... hast Du schon mal eine Schwingspule gesehen, wo ein Elektriker eine LS-Leitungen falsch belegt hatte ? Alle Endstufen verstehen da auch keinen Spaß ...
Viele Grüsse sendet
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Neues Benutzerkonto erstellen... hast Du schon mal eine Schwingspule gesehen, wo ein Elektriker eine LS-Leitungen falsch belegt hatte ? Alle Endstufen verstehen da auch keinen Spaß ...
Viele Grüsse sendet
... es gibt im HighEnd-Bereich sehr wohl controllergesteuerte Systeme.
Einige haben sogar Beschleunigungssensoren im Lautsprecher, um das Verhalten der LS genauer kontrollieren zu können - einige arbeiten mit einer Sense-Leitung, um eine bessere Kontrolle über die Membranbewegung durch eine Gegenkopplung zu erzielen.
Es gibt nicht wenige HiFi-Systeme, die elektronisch auf "ultra-flat" getrimmt werden (jeder Speaker mit eigener Endstufe ...) - und richtig Geld kosten.
Schau mal in HiFi-Fachzeitschriften - dan kannst Du solche Extremkisten gelegentlich bewundern.
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... es gibt im HighEnd-Bereich sehr wohl controllergesteuerte Systeme.
Einige haben sogar Beschleunigungssensoren im Lautsprecher, um das Verhalten der LS genauer kontrollieren zu können - einige arbeiten mit einer Sense-Leitung, um eine bessere Kontrolle über die Membranbewegung durch eine Gegenkopplung zu erzielen.
Es gibt nicht wenige HiFi-Systeme, die elektronisch auf "ultra-flat" getrimmt werden (jeder Speaker mit eigener Endstufe ...) - und richtig Geld kosten.
Schau mal in HiFi-Fachzeitschriften - dan kannst Du solche Extremkisten gelegentlich bewundern.
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... für PA würde ich sowas nicht machen (zu riskant).
Ich habe vor 12 Jahren eine solche Bassextension (qu... pro-118) mal für ein ELA-System als (angestellter) Industrieentwickler gemacht - richtig eingestellt und verkabelt hat es auch funktioniert ...
Viele Grüsse sendet
... für PA würde ich sowas nicht machen (zu riskant).
Ich habe vor 12 Jahren eine solche Bassextension (qu... pro-118) mal für ein ELA-System als (angestellter) Industrieentwickler gemacht - richtig eingestellt und verkabelt hat es auch funktioniert ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "tthorsten"aber ne wirkliche erklärung biste nun zu meinen fragen schuldig geblieben.
Hallo Thorsten,
ich habe doch - so denke ich wenigstens - sehr viel Hintergrundinfos geliefert. Ich glaube nicht, daß Du von einem Industrieanbieter soviel konkrete Hinweise bekommen hättest.
Die "Fragen", die ich Dir "schuldig geblieben bin", beziehen sich ja wohl shon eher auf Details, um so eine Kiste nachzubauen.
Du möchtest Fotos haben - am besten gleich mit Bauzeichnung ?
Ich verstehe Dein Anliegen ja irgendwie auch - aber: wenn ich in eine Konstruktion viel Zeit investiert habe (und ein bißchen Know-How wirst Du mir - denke ich mal - nicht absprechen), dann muß ich dies doch nicht komplett offenlegen. Jeder hat so seine Spezialitäten (TBF verrät auch nicht alles, um mal EIN Beispiel zu nennen ...).
Ich habe auch Selbstbauern sehr viele Tips gegeben - wer ein wenig nachdenkt und sich das ggf. fehlende Wissen in Fachbüchern besorgt, wird damit etwas anfangen können. Und wer es nicht kann, sollte das Bauen von Hörnern sowieso besser sein lassen. Man investiert sonst unnötig Geld in ein Gehäuse, was dann hinterher nicht richtig funktioniert.
Viele Grüsse sendet Dir
@Adam
... ich hab nicht doch gar nicht behauptet, daß der TEF billig war - es bezog sich auf MLS (oder war ich nicht gemeint ?).
Das TEF-System, das ich kenne, arbeitete mit TDS (Time Delayed Spectrometry) und nicht mit MLS (... also Maximalfolgensequenz).
