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Beiträge von Sound-Klinik

  • Wozu braucht man einen Kickbass und was ist das überhaupt ?

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 10:16

    Da ich mich mal beruflich (4 Jahre ...) mit Fahrzeugakustik beschäftigt habe, einige Anmerkungen:

    Im CarHiFi-Bereich ist eine "richtige" HiFi-Wiedergabe eigentlich kaum möglich - es wird ein gewisser Sound realisiert, der möglichst den Geschmack des Fahrzeughalters (und wie er selbst hofft: auch den der Mädels ...) treffen muß.

    Die Einbaumöglichkeiten für Mittelhochtonsysteme sind in vielen Fahzeugen sehr begrenzt (begrenzte Abmessungen und z.T. idiotische Positionen).

    Da irgendwelche Bässe entweder im Kofferraum der durch eine Skisacköffnung "rummulschen", werden kleinere Bässe (auch in die Heckablage ...) eingebaut, um überhaupt einen Bass-TON zu hören.

    Die "richtigen" Freaks bauen sich sogar neue Türverkleidungen, in denen die LS (auch größere Bässe ...) an halbwegs sinnvollen Positionen eingebaut werden können.
    Um dann noch den prinzipiell zu geringen Abstand zur Stereobasis zu kompensieren, werden dann "Centerspeaker" mit einem Mittensignal eingesetzt (z.B. in der Mittenkonsole). Und da viele CarHiFi-Endstufen auch gebrückt betrieben werden können und ein Endstufenzweig i.d.R. gleich invertiert ausgeführt ist (z.B. "pure-bridge"), kann der "Center" über eine Passivweiche an die äußeren Klemmen der Endstufe sich direkt ein Monosignal "abgreifen".

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 10:00

    Hallo Peter,

    ein sinusförmiger "Schalter" (der ja dann keiner mehr wäre ...) ist aber schwieriger zu realisieren - als "richtige" Schalter bekommt man dagegen jede Menge Standard-ICs, mit denen sich das leicht aufbauen läßt.

    Außerdem hätte man ja bei einer sinusförmigen Spannung nur beim Scheitelpunkt die maximale Spannung zur Verfügung (um die Pumpkondensatoren auf max. Spannung aufzuladen). Es würden also mehr Zyklen benötigt, um die Kondensatoren zu laden - und da gleichzeitig eine (wenn auch geringe) Last anliegt, würde bei vergleichbarer Dimensionierung die Spannung geringer werden.

    Wenn ich einen (preisgünstigen) Baustein hätte, mit dem sowas ohne großen Schaltungsaufwand machbar wäre, könnte man mal darüber nachdenken.

    Viele Grüsse sendet

  • Wozu braucht man einen Kickbass und was ist das überhaupt ?

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:45
    Zitat von "1-Watt"

    Kickbässe ???? ich kan mir zwar was darunter vorstellen aber diese trockenen fiesen bässe müsste doch eigentlich der Subwoofer machen oder ??? in der disco haben die doch auch nicht 2 ( Subwoofer und kickbass ) kann mir das mal einer erklären bitte

    Das Wort Kickbass stammt - glaube ich - aus dem CarHiFi-Bereich.
    Obwohl ich seit ca. 30 Jahren mucke, hörte ich es zuerst von diesen Leuten, die mit offener Heckklappe auf Parkplätzen herumdröhnen oder die man gelegentlich an Ampeln begegnet (... so um die 100 Hz: "Ufff ufff ufff ufff ufff" ...).

    Fast alle, die "für den Tiefbass" auf Bandpassboxen setzen, bauen oder kaufen sich irgendwann als Bassergänzung diese sog. "Kickbässe", damit es nicht durch verwaschen herumdröhnt.

    Wenn man sich aber gleich vernünftige LS-Systeme kauft, braucht man auch keine "Kickbässe".

    Viele Grüsse sendet

  • Wozu braucht man einen Kickbass und was ist das überhaupt ?

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:45
    Zitat von "1-Watt"

    Kickbässe ???? ich kan mir zwar was darunter vorstellen aber diese trockenen fiesen bässe müsste doch eigentlich der Subwoofer machen oder ??? in der disco haben die doch auch nicht 2 ( Subwoofer und kickbass ) kann mir das mal einer erklären bitte

    Das Wort Kickbass stammt - glaube ich - aus dem CarHiFi-Bereich.
    Obwohl ich seit ca. 30 Jahren mucke, hörte ich es zuerst von diesen Leuten, die mit offener Heckklappe auf Parkplätzen herumdröhnen oder die man gelegentlich an Ampeln begegnet (... so um die 100 Hz: "Ufff ufff ufff ufff ufff" ...).

