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Beiträge von Sound-Klinik

  • TSP-Messung

    • Sound-Klinik
    • 5. Mai 2003 um 18:45
    Zitat von "freeraider"

    Hallo,

    hab am WE mal probiert TSPs mit hobbybox(demo) selber zu messen, hab aber doch noch nen paar fragen.

    1. wie mach ich das chassi venünftig in vertikaler position, also so wie es normalerweise eingebaut wird, fest. oder kann ichs einfach aufn boden legen??? is glaub ich aber nicht so gut, oder?

    2. als zusatzmasse hab ich jetzt einfach mal knette genommen und die als ring auf den dustcap gedrückt. kann man das so machen? mir is da nicht besseres eingefallen.
    ...

    Zu 1: Auf dem Boden ist nicht ideal - am Besten aufhängen - ohne zu pendeln ...

    Zu 2: Knete zwischen Staubschutzkappe und Membran - aber genau wiegen (... ich habe dafür eine Präzisionswaage von KERN mit 1/10 gr. Auflösung) !
    Die Knete darf nicht "wabbeln" !

    viele Grüsse sendet

  • Einschaltstrom bei Amp. ohne Begrenzer

    • Sound-Klinik
    • 5. Mai 2003 um 18:35
    Zitat von "rockopa"

    Hallo Uwe,
    wenn wir den Einschaltvorgang mal unakademisch betrachten (also ohne Differentialgleichungen und Laplace-Transformation) sondern nur phi mal Daumen sieht das Netz beim Einschalten bis der Trafo aufmagnetisiert ist und die Elkos geladen sind nur den Gleichstromwiderstand der Primärwicklung (wie gesagt phi mal Daumen); bei einem dicken Trafo liegt der bei ca. 1-2 Ohm; welcher Strom dann fließt kannste dir dann ausrechnen.

    ... nur so nebenbei: Habt Ihr bei Euch Gleichspannung in der Steckdose ???

    Bei uns hat das "Netz" übrigens 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz - bei einigen mH der Spule "sieht das Netz" ganz sicher nicht den Gleichstromwiderstand der Spule des Transformators.

    Da ein Transformator auch Impedanzen transformiert, "sieht das Netz" auch auf der Primärwicklung den Lastwiderstand "Elko" (auf der Sekundärseite ...), bei dem der Strom der Spannung voreilt (d.h. im Einschaltmoment recht niederohmig ist ...).
    Dies ist wesentlich der Hauptgrund für den hohen Einschaltstrom.

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung für Delay Line

    • Sound-Klinik
    • 3. Mai 2003 um 18:20
    Zitat von "wora"

    ... und warum sollte man denn die windgeschwindigkeit abziehen oder dazurechnen?
    ist denn an der haupt PA nicht die selbe windgeschwindigeit wie am delay?
    oder mach ich jetzt einen denkfehler...? :roll:

    ... Wenn Du nah an einer Delay-Box stehst, wirkt sich die Windgeschwindigkeit dann praktisch nur auf den von der "Haupt-PA" abgestrahltem Schall aus.

    Je weiter Du Dich entfernst, desto mehr muß der Windanteil bei der Delay-Kiste berücksichtigt werden - zumindest theoretisch ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung für Delay Line

    • Sound-Klinik
    • 1. Mai 2003 um 22:11
    Zitat von "TomyN"

    Hallo,

    meine Erfahrung ist einfach die, dass man die Delayline am besten nach misst, denn jeder Digitalcontroller hat noch ne Laufzeit, und auch viel Speaker verzögern noch mal deutlich. Ich habe da schon oft Unterschiede im Bereich von 15ms gehabt, und viel Kollegen verblüft.

    Gerade die Messung von Delaylines geht mit den modernen Laptop/PC Programmen (z.B. SATlive oder Smaart) sehr schnell.

    Tomy

    ... es gibt einen einfachen Trick (hab ich schon gemacht ...) ohne zu messen:

    Man stellt sich so hin, daß man die Haupt-PA und das Delay-System hört (einige Meter dahinter ...).
    Dann ein Mikro nehmen und "schnalzen" (mit der Zunge - oder so ein Geräusch machen, als wenn man einen Gaul antreiben will ...).
    Verzögerung dann so einstellen, daß man das "Schnalzen" nur einmal hört - dann etwa 20 ... 30 ms "zugeben".

    Es funktioniert !!

    Viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 1. Mai 2003 um 07:54

    ... bei sehr alten Sicherungsautomaten reicht oft schon die Induktion aus, um abzuschalten (sind zu "flink"). Die Probleme treten dann auch bei Bohrmaschinen, Mikrowellenherde (Magnetron) usw. auf. Hier hilft nur austauschen - oder eine wirksame Anlaufstrombegrenzung.

    Mit meinen PLX-Endstufen habe ich jedenfalls auch in solchen Locations keine Probleme.

    Zum Hochpumpen: bei den alten Yamaha-Amps (P-Serie) klappte es übrigens immer mit dem "Hochpumpen" (... einer stand beim Sicherungskasten ... "klack-klack-klack ...") - bis der Automat endlich "hielt".

    Viele Grüsse sendet

  • Beeinflussen sich neben einader stehende Basslautsprecher

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 20:31

    ... den gleichen Effekt bekommt man auch bei Hörnern, da die Trichterlänge wie eine "Röhre" wirkt .

    Viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 20:20

    ... man könnte ja mal an einer "alten Endstufe" die Sekundärseite abklemmen und dann sehen, ob "es wieder passiert" ... - wenn nicht (oder nur mal selten ... wegen dem Restmagnetismus ...), dann ist es der böse Elko.

    Ich finde es wirklich interessant, wie das Problem so langsam "eingekreist" wird - irgendwann ist entweder der Elko - oder der Restmagnetismus aber bestimmt "dran" !

    Viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 19:32
    Zitat von "audienceblinder"

    Wenn der Restmagnetismus hauptsächlich an der Sache beteiligt wäre, dürfte die Endstufe nur ab und zu die Sicherung fliegen lassen.
    Man schaltet ja nicht immer in der Halbwelle aus in der man auch wieder einschaltet. Wenn ja bitte ich um eine persönlich Vorführung, ich lasse mich gerne überzeugen :D

    Gefühlsmässig würde ich behaupten, dass die Kondis die Hauptschuld tragen, ist praktisch Kurzschluss für den trafo, und das wird sich mit Sicherheit auch nicht unerheblich auf die Primärwicklung auswirken.

    .... das sehe ich auch so. Das Magnetfeil im Trafo wechselt ständig seine Richtung (Wechselstrom ...) - die Ausrichtung des Restmagnetismus ist also beim Abschalten eher zufällig.

    Vor 15 ... 20 Jahren hatten wir Yamaha-Endstufen (P-Serie), bei denen regelmässig die Sicherungen "flogen".
    Wenn eines dieser verd... Dinger erstmal "an" war, dann konnte man aus und wieder einschalten, ohne daß man zum Sicherungskasten laufen mußte. Am schlimmsten war immer, wenn die Anlage "das erste Mal" nach dem Aufbau "gestartet" wurde. Ich denke also, daß es wohl nicht am Restmagnetismus lag ...

    Viele Grüsse sendet

  • Trümmerfeld...

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 19:24
    Zitat

    ... Nur geht das am Thema vorbei, denn so wie ich das Problem verstanden habe, hätte das Messen der Aussenleiter und des Neutralleiters absolut kein bedenkliches Resultat gebracht. Der Schaden geht ja wohl von einem Spannungswandler aus, welcher über die Signalleitungen das Mischpult beschädigt hat.
    Und um einen solchen Fehler auszuschliessen, nützt weder Surge-Arrest, noch das Überprüfen der Netzspannung. Und auf diesen Punkt ziehlt mein Posting. Wenn ich jedes Gerät, welches auf der Bühne steht, erstmal prüfen soll, dann wird das einige Zeit in Anspruch nehmen. Und wenn ich grundsätzlich verbiete, dass Fremdgeräte angeschlossen werden, dann benötige ich einen derartigen Materialpark, dass mir schon beim nachdenken darüber schwindelig wird.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    ... tja, dann darfst Du keine Band mit einer PA versorgen, sobald da Linepegel auf den Mixer geht (Keys, Submixer, Line-Out bei Bass etc.) - Du kannst ja nie ganz sicher sein, ob da nicht ein Gerät defekt ist ...

    So wie ich es mache, kann ich mich wenigsten netzseitig sehr gut schützen. Einen 100 %-igen Schutz wird es wohl nie geben.

    Viele Grüsse sendet

  • Trümmerfeld...

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 19:15
    Zitat von "KaiK"

    Wo bekommt man die Teile denn her? Kannst du mal eine Bezugsquelle angeben?

    APc stellt auch unterbrechungsfreie Stromversorgungen für EDV-Anlagen her - fast jeder größere Computerlieferant hat die Teile dieser Firma im Angebot.
    Die Teile schützen auch vor Blitzeinschlägen, filtern Netzstörungen raus und schalten bei Überspannung gnadenlos ab.

    viele Grüsse sendet

  • Trümmerfeld...