Viele Grüsse sendet
@Adam
... ich hab nicht doch gar nicht behauptet, daß der TEF billig war - es bezog sich auf MLS (oder war ich nicht gemeint ?).
Das TEF-System, das ich kenne, arbeitete mit TDS (Time Delayed Spectrometry) und nicht mit MLS (... also Maximalfolgensequenz).
Viele Grüsse sendet
... es gibt halt viele Wege, die "nach Rom" führen.
Gegen sinnvolle Kombinationen (mit Schutzmaßnahmen - ggf. lebenswichtig bei Verleihjobs an Chaoten ...) habe ich auch nichts.
Meine Kritik richtet sich gegen Konstrukte, wo bei der akustishen Abstimmung (Gehäuse, Passivweiche) geschlampt wird, um es dann mit Rettungsmaßnahmen (egal ob anlalog oder digital) überhaupt erträglich zu machen.
Aber ich denke, daß Du mich schon verstanden hast (... und wohl ähnlich siehst, oder ?).
Viele Grüsse sendet Dir
Zitat von "Adam Selene"Meine Erfahrung mit fensternden Messystemen (TEF) sind eher negativ.
Durch die wahlfreie Fensterung kann man messen, was man möchte. Absolutmessungen (die man mit anderen Absolutmessungen vergleichen könnte) sind das nicht.
Zudem gibt es in einigen Mess-Systemen noch mehr Parameter, an denen man alles lustig verkurbeln kann. Schlimmstes Beispiel war eine Monkey-Forrest-Version, mit der ich mal arbeiten musste.
Phase wird übrigens bei ATB-Sinusmessungen auch mit gemessen, sonst könnte ich ja nichts damit anfangen.
Es gibt ja mehrere - auch preisgünstige Mess-Systeme mit MLS (wozu TEF meines Wissen aber nicht gehört ...) - ich hab auch schon Messung solcher MLS-Billigvarianten gesehen.
Ich arbeite seit über 10 Jahren mit MLSSA und kann Dir wirklich versichern: MLSSA ist definitiv eine andere Liga als dieser Billigmist.
Ich selbst kenne das Brüel&Kjaer-Zeug, die alte Neutrik-Wobbelkiste u.v.m. - am komfortabelsten ist für mich MLSSA (man muß sich aber mit dem Verfahren schon ein wenig auseinandersetzen !!!).
Zitat von "Adam Selene"
Was ein 4Pi-Raum ist, mit Netz und so, weiß ich auch, aber auch der 7x7x7m^3 Raum von Visaton ersetzt keine Messung im Freien.
Wenn man alles richtig macht, zählt im Bass nur noch die Größe.
Trotzdem würde mich der Oldenburger Raum interessieren - gibt ja noch mehr als wie nur Bass auf der Welt. Im Netz habe ich aber keine Infos gefunden. Weißt Du was?
Adam
Ich messe auch im Freien, weil das erstens billiger ist und zweitens hat sowas mit der Praxis doch ein wenig mehr zu tun als eine Messung im Messraum (ich erwähnte ja, daß ich schon mal ein Basshorn im Messraum hatte ...).
Messraum: Schau mal auf der Website der Oldenburger Uni (ich glaub es war http://www.uni-oldenburg.de - bin mir aber nicht ganz sicher ...) und dann Fachbereich Physik (AKU-Gruppe).
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Adam Selene"Meine Erfahrung mit fensternden Messystemen (TEF) sind eher negativ.
Durch die wahlfreie Fensterung kann man messen, was man möchte. Absolutmessungen (die man mit anderen Absolutmessungen vergleichen könnte) sind das nicht.
Zudem gibt es in einigen Mess-Systemen noch mehr Parameter, an denen man alles lustig verkurbeln kann. Schlimmstes Beispiel war eine Monkey-Forrest-Version, mit der ich mal arbeiten musste.
Phase wird übrigens bei ATB-Sinusmessungen auch mit gemessen, sonst könnte ich ja nichts damit anfangen.
Es gibt ja mehrere - auch preisgünstige Mess-Systeme mit MLS (wozu TEF meines Wissen aber nicht gehört ...) - ich hab auch schon Messung solcher MLS-Billigvarianten gesehen.
Ich arbeite seit über 10 Jahren mit MLSSA und kann Dir wirklich versichern: MLSSA ist definitiv eine andere Liga als dieser Billigmist.