    Fast alle, die "für den Tiefbass" auf Bandpassboxen setzen, bauen oder kaufen sich irgendwann als Bassergänzung diese sog. "Kickbässe", damit es nicht durch verwaschen herumdröhnt.

    Wenn man sich aber gleich vernünftige LS-Systeme kauft, braucht man auch keine "Kickbässe".

    Viele Grüsse sendet

  • Befilzen

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:35

    ... mit befilzten Boxen würde ich nur Gala-Bälle spielen.

    Wer schon mal gesehen hat, wenn ein besoffener Schützenbruder auf den Filz gekotzt hat, bevorzugt dann hinterher wohl eher Strukturlack.
    Denn: hier reicht dann ein nasser Lappen mit einigen Tropfen Spülmittel, damit es hinterher im Bandbus nicht nach Ko... stinkt.

    Viele Grüsse sendet

  • Befilzen

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:35

    ... mit befilzten Boxen würde ich nur Gala-Bälle spielen.

    Wer schon mal gesehen hat, wenn ein besoffener Schützenbruder auf den Filz gekotzt hat, bevorzugt dann hinterher wohl eher Strukturlack.
    Denn: hier reicht dann ein nasser Lappen mit einigen Tropfen Spülmittel, damit es hinterher im Bandbus nicht nach Ko... stinkt.

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:22

    Hallo Peter,

    ... ich arbeite nicht mit einem Übertrager !
    Das Wandlerprinzip ist hier eine "Charge-Pump".

    Viele Grüsse sendet

  • Position der bassreflex ports in Monitor gehäusen

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:18

    ... leg doch einfach an der Rückseite eine Lage Polyesterwatte, und Du hast mit "Mittenwiedergabe-durchs BR-Loch" keine Probleme mehr. Es ist einfach effektiver (und billiger ...) als dieser Noppenschaum, der bei den "unteren Mitten" nämlich den Schall nicht so toll "schluckt" ...

    Bei diesem Thema wird gelegentlich über "Verbesserungen" nachgedacht.
    Grundsätzlich wirkt ein BR-Port (er muß in den Hörraum "frei" abstrahlen können) nur als "Bassverstärkung" (bessere Bedämpfung des Bass-Chassis und verstärkte Schallabstrahlung im Bereich der Abstimmfrequenz). Die Lage des Ports ist dem Bass-Chassis eigentlich egal - sofern konstruktiv (z.B. Strömungswiderstände vermeiden) die Funktion der Phasenumkehr nicht behindert wird.

    Viele Grüsse sendet

  • Position der bassreflex ports in Monitor gehäusen

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:18

    ... leg doch einfach an der Rückseite eine Lage Polyesterwatte, und Du hast mit "Mittenwiedergabe-durchs BR-Loch" keine Probleme mehr. Es ist einfach effektiver (und billiger ...) als dieser Noppenschaum, der bei den "unteren Mitten" nämlich den Schall nicht so toll "schluckt" ...

    Bei diesem Thema wird gelegentlich über "Verbesserungen" nachgedacht.
    Grundsätzlich wirkt ein BR-Port (er muß in den Hörraum "frei" abstrahlen können) nur als "Bassverstärkung" (bessere Bedämpfung des Bass-Chassis und verstärkte Schallabstrahlung im Bereich der Abstimmfrequenz). Die Lage des Ports ist dem Bass-Chassis eigentlich egal - sofern konstruktiv (z.B. Strömungswiderstände vermeiden) die Funktion der Phasenumkehr nicht behindert wird.

    Viele Grüsse sendet

  • Bandpässe dreifach ventiliert ala KF B5 oder lacoustic DVdo

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:01

    ... ich will mal einige grundlegende Anmerkungen machen:

    Ein Lautsprecher soll einen Wechseldruck (Schalldruck) aufbauen. Bei tiefen Frequenzen haben einzelne direktabstrahlende Systeme das "Problem", nicht genügend Abstrahlfläche zu haben, wodurch Druckausgleich stattfindet (die Luft strömt praktisch - nutzlos" einfach "weg".

