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Beiträge von Sound-Klinik

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 23. September 2003 um 14:55
    Zitat von "Flywheel"

    Hallo Sound-Klinik

    MBC € 332 – ECM-40 € 89 :)

    Na, ja ...

    Zitat von "Flywheel"

    Ist es nicht besser die Mikros nicht nebeneinander, sondern nacheinander an derselben Position aufzustellen? Von wegen Reflexionen...

    Wenn Du das so genau reproduziert bekommst - obwohl bei 1 kHz die gegenseitige Beeinflussung wohl keine Thema ist.

    Wenn Du den ganzen Frequenzverlauf aufnehmen willst, wird es natürlich heikel ... - ohne Messraum geht NICHT mit Sweeps, sondern nur mit Messverfahren, bei denen im Zeitbereich Reflektionen ausgefenstert werden können (wie MLSSA).

    Zitat von "Flywheel"

    Dass man für Lautsprechermessungen (in Räumen) freifeldentzerrte Mikros nimmt ist verständlich. Aber sollte man denn für Nachhallmessungen unbedingt diffusfeldentzerrte nehmen? Das ist doch eh‘ eine reine Differenzmessung.

    Vielleicht sprechen wir auch von unterschiedlichen Dingen. Für mich bedeutet freifeldentzerrt, dass Pegel unabhängig von der Richtung, also egal ob von einer Punktquelle oder im diffusen Schallfeld „gleich“ gemessen werden. Bei Diffusfeld-entzerrten Mikros gibt es dagegen im diffusen Schallfeld einen Pegelabfall zu den hohen Frequenzen. Im Freifeld dagegen entspricht der Frequenzgang dem eines Freifeldentzerrten Mikros.

    Das mit der Differenzmessung stimmt. Ein freifeldenzerrtes Mikrofon hat aber nicht den gleichen Frequenzverlauf unabhängig von der Einfallsrichtung. Diese Mikros werden so entzerrt, daß der Amplitudenverlauf auf Achse (also 0°) linear ist. Außerhalb der Achse nimmt die Empfindlichkeit bei hohen Frequenzen ab.

    Bei diffusfeldentzerrten Mikros ist der Amplitudenverlauf bezogen auf eine Messung im Hallraum linear - auf Achse haben diese Mikros dagegen einen "Höhenanstieg", der bei größeren Kapseln i.d.R. stärker ausgeprägt ist.

    Viele Grüsse sendet

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 22. September 2003 um 19:12

    Flywheel,

    warum hast Du Dir nicht das MBC-550 gekauft (ist deutlich besser als das ECM-40) ?

    Im Freien könnte man messen - aber nicht zu weit weg, sonst wirkt sich die Umgebung zu stark auf Deine Messung aus.

    Die Mikros (Referenz und Testmikro) dicht zusammen (Kapseln müssen gleiche Distanz - ca. 0,5 ... 1 m - zur Schallquelle haben und ca. 1... 2 cm voneinander entfernt sein !)

    Bei 500 Hz oder 1 kHz dürfte es gut funktionieren. Den Pegelunterschied in dB kannst Du zum Berechnen der Empfindlichkeit Deines Testmikros nehmen.

    x dB = 20 * log (px/pref) - Du mußt nur noch nach px umformen ...

    Die schreibst, daß Klasse 1 Mics immer das Problem mit der Freifeld/Diffusfeld-Korrektur haben - das stimmt so nicht !

    Für LS-Messung brauchst Du freifeldentzerrt - für Nachhallmessungen diffusfeldentzerrt ... - und jedes Kugelmikro hat nun mal auf Achse ewas mehr Empfindlichkeit ...

    Viele Grüsse sendet

  • Lautsprecher und Sound

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2003 um 19:40

    ...das Gehör (Außenohr, Innenohr und Gehirn ...) macht eine Bewertung (zwar nicht genau A - aber "in etwa" ...). Wenn Du ein Instrument hörst, findet dies praktisch im (!!!) Gehör statt.

    Eine LS-Box sollte aber keine solche Filterung machen, sonst würdest Du ja ein Musikinstrument - gut aufgenommen und über LS wiedergegeben - verändert hören (einmal Filterung durch LS, und dann noch mal durch das Gehör ...).
    So wie ein Mikrofon möglichst naturgetreu aufnehmen soll, müssen LS das elektrische Signal im Idealfall unverfälscht wiedergeben.

    Diese Bewertungsfilter erfüllen bei Lärm-Messungen einen sehr sinnvollen Zweck: die "lästigen" Bereiche (wo wir "besser" hören ...) stärker in einer Lärm-Messung zu gewichten, um das Hörempfinden entsprechend zu berücksichtigen.

