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Beiträge von Sound-Klinik

  • Stacken von Bässen?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 18:25
    Zitat von "JF"

    Aber die +6dB bei Verdopplung der Bässe und kleinem Abstand im Verhältnis zur Wellenlänge (eben +3dB durch doppelte Leistung und +3dB durch doppelte, abstrahlende Fläche - Die doppelte Fläche macht den gleichen Hub -> +6dB) laß ich mir nicht ausreden, das stimmt schon so ;)

    mfg
    JF


    Du würdest bei 6 dB "mehr" aber die vierfache "Schall-Leistung" haben, obwohl Du die elektrische Leistung lediglich verdoppelt hast.
    Außerdem: Wenn ein Chassis (durch eine größere Schallwand oder ein weiteres Chassis "in der Nähe" besser bedämpft wird, VERRINGERT sich der Hub - die Impedanz sinkt dadurch und der LS zieht etwas mehr Strom aus der Endstufe.
    Dieser Effekt (Impedanzverringerung) und die verbesserte Bedämpfung (höherer Strahlungswiderstand) führen dazu, daß letztendlich dann mehr als 3 dB herauskommen.

    Viele Grüsse sendet

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 18:16
    Zitat von "JF"

    Unsere Klinik hat schon recht, Dämmaterial an den Wänden bringt was im Bereich 1kHz .... Die Phüzik ist gnadenlos ....
    Das Zeug gedankenlos an die Wand zu tackern ist zwar recht einfach (und für den Hersteller BILLIG), nutzt das Dämmaterial aber nur schlecht!

    Ääh - es heißt Dämpfungsmaterial ... - Dämmen heißt, das Mitschwingen der Wände (und damit unerwünschten Schalldurchgang ...) zu verhindern.
    (Hoffentlich mache ich mich jetzt bei Dir nicht unbeliebt ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 18:16
    Zitat von "JF"

    Unsere Klinik hat schon recht, Dämmaterial an den Wänden bringt was im Bereich 1kHz .... Die Phüzik ist gnadenlos ....
    Das Zeug gedankenlos an die Wand zu tackern ist zwar recht einfach (und für den Hersteller BILLIG), nutzt das Dämmaterial aber nur schlecht!

    Ääh - es heißt Dämpfungsmaterial ... - Dämmen heißt, das Mitschwingen der Wände (und damit unerwünschten Schalldurchgang ...) zu verhindern.
    (Hoffentlich mache ich mich jetzt bei Dir nicht unbeliebt ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 18:12
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ah geh', sauer....
    In meinem Alter muss man schon an die gesundheitlichen Folgen denken, also lass' ich es lieber... :D

    Ich nehm' da immer meine Dynaudio "Jadee 2" her, was ja nun ein BR ist, da hängt das Dämmaterial an den Innenseiten vom Gehäuse, und nich zu knapp, nach Herstellerangaben-Bausatz, und ich finde die Lösung, verglichen mit anderen Lautsprechern gleicher Grösse, ganz angenehm.

    Ich denke auch mal, das hat alles ein für und wieder, und spätestens beim Begriff "Klang" ist das alles hinfällig.

    Ich kann mich gut daran erinnern, in den 80ern gab es etliche HiFi-Boxen, die hatten einen lineal-geradegerechneten Frequenzgang.
    Nur mit "Klang" war da nix...
    Jedenfalls für meinen Geschmack...

    ... linealgrade auch Achse allein muß auch nicht klingen ! Gerade im Bassbereich gibt es in Wohnräumen z.T. gravierende Probleme. Der "Hit" sind da wohl Flächenstrahler (Elektrostaten etc.).

    Auch gibt es HiFi-Tieftmitteltöner mit z.T. recht dünnen Membranen, wo der nach innen abgestrahlte Schall nach Reflektion an der Rückwand (innen) sich mit dem "nach vorn" abgestrahlten Schall überlagert und richtige Probleme macht. Daher sind HiFiboxen oft richtig vollgestopft - aber nicht nur aus diesem Grund (Abstimmfehler ...) ...

    Wenn Du aber im PA-Bereich ein Bass-System aktiv irgendwo bei 130 ... 200 Hz trennst, dann ist bei korrekter Auslegung der Abstimmung kein "Vollstopfen" nötig.