    Bei einer BR wird ein Resonator akustisch an den LS gekoppelt und bedämpft ihn dann im Bereich der Abstimmfrequenz (der Box ...). Ergebnis: Der LS macht im Bereich der Abstimmfrequenz weniger Hub - die Schallabstrahlung erfolgt wesentlich durch den Vent. Nachteil: wenn es richtig "wumsen" soll, dann wird es eine "Dröhnkiste".

    Ein Bandpass ist eine Kiste, wo die Schallabstrahlung ausschließlich über einen auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Vent erfolgt. Es lassen sich damit zwar beachtlich Schalldrücke (bei dieser EINEN Frequenz - und noch ein wenig darüber und darunter ...) erzielen, aber auf Kosten der Breitbandigkeit und (massiv !) des Zeitverhaltens.

    Jetzt glauben einige Schlauberger (... ich lese diesen Quatsch sogar in "Fachzeitschriften" ...), daß man mit zwei Vents dann quasi bei zwei Frequenzen das Gleiche erreichen kann ...

    Nur: jeder Vent entzieht dem LS praktisch Energie, die dann dem anderen Resonator (mit anderer Abstimmfrequenz) nicht mehr zur Verfügung steht (alles beeinflußt sich gegenseitig ...).

    Man könnte das Spiel weitertreiben und viele Vents mit mehreren Abstimmfrequenzen verwenden - nur: dann könnte ich vom Aufwand und den Abmessungen her gleich ein Horn bauen !

    Diese ganz BB-Sache ermöglicht, im Wohnzimmer eine kleine Kiste zu stellen, die man unter die Couch schieben kann und es macht ein wenig "Wums". Mit HiFi-Wiedergabe hat das wenig zu tun. Aber für alle, denen "Klang" sowieso egal ist und die bei einer Gewaltorgien-DVD lediglich ein wenig "wumm" haben wollen, ist das ja auch o.k. !

    Jeder Einwand wie "MEINE BB-Kiste (oder die von Hersteller xyz) klingt aber richtig geil ..." beantworte ich wie folgt: Die Hörgewohnheiten - nicht nur - vieler DJs und Mucker sind doch total versaut !
    Wer geht denn noch in ein Konzert (mit Naturinstrumente) und weiß, wie richtige Streicher, richtiger Gesang oder eine richtige Konzertgitarre (z.B. ein von Ramirez ...) oder ein Konzertflügel überhaupt klingen ???

    Macht das mal und hört richtig hin - ich behaupte, daß Ihr dann keine Bandpässe mehr "anfassen" werdet (auch wenn "amtliche" Hersteller sowas ja AUCH anbieten ...). Vertraut mal Euren Ohren, und nicht diesem ganzen Testberichtgeschwafel !

    Viele Grüsse sendet

  • Bandpässe dreifach ventiliert ala KF B5 oder lacoustic DVdo

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 09:01

    ... ich will mal einige grundlegende Anmerkungen machen:

    Ein Lautsprecher soll einen Wechseldruck (Schalldruck) aufbauen. Bei tiefen Frequenzen haben einzelne direktabstrahlende Systeme das "Problem", nicht genügend Abstrahlfläche zu haben, wodurch Druckausgleich stattfindet (die Luft strömt praktisch - nutzlos" einfach "weg".

    Bei einer BR wird ein Resonator akustisch an den LS gekoppelt und bedämpft ihn dann im Bereich der Abstimmfrequenz (der Box ...). Ergebnis: Der LS macht im Bereich der Abstimmfrequenz weniger Hub - die Schallabstrahlung erfolgt wesentlich durch den Vent. Nachteil: wenn es richtig "wumsen" soll, dann wird es eine "Dröhnkiste".

    Ein Bandpass ist eine Kiste, wo die Schallabstrahlung ausschließlich über einen auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Vent erfolgt. Es lassen sich damit zwar beachtlich Schalldrücke (bei dieser EINEN Frequenz - und noch ein wenig darüber und darunter ...) erzielen, aber auf Kosten der Breitbandigkeit und (massiv !) des Zeitverhaltens.

    Jetzt glauben einige Schlauberger (... ich lese diesen Quatsch sogar in "Fachzeitschriften" ...), daß man mit zwei Vents dann quasi bei zwei Frequenzen das Gleiche erreichen kann ...

    Nur: jeder Vent entzieht dem LS praktisch Energie, die dann dem anderen Resonator (mit anderer Abstimmfrequenz) nicht mehr zur Verfügung steht (alles beeinflußt sich gegenseitig ...).