    Viele Grüsse sendet

  • Lautsprecher und Sound

    • Sound-Klinik
    • 21. September 2003 um 19:40

    ...das Gehör (Außenohr, Innenohr und Gehirn ...) macht eine Bewertung (zwar nicht genau A - aber "in etwa" ...). Wenn Du ein Instrument hörst, findet dies praktisch im (!!!) Gehör statt.

    Eine LS-Box sollte aber keine solche Filterung machen, sonst würdest Du ja ein Musikinstrument - gut aufgenommen und über LS wiedergegeben - verändert hören (einmal Filterung durch LS, und dann noch mal durch das Gehör ...).
    So wie ein Mikrofon möglichst naturgetreu aufnehmen soll, müssen LS das elektrische Signal im Idealfall unverfälscht wiedergeben.

    Diese Bewertungsfilter erfüllen bei Lärm-Messungen einen sehr sinnvollen Zweck: die "lästigen" Bereiche (wo wir "besser" hören ...) stärker in einer Lärm-Messung zu gewichten, um das Hörempfinden entsprechend zu berücksichtigen.

    Viele Grüsse sendet

  • Suche 12" Treiber für folgendes Horn

    • Sound-Klinik
    • 20. September 2003 um 14:01

    ... bei "der Praxis" spielt wohl auch der subjektive Höreindruck eine große Rolle (... hängt sogar von der Tagesform und Bierkonsum ab ...).

    Und wenn man sich mal überlegt, über welche (Kompakt-) "HiFi-Anlagen" viele Leute heutzutage in ihrem Wohnzimmer Musik hören und dann über "neutralen Klang" lamentieren ...

    Man kann sich eine Anlage auch "schön hören" (und "schön trinken" sowieso - letzteres klappt aber nicht nur bei Lautsprechern ganz gut ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Suche 12" Treiber für folgendes Horn

    • Sound-Klinik
    • 20. September 2003 um 14:01

    ... bei "der Praxis" spielt wohl auch der subjektive Höreindruck eine große Rolle (... hängt sogar von der Tagesform und Bierkonsum ab ...).

    Und wenn man sich mal überlegt, über welche (Kompakt-) "HiFi-Anlagen" viele Leute heutzutage in ihrem Wohnzimmer Musik hören und dann über "neutralen Klang" lamentieren ...

    Man kann sich eine Anlage auch "schön hören" (und "schön trinken" sowieso - letzteres klappt aber nicht nur bei Lautsprechern ganz gut ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 20. September 2003 um 08:37
    Zitat von "tthorsten"


    und bitte genügend Kistchen mit bringen du musst gegen 2xESX
    und 2x 18er BR bestehen.

    dann während der VA programmieren wir die controller so dass es zu den tops passt und blenden einfach um persubgruppe oder so.

    ... von meinen Kistchen habe ich aber immer nur je zwei als Vorführboxen - außerdem ist mein T4 ja auch keine Sattelzug.

    Wie stellst Du Dir einen möglichst objektiven Vergleich vor - also: meine Bässe (z.B. 18.BRH) brauchen im Bass nicht durch Entzerrung "zum klingen" gebracht werden - gleiches gilt für meine Tops. Interessant wäre es ja daher mal, wie pflegeleicht andere Systeme hier sind (also wie sorgfältig abgestimmt wurde ...).

    Daß man für einige Veranstaltungen dann ggf. mit EQ arbeitet, steht ja auf einem anderen Blatt - aber Ihr wollt doch bestimmt auch mal die Unterschiede herausfinden. Die Bedingungen sollten daher gleich sein.

    Was für (Live-) Mucke soll da denn drüber laufen (Stil, welche Instrumente) ?


    Viele Grüsse sendet

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 20. September 2003 um 07:58

    ... Du mußt aber imer genau DAS Mikrofon, mit dem Du messen willst, kalibrieren - d.h. wenn Du z.B. zwei MM-1 nimmst, dann sind die leider NICHT gleich (... so etwa +/- 1,5 dB Abweichung).

    Und wenn Du Elektret-Mikros über mehrere Jahre benutzt, dann verändern die Ihre Empfindlichkeit (d.h. für genaue Messungen wird "irgendwann eine neue Kalibrierung notwendig !).

    Beispiel: Beim eigentlich recht guten MBC-550 veränderte sich die Sensitivity in einigen Jahren um etwa 1,5 dB !

    Es macht also keinen Sinn, eine "universelle" Messkurve nur für ein bestimmtes Model zu machen (sorry, aber ist leider so ...).

