... wie wärs denn mit zwei 12" und einem 1,4" ?
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Neues Benutzerkonto erstellen... wie wärs denn mit zwei 12" und einem 1,4" ?
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Zitat von "Volker Holtmeyer"Fürchte durch die Mittelung sieht die Kurve glatter aus, als sie eigentlich ist. S/N sollte doch optimal sein, so dass ein Durchgang reicht.
Ich schrieb "Scope-Modus" - d.h. daß es sich hier um Zufallsrauschen handelt.
Wenn man bei Soundkarten mit MLS arbeitet (Crosscorrelation ...), gibt es durch die (nicht so tolle) digitale Wandlung z.T. Probleme (Aliasing und so'n Zeugs ...), wodurch man idiotische Frequenzgänge misst etc.
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... bei manchen "Pegelstellern" ändert sich nicht nur der Pegel ...
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... wobei anzumerken ist, daß man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sich (anders als z.B. in Deutschland) ggf. auch den eigenen Pfurz patentieren lassen kann ...
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... wobei anzumerken ist, daß man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sich (anders als z.B. in Deutschland) ggf. auch den eigenen Pfurz patentieren lassen kann ...
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Zitat von "Habicht""... auf die Messung der geraden Linie ab 60 Hz bin ich schon jetzt gespannt."
Mir ist schon bewusst das es in der Praxis anderst aussieht, ich wollte mir das BEC -Horn nur mal ansehen wie es sich bei der Berechnung zu anderen bekannteren Hörnern verhält. Aber es scheint mir nach wie vor ein guter Kompromiss zu sein, zwischen Größe und Tiefgang.
... ich wollte nur mal ein wenig über Simulationen (einiger verbreiteter und "amtlicher" Programme ...) lästern, weil ich (als Besitzer eines MLSSA) gelegentlich Messungen für diese Boxenkonstrukteure mache und mir dann manchmal die dummen Gesichter ansehen muß ("... in der Simu mit ... sah das aber anders aus").
Gerade bei Hörnern (Faltung, Halsanpassung) geht sowas manchmal "ins Auge".
Äh ... daß Tractrix eine neue Stacking-Methode ist, war mir irgendwie neu (muß ich wohl in der Fachliteratur überlesen haben) ...
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Zitat von "Habicht""... auf die Messung der geraden Linie ab 60 Hz bin ich schon jetzt gespannt."
Mir ist schon bewusst das es in der Praxis anderst aussieht, ich wollte mir das BEC -Horn nur mal ansehen wie es sich bei der Berechnung zu anderen bekannteren Hörnern verhält. Aber es scheint mir nach wie vor ein guter Kompromiss zu sein, zwischen Größe und Tiefgang.
... ich wollte nur mal ein wenig über Simulationen (einiger verbreiteter und "amtlicher" Programme ...) lästern, weil ich (als Besitzer eines MLSSA) gelegentlich Messungen für diese Boxenkonstrukteure mache und mir dann manchmal die dummen Gesichter ansehen muß ("... in der Simu mit ... sah das aber anders aus").
Gerade bei Hörnern (Faltung, Halsanpassung) geht sowas manchmal "ins Auge".
Äh ... daß Tractrix eine neue Stacking-Methode ist, war mir irgendwie neu (muß ich wohl in der Fachliteratur überlesen haben) ...
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... der Widerstand des Treibers wäre nicht uninteressant - hast Du da schon eine Weiche vor ?
Wenn es ein 8 Ohm LS ist, und Du einen 8 Ohm Widerstand parallel legst und dann noch einen 4 Ohm in Reihe (an den LS mit Parallelwiderstand), dann hast Du wieder 8 Ohm (und weniger Pegel). Es müßte dann die halbe Spannung am LS liegen (-6 dB - wenn ich mich ohne Taschenrechner nicht verschätzt habe ...).
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Hallo Oliver,
... das machst Du aber nicht den ganzen Abend, oder (... ist das bei Dir Durchschnittspegel oder Peak) ?