    Viele Grüsse sendet Dir

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 18:12
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ah geh', sauer....
    In meinem Alter muss man schon an die gesundheitlichen Folgen denken, also lass' ich es lieber... :D

    Ich nehm' da immer meine Dynaudio "Jadee 2" her, was ja nun ein BR ist, da hängt das Dämmaterial an den Innenseiten vom Gehäuse, und nich zu knapp, nach Herstellerangaben-Bausatz, und ich finde die Lösung, verglichen mit anderen Lautsprechern gleicher Grösse, ganz angenehm.

    Ich denke auch mal, das hat alles ein für und wieder, und spätestens beim Begriff "Klang" ist das alles hinfällig.

    Ich kann mich gut daran erinnern, in den 80ern gab es etliche HiFi-Boxen, die hatten einen lineal-geradegerechneten Frequenzgang.
    Nur mit "Klang" war da nix...
    Jedenfalls für meinen Geschmack...

    ... linealgrade auch Achse allein muß auch nicht klingen ! Gerade im Bassbereich gibt es in Wohnräumen z.T. gravierende Probleme. Der "Hit" sind da wohl Flächenstrahler (Elektrostaten etc.).

    Auch gibt es HiFi-Tieftmitteltöner mit z.T. recht dünnen Membranen, wo der nach innen abgestrahlte Schall nach Reflektion an der Rückwand (innen) sich mit dem "nach vorn" abgestrahlten Schall überlagert und richtige Probleme macht. Daher sind HiFiboxen oft richtig vollgestopft - aber nicht nur aus diesem Grund (Abstimmfehler ...) ...

    Wenn Du aber im PA-Bereich ein Bass-System aktiv irgendwo bei 130 ... 200 Hz trennst, dann ist bei korrekter Auslegung der Abstimmung kein "Vollstopfen" nötig.

    Viele Grüsse sendet Dir

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 15:47
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Naaaa, dann mache ich das wohl genauso falsch wie 97 von 100 anderen.
    Macht aber nix.

    Ich hab' ja auch keinen akademischen Titel...

    ... nun werd' mal nicht gleich sauer.
    Wenn eine Sache nicht das bringt, was viele glauben, darf es doch wohl gesagt werden (prüf es doch mal selbst nach !!!) . Ich würde mir generell etwas mehr Offenheit wünschen. Manchmal wird (auch von "Fachleuten") Blödsinn geredet und (von denen - die es dann glauben ...) gemacht - und keiner traut sich, etwas zu sagen (selbst wenn eigene gemachte Erfahrungen andere sind ...).

    Ein "blödes" Beispiel: Nur weil in vielen Proberäumen Eierpappen an den Wänden geklebt werden, werden die Räume dadurch nicht zu vernünftig gedämpften Räumen - trotzdem sieht man diesen Unfug gar nicht so selten.

    Wenn jetzt einer behauptet (... was ich ja befürchte ...), daß Eierpappen toll dämpfen und auch noch die Nachbarn vor Schall schützen, dann laß ich mich (vielleicht !) noch hinreißen, sowas (nochmal - ich hab die Messungen versaubeutelt ...) zu messen und hier 'reinzustellen (ich hoffe, es bleibt mir aber erspart ...).

    Zum "Akademiker": auch ein Studium schützt vor Irrtümern nicht - man muß stets offen sein für neue Erkenntnisse (sonst wäre die Erde wohl heute noch - in den Köpfen - eine Scheibe.

    Viele Grüsse sendet

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 15:47
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Naaaa, dann mache ich das wohl genauso falsch wie 97 von 100 anderen.
    Macht aber nix.

    Ich hab' ja auch keinen akademischen Titel...

    ... nun werd' mal nicht gleich sauer.
    Wenn eine Sache nicht das bringt, was viele glauben, darf es doch wohl gesagt werden (prüf es doch mal selbst nach !!!) . Ich würde mir generell etwas mehr Offenheit wünschen. Manchmal wird (auch von "Fachleuten") Blödsinn geredet und (von denen - die es dann glauben ...) gemacht - und keiner traut sich, etwas zu sagen (selbst wenn eigene gemachte Erfahrungen andere sind ...).

    Ein "blödes" Beispiel: Nur weil in vielen Proberäumen Eierpappen an den Wänden geklebt werden, werden die Räume dadurch nicht zu vernünftig gedämpften Räumen - trotzdem sieht man diesen Unfug gar nicht so selten.