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 11:04
    Zitat von "buzz"

    @ All,
    Messen - schön und gut, aber wo fang' ich an und wo höre ich auf?
    Dass ich meine Zuleitung durchmesse versteht sich von selbst, aber dass ich alle Geräte, welche von dritten mitgebracht werden durchmesse - no way!
    Und die ganze Messerei bringt mir auch nur dann was, wenn der Defekt schon von Anfang an besteht, nicht aber, wenn der Schaden während der VA auftritt.
    Daher hilft nur ein Passus in den AGB, der sich mit Fremdgeräten und deren Auswirkungen auf die Anlage beschäftigt.

    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    Also: Wenn man 3 Phasen vorm Aufbau bzw. Anschließen eben durchmißt, ist das doch wohl kein Problem - soll man sich hinterher lieber ärgern ?
    Und falls sich während der Veranstaltung etwas änder: APC "Surge Arrest" vor dem Equipment - und ich muß mir nach der Veranstaltung keine Sorgen wegen irgendwelcher Juristerei machen.
    O.K. - das mit den AGBs ist schon wichtig - reicht aber zur Vermeidung von Ärger nicht (... besser AUCH vorher messen !).

    Viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 07:07
    Zitat von "Backi"

    Und ob! Auch ein unbelasteter Trafo zieht mehr als das 10fache des Nennstroms.

    Keine Einwände, daß der Trafo auch dazu beiträgt - aber wieviel macht wirklich der LEERE Elko aus (ich hab es auch noch nicht nachgemessen - also Trafo einmal unbelastet und belastet ...).
    Ich denke, daß auch die Zeit eine Rolle spielt - bei einer trägen Sicherung könnte der Trafoeinfluß ja u.U. sogar auch zu kurz sein, um den Automaten auszulösen. Große Elkos brauchen jedenfalls schon eine gewisse Zeit, um aufgeladen zu werden.
    Und: Ich kann mich gut an eigene Erfahrungen erinnern, daß Sicherungen bei einer Endstufe, die nur kurz ausgeschaltet war (Elkos noch fast voll ?) eben gerade NICHT rausfliegen ... - und einen "Restmagnetismus" bei Wechselstrom gibt es wohl eher nicht ...

    Hat sich schon mal jemand die Mühe gemacht, das nachzumessen ?

    Viele Grüsse sendet

  • Trümmerfeld...

    • Sound-Klinik
    • 30. April 2003 um 06:37
    Zitat von "ds-audio"

    Ja, Ja.... genauso beschissen sieht die Lage aus. Recht haben und bekommen sind bekanntermassen zwei paar schuhe. Sicher läßt sich nicht 100% schäden vermeiden, aber eines gilt IMMER!!!: Schuko und Kraftdosen messen, keine Kraft-Verlängerungen anderer benutzen, und schon gar nicht von Landwirten und Zeltverleihern.

    Dieter

    Genau !
    Und - wie bereits gesagt - darum messe ich immer alle Phasen VORHER nach (negative Erfahrung: ein Mitmusiker "klebte" mal im Zelt an einer "Masse" wo Saft drauf war - der Elektriker war wohl besoffen ...).

    viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 16:21
    Zitat von "TomyN"

    der Trafo ist da (leider) eine fast reine Induktivität, also eilt die Spannung 90 Grad vor. Also im Spannungsmaximum einschalten. Da gabs mal in einer uralten Elektor ein Untersuchung drüber, Spannungsmaximum ist das beste, aber es hängt von vielen Faktoren ab, z.B. wie voll sind die Elkos etc..

    Tomy

    Hallo Tomy,

    es geht hier doch gar nicht um den Trafo. Das Problem ist, daß die Netzteilelkos (und hier eilt übrigens der Strom vor ...) das "Einschaltproblem" verursacht.
    Bei einer einfachen Einschaltverzögerung wird dieser Strom begrenzt (Vorwiderstand) bis die Elkos "voll" sind - erst dann wird dieser Widerstand für den "normalen" Betrieb überbrückt.

    Viele Grüsse sendet

  • Sicherung fliegt "ohne Grund"

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 16:16
    Zitat von "StefanKrupop"

    Hm, was würde denn eigentlich passieren wenn man die Endstufe per Triac im Nulldurchgang einschaltet? :-?
    Eigentlich müsste der Strom doch dann "langsam" (na ja, nicht wirklich langsam :)) ansteigen, und die Sicherung das aushalten, oder irre ich (wahrscheinlich...)? :roll:

    Stefan

    .. das wird wohl nicht funktionieren, weil "zu schnell" nach dem "Nulldurchgang" eine Halbwelle "kommt" und der Elko noch nicht ganz geladen ist ... - dann macht die Sicherung wieder "klick" ...