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... die Frage "welcher Bass ist horngeeignete" läßt sich nicht allgemein beantworten.
Mechanisch (Druck) die größten Ansprüche werden in gigantischen "richtigen" Hörnern gestellt (sehr lang und große Mundöffnung - ggf. noch mit Druckkammer ...) - auch die elektrische Belastbarkeit (Hitze !!!) ist hier ein Problem, welches beachtet werdeddn sollte.
In Hörnern mit Vent sind geeigneten Parameter völlig anders. Da bei Hybridhörnern (überwiegend Kurzhörner - was eigentlich im PA-Sektor gängig ist ...) mit mehr Hub zu rechnen ist, ist (wenigstens ...) die elektrische Belastbarkeit weniger ein soooo großes Problem.
Mit ein paar Zeilen kann man das auch nicht allgemein abhandeln - es kommt wirklich auf das verwendete Hornkonzept an.
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... die Frage "welcher Bass ist horngeeignete" läßt sich nicht allgemein beantworten.
Mechanisch (Druck) die größten Ansprüche werden in gigantischen "richtigen" Hörnern gestellt (sehr lang und große Mundöffnung - ggf. noch mit Druckkammer ...) - auch die elektrische Belastbarkeit (Hitze !!!) ist hier ein Problem, welches beachtet werdeddn sollte.
In Hörnern mit Vent sind geeigneten Parameter völlig anders. Da bei Hybridhörnern (überwiegend Kurzhörner - was eigentlich im PA-Sektor gängig ist ...) mit mehr Hub zu rechnen ist, ist (wenigstens ...) die elektrische Belastbarkeit weniger ein soooo großes Problem.
Mit ein paar Zeilen kann man das auch nicht allgemein abhandeln - es kommt wirklich auf das verwendete Hornkonzept an.
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Zitat von "MikeMcFluke"... Bass benötig Dämmmaterial, da sich ab 150Hz höchstwahrscheinlich Interferenzen bilden!
Hallo Mike,
es heißt übrigens Dämpfungsmaterial, weil Schallenergie (Schnelle) absorbiert wird.
Dämmen bedeutet dagegen, daß Schalldurchgang durch z.B. Gehäusewände minimiert wird.
Auf einigen Packungen steht auch richtig Dämpfungsmaterial (Intertechnik) - Packungen mit Glaswolle, Polyesterfließ o.ä. aus dem Baumarkt sind dagegen zur Wärmedämmung vorgesehen (daher steht auf den Packungen "Dämm-Material" drauf ... aber akustisch geht es hier um Dämpfung !
Viele Grüsse sendet
... bei raumakustischen Messungen nehme ich immer ein MLS-Signal auf CD. Mit codiert habe ich es noch nicht probiert - weiß aber, daß schon manche Signalprozessoren in Signalweg "Zicken" machen.
Vielleicht funktioniert es bei Zufallsrauschen (ich kann das ja mal ausprobieren, wenn ich Zeit habe ...), bei einer festen (determinierten) Sequenz (wie MLS) könnte das Messfehler verursachen.
Viele Grüsse sendet
... dann scheint sich ja alles aufzuklären.
Also doch nicht etwas "völlig-neues-das-alles-bisher-dagewesene-in-den-Schatten-stellt" ...
karlsonite: was meinst Du denn mit Grenzfrequenz (Tractrix-Hörner haben keine Trichterkonstante wie z.B. konische, exponentielle und hyperbolische Hörner und wachsen daher immer nach der gleichen Funktion ...) ?
Viele Grüsse sendet
... dann scheint sich ja alles aufzuklären.
Also doch nicht etwas "völlig-neues-das-alles-bisher-dagewesene-in-den-Schatten-stellt" ...
karlsonite: was meinst Du denn mit Grenzfrequenz (Tractrix-Hörner haben keine Trichterkonstante wie z.B. konische, exponentielle und hyperbolische Hörner und wachsen daher immer nach der gleichen Funktion ...) ?
