Und allein Deine Bemerkung in einem früheren Posting, daß sich Leute bei einer linearen Box bei 4 kHz die Ohren zuhalten, läßt mich sehr zweifeln, ob Du mit Deinem Equipment wirklich aussagekräftige "Messungen" hinbekommst.

    Mir ist in den letzten 15 Jahren kein einziger Fall begegnet, wo ohne richtiges Messequipment "entwickelte" Anlagen die z.T. hohen Ansprüche der Erbauer auch nur ansatzweise erfüllen konnten ... obwohl jeder natürlich die Meinung vertrat, er hätte es ganz toll hinbekommen.
    Aus diesem Grund sind auch Veranstalter sehr vorsichtig, wenn in deren Vorgaben steht "kein Selbstbau".

    Es gibt auch (professionelle ...) Verleihfirmen, die - wenn sie denn doch aus irgendwelchen Gründen eigenes Material bauen wollen - auf die "Dienste" erfahrener Akustikentwickler zurückgreifen, um nicht auf die Nase zu fallen.

    Auch wenn Du es mir womöglich ja nicht glauben willst: Mit rosa Rauschen bekommst Du Lautsprechersysteme, die nicht halbwegs vorentzerrt und vor allem laufzeitkorrigiert sind NICHT vernünftig zum "klingen".

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 10:03
    Zitat von "Thorgy"

    Wenn ich's mal ins deutsche übersetzen darf:

    Speaker im Speaker im Horn und integriert und das Volumen in das er hinein strahlt ist dann über nen vent an das Horn angekoppelt?

    Die Vordeseiter des LS strahlt direkt in den "vorderen Bereich" des Trichters - das hintere Volumen wird dabei über einen Vent an den Hals des Trichters angekoppelt. Durch die Phasenumkehr bei der Resonanzfrequenz (BR-Boxen nennt man auch Phasenumkehrbox ...) überlagern sich beide Schallanteile verstärkend (... sofern man alles richtig gemacht hat - ausprobieren funktioniert nicht, besser man rechnet sowas richtig durch ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 08:23

    Farad

    Du nimmst also bei Passivboxen bewährte Kombinationen mit fertigen Weichen (z.B. von Visaton), damit nichts schief gehen kann.

    Bei - aktiv gefahrener - PA steuerst Du also die "nackten" Chassis (d.h. ohne Vorentzerrung) über einen Controller an und equalized alles mit rosa Rauschen (und einem Messmikro von Behringer).

    Falls dem so ist, wirst Du Deine PA so nicht auf den Direktschall, sondern auf Direktschall PLUS Raumeinflüsse "hinbiegen" - eine etwas heikle Sache, weil der Klangeindruck von Instrumenten und Stimmen wesentlich vom Direktschall geprägt wird. Ein hochwertiger Konzertflügel klingt in jeder Umgebung "gut" - nur der Raumeindruck (z.B. Größe) ändert sich.

    Ich weiß nicht, ob Du die unterschiedlichen akustischen Zentren der einzelnen LS berücksichtigst (das muß man mit einem Messplatz einmal ermitteln und dann die Delayzeiten beim Controller oder bei der Aktivweiche richtig einstellen) - mit Rosa- (Zufalls-) rauschen geht das leider nicht.
    Wenn Du das nicht machst, kannst Du Dir bei den Trennfrequenzen richtig was "einfangen" (... und Interferenzeinbrüche lassen sich in der Summe nicht ausregeln ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 11. Oktober 2003 um 08:23

    Farad

    Du nimmst also bei Passivboxen bewährte Kombinationen mit fertigen Weichen (z.B. von Visaton), damit nichts schief gehen kann.

    Bei - aktiv gefahrener - PA steuerst Du also die "nackten" Chassis (d.h. ohne Vorentzerrung) über einen Controller an und equalized alles mit rosa Rauschen (und einem Messmikro von Behringer).

    Falls dem so ist, wirst Du Deine PA so nicht auf den Direktschall, sondern auf Direktschall PLUS Raumeinflüsse "hinbiegen" - eine etwas heikle Sache, weil der Klangeindruck von Instrumenten und Stimmen wesentlich vom Direktschall geprägt wird. Ein hochwertiger Konzertflügel klingt in jeder Umgebung "gut" - nur der Raumeindruck (z.B. Größe) ändert sich.

    Ich weiß nicht, ob Du die unterschiedlichen akustischen Zentren der einzelnen LS berücksichtigst (das muß man mit einem Messplatz einmal ermitteln und dann die Delayzeiten beim Controller oder bei der Aktivweiche richtig einstellen) - mit Rosa- (Zufalls-) rauschen geht das leider nicht.
    Wenn Du das nicht machst, kannst Du Dir bei den Trennfrequenzen richtig was "einfangen" (... und Interferenzeinbrüche lassen sich in der Summe nicht ausregeln ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 21:07

    ... bin gespannt, ob da überhaupt mehrere Interessenten zusammen kommen ...