    Wenn jetzt einer behauptet (... was ich ja befürchte ...), daß Eierpappen toll dämpfen und auch noch die Nachbarn vor Schall schützen, dann laß ich mich (vielleicht !) noch hinreißen, sowas (nochmal - ich hab die Messungen versaubeutelt ...) zu messen und hier 'reinzustellen (ich hoffe, es bleibt mir aber erspart ...).

    Zum "Akademiker": auch ein Studium schützt vor Irrtümern nicht - man muß stets offen sein für neue Erkenntnisse (sonst wäre die Erde wohl heute noch - in den Köpfen - eine Scheibe.

    Viele Grüsse sendet

  • Stacken von Bässen?

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 15:32
    Zitat von "Oliver"

    Horizontales Stacking = Vertikale Bündelung
    Vertikales Stacking = Horizontale Bündelung

    ... falls Du mit "vertikales Stacking" das übereinanderstapeln meinst, hast Du einen gedanklichen Dreher in Deiner Schlußfolgerung.

    Viele Grüsse sendet

  • Berechnung für Delay Line

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 14:27

    ... gibt es eigentlich schon Delays mit eingebautem Windgeschwindgkeitsmesser, Thermometer und Hygrometer - damit die Veranstaltung auch bei Witterungsänderungen ein voller Erfolg wird ?

    Viele (humorige ...) Grüsse sendet

  • Berechnung für Delay Line

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 12:14
    Zitat von "Tobias"

    man kann auch näherungsweise mit 3ms pro Meter rechnen, dazu noch paar ms für den Haaseffekt (irgendwas zw. 0 und 30ms) dann sollte das passen

    Hallo Tobias,

    Dein Hinweis ist recht wichtig - leider stellen viele Techniker einfach nur die Zeit ein, die der Schall von der Front-PA zur delayten Kiste braucht.

    Das Gehör interpretiert Richtungen nämlich auch aufgrund des früheren Eintreffens.
    Beispiel: Gebt mal auf eine (Stereo-) PA ein Monosignal und verzögert - z.B. - das linke Signal um 20 ... 30 ms. Der Zuhörer hat den Eindruck, daß der Schall jetzt fast nur aus der rechten Seite kommt. Diesen als Haas-Effekt bekannten Psychoakustischen Einfluß auf unser Hörempfinden kann dazu genutzt werden, daß die Zuhörer den Schall immer aus der Haupt-PA "orten" und die delayten Boxen nicht wahrnehmen (es klingt nur "direkter" ...). Manche glauben sogar, "die sind gar nicht angeschlossen ...".

    Viele Grüsse sendet

  • Wie wird eingerauscht

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 10:09
    Zitat von "TomyN"

    Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen Laufzeit und Phase.
    Die Phasenänderung bei der Übertragung hat nix mit unterschiedlicher Laufzeit zu tun, sondern damit, das die Wellenlänge variiert.
    Ich hab das auch lange nicht kapiert, bis ich es mir wie folgt klargemacht habe:
    - Wir gehen mal davon aus, das die gedachten Sinusschwingungen alle am Anfang auf 0 sind.
    - in einiger Entfernung ist nun im Bassbereich kaum eine Änderung der Schallwelle zu bemerken, bei den Höhen ist aber vielleicht schon eine halbe Schwingung vorbei.

    Hallo Tomy,

    Du liegst richtig. Bei konstanter Laufzeitverschiebung (langes Wort ...) steigt die Phasenverschiebung mit wachsender Frequenz an.
    Wenn die Phase über der Frequenz graphisch dargestellt wird (lineare Frequenzskala !!!) und wir bekommen eine Gerade, dann haben wir es mit einem Minimalphasensystem zu tun (... d.h. wenn Knicke oder Stufen drin sind, ist es KEIN Minimalphasensystem ...).

    Bei einem Minimalphasensystem kann die Phasenverschiebung für alle einzelnen Frequenzen durch eine Korrektur der Laufzeit gleichzeitig auf Null gebracht werden.

    ... sollten es doch alle im Forum bereits gewußt haben, entschuldige ich mich hiermit in aller Form für den Physikgrundkurs.

    Viele Grüsse sendet

  • Wie wird eingerauscht

    • Sound-Klinik
    • 28. April 2003 um 09:56
    Zitat von "microsound.de"

    Bei aller Liebe, aber Physik-Grundkurs müssen wir hier doch nicht machen!