Ich selbst kenne das Brüel&Kjaer-Zeug, die alte Neutrik-Wobbelkiste u.v.m. - am komfortabelsten ist für mich MLSSA (man muß sich aber mit dem Verfahren schon ein wenig auseinandersetzen !!!).
Zitat von "Adam Selene"
Was ein 4Pi-Raum ist, mit Netz und so, weiß ich auch, aber auch der 7x7x7m^3 Raum von Visaton ersetzt keine Messung im Freien.
Wenn man alles richtig macht, zählt im Bass nur noch die Größe.
Trotzdem würde mich der Oldenburger Raum interessieren - gibt ja noch mehr als wie nur Bass auf der Welt. Im Netz habe ich aber keine Infos gefunden. Weißt Du was?
Adam
Ich messe auch im Freien, weil das erstens billiger ist und zweitens hat sowas mit der Praxis doch ein wenig mehr zu tun als eine Messung im Messraum (ich erwähnte ja, daß ich schon mal ein Basshorn im Messraum hatte ...).
Messraum: Schau mal auf der Website der Oldenburger Uni (ich glaub es war http://www.uni-oldenburg.de - bin mir aber nicht ganz sicher ...) und dann Fachbereich Physik (AKU-Gruppe).
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Aufgrund der Bandbreite und Möglichkeit, relativ hoch zu trennen, eignet sich das Bassteil auch für kleinere Tops (so war auch die Idee bei der Entwicklung ...).
Wenn Du mal auf meiner Website schaust, wirst Du sehen, daß ich zwar kein "marketinggerechtes" Programm anbiete, aber schon einige interessante Sachen zu bieten habe.
Ich mache einfach das, wovon ich meine, daß es praxisgerecht und anwenderfreundlich ist (... ich bin nämlich auch Anwender und schleppe möglichst keine unnötig großen Trümmer durch die Gegend ...)
Dieses "Geklapper" mit angeblichen "Features" und "Neuerungen" in Hochglanzprospekten, die es entweder gar nicht richtig gibt oder wo mal wieder eine alte "Kamelle" aus vergangenen Zeiten wieder herausgekramt wurde und den Usern als"Neuheit" verkauft wird, ist nicht mein Ding.
Ich entwickel einfach Systeme, womit ich auch selbst mit losziehen und auf einer Mucke am liebsten mit arbeite.
Ich kann Dir nur anbieten: einfach selbst anhören und vergleichen !
Ich will niemand bekehren, weil sowas eh' aussichtslos ist. Ich bin es gewohnt, daß einige "Gurus" grundsätzlich sagen "das kann doch gar nicht funktionieren" - und dann werde ich - natürlich nur so aus Interesse - nach einer Zeichnung gefragt und "welches Chassis ist da eigentlich drin ...". Aber so ist das eben !
Viele Grüsse sendet
Zitat von "mEon"Hi Sound Klinik!
Wie ist denn daer Tiefgang wenn man den Hybrid stackt?
Z.B. 3 Bässe übereinander.
Wieviel dB max macht einer bei 100 oder 160Hz?
Greez
mE
... die untere Grenzfrequenz geht nur marginal tiefer beim Stacking (Hornanpassung wird besser - der Vent verhindert aber extremen Tiefenzuwachs).
Der max. Schalldruck hängt vom Chassis ab (ich bin da nicht auf bestimmte Chassishersteller festgelegt ...).
Beim (auch in der Messung) verwendetem Neodym-Chassis liegt der max. SPL bei ca. 128 ... 130 dB (um 100 Hz).
Viele Grüsse sendet
... zu Bässen in der Kirche:
unterhalb ca. 300 ... 400 Hz zu tiefen Frequenzen hin stetigen Bassabfall per EQ einstellen (wg. langen Hallzeiten gerade bei tiefen Frequenzen).
Zwei Bassboxen "sich gegenüber" am Rand der "Tanzfläche" stellen - Abstand voneinander ca. 7 m oder 10 m ....
Tops abwärts winkeln und den Bereich um die "Tanzfläche" mit Teppichen und/oder Polstermöbeln vollstellen. Ist zwar nicht ideal, aber es hilft ein wenig ...