    Man könnte das Spiel weitertreiben und viele Vents mit mehreren Abstimmfrequenzen verwenden - nur: dann könnte ich vom Aufwand und den Abmessungen her gleich ein Horn bauen !

    Diese ganz BB-Sache ermöglicht, im Wohnzimmer eine kleine Kiste zu stellen, die man unter die Couch schieben kann und es macht ein wenig "Wums". Mit HiFi-Wiedergabe hat das wenig zu tun. Aber für alle, denen "Klang" sowieso egal ist und die bei einer Gewaltorgien-DVD lediglich ein wenig "wumm" haben wollen, ist das ja auch o.k. !

    Jeder Einwand wie "MEINE BB-Kiste (oder die von Hersteller xyz) klingt aber richtig geil ..." beantworte ich wie folgt: Die Hörgewohnheiten - nicht nur - vieler DJs und Mucker sind doch total versaut !
    Wer geht denn noch in ein Konzert (mit Naturinstrumente) und weiß, wie richtige Streicher, richtiger Gesang oder eine richtige Konzertgitarre (z.B. ein von Ramirez ...) oder ein Konzertflügel überhaupt klingen ???

    Macht das mal und hört richtig hin - ich behaupte, daß Ihr dann keine Bandpässe mehr "anfassen" werdet (auch wenn "amtliche" Hersteller sowas ja AUCH anbieten ...). Vertraut mal Euren Ohren, und nicht diesem ganzen Testberichtgeschwafel !

    Viele Grüsse sendet

  • XLR Symmetrisch + und- vertauscht

    • Sound-Klinik
    • 30. September 2003 um 08:34

    ... so wie ich das verstehe, hatte d.j.silvio auf einer Seite einer Leitung wohl (korrekt ...) Masse an 1, + an 2 und - an 3 gelötet.
    Auf der anderen Seite hatte er das dann "gespiegelt" angelötet (also Masse an 2, + an 1 und - an 3.
    Wenn Quelle und/oder Last jeweils unsymmetrisch sind, geht bei "Hot" auf 2 nichts mehr "durch" - bei symmetrischer Quelle dagegen wird noch was "durchgehen" - ggf. (je nach dem, wo bei der Last "Hot" ist) mit etwas Brummproblemen ...

    Viele Grüsse sendet

  • XLR Symmetrisch + und- vertauscht

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2003 um 20:09

    ... wenn in der Mitte keine Auslöschung war und auf einer Seite der Bass "leiser" war, dann hast Du vermutlich irgendwie Pin 2 oder 3 auf Masse (Pin 1) gelegt (... bißchen leiser ...) - oder Pin 2 bzw. 3 war irgendwie "abgegangen" (wird dann etwas "mehr" leiser ... es kommt bei vielen Geräten immer noch ein "wenig Signal" an ...).

    Am besten mißt Du mal - kanalweise - jeweils die einzelnen Signalweg vom Mixer bis Amps (auch die Kabel !!!) durch (... also Unterbrechungen, Kurzschlüsse wie Pin 2 bzw. 3 an Pin 1 , "Dreher" ...).

    Viele Spaß beim Suchen und (hoffentlich) Finden

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 28. September 2003 um 18:10

    ... die Restwelligkeit müßte - bei der geringen Stromentnahme - mit einem Vorwiderstand und Z-Diode genug ausgeregelt sein.

    Ich werde eine Testschaltung auf einem Laborbrett aufbauen und schauen, wo ich ich mir ggf. noch etwas einfange.

    Der Bereich, wo etwas als "Antenne" wirkt, dürfte auf den Bereich IC-Ausgang (Schalter) und Zuleitung zu den Pumpkondensatoren beschränkt sein. Bei der Zuleitung zur Batterie muß ich dann schauen, ob da etwas draufliegt - hier geht es aber wohl am einfachsten (Elko und ggf. Keramik-Kondensator ...)

    Viele Grüsse sendet

  • AES=RMS???

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2003 um 21:11
    Zitat von "ocb"

    manche hersteller geben die belastbarkeit in watt rms an
    andere in watt aes
    das sind verschiedene mess standarts

    RMS ist eine messung mit einer sinus frequenz
    AES ist eine messung mit rosa rauschen also breitbandig
    die letztere daher aussagekräftiger

    mfg

    emmanuel

    RMS hat mit "Sinusfrequenz" nun wirklich nichts zu tun - es ist lediglich eine Rechenmethode, wie man einen Mittelwert bekommt.