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Zitat von "Habicht"Hallo,
bei der Berechnung mit Hornrespons ergibt dieses Horn eine gerade Linie ab 60Hz, sieht dem BB15 eigentlich ähnlich nur ein etwas geradere Linie (hat halt zum BB15 eine besser Halskonstruktion und keinen Bandpassanteil).
... auf die Messung der geraden Linie ab 60 Hz bin ich schon jetzt gespannt.
So nebenbei gefragt: Wie groß wird Dein "Trümmer" denn werden ???
Viele Grüsse und nicht abschrecken lassen
Zitat von "Habicht"Hallo,
bei der Berechnung mit Hornrespons ergibt dieses Horn eine gerade Linie ab 60Hz, sieht dem BB15 eigentlich ähnlich nur ein etwas geradere Linie (hat halt zum BB15 eine besser Halskonstruktion und keinen Bandpassanteil).
... auf die Messung der geraden Linie ab 60 Hz bin ich schon jetzt gespannt.
So nebenbei gefragt: Wie groß wird Dein "Trümmer" denn werden ???
Viele Grüsse und nicht abschrecken lassen
Zitat von "JF"Grüsze,
Ich kann von meinen Versuchen mit AJ-Horn nur sagen, das die Form des Hornes, wenns nicht gerade konisch ist, bei gegebener Hals- und Mundfläche nicht soooooo den riesen Unterschied macht. Würde sogar behaupten im Vergleich zu Raumeinflüssen und ähnlichem .....
Aber wie gesagt, nur simuliert.
mfg
JF
Genau. Bei "eigentlich-zu-kurzen" Hörner (also genau das, was wir eigentlich so 'rumwuchten ...) wird das auch in der Praxis nicht gigantische Unterschiede machen.
Viele Grüsse sendet
Zitat von "JF"Grüsze,
Ich kann von meinen Versuchen mit AJ-Horn nur sagen, das die Form des Hornes, wenns nicht gerade konisch ist, bei gegebener Hals- und Mundfläche nicht soooooo den riesen Unterschied macht. Würde sogar behaupten im Vergleich zu Raumeinflüssen und ähnlichem .....
Aber wie gesagt, nur simuliert.
mfg
JF
Genau. Bei "eigentlich-zu-kurzen" Hörner (also genau das, was wir eigentlich so 'rumwuchten ...) wird das auch in der Praxis nicht gigantische Unterschiede machen.
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Zitat von "SRAM"Das hyperbolische Horn hat bei gegebener Grenzfrequenz die größte Länge was den Vorteil des lange schmal bleibenden Hornhalses überkompensiert.
... benutzt Du 10"er ?
Ich hab schon etliche solcher Hörner gerechnet (UND gebaut bzw. bauen lassen ...) - und:
mit 15" oder 18" (wg. größerer Anfangsöffnung bzw. Halsfläche) ergeben sich durch den anfangs zwar langsamen Zuwachses - dann aber rapide anwachsenden Querschnitts bei geschickter Auslegung schon recht kompakte Kisten, die auch recht tief gehen können (durch die bessere Anpassung an den Raum wg. größerer Mundöffnung). Aus diesem Grund werden ja auch Kurzhörner "gelegentlich" als hyperbolische Hörner ausgeführt ...
Aber: Warten wir es ab doch ab ! Vielleicht schlägt das Tractrix-Basshorn ja alles, was es sonst gibt (... ich seh schon eine Pleitewelle aller anderen Boxenhersteller auf uns zu rollen, weil die Entwickler dort alle doof sind ...) und Du hast diesmal recht. Und es stellt sich die Frage: Warum gibt es überhaupt exponentielle und hyperbolische Hörner, wenn das eigentlich dumm ist ???
"Neue" geniale Ideen, "die-alles-bisher-dagewesene-in-den-Schatten-stellen" (obwohl Tractrix ja so neu gar nicht ist ...) lese ich in der "Fachliteratur" nun seit ca. 30 Jahren (als ich begann, mich mehr dafür zu interessieren ...) - und hinterher war es fast immer mal wieder nur ..... Heiße Luft !
Viele Grüsse sendet