Viele Grüsse sendet
link
... mit zwei "90°-Knicken" (großzügig) kann das schon klappen - und mit einer kontinuierlichen Hornkontour ist das wohl überhaupt kein Problem.
Viele Grüsse sendet
link
... mit zwei "90°-Knicken" (großzügig) kann das schon klappen - und mit einer kontinuierlichen Hornkontour ist das wohl überhaupt kein Problem.
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Zitat von "Jens Droessler"... Das "Aufzwingen" hat aber noch den Vorteil, dass wirklich jeder diesen Controller haben muss (das ist noch nicht der Vorteil) und er die Boxen wirklich gut schützt. Ohne den Controller stecken sie die Leistung nicht auf Dauer weg...
... nur warum steckt man das Geld, daß man in den Controller stecken soll, nicht besser in höher belastbare und qualitativ höherwertige Chassis ?
(.... ich weiß: weil die Mucker nicht bereit sind, für gute Systeme mehr Geld auszugeben - und "Digitalcontroller" macht sich marketingmässig eben "wichtiger" ...).
Zitat von "Jens Droessler"
Ich kann nur Boxen nicht leiden, die an und für sich komplett sind (also THEORETISCH keinen Controller bräuchten), aber praktisch so sch#*ße klingen, dass sie halt NACHTRÄGLICH (nach der Entwicklung) erst glattgezogen werden.
... da gebe ich Dir recht - wenn Mucker und Djs immer zum Kauf anstehende PA-Boxen vorher ausprobieren würden (also bevor gekauft wird ...), dann würden viele Firmen wohl pleite gehen ... - aber sie tun es einfach nicht.
Viele Grüsse sendet
... einige fundamentale Grundlagen über dieses Thema gibts in "Physikalische und technische Akustik" von Mayer/Neumann auf Seite 135 bis 140.
Viele Grüsse sendet
Zitat von "thoweiss"korrigier mich wenn ich falsch liege.
Ich komm mit dem prinzip noch nicht klar...
Du hast ein HT-Horn und zwei breitbänder in je einem gehäuse, von denen
ein gehäuse auf der Rückseite gedämpfte schlitze hat, durch die der schall
180° phasengedreht austritt.Ich frage deshalb weil ich mir sowas ähnliches mal bauen wollte...
Gruss Thorsten
... man kann diesen Effekt nur relativ schmalbandig einsetzen - im Bassbereich dürfte es schwierig werden (mieser Wirkungsgrad ...).
Da in Kirchen der Grundsprachbereich durch lange Nachhallzeiten beeinträchtigt wird, wollte ich hier - ohne einen riesigen Trümmer bauen zu müssen - eine erhöhte Richtwirkung (auch horizontal !) erzielen.
Und es funktioniert !
Es reicht allerdings nicht, einfach ein Chassis hinten offen arbeiten zu lassen - die Position und Form der Öffnung ist dabei entscheidend. Die Schallfelder müssen sich "richtig überlagern".
Zur Vermeidung unnötig hoher Fertigungskosten bin ich auch Kompromisse eingegangen, die aber unter den geplanten Einsatzbedingungen - m.E. - tolerierbar sind.
Viele Grüsse sendet
Zitat von "tthorsten"sorry 100m wurfweite für so ne box iss nich dein ernst oder ???
... natürlich nicht auf einer Veranstaltung ! - ich hatte nur den Vergleich auf einen Platz, den ich schon mal mit einer 2-Wege-Kiste (12" und kleiner HT-Quitschi - von einem Mucker, der dem Sportverein seine "Gesangsbox" mal geliehen hatte ...), bei der man bereits nach 15 m kein Wort mehr verstanden hatte (... und da knallte es, als noch kaum Leute dort waren, eben nicht von den Häusern zurück ...).
Ich fand es auf einer großen Rasenfläche interessant, daß die erzielte Richtwirkung einen solchen Effekt zustande bringt. Bei dieser Gelegenheit kam mir ja auh der Gedanke, ob man die Kiste auch für Sprachübertragungen auf Außenflächen einsetzen könnte (bei den geringen Abmessungen ...) - obwohl meine Motivation, sowas zu entwickeln, ja ursprünglich nur auf hallige Räume zielte ...
Also keine Angst: Ich werde damit jetzt keine Rockkonzert übertragen ...
Viele Grüsse sendet