    ... dann verstehe ich nicht, warum das "mit der Phase und Laufzeit" als zwei unterschiedliche Dinge, die "irgendwie" etwas (oder doch nicht ?) miteinanderzu tun haben, behandelt wird. Ich habe wenigsten den Eindruck (vielleicht täusche ich mich ja auch ...), daß es einigen eben doch nicht klar ist.

    Laufzeiten und Phase sind sind lediglich zwei unterschiedliche Betrachtungsweisen. Man könnte auch noch die Gruppenlaufzeit ins Spiel bringen, die ebenso nur eine andere Sichtweise ist.
    Es wurde auch der Begriff "Minimalphase" ins Spiel gebracht. Wenn es jedem hier im Forum klar ist, dann ist ja alles i.O. - falls nicht, erkläre ich es gerne mit einfachen Worten.

    Jede Betrachtungsweise ist für bestimmte Vergleiche einfach nur günstiger - oder weniger geeeignet.

    Viele Grüsse sendet

  • Wie wird eingerauscht

    • Sound-Klinik
    • 27. April 2003 um 20:37

    Auslöschungen treten genau bei den Frequenzen auf, wo aufgrund einer Verzögerung die Phasenverschiebung 180 Grad (bzw phi ...) oder 180 Grad + n mal 360 Grad ist (n = 0, 1, 2, 3, 4, 5, ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Gibts Anwender von Sound-Klinik-Boxen in Hessen?

    • Sound-Klinik
    • 27. April 2003 um 20:30
    Zitat von "tthorsten"

    @ soundklink


    dann mach doch mal ne messung mit 1-4 subs in div. stacking varianten und zeig wie der pegel da ansteigt.

    ...

    dann werfen wir nen ESX daneben und messen wie viel pegel da rasu kommt.

    das machen wir dann in 1m 3m 5m 10m 15m

    fände ich sehr interessant so nen vergelcih der ja dann rein objektiv wäre.

    4 1x18" ohörne rgegen 2x2x18" BR

    Alles anzeigen

    ... könnte ich ja mal auf einer Wiese machen - 'nen ESX habe ich aber nicht - oder hat jemand im Raum Oldenburg / Bremen sowas rumstehen ?
    Dann könnte man mit einem Messaufbau gleich alle Kisten nacheinander messen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Gibts Anwender von Sound-Klinik-Boxen in Hessen?

    • Sound-Klinik
    • 27. April 2003 um 20:30
    Zitat von "tthorsten"

    @ soundklink


    dann mach doch mal ne messung mit 1-4 subs in div. stacking varianten und zeig wie der pegel da ansteigt.

    ...

    dann werfen wir nen ESX daneben und messen wie viel pegel da rasu kommt.

    das machen wir dann in 1m 3m 5m 10m 15m

    fände ich sehr interessant so nen vergelcih der ja dann rein objektiv wäre.

    4 1x18" ohörne rgegen 2x2x18" BR

    Alles anzeigen

    ... könnte ich ja mal auf einer Wiese machen - 'nen ESX habe ich aber nicht - oder hat jemand im Raum Oldenburg / Bremen sowas rumstehen ?
    Dann könnte man mit einem Messaufbau gleich alle Kisten nacheinander messen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Gibts Anwender von Sound-Klinik-Boxen in Hessen?

    • Sound-Klinik
    • 27. April 2003 um 20:24
    Zitat von "f8274"

    hallo sound-klinik,

    vielen dank für das entgegen kommende angebot (PN), zuvor möchte ich mir mal ein bild eurer sk 12.1 machen. der pdf-file-download von eurer hp klappt jedoch bei mir nicht (zu euren anderen systemen schon - der monitor sieht wirklich sehr gut verarbeitet aus!). könntest ihr mir ein infoblatt/pdf-file zumailen?

    frage: haben eure systeme spk. in & out und sind sie auf 4 od. 8 Ohm ausgelegt (top 12.1 und basshorn 15er)?

    info@p-d-e.de

    thx!

    komme dann wieder auf euch zu.

    Alles anzeigen

    ... pdf-Datei ist unterwegs.

    Alle Systeme haben 8 Ohm.
    Die Anschlüsse sind nach Wunsch - jedes System wird so bestückt/beschaltet, wie der Anwender es will - auf jeden Fall immer zwei Buchsen pro Box. Manchmal wollen einige auch 1 x Speakon und 1 x XLR ...