    Die einzigen Messmikros, die (wenn sie vernünftig gelagert werden und nicht auf dem Boden knallen) sich praktisch nicht ändern (z.B. in 500 Jahren bei gleicher Temperatur +/- 0,1 dB) sind Klasse 1-Mikros - allerdings sind das dann Kondensatormikros mit externer Polatisationsspannung (z.B. Bruel&Kjaer ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Messmikrofone kalibrieren

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 21:33

    ... nur mal so als Frage an User mit Audiomess-System:

    Ich kalibriere gelegentlich meine Messmikrofone (ich hab hierzu Zugriff auf Klasse 1 Mikrofone mit Korrektur-File) und überlege, mir selbst einen Kalibrierplatz aufzubauen.

    Damit könnte ich dann die Empfindlichkeit von Mikrofonen mit sehr hoher Genauigkeit bestimmen und auch Abweichungen vom "glatten Frequenzgang" messen (... also für absolute SPL-Messungen ...).

    Die Ergebnisse könnte man auch in Dateien "ablegen", die dann von einigen (etwas leistungsfähigeren) Mess-Sytemen zum Korrigieren von "Mikrofonschwächen" importiert werden können.

    Ist sowas interessant oder braucht das eh' keiner ?

    Viel Grüsse sendet

  • Suche 12" Treiber für folgendes Horn

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 20:42

    ... ich bin mir nicht sicher, daß bei der in der Bauzeichnung beschriebenen Faltung der abgebildete Frequenzverlauf zustandekommt - ist das eine Simulation OHNE Faltung ?

    Damit alles klappt, müssen auch die LS-Parameter passen. Ich denke mal, mit "das ist ein typischer Horntreiber" kann man - mit ein bißchen "Pech" - auch schon mal richtig danebenliegen.

    Hierzu ein Tip: Bei dieser Konstruktion (hinten geschlossen) muß die resultierende Resonanzfrequenz (d.h. wenn man so tut, als ob der Treiber nur die hintere Kammer - ohne Horn - "sieht"), etwa im unteren "Drittel" vom angestrebten Übertragungsbereich liegen (nur mal so "über den Daumen" - besser ist es natürlich, sowas auszurechnen ...

    Kleine Rechenhilfe für das System "geschlossene Box":
    http://www.sound-klinik.de/closed.exe (Achtung: statt "Kommas" imer "Punkte" bei Dezimalschreibweise !). Übrigens: Wenn die Systemgüte zu niedrig wird, ist der Wirkungsgrad nicht so prall

    Viele Grüsse sendet

  • Suche 12" Treiber für folgendes Horn

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 20:42

    ... ich bin mir nicht sicher, daß bei der in der Bauzeichnung beschriebenen Faltung der abgebildete Frequenzverlauf zustandekommt - ist das eine Simulation OHNE Faltung ?

    Damit alles klappt, müssen auch die LS-Parameter passen. Ich denke mal, mit "das ist ein typischer Horntreiber" kann man - mit ein bißchen "Pech" - auch schon mal richtig danebenliegen.

    Hierzu ein Tip: Bei dieser Konstruktion (hinten geschlossen) muß die resultierende Resonanzfrequenz (d.h. wenn man so tut, als ob der Treiber nur die hintere Kammer - ohne Horn - "sieht"), etwa im unteren "Drittel" vom angestrebten Übertragungsbereich liegen (nur mal so "über den Daumen" - besser ist es natürlich, sowas auszurechnen ...

    Kleine Rechenhilfe für das System "geschlossene Box":
    http://www.sound-klinik.de/closed.exe (Achtung: statt "Kommas" imer "Punkte" bei Dezimalschreibweise !). Übrigens: Wenn die Systemgüte zu niedrig wird, ist der Wirkungsgrad nicht so prall

    Viele Grüsse sendet

  • 2" mit 100mm VC gesucht den mann auf 1,5" adaptie

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 20:27

    tthorsten

    Warum muß es denn unbedingt ein 2"-er sein ?

  • 2" mit 100mm VC gesucht den mann auf 1,5" adaptie

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 20:27

    tthorsten

    Warum muß es denn unbedingt ein 2"-er sein ?

  • 2" mit 100mm VC gesucht den mann auf 1,5" adaptie

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 19:01

    ... ich hatte vor einigen Wochen einen 2"-Treiber mit Adapter auf 1,4" mit Horn zum Messen und Weiche designen (für einen Floormonitor) bei mir - Fazit: es ist einfach NICHT zu empfehlen. Obwohl messtechnisch (Amplitudenverlauf über Frequenz) sich alles noch einigermaßen (bis auf einige - noch erträgliche - Interferenzeinbrüche ...) im Rahmen hielt, "klang" das Horn doch aggressiv.