    Eigentlich müßten jetzt alle NTI-"Minilyzer"-Besitzer (ich hab auch so'n Teil ...) HURRA brüllen.

    Zur Zeit denke ich gerade über eine Variante mit Vorverstärker nach (so 20 dB ...) - natürlich auch wieder mit EINER 9V-Batterie ...

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 21:03

    Thorgy

    die effektiveste Hybridlösung ist - m.E. - das ventangekoppelte Horn (nach diesem Prinzip entwickel/baue ich ...).

    Ich kenne natürlich auch andere "Lösungen" (die ich aber "weniger" mag).

    Wenn Du ab einer Kiste pro Seite bis max 4 ... 6 Kisten arbeitest, liegtst Du mit diesem Prinzip "richtig".

    Über "Tiefgang" rede ich eher nicht mehr, weil da sowieso nur "Flachsinn" erzählt und behauptet wird.
    Wenn einige "Fachleute mit goldenen Ohren" vor einem Hörtest keine Messungen sehen könnten, dann würden einige Kisten in deren Ohren nämlich "anders" klingen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 19:58

    Thorgy
    Wenn die Kiste recht klein werden soll, setze ich eher Chassis ein, die in einer BR verhältnismässig wenig Gehäusevolumen brauchen ...

    Wenn das Horn dagegen akustisch dominiert (also kräftige "Ladung"), sieht die Sache etwas anders aus.

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 19:46

    Thorgy
    ... kommt auf den "Mix" an - wieviel BR und wieviel Horn, Kiste: wie groß, wie tief "abwärts", welche Bandbreite (also auch: wie "hoch") ... und schließlich noch: welcher Wirkungsgrad wird angestrebt ?

    Man kann es daher leider nicht verallgemeinern ...

    Viele Grüsse sendet

  • Anlage auf welchen Frequenzgang einmessen?

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 17:58

    Wenn überhaupt Einmessen, dann den EQ (falls überhaupt notwendig) auf den Direktschall (also möglichst ohne Raumanteile) einmessen.
    Es gibt Fälle, wo der Raum - in Grenzen ! - berücksichtigt werden muß.

    Messungen mit rosa Rauschen auf größere Distanzen (womöglich noch mit einer Mikroposition ...) sind Müllmessungen und sind nur was fürs Ego des Soundmanns ("... ich kann meine Anlage sogar schon einrauschen !").

    Viele Grüsse sendet

  • Abkling Wasserfall diagramme.

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 17:51

    ... "normalerweise" interessiert man sich dafür, wo eine Kiste am längsten "nachdadelt" und danach stellt man dann auch den Zeitbereich ein.

    Bei einer (... ausnahmsweise wirklich !) hochwertigen HiFi-Kiste (z.B. mit Ferrofluid-Gewebekalotten-HT, gefüllten Polypropylen-Membranen, Gehäusemaß mit "unharmonischen" Wandverhältnissen und filigraner Bedämpfung ...) kommt man im gleichen Frequenzbereich auf erheblich kürzere Nachschwingzeiten als bei sehr guten PA-Kisten ...

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 17:42

    Farad
    ... nur mal so aus Interesse: Womit mißt Du denn bei Deinen Entwicklungen ?

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 17:42

    Farad
    ... nur mal so aus Interesse: Womit mißt Du denn bei Deinen Entwicklungen ?

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 16:37

    ... so - die Phantomspeisung ist jetzt "im Kasten" !!!

    An der Vorderseite sind die beiden XLR-Buchsen (male und female - mit 2 Metallfolienkoppelkondensatoren von jeweils 3,3 uF) - an der Rückseite ein 9V-Batteriefach und ein Kippschalter mit Kontroll-LED.

    Da ich ja mit einer Charge-Pump arbeite und ich gewarnt wurde, daß es vielleicht (wg. der Taktung ...) stören könnte - hier die Messdaten:

    Störspannung (eingeschaltet !) ohne Mikroleitung am Eingang: -80,2 dBV
    dto. mit kurzer Mikroleitung (offen - ohne Mikro): -86,5 dBV

    +++ Kleine Korrektur: +++
    ... ohne Mikroleitung: 89,3 dBV
    ... mit kurzer Mikroleitung (offen - ohne Mikro): 89,4 dBV
    +++ Ich hatte bei der ersten Messung dummerweise vergessen, die Gehäusemasse anzulöten .... +++


    Symmetrisches Eingangssignal (1 kHz Sinus):

    bei 50 mV : -72,8 dB (THD + N)
    bei 10 mV : -60,1 dB (THD + N)
    bei 1 mV : -40,0 dB (THD + N)

    +++ die o.g. Werte verbesserten sich MIT Gehäusemasse nur noch etwa um 0,3 ... 0,4 dB ... +++

    ... d.h. schon bei 1 mV sind die Verzerrungsanteile und Rauschen um den Faktor 100 kleiner als das Nutzsignal.