    Viele Grüsse sendet

  • Gibts Anwender von Sound-Klinik-Boxen in Hessen?

    • Sound-Klinik
    • 27. April 2003 um 20:24
    Zitat von "f8274"

    hallo sound-klinik,

    vielen dank für das entgegen kommende angebot (PN), zuvor möchte ich mir mal ein bild eurer sk 12.1 machen. der pdf-file-download von eurer hp klappt jedoch bei mir nicht (zu euren anderen systemen schon - der monitor sieht wirklich sehr gut verarbeitet aus!). könntest ihr mir ein infoblatt/pdf-file zumailen?

    frage: haben eure systeme spk. in & out und sind sie auf 4 od. 8 Ohm ausgelegt (top 12.1 und basshorn 15er)?

    info@p-d-e.de

    thx!

    komme dann wieder auf euch zu.

    Alles anzeigen

    ... pdf-Datei ist unterwegs.

    Alle Systeme haben 8 Ohm.
    Die Anschlüsse sind nach Wunsch - jedes System wird so bestückt/beschaltet, wie der Anwender es will - auf jeden Fall immer zwei Buchsen pro Box. Manchmal wollen einige auch 1 x Speakon und 1 x XLR ...

    Viele Grüsse sendet

  • Wie wird eingerauscht

    • Sound-Klinik
    • 26. April 2003 um 22:27

    ... irgendwie seht Ihr das alles zu kompliziert.

    Die Phase hat schon was mit "Laufzeit" zu tun.
    Bei tiefen Frequenzen führt eine bestimmte "Laufzeit" zu einer geringeren Phasenverschiebung als bei hohen Frequenzen.

    Beispiel: Bei 0,5 kHz führt eine "Laufzeit" von ca. 17 cm zu einer Phasenverschiebung von etwa 90 Grad - bei 1 kHz sind es schon 180 Grad. Und bei tieferen Frequenzen führt die gleiche "Laufzeit" zu noch geringeren Phasenverschiebungen. Die Phase und "Laufzeit" stehen über den Faktor Frequenz in einem festen Verhältnis zueinander.

    Weiteres Beispiel:
    Stellt Euch vor, die "Laufzeit" ist gleich 0: In diesem Fall beträgt die Phasenverschiebung für alle Frequenzen 0 Grad.
    Nun stellt euch vor, daß die "Laufzeit" größer als 0 ist: Bei tiefen Frequenzen ist die Phasenverschiebung gering - mit wachsender Frequenz steigt auch die Phasenverschiebung kontinuierlich an (aus diesem Grund gibt es bei Audiomess-Sytemen wahlweise die Darstellung "wrapped" und "unwrapped" - um die Darstellung - je nach Größe der Verschiebung - optimal darzustellen.

    Es ist also nicht Geheimnisvolles dabei. Die Phase (in Grad) ist immer auf die jeweilige Frequenz bezogen - die Laufzeit ist eine absolute (zeitliche - in ms gemessene) Größe.

    Viele Grüsse sendet

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 26. April 2003 um 22:06
    Zitat von "SRAM"

    Gut, im Klartext:

    Beyma 15P100, ein gutes Chassis (oder soll ich sagen "amtlich" um im Worthülsendeutsch zu bleiben?)

    Dennoch: bei 120 Hz immer noch einiges an K3 --> d.h. Klirr bei 360 Hz.

    Das liegt bei vielen gebräuchlichen Gehäusegrößen in einem Bereich in dem Gehäuseeigenschwingungen angeregt werden können, oder ?

    Deshalb macht es sehr wohl Sinn auch Bassreflexgehäuse (gering) zu dämpfen. Und es ist ja gerade günstig, wenn die Dämpfungsmaßnahmen nur in Frequenzbereichen OBERHALB der normalen Widergabefrequenz die größte Wirksamkeit haben, denn dann wird der Wirkungsgrad im gewünschten Frequenzbereich nur wenig vermindert.

    Am besten hat mir der sehr praktisch orientierte Rat eines Forumsmitgliedes gefallen (sorry ich finde die Quelle nicht, wers war soll sich doch nochmal melden):

    Lautsprecher raus, Kopf in Box stecken, mal laut rufen, dann Dämmung an die Wände oder an die Versteifungen und nochmal --> na, wie war der Unterschied ?

