... dann wäre die Korrelation -1 (... bei 0° und 100 % identischem Material dagegen +1).
Geräte, mit denen sich die "Räumlichkeit" erhöhen läßt, verringern den Korrelationsgrad (also kleiner als 1) und sind dadurch "weniger" Monokompatibel.
Ein alter "Studio-Hut" ist die Sache mit der Monotaste. Mann legt L und R zusammen und beurteilt, wie gut Instrumente und Stimmen getrennt werden.
Wenn das Monosignal nicht optimal ist, wird auch das Stereosignal nicht gut gemixt sein. Diese Weisheit habe ich Mitte der 80er in dem Buch "Musikaufnahmen" von Jecklin (bekannter Tonmeister und Entwickler des Jecklin-Floats ...) gelesen und: der Mann hat 100 %-ig recht !
Ach ja ... und wenn beide Signale "nichts miteinander zu tun haben" ist der Korrelationsgrad dann 0.
Viele Grüsse sendet