    Alle Leistungsmessungen an Lautsprechern, die einigermaßen Sinn machen, sind quasi "RMS-Messungen".

    Außerdem: Lautsprecher werden nun wirklich nicht mit sinusförmigen Signalen gemessen (sowas macht man bei Endstufen, um die Leistung bei einem bestimmten "Klirrgrad" zu messen ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 27. September 2003 um 16:30

    ... wie ich das mit dem Gehäuse löse, überlege ich noch - auf jeden Fall soll es insgesamt nicht zu "klobig" werden.

    Zu den Vorwiderständen:
    Bei 48 Volt wären 6,8 k "normgerecht" - bei 18 Volt werden z.T. auch 2,2 k eingesetzt, damit "normale" Kondensatormikros richtig funktionieren.

    Bei 24 Volt müßte man - wenn man den entnehmbaren Strom zugrunde legt - eigentlich 3,3 k nehmen.

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2003 um 17:57

    ... ich werde das Ding wohl mit einer 2-stufigen "charge-pump" realisieren (Taktung ca. 30 kHz ...) - mit den "richtigen" Dioden werde ich wohl so auf 26 ... 27 Volt kommen.
    Danach kommt dann noch eine Spannungsstabilisierung - aufgrund des geringen Stromes wohl nur mit Widerstand und Z-Diode ...

    docjordan: Hast Du sowas schon mal probiert ?

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2003 um 16:01
    Zitat von "docjordan"

    Hallo

    da mitlerweile viele nach einem Batteriebtriebenen Vorverstarker fragen,
    der insbesondere auch die Phantomspanung erzeugen kann,
    haben wir den MPA102 von Stageline im Programm.

    Gerade mit einem Notebook kann man so in verbindung mit geeigneter Software mobil messen.

    Ciao

    docjordan

    ... das Gerät kenne ich wohl - als Nachteil empfinde ich, daß man VIER 9.V-Batterien braucht, um 24.V-Phantompower zu bekommen.

    Außerdem brauche ich keinen Verstärker, weil ich direkt auf einen NTI Minilizer gehen will (... der aber - aus mehreren, teilweise auch vernünftigen Gründen - keine Phantomspeisung liefert ...).

    Und: Das NTI-MiniSPL (-Messmikrofon ... arbeitet mit 1,5.V-Batt.) ist mir - für die Mikroqualität - eigentlich zu teuer.

    Tja, dann muß ich wohl doch selber basteln - jedenfalls werde ich für 24.V-Phantompower dann nur EINE 9.V-Batterie brauchen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2003 um 11:56

    ... so - ich hab mal meinen Kalender genauer durchgesehen:

    Ich könnte mit den Kisten (... erstmal unverbindlich ...) am 11. Oktober oder am 25. Oktober zu Euch "runterkommen" (es sind etwas über 600 km) und würde dann ggf. recht früh losfahren, im vormittags anzukommen.

    @ttorsten: ... wie groß ist denn Dein Pavillon ?

    Viele Grüsse sendet

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • Sound-Klinik
    • 26. September 2003 um 11:48

    Wenn ich bei mir z.B. LS messe, verbinde ich mein MLSSA einfach mit einen Messverstärker mit integrierter Phantomspeisung und es kann losgehen.

    Manchmal mache ich aber auch Messungen (Maschinenlärm, Emission von Fahrzeugen) mit einem mobilen Analizer (batteriebetrieben.)

    Ich suche seit mehreren Wochen nach einer batteriebetriebenen Phantomspeisung, die - z.B. mit einer 9.V-Batterie - 24 Volt DC (48.V ist mir zu aufwendig ...) macht, um z.B. auch mit einem MBC-550 an meinem Analyzer arbeiten zu können (das doofe Mikro "geht" richtig erst ab etwa 18 Volt ...).

    Falls von Euch auch niemand einen Anbieter weiß, werde ich mir wohl sowas selbst "stricken" müssen (ich dachte da an einen Spannungsverdreifacher. Den Bauplan hab ich - wenigstens grob - schon soweit fertig ...).

    Also:
    Weiß jemand event. einen Hersteller von sowas (Abmessungen, Preis) ?

    Falls nicht:
    Besteht ggf. noch bei anderen Entwicklern Bedarf (ich könnte dann - falls Interesse besteht - gleich mehrere Platinen aufbauen ) ?

    Viele Grüsse sendet

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

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