    Gruß SRAM

    Ach so, bitte nichts gegen Visaton, ersten sind die Messungen in deren Forum gut, präzise und nicht durch irgendeine Verkaufsmasche gefärbt (auf die eigenen Produkte darf wohl jeder hinweisen). Und daß eine Firma sogar eingesteht, wenn falsche Daten veröffentlicht wurden, was in einem Fall gemacht wurde, ist wohl einzigartig in der Branche, oder ?

    Alles anzeigen

    ... ich habe doch gar nichts gegen Visaton (oder andere "amtliche" Firmen ...).

    Nur: Das Argument, (ääääh: es heißt übrigens nicht Dämmung, sondern Dämpfung... ) Harmonische (K3) zur Vermeidung von Klangverfärbungen zu "vernichten", wirkt auf mich schon etwas überzogen - wieviel Pegel knallst Du denn auf das Chassis, daß dies zur einem (hörbaren und ...) spürbarem Problem wird ?

    Anderseits: Schaden wird es dem Klang Deiner Box mit ein wenig Polyesterwatte sicher nicht, wenn Du dich damit auch noch sicherer fühlst. Außerdem habe ich in einem Beitrag von mir bereits darauf hingewiesen, daß es manchmal sinnvoll (in Fullrange-Systemen ...) ist, im Mid-Bereich für etwas mehr "Ruhe" zu sorgen ...

    Viele Grüsse sendet Dir

  • Wie Dämmt man Bassreflexgehäuse am besten?

    • Sound-Klinik
    • 26. April 2003 um 22:06
    Zitat von "SRAM"

    Gut, im Klartext:

    Beyma 15P100, ein gutes Chassis (oder soll ich sagen "amtlich" um im Worthülsendeutsch zu bleiben?)

    Dennoch: bei 120 Hz immer noch einiges an K3 --> d.h. Klirr bei 360 Hz.

    Das liegt bei vielen gebräuchlichen Gehäusegrößen in einem Bereich in dem Gehäuseeigenschwingungen angeregt werden können, oder ?

    Deshalb macht es sehr wohl Sinn auch Bassreflexgehäuse (gering) zu dämpfen. Und es ist ja gerade günstig, wenn die Dämpfungsmaßnahmen nur in Frequenzbereichen OBERHALB der normalen Widergabefrequenz die größte Wirksamkeit haben, denn dann wird der Wirkungsgrad im gewünschten Frequenzbereich nur wenig vermindert.

    Am besten hat mir der sehr praktisch orientierte Rat eines Forumsmitgliedes gefallen (sorry ich finde die Quelle nicht, wers war soll sich doch nochmal melden):

    Lautsprecher raus, Kopf in Box stecken, mal laut rufen, dann Dämmung an die Wände oder an die Versteifungen und nochmal --> na, wie war der Unterschied ?

    Gruß SRAM

    Ach so, bitte nichts gegen Visaton, ersten sind die Messungen in deren Forum gut, präzise und nicht durch irgendeine Verkaufsmasche gefärbt (auf die eigenen Produkte darf wohl jeder hinweisen). Und daß eine Firma sogar eingesteht, wenn falsche Daten veröffentlicht wurden, was in einem Fall gemacht wurde, ist wohl einzigartig in der Branche, oder ?

    Alles anzeigen

    ... ich habe doch gar nichts gegen Visaton (oder andere "amtliche" Firmen ...).

    Nur: Das Argument, (ääääh: es heißt übrigens nicht Dämmung, sondern Dämpfung... ) Harmonische (K3) zur Vermeidung von Klangverfärbungen zu "vernichten", wirkt auf mich schon etwas überzogen - wieviel Pegel knallst Du denn auf das Chassis, daß dies zur einem (hörbaren und ...) spürbarem Problem wird ?

    Anderseits: Schaden wird es dem Klang Deiner Box mit ein wenig Polyesterwatte sicher nicht, wenn Du dich damit auch noch sicherer fühlst. Außerdem habe ich in einem Beitrag von mir bereits darauf hingewiesen, daß es manchmal sinnvoll (in Fullrange-Systemen ...) ist, im Mid-Bereich für etwas mehr "Ruhe" zu sorgen ...

    Viele Grüsse sendet Dir

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    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
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