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 09:47

    ... zu "schräges Brett":
    Da Hybridkonstrukte auch ein wenig "in" oder "trendy" sind, klinken sich einige Entwickler hier auch ein, ohne das Konstruktionsprinzip verstanden zu haben. Es gibt - auch von bekannteren Herstellern - Kisten, die akustisch nicht so gut gelungen sind ... aber trotzdem verkauft und auf Veranstaltungen eingesetzt werden - in entsprechener Stückzahl müssen die "armen Dinger" dann Bass machen.

    ... mal "allgemein":
    Manchmal kann man nicht so klar trennen, "wieviel BR" und "wieviel Horn" in einer Kiste drin sind.

    Prinzipiell war schon das vented W-Bin ein Hybrid (auch wenn der Vent direkt in den Raum abstrahlte ...). Auch die "gute" (...) alte "Rutsche" war irgendwie sowas.

    Oder: Wer kennt denn noch die "Voice-of-theatre" - die Bässe kamen ausschließlich über BR, der "Rest" dann über ein kurzes, gerades Horn.

    Jeder Mucker/DJ/Verleiher/Veranstalter sollte für sich klären, was er eigentlich für seinen Job wirklich (!!!) braucht.
    Es gibt Bass-Kisten, die etwas universeller sind ... und es gibt Bass-Kisten, die für einen bestimmten Einsatzzweck optimiert sind.

    Oft werden dann Soundanlagen total überdimensioniert (beim Soundcheck holen sich die Soundleute einen ru... - und bei der Veranstaltung hätte dann die Hälfte - oder noch weniger - des Materials auch ausgereicht.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 09:20
    Zitat von "wg"


    Hallo,
    es gibt die Abhängigkeit der Testredakteure von Werbungen (Geld).
    Merken ja, aber Schreiben!
    Gruß
    wg


    ... das soll schon mal vorgekommen sein (... hab ich mal irgendwo "gehört" ...).
    Man sollte das aber auch nicht verallgemeinern.
    Es gibt Testredakteure, die rufen einen Hersteller an, wenn eine Kiste wirklich so schlecht ist, daß die Messungen sogar von einem Trottel richtig interpretiert werden können. Dann wird so eine Kiste "zurückgezogen" ...

    Was ist aber denn die Alternative, um sich möglichst umfassend zu informieren ?
    So sehr viel Fachmagazine gibt es ja im Bereich "Beschallung" auch nicht (Frauenzeitschriften soll es wohl mehr geben ...).
    Wenn man mit einer vorsichtigen, kritischen Sichtweise solche Hefte liest, dann erfährt man schon etwas.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 09:20
    Zitat von "wg"


    Hallo,
    es gibt die Abhängigkeit der Testredakteure von Werbungen (Geld).
    Merken ja, aber Schreiben!
    Gruß
    wg


    ... das soll schon mal vorgekommen sein (... hab ich mal irgendwo "gehört" ...).
    Man sollte das aber auch nicht verallgemeinern.
    Es gibt Testredakteure, die rufen einen Hersteller an, wenn eine Kiste wirklich so schlecht ist, daß die Messungen sogar von einem Trottel richtig interpretiert werden können. Dann wird so eine Kiste "zurückgezogen" ...

    Was ist aber denn die Alternative, um sich möglichst umfassend zu informieren ?
    So sehr viel Fachmagazine gibt es ja im Bereich "Beschallung" auch nicht (Frauenzeitschriften soll es wohl mehr geben ...).
    Wenn man mit einer vorsichtigen, kritischen Sichtweise solche Hefte liest, dann erfährt man schon etwas.

    Viele Grüsse sendet

  • 3 dB oder 6 dB?

    • Sound-Klinik
    • 10. Oktober 2003 um 09:14
    Zitat von "TomyN"

    ... aber auch einmal auf die Aussage 'Das Filter konnte einfach mit Kondensatoren und Widerständen realisiert werden'. Und da suche ich halt die Werte, denn ich möchte ne A bewertung programmieren.

    Hallo Tomy,

    ich weiß nicht, ob Du schon "fündig geworden bist, aber hier mal ein analog aufzubauendes A-Filter:

    ... vielleicht kannst Du damit ja etwas anfangen.

    Viele Grüsse sendet

  • Warum Selbstbau nicht wirklich billig ist!

    • Sound-Klinik
    • 9. Oktober 2003 um 19:31
    Zitat von "Wellenfront"

    Ich sehe in Laienhand....und dazu zähle ich auch einige hier und einige Entwickler.. Messysteme eher als FLUCH!
    Das bezieht sich ganz besonders auf diese HaiFei "Entwickler"


    ... da ist sicher was dran. Man muß sich mit Schallausbreitung schon "ein wenig" auskennen, wenn man Akustikmessungen macht.

    Ich hab schon Messungen von Boxen, die ich sehr gut kannte (auch Entwicklungen von mir ...) gesehen, wo ich den stolzen Besitzern eines "Messplatzes" hinterher sagen konnte, wie weit denn beim "Messen" die Wand entfernt war ...

    Viele Grüsse sendet

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