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung in der ELA-100V-Technik

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 16:11
    Zitat von "Veranstaltung"

    Da wiederum 10 % des Lastwiderstandes als Leitungswiderstand zulässig ist, ergibt sich bei der 100 Volt Technik ein Wert von 100 Ohm. Die ausnutzbare Leitungslänge beträgt hierbei also das 250 fache der niederohmigen Leitung, also 2500 Meter.

    Das mit "2500 m" ist allgemein leider nicht so richtig.
    Der Lastwiederstand eines Lautsprechers mit 100V-Übertrager hängt von seiner Leistung ab (R=U²/P):

    - 6 Watt - 1,667 kOhm
    - 10 Watt - 1,0 kOhm
    - 50 Watt - 200 Ohm
    - 100 Watt - 100 Ohm
    - etc.

    ... d.h. der anteilige Spannungsabfall steigt mit der Belastung des Lautsprechers an. Bei 6W-Tröten kannst Du Telefonleitungen legen - bei einer 50W-Box sollte der Querschnit schon etwas größer werden.

    Die Leitungen können generell (durch die höhere Spannung) bei gleicher Leistung geringer ausfallen gegenüber "niederohmig" - aber es gibt auch hier Grenzen.

    Viele Grüsse sendet

  • Trümmerfeld...

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 14:11

    ... auch wenn es jetzt zu spät ist:
    Ich habe bei jeder Veranstaltung ein FLUKE T2 in der Tasche und messe immer - auch in Kneipen - alle Kreise durch (auch gegen Schutzleiter ...).

    Bei windigen Veranstaltungen (Zelte, mit Aggregat etc.) schalte ich immer einen "Surge-Arrest E20" von APC dazwischen. Bei Überspannung (auch zwischen Null und Schutzleiter) schaltet der gnadenlos aus - außerdem filtert der noch HF-Dreck (übrigens sehr wirksam !) 'raus.

    Viele Grüsse sendet

  • Stacken von Bässen?

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 12:48
    Zitat von "microsound.de"

    Also ich sehe das so:
    die 6db erhalte ich im Low-Level-Bereich, und das ist auch die Zahl, mit der alle rechnen. Durch den verbesserten Strahlungswiederstand verringere ich noch die Auslenkung, sodass im High-Level-Bereich noch mehr rauszuholen ist. Das gilt allerdings nur für den Frequenzbereich, in dem die maximale Auslenkung vor erreichen der thermischen Belastungsgrenze erreicht wird.

    ... bis auf die hypothetischen 6 dB ist Deine Schlußfolgerung korrekt !

    Viele Grüsse sendet

  • Stacken von Bässen?

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 12:46
    Zitat von "JF"

    Also gewinne ich keine 6dB???
    Wieviel sonst?

    mfg
    JF


    ... nicht unbedingt. Man kann sowas nicht pauschal sagen, weil zuviele Einflüsse mitspielen (Boden, wie dicht zusammen , bei welchen Frequenzen, welches LS-Konzept ...). Nur Messen schafft Gewissheit.
    Auf jeden Fall irgendwo zwischen ca. 4 und max. 6 dB (wobei die Chassis dann auch etwas mehr Leistung aus den Amps ziehen ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Bässe werden warm ...

    • Sound-Klinik
    • 29. April 2003 um 12:40
    Zitat von "Benny"

    ...
    naja, das klingt als ob das bei konventionellen magneten nicht so wäre. tatsächlich gehts bei den neos nur schneller, weil die durch kleinere masse heisser werden als "normale".
    wie gesagt: die todesfeinde von magnetismus sind unsere täglichen wegbegleiter: shocks(transport) und hitze (Spule+Strom+ Wiederstand...).
    deshalb klingen frische speaker auch kraftvoller und lauter als abgerockte..
    gruß benny

    ... wobei letzteres eher duch "ermattete" Zentrierungen und "Pappen" kommt.
    Bei allen Lautsprechern muß die Abwärme irgendwie schnell genug abgeführt werden - das geht nur mit größerer Oberfläche, wodurch ein besserer Kontakt zur umgebenden Luft erzielt wird. Die Masse allein reicht natürlich nicht - es dauert eben nur länger, bis ein größerer Magnet sich aufgeheizt hat.

    Viele Grüsse sendet

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