    2"-er sind einfach keine schönen "Hochtöner" - alles hat eben seine Grenzen. Selbst, wenn man alles mit Controller geradebügelt, wird es nie die Qualität eines 1,4" (oder gar 1" !) erreichen.

    Es gibt doch mittlerweile belastbare 1,4" bzw. 1,5"er - damit läßt es sich doch prima leben ...

    Ich hab letztes Jahr für einen Verleiher einen 15"/1,4" Floormonitor entwickelt. Die Kiste wird mittlerweile (Hochständerflansch drin ...) mehr für FOH als für Monitoranwendungen eingesetzt (... extrem flat und sehr angenehm auch im Präsenz- und Hochtonbereich).

    Viele Grüsse sendet

  • 2" mit 100mm VC gesucht den mann auf 1,5" adaptie

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 19:01

    ... ich hatte vor einigen Wochen einen 2"-Treiber mit Adapter auf 1,4" mit Horn zum Messen und Weiche designen (für einen Floormonitor) bei mir - Fazit: es ist einfach NICHT zu empfehlen. Obwohl messtechnisch (Amplitudenverlauf über Frequenz) sich alles noch einigermaßen (bis auf einige - noch erträgliche - Interferenzeinbrüche ...) im Rahmen hielt, "klang" das Horn doch aggressiv.

    2"-er sind einfach keine schönen "Hochtöner" - alles hat eben seine Grenzen. Selbst, wenn man alles mit Controller geradebügelt, wird es nie die Qualität eines 1,4" (oder gar 1" !) erreichen.

    Es gibt doch mittlerweile belastbare 1,4" bzw. 1,5"er - damit läßt es sich doch prima leben ...

    Ich hab letztes Jahr für einen Verleiher einen 15"/1,4" Floormonitor entwickelt. Die Kiste wird mittlerweile (Hochständerflansch drin ...) mehr für FOH als für Monitoranwendungen eingesetzt (... extrem flat und sehr angenehm auch im Präsenz- und Hochtonbereich).

    Viele Grüsse sendet

  • was ist Subsonic?

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 18:49
    Zitat von "Chriss"

    nur leider ist der sogenannte SubSonic Filter bei den meisten Amps sehr tief gewählt .. meist unter 20Hz

    ... also bei meinen Amps kann ich es mir aussuchen: kein Filter, 30 Hz oder 50 Hz.
    Außerdem kann ich bei meiner Frequenzweiche (mit Steckmodulen) beliebige Frequenzen einstellen (also nicht nur Trennfrequenz zwischen Bass und Top, sonder auch HP für Basszweig - mit fast beliebiger Güte ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 17:36

    mEon
    Fotos sind kein Problem - nur zerlegen lassen wollte ich nicht ...

    tthorsten
    Dein Angebot mit der Couch nehm ich an - ich hab 'nen Schalfsack ...

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 14:39
    Zitat von "mEon"

    Ich würde evtl. die Dokumentation machen,
    falls was zustande kommt.

    Liebe Grüße,
    mE

    ... aber nicht mit Schrauber und Zollstock ...

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 14:37

    .. so, ich hab schon mal grob eine Routenplanung gemacht.
    Der kürzeste Weg wäre von mir über Münster Richtung Dortmund (Strecke über Gambacher Kreuz ...) - die Fahrstrecke dürfte 614 km sein (also "fast" Schweizer Grenze ... :wink: ).

    Ohne Übernachtung läuft da wohl nichts.
    Vielleicht weiß ja jemand eine Möglichkeit (ich muß ja schon "so weit" fahren ...).

    Soll ich Amping mit "gaaaanz normaler Aktivweiche" mitbringen (Eine Modulweiche mit Festfrequenzen - auf 160 Hz "gelötet" - und sehr sauberen Flanken ...) ?

    Ggf. brauchen wir Adapter (einige konnektieren Speakon bei Bass auf 1+/1- und andere auf 2+/2-).

    Viele Grüsse sendet

  • Neues Hybridhorn - auch für andere Verleiher interessant ???

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2003 um 12:43

    ... ich würde dann zwei 18.BRH (Hybridbässe), zwei 15.BH (Vollhörner) und zwei 15"-Hybride (die muß ich mir von dem Verleiher dann selbst mal "ausleihen" ...) mitbringen - wenn es ins Auto paßt (und Interesse vorhanden ist) ggf. noch zwei 12"/1"-Tops ...

    Und jetzt schau ich erstmal, wie weit Sindelfingen von mir weg ist ...

    Viele Grüsse sendet

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